Ein untreuer Westernstar (fm:Ehebruch, 6396 Wörter) | ||
Autor: dergraue | ||
Veröffentlicht: Feb 22 2025 | Gesehen / Gelesen: 9361 / 7795 [83%] | Bewertung Geschichte: 9.55 (252 Stimmen) |
Junge Westernreiterin wird untreu, entwickelt sich in die falsche Richtung. Ihr Ehemann findet eine neue Liebe und wird glücklich. |
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Ich sitze auf dem Zaun an der Koppel und sehe meinem Hengst zu, wie er über die Weide schreitet und sich das frische Grün schmecken lässt. Eigentlich müsste ich glücklich sein, ich, die erfolgreiche Reiterin, verheiratet mit einem erfolgreichen Mann und doch bin ich tot unglücklich, denn immer klarer wird mir, dass ich mich am Rande des Abgrundes bewege und jederzeit abrutschen kann. Wenn mein Mann oder jemand Anderes aus dem Umfeld meines Mannes erfährt, dass ich ihn seit mehr als einem Jahr permanent betrüge, dann stürze ich in den Abgrund und werde dort zerschellen.
Genau so wird es mir ergehen. Ich komme trotz meines eigentlich vorhandenen Wissen nicht aus diesem Teufelskreis heraus. Ich liebe meinen Mann, aber das wilde Ficken, diese ungeheuer geilen Höhepunkte mit Enrico bringen mich immer wieder dazu, ihm Hörner aufzusetzen. Jedes mal, wenn Enrico mich anfasst, schmelze ich und kann ihm nicht widerstehen und ich weiß, dass er es weiß und er nutzt es konsequent aus.
Ich denke zurück und sehe mich auf dem Turnier vor über 10 Jahren. Eine schmale gerade mal 16 Jährige, die ihr erstes wirklich großes Westenturnier gewann und von einem älteren Herr entdeckt wurde. Diese sprach mich an und lud mich und meine Eltern zu einem Besuch seines Hofes ein. Ein exklusiver Reitstall für Westernpferde wäre die bessere Bezeichnung für das, was er uns eine Woche später zeigte. Und er bot mir an, dass ich hier reiten und trainiert kann. Super Pferde, eine großartige Anlage und auch gute Trainer.
Ich durfte an diesem Tag sogar eines seiner Pferde reiten und wurde dabei von einer Trainerin angeleitet. Während ich ritt, mich unterweisen ließ, redete der Herr mit meinen Eltern und die ließen es zu, dass ich ab jetzt dort ritt, trainierte und später auch die Farben des Stalles bei Turnieren trug.
Mein Name ist Erika. Ich bin jetzt 26 Jahre alt, 170 cm groß, schlank, habe einen knackigen Po, schöne feste Brüste, die ein wenig zu groß sind und beim Reiten mit einem Sport-BH gezügelt werden müssen. Insgesamt aber eine sportliche Figur mit langen wohlgeformten Beinen.
Es kam, wie es kommen musste, ich wurde nach der Schule fast zur Profireiterin und hatte wahnsinnigen Ärger mit meinen Eltern, da ich kein Abi machen wollte und nur eine Lehre als Bürokauffrau mehr recht als schlecht abschloss und das wohl auch nur, weil Herr Weber, der Inhaber des Stalles, den Chef meines Ausbildungsbetriebes gut kannte. Kaum hatte ich den Abschluss in der Tasche verstärkte ich noch mal mein Training und wollte mit Gewalt Profireiterin werden. Aus heutiger Sicht und mit meinen Erfahrungen ein wahnwitziges Unterfangen.
In diese Zeit fielen auch die ersten wirklich Eskapaden auf sexuellem Gebiet. Sicher war ich keine Jungfrau mehr, aber so richtige Erfahrungen hatte ich noch nicht. Das änderte sich rasant. Nach den Turnieren, auch den kleineren, fanden fast immer Reiterfeten statt und dort ging es zu später Stunde fast immer recht freizügig zu und als ich erst mal eingeweiht war, gefiel es mir, mit den Herren Reitern und/oder den Betreuern intim zu werden. Ich glaube, dort und zu dieser Zeit wurde mein Wunsch nach Sex, nach wildem leidenschaftlichen Sex geweckt. Es ging sehr freizügig zu und ich war gerne die Reiterin der Herren. Aber immer nur mit einem doch recht gut bekannten Herrn, nie mit Zweien. Platz boten dabei die Wohnwagen, die Boxen oder die Scheunen.
Dann lernte ich Ralf kennen, der auf meinem Stammhof ritt. Er war gut, hatte aber nicht die Zeit, es weiter auszubauen und so beließ er es bei Ausritten in die Natur und gelegentlichen Trainingseinheiten auf dem Platz. Was mir schon damals auffiel, war sein Umgang mit Tieren, seine Ruhe und seine gleichbleibende Freundlichkeit. Ich glaube, so leicht kann ihn niemand aus der Ruhe bringen. Schnell hatte ich in Erfahrung gebracht, dass er Ingenieur in einer großen Firma war und es ihm gut ging. Wir freundeten uns schnell an und kamen uns näher.
Ich verliebte mich in diesen Kerl wie ein Baum, setzte all meine Erfahrung und all meinen Charm ein, fing ihn ein. Es klappte auch im Bett sehr gut, er ist ein guter ausdauernder Liebhaber, der mich immer zu einem wirklich schönen Höhepunkt bringt und was ich so an ihm liebe, ist das zarte Vorspiel und seine Zärtlichkeiten nach dem eigentlichen Akt. Die Nächte mit ihm waren so anders als die Feten nach den Turnieren. Und ich war zufrieden und stellte das Ficken mit Anderen
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