Das ehrenwerte Haus (fm:Cuckold, 9618 Wörter) | ||
| Autor: Neg | ||
| Veröffentlicht: Dec 31 2025 | Gesehen / Gelesen: 2879 / 2401 [83%] | Bewertung Geschichte: 7.25 (24 Stimmen) |
| Jan erlebt den Betrug seiner Freundin hautnah mit und stellt fest, dass es ihn erregt | ||
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Kaum betrete ich die Wohnung, sehe ich die Schuhe meiner Freundin am Eingang stehen und schon im nächsten Moment höre ich ihre Lachen.
Verwundert blicke ich zum Schlafzimmer meines Pflegevaters, dessen Tür ein Spalt offensteht.
Das Jugendamt hat mich meiner leiblichen Mutter als Sechsjähriger entzogen, damit ich den Alkohol- und Gewaltexzessen nicht mehr ausgesetzt bin.
Dafür kam ich in die Pflegefamilie von Stefan und Jasmin. Letztere trennte sich vor drei Jahren von meinem Pflegevater, aber das war alles kein Thema für das Jugendamt mehr, da ich schon Teenager war.
Jetzt bin ich Neunzehn Jahre alt und wohne noch immer bei Stefan, meinem Pflegevater.
Dann höre ich auch schon seine Stimme, aber auch die des Hausmeisters und seiner Frau.
Die zwei gehören irgendwie mit zur Familie. Schon als ich klein war, kümmerte sich seine Frau herzzerreißend um mich und schnell war sie Tante Emma.
Ihr Ehemann, Richard, war dagegen meist nicht so gut auf mich zu sprechen. Das liegt wohl daran, dass der Hausmeister grundsätzlich Probleme mit Kindern hat.
Dennoch waren die drei eine Art Familie für mich, in der ich hineingewachsen bin.
Rasch entledige ich mich auch meiner Schuhe und gehe ins Schlafzimmer. Der Anblick, der mich dort erwartet, ist surreal und lässt mich sprachlos erstarren.
Auf dem Doppelbett liegen Richard, der Hausmeister und Stefan, mein Pflegevater. Dazwischen meine Freundin, die ein kurzes, grünes Kleid trägt, dessen Vorderseite mit Druckknöpfen geschlossen ist.
Die Männer tragen Jogginghosen und T-Shirts. Beide sind trainiert und selbst der Hausmeister, wirkt mit seinen knappe fünfzig Jahren noch recht athletisch.
Wie mein Pflegevater, der immer regelmäßig im Fitnessstudio seinen Körper stählt.
Daneben, auf einer kleinen Bank vor dem Fenster, sitzt Emma. Sie ist knapp über fünfzig und noch immer gut in Form.
Ich bin die einzige Ausnahme. Unsportlich, merkwürdige Figur, Brille und mit dünnen Armen versehen.
Was mich aber wirklich sprachlos in dieser Szenerie macht, ist der Umstand, dass Richard seine linke Hand auf dem Oberschenkel meiner Freundin liegen hat, während mein Pflegevater gerade ihre Seite kitzelt, sodass sie immer wieder lachend zusammenzuckt.
"Ach, da ist ja mein Junge", sagt der Hausmeister in dem gleichen Ton wie immer, in dem seine Verachtung für mich deutlich wird.
"Und wie immer zu spät", legt mein Pflegevater nach, in dem gleichen Tonfall, wie Richard.
"Was ... was macht ihr hier?", frage ich und weiß selbst nicht genau, ob ich den Umstand meine, dass die drei im Bett liegen, meine Freundin von den beiden gekitzelt wird, der Hausmeister seine Hand auf Petras Oberschenkel liegen hat, Emma dem ganze zuschaut oder einfach die gesamte Situation.
"Die Hausmeisterfamilie besucht deinen Pflegevater, das machen wir hier. Hast du etwas dagegen?"
Deutlich hebt Richard die Stimme und es wirkt wie eine Standpauke. Wie er sie oft auf der Straße, im Hof oder sonst wo am Haus von sich gibt, sobald kleine Kinder ihn stören.
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