8.11. + 12. Hanna gefangen im BDSM-Studio (fm:BDSM, 2273 Wörter) | ||
Autor: HannaMaurer | ||
Veröffentlicht: Feb 08 2025 | Gesehen / Gelesen: 2928 / 2235 [76%] | Bewertung Geschichte: 9.13 (15 Stimmen) |
Hanna festgezurrt auf Bondagebock, von Damian und Lolita gefickt, eine lustvolle Behandlung im BDSM-Studio. Anschließend durchgefickt von allen Männern und die Mösen aller Frauen geleckt. |
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Da ich nicht wie gewohnt meine Beine spreizen konnte, war der Eingang zu meiner Drachenhöhle besonders eng. Laut schrie ich auf, als seine Lanze nun bis zum Anschlag in mich hinein schoss. Keinen Zentimeter konnte ich ausweichen, so fest war ich fixiert.
Alle hatten sich inzwischen um den Strafbock gescharrt und sahen gebannt zu. Mehrmals zog er sich bis zur Eichel zurück, um dann erneut zuzustoßen. Er fuhr so tief in mich hinein, dass seine Hoden jedes Mal gegen meine Scham prallten. Noch hatte ich meinen Höhepunkt nicht erreicht, als er sich danach zurückzog.
Enttäuschung machte sich breit. Aber dann waren seine Hände an meinen Pobacken. Weit zog er meine Pobacken auseinander. Mit feuchten Fingern spielte er an meinem Eingang. Schon spürte ich die Spitze seines harten Ständers dort.
Er wird doch nicht, dachte ich noch, da schrie ich gellend auf. Ohne Vorwarnung hatte er den Prügel hineingestoßen. Seine Hoden und die Latexhose knallten gegen meinen Po. Sofort zog er sich wieder vollkommen zurück, um dann erneut mit einem Stoß bis zum Anschlag einzudringen.
Mein Poloch war ja schon einiges gewohnt. Aber mit solcher Gewalt hatte noch nie jemand zugestoßen und mich aufgerissen. Der Schmerz raste wie eine Welle durch meinen Bauch. Beim nächsten Stoß waren seine Finger zusätzlich an meiner Perle und seine Fingernägel bohrten sich hinein.
Eine zweite Schmerzwelle erfasste meinen ganzen Körper. Ein Schrei, ein Urschrei, der mich beben ließ und hinwegriss. So schnell hatte ich noch nie einen Orgasmus erlebt. Und bei jedem erneuten Stoß und dem Schmerz an meiner Perle folgte die nächste Orgasmuswelle.
Endlich ließ Damian von mir ab. Benommen nahm ich wahr, als er die anderen ansprach. "Hanna ist wirklich das perfekte Medium. Ich werde sie noch etwas vorbereiten. Für den Rest des Abends und die Nacht über könnt ihr sie dann nach Herzenslust benutzen".
8.12. Vorbereiten für ein Fest der Sinne
Was er mit "vorbereiten" meinte, sollte ich schnell erfahren. Aber allein schon der Gedanke, dass jeder der Anwesenden wahllos in eins der Löcher stoßen konnte, ließ mich noch mehr erbeben.
Erregend war allerdings auch schon diese "Vorbereitung". Damian und Lolita, rechts und links traten sie neben mich. Jeder stülpte eine weiche Glocke auf meine Brüste. Diese waren durch einen Kabel mit einem Bedienungsgerät verbunden. Lolita hatte es in ihrer Hand.
"Oh Gott", stöhnte ich auf, als sich kleine Bürsten in Bewegung setzten und meine Brüste massierten. Besonders intensiv wurden dabei meine Nippel gerieben. Gleichzeitig wurden die Brüste angesaugt. Noch ganz benommen von dem eben erlebten Multiplen Orgasmus, wurden meine Lebensgeister sofort wieder geweckt.
Dieses Sauggefühl an meinen Brüsten, die Massage meiner Nippel und den Vorhöfen wurde immer stärker. Scheinbar konnte Lolita dies über einen Regler an ihrem Bedienelement steuern. Wellen der Erregung flossen über meinen Rücken, über meinen Bauch bis in meine Muschi.
Meine Lustschreie waren wohl im ganzen Haus zu hören. Dadurch angelockt waren inzwischen auch Lisa und Horst in das Atelier geeilt und sahen gebannt zu. Damian hatte es natürlich bemerkt. "Horst sieh ruhig zu, wie ich aus deinem Weib eine für alle aufnahmebereite Fickstute mache." Mit belegter Stimme antwortete er. "Nichts lieber als das. Alle Gäste sollen scharf auf sie sein. Es wäre eine persönliche Beleidigung für mich, würde einer der Herren ihr nicht seine Sahne schenken."
