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Hemmungslose Nachbarschaft (2) (fm:Cuckold, 6402 Wörter) [2/7] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 20 2025 Gesehen / Gelesen: 5703 / 5161 [90%] Bewertung Teil: 8.76 (54 Stimmen)
Nach der Party ist vor der Party. Nachdem es bei der ersten Party mit anrüchigen Spielen zu weit ging, will Leonie ein klärendes Gespräch mit allen Beteiligten. Schnell werden hier neue, noch intimere Aufgaben und Wettbewerbe gespielt und d

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ist süß und schön. Sofort findet ihre Zunge den Weg zu seiner.

Der Kuss ist nicht so leidenschaftlich und heiß wie der, den er am Samstag bei seiner Frau gesehen hat, aber er fühlt sich wunderbar an.

Schon greift sie nach seiner Hose, findet seinen Ständer und spürt beim Küssen, wie sie grinst.

Schnell löst sie sich, zieht seine Hose runter und anschließend streift sie sich selbst den Pyjama inklusive dem Slip ab. Nur wenige Sekunden später schwingt sie sich auf seinen Schoß und führt sich sein erregtes Glied ein.

Wuchtig rammt sie ihren Unterleib nach vorne. Dabei gibt sie jedes Mal einen dumpfen Laut von sich. Es wirkt hart und gierig.

August spürt schon nach wenigen Augenblicken, wie sich alles in seiner Leistengegend zusammenzieht. Er versucht es hinauszuzögern, aber es gelingt ihm nicht. Schon spritzt er mit einem leisen Stöhnen ab.

"Oh, tut mir leid", flüstert er noch immer angespannt von der köstlichen Erregung seines Höhepunkts.

"Soll ich dich noch streicheln?", fragt er wieder einmal überflüssigerweise. Und wie sonst auch immer, antwortet Leo mit leisem, versöhnlichem Ton.

"Nicht nötig." Aber im Gegensatz zu sonst, bei denen sie sich flach auf ihn drauflegt, ihn küsst und seinen Herzschlag genießt, steigt sie schnell ab und legt sich auf ihre Seite des Betts.

Sofort hört August schnelles Stoffrascheln der Zudecke. Zusätzlich das schnelle, hastige Atmen seiner Frau.

Sie masturbiert schon wieder. Ein Seufzen, ein Keuchen, gefolgt von schwerem Atem. Die Matratze quietscht rhythmisch und jetzt stöhnt sie. Ganz offen, ohne ein Geheimnis daraus zu machen, befriedigt sie sich neben ihrem Ehemann.

Vorsichtig greift er zu ihr herüber, berührt sanft ihre Hüfte, die hastig auf und abschwingt. Seine Frau stutzt und rutscht von ihm weg.

"Lass das, du störst", sagt sie rasch und atmet noch schneller. Jetzt hört er sogar das schmatzten ihrer Finger, die sich in ihre Möse hineinbewegen. Nein, sie stoßen regelrecht in sie hinein.

"Oh ja! Oh ja!", hört er seine Frau flüstern. Voller Erregung und Gier.

Es dauert noch einige Sekunden, in denen er dieses Hörspiel beiwohnt. Dabei bekommt er erneut einen Ständer und kurz überlegt er, ob er ihn ihr anbieten soll, lässt es dann aber sein, denn schon im nächsten Augenblick, ertönt ein gedämpfter, lustvoller und zufriedener Ton und die Bewegungen enden neben ihm.

Schwer und erschöpft atmet sie durch und dreht sich ohne ein weiteres Wort zur Seite.

***

An den nächsten Tagen versucht August immer wieder das Thema auf die Feier zu lenken, aber seine Frau blockt jedes Mal ab. Anfangs entschuldigt sie sich für ihr Verhalten, schiebt es auf den Alkohol und Mitte der Woche wird es ihr zu bunt.

"Damit dieses Thema endlich vom Tisch kommt, habe ich die anderen drei für nächsten Samstag zu uns eingeladen. Dann können wir das endlich abschließen." Beide Fäuste hat sie in die Hüften gepresst und blickt ihren Ehemann genervt an.

Dieser ist perplex. Wieso sollen die anderen dabei helfen, die Situation zwischen ihnen zu klären?

August überlegt einige Sekunden, kommt dann aber zum Schluss, dass es vielleicht nicht schlecht ist, mit allen darüber zu sprechen, und nickt.

Von da an spricht er nicht mehr von der Feier, sondern nur noch, was für die nächste Party zu besorgen ist. An diesem Abend haben die zwei wieder Sex. Allerdings ist er schnell vorbei, denn August kommt nach wenigen Sekunden, während Leo auf ihm reitet.

Genervt schnaubend legt sie sich neben ihn und masturbiert, bis sie selbst kommt.

Heute hat sie nicht die Ausrede, dass sie betrunken ist, denkt sich August, sagt aber nichts weiter dazu, um keinen weiteren Streit aufkommen zu lassen.

Kurz nach acht treffen die anderen drei am Samstag ein und alle begrüßen sich wie sehr gute Freunde. Jeder küsst den anderen schnell auf den Mund, dann gehen sie auf die Terrasse, auf der August schon alles für das Grillen vorbereitet hat.

Freddy trägt ein helles Top, das mit einer Knopfleiste zu öffnen ist und einen knappen, schwarzen Rock. Seine Frau hingegen hat sich für ein hellblaues Sommerkleid mit Carmen Ausschnitt entschieden, dass ihr gerade Mal bis zum Knie geht.

