Die letzte Nacht (fm:Cuckold, 2635 Wörter) | ||
Autor: storyteller_hh | ||
Veröffentlicht: Mar 14 2025 | Gesehen / Gelesen: 8524 / 7439 [87%] | Bewertung Geschichte: 9.17 (101 Stimmen) |
Ihn beschleicht das Gefühl, dass sie es auf einer Party mit seinem besten Freund treibt. Als sie sich Jahre später trennen, berichtet sie ihm in einer letzten Nacht alle Details dieses Abends... |
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Und das war es. Es war vorbei. Sie saßen im Bett. Zum letzten Mal. Die Trennung war beschlossen. Aber für eine Nacht saßen sie noch nebeneinander im Bett.
"Hast du einen letzten Wunsch?" fragte sie.
Und er wusste sofort, was er hören wollte.
"Hast du mich schon einmal vorher betrogen?"
Sie sah ihn an. Dann sagte sie es.
"Erinnerst du dich an die Geburtstagsfeier vor zwei Jahren?"
Sein Herz setzte aus.
"Ja."
Die Worte schnitten tiefer als alles zuvor.
"Du hattest recht."
Er hatte es die ganze Zeit gewusst. Aber jetzt war es echt.
"Ich habe an dem Abend mit Thomas gefickt. Und ich habe es geliebt, wie er mich gefickt hat. Er hat es mir so heftig besorgt, dass ich es mir noch viele Wochen und Monate danach bei den Gedanken daran, selbst gemacht habe. Ich hätte es dir nie erzählt, wenn du nicht gefragt hättest. Aber jetzt kann ich es Dir ja sagen, jetzt ist es ja eh egal."
Er war gar nicht so erschüttert, wie er gedacht hatte. Es fühlte sich fast wie eine nachträgliche Bestätigung an. Trotzdem war er über sich selbst überrascht als er sich sagen hörte: "Erzähl mir alles." "Wir haben uns auf der Party unterhalten, getrunken, gelacht. Alles war harmlos ... bis es das nicht mehr war."
Sein Magen zog sich zusammen.
"Ich merkte, dass er mir immer wieder in den Ausschnitt schaute. Das haben ja alle gemacht und ich habe es ja auch ein bisschen gewollt. Bei ihm war das aber anders. Er hat nicht nur mal kurz verhohlen hin geguckt, sondern auf eine irgendwie angenehm freche Art und Weise länger hingesehen. Ich habe gemerkt, dass mich das geil macht, dass er da so starrte. Irgendwann standen wir auf, um uns ein neues Getränk zu holen. Er sagte, dass er vorher noch eben auf die Toilette gehen wolel und ich schon mal Getränke holen könne. Aber dann ... dann folgte ich ihm."
Er presste die Lippen aufeinander.
"Wir sind in den Toilettenraum gegangen."
Sein ganzer Körper spannte sich an. Sie hielt den Blickkontakt. Ohne Schuld. Ohne Reue. Nur mit einer leichten, dunklen Wärme in ihren Augen. Sie sagte es so ruhig. So selbstverständlich. Als wäre es nur eine weitere Wahrheit, die sie nun endlich mit ihm teilte. Doch in seinem Kopf begann es zu brennen. Er wusste nicht, ob er atmen oder schreien wollte. Oder beides.
"Ich will ... alles wissen", sagte er leise.
Sie lehnte sich leicht zurück. Ihre Zunge fuhr über ihre Lippen.
"Wirklich alles?"
Er nickte.
"Bist Du sicher, dass Du aushältst?" fragte sie mit einer Arroganz, die ihn in jederlei Hinsicht erregte. Sein Herz schlug schneller, er hätte platzen können vor Eifersucht aber auch an seinem Schwanz ging die Erregung nicht vorbei.
"Er zog mich direkt in die einzelne Frauenkabine. Die Tür fiel ins Schloss. Ich hätte gehen können ... aber ich tat es nicht. Er hat mich gegen die Wand gedrückt ... und ich hab es nicht gestoppt."
Die Szene brannte in seinem Kopf.
"Er küsste mich wild. Er riss mir mein Kleid von oben runter, sodass er meine Titten sehen konnte. Zum Glück hatte ich den geilen roten BH an, den Du mir mal geschenkt hattest. Ich präsentierte ihm meine Titten und er wusste es zu schätzen. Seine starken Hände waren überall. Er wusste damit umzugehen und war auf die richtige Art und Weise grob zu mir. Er kniff in der richtigen Intensität in meine Nippel und ich wäre am liebsten schon dabei gekommen. Er war so männlich und er nahm sich, was er wollte. Er nahm sich die Freundin seines besten Freundes. Und er schien es zu genießen.
Er spürte, wie sein Körper bei ihrer Erzählung brannte. Und er hasste sich dafür. Ihre Stimme wurde leiser und irgendwie sehnsüchtig.
