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Ein untreuer Westernstar (fm:Ehebruch, 6396 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 22 2025 Gesehen / Gelesen: 9376 / 7808 [83%] Bewertung Geschichte: 9.55 (252 Stimmen)
Junge Westernreiterin wird untreu, entwickelt sich in die falsche Richtung. Ihr Ehemann findet eine neue Liebe und wird glücklich.

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ein, auch wenn ich mir manchmal das wilde Ficken, das wilde leidenschaftliche Genommen Werden fehlte. Er war dazu auch nicht zu überzeugen. Wobei ich ehrlich bin, nach einem kurzen Gespräch darüber, in dem er sein Unverständnis äußerte, ließ ich es und unterdrückte diese Sehnsucht.

Ralf ist wie gesagt, ein Kerl wie ein Baum, gut 185 groß, rund 80 kg schwer und breitschultrig. Was mir von Anfang an faszinierte sind seine Hände, lange feingliedrige Finger, die mich wahnsinnig machen konnten. Herrlich, wie er sie einsetzen konnte, so zärtlich und doch so fest.

Ein Jahr später standen wir vor dem Standesbeamten und gaben uns das Ja. Ich zog zu Ralf und widmete mich zunächst ihm und dann meiner zweiten Leidenschaft, dem Turnierreiten. Und ich hatte Erfolg.

Dann kam Herr Weber, sprach mit mir und bot mir an, einen seiner Hengste zu reiten und diesen bei Turnieren vorzustellen. Ein erstklassiger Hengst, der schon von seiner Abstammung Großes versprach und sich als eine Granate herausstellte. Immer super drauf, immer willig und nach einer gewissen Zeit der Eingewöhnung, des Aneinandergewöhnens so was von Leistungsbereit, dass ich Schritt für Schritt die Leiter des Erfolges hoch stieg.

Dieser Erfolg kam natürlich nicht von alleine sondern verlangte hartes Training. Und hier kam es zu ersten kleinen Auseinandersetzungen mit meinem geliebten Ehemann. Er brachte sehr deutlich zum Ausdruck, dass er es nicht mochte, dass ich ihn so oft alleine ließ, viele Stunden trainierte und oft an den Wochenenden auf Turnieren unterwegs war. Meinen Job hatte ich bereits aufgegeben und versuchte, von den Prämien zu leben. Was natürlich nicht gelang. Aber Ralf war ja da und er unterstützte mich trotz seiner Bedenken.

Erst der Profivertrag mit Herrn Weber machte mich unabhängig und aus heutiger Sicht veränderte er mein Wesen. Ich bildete mir etwas ein auf meinen Status als Berufsreitern und dachte, dass es immer so weiter gehen würde.

Nach einer zauberhaften Nacht mit meinem Liebling, mit meinem Ralf, fragte dieser mich, ob ich Kinder mit ihm haben möchte. Er wünsche sich so sehr Kinder. Ich glaube, dass meine schnelle, unüberlegte Antwort eine tiefe Erschütterung bei Ralf auslöste. Ich wollte nicht, ich wollte noch größere Erfolge beim Reiten und beachtete auch seine erschrockene Reaktion nicht. Auf eine Diskussion ließ ich mich nicht ein und Ralf stand vom Frühstückstisch auf, zog sich Sportsachen an und fuhr mit dem Fahrrad weg. Und statt auf ihn zu warten und noch mal das Gespräch zu suchen, fuhr ich reiten.

An diesem Tag sah ich meinen Mann erst sehr spät. Ich lag schon im Bett und er lehnte meine Umarmung ab und drehte sich zur Seite und zum ersten Mal in unserer Ehe schliefen wir ohne Kuss ein. Auch in den nächsten Tagen kam es zu keiner wirklichen Aussprache, zu keinem richtigen Gespräch zwischen uns zu dem Thema Kinder. Ich war so verbohrt, dass ich nicht merkte, dass Ralf unheimlich enttäuscht war und nicht nur, weil ich keine Kinder wollte sondern auch, weil ich nicht darüber vernünftig sprechen wollte. Er zog sich zurück und nach einem Monat hatten wir den nächsten ernsten Streit, als ich im vorwarf, mich zu vernachlässigen, nicht mehr zu lieben und nicht mehr mit mir zu schlafen.

"Erika, ich bin kein Pferd, das man aus der Box holt, sattelt und besteigt. Ich brauche Liebe und keine Pflichterfüllung. Du hast mich in der letzten Zeit sehr enttäuscht. Du bist nur noch auf dein Reiten fixiert, siehst nur noch das und ich bin dir mit meinen Wünschen doch nebensächlich, bin doch nur noch dazu da, deinen Lebensunterhalt zu sichern. Denk mal darüber nach."

Eigentlich hätte ich im jetzt sagen müssen, dass ich ihn mehr als alles in der Welt liebe, hätte mich an ihn schmiegen müssen, aber ich war der Meinung, dass er mich nicht verstand und fing an, mich mit ihm zu streiten.

