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Claudias neue Macht (fm:Cuckold, 2025 Wörter) [1/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 25 2025 Gesehen / Gelesen: 6567 / 5196 [79%] Bewertung Teil: 9.19 (83 Stimmen)
Sie entdeckt die Unterwürfigkeit ihres Mannes und beschließt diese auszunutzen.

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Der Plan formt sich

Das kühle Glas fühlte sich angenehm in ihren Fingern an, als Claudia einen Schluck des tiefroten Weins nahm. Der bittere Nachgeschmack passte zu der Galle, die ihr seit der Entdeckung im Hals brannte. Sie lehnte sich an die dunkle Granitarbeitsplatte der Küche und atmete tief durch.

Ihr Blick wanderte aus dem Fenster in die Dunkelheit der Nacht. Die Stadtlichter glitzerten wie tausend kleine Sterne, während irgendwo in der Ferne eine Sirene heulte. Es war seltsam - die Welt draußen lief weiter, als wäre nichts geschehen, während sich in ihr alles verändert hatte.

Claudia war nie eine Frau gewesen, die sich einfach mit Dingen abfand. Sie war intelligent, kontrolliert, und obwohl sie in ihrer Ehe immer eine gewisse Zurückhaltung gezeigt hatte, war sie keine Frau, die sich von einem Mann zum Narren halten ließ.

Thomas war ihr Mann. Ihr Ehemann. Nicht der von irgendeiner Fremden, die ihn als ihren "Lustsklaven" behandelte.

Ihr Herz schlug schneller.

Sie könnte ihn konfrontieren. Ihn anschreien, ihn zur Rede stellen, ihn aus dem Haus werfen. Doch etwas in ihr hielt sie zurück. Nicht nur, weil sie Antworten wollte - sondern weil sie das Gefühl hatte, dass es einen besseren Weg gab.

Einen klügeren Weg.

Claudia war keine naive Ehefrau. Sie hatte genug Erfahrung, um zu wissen, dass Männer Geheimnisse hatten. Aber sie wusste auch, dass Macht eine seltsame Sache war. Sie war süß und berauschend, und wenn sie einmal in den Händen der falschen Person lag, konnte sie alles zerstören.

Vielleicht war es an der Zeit, die Macht in dieser Ehe neu zu verteilen.

Sie nahm noch einen Schluck Wein und griff dann nach ihrem Handy. Ihre beste Freundin Sophie würde wissen, was zu tun war.

Ein Gespräch unter Frauen

Claudia hatte sich mit Sophie schon immer über alles ausgetauscht - über Beziehungen, Sex, Arbeit, ihre Wünsche und Unsicherheiten. Doch noch nie hatte sie ein Gespräch wie dieses führen müssen.

Als sie Sophies Nummer wählte, schlug ihr Herz schneller. Sie setzte sich auf einen der Barhocker an der Kücheninsel, strich sich über den seidigen Stoff ihres beigen Morgenmantels und wartete, während das Freizeichen erklang.

Nach dem dritten Klingeln nahm Sophie ab.

"Claudia! Was für eine Überraschung. Was ist los?" Ihre Stimme klang gut gelaunt, doch Claudia hörte das leise Klirren von Eiswürfeln - sie trank ihren Gin Tonic, wie fast jeden Abend.

Claudia zögerte. Wo sollte sie anfangen? Wie sagte man so etwas?

"Ich... habe etwas herausgefunden", begann sie langsam. "Über Thomas."

Sofort war Sophies Aufmerksamkeit geweckt. "Oh?" Ein neugieriger Unterton schwang mit. "Hat er eine Affäre?"

Claudia lachte bitter. "Nicht so, wie du denkst. Es ist... komplizierter."

Sie holte tief Luft und erzählte. Vom Handy, von der Nachricht, von Mia - und von dem, was Thomas wirklich tat, wenn er nicht bei ihr war.

Sophie schwieg einen Moment, dann atmete sie hörbar aus. "Wow. Damit hätte ich nicht gerechnet."