Da spürte ich, wie Damian auch noch eine Saugglocke an meiner Scham ansetzte. Neben der vollen Massage meiner Brüste mit der Punktbürste, nun auch noch dieses Saugen an meinen Schamlippen. Es war ein wahnsinniges Gefühl, so als würde alles aus meinem Lustzentrum herausgesaugt.
Mit meinem Gestöhne hatte ich wirklich alle Partyteilnehmer angelockt. Selbst die Eroberer von Angie und Sonja sahen zunächst gespannt zu. Schnell ließen sie sich von Lolita und Damian anstecken. Ehe sich meine Freundinnen versahen, saß Sonja bereits in dem gynäkologischen Stuhl und Angie lag auf der Untersuchungsliege.
Auch wenn mich meine eigenen Gefühle überwältigten, aus dem Augenwinkel bekam ich es noch mit. Breitbeinig lag Sonja da, die Beine in der Haftschale festgezurrt. Jeder konnte sich nun stehend ihrer so freiliegenden und reizend anzusehenden Möse bedienen.
Überall sah ich nur noch nackte Haut, stramm stehende Lanzen und freigelegte Mösen. Die aufgeladene Atmosphäre riss jeden mit. Um mich herum nur stöhnende und fickende Paare. Ein zusätzliches Vergnügen bereitete mir Angie.
Sie, diese Nutte, Dirne, Verführerin war selber Opfer geworden. Die Männer hatten sie auf der Untersuchungsliege noch mehr fixiert, wie ich es war. Und alle machten sich über dieses geile Weib her. Warum auch nicht, schließlich hatten die Kerle 720 Euro für sie geboten.
Es war das Letzte, was ich bewusst mitbekam. Das Saugen an meinen Schamlippen, das Gefühl an meinen Titten, war inzwischen so heftig, dass es meine Umwelt verdrängte. Abrupt unterbrach ich mein Stöhnen, meine Schreie und hielt den Atem an, als Damian nun auch noch etwas in meinen Po steckte.
Es fühlte sich an wie ein Analplug der hinein rutschte. Keine Ahnung wie dick er war, er riss meinen Po weit auf. Hinter einem kegelförmigen Stöpsel schloss sich mein Schließmuskel wieder. Nichts Neues für mich, dachte ich noch. Aber dann spürte ich die Hitze in meinem Po.
Längst hatte ich die anderen Gäste vergessen. Überall an meinen Brüsten, meinen Nippel, meiner Scham und nun auch noch an meinem Po dieses wahnsinnige Gefühl. Im Po wurde es richtig heiß und es brannte wie Feuer in meinem Hintern.
Dann dieses Gefühl völliger Ohnmacht. Ich konnte meine Beine nicht bewegen, nicht spreizen, mein Geschlecht nicht zusammen drücken. Hilflos musste ich alles über mich ergehen lassen. Und wie so oft bei solchen Erlebnissen, ließ ich mich einfach fallen.
Dabei genoss ich diese Gefühle. Gefühle wie mein Hintern brannte, die Scham wie herausgerissen und meine Brüste gesaugt und massiert wurden. Leicht wie eine Feder erhob ich mich in die Lüfte, flog und flog meinem Paradies entgegen.
Noch immer in der Doggenstellung fixiert fand ich zurück, als Damian die Saugschalen an meinen Brüsten und meinem Geschlecht entfernte und den Plug aus meinem Po zog. Wie ich später erfuhr, hatte Damian diesen Plug aus einem Ingwerstück geschnitzt. Es waren deren Öle gewesen, die noch den ganzen Abend einen andauernden Wärmereiz und das Brennen verursachten.
Wie aus einer Nebelwand hörte ich die spitzen Lustschreie und das Gestöhne von Sonja und Angie. Dann die Stimme von Damian. "So meine lieben Freunde, Hanna ist vorbereitet. Es war nur eine kleine Demonstration. Mehr mit diversen Klammern und lustvollen Peitschenschlägen, wenn mir ihr Mann die Zustimmung gibt. Vielleicht beim nächsten Mal. Heute soll Hanna ja von euch allen benutzt werden."
Er wandte sich an Horst. "Horst, als Ehemann hast du natürlich den Vortritt". Ganz nah trat Horst an mich heran. "Danke, mein Freund. Ich will mir zunächst einmal aus der Nähe diese wunderbaren extrem megaprallen Schamlippen und diese vergrößerten Nippel ansehen."