"Hey August. Ich habe dir etwas mitgebracht. Ein Geschenk als Wiedergutmachung. Ich hörte, dass es bei euch etwas ... sagen wir mal, Stress gab."

Während Franz gut gelaunt Leo zuzwinkert, drückt er August ein Buch in die Hand. Dieser hält es ins Licht und muss den Titel mehrmals lesen.

Du bist meine Gebieterin, ich gehöre nur dir. Darunter steht: Erotischer Roman.

Perplex starrt er Franz an und will gerade fragen, was das soll, da tritt seine Frau an August heran.

"Na, was hat Franz dir mitgebracht?"

Seine Frau hakt sich bei ihm ein und will gerade auf das Buch schauen, da nimmt es August rasch runter und hält es an seiner Hüfte.

"Ein Buch, also, etwas zum Lesen", stammelt er und muss schlucken.

"Ah? Das ist super. Du liest doch gerne", sagt seine Frau und lächelt ihn mit einem undurchsichtigen Blick an. August fragt sich, ob seine Frau von dem Buch weiß. Ob das Abgesprochen ist und die zwei, oder alle vier, sich einen Spaß daraus machen.

"Ich schaue nach den Getränken", sagt August rasch, geht ins Haus und versteckt das Buch in seinem Arbeitszimmer.

Kurz darauf ist er wieder draußen.

Die Runde ist gut drauf. Zur Begrüßung gibt es gleich mal eine Runde Schnaps, den Roman mitgebracht hat. Anschließend geht es mir Wein und Bier weiter.

August spürt schon, während er grillt, wie ihm der Alkohol zu Kopf steigt und das viele Lachen und Schreien der anderen auf das Gemüt schlägt. Er arbeitet und die anderen amüsieren sich.

Gerade johlt Freddy wegen einem Witz, den Roman erzählt hat.

Nach dem Essen räumen Leo und August das Geschirr in die Küche. Dabei hält er sie kurz am Arm fest.

"Wir wollten doch über letztes Wochenende sprechen", fährt er sie an, aber seine Frau reißt sich mit einem Stirnrunzeln von ihm los.

"Das machen wir bestimmt noch", faucht sie wie eine Tigerin und geht sogleich wieder auf die Terrasse zurück. August folgt ihr und gemeinsam sitzen sie am großen Tisch und amüsieren sich köstlich. Selbst August lacht an der ein oder anderen Stelle mit, obwohl er sich wie das fünfte Rad am Wagen vorkommt.

"Hey, können wir über letzten Samstag sprechen", versucht es August vorsichtig und mit einem unsicheren Lächeln auf dem Mund.

"Ja klar. Das war echt klasse hier. Wir haben am Dienstag schon darüber gesprochen, als wir in der Stadt waren", ruft Roman und schaut in die Runde.

August ist überrascht. Die haben sich alle unter der Woche getroffen? Mit einem leichten vorwurfsvollen Blick schaut er seine Frau an. Diese zuckt aber nur mit den Schultern.

"Es interessiert dich doch sonst nicht, was ich unter der Woche so mache."

"Hey August. Keine Panik. Wir waren alle vier nur Kaffee Trinken und haben die Frauen beim Einkaufsbummel begleitet. Da hat uns Leo im Übrigen auch für den heutigen Tag eingeladen. Das fanden wir alle eine super Idee!" Roman lacht August freundlich an und blickt anschließend in die Runde.

"Und, Leo? Hattest du diese Woche Sex?" Franz grinst frech und mustert sie forschend. Diese nickt sogleich.

"Klar, am Mittwoch", ruft sie aus und hebt ihr Weinglas hoch, als wolle sie auf dieses tolle Ereignis anstoßen.

August ist wieder schockiert. Seine Frau spricht hier offen über solche intimen Dinge. Dass sie nicht noch die Uhrzeit ausposaunt hat oder wie lange es gedauert hat ...

"Bist du wenigstens gekommen?" hakt Freddy gespielt vorsorglich nach und lacht dabei.

"Nicht beim Sex mit meinem Mann. Ich habe es mir selbst besorgt." Jetzt lachen alle schallend los. Nur nicht August. Der sitzt mit hochrotem Kopf auf seinem Stuhl und starrt seine Frau mit großen Augen an. Und einem Ständer in der Hose.

"Sein Vorspiel bestand daraus, dass er mir nur den Arsch geknetet hat", ergänzt Leo noch achselzuckend, was wie eine Erklärung oder Entschuldigung klingt.

"Du hast ja auch einen geilen Arsch", wirft Franz sogleich ein und lässt seinen Blick auffallend musternd über Leos Körper wandern, bis sich die Augen an ihrem Hinterteil festsaugen.

Die zwei sitzen nebeneinander und er lehnt sich etwas zurück, um diesen Anblick zu genießen.

"Geiler als meiner?", fragt Freddy und steht auf, dreht sich zum Tisch um anschließend mit ihrem Hintern zu wackeln.

Ramon klatscht ihr auf den Hintern.

"Ich finde ihn total geil!", ruft er lachend aus und nimmt ein Schluck von seinem Bier.

"Leo, stell dich bitte neben Freddy, dann können wir einen Vergleich machen", sagt Franz ganz ruhig und lässt Leo frei.

Diese steht auf und begibt sich zu Freddy. Nun wackeln beide Frauen mit ihrem Hintern. Leo in ihrem Kleid und Freddy mit ihrem engen Rock.

"Ich finde Freddys Arsch am geilsten", bestätigt erneut Roman und nickt dabei eifrig.

"Mein absoluter Favorit ist der von Leo. Was meinst du August?"