Am einem der folgenden Montage stellte mir Herr Weber meinen neuen Trainer vor und damit nahm das Unglück seinen Lauf. Vom Namen her kannte ich Enrico schon, ein bekannter Trainer in der Branche, mit entsprechenden Erfolgen. Groß, braun gebrannt, schwarze lange Haare, die er zu einen Pferdeschwanz zusammen band und dunklen brauen Augen. Schon bei der Begrüßung versank ich in diesen Augen.

Und es kam, wie es kommen musste. Enrico war ein harter Trainer, der mich sehr forderte, aber auch zu neuen Erfolgen führte. Was er aber auch machte, er beeinflusste mich mental, geistig und ich fühlte mich immer mehr als etwas Besonderes, als etwas Besseres. Mein ganzes Verhalten veränderte sich. Ich wurde eine hochnäsige arrogante Zicke. Mir fiel schon gar nicht mehr auf, dass sich mein Mann noch mehr zurückzog, bald kaum mehr als das Notwendige mit mir sprach. Und was mir zwar fehlte, mich auch nicht mehr anfasste, keinen Sex mehr mit mir hatte. Drei Jahre verheiratet und völlige Ebbe in den Ehebetten.

Dann kam ein großes Turnier, wir waren drei Tage auf dem Turnier und ich gewann nicht. Ich musste mich mit dem zweiten Platz begnügen. Ich war enttäuscht, wütend und tot unglücklich. Enrico tröstete mich und zu meiner Schande landeten wir in seinem Zimmer in seinen Bett und er fickte mich wie ein Wilder. Lange, tief und ausdauernd. Ich war nach dieser Nacht fertig, voll befriedigt und schon der Gedanke an den Schwengel dieses Kerls machte mich wieder heiß. Schon die Rückfahrt vom Turnier brachte mich zu einem neuen Höhepunkt. Er nahm mich in einer Fahrpause, als ich nach den beiden Pferden sah, nahm mich im Transporter ohne auch nur ein bisschen Zärtlichkeit, reines Ficken, aber so, dass ich bei diesem Treiben zweimal kam.

Da in den nächsten Monaten kein weiteres Turnier anstand, ritt ich auf dem Hof, trainierte noch härter und forderte die Pferde noch mehr. Herr Weber schüttelte manchmal mit dem Kopf und meinte nur, dass ich die Pferde nicht überlasten soll.

Mit meinem Mann hatte ich zu dieser Zeit kaum Kontakt, da er nach meiner Meinung, nach meinem Wissen dienstlich unterwegs war. Wir telefonierten nur noch Abends. Er soll im Ausland sein, für seine Firma. So richtig interessierte es mich auch nicht und so wurden die Telefonate immer kürzer und irgendwann sprachen wir auch nicht mehr miteinander.

Wenn ich nur einmal richtig überlegt hätte, wäre mir klar geworden, dass mein Ehemann wohl die Trennung von mir wollte und vorbereitete. Aber was störte es mich denn, dass er kaum da war, ich wurde ja immer öfter von Enrico geil gefickt. Schon, wenn er mit seiner Hand die Haltung meiner Beine beim Reiten leicht korrigierte, über meine Schenkel strich, lief ich bald aus und ich glaubte diesem Kerl, wenn er mir sagte, dass er mich liebt, geil auf mich ist und mich gleich ficken will.

Dann kam eine nette junge Frau auf den Hof und brachte ihre fast 10 Jahre alte Tochter mit, die begann hier zu reiten. Es war eine gute Bekannte von Herrn Weber und fast täglich mit ihrer Tochter da. Und Enrico sah sie manchmal mit seinen brennenden Augen so an, dass ich genau wusste, was er dachte, was er sich vorstellte. In mir brandete eine Welle von Eifersucht hoch. So ein Blödsinn, aber ich konnte nicht anders, ich hasste diese Frau und auch die Kleine, die aber aus einem ganz anderen Grunde.

An einem sehr schönen Tag hatten wir wieder mal sehr lange und sehr hart trainiert und ich war gerade dabei, den Hengst ab zu satteln, trocken zu reiben und brachte ihn dann in seine Box und gab ihm eine Extraportion Kraftfutter, als Enrico mich auf dem Stallgang nahm und kräftig durchfickte. Kurz vor dem Höhepunkt sah ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung am anderen Ende des Stallganges. Dort stand die Kleine stocksteif und sah mich an. Sah mich mit ihren großen Augen an und bei mir war der kurz bevorstehende Höhepunkt, die Erregung wie weggeblasen. Ich schämte mich und wurde gleichzeitig richtig wütend, nicht wütend auf Enrico oder auf mich, nein auf die Kleine, auf dieses Kind und gleichzeitig wurde mir gewusst, dass unser Geheimnis, mein Geheimnis, kurz vor der Enthüllung stand. Ein Wort von der Kleinen und ich bin aufgeflogen.

Ich stieß Enrico weg, zog mich an und rannte der Kleinen hinterher. Ich schaffte es, sie noch zu erwischen, bevor sie zu ihrer Mutter kam, zog sie in eine Ecke und blaffte sie regelrecht an.

"Wenn du, kleine Göre, auch nur Einem etwas von dem erzählst, was du gerade gesehen hast, wirst du hier nie wieder reiten können, nicht mal die Äpfel wegräumen. Dafür werde ich sorgen. Also halt ja die Klappe."