Vorsichtig berührte er dabei meine Brustwarzen, meine Schamlippen. Sie waren so empfindlich geworden, so dass jedes Mal ein Schauer durch mich schoss. Dann antwortete er. "Ich möchte zunächst zusehen, wie sich alle an meiner Frau berauschen. Als Letzter werde ich ihre verhurten Löcher benutzen."
Zeit zum Verschnaufen verblieb mir nicht. Schon stand ein Mann mit seinem harten Ständer hinter mir. In dieser Haltung fixiert, konnte ich mein Geschlecht nicht sehen, spürte aber einen irren Druck dort. Kaum berührte er mit der Spitze seines Degens meine Schamlippen, schoss wieder ein elektrischer Schlag durch meinen Körper.
Mit einem Aufschrei begleitete ich sein Eindringen. Langsam schob er seinen Prügel weiter. Es war diese Enge, die nicht gespreizten Beine, und dann noch die geschollenen Schamlippen, die mich alles noch intensiver erleben ließen. Letztere waren so empfindlich wie wunde Haut und trotzdem löste die Reibung eine wahnsinnige Lust bei mir aus.
Laut schrie ich es hinaus "Jaaaa, ja kommt, füllt meine Löcher, ich will euch alle." Ein Ausruf der nicht ohne Folgen blieb. Rechts und links neben mir schoben sich die Kolben in mein Blickfeld. Lolita feuerte sie und mich an. "Ja gebt es ihr, ich will sehen, wie ihr sie abfüllt, wie Hanna alles schluckt."
Während der Erste in meinen Mund spritzte und ich auch den letzten Tropfen aus ihm saugte, wurde auch meine Grotte gefüllt. Eine Kostprobe nach der anderen durfte ich mit Zunge und Gaumen genießen. Gleichzeitig stießen Rute auf Rute unten zu, mal in meinem Döschen, mal in meinem Po.
Latten schoben sich in meinen Mund, die eben noch bei einer anderen Frau zugestoßen hatten. Aus dem Augenwinkel bekam ich noch mit, wie sich der Prügel meines Mannes in das Döschen von Lolita schob. Bei diesem Anblick und dem Geschmack von Sperma und Lustsaft auf meiner Zunge, geriet ich vollends in Ekstase.
Zur Besinnung kam ich erst, als sich meine Fesseln lösten. Ich spürte weder meine Glieder, noch meine Muschi, noch meinen Po. Alles war wie betäubt. Ich wusste auch nicht, ob es Horst wahrgemacht und mich als letzte beehrt hatte. Vorsichtig trug man mich wieder ins Wohnzimmer, legte mich auf eine der Matratzen.
Erschöpft schloss ich meine Augen. Meine Ruhe wurde schnell unterbrochen. Etwas Weiches schob sich über mein Gesicht. Ich musste meine Augen nicht öffnen, es roch nach Mösenduft vermischt mit herber Sahne. So erschöpft konnte ich nicht sein, um nicht diese herrliche Muschi auszulecken.
Scheinbar war ich gut, denn über mir jauchzte jemand vor Vergnügen. Ich erkannte ihre Stimme. Es war Lolita, welche jetzt laut rief "Sauge mich aus, sauge die Sahne deines geilen Fickhengstes von Ehemann aus mir heraus. Beide gehört ihr ab jetzt mir."
Was für ein Vergnügen, die Sahne meines Mannes, vermischt mit dem Lustsaft dieser Domina zu kosten. Die Vorstellung, dass sich Horst zusammen mit mir dieser geilen Lolita unterwerfen würde, machte mich erst recht verrückt.
Einen erneuter Schwung frischen Lustsaft dankte meiner fleißigen Zunge. Es blieb nicht bei diesem. Die Männer hatten scheinbar alle ihr Pulver verschossen. Angeregt von den jauchzenden Rufen meiner Spenderin senkte sich immer wieder eine andere, mit Sahne gut gefüllte Muschi über meinen Mund.
Nicht nur die Sahne, die mir die Männer in den Mund gespritzt hatten, ich durfte sie nun auch noch aus den vielen Muschis lecken. Und dabei immer wieder auch diesen herrlichen Duft und den Saft meiner Geschlechtsgenossinnen riechen und kosten.
Es war ein Fest für alle Sinne, welches ich noch immer nicht vergessen habe. Wen wundert es da, dass mein kleiner Dämon immer nach mehr giert. Kaum kann ich es erwarten, bis das nächste große Fest steigt.
Ob ich dabei versteigert, von Angie verkauft, von Damian mit Klammern und Peitschenschlägen traktiert werde, mir ist es egal. Hauptsache, berauschende Lust und viel Sahne und Saft für alle meine Löcher.
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