Alle Augen sind plötzlich auf August gerichtet. Diesem stockt der Atem und braucht einen Moment, um sich zu fangen.

"Ähm, Leos natürlich", antwortet er nach kurzem Zögern.

"Das war nicht so überzeugend und klar: Das ist deine Frau, also musst du es sagen. Aber jetzt ganz ehrlich. Welchen Arsch würdest du jetzt am liebsten kneten, hmm?" Bei dem breiten, ekelhaften Grinsen von Franz dreht sich Augusts Magen fast um. Gleichzeitig jedoch ist da sofort wieder diese Erregung.

"Immer noch den meiner Frau", erneuert August seine Aussage und nickt dabei.

"Das kann ich gut verstehen", antwortet Franz und legt seine rechte Hand auf ihren linken Po und reibt genüsslich darüber.

August starrt in die Augen von Franz, die ihn hämisch anfunkeln.

"Kennst du das Spiel: Errate den Slip?", fragt plötzlich Roman und Franz runzelt nur die Stirn.

"Da musst du durch die Hose oder den Rock erkennen, was die Frau für eine Unterwäsche trägt. Das ist total lustig." Roman klatscht begeistert in die Hände und auch Franz findet die Idee gut.

"Na, dann ratet mal, Jungs", ruft auch Freddy amüsiert und streckt ihren Hintern Roman noch aufdringlicher entgegen.

Beide Männer beginnen den Hintern abzutasten. Versuchen den Rand der Unterhose zu erfühlen und drücken die Finger soweit es geht durch den Stoff bis in den Schritt hinein.

"Es ist ein String", ruft Roman siegessicher aus.

"Bei Leo auch", ergänzt Franz und grinst dreckig.

"Ich vermute der, den wir am Dienstag gekauft haben", ergänzt er noch und klatsch Leo auf den Hintern. Diese jauchzt kurz amüsiert auf.

Dachte August, ihn kann nichts mehr erschüttern, muss er diesen Gedanken revidieren. Seine Frau war mit Franz beim Unterwäsche einkaufen. Dazu noch ein String.

"Komm Mädels, zeigt doch mal!" Voller Begeisterung klatscht Roman erneut auf Freddys Hintern.

Franz schaut schnell zu August.

"Das ist doch in Ordnung für dich. Ich meine, letzte Woche haben wir die Frauen auch schon in Unterwäsche gesehen", erklärt er entschuldigend, ohne eine Antwort von ihm abzuwarten, denn er schiebt schon das Kleid von Leo nach oben, bis sich ein schwarzer Spitzenstring zeigt.

Bei Freddy geht das nicht so schnell, denn der Rock ist recht eng, aber dann schaffen sie es zu zweit doch und sie präsentiert einen dunkelroten String. Dieser ist sehr knapp und im Prinzip besteht er nur aus einem kleinen, herzförmigen Stück Stoff und ein paar Bänder, die an den Hüften und im Schritt nach vorne führen.

"Sind das nicht zwei geile Ärsche?", ruft Roman begeistert aus und streichelt mit seinen Händen über die Rundungen beider Frauen.

Franz folgt seinem Beispiel und berührt mit dem Zeigefinger den Spitzenansatz am Rand.

"Ich habe es hier an der Kante erspürt." Sein Finger wandert langsam abwärts, bis er am Schenkel angelangt. Und vielleicht noch ein bisschen weiter, aber das erkennt August nicht.

Sprachlos und gebannt sitzt er nur da und lässt alles über sich ergehen.

"Hast du ihn auch getragen, als du am Mittwoch Sex mit deinem Mann hattest?" Die Neugier von Franz scheint keine Grenzen zu kennen.

"Nein", schüttelt Leo den Kopf. "Ich habe ihn zuerst gewaschen und ... also heute trage ich ihn zum ersten Mal."

"Extra für uns!", ruft Franz und blickt mit gespieltem Schuldbewusstsein zu August.

"Ups, sorry, August, war nicht so gemeint." Sein Grinsen sagt dem Ehemann aber etwas Anderes.

"Jede Wette, dass die Jungs schon wieder einen Ständer haben." Freddy sagt es zu Leo, nicht allzu laut, aber dennoch hören es alle Männer.

"Glaubst du?"

"Klar. Männer sind so leicht zu erregen." Freddy kichert, aber Franz hebt die Hand.

"Moment mal. Frauen sind auch leicht zu erregen", widerspricht er Freddys Aussage.

Diese dreht sich um und nun können die Männer auch die Vorderseite ihres Strings sehen. Genauso knapp, transparent und bedeckt die Scham nur bis kurz oberhalb des Schambeins.

Franz wendet sich an August.

"Deine Frau wollte so ein Teil nicht tragen. Würde dir das aber gefallen?" Er zwinkert ihm zu.

August ist auf der einen Seite beruhigt, dass seine Ehefrau wenigstens noch ein bisschen Anstand bewahrt, auf der anderen Seite spürt er deutlich die Provokation von Franz, und dass es ihn erregt.

Jetzt dreht sich auch Leo um und präsentiert ihre Vorderseite. Transparente Spitze, die ein Blumenmuster aufweist. Am Bund prangt eine kleine Schleife.

"Ist das nicht herrlich?" Franz legt seine Hand auf die Vorderhose und streichelt sanft über den Stoff.

August versteht nicht, warum seine Frau das zulässt.

"Ich liebe schöne Unterwäsche", flüstert Franz halb verträumt.

