Vorstellungsgespräch (fm:Sonstige, 6137 Wörter) | ||
Autor: Reisender | ||
Veröffentlicht: Mar 17 2025 | Gesehen / Gelesen: 8314 / 7148 [86%] | Bewertung Geschichte: 9.61 (157 Stimmen) |
Wie aus einer absoluten Peinlichkeit ein Schritt ins Selbstbewusstsein und sexueller Befreiung werden kann. |
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hatte, dass ich mein Höschen auswusch, kam freundlich lächelnd auf mich zu, hielt mir die Hand entgegen und sagte: "Frau Graf? Stefanie Bauer, mein Name, schön, dass sie schon so zeitig hier sind."
Nun war ich das erste Mal seit Jahren nicht in der Lage, adäquat zu antworten und stammelte ein: "Ja, Graf, Claudia Graf" heraus. Sie lachte kurz auf.
"Zuerst einmal, unser kleines Geheimnis bleibt unter uns Frauen, erst recht deshalb, weil ich es mir nicht schon am ersten Tag mit meiner neuen Chefin verderben will." Sie schloss die Tür auf und ließ mich zuerst in den Raum treten. Als die Tür geschlossen war, fragte Sie: " Soll ich schnell in mein Büro laufen und ihnen mein Ersatzhöschen holen, damit Sie sich unabgelenkt dem Gespräch widmen können."
"Das ist lieb von ihnen gemeint, aber ich fühle mich sehr gelöst, irgendwie frei. Und mein Rock ist, glaube ich, lang genug. Übrigens, ich bin Claudia, das Sie lassen wir ruhig weg. Nur gleich im Gespräch nicht, ok?" Sie nahm meine ausgestreckte Hand und nickte.
Die Tür öffnete und ein Mann um die 50 trat er, knapp 1,70 gross und leicht übergewichtig. Er trug Jeans, Sakko und Mokassins. Er stellte sich als Dirk Neumann vor und war der Amtsleiter. Also würde er mein direkter Chef sein. Er wirkte sympatisch, aber sein Blick war kalt. Er taxierte mich von oben bis unten, sein Blick wurde wärmer. Dann wendete er sich Stefanie zu und war die Freundlichkeit in Person. Sie scheint einen guten Draht zu ihm haben. Wenn Sie nicht so jung wäre, hätte ich wohl kaum vorsprechen müssen.
Die Tür öffnete sich erneut und es trat ein junger Mann ein, der sofort meine Erregung ankurbelte, wie damals, als Frank, mein Mann erstmals einen Raum betrat. Der junge Mann stellte sich als Felix Bock vor, war sicherlich 1,90 gross, dunkle Haare mit einen drei Tage Bart. Sein Körper erinnerte mich an einen Triathleten oder Zehnkämpfer. Muskulös, aber nicht wie ein Bodybuilder, sondern drahtig und gut definiert. Er hatte tiefblaue Augen und eine Mischung aus Jugend und männlich kantigem Gesicht. Er war einfach schön, sportlich und heiß. Das einzige was die Perfektion störte, er könnte vom Alter her mein Sohn sein. Aber er schien ein Genießer zu sein, denn er starrte zuerst auffällig lange auf meine vom Sport definierten Beine. Ich spürte, dass ich tatsächlich feucht wurde. Mensch, Claudia, reiss dich zusammen, du hast ein Vorstellungsgespräch.
Felix kam auf mich zu, hielt mir seine Hand hin und sagte: "Auf gute Zusammenarbeit, wir werden viel miteinander zu tun haben." Ich nickte ihm zu und war von seinem Duft gefangen. "Na ja, erst einmal muss ich das hier überstehen und eingestellt werden." Er grinste mich an und wandte sich den beiden anderen zu.
Herr Neumann bat alle Platz zu nehmen. Ich sass den Dreien an einem obligatorischen Bürotisch gegenüber. Der Abstand zum Tisch meiner Kontrahenten betrug sicherlich 3 Meter. Ich konnte ihre Beine erkennen, sowie sie sicherlich auch meine. Im Wissen meiner Nacktheit unterm Rock,verschränkte ich die Beine locker, um nicht verkrampft zu wirken, aber gleichzeitig meine nackte Scham zu verstecken.
Als nächstes begann die Vorstellung der Personen. Stefanie war 26, hatte meine mögliche Stelle derzeitig kommissarisch inne und würde meine Stellvertreterin sein. Ich lächelte sie lieb an, das würde sicherlich gut gehen. Felix Bock war 23 und der offizielle Jugendvertreter im Betriebsrat. Herr Neumann verzichtete auf eine Altersangabe und zeigte sich als Verantwortlicher.
Ich stellte mich ausführlich vor, meine 42 verschwieg ich nicht, ebenso wenig meine 17 und 20 jährigen Kinder.
