Bei Alfred und Anna zu Gast (fm:Bisexuell, 5008 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Josef Mey | ||
| Veröffentlicht: Jan 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 885 / 620 [70%] | Bewertung Teil: 9.75 (8 Stimmen) |
| Alfred vom Swingerpaar Alfred und Anna wollte gerne auch mal einen Mann ficken und ich wollte dafür mal seine Frau Anna ficken | ||
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Gruß Jo"
Zurück kam, ja es ist in Ordnung. Als dann auch ein Termin ausgemacht war, bereitete ich mich wie immer vor, spülte mich gründlich aus und schluckte diesmal eine hunderter Viagra, denn diesmal sollte ich ja nicht weggesperrt werden, sondern durfte die Dame des Hauses ficken.
Wir fuhren hin, zu einem schicken Haus in einer schicken Gegend in einem Stadtteil von Hannover. Wir klingelten und die Tür öffnete ein splitterfasernackter Alfred. Nicht, dass wir beide ihn nicht schon nackt gesehen hätten, aber das war gleich ein super Einstieg, der irgendwelche Hemmungen sogleich wegfegte. Wir gingen durch ins Wohnzimmer und sahen Anna und ihren Bull auf der Couch, beide ebenfalls splitternackt. Anna war über Bull gebeugt und blies seinen dicken Schwanz.
Ich war ganz froh, dass alle nackt waren. Sicher hatte Anna bei der Orgie bei Fritz und Max echt scharf ausgesehen in ihrem Netzanzug, aber so freier Zugang zur nackten Haut ist auch sehr schön.
Alfred forderte uns auf abzulegen und ruckzuck waren wir auch nackt. Anna fragte meine Frau: "Willst du auch mal?" und deutete auf Bulls steifen Schwanz. Meine Frau setzte sich wortlos auf der anderen Seite neben den Bull, beigte sich rüber und nahm seinen Schwanz ohne Umschweife in den Mund und blies ihn.
Anna sprach mich an und wollte wissen, ob ich sie nicht ein bisschen lecken wolle. Ich wollte, kniete mich vor die Couch, sie legte ihre Beine rechts und links an meinem Kopf vorbei auf den Couchtisch und ich vergrub mein Gesicht in ihren Schoß. Ich ließ meine Zunge durch ihre Spalte tanzen, steckte sie mal in ihren Tunnel, umkreiste ihre Klit und fuhr mit der Zunge von Freiburg bis Flensburg. Ihr gefiel das gut, jedenfalls gemessen an ihren Geräuschen, dievsie dabei machte.
Alfred saß derweil im Sessel und schaute sich diesen Life-Porno genüsslich an. Schließlich sagte er: "Kommt, Leute, lasst uns ins Schlafzimmer gehen." Wir gingen also alle im Gänsemarsch in ein Zimmer, das offensichtlich nicht ihr Schlafzimmer war, sondern ein Zimmer zur besonderen Verwendung, ähnlich unserem Spielzimmer im Obergeschoss.
Ein großes Bett, 2 x 2 m, dominierte das Zimmer. Eine Couch und ein stabiler Sessel waren auch noch da. Alfred war erpicht darauf, meine Frau zu ficken, und so komplimentierte er sie direkt auf's Bett. Er legte sich zwischen ihre Beine, die sie bereitwillig spreizte, und leckte ihr die Muschi aus.
Anna übernahm die Regie für das Couch-Team, an mich gewandt: "Leg dich auf die Couch, auf den Rücken und ich knie mich über dich, so dass du mir die Fotze lecken kannst." (Fotze ist nicht mein Lieblingswort, ich sage lieber Muschi, aber sie benutzte es so). Und an ihren Bull gewandt: "und du fickst mich von hinten, so dass er mich dabei weiter lecken kann."
Der Bull zu mir: "Kannst dabei ja auch meine Eier lecken."