"Oh, ich auch", antwortet Leo genauso verträumt und August versteht die Welt nicht mehr. In der Vergangenheit hat seine Frau immer nur normale Hüftslips aus Baumwolle getragen. Nichts Erotisches und jetzt? Sprachlos starrt er seine Frau an.

"Und was meintest du damit, dass Frauen auch leicht zu erregen sind?" hakt nun Leo nach und bedenkt Franz mit einem herausfordernden Blick.

"So wie ich es sage. Frauen können auch leicht erregt werden." Franz blinzelt ihr zu.

"Tja, das kommt aber darauf an, wie sich der Mann anstellt", kommentiert Freddy diese Aussage sogleich.

Und, ob die Frau Lust hat, ergänzt August im Gedanken daran, dass er schon oft lange brauchte, bis seine Frau feucht wurde.

"Hmm", macht Franz nachdenklich und legt einen Finger an den linken Mundwinkel.

"Wie wäre es mit einer Wette. Ich wette, dass ich Leo schneller errege, als Roman es bei Freddy schafft."

Kurzes Schweigen in der Runde, nur August begehrt auf.

"Ich finde, das geht zu weit", sagt er so ruhig wie möglich und alle schauen ihn an.

"Hey, August. Keine Panik. Das ist doch nur ein Test. Nur ein Versuch und der wird harmlos sein. Wir testen es mit den Brustwarzen der Frauen. Die haben wir letzte Woche schon gesehen, also nichts Neues oder Schlimmes. Letzte Woche ist ja auch nichts Furchtbares passiert." Er grinst hämisch und die anderen nicken zustimmend.

August ist platt. Letzte Woche ist nichts Furchtbares passiert? Er sieht es anders, aber klar. Er hat letzte Woche nichts gesagt, warum regt er sich dann heute auf?

Ohne die Reaktion von August abzuwarten, wendet Franz sich wieder an Leo und ergreift den Saum ihres hochgezogenen Kleids.

"Also lassen wir die Spiele beginnen." Grinsend zieht er das Kleid über Leos Kopf, die bereitwillig ihre Arme anhebt.

Gleichzeitig öffnet Ramon die Knöpfe von Freddys Oberteil und zieht ihr auch das aus. Dabei kichert Leo und nimmt anschließend einen weiteren Schluck vom Wein.

"Und jetzt setzen sich die Mädchen auf den Schoß. August, kannst du das Startsignal geben?" Während sich die Frauen halb nackt auf den Schoß der Männer setzen, blicken alle zu August.

Dieser blinzelt überrascht und verlegen beißt er sich auf die Unterlippe. Auf der einen Seite will er dieses Treiben keineswegs unterstützen auf der anderen erregt ihn das alles hier doch enorm.

"Ähm ... also ... klar", stammelt er und betrachtet voller Schauder, wie seine Ehefrau ihre Arme um den Hals von Franz schlingt und ihn anstrahlt.

"Na, dann gib schon das Signal", ruft Freddy, die jetzt auf dem Schoß von Ramon sitzt.

"Na gut. Auf die Plätze, fertig, los", ruft August und muss mit ansehen, wie Franz die linke Brust seiner Ehefrau in den Mund nimmt und die andere mit der Hand massiert.

Seine Lippen saugen am Warzenhof und seine Frau öffnet genüsslich den Mund und seufzt zufrieden.

"Fertig!", ruft Franz und präsentiert die harten, aufgestellten Warzen von Leo.

"Auch fertig", ruft in diesem Moment Ramon, aber zu spät.

Leo jubelt.

"Gewonnen! Gewonnen!", schreit sie und total übermütig legt sie ihre Lippen auf die von Franz. Es folgt ein langer, leidenschaftlicher Kuss mit Zunge.

"Hey Leo, muss das sein?" Jetzt spricht August seine Ehefrau direkt an.

Diese löst sich und zuckt mit den Achseln.

"Letzte Woche hast du dich nicht so aufgeführt", sagt sie etwas schmollend.

"Hey August. Keine Angst. Das ist nur die Freude deiner Frau, dass sie gewonnen hat. Aber wenn es für dich ein Problem ist, dass sie einen Mann küsst, dann kann sie auch gerne Freddy küssen. Oder hast du da auch ein Problem?"

Natürlich hat August dabei ein Problem. Er will, dass seine Frau überhaupt niemand anderes küsst. Aber gleichzeitig pulsiert sein Schwanz und schreit förmlich nach Befriedigung. Er hält es kaum noch aus.

"Nichts Sagen heißt Zustimmung!", ruft Franz belustigt aus und dreht Leo in Richtung von Freddy, die das gleiche macht.

"Okay. Freddy küsst sowieso besser als mein Mann", brummelt Leo und August verspürt jetzt schon Schmerzen in seinem Unterleib.

Freddy und Leo nähern sich. Allerdings sitzen die zwei so weit auseinander, dass sie sich ganz weit vorbeugen müssen. Die Männer halten sie an den Hüften fest.

Die zwei Frauen strahlen sich an, lachen kurz und küssen sich anschließend. Es ist ein sanfter, zärtlicher Kuss, der immer intensiver wird. Die Zungen gleiten heraus und liebkosen die andere.

Sie beugen sich noch weiter vor, umarmen sich, sodass die Männer ihre Körper noch fester halten müssen.

Schmatzend wird der Kuss noch heftiger und wilder.

Jetzt hält es August nicht mehr aus. Er eilt ins Haus. Schon die Reibung der Hose an seinem Ständer, löst bei ihm fast einen Höhepunkt aus. Er beißt die Zähne zusammen, erreicht die Gäste Toilette, reißt die Türe auf und verschließt sie hinter sich, während er mit der anderen Hand den Reißverschluss runter zerrt.

