8.11. + 12. Hanna gefangen im BDSM-Studio (fm:BDSM, 2273 Wörter) | ||
Autor: HannaMaurer | ||
Veröffentlicht: Feb 08 2025 | Gesehen / Gelesen: 2916 / 2226 [76%] | Bewertung Geschichte: 9.13 (15 Stimmen) |
Hanna festgezurrt auf Bondagebock, von Damian und Lolita gefickt, eine lustvolle Behandlung im BDSM-Studio. Anschließend durchgefickt von allen Männern und die Mösen aller Frauen geleckt. |
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Inzwischen wusste ich auch, wozu Martins neuer Bondagebock in seinem Studio verwendet werden konnte. Natürlich wollte ich mehr über dieses technische Gerät wissen und hatte im Internet recherchiert. Unter https://www.domina-frankfurt.net/vorlieben/bondagebock-mit-sexmaschinen. html wurde es ganz genau erklärt.
Zielstrebig steuerten Lolita und Damian mit mir ausgerechnet auf diesen Strafbock zu. Lolita machte mir sofort klar, ich musste mich auf die in Sitzhöhe angebrachten Schienen knien. Sofort wurden meine Waden mit Halteschellen festgezurrt.
Bäuchlings, gegen die beiden rückwärtigen Gestänge gelehnt, fixierte sie auch noch meine Oberbeine mit Halteriemen fest gegen diese senkrechten Streben. Zum Glück war alles weich gepolstert. Trotz der Fesselung empfand ich es noch als angenehm.
Meine Bewegungsfreiheit wurde aber noch weiter eingeschränkt. Mit meinem Körper musste ich mich nun einschließend auf die schmale gepolsterte Bank legen. Anfangs noch zweigeteilt, liefen die beiden Streben zu einem schmalen, leicht gebogenen Steg zusammen.
Alles war so geschickt aufgebaut, dass zwischen den Streben mein Geschlecht frei zugänglich war. Der Steg lief so schmal zusammen, dass meine Brüste rechts und links frei schwebend nach unten zeigten. Jetzt wurde mein Oberkörper auf dieser waagerechten Strebe festgezurrt.
Die Arme nach unten gestreckt, kamen auch noch meine Handgelenke in Schellen. Keinen Zentimeter mehr konnte ich meinen Oberkörper bewegen. Als Lolita meinen Kopf in einer Art Kopfstütze festzurren wollte, protestierte ich.
Der Protest hätte wohl nicht viel genützt, wäre mein Argument nicht überzeugend gewesen. "Bitte nicht. Ich bin auch gern bereit, mit meinem Mund jeden angebotenen Sahnespender auszusaugen." Lolita wandte sich an die Umstehenden. "Ihr habt es alle gehört. Soll sie auf eurer Flöte spielen?" Ein lautes und vielstimmiges "Ja", war die Antwort. "Okay, wenn ihr sie richtig mit Sahne abfüllt, dann fixiere ich ihren Kopf nicht."
Dieses Gefühl, durch diese rigorose Fixierung in vollkommen wehrloser Lage schutzlos ausgeliefert zu sein, brachte mich fast um den Verstand. In dieser Doggenstellung waren sowohl mein Hintern, als auch mein Geschlecht und meine Nippel den Zugriffen von Damian und Lolita preisgegeben.
Erst jetzt wurde mir bewusst, dass Damian oder Lolita jeden empfindlichen Teil von mir auch mit ihren Peitschen erreichen konnten. Angst bereitete sich aus. Viele waren mit in dieses Studio geeilt, um dem Schauspiel beizuwohnen. Nur Lisa und Horst, die mich beschützen würden, waren nicht da.
Da sah ich Martin. Er würde einer Züchtigung niemals zustimmen. Meine Angst verwandelte sich sofort eine euphorische Stimmung. Diese steigerte sich noch, als nun Damian mit aufgerichtetem Prügel hinter mich trat. Die beiden Streben, auf denen ich kniete, waren in einem 90-er Winkel angebracht.
So konnte er bequem dazwischen treten. Seine Hand berührte mein Geschlecht. Festgezurrt an den aufrechten Streben, konnte ich meine Beine weder spreizen, noch enger zusammen drücken. Bewegungslos musste ich erdulden, wie er fest zugriff und meine Schamlippen regelrecht knetete.
Mit der anderen Hand tätschelte er meine Gesäßbacken und schlug dann kräftig zu. "Seht her meine Freunde, ist das nicht herrlich. So ist Hanna die nächsten Stunden eurem Zugriff ausgeliefert". Atemlos registrierte ich, dass er mich so auch allen anderen überlassen wollte.
Mit einer Fernbedienung fuhr er das ganze Gestell auf eine Höhe, bis sein stehender Prügel genau vor meinem Eingang war. Schauer der Erregung erfassten mich, als die Spitze seines Prügels mein heißes Döschen berührte. Damit hielt er sich aber nicht lange auf. Mit voller Wucht stieß er zu.
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