Dabei hatte ich sie fest am Kragen gefasst und merkte, wie sehr sie sich fürchtete. Erst jetzt war ich einigermaßen beruhigt.

Die nächste Zeit wurde sehr schwierig für mich. Enrico wurde immer fordender, wollte immer öfter und regelmäßiger Sex mit mir, fickte mich mit einer Ausdauer und Härte, die mir manchmal unheimlich war.

Dann wurde es noch schwieriger. Ralf war wieder zu Hause, kam auch oft in den Stall, ritt aus und unterhielt sich oft mit Herrn Weber. Dann sah ich, dass er sich mit der jungen Frau unterhielt, deren Tochter uns beobachtet hatte und ich wurde langsam nervös. Dieser Gemütszustand übertrug sich leider auch auf mein Training und besonders der Hengst reagierte sehr darauf. Als Herr Weber das einmal sah, machte er mir Vorwürfe und meinte, dass er jetzt verstehen könnte, warum ich beim letzten Turnier nicht gewonnen habe.

"Mädchen, er braucht eine ausgeglichene, glückliche Reiterin, die sich voll auf ihn und die zu reitende Aufgabe konzentriert. Reiß dich am Riemen und bring dein Leben in Ordnung."

Auf meine Frage, was er damit meint, lächelte er und meinte, dass er zwar alt wäre, aber weder blind noch doof.

Noch so ein Schuss vorn Bug.

Und dann kam die Feier zum Anlass des Stalljubiläums. Bereits bei der kleinen Rede zu Beginn kündigte Herr Weber große Veränderungen an. Er wolle in den hoffentlich verdienten Ruhestand gehen und werde hier seine Zelte abbrechen und verhandle derzeit mit einem potenziellen Käufer. Sie stehen kurz vor dem Abschluss der Verhandlungen. Auch wenn wir Alle ihn löcherten, verriet er den Namen des Käufers nicht.

Ich sah an diesem Abend Ralf oft mit Rebeka, so hieß die Mutter der Kleinen sprechen, sie unterhielten sich lange, lachten viel und tanzten einige Male zusammen. Als ich ihn darauf ansprach, lachte er mich aus und fragte mich doch, was ich denn wolle, bei uns wäre doch schon lange nicht nur im Bett sondern auch sonst tote Hose. Obwohl ich gerade richtig durch Enrico abgefüllt war, wurde ich eifersüchtig und blaffte ihn an, dass er mich ja nicht betrügen soll. Das würde er bereuen. Mein Mann lachte und bekam sich bald nicht mehr ein. Gegen Mitternacht verabschiedete er sich und kurz darauf war auch Herr Weber weg. Rebeka unterhielt sich noch eine Weile mit den Offiziellen des Verbandes, trank mit denen noch ein Bier und ging dann auch und fuhr wohl mit einem Taxi nach Hause.

Ich blieb noch und versuchte bei den Abgesandten des Verbandes Einzelheiten des Verkaufes und des Käufers zu erfahren. Leider ohne Erfolg. Als Enrico mich noch mal in den Stall ziehen wollte, ließ ich ihn abblitzen. Einfach zu gefährlich. Enrico war enttäuscht, nein wütend.

Am nächsten Tag sah ich meinen Mann nur kurz und er lachte mich einfach aus, als ich ihn noch mal wegen Rebeka ansprechen wollte.

Montag und Dienstag war mein Mann nicht da und als ich Mittwoch zum Training kam, sah ich ihn schon mit Rebeka und ihrer Tochter auf dem Platz reiten. Auch wenn ich nicht viel gesehen hatte, konnte Rebeka sehr gut reiten und auch ihre Tochter hielt sich auch schon sehr gut.

Ich holte mir den Hengst, sattelte ihn und führte ihn zum Training. Als die Drei mich kommen sahen, ritten sie vom Platz und in den nahen Wald. Wieder wurde ich eifersüchtig und wäre ihnen bald hinterher geeilt.

Falsches Pferd. Viel zu gefährlich für dieses wertvolle Sportgerät. Lustlos begann ich mit dem Training und wunderte mich, dass Enrico noch nicht da ist. Er kam auch bis zum Ende der Einheit nicht und erst, als ich den Hengst abgesattelt und fertig gemacht hatte, sah ich seine Nachricht auf dem Handy. Er meldet sich krank. Komische Krankheit und erst drei Tage später, am Sonnabend sah ich ihn wieder und er sah schlimm aus. Er muss wohl ziemliche Prügel eingesteckt haben, denn neben einem in allen Farben schillernden Auge, aufgeplatzten Augenbrauen und blauen Flecken im Gesicht, hinkte er stark. Trotz mehrfacher Nachfrage verriet er mir nicht, was passiert war. Er verabschiedete sich nur von mir und meinte, dass er fristlos gekündigt wäre. Ich fiel aus allen Wolken und als ich fragte, warum, gab er mir keine Antwort.

Dann verließ er fast fluchtartig das Gelände. Auf meine Frage, ob wir uns irgendwo treffen können, sagte er beim Weggehen zwar Etwas, aber ich verstand es nicht. Es hörte sich an wie bloß nicht.