Der Plan gefiel mir ausgesprochen gut, also legte ich mich rücklings auf die Couch und konnte gerade noch sehen, dass Alfred und meine Frau die Position gewechselt hatten und sie ihm jetzt einen blies. Anna stieg über mich, so wie man sich in einen Sattel schwingt, und drückte mir ihre Muschi auf's Gesicht. Wieder ließ ich meine Zunge durch und in ihre Spalte tanzen. Der Bull kniete sich dann hinter sie und wedelte mit seinem Schwanz vor ihrer Muschi und direkt über meinem Gesicht herum.
Ich griff die Gelegenheit beim Schopf, ließ von der Muschi ab, streckte meinen Kopf nach hinten, öffnete meinen Mund und er nahm die Einladung an, schob mir seinen Schwanz in den Mund und fickte mich erstmal ein bisschen ins Maul. Aber nicht lange, dann zog er seinen Zauberstab, den ich gründlich angefeuchtet hatte, zurück und setzte ihn auf ihre Muschi an. Er rieb seine dicke Eichel durch ihre Ritze und dann drang er in sie ein.
Mannomann, ich hing ja nun mit der Nase direkt davor und konnte aus nächster Nähe sehen, wie er ihre Lippen auseinander trieb, wie die sich um dieses dicke Teil schmiegten, wie seine Eichel in ihr verschwand, wie der ganze Stab in sie hinein glitt, was sie mit heftigem Aufstöhnen quittierte. Dann lagen seine Eier auf meiner Nase auf und ich leckte sie, so gut wie ich halt drankam.
Ich leckte aber auch ihre Klitoris, wobei sein rein- und rausfahrender Schaft über meine Nase glitt. Das hatte ich doch schon so oft mit meiner Frau und unserem Hausfreund erlebt. Den Hausfreund hatten wir über rund 25 Jahre lang, und den kennen die, die meine anderen Berichte gelesen haben, ja schon.
Während ich also Muschi und Eier des über mir fickenden Paares leckte, fragte ich mich, wie weit wohl Alfred und meine Frau waren, ob er inzwischen in ihr steckte. Leider konnte ich aber nicht rüber schauen. Alles, was ich sehen konnte, waren die Innenseiten ihrer Oberschenkel, ihre Muschi, seine Eier und seinen Schwanz, der feucht glänzend seine Arbeit verrichtete.
Noch während ich mir Gedanken machte, ob Alfred denn jetzt meine Frau fickt, spürte ich Bewegung an meinem Schwanz. Anna spielte daran herum, er befand sich ja auch direkt vor ihrer Nase. Mein Doping zeigte tatsächlich Wirkung und Blut strömte dahin, wo es eine versteifende Wirkung entfaltete. Mein Schwanz stand tatsächlich ziemlich stramm. Und nicht lange, da wurde es warm und feucht untenrum. Anna lutschte und leckte an meinem Schwanz und meinen Eiern. Anna blies mir einen, während ich ihre Muschi leckte, sie von ihrem Hausfreund gefickt wurde und meine Frau von dem Ehemann der Lady, die gerade meinen Schwanz im Mund hatte, gefickt wurde, wie die zu hörenden Geräusche aus dem Bett signalisierten.
So ging das eine ganze Weile, Anna lutschte meinen Schwanz, ich leckte ihre Klit, ihr Hausfreund fickte sie und Annas Mann fickte meine Frau. Obwohl ich außer Annas Muschi und Bulls Eier und seinen Schwanz, der bei ihr ein und aus fuhr, nichts weiter sehen konnte, hatte ich doch das Gesamtbild dieser Fickerei vor Augen und das sorgte dafür, dass mein Schwanz schön steif blieb, was nicht selbstverständlich war.
Aber schließlich waren für eine Stellungswechsel. Der Bull zog seinen Schwanz aus Anna raus, die ließ meinen Schwanz sausen und stieg von mir runter, ich richtete mich auf und konnte endlich zum Bett rüber schauen, wo Alfred meine Frau fickte. Sie lag auf dem Rücken, Beine und Arme um Alfred geklammert, und der lag auf ihr, hatte seine Arme um ihre Hüfte geschlungen und seine Hände auf ihrem Hintern liegen. Bei jedem Stoß, den Alfred in meine Frau hinein machte, wippte ihr Hintern leicht nach oben seinem Stoß entgegen. Ganz offensichtlich gefiel ihr, was Alfred mit ihr machte.
