Der pikante Brief (fm:Verführung, 1075 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Kopfkino4U | ||
| Veröffentlicht: Jan 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 820 / 664 [81%] | Bewertung Teil: 8.93 (15 Stimmen) |
| Hanks Freundin Nori fand den Brief mit Ullas Tanga und stellte ihn auf ihre Weise zur Rede. | ||
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Schreibtisch in der Nähe des Computers. Da wird er Augen machen!
Hank kam am Abend spät zurück und wollte nur noch etwas essen und dann schnell ins Bett. Ich sagte ihm, dass alles ausgepackt und der Großteil bereits gewaschen war. Nach dem Essen setzte er sich an den Computer und ich sah, dass er den Brief zur Hand nahm und hinein schaute. Er drehte sich mit hochrotem Kopf zu mir um und hatte wohl direkt verstanden, dass ihm Abstreiten und Leugnen seines Abenteuers nichts nützen würden. Meine Augen funkelten ihn an.
Er erzählte mir etwas kleinlaut, was ihm mit Ulla widerfahren war und zum Dank ihren getragenen Tanga bekam. Gerade erst gestern hatte er sich damit vor unserer Rückreise einen runtergeholt. Ich forderte ihn für meine Verhältnisse erstaunlich laut und forsch auf, sich nackt in einen Sessel zu setzen und seinen vor Scham ganz klein gewordenen Pimmel hoch zu wichsen. Zur Stimulation sollte er dabei tief an meinem Slip schnüffeln. Ich nahm Ullas Tanga und bearbeitete damit seinen Ständer. In seinem Kopf musste pures Chaos herrschen. Ich wollte nicht, dass er einfach nur den versifften Tanga weiter besudelt, sondern seine Sahne selbst vernaschen. Also stülpte ich ihm kurz vorm Schuss meinen Mund über die pralle Eichel und saugte fest daran.
Er war von meinem offensiven Vorgehen sichtlich überrascht und kam alsbald laut stöhnend. Ich schluckte entgegen meiner bisherigen Aversion gegen Geruch und Geschmack von Sperma alles runter und versuchte ihn daraufhin mit Zunge zu küssen. Er wehrte sich nicht dagegen, seinen eigenen Geschmack zu verkosten.
In dieser Stimmungslage gingen mir eher selten artikulierte Wörter wie Arschfotze locker über die Lippen. Er sollte diese mit Fingern und Schwanz verwöhnen. Das ließ er sich nicht zweimal sagen, drückte mich in den Sessel und legte los. Ganz neue Gefühle durchfluteten mich, als er mich abfüllte. Wir ließen diese bizarre Aktion mit einer wohltuenden Dusche ausklingen und schliefen eng umschlungen erschöpft ein.
Mir war bis zu diesem Tag nicht klar, wozu ich fähig sein könnte und was ich an Lustbringendem unterdrückt hatte. Wir nahmen dieses Erlebnis zum Anlass, unsere Wünsche künftig klarer zu formulieren sowie uns gegenseitige Fehltritte zu beichten und unsere Beziehung auch daran wachsen zu lassen.
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