Es folgte thematische Fragen zu meinem Werdegang, zukünftigen Planung und Ausführung meiner Tätigkeit. Mir fiel dabei auf, dass Herr Neumann geschickt und kaum merklich mmer wieder ein Blick auf meine Beine warf. Die Kälte war komplett aus seinen Augen verschwunden. Bei Felix hingegen, erkannte ich eine Art gier. Er schaute auch bewusst aufdringlich auf meine Beine. Vielleicht erhoffte er sich einen Blick auf das, was ihm verborgen blieb.
Diese Gier, dieses Verlangen in seinen Augen erregte mich. Und ich war versucht, ihm mehr zu zeigen. Aber konnte ich das tun? Hier und jetzt.
Nein, auf keinen Fall, obwohl, es wäre ja nur ein Spiel. Aber nicht hier und heute, ich war nackt. Hätte ich mein Höschen an, wäre ich der Versuchung erlegen. Was war in meinem Körper falsch, wie könnte ich daran denken, auch nur irgendjemanden unter meinen Rock schauen zu lassen, egal ob mit oder ohne Höschen und das mit Absicht. Claudia, erregt dich 20 min kein Höschen an zu haben, so sehr, dass dein moralischer Kompass defekt ist. Reiss dich zusammen.
Trotzdem musste ich meine Beine wechseln, um einem möglichen Blutstau entgegenzuwirken. Geübt bin ich darin, ich trage fast immer Röcke und es konnte keiner etwas sehen. Aber selbst der Amtsleiter, der mir Besoldung und Aufstieg erklärte, rutschte mit seinem Blick kurz nach unten. Ich ließ mir nicht anmerken, dass es mir aufgefallen war.
Stefanie fand das alles amüsant und positionierte ihre Beine parallel. Ich konnte bis zu ihrem schmalen schwarzen Höschen blicken. Dabei lächelte sie mich an. Sie hatte schöne Beine, das erinnerte mich an meine damalige Freundin in der Schule, mit der ich gemeinsam die Sexualität entdeckte. Und wieder kribbelte es in meinem Unterleib.
Neumann hatte seinen Monolog beendet und fragte mich, ob mir noch Informationen fehlten. Ich verneinte und er bat mich, doch bitte kurz draußen zu warten, da sie sich besprechen wollte. Er stand auf und drehte sich weg. Ich stand auf und im Augenwinkeln, dass Felix Bock die Augen weit öffnete. Hatte er etwas gesehen? Hatte er meine Spalte gesehen. Ich musste raus, bevor ich errötete. Vor der Tür klopfte mein Herz. Hatte ich erstmals jemanden mein nacktes Geschlecht gezeigt. Ich beruhigte meinvGewissen, es war keine Absicht. Trotzdem fand ich es erregend. Ich hatte etwas verruchtes getan.
Es dauerte gute 15 Minuten, in denen ich mit meinem schlechten Gewissen und meiner Erregung kämpfte, dann wurde ich hinein gerufen. Man teilte mir mit, dass ich den Job habe, die vorherigen Bewerber waren nicht überzeugend.
Herr Neumann verschwand mit dem Hinweis, dass der Betriebsrat noch zustimmen müsse. Er sähe da aber kein Problem und freue sich, wenn ich in 8 Wochen meinen Job antreten werde.
Felix Bock stand neben mir, sein Duft ging mir wieder unter die Haut, als er zu mir sagte: "Ich sehe da auch kein Problem und ich könnte ein sofortiges kurzes Gespräch mit dem Vorsitzenden absprechen, wenn sie noch Zeit haben. Er wird sicherlich genauso beeindruckt von ihnen sein und dann ist alles eingetütet?" Ich stimmte zu, er telefonierte kurz und teilte mir dann mit, dass ich in 1 Stunde im Zimmer 142 sein solle.
Stefanie lud mich ein, doch schon mal einen Blick in mein neues Büro zu werfen, was ich gern annahm. Wir betraten zuerst ihr Büro, duchschritten ein weiteres und kamen durch die inneren Verbindungstüren in mein zukünftiges. Es war kalt und unpersönlich eingerichtet. Ein großer Besprechungstisch mit 8 Stühlen und ein protziger Schreibtisch ohne Stuhl. An der Wand ein riesiger Kalender der Gewerkschaft, auf dem Urlaubs- und Vertretungszeiten eingetragen waren.
"Hier saß dein Vorgänger, Herr Fritsch, ein typischer alter Beamter. Die anderen sind bei Neumann zur Besprechung, die Einstellungsgespräche der Azubis stehen an."
Wir gingen in ihr Büro zurück. Sie bot mir einen Kaffee und ihren Besucherstuhl an und rollte mit ihrem zu mir. Als ich mich auf das kalte nackte Holz setzte, sog ich scharf die Luft ein, so kalt war es an meiner Kleinen. Viel schlimmer noch, es turnte mich an. Was war mit mir los? Ich kannte mich gar nicht so. Es kribbelte in mir.
