9.12. Wilder Sex ohne Verhütung (fm:Partnertausch, 3136 Wörter) | ||
Autor: HannaMaurer | ||
Veröffentlicht: Mar 03 2025 | Gesehen / Gelesen: 2873 / 1788 [62%] | Bewertung Geschichte: 9.18 (11 Stimmen) |
Hanna, Sonja und Angie jeden Tag im Sexrausch. Sex mit drei Männern ohne Verhütung. Wir wird Vater? |
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Eigentlich hatte ich doch alles. Drei Männer, die mich täglich besamten und mir den immer wieder ersehnten Orgasmus schenkten. Jetzt wo wir drei Frauen die Pille abgesetzt hatten, wollte jeder von ihnen der Erzeuger bei Sonja, Angie oder mir werden. So ging es immer heiß her. Und nicht nur abends in den Betten. Eigentlich konnte ich doch diesen COVID-19 Viren dankbar sein. Eigentlich.
Wenn da nicht die täglichen Versuchungen im Internet wären! Da gab es so viele Männer auf dieser Welt, die auch alle meine heißen Löcher füllen wollten. So ließ ich mich verleiten und postete diesen Gutschein für ein geiles Rendezvous mit mir. Mit meinem Versprechen, jeder der mir unterwegs irgendwo begegnet und mir diesen Gutschein vorlegt, dürfte über mich verfügen.
Jetzt ohne den Schutz der Antibabypille war das natürlich nicht möglich. Schon wieder ein Grund, der Corona Epidemie dankbar zu sein. Später, wenn das Kontaktverbot aufgehoben würde, wäre ich sicher schon schwanger. Dann könnte ich auch wieder das geile Spiel mit anderen Männern genießen.
Aber warum eigentlich, fragte ich mich. Ich fühlte mich doch so glücklich in unserer Gemeinschaft. Welche Frau hat schon das Glück, von drei Männern gleichzeitig begehrt und von vier Freundinnen verwöhnt zu werden?
Empfängnisbereit ließ ich mich bei meinen drei Männern fallen und freute mich auf ein neues Leben in mir. Wer der Vater würde, sollte der Zufall bestimmen. Auch für meine Freundinnen öffnete ich gerne meine Schenkel. Ihre Zungen, ihre Finger, ihre Lippen, schöner konnte es in keinem Paradies sein.
Dadurch, dass wir die Pille alle gleichzeitig abgesetzt hatten, war der Zyklus bei uns etwas durcheinander gekommen. Wann die fruchtbaren Tage waren, ließ sich daher nicht genau bestimmen. Spätestens wenn die Menstruation ausbliebe, wüssten wir, dass die schönen Stunden mit unseren Männern mit Erfolg gekrönt waren.
Seit wir, Sonja, Angie und ich, uns Martin, Bacary und meinen Mann teilten, entstand ein tiefes Gefühl der Zusammengehörigkeit. Es war ein wahnsinniges Gefühl für uns gleichzeitig ein Kind zu bekommen. So lernten wir uns auch genauer kennen. Sonja bezauberte uns alle immer mehr mit ihrer Liebenswürdigkeit, ihrem Liebreiz und ihrer Zärtlichkeit. Martin war um seine süße Frau zu beneiden.
Aber auch die beiden anderen Frauen, Angie und Luela weckten täglich aufs Neue sexuelle Begierden. Kein Wunder, jede auf ihre Art liebreizend und viele Jahre jünger als unsere Männer. Auch wenn Luela mit der Pille vorbeugte, um kein weiteres Kind zu bekommen, war sie als schwarze Schönheit genauso heiß begehrt.
Unter dem Einfluss von Sonja veränderte sich auch Angie. Bisher hatte ich in ihr nur die Verführerin, eine sexy Teufelin, gesehen, der ich mich willenlos unterwarf. Selbst in die Hölle von ausgefallenen Perversitäten wäre ich ihr wohl gefolgt. Sie strahlte zwar noch immer diese erotisierende, verlockende Attraktivität aus, hatte aber mittlerweile viel von Sonjas Warmherzigkeit angenommen.
Für Angie, in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, war Sex immer nur ein Mittel um etwas zu bekommen. Erst war es Schokolade vom Nachbarn, später dann Geld. Im Grunde hatte sie sich ja auch von Martin gegen Sex kaufen lassen. Nun erlebte sie aber in unserer Gemeinschaft etwas ganz anderes, nämlich Liebe und Zärtlichkeit. Auch wenn wir alle Sex mit jedem hatten, überstrahlte die tiefe Verbundenheit zwischen Luela mit Bacary, Sonja mit Martin und mein Mann mit mir alles andere. Besonders Sonja hatte es ihr angetan. Sie hatte sich in sie verliebt. In sie und auch in Martin.
Durch den Heiratsantrag von Lisa frei von finanziellen Sorgen fühlte sie sich befreit. Jeder spürte es, sie genoss unsere Zärtlichkeiten, sie ließ sich fallen. In einem zärtlichen Spiel gestand sie mir, wie glücklich sie war. So glücklich, wie sie es noch nie in ihrem Leben gespürt hatte.
Dabei hatte sie mich so zärtlich wie noch nie geküsst. "Danke Hanna, dass du mich in euer Leben geholt hast. Danke Hanna, dass du mir
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