Komm rein (fm:1 auf 1, 1901 Wörter) | ||
| Autor: KarlKnaller | ||
| Veröffentlicht: Jan 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 1782 / 1331 [75%] | Bewertung Geschichte: 9.25 (16 Stimmen) |
| Ein Satz öffnet nicht nur Türen | ||
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"Komm rein"
Weihnachten und Silvester sind diese Tage, an denen sich Familien oder Freunde treffen, eng aufeinander hocken, streiten und feiern, was das Zeug hält - mir ist das regelmäßig zu viel gewesen, aber nun ganz ohne Familie fehlt doch etwas. Weihnachten hatte ich mich in den Bastelkeller zurückgezogen, doch am Silvesterabend zu einem Spaziergang durch die Kleinstadt aufgerafft. Freunde hätte ich zwar noch, aber arg vernachlässigt, sodass Silvesterparties ohne mich stattfanden.
"Komm rein", ruft eine Stimme über mir. Auf dem Balkon ist die ehemalige Klassenlehrerin meines Sohns zu sehen. "Komm rein, wenn du nicht auf dem Weg zu einer Party bist", wiederholt sie und der Türsummer schnarrt. Nach dem Klingelschild muss ich in die 3. Etage und stapfe die Treppen hoch. Karoline Kliegis steht an der angelehnten Tür, ich klopfe.
"Komm rein", ruft sie wieder, "ich bin in der Küche. Leg ab und zieh bitte die Schuhe aus." Während ich die Jacke weghänge und die Schuhe wegstelle, kommt Karoline im lose gürteten Kaftan strahlend lächelnd in den Flur. "Entschuldige, der Küchenwecker klingelte. Ich hoffe, du hast nichts vor?!" Dann umarmte sie mich - lange, schön lange. Ich schob sie zurück: "Nein, aber du vielleicht?"
"Komm rein", griff sie lächelnd nach meiner Hand und zog mich in die Küche. "Ich backe eine Neujahrsbrezel, wollte ein wenig fernsehen und dann schlafen gehen. Da sah ich dich durch die Straße schlendern und du sahst ebenso allein aus, wie ich mich fühle. Vielleicht hebt sich zweimal allein heute Abend auf. Hilfst du mir eben, einen kleinen Snack und Getränke zum Sofa zu tragen?" Der kleine Snack umfasst zwei Tabletts mit Brot, Gemüsen und Dips, eine Flasche Sekt, eine Karaffe Wasser. Es sah so leicht und ungezwungen aus, aber war bestimmt vorbereitet. "Hast du jemanden erwartet?"
Sie lächelte nur und ging voran zum Sofa. Karolines Kaftan schmiegte sich an ihre wogende Figur, sie bot denselben bezaubernden Anblick wie bei der Einschulung meines Sohns, aber dieses Mal war er exklusiv für mich und ich erntete keinen Knuff von der Seite.
"Kennst du »Dinner for One«? Das beginnt gleich und ich würde es gern sehen, weil es für mich unbedingt zu Silvester gehört." "Ja und ja!" Ich nehme an, liebe Leserschaft, die Gags und der Ablauf sind bekannt: "The same procedure as every year." Wir schwiegen, wir lachten oder grinsten uns an, dann war es vorbei. Karoline schaltete den Fernseher aus und wandte sich zu mir, dabei klaffte ihr Kaftan auf und entblöste eine Brust weitgehend, was sie nicht zu bemerken schien: "Und nun erzähl. Wie ist es dir ergangen?" Ich räusperte mich und streckte die Hand in Richtung ihres klaffenden Kaftans, aber sie schaute mich unverwandt an. Mutig schob ich den Stoff wieder zusammen, sie wich nicht, sie lächelte weiter und als ich meine Hand zurückzog, wurde ihr Lächeln noch breiter und sie enblöste die Brust vollständig. Mir wurde heiß und kalt und die Hose etwas enger.
"Komm rein. Es fühlt sich nicht nur für dich gut an." Karoline löste den Knoten des Kaftans, der sich einen Hauch weiter öffnete. Ich umfasste ihre Brust, deren Hof zusammenschnurrte, während der Nippel sich reckte. Sie legte ihre Hände auf meine schmunzelte: "Du bist kalt, soll ich dir ein bisschen einheizen?" Ich krächzte etwas unverständliches, sie lachte, strich mir über die Wange und stand auf: "Einen heißen Kakao mit Schuss, noch einen Sekt oder etwas Prickelnderes?" Der Kaftan rutschte von Karolines Schultern, sie strich die Haare auf eine Seite, blickte über die andere Schulter und zwinkerte mir zu.
"Komm rein", sagte sie als sie sich umdrehte, die Arme ausbreitete und der Kaftan zu Boden fiel. Ich war sprachlos, verblüfft und fühlte mich gleichermaßen hilflos und angezogen - zu angezogen angesichts der nackten Frau. Ich stolperte mehr zu ihr, als ich ging, schaffte es immerhin mehr auf ihr Gesicht als diese Brüste, diesen Hüftschwung, diese Beine und deses getrimmte Dreieck zu schauen. Als ich sie in die Arme schloss, sie roch, drückte sie mich kurz und fest, dann begann sie an meinem Hosenstall und Gürtel zu nesteln, dass Hose und Slip zum Kaftan fanden. Meinen Schwanz mit einer Hand langsam wichsend, mit der anderen mir über die Wange streichend kam ihr Gesicht näher, sie stupste mich mit der Nase:
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