Landleben, Landlieben 1 (fm:Sonstige, 2635 Wörter) [1/4] alle Teile anzeigen | ||
Autor: sinah | ||
Veröffentlicht: Mar 15 2025 | Gesehen / Gelesen: 8392 / 6888 [82%] | Bewertung Teil: 9.24 (103 Stimmen) |
Landleben, Landlieben, meine Oma, ich wie es einmal war |
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für mich, dass sich unsere Eltern einig waren."
"Wo habt ihr es denn getan, wenn es doch verboten war?" frage ich. Und meine Oma zeigte, auf das Ufer des Feuerwehrteiches, zum kleinen Wäldchen und ergänzte: "im Winter in Scheunen und Ställen, dort war es warm, weil unten die Tiere standen, so konnten wir oben nackig sein".
"Im Sommer machen sie es manchmal noch hier am Teich, damals galt das nicht als Erholungsgebiet. Weder tags noch nachts waren hier viele Personen, Familien schon gar nicht. Aber wir Mädchen und Jungs trafen uns hier, weil es einfach schön ist draussen, nicht einengend und wenn alle nackig baden kommt die Lust und die Freude automatisch."
"Wenn du hierher gehst, sobald es warm wird, wirst Du sehen, das hat sich in den letzten Jahren nicht geändert. Die Mädchen lieben Jungs, die Jungs lieben Mädchen. Der Unterschied ist, dass niemand mehr aufpassen muss und die Jungs spritzen können wohin es die Mädchen erlauben." Ich brauchte nicht nachzudenken, Natürlich würde ich an den Teich gehen und wenn mir ein Junge gefällt werde ich ihn ran lassen. In der Stadt habe ich das ja auch gemacht. Ich wusste nur nicht, wann der beste Zeitpunkt war.
"Hast du es mit Opa hier auch gemacht?" wollte ich wissen. "Ja, er knutschte mit anderen rum, ich sah wie zärtlich er mit Mädchen umging, andere Jungs waren manchmal ruppig, ich wünschte, Opa würde zu mir kommen und mich küssen und streicheln und sich blasen lassen. Aber er hatte mich anfangs kaum beachtet. Und so machte ich es mit anderen. Dein Opa stand auf richtig kräftige Landmädchen mit grossen und dicken Ärschen und Brüsten, ich war ihm einfach zu dünn."
"Und ausserdem wolltet ich ihn auch weil dein Opa Kondome hatte. Sein Bruder brachte sie ihm mit, wenn er aus der Stadt zu Besuch kam, denn er wusste, was am Teich geschah. Zu jener Zeit waren Kondome nur dazu da,um Männer vor Geschlechtskrankheiten zu schützen, weil die ihre Triebe ausleben mussten, in Bordellen eben. Sonst bekam man sie nur über Beziehungen und dunkle Geschäfte und da kannte sich sein Bruder aus."
"Ich glaube, dass dein Opa der erste Mann in vielen Mädchen-Muschis war, weil er so liebevoll war. Vor allem aber, weil er Kondome hatte und die Mädchen beim ihm einen Schwanz richtig geniessen konnten. Deshalb mag er schuld daran sein, dass die Mädchen immer wieder einen Schwanz in der Muschi haben wollten und sich deshalb auf das riskante Raus-Ziehen-Spiel einliessen."
"Hast du ihn einfach gefragt, ob er dich pimpern will, wenn er dich doch kaum beachtet hat?"
"Natürlich nicht, das machte man damals nicht als Mädchen. Meine Freundin und ich haben rumgemacht, meine Freundin mit Opa , ich mit einem anderen. Ich hörte wie es ihr gefiel. Meiner war nicht zufrieden, er wollte unbedingt in meine Muschi, ich wollte nicht, in den Po liess ich ihn, aber er tat mir weh. Ziemlich heftig sogar und ich schrie auf. Da erst schien mich dein Opa zu bemerken und wies meinen Jungen zurecht. Dein Opa beschimpfte ihn weil er mit mir so heftig zugange war und sagte, dass er froh sein soll, dass sich noch ein Mädchen mit ihm abgebe. So kam es zum Streit, fast zu einer Schlägerei, Ich verzog mich so rasch es ging, schwamm einfach auf die andere Seite des Teiches, irgendwie schämte ich mich sogar, weil es wegen mir zu einer Streiterei gekommen war und ich glaubte, dein Opa wolle jetzt erst recht nichts mehr von mir wissen. Aber es kam anders."