Der Hausfreund stand jetzt am Bett und sagte zu Alfred: "Sorry, dass ich störe, aber in die geile Muschi will ich jetzt auch mal rein".
Anna: "Und außerdem wolltest du ja unseren Jo hier ficken. Das möchte ich jetzt sehen, wie du einen Kerl fickst".
Meine Frau löste ihre Umklammerung und Alfred richtete sich auf, zog extrem langsam seinen Schwanz aus der Muschi meiner Frau und stieg vom Bett runter. Der Hausfreund stieg auf's Bett und auf meine Frau und steckte seinen Schwanz ohne Umschweife in ihre Muschi und fickte gleich drauflos. Nicht heftig, sondern schön sachte hin und her, rein und raus.
Alfred kam zur Couch rüber, wo ich noch immer auf dem Rücken lag und sagte: "So, mein lieber, dann werde ich jetzt meinen ersten Mann ficken, aber zuerst ein bisschen ins Maul".
Damit kniete er sich über mich, so dass sein stramm stehender und von der Muschi meiner Frau nass glänzender Schwanz direkt vor meinem Gesicht war. Alfred war ja auch schon Anfang 60 - so schätze ich - und stand aber trotzdem wie eine Eins, ich wette, der hatte wie ich auch Viagra oder was Ähnliches geschluckt.
Ich streckte meinen Kopf etwas nach hinten und gab ihm somit freien Zugang in meine Mailfotze. Und schon hatte ich seinen nach meiner Frau schmeckenden Schwanz im Mund und er fickte mich ins Maul. Nicht heftig und nicht zu tief und auch nicht allzu lange, dann zog er ihn wieder raus und sagte: "So, und jetzt in den Arsch".
Ich: "Ich lass' mich am liebsten von jemandem ficken, der das noch nie gemacht hat. Also los".
Alfred: "Dann knie dich hin".
Nach einem kurzen Blick hinüber zum Bett, wo ich sehen konnte, dass der Hausfreund auf meiner Frau lag und seinen dicken Schwanz in ihr drin hatte und sie vor Vergnügen quiekte, drehte ich mich rum auf die Knie und sagte: "Du hast ja bei Fritz und Max gesehen, dass ich erstmal ein bisschen vorbereitet werden muss".
Alfred: "Klar, weiß ich doch, ich hab mich informiert und außerdem hab ich ja schon öfters einen Arsch gefickt, halt nur noch nicht einen Männerarsch".
Er kniete sich hinter mich und schmierte mir die Rosette mit Glitschi ein, wo er die Tube hergeholt hat, weiß ich nicht, vielleicht hat Anna die ihm angereicht. Er machte das ganz geschickt, erst ein Finger, dann zwei, die er in mich rein steckte und dabei das Glitschi auch nach innen beförderte und meinen Muskel aufdehnte.
Mit den Worten: "So, das müsste reichen" rutschte er ganz an mich heran. Anna stand neben der Couch, hatte sich über mich gebeugt, ihre Hände auf meine Arschbacken gelegt und zog diese auseinander. Alfred hatte somit freie Sicht und freien Zugang zu meiner Arschfotze. Das war doch verdammtnochmal dieselbe Situation wie mit Julia und Julius. Da hatte doch auch die Frau meine Arschbacken auseinandergezogen, um ihrem Ehemann besseren Zugang zu meiner Rosette zu geben.
Und dann spürte ich auch schon die samtene Weichheit seiner Eichel durch meine Poritze fahren und auf meine Rosette drücken. Seine Eichel drang langsam durch meinen Schließmuskel, weitete und öffnete ihn und war schließlich durch. Ein paar Sekunden wartete er, bevor er ihn weiter durchschob. Ja, eindeutig, er hatte schon Erfahrung im Arschficken und wusste, wie man das macht.
