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Der Mann von nebenan (fm:Cuckold, 2083 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 11 2020 Gesehen / Gelesen: 7322 / 5935 [81%] Bewertung Geschichte: 8.84 (55 Stimmen)
Ich bin ein Wifesharer. Ich liebe es, wenn meine Frau fremdgevögelt wird, und hinterher bin ich dann dran, wenn ich von dem gesehenen so richtig heiß geworden bin.

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Der Mann von nebenan

Ich muss da mal eben was loswerden. Es dauert auch nicht lange. Ich will, daß meine Frau sich ficken lässt. Sie soll sich ficken lassen und zwar nicht von mir sondern von einem anderen Mann. Und ich will das sehen.

Wir sind jetzt lange genug verheiratet, und ich hab immer in die gleiche Möse gestoßen, und sie hat immer den gleichen Schwanz drin gehabt. Es muss doch auch noch was anderes geben. Natürlich kann ich mir eine neue Eule suchen, um mal wieder was Neues zu erleben. Aber darum geht es mir gar nicht. Ich will sehen, wie ein anderer Mann sich nicht mehr beherrschen kann und wild in sie stößt, um seinen Druck loszuwerden. Ich will erleben, daß es einem anderen so ergeht wir mir, wenn er meine geile Frau, ihre Titten, ihren Arsch und ihre Fotze sieht. Ich will einen Porno hautnah mit meiner Frau erleben. Sonst könnte ich auch in irgendein Bumslokal gehen.

Sie war noch nie ein "Rühr-mich-nicht-an", aber seit wir verheiratet sind, ist sie, glaube ich, mir immer treu gewesen. Hätte nie gedacht, daß mir das mal auf den Wecker geht. Nein, so stimmt das nicht. Sie geht mir nicht auf den Wecker. Ich brauche nach so vielen Ehejahren einfach mal wieder etwas mehr Spannung. Ich will was Neues erleben, ich will auf die Folter gespannt werden aber nicht mit einer anderen Frau.

Sie, Simone, ist nach wie vor meine Traumfrau mit traumhaften Titten und traumhaftem Knackarsch. Und wenn ich die Spalte da in ihrem Dreieck zwischen den Beinen sehe, kriege ich regelmäßig einen hoch. Es ist, wie gesagt, lediglich der Wunsch oder eine Fantasie, wie es wäre wenn ...

Was nützen mir all diese Pornofilmchen im Internet. Für mich wirkt das alles gestellt, es ist nicht echt, ich habe keine Beziehung dazu. Wenn meine Frau das wäre, die da zu sehen ist, wie sie gevögelt wird, wäre das ganz was anderes. Dann hätte ich diese Beziehung zu dem Geschehen.

So sieht es aus. Das ist der Ausgangspunkt meiner Gemütslage. Aber nur jammern und klagen hilft da nicht weiter. Ich musste das irgendwie in die Hand nehmen, irgendwas arrangieren. Das wurde mir immer klarer. Es gibt da in unserer Nachbarschaft zwei Häuser weiter einen Rumtreiber, wie die Frauen ihn nennen. Er ist einfach nur überzeugter Single. Er könnte für mich der geeignete Kandidat sein.

Ich führte mit ihm ein vertrauliches Gespräch unter Männern. Am Anfang verstand er nicht so richtig, was ich von ihm wollte, oder er glaubte sich veralbert. Ein Ehemann, der seine Frau zum Vögeln anbietet? Ich konnte es ihm klar machen, auch wenn er mich nicht so richtig verstand. Immer schon hatte er Simone hinterhergeschaut, das war mir nicht entgangen. Er war der richtige für mein Experiment.

Und wie sag ich es meinem Kinde? Das würde schwieriger werden als das Gespräch unter Männern. Ich musste eine Situation herbeiführen, die es unausweichlich macht.

Es gibt ein Dorffest bei uns. Alljährlich ist Stimmung, Jubel und Trubel angesagt. Abends gibt es Musik und Tanz in einem Festzelt. Die Organisatoren geben sich immer große Mühe und das mit Erfolg. Simone liebt dieses Fest und ich auch. So gegen zehn Uhr am Abend täuschte ich einen Anruf vor. Ich bin Tierarzt, deswegen war es nicht völlig abwegig. Ich bat Jens, den Rumtreiber, auf meine Frau aufzupassen. Ihm war natürlich bewusst, worum es ging. Und er würde als Rumtreiber wohl genügend Geschick beweisen, sie zu verführen.

Er sollte sie streicheln. Er sollte sie verwöhnen. Er sollte sie so scharf machen, daß sie drum bettelt, endlich gefickt zu werden. Ich weiß, wie sie drauf ist, wenn ein Mann es versteht, sie richtig heiß zu machen. Und genau das wollte ich erleben.

Gleich neben dem Festzelt gibt es einen Sportplatz, den die Jugendlichen immer nutzen, um sich abends zu treffen. Und natürlich wird da auch viel rumgemacht. Soll heißen, die Jungens machten sich an die Mädchen ran. Hinter dem Gestell für den Stabhochsprung liegt immer eine dicke Matte zum Abfangen der Springer. Ein beliebter Platz, um sich näher, ganz nahe zu kommen.

Ich hatte mich in den Hintergrund des Festzeltes zurückgezogen, um

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