"Er durchschwamm den Teich auch, setzte sich neben mich. "Wie gehts dir?" frage er. Eigentlich eine dumme Frage, ich zuckte nur mit den Schultern. Er küsste mich einfach, legte mich hin, "damit es dir besser geht" sagte er, nahm meine Hand, legte sie auf meine Muschi, "mach es dir selbst" forderte er mich auf und ich tat es. Er schaute mir erst zu, dann lächelte er und streichelte mich überall. Es war schön so, zwanglos, ich kam in seinen Armen, er sah mich zärtlich an. Ich glaubte dass er mehr wollte und begann ihn zu küssen, zuerst die Eichel, dann den Schaft, die Eier und dann blies ich ihn zum Spritzen."
"Was danach genau passierte, weiss ich nicht mehr, wahrscheinlich redeten wir über Belangloses, vielleicht beklagte ich mich über Jungs, vielleicht streichelte er meine Muschi, vielleicht liess ich ihn nochmals in meinen Mund spritzen bevor wir nach Hause gingen."
"Wow, richtig romantisch und dann noch der Mond und die Sterne, und da hast du dich in ihn verliebt'".
"Ich liebte ihn schon, aber dadurch wurde sie tiefer. Ich gab ihm beim Abschied einen schüchternen Kuss auf die Wange, er sagte "Bis bald", zögerte einen Moment, dann präzisierte er: "Bis heute abend". Er wartete nach dem Abendbrot in der Nähe unseres Hauses, nahm mich gleich an der Hand und zog mich mit. Nicht zum Teich, wir spazierten einer verlassenen Dorfstrasse entlang, auf einen kleinen Hügel, dann weiter bis zu einer kleinen Scheune, die ich nicht kannte. "Die gehört uns", sagte er und zog mich hinein. Dein Opa suchte Decken zusammen, nahm Wein aus einem Regal und legte sie vor der Scheune ins Gras. "Draussen ist es schöner bei diesem Wetter", sagte er, während er Decken auf dem Boden ausbreitete. Ich setzte mich zu ihm und dann nahm alles seinen Gang. Wir umarmten und küssten uns, er zog mich aus, legte mich hin. Ich wartete bis auch er nackt war und machte die Beine breit."
"Ich hab Kondome mit", sagte er und zeigte sie mir. "Wenn ich darf werde ich in dich rein kommen, dann erlebst du wie es ist wenn man sich richtig liebt." Ich weiss nicht mehr, was ich sagte, ob ich überhaupt etwas sagte. Er muss das als Zustimmung aufgefasst haben. Er streichelte meine Muschi, küsste mich überall, stülpte das Kondom über seinen Schwanz und stiess ihn in mich hinein. Es tat nicht weh, ich stöhnte wohlig, es war schön. Aber zu schnell zu Ende. Damit ich auch noch kam leckte er mich bis zum Ende. Dann lagen wir wieder nebeneinander, kuschelten. Ich küsste ihn, kannst du das nochmal machen? fragte ich. "Noch zweimal" sagte er, "ich hab drei Kondome mit." Wir machten es wirklich dreimal und beim zweiten Mal kam ich zum Orgasmus, auch beim dritten Mal. Es dauerte immer eine Weile bis er wieder bereit war ich, ich halfe ihm mit Mund und Händen, lutschte ungeduldig, massierte und saugte."
"Am Schluss war alles leer, sein Schwanz, die Flasche Wein, meine Muschi, weil er alles in Kondome gespritzt hatte, auch mein Mund weil ich alles, das ich abgeleckt und ausgesaugt auch geschluckt hatte."
"Und dann habt ihr geheiratet?" fragte ich meine Oma. "Noch lange nicht, wir vögelten regelmässig und oft, auch mit anderen am Teich. Wir konnten uns noch nicht vorstellen, dass nur wir zwei es miteinander treiben. Und andere Mädchen wollten Opas Schwanz auch, eingepackt in Gummis, in der Muschi haben, andere Jungs wollten von mir geblasen werden, weil ich die beste Bläserin geworden war. Aber Opa schaute drauf, dass er für mich immer genügend Gummis hatte falls er auf mich oder, was häufiger vorkam, ich auf ihn Lust hatte und ihn unbedingt wollte."
"Und was war mit der Pille" fragte ich meine Oma. "Die gab es damals noch nicht. Und als es sie gab durfte sie vom Arzt nur verheiratete Frauen verschrieben werden." Ich hielt das für verrückt. Es war auch verrückt, "Aber wann hast du Opa denn nun geheiratet?" fragte ich nochmals. "Das ist eine andere Geschichte, ich erzähl sie dir ein anderes mal."
Ich war ganz kribbelig geworden, ich musste wissen, wo sich die junge Leute heute treffen. In diesem Bauernkaff gab es ja nichts. Oma sagte, "frag mal Leonie, die ist im richtigen Alter." Leonie gehörte zur Nachbarsfamilie, ich kannte sie von früher, als ich bei meiner Oma in den Ferien war.