Da war es wieder, dieses einmalig irre Gefühl, wenn ein Schwanz langsam in mich eindringt, wenn er mich langsam weiter und weiter ausfüllt, bis er schließlich ganz drin ist. Und wenn das dann noch ein Schwanz ist, der zum ersten Mal in mich eindringt und dann auch noch einer, der überhaupt zum ersten Mal in einen Mann eindringt, dann könnte ich vor Geilheit laut schreien. Erst recht, wenn die Ehefrau dieses Mannes zusieht und auch noch meinen Arsch aufhält. Anna begleitete übrigens sein langsames Eindringen mit wollüstigem Stöhnen und Bemerkungen wie: "Ohh, schön wie der reingleitet" und "jaa, schieb ihm deinen Schwanz ganz rein".
Als er ganz in mir drin war, hielt er wieder inne und Anna ließ meine Arschbacken los und ich konnte mich noch etwas mehr an ihn gewöhnen und mich entspannen. Dann fing er aber an, sich langsam in mir hin und her zu schieben. Ahhh, herrlich, ein wunderbares Gefühl gefickt zu werden. Der Reiz, den die pralle Eichel an meine Prostata überträgt, wenn sie daran entlang fährt.
Dann hörte ich ihn zu Anna sagen: "Das fühlt sich genauso an wie in deinem Arsch, Schatz", und nach einer kleinen Pause: "und sieht von hinten auch nicht sehr viel anders aus".
Und zu mir gewandt: "Deshalb drehst du dich jetzt auch wieder auf den Rücken. Ich will ja schließlich auch SEHEN, dass ich einen Kerl ficke".
Damit zog er seinen Schwanz aus mir raus, klatschte mir mit der flachen Hand auf den Hintern, und ich legte mich auf den Rücken, hob meine Beine an und spreizte sie und er schob mir seinen Schwanz wieder rein. Jaa, das war es doch, das ist meine Lieblingsstellung, da kann ich sehen, wer mich fickt.
Er schaute mir ins Gesicht und sein Gesichtsausdruck war einfach köstlich. Unübersehbar, dass er es genoss, einen anderen Mann zu ficken, ihn zu dominieren, zu unterwerfen, der Alfa-Mann zu sein. Und ich mag das, genau diesen Gesichtsausdruck zu sehen und er soll meinen sehen, der ihm sagt, dass ich es genieße, von ihm dominiert, unterworfen, kurz GEFICKT zu werden.
Er griff meinen dank Viagra immer noch steifen Schwanz und wichste ihn sanft und sagte: "Sooo, jetzt ist richtig, jetzt fick' ich einen Kerl. Ist richtig geil".
Anna stand immer noch daneben und schaute sich das an. Alfred hatte meinen Schwanz wieder losgelassen, mich mit beiden Händen an den Fußgelenken gepackt und hielt so meine Beine hoch und gespreizt und fickte jetzt schon etwas heftiger in mich rein. Dabei wippte mein steifer Schwanz im Rhythmus seiner Stöße hin und her.
Das machte wohl Anna an und sie griff sich meinen Schwanz und jetzt wichste sie mich sanft. Ich hörte Alfred stöhnen und ich hörte auch den Hausfreund keuchen und vor allem meine Frau ziemlich laut stöhnen, die bekam wohl einen Orgasmus nach dem anderen. Das ganze Gestöhne wurde untermalt van den Klatschgeräuschen, die entstanden, wenn Alfreds Körper gegen meinen Klatschte und der des Hausfreundes gegen den meiner Frau.
Anna kam wohl auch immer mehr in Fahrt ob des Anblicks ihres Ehemannes einen anderen Mann fickend, denn sie ließ jetzt meinen Schwanz los, beugte sich runter zwischen meine Beine und stülpte ihre Lippen über meinen Schwanz und ließ ihre Zunge um meine Eichel kreisen.