"Er küsste mich hart. Seine Hände packten meine Hüften, drückten mich gegen die kalte Wand. Seine Zunge verwöhnte meine Nippel und sein Kopf verschwand zwischen meinen Titten. Ich presste ihn dort rein "
Sein Atem ging schwer.
"Ich war so verdammt erregt. Ich wusste, dass du nur ein paar Meter entfernt warst. Ich wusste, dass es falsch war. Aber es hat mich so verdammt heiß gemacht. Und weißt du was, mir war es auch total egal. Mir war es egal, ob wir erwischt werden oder nicht. Da war nur Geilheit in mir. Wie oft, hatte ich schon davon geträumt, dass Thomas es mir besorgt. Wie oft hatte, ich es mir beim Gedanken an ihn mit meinem dicken Vibrator selbst gemacht. Wie oft habe ich es mir ausgemalt, seinen durchtrainierten Oberkörper anzufassen. Wie oft habe ich mir ausgemalt, seinen Schwanz anzufassen. Nun war die Zeit gekommen und ich wollte meinem Verlangen und meiner Geilheit freien Lauf lassen. Ich wollte, dass mich Dein bester Freund fickt."
Sein Atem stockte.
"Ich spürte, wie er härter wurde ... wie er an mir rieb ..."
Er wollte nicht hören, was als Nächstes kam. Aber er musste es. Dann kam der Moment, der ihn endgültig zerstörte.
"Ich konnte nicht widerstehen. Ich wollte ihn. Ich wollte ihn spüren. Ich wollte seinen Schwanz. Schon durch die Hose fühlte er sich so prächtig an. "
Sie sah ihn an.
"Also kniete ich mich vor ihn."
Sein ganzer Körper spannte sich an. Seine Brust hob und senkte sich schneller.
"Ich sah nach oben, als ich seinen Gürtel öffnete. Ich schaute ihm Tief die Augen. Er riss sich sein Hemd auf, sodass ich seine Bauchmuskeln sah. Er war so viel stärker und durchtrainierter als Du."
Sein Herz raste.
"Ich wollte es. Ich wollte ihn schmecken."
Sie biss sich leicht auf die Lippe. Es schien, als wäre sie beim Erzählen schon wieder genauso erregt wie damals in der Toilette.
"Wir hatten nicht viel Zeit, das wusste ich. Ich riss seine Hose auf. Ich war so gierig auf seinen Schwanz, ich wollte ihn endlich sehen. Und was soll ich Dir sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Sein Schwanz war so mächtig und stand so hart vor mir. Er war viel größer und dicker als Deiner und ich war so feucht und willig. Ich wollte diesen geilen Schwanz spüren."
Er packte das Laken unter sich. Jedes Wort war eine Klinge. Er konnte sich nicht daran erinnern, jemals so aufgegeilt gewesen zu sein.
"Ich nahm ihn in meinen Mund. Langsam. Tief. Meine Zunge spielte mit ihm. Ich leckte ihn, umkreiste ihn, während ich tief in seinen Blick sah. Ich habe ihn so hart gemacht, dass er sich an der Wand abstützen musste. Ich leckte an seinem Schaft. Ich leckte seine Eier. Ich nahm sie in den Mund und saugte an ihn wie eine kleine willige Hündin. Ich wollte seine kleine geile Schlampe sein in dem Moment. Ich wollte ihm gehören. Ich wollte ihn blasen. Ich wollte sein Sperma auf mir und ich wollte von ihm gefickt werden wie eine kleine untreue Nutte. Ich war so geil, wie ich es bei Dir nie war."
Sein Körper zitterte während sie anfing, nach seinem Schwanz zu greifen.
"Er sagte meinen Namen. Seine Finger griffen in meine Haare. Er drückte meinen Kopf gegen seinen Schwanz, sodass ich seinen dicken Prügel ganz in mir hatte. Er wusste genau wie man eine willige Schlampe wie mich in so einem Moment benutzen muss. Und ich gab mich ihm ganz hin. Mein Speichel lief über seinen Schwanz."
Nun wurde auch er immer geiler. So hatte er Linda ihm gegenüber noch nie reden hören. Er sah sie an und sah eine andere Frau vor sich. Sie hatte seinen Schwanz in der Hand und er hätte jeden Moment vor Geilheit abspritzen können. Er war kurz davor, verrückt zu werden. Er stellte sich alles vor.
"Und dann ... dann zog er mich nach oben. Er setzte mich auf das Wachbecken. Er war so groß und so stark, du weißt ja, wie er ist. Auf seinem Oberkörper war schon ein leichter Schweißfilm, es war alles so heiß. Er riss mir meine Strumpfhose runter. Ich war schon so verdammt nass für ihn. Ich konnte es spüren."
Sein Magen verkrampfte sich. Seine Finger zuckten, sein Schwanz pulsierte.
"Dann spürte ich ihn ... an meiner Öffnung ... bereit, mich zu nehmen."
Sein Atem stoppte.
"Und dann ... dann tat er es."