Ich schaute mich in Steffis Büro um, überall waren Urlaubsbilder. Auf einem stand sie mit einem jungen Schwarzen und einer weiteren Frau unter einem Bogen, den der Schriftzug Rene Oltra zierte. Rene Oltra, das war der Campingplatz, den mein Mann mit mir vor zwei Jahren besuchen wollte. Ich hatte den Namen des Platzes nur durch Zufall als Anzahlung auf dem Konto gesehen. Natürlich habe ich gegoogelt, um herauszufinden, was im Umfeld los war und was ich an Kleidung mitnehmen konnte.
Und als ich die Website öffnete, viel mir die Kinnlade herunter. Nichts, rein gar nichts, hätte ich anziehen sollen. Es war ein FKK Campingplatz, da liefen alle nackt herum. Und nicht nur das, am Strand trieben es die nackten kunterbunt durcheinander. Ich war entsetzt, wollte er mich von anderen besteigen lassen oder andere Frauen besteigen? Machte er das etwa jetzt schon?
Es gab auf jeden Fall einen riesigen Krach, wir fuhren natürlich nicht dorthin. Und als ich ihn fragte, warum er mit mir in einen riesigen Swingerclub wollte, redete er von, sehen und gesehen werden.
"Das heißt also, du möchtest mit mir vor anderen schlafen und anderen dabei zuschauen. Wie kommst du darauf, dass ich so eine perverse Sache mitmache?" Wir hatten daraufhin kaum miteinander geredet und fast ein halbes Jahr keinen Sex.
Diese Erinnerung ging mir schlagartig durch den Kopf, als ich den Schriftzug sah. Ich fragte Stefanie vorsichtig: "Das Foto ist in Cap dAgde entstanden. Ist das dein Partner?" Sie schaute mich von der Seite an und lachte: "Oh nein, das ist...ach egal, bevor es dir als Tratsch zugetragen wird. Das ist, bzw war unser Liebhaber im Urlaub. Da, neben ihm, das ist meine Partnerin Carola. Ich lebe seit drei Jahren mit einer Frau zusammen. Und bevor dir der Kopf raucht, wir sind beide bi, lieben uns. Vor Carola war ich fast zwei Jahre mit einem Mann zusammen, der von offener Beziehung sprach, durch fremde Betten hüpfte, sich aber von mir trennte, als er Carola und mich in seiner Wohnung überraschte. Wir haben ihm angeboten sogar mitzumachen, brachte aber alles nichts. Also, wie du siehst, ich bin sexuell offen, dein neues Team akzeptiert das."
Ich weiß nicht warum, aber ich hatte das Gefühl ihr meine Gedanken von zuvor mitzuteilen. Als ich mit dem Krach endete, fragte sie nur: "Ist denn alles wieder gut?", fragte sie ernsthaft besorgt. Ich überlegte kurz und antwortete ehrlich: "Ja, zum Glück, zumindest von meiner Seite."
Den letzten Teil wollte ich eigentlich nicht erzählen, er war mir herausgerutscht, eher ein lauter Gedanke. Sie schaute mich an: "Geht er dir fremd oder hast du das Gefühl, er würde es tun?" Sie hatte damit genau den Punkt getroffen. "Ich weiss es nicht. Wir haben kaum noch Sex."
Ich wurde rot. Warum erzählte ich ihr das, ich kannte sie nicht und sie würde meine Stellvertreterin sein, trotzdem gab mir ihre offene Art Vertrauen. Und sie gab mir fast die Antwort. "Claudia, mach dir keine Gedanken, dass passiert mir schon immer. Ich glaube meine offene Art hilft anderen, sich selbst zu öffnen. Und das, was du mir sagst, bleibt bei mir. Liebt er dich, was meinst du?"
Ich brauche nicht eine Sekunde, um mit voller Überzeugung mit einem entschlossenen Ja zu antworten. Sie sah mich einen Moment an: "Wie würdest du reagieren, wenn er mit einer anderen Sex gehabt hätte?" Auch hier war meine Antwort fest und sicher. "Ich könnte es ihm verzeihen und versuchen, ihn zurückzugewinnen. Ich liebe ihn."
Sie überlegte wieder: "Zeigst du mir bitte das Höschen, dass du in der Handtasche hast." Das war mir jetzt doch peinlich, ich zögerte, aber sie streckte sogar die Hand aus, da gab ich es ihr. Sie faltete es auseinander. Es war eines meiner schönen, dass ich immer zu besonderen Anlässen trug. Sie hielt es hoch, schaute mich an und fragte: "Ist das Sicherheit oder sexy für dich?" Ich gab ihr natürlich auch hier eine ehrliche Antwort.
"Claudia, als ich dich das erste Mal mit dem versteckten Höschen in der Hand sah, war mein erster Gedanke, was für eine süße schüchterne Maus. Und ich hatte damit vollkommen Recht. Ich sage es dir einfach glatt heraus, ich mache es immer so und mein Gefühl sagt mir, dass du mir das weder böse nimmst, noch unser zukünftiges Verhältnis trübt.