Ich dachte nur: "Hoffentlich macht sie nicht zu heftig, sonst spritz ich gleich schon ab". Aber das wollte ich auf gar keinen Fall, ich wollte ja Anna noch ficken. Als sie immer heftiger wurde und Alfred auch ziemlich heftig meine Prostata bearbeitete, tippte ich Anna leicht auf den Hinterkopf und signalisierte ihr, mal eine Pause zu machen, worauf sie mich auch aus ihrem Mund entließ.
Alfred legte dafür jetzt noch einen Zahn zu und fickte jetzt sehr heftig in mich rein. Er rammte sich bei jedem Stoß mit lautem Klatschen bis zum Anschlag in mich rein. Sein Gesicht verspannte sich mehr und mehr, er war offensichtlich unmittelbar davor, abzuspritzen. Zwischen seinem heftigen Atmen zischte er hervor: "Oh, mein Gott, ich komme, ich komme, jetzt komme ich".
Ich konnte mir nicht verkneifen, darauf - auch etwas atemlos - zu reagieren: "Lass Gott aus dem Spiel und komm, spritz es mir tief rein, spritz mir deinen Samen tief rein, ich will alles haben". Das ließ er sich nicht zweimal sagen, presste sich mit einem lauten Aufschrei in mich rein und ich spürte ganz deutlich, wie sein Schwanz in mir zuckte, und ich wusste, dass jetzt in diesem Moment sein Hetero-Samen in mich hinein spritzt. Ich hob mein Becken etwas an, ihm entgegen, um seinen Druck in mich hinein noch etwas zu intensivieren.
Jetzt erst sah ich auch, dass seine Frau Anna hinter ihm war und mit beiden Händen auf seinen Hintern drückte und ihn damit auch in mich hinein presste.
Zugleich hörte ich auch meine Frau vom Bett her wieder orgiastisch aufstöhnen. Ob das nur der dicke Schwanz in ihr machte, oder ob sie auch davon angetörnt war, dass da gegenüber gerade ihr Ehemann von einem anderen Mann besamt wird, wer weiß das schon?
Alfred zog langsam seinen Schwanz aus mir raus, kletterte von der Couch und ging schnurstracks ins Bad. Anna ging zum Bett rüber, klatschte ihrem Hausfreund auf den Hintern, sagte: "Mein Lieber, jetzt bin ich aber langsam mal dran" und legte sich direkt neben meine Frau.
Er hörte auch sogleich auf, in meine Frau hinein zu stoßen, zog sich aus ihr raus, rutschte zu Anna rüber und steckte seinen Schwanz in ihre Muschi und fickte genauso weiter, wie er bei meiner Frau aufgehört hatte. Die beiden älteren Damen da so nackt mit gespreizten Beinen nebeneinander liegen zu sehen, war schon ein erregender Anblick.
Der Hausfreund sah das wohl ebenso, denn er wechselte jetzt ein paarmal zwischen den Damen hin und her. Wer weiß, wie oft er die Gelegenheit hat, zwei späte Mädchen abwechselnd zu ficken. Ich sah mir das eine Weile an und hatte Lust, selber auch aktiv zu werden. Außerdem wollte ich, dass er seinen Samen in Anna reinspritzt, damit ich ihn da wieder rauslecken kann.
Als er wieder mal in Anna steckte und meine Frau frei war, legte ich mich mit dem Kopf zwischen ihre Beine und leckte ihre Muschi aus. Ist immer besonders geil, eine Muschi zu lecken mit dem Bewusstsein, dass da gerade noch ein fremder Schwanz drin war.
Der Hausfreund sah, dass die Dame neben ihm gerade besetzt war und fickte dafür Anna umso intensiver. So heftig, dass Anna einen Orgasmus heraus schrie und der Hausfreund dann auch laut aufstöhnte und tief in ihr drin abspritzte.
