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Komm rein (fm:1 auf 1, 1901 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 02 2026 Gesehen / Gelesen: 1976 / 1483 [75%] Bewertung Geschichte: 9.29 (17 Stimmen)
Ein Satz öffnet nicht nur Türen

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© KarlKnaller Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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"Komm rein. Langsam. Es muss noch das ganze Jahr halten." Dann rieb sie sich an meinen Schwanz, den sie vor ihren nassen Scham platziert hatte. "Gummi?!" "Psst. Komm rein wie du bist." Sie kippte ihre Hüfte und umfing meine Eichel. Ihre Augen funkelten, als sie seufzte. Ich schnaufte, das war schön und irreal und ich habe es lange vermisst. Schweigend standen wir, unsere Mitten immer näher zueinander bringend. Karoline fasste meine Hüften und presste sie an sich, aber ich wusste nicht, wohin mit meinen Händen, mal hier, mal da streichelnd, fasste ich schließlich beidhändig ihre Wangen und stammelte: "Wieso? Warum ich?" "Psst. Es fügt sich gerade." Sie küsste mich das erste Mal und schob mein Hemd und T-Shirt über den Kopf. Es war surreal - ich hatte noch die Socken an.

"Ich halte das nicht lange aus." "Komm rein", sagte sie mit warmem Blick, bewegte sich langsam auf meinem Schwanz, wandt sich, spannte sich: "Komm rein." Ich kam mit zitternden Beinen rein. "Karoline ... " "Shht", erschauerte sie und grinste dann frech: "So leicht wirst du es nicht immer haben." Nach Minuten oder einer Ewigkeit löste sich sich von mir und schob mich zum Sofa. Da zupfte sie eine Decke hervor und breitete sie über uns aus und zwinkerte: "Komm rein in meine Höhle, genieße und lass dich genießen."

Ich schlüpfte zu ihr unter die Decke und sie legte sich halb auf micht. So erkunden wir unsere Körper. Karolines Hand strich durch mein Brusthaar, um den Sack, den erschlafften Schwanz, dessen Vorhaut sie vor und zurückschob, während die andere meinen Kopf kraulte. Ihr Kopf lag auf meiner Brust und ich konnte mit einer Hand ihren Rücken erreichen, mit der anderen Teile der einen Brust, die andere war auf mich gepresst. Es wurde warm unter der Decke, gar heiß und Karoline zog sie fort, dann kletterte sie auf mich und drückte ihre Scham auf mein Gesicht, während sie meinen Schwanz in den Mund nahm. Ich hatte ihre glatten Schamlippen vor meiner Nase, roch sie und mich, sah sie von der letzten Runde glänzen zog sie auseinander und fing an, sie zu züngeln, zu küssen, zu lecken, zu fingern und Karoline brummte wohlig. Ihre Aktionen wurden nach einer Weile fahrig und ihre Hüfte zuckte nicht mehr nur gelegentlich, als es sie überrollte.

Schnaufend drehte sie sich wieder um: "Können wir eine kleine Pause machen?" Sie drückte mir einen Kuss auf die Stirn und verschwand im Bad. Ich hüllte mich in die Decke und trat an die Balkontür. Draußen wurde schon Feuerwerk abgebrannt, aber was hatte Karolin entfacht?

Karoline kam zurück und schmiegte sich an mich. "Erfüllst du mir einen Wunsch?" "Sprich." "Lass uns den Jahreswechsel zusammen erleben." "Ich wollte nicht vorher gehen." "Mann, zusammen zusammen, auf dem Balkon." "Oh. Oho." "Zu viel?" "Ungewohnt, aber 'ungewohnt' fing heute ja schon früher an." "Also abgemacht?" "Ja." Karoline drückte mir einen Schmatz auf die Wange. "Karoline, beantwortest du mir eine Frage?" "Ja. Hast du noch eine?" Ich zwickte sie in den Po. "Was ist das mit uns?" "Vorerst Silvester-Sex. Eine längere Antwort erfordert längeres Nachdenken und das kann ich nicht, wenn du vor mir in eine Decke gehüllt stehst und ich weiß, dass du in wenigen Minuten wieder in mir stecken wirst. Also lass uns schnell den Sekt holen und ein Feuerwerk abbrennen."

