Vorstellungsgespräch (fm:Sonstige, 6137 Wörter) | ||
Autor: Reisender | ||
Veröffentlicht: Mar 17 2025 | Gesehen / Gelesen: 8250 / 7100 [86%] | Bewertung Geschichte: 9.61 (157 Stimmen) |
Wie aus einer absoluten Peinlichkeit ein Schritt ins Selbstbewusstsein und sexueller Befreiung werden kann. |
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Ich rannte auf meinen 8 cm Heels so schnell wie möglich durch das Foyer in Richtung der ausgeschilderten Toiletten. Ich musste derartig dringend meine Blase leeren, dass es schon schmerzte.
Nur die Kameras im Parkhaus hatten mich davon abgehalten, einfach zwischen den Autos zu hocken, um dem Druck nachzugeben. Also war ich mit dem Aufzug hinauf gefahren und stand nun vor den besetzten Damentoiletten.
Ich spürte die ersten Tröpfchen in meinem Höschen, nein, bitte nicht. Ich hörte keine Regung hinter den verschlossenen Türen. Und es lief leicht, aber beständig aus mir heraus. Mein Rock durfte nichts abbekommen, also zog ich ihn so weit hinauf, dass der Steg des Höschens und ein Teil meiner Pobacken frei lag. Jetzt war mir alles egal, ich stürmte aus dem Damenklo, nebenan war das der Herren. Ich öffnete die Tür, es waren zwei Waschbecken, im nächsten Raum hingen Urinale an der Wand, von denen zwei besetzt waren.
Mir war es egal, auch das mein Rock durch das schnelle Laufen fast meinen kompletten Unterleib freigelegt hat, störte mich wenig. Endlich erreichte ich die Kabine. Ich schloss sie hinter mir, zog den nassen Steg meines Höschens beiseite und ließ es hockend laufen. Mein Gott, war das erleichternd, ein Seufzer entwich meinen Lippen. Erst jetzt setzte mein rationales Denken wieder ein. Ich bin soeben mit halb nacktem Po über den Flur zum Herrenklo gelaufen, habe zwei Männer mit ihrem Penis in der Hand am Urinal passiert und bin einfach nur erleichtert, dass der Schmerz im Unterbauch nachließ. Mein weißes Spitzenhöschen war gelblich eingefärbt und pitschnass. Das konnte ich jetzt nicht wieder anziehen. Und in 30 min startete mein Vorstellungsgespräch als Ausbildungsleiterin der Stadt Bochum.
Ich zog meinen Slip aus, entnahm meiner Handtasche ein Feuchttuch und reinigte meinen Intimbereich vom möglichen Resturin. Ich versteckte mein Höschen in meiner Faust und ging gesenkten Hauptes wieder rüber in die Damentoilette. Am Waschbecken angekommen, wusch ich mein Höschen aus. Ein junge Frau neben mir lächelte mich an. "Ist mir auch schon passiert, seitdem habe ich immer Ersatz in der Tasche." Sie wünschte mir noch einen luftigen Tag und verließ den Raum.
Ich stopfte mein Höschen in ein Seitenfach meiner Handtasche und schlenderte frei und beschwingt zum Aufzug. Es war ein angenehmes Gefühl, so unten ohne herumzulaufen und keiner der anderen um mich herum, wusste es.
Der Aufzug war gut gefüllt, so sehr, dass ein gewisser Körperkontakt zu anderen nicht vermeidbar war. Ob es jemand merkte, wie frivol ich gekleidet war, dass man ohne Widerstand sofort an meine glatt rasierte Schatzkiste konnte. Ich war erregt. Der Gedanke, dass eine Hand prüfend über meinen Po glitt und wissend unter meinen Rock schlüpfte, um meine feuchte Scham zu verwöhnen, war in diesem Moment eine absolut abwegige aber trotzdem angenehme Wunschvorstellung. Ich rieb meine Schenkel aneinander. Von hinten drückte sich ein Unterleib gegen mich.Zum Glück ging die Tür auf, aber ich musste mich an den anderen vorbei drängen, um aussteigen zu können.
War da gerade eine freche Hand an meinem Po. Ich lächelte in mich hinein und tat, als hätte ich nichts bemerkt. Als sich die Tür hinter mir schloss, drehte ich mich um und erkannte das grinsende Gesicht eines großen grauhaarigen Mannes, der frech ein Auge zu kniff. Ich lächelte ihn kopfschüttelnd an. Was war mit mir los. Normalerweise hätte ich ihm eine Szene gemacht. Vielleicht war es das Gefühl, etwas verrücktes zu tun, was mich davon abhielt.
Ich hatte einen langen Gang vor mir, der mit Marmor ausgelegt war. Jeder meiner Schritte halte von den Wänden zurück und kündigte meinen Auftritt an. Ein kühles Lüftchen strich über meine leicht feuchte Scham. Warum habe ich mich nicht früher darauf eingelassen? Martin hat mich so oft darum gebeten. Zum Glück war mein Rock nicht zu eng und endete kurz über dem Knie. Es würde schon keinem auffallen, dass ich nackt und erregt unter meinem Rock war.
Ich stand vor Zimmer 212, 10 Minuten vor der Zeit. Die Tür war noch verschlossen. Also wartete ich. Dann hörte ich Schritte auf mich zukommen, drehte mich um und mir rutschte mein Herz in das nicht vorhandene Höschen. Die junge Frau aus der Toilette, die mitbekommen
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