Du bist äußerlich eine 10. Eine tolle Figur, schöne Haare, ein wunderhübsches Gesicht mit Augen, in denen man sich verlieren kann. Deine Haut ist toll, perfektes leichtes Makeup, dein Gang, alles was man sieht ist absolut perfekt. Ein Traum. Und das ist dein Problem, ein perfekter Traum, jeder will dich ins Bett und schon beim Ausziehen, wird einem klar, vorsichtig, die Perfektion verdrängt eine schüchterne und sexuell unbewusst verklemmte Person, die alles auch hier perfekt machen will. Ohne Ecken, ohne Kanten, alles einfach nur schön." Ich war entsetzt, was bildete sich diese Frau ein, so mit mir zu sprechen. Es kann nun nicht jeder ein Flittchen sein. Aber sie gab mir gar nicht die Chance zu reden.
"Und im Bett, Oralverkehr beim ihm nur mal ganz selten, bei dir selbst, besser nicht. Der GV am besten Missionar mit ganz viel Zärtlichkeit, dann wechseln nach oben. Von hinten nur Löffelchen und dabei fest umarmen. Doggy, bitte nicht, mal einen Schlag auf den Arsch, geht gar nicht und anal ist Schweinskram. Und ganz ehrlich, hast du es jemals außerhalb des Bettes gemacht und hast es genossen?"
So entsetzt ich vorab wegen ihrer Anmaßung war, so geschockt war ich von ihrer Treffsicherheit. Es stimmte alles. "Wow, so hat noch nie jemand mit mir gesprochen. Und vor allen Dingen so ehrlich."
Stefanie drückte mich einmal fest, dann schaute sie mir tief in die Augen: "Ich hoffe, du bist mir nicht böse. Ich kritisiere dich nicht, ich wollte dir nur ,dein Ich vorstellen. Männer, nein auch Frauen, wollen eine perfekte Frau, die Liebe und Vertrauen mitbringt, im Bett aber, da darf sie eine Sau, eine kleine Schlampe sein. Ich glaube nicht, dass dein Martin eine andere hat, Cap dAgde war ein Hilferuf, um dir zu zeigen, dass es auch anders geht."
Diese junge Frau, die fast meine Tochter sein könnte, schien so viel an Lebenserfahrung und Empathie, dass ich mich freuen sollte, sie künftig um mich zu haben. aber was konnte ich machen. Auch hier war Stefanie gedanklich schon weiter.
"Ich schätze, dein Mann hat sich zurückgezogen, um keine Körbe zu kassieren, er wartet auf dich. Wenn du Lust hast, gibt er dir, was du möchtest. Das machen viele liebende Männer. Möchtest du das ändern, ernsthaft ändern, dann musst du es zulassen. Gib ihm mehr Raum, geniesse den Sex und teste vor allen Dingen, was dir gefällt, ohne deinen Moralkompass einzuschalten. Habe einfach geilen Sex.
Wenn du sein Teil im Mund hast, seh ihn nicht als Störfaktor, sondern als sinnlich an, genieße ihn, lass ihn in deinem Mund kommen, schmeckt es, Schluck, schmeckt es nicht spuck, aber lass es zu, sei frei im Kopf."
Das Telefon klingelte, es war der Betriebsrat, ich hatte den Termin verquatscht. Ich musste runter. Ich bedankte mich bei ihr, wir umarmten uns. Bevor sie die Tür öffnete, sagte sie: "Tu dir einen Gefallen, teste es direkt heute. Hol deinen Mann von der Arbeit ab, geht schön Essen, lass ihn sehen, dass du nichts drunter hast und zu Hause, beuge dich auf den Küchentisch und lass ihn machen, was er will. Du wirst es lieben."
Ich drückte sie fest. "Das kann ja heiter werden mit dir, aber ich freue mich drauf."
Das Gespräch beim Betriebsrat war absolut langweilig, hätte mich Felix Bock nicht auf eine tiefe Couch gesetzt. Ich hatte das Gefühl, er wollte sich versichern, was er wirklich gesehen hatte. Also hoffte er, dass ich ihm hm, aufgrund meiner nach hinten tiefe Sitzposition und meinen übereinander geschlagenen Beinen, tiefere Einblicke gewähren würde. Als gut erzogene Tochter konnte ich das geschickt verhindern. Dann kamen mir Stefanies Worte in den Sinn. Wollte ich mich verändern, wollte ich mich auf eine erotische Abenteuerreise mit meinem Mann einlassen? Ich musste offener sein, verruchter.
Ich schlug meine Beine übereinander und das im klaren Wissen, dass Felix Bock meine rasierte Scham sehen konnte. Ich wiederum sah dabei zum Betriebsratsvorsitzenden, um die Sache absolut ungewollt aussehen zu lassen. Zum Ende des Gesprächs hob ich das Kreuzen der Beine auf, stellte sie etwas weiter auseinander als nötig, um mich zu erheben. Ich bemerkte, wie sehr Felix auf diesen kleinen Moment wartete. Seine Hose war stark ausgebeult. Ich musste grinsen, verabschiedete mich und ging Richtung Parkhaus. Ich spürte bei jedem Schritt den Wind an meiner Kleinen und ich spürte auch die Feuchtigkeit, die sich gebildet hatte. Ich war erregt. Ich schüttelte fast ungläubig den Kopf, es hat mich erregt, jemand anderen meine Scham zu zeigen. Und die Wirkung war, dass jemand, der mein Sohn sein könnte, davon erregt war. Ich hatte diese dicke Beule immer noch vor Augen. Ich fühlte mich gut und stolz.