Den Ständer rausholen und vor der Schüssel niederknien geschieht gleichzeitig. Deckel öffnen und wichsen.

Nach wenigen Sekunden ist es so weit. Ein leises Stöhnen unterstreicht seinen Orgasmus. Sein Sperma spritzt leise klatschend in die Schüssel und er atmet erleichtert durch.

Seine Gedanken kreisen um seine Frau. Wie sie vor seinen Augen Franz küsst. Wie sie sich von ihm die Brüste saugen lässt und nichts dagegen hat, dass er sie anfasst.

Er wichst weiter und sein Schwanz will nicht kleiner werden.

Bilder von Leo und Freddy tauchen auf. Wie sie sich küssen und wie sie den Männern zusehen, wie sie wichsen.

Wie sie selbst masturbiert. All das, obwohl ihr Ehemann dabei ist. Als ob er nichts zählen würde, oder sie ihm so eins reinwürgen möchte.

Freddy küsst sowieso besser als mein Mann. Diese Worte fallen ihr wieder ein und wie die beiden Münder zu verschmelzen beginnen.

Gleichzeitig hält sie Franz fest. Seine Hände an den Hüften. Die Finger zwischen ihren Beinen. Womöglich an ihrem Schritt. Sie lässt es zu, obwohl er dabei ist.

Das Ziehen in seinen Hoden und Leisten steigert sich erneut und schon spritzt er erneut ab.

Schwer atmend und ungläubig in die Toilette blickend, kniet August noch einige Sekunden da. Aber dann denkt er wieder an Leo, richtet sich schnell auf, verpackt sein Glied und wäscht sich die Hände.

Spülen und wieder raus auf die Terrasse.

Dort küssen sich die Frauen noch immer. Allerdings sind die Stühle nun näher beieinander und die Männer halten die Körper nicht mehr an den Hüften, sondern kneten deren Brüste. Gleichzeitig kreisen beide Frauen mit ihren Becken auf den Männern.

"Hi August. Alles okay?" Franz grinst ihn frech an.

Leo und Freddy unterbrechen den Kuss und schauen ihn ebenfalls an.

Die Augen seiner Frau sind glasig und ihr Becken kreist weiterhin auf dem Schoß von Franz.

"Oh Mann, ich könnte schon wieder ins Blumenbeet wichsen", sagt Ramon angestrengt und grinst dabei.

"Vielleicht kann uns auch jemand anderes einen runterholen, hmm?" Jetzt blickt Franz Leo von der Seite an. Diese kichert dank dem Alkohol, steht dann aber plötzlich auf und wedelt mit dem Zeigefinger.

"Nein, nein, das könnt ihr schön selber machen." Erneut kichert sie und reißt überrascht die Augen auf, als beide Männer aufstehen und ihre Hosen öffnen, während sie zum Blumenbeet gehen.

"Halt, stopp!", schreit Leo und lacht erneut.

"Euer Sperma konnten wir noch die ganze Woche auf den Blumen sehen."

"Wo dürfen wir dann hin wichsen?", fragt Franz keck und zieht seinen Ständer aus der Hose heraus.

Leo verschlägt es die Sprache. Sie schluckt einmal heftig und zieht die Luft tief ein. Dieser Anblick raubt ihr den Atem, obwohl sie ihn schon mal gesehen hat. Aber heute scheint es anders zu sein. Weniger Alkohol?

"Wie wäre es, wenn ihr in Gläser wichst?", schlägt Freddy vor und die Männer nicken zustimmend.

"Hey, August, holst du uns bitte zwei Gläser?", ruft Franz und grinst ihn wieder so frech an.

August dreht sich wie benommen um und geht ins Haus zurück. Insgeheim ist er froh, dass seine Frau gesagt hat, die Männer sollen sich selbst einen runterholen. Das ist doch schon mal ein gutes Zeichen.

In der Küche überlegt er, welche Gläser er nehmen soll. Ihn schaudert es bei dem Gedanken, später aus einem der Gläser trinken zu müssen.

Aber bei diesem Gedanken verspürt er wieder dieses Ziehen in der Leistengegend. Weitere Bilder erscheinen, in denen seine Frau zu ihm sagt, er soll nur noch aus den Gläsern trinken.

Sein Glied schwillt erneut an.

Er schnappt sich zwei der normalen Trinkgläser und geht auf die Terrasse zurück.

Dort bleibt er zunächst erschrocken stehen.

Die beiden Männer stehen dort, wo sie zuvor schon standen. Nur dass die Frauen nun dicht an sie herangerückt sind und die Männer küssen.

Gleichzeitig holen sie ihnen einen runter.

Ganz deutlich kann er den dicken Ständer von Franz in der Hand seiner Frau sehen, die ihn schnell und hart wichst.

"Leo!", ruft er und eilt zu ihnen, die Gläser hochhaltend.

"Oh, hi August", sagt sie etwas verlegen und kichert.

Gleichzeitig hebt Franz beschwichtigend seine rechte Hand.

"Es ist nicht so, wie es aussieht. Wir machen nur einen neuen Wettbewerb. So wie vorhin, als wir die Frauen erregt haben. Jetzt haben wir gewettet, welche Frau den Mann zuerst spritzen lassen kann, das ist alles." Er lächelt sanft und gibt den Frauen ein Zeichen, sie sollen weitermachen.

August steht ungläubig da und muss mit ansehen, wie die zwei Frauen den Männern einen runterholen.