"Ich auch nicht", murmelte Claudia. Sie nahm einen Schluck Wein und ließ den Geschmack auf der Zunge zergehen. "Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich könnte ihn konfrontieren, aber... irgendetwas in mir sagt mir, dass ich anders damit umgehen sollte."

Ein leises Lachen erklang aus dem Hörer. "Claudia... du bist faszinierend. Die meisten Frauen würden ausrasten. Du dagegen... du denkst bereits darüber nach, wie du die Situation nutzen kannst."

Claudia spürte, wie sich ihre Lippen zu einem kleinen, zufriedenen Lächeln verzogen. "Vielleicht."

"Ich will ehrlich zu dir sein", fuhr Sophie fort. "Ich kenne mich mit sowas aus."

Claudia zog die Augenbrauen hoch. "Was meinst du damit?"

"Sagen wir... ich hatte mal eine Beziehung, in der ich die dominante Rolle übernommen habe. Es ist ein Spiel mit Macht, und wenn du es richtig machst, kann es unglaublich intensiv sein - für euch beide."

Ein Kribbeln lief Claudia über die Haut. "Und wie genau funktioniert das?"

Sophie schmunzelte. "Das werde ich dir zeigen."

Eine neue Welt eröffnet sich

Claudia lehnte sich zurück, das Weinglas zwischen den Fingern, während Sophie ihr von ihren Erfahrungen erzählte. Ihre Stimme war ruhig, fast spielerisch, aber die Worte trugen eine Schwere, die Claudia nicht ignorieren konnte.

"Es fing ganz harmlos an", begann Sophie. "Mein Ex, Julian, war nach außen hin ein klassischer Alphamann - erfolgreich, durchsetzungsstark, immer in Kontrolle. Genau wie Thomas, nehme ich an."

Claudia nickte, auch wenn Sophie sie nicht sehen konnte.

"Aber unter der Oberfläche..." Sophie lachte leise. "Unter der Oberfläche war er ganz anders. Er hatte das Bedürfnis, Kontrolle abzugeben. Nicht an irgendwen - sondern an eine Frau, die er respektierte. Die er bewunderte. Anfangs war es nur ein Spiel. Ich ließ ihn kleine Dinge für mich tun, ihn für sein Verhalten belohnen oder bestrafen. Und dann... wurde es mehr."

Claudia spürte eine Gänsehaut auf ihrer Haut. "Mehr?"

"Ja." Sophie machte eine kurze Pause, als würde sie überlegen, wie weit sie gehen sollte. "Ich begann, ihn in Keuschheit zu halten."

Claudia runzelte die Stirn. "In Keuschheit? Du meinst... du hast ihm Sex verweigert?"

Sophie lachte. "Nicht nur das. Ich habe ihn in einen Keuschheitskäfig gesteckt. Weißt du, wenn ein Mann nicht mehr einfach seiner Lust nachgeben kann, wenn er darauf angewiesen ist, dass du ihm Erlaubnis gibst - dann beginnt sich sein Denken zu verändern. Er wird süchtig nach dir. Nach deiner Aufmerksamkeit, nach deiner Berührung, nach deiner Macht über ihn."

Claudias Lippen waren leicht geöffnet. Sie stellte sich vor, wie Sophie vor ihrem Ex-Freund stand, wie er vielleicht auf Knien vor ihr saß, verzweifelt, voller Verlangen - und doch völlig unter ihrer Kontrolle.

"Es wurde unglaublich intensiv", fuhr Sophie fort. "Julian wurde hörig. Er lebte für meine Befehle, für meine Zufriedenheit. Und ich... ich habe es genossen. Es hat mich erregt, ihn so abhängig zu machen, ihn betteln zu sehen. Er hätte alles für mich getan, nur um meine Gunst zu verdienen. Und wenn ich schließlich gnädig war... wenn ich ihm nach Wochen oder sogar Monaten endlich Erleichterung gewährte... dann war es wie eine Explosion für ihn. Aber das Beste? Danach wollte er es nur noch mehr."