Eine halbe Stunde nach meiner ersten Trainingseinheit, ich sattelte gerade den Wallach, kam Ralf durch das große Tor zu den Weiden geritten und wurde von Rebeka und ihrer Tochter begleitet. Die Drei sattelten ab, pflegten ihre Pferde und setzten sich dann auf die Bank am Trainingsplatz und sahen zu, wie ich Figuren mit dem Wallach übte. Ich bin ehrlich, ich war nicht voll dabei, musste an Enrico und seinen Abgang denken und die Figuren waren nicht immer ganz korrekt. Der Blick von Rebeka und ihre hochgezogene Augenbraue machten es nicht besser.

Noch schlimmer machte es aber die Antwort meines Mannes auf meine Frage, ob er mit mir nach Hause kommen würde. Sein kurzes Nein, warum? machte mich nervös und auch ein bisschen zornig. Auch als ich ihm leise sagte, dass ich mit ihm sprechen möchte, über uns sprechen möchte, änderte er seine Meinung nicht.

Ralf

Nach der kurzen Auseinandersetzung mit meiner Frau verabschiedete sich Rebeka und Claudia, ihre Tochter, und Rebeka meinte nur, schenk ihr endlich reinen Wein ein. Ich schüttelte nur kurz den Kopf. Ich wollte und konnte noch nicht.

Ich blieb sitzen, genoss die Sonne und dachte zurück an die letzten Jahre, die Jahre unserer Ehe und die Geschehnisse der letzten Monate.

Wie konnte ich mich nur so in meiner Frau täuschen? Oder wie konnte sie sich nur so entwickeln? Sicher wusste ich, dass ich keine Unberührte zur Frau genommen habe, aber was ich jetzt feststellen musste, hatte ich nicht erwartet und war nicht nur schwer enttäuscht, nein, meine Liebe zu dieser Frau starb.

Es begann alles super. Wir verstanden uns gut, unserer Liebesleben war gut, sehr gut nach meiner Meinung. Eine wunderschöne, sportliche Frau, fast immer gut drauf, etwas zu ehrgeizig beim Reiten, aber sonst eine Sahneschnitte. Und nicht dumm, auch wenn sie sich nach meiner Meinung zu sehr aufs Reiten und auf zu erreichende Erfolge konzentrierte. Mit Herrn Weber, dem Besitzer eines Westernstalles, in dem ich schon lange, mal öfter, mal weniger oft, freizeitmäßig ritt, hatte ich, nachdem er ihr einen Bereitervertrag angeboten hatte, eine sehr intensive Unterhaltung. Konnte ihn aber nicht überzeugen.

Mit ihrer Profivertrag kam langsam schleichend die Veränderung meiner Frau. Sicher, ich freute mich mit ihr über ihre Erfolge, wünschte mir aber, dass wir mehr Zeit miteinander verbringen, mehr die Wonnen der körperlichen Liebe genießen.

Nach einer leider immer seltener werdenden Nächte mit wundervollen Vereinigungen und ausgiebigen zärtlichen Danach fragte ich sie, ob sie sich vorstellen konnte, Kinder mit mir zu haben. Die Antwort und insgesamt ihre Reaktion ließen mich verwirrt, angefressen, enttäuscht zurück. Ihr klares sofortiges Nein wurde noch durch ihre Weigerung eines ausführlichen Gesprächs verstärkt und enttäuschte mich ungemein. Ihr war ihre Karriere wichtiger, da würde ein Kind nur stören. Da sie einem Gespräch verweigerte, konnte ich ihr auch die sicher vorhandenen gegenteiligen Beweise nicht nahe bringen. Erfolgreiche Reiterinnen, die nach der Geburt eines Kindes weiter erfolgreich in ihrem Sport auftraten.

Dann änderte sich in meinem Leben sehr plötzlich einiges. Ich musste für eine längere Zeit ins Ausland. Mein Betrieb hatte mich auserwählt und ich musste folgen. Sicher hätte ich rigoros ablehnen können. Ich hätte mit meiner Frau sicher auch weiter gut leben können. Das Erbe meiner früh verstorbenen Eltern, das ich noch mit einer Ausnahme, nämlich meine Wohnung, nie angegriffen hatte, das gut angelegt war und von dem meine Frau, die sich sowieso kaum um unsere Finanzen kümmerte, nichts wusste, hätte es auch ohne Job erlaubt.

Aber auf Grund der angespannten Ehesituation war ich noch nicht mal über die räumliche Trennung böse. In der ersten Zeit hatten Erika und ich noch regelmäßig telefonische Kontakt, der aber immer kürzer und nichtssagender wurde. Sie interessierte sich nicht für mich und was ich machte.

Zwei wirklich entscheidende Dinge fielen in meine Auslandzeit.