Als ich im Auto saß, fragte ich mich, wie und was ich ändern wollte und konnte. Ich erinnerte mich, wie ich unseren grossen Krach damals beigelegt hatte, wie ich einen auch für mich akzeptablen Vorschlag zum Versoehnungssex fand. In der Frauenzeitschrift stand, so kriegen sie den schlimmsten Streit beigelegt. Und diesen Rat hatte ich umgesetzt.
Martin ist Physiotherapeut mit eigener Praxis. Ich wusste, dass er jeden Mittwoch Nachmittag noch drei Privatpatienten behandelt und um 16 Uhr schließt. Also begab ich mich um 15.45 Uhr u seiner Praxis. Als er den letzten Kunden verabschiedete, trat ich ein. Ich wartete, bis wir allein waren. Ich ging an ihm vorbei in einen der unbenutzten Behandlungsräume, der für den Folgetag vorbereitet war. Martinkam hinterher, ohne ein Wort zu sagen.
Ich zog mich bis auf meine Unterwäsche aus und ging zu ihm, küsste ihn zärtlich auf den Mund. "Wir müssen reden, ruhig, dafür müssen wir aber wohl erst einmal Druck abbauen." Ich ging wieder zur Liege und entnahm meiner Handtasche eine kleine Dose Rasierschaum und einen Einmalrasierer.
"Du hast mich so oft darum gebeten. Ich finde als Neuanfang wäre das ein angemessenes Angebot meinerseits." Ich legte mich auf die Liege. Außer einem kleinen Funkeln in seinen Augen, ließ er nichts erkennen. Martin tratt ans Fussende, winkelte meine Beine an, stellte sie auf die Fersen und griff an die Seiten meines Slips. Er zog ihn langsam über den Po und an den Beinen hinunter. Demonstrativ nahm er den Slip und führte ihn zu seiner Nase. Er sog meinen Duft ein, etwas was ich überhaupt nicht mochte, aber ich sagte nichts. Es war einfach zu provokant.
Als nächstes griff er unter mich und öffnete meinen BH mit einer Hand und zog ihn mir sanft vom Körper. Er griff in ein Schubfach und holte ein Dreieckstuch heraus, woraus er normalerweise Schlingen fertigte. Er drehte das Tuch ein und verband mir damit die Augen.
Auch das mochte ich eigentlich nicht. Ich verlor ungern die Kontrolle über das Geschehen. Ich war fast soweit etwas zu sagen, als ich seine ruhige Stimme direkt an meinem Ohr vernahm. "Vertrau mir, mach bitte genau das, was ich dir sage und geniesse es einfach."
Er nahm meine Fersen, legte die Fußsohlen aneinander und drückte meine Beine als O auf die Liege. Als nächstes hörte ich das Rauschen, wenn man Rasierschaum aus der Flasche drückt.
"Schön, dass du zu Hause schon mit der Schere vorgearbeitet hast." Er verteilte den Schaum in meinen gesamten Intimbereich, er massierte ihn regelrecht ein. Die lange Abstinenz sorgte dafür, dass mein Erregungspegel sofort hoch schoss. Ich rotierte meinen Unterleib im Takt seiner Bewegungen. Er stoppte seine Bewegungen, ich hörte wie ein Schubfach ging. Ich zitterte vor Erregung. Nichts zu sehen, nicht zu wissen was passiert, war elektrisierend. Plötzlich wurde es hell, er hatte mir die Augenbinde ein Stück beiseite gezogen. Ich sah eine strahlende Klinge, ein Rasiermesser. Ich zuckte zusammen.
"Bleib ganz ruhig. Ich weiß, was ich mache. Wenn ich mit den Einmalrasierer arbeite, wirst du in den nächsten Tagen Juckreiz haben, und mich verfluchen. Vertrau mir." Er zog die Binde wieder hin. Dann wurde es eiskalt an meinem Bauch." Ich habe das Messer auf deinen Bauch gelegt, damit es deine Körpertemperatur annimmt und du gleich nicht zuckst."
Mir kam soeben ins Gedächtnis, wie stark seine Erektion gewesen war. Ich hatte es nur am Rande gesehen, als die Binde weg war. "Was ist dein Wunsch, wie soll es aussehen?" Ich überlege kurz, dann antwortete ich: "Es soll dir gefallen. Und falls ich mich damit absolut unwohl fühle, kann ich es ja nachwachsen lassen."
Er nahm das Messer vom Bauch, strafftei meine Haut in dem er die Bauchdecke nach oben schon. Dann spürte ich, wie die Klinge schnell und geschickt über meine Scham gitt, als nächstes spürte ich, wie er meine Schamlippen in die Länge zog und auch hier mit dem Messer arbeitete. Das Gefühl ihm vollkommen ausgeliefert zu sein, erregte mich sehr.
