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Wie eine Entscheidung das Leben lenkt (fm:Romantisch, 1539 Wörter) [2/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 03 2026 Gesehen / Gelesen: 4084 / 3155 [77%] Bewertung Teil: 9.33 (58 Stimmen)
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war ihr Anker, und ihn jetzt so anzulügen, fühlte sich an, als würde sie ihre eigene Seele mit Schmutz bewerfen.

"Nichts ist los, Peter!", rief sie etwas zu laut. "Ich bin einfach nur gestresst. Der Job, die Kinder, und jetzt auch noch Ursula. Kannst du das nicht einfach akzeptieren?"

Der gescheiterte Versuch der Versöhnung

Sie sah den Schmerz in Peters Augen und es zerriss ihr das Herz. Sie wollte nicht, dass er so von ihr dachte. Sie wollte die Spannung lösen, so wie sie es immer taten. Sie trat auf ihn zu, suchte seine Nähe. Ihre Hände glitten unter sein T-Shirt, strichen über seinen muskulösen Rücken, den sie so sehr liebte. Sie schob ihre Hand tiefer, suchte den Kontakt zu seiner Männlichkeit durch den Stoff seiner Hose. Sie begann, ihn rhythmisch zu streicheln, suchte den Funken, der sonst immer sofort zwischen ihnen übersprang.

Doch Peter versteifte sich. Er spürte, dass diese Annäherung nicht aus Lust geschah, sondern aus Schuldgefühl. Es war ein Ablenkungsmanöver, und das kränkte ihn mehr als jede verbale Lüge.

Er griff nach ihren Handgelenken und schob sie bestimmt, aber nicht grob, von sich weg. "Hör auf damit, Monika", sagte er heise. "Du hast mir gerade gründlich die Lust verdorben. Du bist heute Abend so eigenartig, so... unecht. Ich erkenne dich kaum wieder."

Monika erstarrte. "Peter, ich..."

"Nein", unterbrach er sie. "Ich gehe jetzt hoch. Ich mache mich bettfertig. Ich habe keine Lust mehr auf diese Spielchen. Wenn du bereit bist, mir die Wahrheit zu sagen, weißt du, wo du mich findest. Aber komm mir nicht so."

Er drehte sich um und ging die Treppe hoch. Jede Stufe klang in Monikas Ohren wie ein Hammerschlag. Er wartete nicht auf sie. Er wollte nicht mit ihr kuscheln, er wollte nicht reden. Er zog sich zurück in eine Einsamkeit, die sie selbst verschuldet hatte.

Das Gewicht der Vergangenheit

Monika blieb allein im dunklen Wohnzimmer zurück. Sie fühlte sich schrecklich. In ihrem Kopf rasten die Bilder durcheinander. Da war Peter, ihr loyaler, starker Ehemann, der sie seit 25 Jahren auf Händen trug. Und da war Ralf.

Sie erinnerte sich wieder an Ralfs Blick im Schwimmbad. Er hatte sie gemustert wie eine Beute. Ralf war kein Mann, der ein "Nein" akzeptierte. Er war ein Manipulator. Wenn sie ihn morgen nicht traf, würde er vielleicht wirklich hier auftauchen. Er würde die Klingel drücken, Peter würde öffnen, und Ralf würde mit seinem süffisanten Grinsen sagen: "Hey, ich bin der Typ, dem deine Frau damals im Auto beinahe den Verstand geraubt hat. Schön, dich kennenzulernen, Kutscher."

Schon bei dem Gedanken daran wurde Monika übel. Peter war ein friedlicher Mensch, aber wenn es um seine Ehre und seine Frau ging, konnte er sehr ungemütlich werden. Und Ralf war ein Provokateur. Eine Begegnung der beiden wäre eine Katastrophe.

Sie setzte sich auf das Sofa und vergrub das Gesicht in den Händen. Warum hatte sie Peter nicht einfach sofort die Wahrheit gesagt? "Peter, ich habe heute meinen Ex-Schwarm getroffen, er ist ein Idiot und will mich treffen, um mich zu provozieren." Peter hätte wahrscheinlich gelacht und gesagt: "Lass den Typen links liegen, ich regel das."

Aber da war eben diese alte Geschichte. Ralf war nicht irgendein Ex. Er war derjenige, dem sie diesen einen Dienst erwiesen hatte - ein Moment jugendlicher Verwirrung, den sie am liebsten aus ihrem Gedächtnis gelöscht hätte. Und Ralf wusste um seine Wirkung. Er hatte damals diesen riesigen Schwanz gehabt, ein Detail, das ihr heute noch eine Mischung aus Ekel und Scham einjagte. Sie wusste, dass Ralf damit prahlen würde. Er würde Peter spüren lassen wollen, dass er "mehr" zu bieten hatte, zumindest physisch.

Die Angst vor dem Morgen

Monika wurde klar, dass sie bereits jetzt, ohne Ralf überhaupt getroffen zu haben, ihre Ehe aufs Spiel setzte. Die Lüge über Ursula war wie ein Gift, das in ihre Beziehung sickerte. Peter vertraute ihr blind, und dieses Vertrauen bröckelte gerade.

Sie stellte sich vor, wie das Treffen morgen ablaufen würde. Ralf würde versuchen, sie einzuschüchtern. Er würde über alte Zeiten reden, vielleicht versuchen, sie anzufassen. Und was, wenn jemand sie sah? Was, wenn einer von Peters Taxifahrer-Kollegen sie im Café mit diesem schmierigen Typen entdeckte?

"Ich muss es beenden", flüsterte sie in die Stille des Raumes. "Ich treffe ihn, sage ihm klipp und klar, dass er aus meinem Leben verschwinden soll, und dann erzähle ich Peter alles."

Aber tief in ihrem Inneren wusste sie, dass Ralf nicht so leicht aufgeben würde. Er hatte Blut geleckt. Er hatte gesehen, dass Monika Angst hatte - Angst um ihren Ruf, Angst um ihre Ehe. Und das war genau der Treibstoff, den ein Mensch wie Ralf brauchte.

Sie blickte zur Treppe hoch. Da oben lag der Mann, den sie über alles liebte, und er war sauer auf sie. Zum ersten Mal seit Jahren fühlte sich das Bett, das sie gleich teilen würden, nicht wie ein Ort der Geborgenheit an, sondern wie ein Schlachtfeld.

Monika löschte das Licht und stieg die Treppe hinauf, jeden Schritt mit schwerem Herzen. Sie wusste, dass sie morgen eine Entscheidung treffen musste, die alles verändern konnte. Entweder sie schaffte es, Ralf endgültig in die Vergangenheit zurückzudrängen, oder sie würde zusehen müssen, wie das Leben, das sie sich mit Peter aufgebaut hatte, vor ihren Augen zerbrach.

Als sie das Schlafzimmer betrat, sah sie Peters Umriss unter der Decke. Er atmete schwer und gleichmäßig, er schlief bereits - oder gab es zumindest vor. Monika legte sich ganz vorsichtig an den Rand des Bettes, ohne ihn zu berühren. Die Kälte, die von seiner Seite des Bettes auszugehen schien, war schlimmer als jeder Frost in der Welt da draußen. Sie schloss die Augen, doch der Schlaf wollte nicht kommen. Vor ihrem geistigen Auge sah sie nur Ralfs triumphierendes Grinsen und das drohende Unheil des nächsten Tages.

*** Fortsetzung folgt ***



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