Nach einigen Sekunden verzieht Roman sein Gesicht und keucht.

"Gleich ... gleich", stammelt er gepresst und wirkt, als hätte er Schmerzen.

"August! Das Glas!", schreit Freddy lachend und wie benebelt macht August drei schnelle Schritte und hält eines der Gläser auf Höhe der wichsenden Hand hin.

Freddy drückt den Schwanz nach vorne, sodass die Spitze direkt in das Glas zeigt und wichst noch schneller.

"Ja! Komm! Komm!" feuert sie Roman an und kreischt lachend los, als die erste Ladung herausspritzt. Es folgen noch drei weitere, bis nur noch einzelne Tropfen von seinem Glied herabfallen.

Freddy melkt ihn genüsslich ab und ruft in Richtung Leo und Franz.

"Dieses Mal haben wir gewonnen! Ja!" Siegessicher reckt sie die freie Faust in die Luft.

"Ich mag es, wenn es länger dauert", gibt Leo schnippisch zurück. Ihre Hand massiert jetzt den Ständer von Franz langsamer, intensiver und genüsslicher.

Beide Frauen werfen einen kurzen Blick zu August, der es mit zusammengepressten Lippen hinnimmt.

"Wie sieht es bei dir aus?", fragt sie Franz und beide blicken sich für einige Sekunden tief in die Augen.

"Wenn ich dich dabei anfassen darf, geht es schneller", raunt er und beide lösen den Blickkontakt erst nach einigen Sekunden und wenden sich August zu.

"Das ist doch in Ordnung, nicht wahr?", sagt Leo und grinst ihren Ehemann frech an.

"Vorhin habe ich schon an der Brust gelutscht, also ..." seine Linke landet auf ihrer Brust und die Rechte an Leos Hintern. Mit beiden knetet er sanft und genüsslich ihren Körper.

"... ist das nichts Neues", beendet er den Satz und grinst noch breiter. Seine Gesichtszüge verändern sich, werden weicher, er lächelt und massiert den Hintern und die Brust noch intensiver. Deutlich ist die harte Warze zu sehen.

Er atmet schwerer, blickt Leo tief und leidenschaftlich in die Augen, während auch sie tief die Luft einzieht und er ihre Brust stärker drückt.

Ihre Hand wichst schneller und jetzt verzieht Franz sein Gesicht, voller Lust, Wonne und purer Geilheit.

"August! Das Glas", ruft Leo aufgedreht und wichst erfreut noch rascher.

"Ja! Ja!" presst Franz heraus und beißt die Zähne zusammen.

Schnell ist August zur Stelle, hält das andere Glas bereit. Leo zielt, wie zuvor Freddy und schon schießt die erste Salve heraus. Druckvoll spritzt es in das Glas, sodass einzelne Tropfen herausfliegen.

Eine Fontäne nach der anderen landet im Glas, bis auch bei Franz unter angestrengtem Keuchen, nur noch Tropfen herausquellen.

Leo lacht begeistert und reibt ihn weiter, bis gar nichts mehr kommt.

Die zwei blicken sich an und schon liegen wieder die Lippen aufeinander. Dankbar und leidenschaftlich zugleich.

"Und? Wer hat mehr spritzen können?", fragt Freddy und betrachtet die zwei Gläser in Augusts Händen. Er hält sie hoch und auch Franz sowie Leo wenden sich ihm zu.

Franz seine Ladung ist ein gutes Stück mehr als die von Roman und er beglückwünscht seinen Nachbarn für diesen Sieg, obwohl dass nie ein Teil der Wette war.

"Ich habe mir erst vorhin einen runtergeholt, daher ist es bei mir weniger", erklärt sich Roman mit Details, die August bestimmt nicht hören möchte.

"Und was mache ich jetzt damit?", fragt dieser und hält die zwei Gläser hoch.

"Du kannst es entweder trinken und wegschütten. Bleibt dir überlassen." Das hämische Grinsen von Franz und das Lachen der drei anderen macht August sauer. Aber gleichzeitig erregt es ihn wieder. Es ist zum Mäusemelken, denkt er sich und geht ohne weitere Worte ins Haus zurück.

Auf der Toilette entsorgt er das Sperma und starrt noch einige Sekunden in die Kloschüssel, in der das klebrige, schleimige Zeug schwimmt.

Ich kann es trinken, denkt er sich und spürt sofort wieder dieses Ziehen im Unterleib. Aber nur weil er sich vorstellt, wie er dazu genötigt wird und die anderen ihn dafür auslachen.

In der Küche spült er die Gläser aus und stellt sie in die Spülmaschine. Anschließend geht er wieder auf die Terrasse raus. Dort trifft ihn der nächste Schlag.

Beide Frauen sitzen sich jetzt rittlings vor dem Biertisch gegenüber auf der Bank. Die Entfernung beträgt nur eine Armeslänge.

Die beiden Männer befinden sich dahinter. Beide haben jeweils eine Hand im Slip der Frau und die andere auf eine der beiden Brüste.

Mit schnellen Bewegungen beult sich die Unterhose der Frau aus, während ihre Brust kräftig geknetet wird.

Franz zwirbelt gerade an der Brustwarze und schiebt seine Hand tiefer in Leos String hinein. Diese jauchzt und stöhnt gleichermaßen, bis sie ihren Ehemann entdeckt.

Kurz zuckt sie zusammen und lächelt unbeholfen.

Aber schon verdreht sie die Augen und stöhnt ihre Lust heraus.

"Oh mein Gott", stammelt sie und schnappt nach Luft.