"Ich werde deine Schamlippen jetzt weit spreitzen, um auch die Haare dort zu entfernen, halte jetzt auch weiterhin so still wie gerade." Er tat was er angekündigt hatte, auch im intimsten Bereich arbeitete er geübt.
Dann spürte ich lauwarmes Wasser über meine Scham laufen, er trocknete mich ab. Ich wollte gerade die Binde abnehmen, da legte er seine Hand auf meine. "Erst, wenn ich es sage, außerdem sind wir noch nicht fertig, denn am unteren Ende sind noch Haare und in der Pospalte auch."
Er nahm meine Fußknöchel, legte meine Beine kurz in der normalen Position ab, dann lockerte es sie durch langsame Bewegungen, um im Abschluss meine Beine an meinen Oberkörper zu drücken, so dass meine Knie neben den Brüsten waren. So offen habe ich nackt noch nie vor irgend jemanden gelegen. Es war beschämend und erregend zugleich. Und meine Erregungskurve war schon sehr hoch. Ich hörte wieder Rasierschaum und spürte dann, wie er meinen Damm und meine Pospalten vorsichtig einrieb. Und wieder glitt das Messer zart über meine Haut. Er ließ erneut warmes Wasser darüber laufen. Nachdem er mich abgetrocknet hatte, wollte ich meine Beine runter nehmen, aber er blockierte mich ohne etwas zu sagen. Als nächstes roch es frisch nach Zitrone und er massierte mich damit ein. Es wurde warm an meinem Unterleib, an manchen Stellen sehr warm.
Martin massierte fordernder und intensiver, ich wurde extrem Frucht und ein erstes Stöhnen, konnte ich nicht unterdrücken. Er führte mir zwei Finger ein und fand schnell meinen G Punkt. Sechs Monate ohne Sex und dann die Rasur, ich raste regelrecht über die Klippe. Ich zitterte, ich schwitze und stöhnte, dann war es vorbei. Ich fühlte mich großartig.
Martin nahm mir die Augenbinde ab und half mir in die sitzende Position. Er reichte mir meine Unterwäsche. "Und du? Du hast noch nicht." Er küsste mich lieb. " Es wird doch nicht wieder ein halbes Jahr dauern. Lass uns heute Abend mal schauen." Ich küsste ihn mit aller Liebe, die ich empfand. Bevor ich mich anzog, sah ich an mir herunter. Frank hatte auf meinem Schamhügel einen drei Finger breiten Streifen stehen lassen. Darunter war alles weg. Es sah schön aus, gefiel mir. "Ich habe etwas stehen lassen, ich wollte zwar alles lieber wegmachen, aber so kannst du dich daran gewöhnen."
Am Abend, nachdem wir auswärts gegessen hatten, gab es ein lange Nacht mit zärtlichen Versöhnungssex. Es war toll wieder zusammen zu sein.
Die Erinnerung an diesen Tag hatte meine Erregung hoch gehalten. Es war Mittwoch, warum nicht heute den ersten Schritt machen. Stefanie hatte doch so sehr recht. Es lag an meiner verkorksten Einstellung. Unser Sex lief wirklich immer gleich ab. Ich duschte, dann Martin. Danach rasiert er mich. Wir küssten, streichelten uns und ich rutschte kurz unter die Decke, nahm ihn in den Mund, um ihn vollständig hart zu bekommen. Dann kletterte ich für ein paar Minuten auf ihn, führte seinen Penis ein. Kurze Zeit später wechseln wir in die Missionarsstellung bis wir gemeinsam zum Orgasmus kommen.
Das mussten wir ändern, ich musste mich ändern. Wenn Martin mir bis jetzt nicht fremd gegangen war, erhöhte sich die Wahrscheinlichkeit. Ich weiss, wie viele seiner Kundinnen gern Sex mit ihm machen würden. Meine Entscheidung stand dank Stefanies Worten fest. Ich fuhr zur Praxis und betrat sie, als Martin abschließen wollte.
"Wie ist es gelaufen? Bist du noch im Rennen?" ich umarmte ihn stürmisch. "Ich habe den Job sicher. Ich habe ihn.", rief ich laut und tanzte um ihn herum. Die ganzen Gedanken über Sex, Fremdgehen und Unzulänglichkeiten hat mich vergessen lassen, mich zu freuen. Stolz zu sein, dass ich einen verantwortungsvollen und gut bezahlten Job im öffentlichen Dienst ergattert habe. Jetzt freute ich mich um so mehr. Martin strahlte mich an und ich war glücklich.
Jetzt oder nie, ich war in einer so extremen Hochstimmung, dass ich es wollte, genießen, fordern und ein wenig, eine kleine Schlampe sein. Ja, das wollte ich in diesem Moment. Ich schob Martin an den Schreibtischrand. Er lehnte dagegen. Ich küsste ihn fordernd. Er küsste zurück. Jetzt, jetzt tu es. Ich knöpfte sein Hemd auf, strich über seinen muskulösen Oberkorper. Riss ihm das Hemd aus der Hose.