Mein oberster Boss rief mich an und teilte mir mit, dass sich eine große Anwaltskanzlei bei ihm gemeldet hat und nach einigen Nachfragen zu meiner Person ihm mitgeteilt hat, dass sie in einer Erbsache dringend mit mir sprechen müssen. Er reichte mir die Kontaktdaten und am nächsten Tag rief ich dort an und saß bereits 2 Tage später im Flieger und traf mich mit den Anwälten in deren Büro. Auch wenn es eigentlich ein trauriger Anlass war, war ich plötzlich recht wohlhabend. Ich würde sagen, reich. Ein mir überhaupt nicht bekannter Verwandter hatte in seinem Testament verfügt, dass mein Vater eine wirklich horrende Summe erben sollte. Da ich der einige Erbe nach meinem Vater bin, fiel das Geld nach Abzug der Erbschaftssteuer mir zu. Nun hätte ich ja mit meiner Frau sehr gut ohne die Last der täglichen Arbeit leben können, ja, wenn nicht das zweite Ereignis diesen Traum zerstört hätte.

Ich wusste, dass sich Erikas Traum von einem Gewinn eines wichtigen Turniers nicht erfüllt hatte und sie daran fast zerbrach. So selbstverliebt und überheblich, wie sie zwischenzeitlich war, konnte sie den zweiten Platz nicht vertragen. Das wäre immer noch kein Grund gewesen, nicht meinen Plan zu verwirklichen. Nein, ich hoffte immer noch, dass sie sich wieder besinnen würde. Was mich erschütterte, fast umbrachte, war ein kleines Filmchen, das mir ein "guter" Freund anonym sandte. Erika in wilder Fickerei mit ihrem Trainer Enrico, diesem Arsch von einem Mann.

Ich wies meine Bank an, den geerbten Betrag ebenfalls gut anzulegen, brachte meinen Job im Ausland zu Ende und kam riesig enttäuscht zu Hause an. Eigentlich wollte ich nur eins, mit meiner Frau ein klärendes Gespräch führen. Ich hatte ihr meine Ankunft nicht mitgeteilt und fuhr, da sie mal wieder nicht in unserer Wohnung war, zum Stall und dürfte mir noch mal in Farbe und direkt meine Frau in voller Ekstase mit ihrem Liebhaber, besser Beschäler ansehen. In einer freien Box neben dem Hengst, den sie ritt, wurde sie geritten und Enrico war ein guter Hengst. So wie sie abging, hatten die Beiden Übung.

Mein Versuch, an dem gleichen Abend in unserer Wohnung ein Gespräch zu führen, war zum Scheitern verurteilt und in dieser Nacht, die ich schlaflos verbrachte, entstand mein Racheplan. Na, ein grober Wunsch nach Rache.

Es wurde kalt in unserer Beziehung, in unserer Ehe. Entweder wollte sie nicht, oder konnte nicht oder ich hatte keine Lust im Dreck umher zu wühlen. Obwohl sie immer noch eine wunderschöne Frau war. Ich hätte nur zu gerne meine Frau aus dem ersten Jahr unserer Ehe zurück.

Neben meinem Job war ich jetzt öfter mal reiten und so bekam ich irgendwann mit, dass auf dem Hof oft eine nicht mehr ganz junge Frau mit ihrer Tochter anwesend war, die mit Herrn Weber ein vertrautes Verhältnis zu haben schien. Durch einen Zufall hörte ich einmal ihren Nanen und das allwissende Internet gab zu mindestens Einiges preis. Rebeka war, nein ist ein paar Jahre älter, eine ehemals erfolgreiche Vielseitigkeitsreiterin, die durch einen Reitunfall aus dem Turniersport gerissen wurde. Sie stammt aus einem sehr guten Haus, war verheiratet und jetzt geschieden und eine sehr nette Person. Immer fröhlich, immer nett und sie liebte ihre Tochter.

Als ich versuchte, meine Rache an meiner Frau umzusetzen und mit Herrn Weber über den Kauf des Hengstes zu verhandeln, den meine Frau ständig auf Turnieren ritt. Dabei kam er mit der Wahrheit raus.

Er war dabei, den Stall mit allem was dazu gehörte zu verkaufen und verhandle gerade mit Rebeka. Es ging ihm aber nicht schnell genug, da Rebeka nicht das gesamte Geld so schnell auftreiben konnte.

Nach einigen Tagen der Überlegung bat ich ihn, mich mit Rebeka bekannt zu machen und ihr auch meine Beweggründe zu nennen. Sie kannte mich zwar vom Namen, kannte auch meine Ehefrau und lächelte bei der Vorstellung durch Herrn Weber leicht und wie mir schien wissend.

Ich lud sie und natürlich auch ihre Tochter ein, mit mir zu Abend zu essen.

"Ralf, ich darf doch Ralf sagen. Ist doch unter Reitern so üblich. Lass uns man alleine essen. Meine Kleine ist zwar ein kluges Köpfchen, aber über meine Pläne weiß sie noch nichts. Erst, wenn alles geklärt ist, wird sie es erfahren. Erstens will ich nicht, dass sie von einem Leben hier träumt und dann enttäuscht ist, wenn es nicht klappt und zweitens soll sie nicht in einem Augenblick der Wut, etwas sagen, was wir alle gereuen. Ich erzähl später meine Gründe."

