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Nachts auf der Hütte heimlich durch die Hintertür zum Glück (fm:Cuckold, 2247 Wörter)

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Veröffentlicht: Aug 10 2023 Gesehen / Gelesen: 15425 / 13370 [87%] Bewertung Geschichte: 9.10 (134 Stimmen)
Zufällige, schicksalsträchtige Begegnung von meiner Frau und mir mit zwei jungen Männern auf einer Bergwanderung an einem herrlichen Sommertag. Der "Blonde" von den beiden hinterließ Spuren!

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In den Pfingstferien waren meine Frau und ich in den Alpen zu einer Bergwandertour über drei Tage mit zwei Übernachtungen in Hütten. Meist einfache, schmale Wege, auf 1600 m Höhe, wo noch immer viel erfrischendes Grün ist und Bergblumen blühen. Es war recht heiß, weil der Himmel unbedeckt war. Wir machten etwas abseits vom Pfad eine kurze Rast, legten uns ins Gras und streichelten uns zärtlich. Verena trug wie üblich ein T-Shirt und ganz kurze Shorts aus dünner Baumwolle. Darunter nur noch ihren ebenfalls dünnen Baumwollslip. Wir küssten uns, es war einfach schön, und ich fuhr ihr wie so oft zärtlich zwischen die Beine und streichelte von außen über den feuchten Slip. Sie mag das wie eh und je. Das ging auf direktem Weg und ohne große Umstände, weil sie diese extrem kurzen und weiten Shorts an hatte, die mir freien Zugang gewährten.

Plötzlich erschraken wir, weil zwei junge Männer auftauchten, die ebenfalls vom Weg abgewichen waren, um an diese schöne Stelle zu gelangen. Sie hatten uns wohl schon einige Sekunden vorher gesehen und mitbekommen, dass wir uns zärtlich streichelten und küssten.

Ja, sonst erst mal nichts. Das war alles. Sie sind dann einfach weiter gelaufen und wir später auch. Allerdings hatte der eine, recht groß und blond, Verena einen intensiven Blick zugeworfen, den sie irgendwie lächelnd und fast etwas süffisant erwidert hatte.

Etwa eine Stunde später gab es einen steilen Aufstieg über einen einfachen Klettersteig mit vielen Tritthilfen und Eisen, die in den Fels geschlagen waren. Es ging sicherlich 50 Höhenmeter den Fels hinauf, und man konnte nur hintereinander aufsteigen. Am Fuß dieser Himmelsleiter trafen wir die beiden wieder und unterhielten uns auch kurz mit ihnen. Es war nett. Verena und der Blonde lächelten und wechselten irgendwie undefinierte Blicke. Dann stieg der kleinere von den beiden los, doch der Blonde folgte nicht sofort und winkte höflich zu Verena, dass sie gerne vorsteigen dürfe. Wir dachten nicht groß nach und sie machte es einfach. Zu mir war er dann nicht so vorkommend und reihte sich direkt hinter Verena ein. Zuletzt folgte ich.

Und nun wurde es nur aus der Situation und den Umständen heraus plötzlich ziemlich geil. Es war wirklich eine Kraxelei! Ein Fuß links auf ein Eisen, den anderen weit rechts, und immer weiter steil nach oben, mit den Händen nach Griffen suchend und sich fest haltend. Und er, der Blonde, genoss es! Denn er war immer ganz dicht hinter und unterhalb von Verena. Ihre Shorts waren zwischen ihren Schenkeln in ihrem Schritt nur als ein kleiner, schmaler Baumwollstreifen ausgeführt, der einfach lose und luftig und in einigen Zentimetern Abstand unter ihrem Slip schaukelte. So nahm der Blonde seine Augen nicht eine Sekunde mehr weg von Verenas nass geschwitztem, dünnen, weißen Baumwollslip, der ihre herrliche, zart rot-blond behaarte Spalte bedeckte bzw. versuchte sie zu bedecken. Denn er war nass und fast durchsichtig und drohte ständig ein Stück zwischen ihre saftigen Lippen zu rutschen. Ich war ja direkt hinter ihm und konnte das ebenfalls gut sehen. Es betörte mich, aber vor allen Dingen ihn, und war einfach intim und doch so öffentlich.

Und Verena war das natürlich vollkommen klar. Sie spürte innerlich schnell seine hungrigen Blicke auf ihre feuchte Fickspalte, tat jedoch nichts, um diese auch nur ansatzweise zu verhindern. Sie wollte es auch nicht verhindern, doch es wäre auch kaum möglich gewesen. So ging das dann etwa zehn Minuten, bis wir oben waren. Das Schöne war nicht nur der heimliche Blick auf ihren private Lustgrotte gewesen, sondern überhaupt die ganze Situation, und auch ihr Hintern, ihre Haut, die rot-blonde Schambehaarung und ihre Feuchtigkeit.

Als wir oben waren, liefen die beiden Männer einfach auf und davon. Verena und ich blickten uns in die Augen um zu erkunden, wie wir das gegenseitig gerade empfunden hatten. Dann umarmten und küssten wir uns, und ich fuhr ihr mit der Hand seitlich unter die Shorts und drückte ihre saftige, feuchte Spalte kräftig mit der flachen Hand, wobei ich mit dem Mittelfinger fast ein Stück zwischen ihre Schamlippen fuhr, denn der nasse Slip war wie Luft und ließ sich einfach wegschieben.

Als wir am frühen Abend dann an der gebuchten Hütte ankamen, saßen die beiden bereits draußen an den Holztischen, tranken etwas und genossen die Abendsonne. Wir grüßten und lächelten freundlich, denn es hatte uns nachhaltig gefallen und erregt, was wir mit ihnen erlebt hatten. Auch sie lächelten. Wir wechselten aber keine Worte.

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