Als ich seinen Mund frei gab, um seinen nackten Oberkörper zu küssen, wollte er fragen: "Engel, was soll..." ich erstickte seine Worte mit einem Kuss, ich legte den Zeigefinger auf seinen Mund.
Mich verließ etwas der Mut, aber meine euphorischen Gefühle brachten mich dazu, in die Hocke zu gehen, seine Hose zu öffnen. Ich schaute ihn mit aller Liebe an und sagte: "Neuer Job, neues Leben, neue Claudia.'
Ich zog seine Hose und Short in einem Zug herunter. Sein Penis hatte schon ordentlich Blut angesammelt. Ich nahm ihn in die Hand, er zuckte kurz in meine Richtung und ohne lange zu überlegen, schob ich die Vorhaut zurück und ähm ihn in den Mund. Martin stöhnte sofort auf. Er jetzt nahm ich seinen herben Geruch eines langen Arbeitstages wahr, Martin roch gut, männlich und animalisch. Auch der leicht salzige Geschmack war angenehm. Ich mochte es sofort. Ich stöhnte auf vor Verlangen, ich spürte, wie ich feucht wurde. Ich genoss es, seinen Steifen im Mund zu haben, es erregte mich stark. Ich war versucht, mich selbst zu streicheln, aber der Rock war zu eng. Ich konzentrierte mich also allein auf das harte pulsierende Ding in meinem Mund. Ich bewegte meinen Kopf immer hektischer und ich wollte mehr von ihm spüren. Martin's Hände strichen durch mein Haar und verlangsamten meine Bewegungen. Mit jeder Bewegung, nahm ich ihn tiefer auf. Hatte ich sonst Angst davor, würgen zu müssen, schaffte ich es, seinen Harten problemlos tief in mich aufzunehmen, bis sein gestutztes Schamhaar an meiner Nase kitzelte. Ich verharrte so. Ich hatte nie gedacht, dass ich ihn komplett verschlingen könnte. Ich stöhnte wieder auf. Ich wollte noch mehr, griff seine Pobacken und zog ihn näher heran. Martin begann sich in meinem Mund zu bewegen. Langsam und vorsichtig. Er zog sich halb zurück und wieder ganz hinein. Ich spürte, wie er zitterte. Immer und immer wieder rein und raus, als wäre er in meiner Kleinen. Auch ich stöhnte vor Erregung.
Plötzlich wollte Martin sich zurückziehen, ich hielt ihn fest. "Engel, ich kann nicht mehr, ich komme jetzt." Demonstrativ richtete ich mich etwas auf, um ihn tief in mich hinein zu ziehen, Martin stöhnte extrem laut und sein Harter schwoll noch mehr an. Dann kam es, Schubweise spritzte er sein Sperma tief in meinen Hals. Hatte ich vorgehabt, darüber zu entscheiden, ob ich es schlucke, war es hiermit erledigt. Ich zog mich etwas zurück, um auch das letzte bisschen aus ihm heraus zu saugen. Es schmeckte gut, leicht salzig. Warum habe ich mich bloß so dumm angestellt.
Martins Körper entspannte sich und er zog mich zu sich hoch. Seine Augen strahlten. Ich spürte seinen Penis in meiner Hand. Er war noch steif. Ohne ein Wort zu sagen, drückte ich ihn vom Schreibtisch weg und stellte mich selbst dort hin, ich öffnete meinen Rock und ließ ihn zu Boden sinken. Martin sah meine nackte glänzende Vulva. Er starrte mich ungläubig an.
Stumm drehte ich mich um, stellte mich breitbeinig hin und legte meinen Oberkörper auf seinem Schreibtisch ab, wobei ich ein Hohlkreuz formend, meinen Po präsentierte. "Oh Gott, sieht das geil aus", rutschte es Martin heraus. Ein Funke von Stolz und Freude durchströmte mich. Ich drehte meinen Kopf in seine Richtung, schaute ihn an und sagte: "Nimm mich, zeig mir, wie schön es sein kann, was ich verpasst habe."
An den Schattenbewegungen erkannte ich, dass Martin hinter mir in die Hocke ging. Ich spürte, wie er meine Schamlippen mit den Händen auseinander zog, um dann meine Lustperle mit der Zunge zu verwöhnen. Bei jedem Zungenschlag zuckte meine Vagina zusammen. Dann drang Martin mit seiner Zunge in mich ein. Ein Gefühl, dass ich noch nie hatte, mich aber sofort an den Rand meines Orgasmus brachte. Als Martin dann noch meine Perle rieb, brach es aus mir heraus. Ich stöhnte, krallte mich auf seinem Schreibtisch fest und ruckte mit meinem Unterleib. Als mein Orgasmus abklang, wollte ich mich aufrichten, aber Martin drückte meinen Oberkorper zurück und drang langsam von hinten in mich ein.