Auch Freddy, ihr gegenüber, stöhnt und gibt undeutliche Laute von sich. Romans Hand schiebt sich vor und zurück, woraus August schließt, dass er Freddy seine Finger schnell in die Muschi schiebt.

"Oh ja! Oh ja! Oh ja!" brüllt plötzlich Leo und schreit die letzten Worte heraus. Schon im nächsten Augenblick zuckt sie mit verzerrtem Gesicht auf der Bank, ruckt etwas nach vorne und ihr Oberkörper kippt Freddy entgegen.

Diese flucht, weil sie schon wieder verloren hat, nimmt jedoch Leo in den Arm und hält sie fest, während sie noch wild zuckend animalische Laute von sich gibt.

Und jetzt sieht es August erst. Bisher hatte Leos Oberkörper den Blick auf den Schoß des Hintermanns verborgen. Aber jetzt, weit vorgebeugt und zitternd, sieht er den Ständer von Franz, der unter dem Band ihres Strings steckt. Die rote Eichel am Rücken hervorstehend, wie ein Leuchtturm oder ein Symbol des Sieges.

"Gefällt es dir?", ruft Franz und grinst August feixend an. Seine Hand in Leos String bewegt sich nur noch ein kleines bisschen, aber der Schwanz an ihrem Hintern schiebt sich langsam auf und ab.

Er reibt seinen Ständer am Arsch meiner Frau. Diese Erkenntnis raubt August fast den Verstand.

Langsam beruhigt sich Leo und hebt ihren Oberkörper wie in Zeitlupe an. Schwer atmend, dreht sie den Kopf nach hinten und blickt Franz direkt in seine funkelnden Augen.

"Mein Gott war das intensiv", raunt sie und leckt sich über die Lippen.

"Wir haben gewonnen!", ruft Franz und küsst Leo erneut auf den Mund. Diese greift mit einer Hand nach hinten, packt sein Haupt und presst es gegen ihren.

Wieder dieser lange, intensive Kuss. Erneut spielen die Zungen wild miteinander und August erkennt, wie es beiden unbändige Freude bereitet.

Gleichzeitig kreisen die Finger langsam und gefühlvoll in der Unterhose seiner Frau, was dazu führt, dass ihr Becken vor und zurückschwingt.

Damit reibt sie an seinem Schwanz, denkt sich August und sein Verstand will aussetzen.

"Aber du machst mich fertig, klar!", ruft Freddy angestrengt zu Roman hinter, der sogleich nickt und schneller reibt.

"Ja! Ja! Gut so. Noch ein bisschen. Noch ein bisschen!" feuert sie ihn schwer atmend an. Ihr Körper zittert schon und die Anspannung wächst.

Die anderen drei beobachten das Schauspiel, wobei Franz zärtlich Leos Hals küsst und die Finger weiterhin über ihre Scham kreisen lässt.

Die andere Hand massiert weiterhin ihre Brust.

"Ja! Ja! Gleich! Gleich!", schreit Freddy nun und verzieht angestrengt ihr Gesicht. Noch ein tiefer Atemzug, und es folgt ein kurzer, herzhafter Schrei. Ihr Unterleib zuckt, die Beine klappen zusammen und sie stöhnt genüsslich.

Zitternd sitzt sie einige Sekunden auf der Bank, bevor sie tief durchatmend langsam wieder zur Ruhe kommt.

"Oh, das war gut", flüstert sie erschöpft und blickt in die Runde.

"Okay, ihr habt gewonnen", ergänzt sie in Richtung Franz und Leo. Diese reagiert jedoch nicht, sondern starrt Freddy mit einem sonderbaren Ausdruck an.

"Sollen wir aufhören?", fragt Franz ruhig in die Runde.

In diesem Moment zuckt Leo zusammen und verlässt ihre Lethargie.

"Nein. Mach weiter. Mach weiter", presst sie hektisch hervor und stößt ihr Becken wuchtig nach hinten.

"Gerne" antwortet Franz grinsend und wirft einen kurzen Blick zu August, während er weiter die Muschi reibt und die Brust massiert. Gleichzeitig stößt auch er mit seinem Becken vor und zurück, sodass sein Schwanz zwischen String und Haut gerieben wird.

"Oh ja! Scheiße, ja!", ruft Leo fast schon panisch aus. Mit weit aufgerissenen Augen und ihrem Mund, in denen die Zähne deutlich sichtbar sind, stöhnt und schreit sie immer lauter.

Jetzt bewegt sich ihr Becken unglaublich schnell. In einer fließenden Bewegung schiebt es sich auf der Bank hin und her.

Für August scheint es so, als würde sie ganz bewusst an dem Ständer reiben. Dabei lächelt sie angestrengt, verdreht die Augen und beißt die Zähne zusammen.

Leo beugt sich wieder vor, hebt dabei das Becken an, sodass es nun auf und ab schwingt. Deutlich ist zu sehen, wie sie den Schwanz reibt, der in ihrem String gefesselt ist.

Gleichzeitig schreit sie lauter.

"Ja! Verdammt, ja! Ja!" brüllt sie nun, um nur wenige Sekunden später komplett zu verkrampfen. Zwischen den zusammengepressten Zähnen dringen dumpfe, undeutliche Laute hervor, während ihr gesamter Leib wild und unkontrolliert zuckt.

"Mein Gott kommst du geil." Die Stimme ist leise, aber jeder kann die Worte von Franz hören, der selbst nun immer angespannter wirkt.

Noch immer bewegt er sein Becken nach vorne, stößt etwas fester zu und lässt seinen Schwanz weit über den Bund des Strings hinausschieben.