Sektgläser in der Hand traten wir auf den Balkon, von dem sie vorhin gerufen hatte: "Komm rein." Jetzt stand sie vor mir, küsste mich zärtlich und flüsterte: "Komm rein." Ich schlug ihren Kaftan auf Hüfthöhe auseinander und sie zog mich am "Revers" der Decke zu sich. ich kraulte ihr geschorenes Dreieck und glitt nach unten, teilte auch die Schamlippen und tauchte einen Finger in die nasse Scheide und verrieb die Nässe auf ihrer Perle, während sie sich an das Revers klammerte und Nähe suchend quasi in mich kroch. Scharf sog sie die klare Nachtluft ein und zischte: "Komm rein." Langsam glitten wir wieder ineinander. Sie schaute mir tief in die Augen und bat: "Bleib so. Lange. Das ganze Jahr. Und das nächste. Bitte." Dann zwinkerte sie schelmisch: "Guten Rutsch." Ich küsste sie, bis die Glocken zu läuten begannen. "Frohes neues Jahr!" Nach einem langen Kuss griffen wir nach den Sektgläsern. Weil ihre Rechte nicht mehr mein Revers hielt, musste ich schnell nachfassen. Sie lachte glucksend, was sich mit dem Schwanz in ihr sehr schön anfühlte. Inniglich prosteten wir uns zu und tranken. Karoline fragte: "Hast du einen guten Vorsatz für das neue Jahr?" "Nein, nicht wirklich, seit Jahren halte ich mich an den Vorsatz, keine zum Jahresbeginn zu fassen." "Das klingt vernünftig. Aber ich möchte einen äußern: Ich will dieses Jahr keine Panties tragen und ich möchte, dass du es zu unserem Vergnügen nutzt." "Karoline, Karoline, das ist nicht vernünftig. Dann ist mein Vorsatz, dich dabei mit all meinen Gliedern zu unterstützen." "Dann ist es beschlossen." Wir küssten uns lange - schön lange.

"Komm rein. Mir ist kalt", löste Karoline sich von mir und zog mich am Glied hinterher. Sie stellte das Glas ab, deutete auf meins: "Das brauchst du nicht mehr und der Rest kann warten". Dann zog sie mich weiter ins Bad, suchte einhändig eine Zahnbürste aus dem Schrank und legte sie vor den Spiegel. Artig putzte ich meine Zähne. Karoline nutzte die Zeit für einen Toilettengang und stellte die Dusche an - mir wurde bewusst, wie dringend ich pinkeln musste und tat es ihr nach. Unter der Brause strahlte mich Karoline an: "Danke, das liegt auf meiner Wellenlänge." Sie rieb sich wasser-glitschig an mir, versuchte zu entdecken, wo ich kitzlig bin, aber fand die Stellen nicht, ich fand eine. Mit einer Schnute stieg sie aus der Dusche, hüllte sich in ein Badetuch und hielt mir eins hin: "Oder möchtest Du lieber deine Festtagsdecke haben?" Ich zog ihr das Handtuch vom Leib und meinte: "Ich nehme lieber das vorgewärmte mit dem schönen Anblick!" "Du Schuft-Charmeur! Warte ..." Sie griff wieder nach meinem Schanz, um mich hinter sich her zu ziehen. Vor der letzten Tür blieb sie stehen, drehte sich zu mir um, schaute mit in die Augen - lange, schön lange - und meinte nach einem langen, schön langen Kuss: "Komm rein, das ist mein Schlafzimmer. Ich möchte, dass du mit mir schläfst, bei mir schläfst." "Du hast Glück, das ich mich um niemanden mhr kümmern muss und um dich kümmern kann." "Es reicht, wenn ich dich geschmiegt schlafen kann." So schlüpften wir ins Bett, Karoline gähnte, löschte die Lichter, kuschelte sich an meine Vorderseite, führte meine Hand an ihre Brust und drückte mir einen schnellen Schmatz auf die Wange: "Danke. Gute Nacht." Nach wenigen Augenblicken wurden ihre Atemzüge tief und gleichmäßig.

Da lag ich nun, auch müde, aber mit Karoline vor mir und rasenden Gedanken, weil sie mich so umstandslos hereinkommen ließ - ich bekam wieder einen Ständer. Karoline seufzte schlaftrunken: "Komm rein. Halt still. Und schlaf." Ich lag noch eine lange Weile wach, rührte mich nicht und fühlte ihre Wärme, ihren Herzschlag und ihre Atmung in engstmöglicher Verbundenheit - das vertrieb auch die rasenden Gedanken.

Ich wachte aus einem erotischen Traum auf, dass mich eine reitende Frau wecke. Als ich die Augen aufschlug, wich das Gefühl nicht und Karolines saß mit entrücktem Gesicht auf mir. Das ist neu. Ja.



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