So kräftig hatte ich ihn noch nie gespürt, so tief war er noch nie in mir. Sofort war mein Erregungspegel wieder weit oben. Martin bewegte sich langsam in mir, nach ein paar Stößen erhöhte er sein Tempo.
Plötzlich stieß er mit aller Kraft zu und verharrte, ich stöhnte: "Oh ja, tut das gut, weiter, hör bitte nicht auf."
Er stieß ein paarmal schnell zu, um dann wieder tief in mir zu verharren. Mir brach der Schweiß aus, ich war nur noch Körper. "Weiter, bitte weiter." Sofort legte er wieder los, dann stoppte er wieder tief in mir. Martin entschied sich nun mehrfach hart in mich einzudringen, tief fest, ich spürte, wie sich ein neuer Orgasmus aufbaute und Martin stoppte. "Oh nein, bitte weiter." Martin beugte sich über mich: "Was weiter? Soll ich dich auf den Rücken legen und lieb mit dir schlafen?" Ich schüttelte den Kopf. "Oder soll ich dich weiter so nehmen, wie gerade?" Ich nickte. "Oder möchtest du, dass ich dich richtig rannehme, mit allem drum und dran." Er hatte mich soweit, mein Kopf spielte verrückt.
"Nimm mich, hart, so richtig. Zeigs mir, mach mit mir, was du willst." Martin griff mein Hüfte, rammte mir seinen Grossen schnell und hart in meine Kleine. Er legte ein Wahnsinnstempo vor, ja, jetzt wurde ich erneut kommen, aber er schlug mir rechts und links auf den Po, was mich irritierte und wieder etwas runter brachte. Dann wickelte er mein Haar um seine Hand und zog mich an den Haaren in ein extremes Hohlkreuz. Er stieß dabei fast brutal in mich. Mit der zweiten Hand ergriff er meine Brust und zog mich noch höher, da kam ich zum zweiten Mal. Ich stöhnte meinen Orgasmus laut heraus, dieses neue, die Art wie Martin mich nahm,alles ließ mich nicht wieder herunter kommen. Es kam mir vor als wenn ich in einer Orgasmusschleife gefangen wäre, denn Martin stieß in gleicher Intensität weiter.
Er hatte nun beide Brüste in den Hand, hielt mich damit im Hohlkreuz, während er immer härter zustiess. Ich fühlte mich gepfählt. "Weiter, härter, nimm mich, nimm keine Rücksucht, hol dir was du willst." Ich hatte noch nie so starkes Verlangen, noch mehr zu spüren und Martin gab es mir. Er stieß wie ein wilder in mich, griff hart in meine Brüste, biss mir in Nacken.
Plötzlich drückte er mich wieder auf die kalte Tischplatte, ohne an Intensität nachzulassen. Er nahm meine Hand, führte sie zu meiner Perle und presste meine Finger darauf und bewegte sie. Ich stöhnte, ich keuchte, ich spürte meine Feuchtigkeit, die an meinen Schenkeln hinunter lief. Ich war dem Wahnsinn nah. "Willst du noch mehr." Ich hatte kaum Luft, um ein langes Ja heraus zu pressen. "Reib dir deine Muschi, hör nicht auf."
Er löste seine Hand von meiner und ich rieb meine Perle heftig. Immer schneller, immer fester und gab nun das Tempo seiner Stöße mit meinem Unterleib vor. Dann spürte ich, wie er an meinem Poloch spielte. Da kam ich das nächste Mal. Genau in dem Moment drang er mit dem Finger in meinen Po ein und kam selbst. Heiss verteilte er sich in mir. Ich zitterte, mein gesamter Körper verkrampfte und ich schrie immer wieder Ja. Dann versagte meine Stimme und mein Körper.
Martin hielt mich auf dem Tisch. Er zog sich aus mir zurück. Mir lief es an meinen Beinen herunter.
Martin half mir, mich auf den Schreibtisch zu setzen und küsste mich liebevoll. "Sorry, Engel, dass ich mich habe gehen lassen. Ich hoffe, du bist mir nicht böse." Ich schaute ihn an, er war wirklich verängstigt. Ich antwortete theatralisch verärgert: "Da kannst du Gift drauf nehmen, dass ich sauer bin. Du hast mich wie eine kleine Schlampe behandelt. Warum hast du das nie eher gemacht? Warum musste ich so viele Jahre auf so ein wahnsinniges Erlebnis und einen derartigen Orgasmus warten?" Martin schaute mich verwirrt an, bis ihm bewusst wurde, was ich in einem verärgerten Ton tatsächlich gesagt hatte.
Wir umarmten und küssten uns. Da ich noch nackt auf dem Tisch dass, zog ich mir etwas an und erzählte ihm von meinem Tag, dem eingenässten Höschen, dem Gespräch und der Stunde mit Stefanie. Als ich endete sagte Martin: "Wenn eine Stunde mit deiner zukünftigen Kollegin schon so eine Veränderung bedeutet, freue ich mich schon drauf, wenn du da fest anfängst."
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