Claudia schluckte. Ihre Finger spielten unbewusst mit dem Stiel ihres Weinglases.

"Und du meinst... so etwas könnte auch bei Thomas funktionieren?" Ihre Stimme klang fremd in ihren eigenen Ohren - rauer, gespannter, neugieriger.

"Claudia." Sophie lachte leise. "Thomas lebt bereits in dieser Welt. Er hat sie dir nur vorenthalten. Stell dir vor, wie es wäre, wenn er nicht mehr zu dieser Mia rennen müsste, weil er dir gehört. Wenn er nur noch dich anbetet, wenn er dich anfleht, wenn du über ihn bestimmst."

Ein leises Kribbeln breitete sich in Claudias Körper aus, heiß und prickelnd.

Vielleicht... vielleicht hatte sie bisher nicht gewusst, was in ihr steckte.

Aber jetzt begann sie es zu ahnen.

Der erste Schritt in eine neue Richtung

Claudia legte auf und blieb noch eine Weile regungslos sitzen. Ihre Gedanken rasten. Die Vorstellung, dass Thomas in seiner tiefsten Fantasie nicht der dominante Mann war, für den er sich immer ausgegeben hatte, sondern jemand, der sich ihr unterwerfen wollte, ließ ihre Welt in einem völlig neuen Licht erscheinen.

Sie schloss die Augen und stellte es sich vor: Thomas, ihr starker, selbstbewusster Ehemann, kniend vor ihr. Seine Lippen an ihrer Hand, seine Augen voller Verehrung. Er bettelnd um Berührung, um Aufmerksamkeit, um Erlaubnis.

Ein warmes Gefühl breitete sich in ihrem Unterleib aus.

Aber sie würde es nicht überstürzen.

Sie musste es klug angehen. Thomas durfte nicht merken, dass sie seine Geheimnisse kannte - noch nicht. Stattdessen würde sie langsam beginnen, ihn zu verändern.

Ihm den Boden unter den Füßen wegziehen.

Ihm zeigen, dass er nicht mehr die Kontrolle hatte.

Die Kontrolle gehörte ihr.

Claudia atmete tief durch, stellte ihr Weinglas ab und zog den Gürtel ihres Morgenmantels fester. Der erste Schritt war einfach:

Sie würde ihm den Sex verweigern.

Es musste subtil sein. Kein offenes "Nein", das ihn misstrauisch machte. Sondern ein Spiel. Ein Katz-und-Maus-Spiel, in dem sie immer diejenige war, die die Regeln bestimmte.

Als sie ins Schlafzimmer trat, lag Thomas bereits im Bett und las auf seinem Tablet. Er sah auf, als sie hereinkam, und musterte sie - den schimmernden Stoff ihres Morgenmantels, das leichte Spiel ihrer Hüften.

"Du siehst wunderschön aus", sagte er. Seine Stimme klang gewohnt selbstsicher, doch sie glaubte, einen Hauch von Unsicherheit darin zu hören.

"Danke." Sie lächelte, trat näher ans Bett - ließ den Gürtel ihres Morgenmantels sich einen Moment lang lösen, gerade so, dass er einen Blick auf ihre nackte Haut darunter erhaschen konnte. Sie sah, wie seine Augen dunkler wurden, wie sich seine Atmung veränderte.

Perfekt.

Er wollte sie. Aber heute würde er sie nicht bekommen.

Claudia stieg ins Bett, zog die Decke über sich - aber als Thomas nach ihr greifen wollte, legte sie eine Hand auf seine Brust und hielt ihn auf.

"Ich bin müde", sagte sie leise, fast sanft. Dann drehte sie sich auf die Seite und schloss demonstrativ die Augen.

Sie spürte, wie Thomas" Körper sich anspannte. Spürte seine Frustration, seine Überraschung.

Er wartete ein paar Sekunden, bevor er sich widerwillig zurücklehnte.

Claudia lächelte in die Dunkelheit.

Das war erst der Anfang.

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