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Der pikante Brief (fm:Verführung, 1075 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 02 2026 Gesehen / Gelesen: 771 / 621 [81%] Bewertung Teil: 9.00 (14 Stimmen)
Hanks Freundin Nori fand den Brief mit Ullas Tanga und stellte ihn auf ihre Weise zur Rede.

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Hi, hier meldet sich Leonore, aber alle nennen mich kurz Nori. Ich bin 29 und Hanks Freundin. Wir sind jetzt zwei Jahre zusammen. Mein Sexleben war nie besoders aufregend. Ich begann zwar früh zu onanieren, hatte aber erst mit 20 etwas mit einigen Typen. Deren Begierden konnte ich jedoch nicht ausreichend befriedigen. Sie verließen mich immer wieder nach kurzer Zeit, ohne eine Basis für feste Beziehungen aufzubauen. Irgendwann habe ich das Thema fast aufgegeben und widmete mich mehr Beruf und Karriere. Nach dem Abi studierte ich Sprechwissenschaften und hätte als Logopädin arbeiten können. Durch einen Zufall verschlug es mich in die Verlagsbranche, wo ich heute als Lektorin und Produktmanagerin tätig bin.

Hank lernte ich vor zwei Jahren in einem Club kennen. Wir waren schon etwas angeschickert und kamen uns beim Tanzen näher. Er zog mich plötzlich in Richtung Toilettenbereich und wir landeten unbemerkt in einer Kabine. Ich war körperlich ziemlich ausgehungert, sodass ich ihn gewähren ließ. Er zog mir den schwarzen Minirock herunter und begann mich zu fingern. Sonst eher trocken, wurde meine Pussy schnell feucht und er tastete sich immer weiter voran. Ich stöhnte leise, um keine Aufmerksamkeit auf uns zu ziehen. Dann entledigte ich mich vom lästigen Slip und er nahm das als Einladung für mehr an.

Ich kniete mich rückwärts auf den Pott und reckte ihm meinen Po entgegen. Nun spürte ich seinen herausgeholten strammen Schwanz an meiner Rosette. Ich war damit noch unerfahren und hatte Angst vor Schmerzen. Er nahm etwas Spucke als Gleitmittel und so fühlten sich seine Bewegungen einigermaßen erträglich an. Ich hauchte ihm zu, besser nicht dort zu kommen. Er respektierte das und wichste sich hinter mir weiter. Sein zunehmend lauter und schneller werdendes Atmen zeigte mir den nahenden Höhepunkt an. Schließlich spritzte er auf meinem Po bis zum freigelegten Rücken kräftig ab. Um nicht erwischt zu werden, reichte ich ihm etwas Klopapier zum Abwischen und wir zogen uns schnell wieder an.

Am nächsten Tag rief ich ihn an und erklärte ihm unter Tränen, dass ich mich sehr für das Passierte schämte und eigentlich nicht so eine Schlampe sei. Er zeigte sich verständnisvoll und redete mir gut zu. Wir trafen uns immer wieder und blieben zusammen. Hank zog zu mir in meine kleine, aber für uns beide ausreichende, Wohnung. Er hat mir nie viel von seinen Bedürfnissen erzählt und schien sich mit meiner nur selten aufkommenden Lust zu arrangieren. Es lief dann meistens nur auf Quickies in Löffelchenstellung kurz vor dem Einschlafen hinaus.

Natürlich war mir klar, dass er auch mehr bekommen wollte. Manchmal sah ich, wie er schnell und verlegen anzügliche Seiten auf seinem Tablet schloss. Von irgendwelchen Affären habe ich bisher nichts mitbekommen, würde ihm aber auch kleine Seitensprünge verzeihen, wenn er nur ehrlich dazu stünde.

Durch meine berufliche Tätigkeit muss ich in bestimmten Abständen tageweise Messen besuchen. Wenn es zeitlich passte, nahm ich Hank mit. Ich war üblicherweise den ganzen Tag unterwegs und er konnte sich etwas Wellness gönnen oder einfach die jeweilige Stadt ansehen. Vor drei Tagen kamen wir von einer solchen Reise zurück. Da wir erst spät zu Hause eintrafen, blieben die Koffer noch bis zum nächsten Morgen zu. Hank musste früh raus zum Job. Ich packte langsam beide Koffer aus.

Beim Ordnen seiner Sachen für Schrank oder Wäsche stieg mir ein etwas strenger Geruch in die Nase. Es roch nicht wie es bei etwas verschwitzter Wäsche zu erwarten wäre, sondern mehr fischig. Dann fiel mir ein bereits geöffneter Briefumschlag auf. In verschlossener Form wäre ich nicht dran gegangen. So aber siegte die Neugier und ich schaute hinein. Ich traute meinen Augen nicht, als ich einen offenbar benutzten ursprünglich weißen String-Tanga mit gelblicher Kruste fand. Von daher stammte also der Geruch. Pfui! Es ekelte mich zwar etwas, aber ich musste daran riechen und das machte mich erstaunlicherweise geil.

Ich zog mich bis auf meinen hellgrünen Slip aus und begann mich zu fingern, bis sich ein ungewohnt starker Orgasmus Bahn brach. Nun erdachte ich eine List. Ich zog den Slip aus und drückte ihn mir in die klatschnasse Spalte. Dann zog ich ihn wieder heraus und prüfte den Geruch. Da ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht geduscht hatte, war mein Odeur dem des fremden Tangas ziemlich ähnlich. Ich legte nun beide zurück in den Briefumschlag und platzierte diesen auf unserem

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