Wir gingen zwei Tage später essen und sie nahm kein Blatt vor den Mund und legte ihre Pläne, ihre Vorstellungen da. Und da spielte der Hengst eine Rolle, aber ganz anders, als sich meine Frau das sicher vorstellte. Rebeka wollte mehr in Richtung Zucht, mehr in Richtung Breitensport gehen und natürlich auch Turniersport für die Werbung nutzen. Genau so offen erklärte sie mir auch, dass sie selber die Pferde trainieren wollte, möglichst auch selber reiten und nur noch für die Turniere, für das Reiten bei den Turnieren und den Beritt eine geeignete Reiterin oder Reiter suchen würde. Meine Frau wäre dafür aus vielen persönlichen Gründen nicht geeignet. Nicht wegen ihrer reiterlichen Fähigkeiten, nein wegen ihres Charakters. Dabei sah mich Rebeka lange an und ich konnte nur nicken.

"Ich kenne die Entwicklung meiner Frau und ihre Art zu leben und der Kauf des Hengstes wäre Teil meiner Rache, aber ich frage mich langsam, ob wir uns nicht zusammen tun sollten und als Partner deine Vorstellungen umsetzen könnte. Ich habe das nötige Geld, du das nötige Fachwissen und die Beziehungen. Mir schwebt schon lange ein anderes Leben vor. Mehr Ruhe, mehr Natur. Immer dieser Stress in der Firma macht mich krank. Hinzu kommt noch meine persönliche Situation. Kennst du ja."

Es dauerte lange, viele Gespräche, viele schlaflose Nächte und dann waren wir uns einig. Das Konzept stand, wir wollten es gemeinsam wagen. Kurz vor dem letzte Stallfest unter Regie von Herrn Weber begannen unsere Anwälte den Vertrag final auszugestalten.

Ich weiß nicht, ob Enrico etwas von unseren Plänen mitbekommen hat oder einfach nur scharf auf Rebeka war, auf jeden Fall versuchte er es an einem Abend bei ihr. Was er einfach nicht realisierte, war, dass sie an diesem Abend nicht alleine in der Bar war sondern mit guten Freunden und ihrem Ex-Mann, zu dem sie immer noch guten Kontakt hatte. Als Enrico wegen der Zurückweisung durch Rebeka ausrastete, wurde er zum Spielball der Freunde von Rebeka. Erst bekam er richtig Prügel, so richtig und dann wurde er durch Herrn Weber fristlos entlassen. Bei dem kurzen Gespräch soll es richtig zur Sache gegangen sein und dabei spielte nicht nur sein Angriff auf Rebeka sondern auch sein Verhältnis mit meiner Frau eine Rolle.

Ich setzte der Sache noch die Krone auf und bot ihm noch mal richtig Prügel an. Abschließend meinte ich, dass er meine Frau gerne mitnehmen kann. Dann müsse er aber für sie sorgen. Das Alles passte nicht in seine Lebensplanung und er zog Leine.

Drei Tage später kam der Tag und Herr Weber verkündete, dass der Stall mit allem Inhalt und Zubehör verkauft sei und die neuen Besitzer in den nächsten Tagen ihre Pläne vorstellen würden. Eine Einladung zu einer kleinen Feier war schon verteilt.

Rebeka und ich waren uns einig, dass wir gemeinsam auf dieser Feier unsere Pläne vorstellen würden. Ich selber würde vorher mit Erika sprechen und ihr raten, von sich aus zu kündigen und die Papiere für die Scheidung zu unterschreiben. Meine Anwälte hatten bereits alles vorbereitet.

Erika

Als ich hörte, dass der Hof, der Stall verkauft ist, wusste ich plötzlich, dass der Sturz begonnen hatte und ich ins Bodenlose stürzen würde. Irgendwie war mir klar, dass Rebeka bei diesem Verkauf eine wesentliche Rolle spielt.

Und dann kam Herr Weber zu mir und meinte nur zu mir, dass sich jetzt alles ändern würde.

"Mädchen, eigentlich mache ich mir Vorwürfe, dass ich bei dir nicht sofort eingegriffen habe, als du falsch abgebogen bist. Ich hatte dir mehr Grips zugetraut. So, wie du es angepackt hast, musstest du scheitern. Dir fehlt die sittliche Reife für eine überragende Reiterin. Und gib Enrico dabei nicht die alleinige Schuld. Denke einmal darüber nach, was du dir, deinem Mann und den Anderen angetan hast. Ich hatte dir schon mal gesagt, dass nur eine glückliche, ausgeglichene Reiterin auch eine gute Reiterin ist. Das bist du nicht. Du bist eine selbstgefällige, von ihren Trieben getriebene, gesteuerte Frau, die noch tief fallen wird, wenn du jetzt nicht sofort umkehrst. Finde dich damit ab, dass in diesem Stall kein Platz mehr für dich ist. Sei einmal vernünftig und gehe. Hier wirst du nicht mehr gebraucht."

Ich hätte da schon gehen sollen, aber ich war immer noch nicht auf den Boden des tiefen Loches aufgeschlagen. Erst als ich an diesem Abend nach Hause kam und meinen Mann im Wohnzimmer sitzen sah, wusste ich plötzlich, dass es jetzt so weit war, ich aufschlagen würde und zerschellen.

