Die französische Familie im Wellnesshotel (fm:Exhibitionismus, 1490 Wörter) | ||
Autor: Luca M. | ||
Veröffentlicht: Mar 24 2025 | Gesehen / Gelesen: 8425 / 7692 [91%] | Bewertung Geschichte: 8.84 (69 Stimmen) |
Im Wellnesshotel stoße ich auf eine französische Familie, die die deutsche Saunakultur nicht kennt. |
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und ihren flachen Bauch, auf dem sich bereits einige glänzende Schweißtropfen gesammelt hatten, zeigte. Sie hatte die Augen geschlossen und ein zufriedenes Lächeln umspielte ihre Mundwinkel. Obwohl sie ungefähr fünfzehn Jahre älter als ich zu sein schien, fand ich sie attraktiv.
Mein Blick wanderte weiter und traf den Blick des Jungen, der schnell wegblickte. Offensichtlich hatte er beobachtet, wie ich seine Mutter ausgecheckt habe. Ich ließ meinen Blick kurz anerkennend über seinen athletischen Körper streifen und stellte fest, dass er die Hände über seiner Badehose verschränkt hielt. Ich musste leicht schmunzeln, wusste ich als Mann doch genau, was in der Regel der Hintergrund einer solchen Pose war.
Ich guckte jetzt in Richtung Tochter und sah in ein dunkles Augenpaar, das mich freundlich anblickte. Ohne Frage, die Tochter war heiß! Sie trug einen dunkelblauen Badeanzug, der jedoch an den entsprechenden Stellen sehr knapp und sexy geschnitten war und den Blick auf zwei große, feste Brüste freigaben. Die braunen Haare passten hervorragend zu ihrer gebräunten Haut und fielen locker über ihre Schultern.
So langsam entspannte ich mich und die Situation begann, mir Spaß zu machen. Eigentlich verwehre ich mich dagegen, die Sauna als einen sexualisierten Ort zu betrachten, aber diese Situation war etwas anderes. Ich setze mich etwas aufrechter hin und öffnete meine Beine ganz leicht. Das reicht aus, um das Handtuch wieder von meinem Oberschenkel rutschen zu lassen.
Genüßlich lehne ich mich zurück und nehme wahr, wie die Blicke der Tochter zu meiner Körpermitte wandern. Auch ihr Bruder starrt auf meinen freiliegenden Schwanz.
Das Erregungskarussel in meinem Kopf beginnt sich zu drehen. Hier nackt vor der bekleideten französischen Familie, die mich im schlimmsten Fall für einen schamlosen Perversen hält, zu sitzen und den Blicken des jungen Geschwisterpaares ausgeliefert zu sein, machte mich an. Langsam merkte ich, wie mein Penis sich mit Blut füllte. Noch lag mein Schwanz, mittlerweile merklich dicker und schwerer, auf meinen Hoden. Oh Gott, wohin soll das hier eigentlich führen? Klar denken konnte ich eh nicht mehr, zu geil machten mich die Blicke der angezogenen anderen. Und ich befürchte, dass man mir das mittlerweile ansieht. Ich merke, wie sich meine Schwanzspitze bereits minimal von meiner Handtuch-Unterlage hebt und mein Penis fast waagerecht vor mir über der Sitzbank schwebt.
Der französische Junge steht hastig auf und wendet sich dabei schnell von seiner Mutter und Schwester ab. Von meiner Perspektive aus kann ich den Grund gut sehen: In seiner Badehose hat sich eine große Beule gebildet, die gehörig von seinem Körper absteht. Ohne mich anzusehen oder sich noch einmal umzudrehen verlässt er mit knallrotem Gesicht die Sauna und verschwindet in Richtung Dampfbad und murmelt irgendetwas, das ich nicht verstehe und von seiner Schwester mit einem "Qui" beantwortet wird.
Jetzt schlägt auch die Mutter der beiden wieder ihre Augen auf und mustert mich prüfend. Ihr Blick bleibt an meinem Halbsteifen hängen, ehe sie mir in die Augen sieht. Ich erwidere den Blick frech. Keine Reaktion. Ihr Blick geht erneut zu meinem Schwanz, der sich unter ihren Blicken weiter aufrichtet. Auch die Tochter starrt wie gebannt auf meine Körpermitte. Ich höre das Blut in meinen Schläfen pochen und kann den Rhytmus in meinem Schwanz spüren. Schnell gucke ich an mir herunter: Meine Latte steht im 45-Grad-Winkel nach oben ab und ist so dick wie noch nie. Langsam streich ich mir den Schweiß von der Brust über meinen Bauch und stoße dabei leicht an meinen dicken Schwanz. Die kurze Berührung lässt mich fast aufstöhnen. Ich verteile den Schweiß weiter über meine Oberschenkelinnenseite. Die beiden Frauen mir gegenüber verfolgen jede meiner Bewegungen. Ich bin wie elektrisiert.
Was mache ich hier eigentlich? Für eine Zehntelsekunde habe ich einen klaren Kopf: Jederzeit könnte jemand hereinkommen. Marie. Eine Mutter mit ihrer Tochter. Schnell stehe ich auf und schnappe mir mein Handtuch, welches ich mir sofort lose um die Hüfte binde. Vorne entsteht eine obszöne Beule, die bei jedem Schritt wippt.
Schnell raus hier und unter die kalte Dusche. Hier bin ich zumindest vor den Blicken aus der Sauna geschützt. Ich bin immer noch völlig aufgegeilt von der Situation und fange schnell an, mit der rechten Hand meinen Schwanz zu bearbeiten und mich mit der linken Hand an der gefliesten Wand vor mir abzustützen.
Mein Blick fällt auf die klebrigen Reste weißer Spritzer vor mir an der Wand und ich muss kurz schmunzeln, als ich neben mir die zweite Dusche angehen höre.
Die junge französische Schönheit steht keinen Meter unter dem Wasserstrahl von mir entfernt und lächelt mich kess an. Ohne den Blick von mir zu nehmen, streift sie langsam die Träger ihres Badeanzugs über die Schultern und rollt diesen bis knapp unter ihren Bauchnabel nach unten.
Immer fester reibe ich meinen Schwanz. Mit offenem Mund schaue ich ihr in die Augen, während ich leicht in die Knie gehe und unter leichtem Aufstöhnen 5-6 Spritzer meines Spermas zwischen uns auf den Boden klatschen.
Als ich wieder klar denken kann, ist das Wasser meiner Dusche längst ausgegangen, aber die junge Französin lächelt mich weiterhin an und zieht gerade wieder ihren Badeanzug zurecht.
Ich stammele irgendetwas wie Merci und drücke mich schnell an ihr vorbei. Schnell schnappe ich mir meinen Bademantel von der Liege und verschwinde aufs Zimmer.
"Entspannt" werde ich Marie gleich antworten, wenn sie mich fragt, wie es im Wellnessbereich heute noch war.
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