Na also, da hatte ich ja meine Ladung, die ich gleich wieder aus Anna rauslecken und in die ich dann hineinficken wollte. Ich ließ gleich von meiner Frau ab, kletterte vom Bett runter, auf der anderen Seite wieder drauf und kniete jetzt direkt neben Anna und wartete darauf, dass der Hausfreund sich aus ihr rauszieht, damit ich mir sofort seinen Schwanz schnappen und den sauber lutschen kann.
In der Zwischenzeit spielte ich mit Annas dicken Titten im D-Körbchen-Format, die ein bisschen rechts und links ihres Brustkorbes Richtung Erdmittelpunkt herunterhingen, die sich aber - nachdem ich sie angehoben hatte - richtig gut und voll anfühlten.
Endlich war es dann soweit, dass er sich aus ihr rauszog und ich steckte meinen Kopf sofort zwischen die beiden und nahm seinen schon ganz leicht abschwellenden Schwanz in den Mund. Einfach nur geil der Geschmacks-Mix aus ihrer Muschi und seinem Sperma, von dem ich noch ein paar Tröpfchen aus seinem Rohr heraussaugen konnte.
Währenddessen lag Anna noch mit weit gespreizten Beinen da und als ich mich vom Hausfreund ab- und Anna zuwandte, konnte ich direkt tief in ihre weit offene Muschi gucken und sah tief drinnen die weiße Perle seines Spermas darin schwimmen. Das ist mit einer der heißesten Anblicke, den ich ja auch schon so oft bei meiner Frau genießen durfte, wenn die weiße Perle unseres Hausfreundes in ihr schwamm.
Der Hausfreund machte den Platz zwischen Annas Beinen frei und ich legte mich da hin und presste meinen Mund fest auf ihre Muschi und fuhr mit meiner Zunge so tief in sie rein, wie ich konnte. Dann leckte ich ihre Muschi großflächig aus bis zu ihrer Klit und ihrer Rosette. Sie fand das richtig gut, so laut wie sie dabei stöhnte.
Mein Schwanz stand dabei wie ein Brett, angefeuert von der Situation in der ich mich befand und die mir da durch den Kopf ging:
Ich liege hier zwischen den Beinen einer frisch gefickten, knapp 60jährigen Frau, selbst frisch gefickt vom Ehemann der Frau und mit dessen Samen in mir drin, lecke den Samen des Liebhabers der Frau aus ihr raus, der daneben steht und zuschaut und daneben liegt meine eigene, ebenfalls vom Hausfreund frisch gefickte Ehefrau und schaut auch zu, wie ihr Ehemann das Sperma eines anderen Mannes aus einer anderen Frau heraus leckt. Mir schoss auch noch der Gedanke durch den Kopf, dass ich gerade das Sperma dieses selben Mannes aus der zweiten Frau heraus sauge, nachdem ich das auch schon aus meiner eigenen Frau heraus gesaugt hatte. Also, wer allein bei diesen ganzen Gedanken nicht schon einen Ständer bekommt....
Jetzt war aber genug geleckt, jetzt wollte ich nur noch in Anna und in Bulls Sperma rein. Ich richtete mich auf, rutschte rauf über Annas molligen, warmen Körper und wollte gerade meinen Schwanz nehmen und ihn auf Annas Muschi ansetzen, als von links eine Hand kam, meinen Schwanz packte und diesen Job übernahm. Es war die Hand meiner Frau! Meine eigene Frau, die ja nicht ganz frei von Eifersucht ist, wenn es um andere Frauen geht (wenn es um andere Männer und mich geht, ist sie ziemlich schmerzfrei), rieb meinen Schwanz durch Annas Schamlippen, setzte ihn auf ihren Eingang an, machte ganz kleine kreisende Bewegungen mit meiner Eichel vor Annas Vagina, so als wolle sie sagen: "So, jetzt mach schon, jetzt brauchst du ihn nur noch reinzudrücken".