Er krallte sich in das Bettlaken. Er wusste nicht mehr, was er fühlte. Sein Körper zuckte unter ihrer Berührung und unter jedem einzelnen Wort.
"Ich habe die Lippen aufeinandergepresst, als er das erste Mal in mich gestoßen ist. Seinen prallen Schwanz in mir zu spüren, war so eine heftige Erlösung. Ich musste danach in mein Kleid beißen, um nicht zu laut aufzuschreien. Er selbst war auch so wild. In seinen Augen war die pure Geilheit zu sehen. Er stieß mich ein paar Mal, bis wir im richtigen Rhythmus waren und wurde dann genau in dem richtigen Tempo immer schneller. Ich klemmte meine Beine um ihn und hielt mich an seinen starken Schultern fest, während er mich in Richtung meines ersten Orgasmus fickte. Noch nie hat mich ein Mann so gefickt. Meine Augen waren aufgerissen und ich war ein fleischgewordenes Stück Lust. Thomas verstand es, mir meine Bedürfnisse zu geben. `Na Du kleine Schlampe, wie ist das, wenn der beste Freund Deines Freundes Dich fickt?´ fragte er mich, während er mir wiederholt seinen Schwanz tief reinbohrte.
Sein Kopf war benebelt. Er sah sie an. Und in diesem Moment wusste er. Es war das letzte Mal.
"Mach weiter. Höre nicht auf. Mach weiter...!" stammelte voller Geilheit.
Ihre Hand war nun ganz an seinem Schaft am Arbeiten.
"Ich spürte jeden Zentimeter von ihm und war in der kurzen Zeit schon dreimal gekommen. Ich merkte, dass auch er es nicht mehr lange würde aushalten können."
Während sie weiter seinen Schwanz wichste und seine Lust und sein Schmerz ins unermessliche stiegen sprach sie weiter
"Und dann zog er seinen Prügel aus mir raus. Er befahl mir, mich hinzuknieen. `Na los, Du kleine Nutte, lutsch die Eier von dem besten Freund deines Freundes. Sei meine kleine Schlampe. Ich weiß doch seit dem ersten Tag, als wir uns sahen, dass Du das machen wolltest.´ Und wie recht er hatte. Ich weiß es noch genau, als ich ihn damals in Berlin das erste Mal oben ohne in dem gemeinsamen Appartement gesehen hatten, wo wir mit Deinem Freundeskreis waren. Er hatte schon immer diese Anziehungskraft auf mich ausgeübt und heute gab ich mich ihm ganz hin. Ich saugte an seinen Eiern während er noch ein paar Mal wichste. Dann lehnte ich mich zurück. Was muss das für ein Bild für ihn gewesen sein. Vor ihm auf dem Boden kniet die Freundin seines besten Freundes auf der Damentoilette wie eine kleine willige Schlampe. Das Kleid oben herunter gelassen, ihre prallen Titten präsentiert, den Mund weit aufgerissen, die Zunge ausgestreckt und darauf wartend, dass sein Sperma sich über sie ergießt. Und dann pulsierte es aus ihm heraus. Er spritze mir ins Gesicht, auf meine Titten, überall hin.
Er keuchte. Er konnte es nicht mehr halten. Sein ganzer Körper explodierte. Während Sie es ihm erzählte, wie sich der Sperma seines besten Freunde über ihr entlud, wichste sie seinen Schwanz.
Er kam. Mit dieser Geschichte. Mit dieser Wahrheit. Es war vorbei. Sein Atem war rau. Sein Körper war schwer. Und sie? Sie sah ihn an. Ruhig. Gelassen. Zufrieden.
"Hast du das bekommen, was du wolltest?"
Er konnte nicht antworten. Er wusste nicht, ob es ein Ja oder ein Nein war.
Aber sie wusste es. Es war ein Ja. Er war ihr schon die ganze Beziehung ausgeliefert gewesen und sie hatte es die gesamte Zeit gewusst.
Langsam bewegte sich mit ihrem Kopf zwischen seine Beine. Zu seinem Schwanz, den sie eben noch gewichst hatte. Sie schaute ihm tief in die Augen. Sie wusste, was sie tat und sie wusste, dass das eine ihrer Geheimwaffen war. Ihre dunklen Augen, ihre großen, prallen Titten, und dann ihr intensiver Blick. Diesem Anblick konnte noch kein Mann bisher widerstehen. Dann leckte sie, ohne den Blick von ihm zu lassen, aufreizend das Sperma von seinem Bauch. Sie hielt es einem Moment wie eine Trophäe auf ihrer Zunge und nahm dann die Zunge in ihren Mund. Sie legte ein triumphierendes, spöttisches Grinsen auf.
"Weißt Du, ich habe mir immer genommen, was ich gebraucht habe. Und das war mehr als Du."
Dann stand sie auf. Und verließ das Bett. Er hörte die Tür ins Schloss fallen und war sich nun sicherer denn je, dass Thomas nicht der Einzige war, der sie in den letzten Jahre gefickt hatte.
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