Ralf sah mich mit einem Blick an, der weder Liebe, noch Hass, nur noch Gleichgültigkeit ausdrückte. Mit leisen Worten verkündete er mein Urteil.

"Erika, hier liegen einige Papiere, lies sie gut durch und unterschreibe sie, dann sind wir in wenigen Monaten geschieden. Ich will, dass du schnell aus der Wohnung hier ausziehst. Solltest du dich weigern, die Papiere zu unterschreiben, werde ich ein paar Bilder und Filmchen in den Scheidungsprozess einführen lassen, die dich und Enrico in eindeutigen Situationen zeigen. Ich glaube, du willst das nicht. Außerdem habe ich genug Zeugen. Das zu unserem Persönlichen, zu unserer Ehe, die du nicht nur mit Füssen getreten hast.

Und jetzt zu deinem Job. Ich rate dir als Miteigentümer des Stalls, dass du unser Angebot annimmst und wir im gegenseitigem Einvernehmen den Vertrag beenden. Wenn du nicht willst, werden wir fristgerecht kündigen. Die Begründung wird dir nicht gefallen."

Als ich anfangen wollte, mich zu erklären, meinte Ralf nur, dass ihn das nicht mehr interessieren würde. Dieser Teil seines Lebens wäre abgeschlossen. Früher wollte ich nicht mit ihm sprechen und jetzt will er nicht mehr. In mir stieg eine Wut hoch und ich beschimpfte ihn auf das Übelste. Versager und Fremdgeher waren wohl das Geringste, was ich ihm an den Kopf warf. Richtig zu mir kam ich erst, als er mir ein paar Bilder auf den Tisch warf und dabei immer noch lachte. Bilder von mir und Enrico, eindeutige Bilder.

Dann ging Ralf und ich saß da und mit einem Mal erkannte ich, dass ich auf dem Boden des Loches aufgeschlagen war. Fast schon halb weggetreten, las ich die Papiere durch, lehnte mich zurück und unterschrieb dann. Meine Ehe hatte ich gegen die Wand gefahren, mein Job war weg und mir wurde klar, dass es für mich schwer würde.

Nach einer Nacht voller Selbstvorwürfe, voller Tränen begann ich meine Sachen zu packen, rief meine Eltern an, sprach lange mit meiner Mutter und fuhr dann mit den ersten Sachen zu ihnen. Wir saßen wohl fast einen halben Tag zusammen und ich beichtete und beichtete. Immer klarer wurde mir, dass ich Alles, wirklich Alles verloren hatte. Einen Mann, den ich einmal geliebt habe und immer noch liebte, einen Job, den ich mehr als gerne ausgeübt hatte und den ich auch verraten hatte. Immer nur das sinngefreite Ficken mit diesem Kerl, ohne etwas an Zärtlichkeit, ohne wirkliche Liebe, nur geiles Ficken, sicher mit vielen Orgasmen, aber dann danach nichts, keine Zärtlichkeiten, keine leise Küsse, kein Streicheln, nur die Sucht nach einem nächsten Höhepunkt.

Viele Gespräche mit meiner Mutter später, suchte ich mir einen Therapeuten und arbeitete alles auf und langsam, ganz langsam zog der Nebel aus meinem Gehirn ab und ich lernte wirklich, was ich falsch gemacht habe, was Herr Weber meinte, mit falsch abgebogen. Und ich erkannte auch, welch einen guten Mann ich vertrieben habe.

Es dauerte lange, bis ich wieder Fuß fasste, einen anständigen Job fand, in dem ich wieder reiten konnte und es mir gefiel. Sicher nicht mehr so erfolgreich, wie vorher. Dafür fehlte es auch an dem entsprechenden Pferd und da bin ich froh drüber, auch an dem Wollen von mir. Ich glaube, dass ich eine gute Bereiterin bin, gerne junge Pferde ausbilde und ja, auch hoffe, noch mal so einen Superstar finde, wie ich ihn schon mal hatte. Sind aber nicht so oft zu finden.

Persönlich habe ich lange nichts mehr mit Männern gehabt. Zuerst habe ich Ralf und auch Enrico hinterher geweint, wobei immer stärker Ralf mein Sehnsuchtspartner war. Mein kleiner Freund hatte genau die Größe von Ralfs Schwanz und brachte mich in einsamen Stunden die sicher notwendige Entspannung.

Vor ein paar Monaten habe ich einen schon etwas älteren Mann kennen gelernt, der wie Ralf gebaut ist, ein ganz Lieber ist und ungeheure Geduld mit mir hat. Auch wenn ich ihn immer noch mit Ralf vergleiche, gewinnt er immer mehr mein Herz, verdrängt er langsam meinen Ex-Mann aus meinen Gedanken und ich hoffe, dass er mich auch im Bett glücklich macht. Heute Abend werde ich es wissen und ich freue mich schon auf ihn. Diesmal werde ich alles tun, um mit ihm als den Einzigen glücklich zu sein.