Ich musste diesen historischen Moment ein bisschen genießen. MEINE FRAU, die mich nicht alleine zu Julia und Julius hatte gehen lassen wollen, weil da eine andere Frau dabei war, führte jetzt eigenhändig meinen Schwanz in eine ANDERE FRAU hinein.
Ich drückte mich ganz langsam in Anna hinein und schaute genau hin, wie mein Schwanz in ihr verschwand. Meine Frau hatte ihre Hand mangels genügend Platz längst von meinem Schwanz genommen und auf meinen Hintern gelegt und - ich konnte es zuerst nicht glauben - drückte mich auch noch eigenhändig in die andere Frau hinein. Ich fand und finde das auch heute noch besonders bemerkenswert, weil diese andere Frau dickere Titten (D-Cup) als sie (C-Cup) hat und sie weiß, dass ich voll auf dicke Titten stehe. Und trotzdem sie das ja eigentlich noch eifersüchtiger hätte machen müssen, drückte sie mich jetzt eigenhändig in dieses andere Frau mit den dicken Titten hinein. Ich kann das nur damit erklären, dass sie selbst von der ganzen Situation und dem Fick mit dem dickschwänzigen Hausfreund, der ihr mehrere intensive Orgasmen beschert hatte, extrem aufgegeilt war.
Ich tauchte tief in Anna in das Sperma ihres Hausfreundes ein und genoss dieses nasse, warme, seidige, glitschige Gefühl, das das fremde Sperma auslöste, als es sich um meine Eichel schmiegte. Dabei verdrängte ich die Frage, ob Anna mein 4 cm dickes Schwänzchen überhaupt richtig spürt, nachdem das 6 cm Rohr ihres Hausfreundes ordentlich in ihr gearbeitet und sie aufgeweitet hatte. Es war mir auch ein bisschen egal, Anna hatte schließlich ihren Spaß schon gehabt, so konnte ich mich etwas egoistisch mehr um meinen Spaß sorgen.
Ich schob mich langsam in Anna hin und her und schaute mir genau an, wie mein Schaft in ihr hin und her glitt. Ich zog meinen Schwanz so weit heraus, dass meine Eichel so gerade zu sehen war und schob ihn dann wieder rein. Wenn meine Eichel halb draußen war, konnte ich sehen, dass der Fremdsamen dick an ihr klebte, in der Furche zwischen Eichel und Schaft.
Meine Frau hatte sich wieder lang links neben Anna mit leicht gespreizten Beinen ausgestreckt und spielte and ihrer Klitoris. Die war wohl immer noch nicht ganz fertig. Irgendwie wünschte ich mir, einer von den beiden anderen Männern würde sich auf sie legen und noch ein bisschen weiter ficken. Aber Alfred, der mittlerweile längst aus dem Bad zurück war, saß mit völlig schlaffem Schwanz auf der Couch und sah zu, wie der Kerl, den er eben noch gefickt und besamt hat, jetzt seine, Alfreds, Frau fickt. Und der Hausfreund saß noch immer auf der Bettkante und schaute mir zu und war auch ziemlich abgeschlafft. Da war wohl auch nichts zu erwarten.
Mir schoss aber ein Gedanke durch den Kopf, als ich die beiden Frauen so nackt ausgestreckt nebeneinander liegen sah. Hatte nicht eben der Bull die beiden Frauen abwechselnd gefickt? Warum mache ich das eigentlich nicht auch. So oft ergibt sich diese Gelegenheit bestimmt nicht. Also zog ich meinen Schwanz aus Anna raus, rutschte zwischen die Beine meiner Frau und setzte meinen Schwanz auf ihren Eingang an.
Mein Schwanz glänzte von Annas Muschisaft und die Eichel war bedeckt mit Bulls Sperma. Mein lieber Schwan, wie geil sollte das eigentlich noch alles werden. Jetzt bin ich gerade dabei, das Sperma aus der anderen Frau mit meinem Schwanz in meine Frau zu bugsieren. Ich schob ihn langsam rein und sah, wie der Fremdsamen in ihr verschwand. Ich machte ein paar Stöße in meine Frau hinein und wechselte dann wieder zu Anna. So wechselte ich ein paar Mal hin und her. Das Vergnügen, zwei Frauen abwechselnd zu ficken, hatte ich seitdem nie wieder.