Freddy, Roman und August betrachten fasziniert die Szenerie. Die zwei erstgenannten grinsen dreckig, während August nur mit offenem Mund dasteht und der Welt entrückt zu sein scheint.

Leo hebt den Oberkörper an und Franz packt ihre Hüften. Jetzt stößt er mit verzerrtem Gesichtsausdruck noch fester mit seinem Becken zu.

Hart rammt er gegen ihren Arsch. Dabei haucht sie jedes Mal die Luft aus, dass wie ein erotisches Stöhnen klingt.

Sie stützt sich mit den Händen vor sich auf der Bank ab, blickt nach hinten, grinst Franz gierig an und steigt in seine Bewegung mit ein. Ihre Hüfte hebt und senkt sich in seinem Takt. Dadurch reibt sein Schwanz noch fester an ihr.

"Jetzt du! Komm! Komm!" feuert sie ihn an. Ihre Augen scheinen zu brennen. Wie von Sinnen schiebt sich ihr Hintern an seinem Stab auf und ab. Der Stoff des Strings scheint reißen zu wollen.

Immer heftiger stößt Franz zu. Sein Gesicht hat eine animalische Form angenommen. Er atmet schwer, wirkt angestrengt, und brutal rammt er seinen Unterleib gegen Leos.

Er schließt die Augen, holt weiter aus und hämmert seinen Schoß gegen Leo, die dadurch einige Zentimeter nach vorne fliegt und aufschreit.

Im nächsten Moment schießt das Sperma aus seinem Ständer und Franz grunzt zufrieden. Noch immer hält er sie gepackt, während er abspritzt.

Alle jubeln und schreien lachend. Außer August, der in Schockstarre verfallen ist.

Nach wenigen Sekunden ist der Spuk vorbei und die kräftigen Hände lassen Leos Hüfte los.

"Oh, du kleines Schweinchen", kreischt sie und springt von der Bank auf. Auch Franz erhebt sich und hält seine Hände entschuldigend hoch. Gleichzeitig legt er schwer atmend ein charmantes Lächeln auf.

"Du hast mir bis zu den Haaren hochgespritzt, du Ferkel." Leo lacht zwar, aber in ihrem Ton klingt deutlich ein Vorwurf mit.

August freut sich. Endlich hat es Franz übertrieben und die Grenze seine Frau überschritten.

Aber da irrt er sich, denn schon im nächsten Augenblick tritt Leo an Franz heran, legt ihre rechte Hand auf seine Wange und tätschelt sie.

"Du hattest wohl einen ganz schönen Druck, wenn du so hoch spritzen konntest." Jetzt lacht sie freundlich und blickt ihm tief in die Augen.

"Bei dir immer", ist die kurze Antwort von Franz, bevor er seine Lippen auf ihre legt.

Es folgt wieder ein Zungenkuss, voller Herzlichkeit, Wärme, Leidenschaft und Gier.

Das Herz von August bleibt für einen Moment stehen und das Ziehen in seiner Leistengegend setzt wieder ein, dann räuspert er sich und die zwei lösen ihre Lippen voneinander.

"Eigentlich sollte ich dich die Sauerei wegmachen lassen." Sie schmunzelt und blinzelt ihn an.

"Ich gehe gerne mit dir unter die Dusche", antwortet er ohne eine Spur von Verlegenheit.

"Nein, nein, nein", sagt Leo und wedelt mit dem rechten Zeigefinger vor seinem Gesicht.

"Vergiss nicht. Ich bin eine verheiratete Frau", ergänzt sie schnell und wirft ihrem Mann einen kurzen Blick zu. Anschließend wendet sie sich an die gesamte Gruppe.

"Ich gehe jetzt schnell duschen. Lauft nicht weg, ich möchte mich von euch noch verabschieden."

Mit diesen Worten huscht sie ins Haus.

Jetzt beruhigen sich alle wieder. Die Männer packen ihre Glieder wieder ein und Freddy zieht sich an. Anschließend sitzen sie in gemütlicher Runde beieinander und unterhalten sich über Politik, die Arbeit oder einfach über tägliche Dinge, die sie in der Zeitung oder dem Internet gelesen haben.

Eine halbe Stunde später erscheint wieder Leo. Jetzt trägt sie einen Hausanzug und setzt sich zu den anderen.

"Also, liebe Leute, ich denke, jetzt wird es Zeit", beendet August die Gesellschaft, die ohne großes Murren aufstehen und gemeinsam gehen sie zur Haustür. Dort verabschieden sie sich per Handschlag von August und per Kuss von Leo.

Bevor Franz das Haus verlässt, zeigt er noch kurz auf August.

"Weißt du eigentlich, was für eine geile Frau du hast?" Er grinst zuerst ihn, anschließend sie an.

August ist perplex und nickt nur.

"Ähm, natürlich." Dabei klingt seine Stimme nicht sehr überzeugend.

"Dann wünsche ich euch heute Abend noch viel Spaß." Mit einem mehrdeutigen Blick zieht er die Augenbrauen ein paar Mal hoch und lacht dabei.

Leo lacht mit, bis sich alle drei umdrehen und in der Dunkelheit verschwinden.

Kaum sind sie weg, hält August seine Frau am Arm fest.

"Was sollte das alles heute?"

"Was denn? Das war doch alles nur Spaß. Wir haben Spiele gemacht und Wettkämpfe. Sonst nichts." Leo reißt sich von ihm los und wirft ihm einen genervten Blick zu.

Anschließend räumen sie gemeinsam schweigen auf.



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