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Landleben, Landlieben 1 (fm:Sonstige, 2635 Wörter) [1/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 15 2025 Gesehen / Gelesen: 8371 / 6875 [82%] Bewertung Teil: 9.24 (103 Stimmen)
Landleben, Landlieben, meine Oma, ich wie es einmal war

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Landleben, Landlieben 1

Bei Oma auf dem Land

Der alte Feuerwehrteich war immer noch da. Nutzlos jetzt, seine ganze Bedeutung hatte er eingebüsst. Das Wasser kam nun, wenn es irgendwo brennen sollte, aus grossen Tanklastwagen oder aus Hydranten.

An einem Teil des Ufers wuchs Schilf, ganz in der Nähe standen nun Bäume. Nur an einem kleinen Teil war Wiese. Dort hatten sie Bänke und eine Grillstation aufgebaut. Früher gab es eine Zufahrtsstrasse, die war jetzt überwuchert, dafür gab es Libellen, Frösche und Fische.

Ich habe den Teich immer geliebt, wenn ich bei Oma war, ging ich dorthin, ich konnte Baden und Schwimmen, Mädchen und Knaben treffen, die Sonne geniessen. Die Zeit, als der Feuerwehrteich seiner Bestimmung gemäss benutzt wurde, hatte ich nie erlebt. Meine Oma schon. Sie ist hier aufgewachsen, der Teich lag gleich neben ihrem Grundstück. Ich lebe seit einiger Zeit bei ihr und der Feuerwehrteich war wieder zu meinem Lieblingsort geworden..

Ich schäme mich fast ein bisschen es zu sagen. Der Grund dafür, dass ich jetzt bei meiner Oma wohne ist ein ehemaliger Freund. Er hatte Fotos von mir und Clips von uns rumgeschickt, alle konnten sehen wie ich ihn ritt, an ihm saugte, seinen Saft trank mit meinem Sperma-verschmierten Gesicht. Alle, meine Arbeitskolleginnen, meine Freundinnen, meine Chefs, völlig Fremde. Ich war wütend, meine Eltern waren wütend, andere fanden die Fotos und Clips heiss. Die Belästigungen ud dem Spott konnte ich nur ausweichen in dem meine Stelle aufgab, hier her floh, ins Nirgendwo.

Meine Oma nahm mich auf. Sie wusste warum ich hier war und empörte sich über meinen Ex. Es ist gut, dass es zu meiner Zeit keine Handys und solches Zeugs gab, sagte sie und machte mich damit neugierig.

Ich wollte sie ausfragen, aber sie lächelte nur, erzählte nichts, Sie stellte nur fest, "Wir waren auch mal jung". Ich hätte jetzt fragen können, was sie damit meinte, unterliess es aber. Wenn ich lange genug schwieg, das wusste ich aus Erfahrung, wird sie mit Erzählen beginnen. Und so war es auch.

"Weisst du, früher war Sex verboten wenn man nicht verheiratet war". Ich schaute sie entsetzt an, das konnte doch nicht sein. "Verhütungsmittel auch" fuhr sie fort, " Mädchen, die sich mit Jungs einliessen und schwanger wurden mussten heiraten. Oder wurden in ein Heim für ledige Mütter gesperrt."

"Das war bis weit in die 70er Jahre so, die Kirche verbietet es noch heute," Nach einer ganzen Weile fand ich die Sprache wieder: "Dann wäre mir das mit den Fotos und Clips nie passiert." Oma kam ins Erzählen: "Das nicht, aber wir waren auch keine asexuellen Heiligen. Wir fanden schon zusammen, man machte es einfach mit Händen und Mund oder sie spritzten in den Po. Oder versprachen, den Schwanz rechtzeitig raus zu ziehen. Oft misslang das. Wenn ein Mädchen dann schwanger wurde, musste sie wissen, welcher Junge es war und dann kam es schon vor, dass sie nicht den Verursacher des Babys heirateten, sondern einen andern. Aber das kam dann erst, wenn überhaupt, nach der Hochzeit raus."

"Vor allem waren wir älter als die jungen Leute heute, als wir entdeckten dass man an Sex Spass haben kann. Und wir hatten auch kaum Zeit, denn da waren die Familien, die Arbeit auf den Höfen, die Vereine, die Kirche, da mussten wir dabei sein. Das Dorfleben war hart und liess uns fast keine Freiheiten, schon gar keine Freizeiten. Wir wohnten zu Hause, bis man uns verheiratet hat. Nur Jungs, die keinen Hof erbten, konnten ausziehen, in die Stadt um eine Arbeitsstelle suchen. Der Bruder deines Opas war der erste aus dem Dorf, der an eine Uni ging, das war teuer und seine Eltern verheirateten mich deshalb mit seinem Bruder, das brachte Geld, durch die Mitgift und auch durch die Zusammenlegung zweier Höfe. Denn ich war das einzige Kind und Frauen konnten keine Höfe erben.

"Dann hast Du Opa gar nicht geliebt?" Meine Frage war logisch. Oma schaute mich entrüstet an,"natürlich liebte ich ihn und wie, ich wollte ihn schon, als wir zusammen zur Schule gingen, es war ein Glücksfall

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