Etwas wunderte ich mich ja über mich selbst, dass ich so lange ausgehalten hatte, aber jetzt merkte ich doch, dass meine Säfte hochstiegen. Also wechselte ich ein letztes Mal zu Anna, denn meinen Samen wollte ich unbedingt in Anna hinein spritzen. Ich fickte jetzt heftig in sie hinein und brauchte auch nicht lange, bis es mir kam und mit lautem Stöhnen, eigentlich schon mehr Schreien, presste ich mich in sie rein und pumpte ihr meinen Samen tief in ihre Muschi.
Danach sank ich auf sie runter und lag platt auf ihren dicken Titten. Sie hatte ihre Hände auf meinen Arschbacken liegen und drückte mich an sich und damit in sie hinein, und meine Frau streichelte mir über den Rücken. Es schienen wohl alle zufrieden zu sein.
So schön das auch war, so weich und warm zu liegen, den Schwanz so warm und vor allem nass in Annas Muschi stecken zu haben, so wurde der doch immer kleiner und rutschte schließlich von selbst aus ihr raus. Zeit also, mich zu erheben und von Anna und dem Bett herunterzusteigen.
Anna sagte: "Hey, das war echt schön". Anscheinend hatte sie mich doch in sich gespürt. Und meine Frau fügte hinzu: "Ja, für mich auch". Worauf ich bemerkte: "Und für mich erst, Mädels. Das war so geil, das steht in der Liste meiner geilsten Erlebnisse ganz weit oben".
Der Hausfreund mischte sich auch ins Gespräch: "Ich fand das auch megageil, euch Mädels abwechselnd zu ficken. Es gibt für mich nix Geileres, als so reife Damen wie euch zu ficken".
Alfred fügte hinzu: "Ich fand's irre geil, einen Kerl zu ficken. Hätte nicht gedacht, dass mich das so anmacht".
Hausfreund: "Vielleicht versuche ich das auch mal und ficke auch mal unseren Jo hier".
Alfred: "Dann ficke ich Jo aber auch nochmal".
Ich: "Ihr beide könnt mich ja abwechselnd ficken. Ist auch eine sehr geile Sache".
Anna: "Und wo bleibe ich dabei?"
Ich: "Dich lecke ich nach Strich und Faden aus, während die Herren mich ficken".
Meine Frau: "Da bleibt für mich ja nix über, da brauche ich nicht dabei zu sein".
Ich: "Dann meldet euch, wenn ihr einen Termin habt. Ich bin stets zu Diensten".
Auf der Heimfahrt fragte ich meine Frau, wie es für sie war. "Es war wieder richtig geil. Der Kerl mit seinem dicken Schwanz ist der Hammer, da kriege ich einen Orgasmus nach dem anderen".
Ich: "Und ich fand es geil, dich abwechselnd mit Anna zu ficken. Wie mein Schwanz mit dem ganzen Sperma von dem Bull dran in dich eingefahren ist, das sah hammermäßig aus".
Sie: "Hab ich gesehen, dass da voll sein Saft dran klebte. Ich fand das auch geil. Und wie war dein Fick mit Alfred?"
Ich: "Der war auch geil. Man merkte deutlich, dass der schon Erfahrung im Arschficken hat. Ich find's irre geil, wenn ich der erste Mann überhaupt bin, den die ficken".
Sie: "Dann hast du ja bald wieder einen, der dich als seinen ersten Mann fickt. Deren Hausfreund will dich ja auch mal ficken".
Ich: "Da bin ich echt mal gespannt, ob ich diesen dicken Schwanz gut wegstecken kann".
Ich hatte schon bald die Gelegenheit, das festzustellen. Aber darüber berichte ich ein anderes Mal.
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