Leonies Bruder
Oma und ich spazierten zum Baueinhof zurück. Wir hörten Musik aus dem Nachbargarten. Leonie, ihr Bruder und andere Jugendliche sassen im Gras, einer grillte, die andern sangen zur Musik oder redeten miteinander. Es sah so idyllisch, friedlich aus.
Zwei tanzten, hielten sich fest in den Armen, küssten sich, setzten sich dann wieder hin. Den Jungen kannte ich von früher, er nannte sich Charly. Das Mädchen kannte ich nicht.
Leonie winkte mir zu, machte die anderen auf mich aufmerksam, sie schauten zu mir und Oma, winkten, luden uns zu ihrem Grillfest ein. Oma wollte nicht, "man soll die jungen Leute nicht stören" meinte sie. Ich ging hin. Wir hatten uns nicht viel zu erzählen, obwohl ich zwei Jahre nicht mehr hier gewesen war, es schien sich nichts geändert zu haben.
Ich erzählte von meiner Ausbildung und meiner Arbeit, aber kein Wort warum ich hier bin. Leonie kannte den neusten Dorfklatsch. Es war, wie wenn ich nie weg gewesen wäre. Hier hatten sie keine Sorgen, keinen Ärger, hier hatten sie ihre Natur und ihre kleine Vergnügungen.
Irgendwann waren Charly und sein Mädchen verschwunden, irgendwann kamen sie wieder. Irgendwann setzte sich Marc, Leonies Bruder, zu uns und hörte einfach zu. Hier verging die Zeit so langsam, dass man sie vergass. Marc hatte ich nicht vergessen, als kleines Mädchen war ich verschossen in ihn, träumte von ihm. Er der König, ich seine Prinzessin. Jetzt war er ein Mann und ich eine Frau. Und er sah besser aus als in meiner Erinnerung.
Es war schon spät, Leonie war zu Bett gegangen, viele andere nach Hause. Marc und ich waren noch im Garten. Lachend erzählte ich ihm, dass ich mich als kleines Mädchen in ihn verliebt hatte, damals als ich bei meiner Oma in den Ferien war. Er lief rot an, da wusste ich es, er musste nichts sagen, ihm war es gleich gegangen. Als er mir den Kopf zuwandte, küsste ich ihn einfach und er hielt mich fest, drückte mich an sich, öffnete seinen Mund für meine Zunge.
Marc stand auf, zog mich hoch, zog mich mit. Wir gingen zum Feuerwehrteich, wo sich früher meine Oma vergnügt hatte, wo ich jetzt meine Muschi für Marc öffnete, draussen auf dem Gras liegend liebte er mich, stiess in mich, besamte mich. Ich krallte mich an ihm fest als ich kam, hielt meine Hände auf seinem Po, drückte ihn gegen mich, wollte seinen Schwanz tief in mir und wollte ihn nicht mehr hinaus lassen. Es war das erste Mal seit zwei Wochen, dass ich wieder einen Schwanz in mir hatte und ich wollte es geniessen, so lange es ging.
Und ich wollte, dass auch er es genoss. Deshalb leckte ich danach seinen Schaft, umschloss die Eichel mit den Lippen, saugte alles aus ihm raus, saugte seinen Schwanz tief in meine Kehle, hörte Marc seufzen, stöhnen, letztlich schreien, spürte wie er stiess und dann kam, in meinen Mund. Es schmeckte ganz anders, als ich es in Erinnerung hatte, aber das lag vielleicht an dem frischen Landjungen-Geschmack von Marc. Und da fiel mir Oma ein, die gesagt hatte, dass sie die beste Bläserin gewesen sei. Das wollte ich auch sein.
Ich zog mich ganz aus, wollte ins Wasser waten, aber es war mir zu kalt, so blieb ich am Ufer. Marc ging rein. Als er den Teich verliess sah ihm an, dass das Wasser kalt war. Er brauchte dringend Wärme, Ich hielt mich nicht mit streicheln auf, nahm seinen schlaffen und kalten Schwanz gleich in meinen wohlig warmen Mund, gab ihm was es brauchte, gab ihm Wärme, massierte ihn, sog ihn ein, lutschte, saugte bis er in meinem Mund wuchs, gross wurde, lang, dick, stark und spritzig. Marc konnte sich nicht mehr zurück halten, füllte mit seinen Sperma meinen Mund, schrie seine Freude aus, streichelte über meine Haare, Ich schmeckte wieder den frischem Landjungen-Saft, der Lust auf mehr machte, aber das musste nicht gerade jetzt sein. Hand in Hand gingen wir nach Hause.
Oma schlief schon, als ich leise die Tür öffnete.
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