Meine Mutter hat mir vor ein paar Tagen erzählt, dass Ralf seit einigen Monaten auf dem Hof wohnt und lebt. Erst auf meine Nachfrage sagte sie auch, dass er mit Rebeka zusammen ist und diese ein Kind erwartet. Auch wenn es immer noch weh tut, ich gönne es ihm, dass sich sein Wunsch erfüllt. Ich blöde Kuh hätte ja seine Partnerin sein können.

Ralf

Ich kam nach drei Tagen wieder nach Hause, fand die Papiere unterschrieben vor und auch den kleinen Brief von Erika, in dem sie nur kurz um Entschuldigung bat für all das, was sie mir angetan hat und mitteilte, dass sie zu ihren Eltern zieht und noch ein paar mal kommen würde, um ihre restlichen Sachen zu holen.

An der kleinen Feier zur Übernahme des Hofes nahm sie schon nicht mehr teil. Rebeka erzählte mir, dass Erika kurz da war, sich vom Hengst verabschiedet hat und ihre persönlichen Sachen mitgenommen hat. Ihre Mutter hat sie begleitet.

Wir, das heißt Rebeka und ich, haben uns auf der Feier als neue Besitzer des Hofes vorgestellt, unser Konzept erläutert und nicht nur Beifall geerntet. Es gab auch skeptische Blicke. Am Tag nach der Feier haben wir begonnen, unsere Vorstellungen umzusetzen und langsam lief es sich ein.

Meine Scheidung ist über die Bühne gegangen und wir, d.h. Erika und ich konnten miteinander reden ohne Wut, ohne Zorn. Nach dem Urteil haben wir noch einen Kaffee getrunken und ich habe ihr einen Scheck über 50.000 EUR gegeben. Sie hatte Tränen in den Augen und drückte mich sehr.

"Ralf, bitte verzeih mir. Ich blöde Kuh habe den besten Mann nicht zu würdigen gewusst. Es tut immer noch sehr weh. Ich wünsche Dir viel Glück. Hoffentlich erfüllen sich deine Wünsche."

Dann waren wir auch auf dem Papier getrennt.

Nach einem Jahr habe ich meinen Job in der Firma aufgegeben und bin nun der Mann für alle Dinge auf dem Hof. Und ich fühle mich wohl dort.

An einem wunderschönen Frühlingsabend haben Rebeka und ich uns gefunden. Beim Füttern der Pferde stolperte sie mir in die Arme und mit ihr im Arm lagen wir plötzlich auf dem Heu und dann brachen alle Dämme und nach einem erst zaghaften Kuss versanken wir in einer Wolke von Begierde, Lust und Verlangen. Den Rest der Pferde haben wir erst später gefüttert, nachdem unser Verlangen gestillt war.

Morgens beim ersten gemeinsamen Frühstück meinte Rebeka, dass es aber auch Zeit würde. Länger hätte sie sich nicht zurück halten können. Ich habe immer noch den Verdacht, dass der Stolperer nicht unfreiwillig gewesen ist. Auf jeden Fall bin ich nicht böse und schaue der Frau immer noch gerne hinter her und sehe sie als das an, was sie ist, eine wunderschöne Frau, eine leidenschaftliche Liebhaberin, eine kluge Partnerin und bald auch die Mutter meines Kindes. Ihre Tochter ist mir sehr ans Herz gewachsen, nur Papa sagt sie nicht zu mir.

Ich wohne schon lange bei ihr auf dem Hof und wir lieben uns sehr. Rebeka ist zwar drei Jahre älter als ich, aber wirklich die Frau, die ich mir gewünscht habe. Im Bett ein Vulkan, eine Frau, die alles will und es auch fordert und sonst eine Partnerin, die man sich nur wünschen kann. Und wir reden über Alles, was uns bewegt. Rebeka meint immer, dass wir aus unseren früheren Fehlern gelernt haben, lernen mussten und es jetzt besser machen können und besser machen.

Nach einer mal wieder durchgeliebten Nacht zog mich Rebeka Morgens dicht an sich, küsste mich ganz zart und fragte mich, ob ich mit ihr im Bett zufrieden wäre. Als ich sie bei dieser Frage wohl etwas unverständlich anschaute, meinte sie leise flüsternd zu mir.

"Ralf, eine gute ältere Bekannte, Freundin, hat einmal zu mir gesagt, sei deinem Mann im Bett eine Schlampe, sauge ihn aus, lass ihm nie die Kraft, nach anderen Frauen zu schauen und du wirst nie Angst haben müssen, dass er sich einer Anderen zuwendet, auch nicht kurz. Und ich hoffe, dass ich das bei dir erreiche und das auch noch, weil es mir mit dir so unheimlich Spaß bringt. Schatz, ich liebe dich."

"Liebling, das Gleiche hoffe ich von dir. Ich liebe dich und will verhindern, dass dir ein anderer Mann gefährlich werden kann. Lass uns unsere Wüsche und Fantasien hier miteinander ausleben, aber immer nur wir zwei. Es würde mich zerstören, wenn du mich verlässt, dich einem anderen Mann zuwenden würdest. Dafür liebe ich dich viel zu viel."

Bisher habe ich noch nie den geringsten Zweifel an unserer Liebe zueinander gespürt. Unser beiden gemeinsamen Kinder sind ein offensichtlicher Beweis für unsere Liebe.



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