Verlassen und Wiederfinden (fm:Romantisch, 11621 Wörter) | ||
Autor: dergraue | ||
Veröffentlicht: Mar 13 2025 | Gesehen / Gelesen: 6997 / 6114 [87%] | Bewertung Geschichte: 9.69 (268 Stimmen) |
Eine Jugendliebe zerbricht. Unser Held findet seine neue Liebe und erlebt erneut ein Desaster. Die Liebe siegt und sie finden wieder zueinander. |
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Ich kannte Susanne seit sie 4 Jahre alt war und mit ihren Eltern in ihr großes Haus in der Nachbarschaft zog und in meinem Kindergarten kam. Wir spielten in der Sandkiste zusammen, gingen auf die gleiche Schule, machten im gleichen Jahr Abitur und wurden auf der Abi-Fete ein Paar. Sie war meine Erste, schon immer meine Erste und ich war ihr Erster. Nein, ich habe sie nicht entjungfert. Das hat wohl ein Helfer der Frauen erledigt. Jungfrau war sie nicht, aber unerfahren wie ich.
Wir kamen aus sehr unterschiedlichen Elternhäusern. Susannes Eltern waren beide Ärzte. Ihr Vater ein sehr anerkannter Chirurg am hiesigen Klinikum. Fachlich sehr versiert, gut, ein erfolgreicher Unfallchirurg. Persönlich, als Mensch, ein arrogantes Arschloch. Alles, was nicht zu mindestens einen Hochschulabschluss hat, war ein Nichts und die Damen waren sowieso nur zu einem da. Als ich älter wurde und auch schon etwas über Verhältnisse zwischen Mann und Frau nachdachte, fragte ich mich immer, warum Susannes Mutter bei ihm blieb, obwohl allgemein bekannt, dass er mehr als einmal die Schwestern und jungen Ärztinnen des Klinikums verführte und fickte. Ich verstand es nicht, denn Susannes Mutter war und ist eine schöne Frau, eine wirklich schöne Frau. Nicht mehr ganz so dem heutigen Schönheitsideal entsprechend, aber bei weitem nicht fett, nein, mit den richtigen Rundungen an den richtigen Stellen, ein echter Leckerbissen und vom Wesen so ganz anders. Immer nett, aufmerksam und nicht ein bisschen überheblich, obwohl sie eine allgemeinärztliche Praxis mit zwei angestellten Ärztinnen ihr Eigen nannte und sehr beliebt in der Stadt war.
Meine Eltern sind eigentlich einfache Leute. Papa ist Meister auf dem Bau und arbeitet als Polier in der Baufirma seines Bruders. Beide Brüder sind groß, Papa fast 1,90 Meter und Onkel Gerd nur wenige Zentimeter kleiner. Was jedoch auffiel, ist, dass es zwischen den Brüdern keinen Zofft oder gar Streit gab, nur eine doch spürbare Distanz. Immer sachlich, aber ich kann mich nicht erinnern, dass es mal ein Umarmen gab oder über ein freundliches Wort hinausgehende brüderliche herzliche Worte.
Mutter ist eine fast 180 cm große Frau mit recht großem Vorbau und sonst schlankem Körper. Da sie als Physiotherapeutin einen auch körperlich anstrengenden Job hat und sich mit Sport und einem mäßigen Essen gut in Form hielt, war sie schon ein Hingucker. Dazu kam ihr hübsches Gesicht mit den langen dunkelblonden Haaren und ihr immer freundliches, aber bestimmtes Wesen. Papa und sie gaben schon ein schönes Paar ab, Ich kann mich eigentlich an keinen wirklichen Streit zwischen den Beiden erinnern, aber auch nicht, dass ich sie mal in einer für Kinder nicht geeigneten Szene erwischt habe. Hatte alles seine Gründe und die waren nicht für die Öffentlichkeit bestimmt und schon gar nicht für mich. Sehr viel später erfuhr ich, dass meine Mutter schon vor der Heirat mit meinem Vater eine sehr tiefe Affäre mit seinem Bruder hatte und diese sehr lange anhielt und nur nicht zu einer Scheidung meiner Eltern führte, weil erstens mein Onkel mehr als gut verheiratet war, reich verheiratet und zweitens die Vorteile, die wir genossen , riesig waren. Außerdem hat mein Vater seine aus der Affäre resultierenden Freiheiten lange weitlich ausgenutzt. Erst sehr spät und nach dem Ende der Affäre sind die Beiden sich wieder näher gekommen. Auch wenn sie es mir auch später nicht gesagt haben, glaube ich, dass Onkel Gerd mein biologischer Vater ist. Aber zurück.
Wir wohnten in einem Reihenhaus mit 8 Wohnungen, je zwei auf einen Eingang. Das Haus gehörte meinem Onkel, der es auch gebaut hat.
Susanne wohnte in der gleichen Straße, so ziemlich am Ende, etwa 200 Meter entfernt, in einem großen Einfamilienhaus. Zwischen unserem Haus und Susannes gab es noch zwei Wohnhäuser und ein Spielplatz der Stadt. Aus Erzählungen weiß ich, dass Susannes Vater diesen Spielplatz weg haben wollte, zu großer Lärm. Aus welchem Grund der bekannte Arzt bei der Stadt so auf Granit mit seinem Wunsch stieß, weiß ich nicht.
Auf jeden Fall lernte ich Susanne auf diesem Spielplatz das erste Mal kennen und wir freundeten uns an. Wir gingen auf die gleiche Schule, aufs gleiche Gymnasium und machten zur gleichen Zeit unser ABI. Susanne war zu einer großgewachsenen Schönheit herangewachsen, sehr sportlich mit noch etwas kleinen Rundungen und ich wusste, sie war noch unberührt. Aus welchen Gründen auch immer, sie hatte noch kein Verhältnis mit einem der doch reichlich vorhandenen Verehrern.
Ich war von der Größe her nach meinem Vater gekommen, war fast 1,90
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