Ein prickelnder Video-Anruf (fm:Verführung, 746 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Kopfkino4U | ||
| Veröffentlicht: Jan 04 2026 | Gesehen / Gelesen: 1038 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 9.33 (6 Stimmen) |
| Hank traf Ulla virtuell und erlebte eine Überraschung. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Nachdem Nori mein Erlebnis mit Ulla für sich und im Sinne unserer Beziehung vereinnahmt hat, nutzte ich, Hank, einen arbeitsfreien Tag zur Kontaktaufnahme mit Ulla.
Nori musste früh ins Büro. Um etwas gegen aufkommende Langeweile zu tun, hatte ich am Vorabend kurz bei Ulla angerufen und nach einem Video-Anruf gefragt. Sie bummelte eh noch Resturlaub ab und wir planten den Anruf für 12 Uhr am Mittag.
Ich hatte mir einen gerade gelieferten schwarzen Ledertanga mit Austrittsloch angezogen und nur einen Bademantel übergeworfen. So saß ich im Sessel mit vor mir auf dem Tisch platziertem Tablet. Ich startete den Anruf und sah Ulla offenbar nackt unter dem Morgenmantel aus Seide auf einer breiten Sitzecke lümmeln. Ihre Brüste und vor allem die Nippel hoben sich deutlich ab.
Eine Flasche Sekt und zwei Gläser standen bereit. Vermutlich war ein Glas noch vom letzten Abend übrig, aber ich dachte nicht weiter darüber nach. Ich erzählte Ulla, wie Nori ihren Tanga fand und mich daraufhin etwas ran genommen hatte. Ulla kicherte und wollte, dass ich den Bademantel auszog. Das tat ich sehr gern und mein mittlerweile hart gewordener Ständer wölbte sich aus dem dafür im Tanga vorgesehenen Loch empor. Ulla schien beeindruckt und präsentierte mir ihre blanke Haut unter dem Morgenmantel.
Sie spreizte die Beine, sodass ich ihre bereits bekannte volle Pracht genießen konnte. Langsam glitt sie mit den Fingern in ihre Spalte und zog die Schamlippen auseinander. Sie leckte nach einer Weile ihre Finger ab. Dann nahm sie einen großen hautfarbenen Dildo zur Hand, rollte ihm sanft ein Kondom über und begann mit langsamen Wichsbewegungen. Dabei ermunterte sie mich, es ihr gleich zu tun. Also zog ich die Vorhaut zurück und streichelte meine feste bereits pochende Eichel. Die abgesonderten ersten Tropfen dienten mir als natürliches Gleitmittel. Dann glitt ich an meinem Schaft im Rhythmus von Ulla auf und ab. Sie nahm den Dildo nun tief in den Mund und bei diesem Anblick passierte es. Ich spritzte kräftig auf den Tanga bis hin zum Bauchnabel ab. Ulla hatte sich den Dildo nun unter Stöhnen vaginal eingeführt. Schnell näherte sie sich einem Orgasmus. Die unter ihr als Schutz liegende hellblaue Decke wurde sichtlich nass.
Ulla genehmigte sich ein Glas Sekt und ich hatte ein Bier geöffnet. Wir prosteten uns zu und kamen weiter ins Plaudern. Nach einiger Zeit erschien eine unerwartete zweite Person im Bild. Sie war etwas molliger als Ulla und trug am ansonsten nackten Körper nur eine im Schritt offene lilafarbene Strumpfhose und einen silbernen Plug mit Edelstein, vermutlich einem Rubin. Ihre dralle Oberweite überstieg die von Ulla um ein paar Körbchengrößen. Ulla stellte ihre Bekannte aus der Nachbarschaft als Anni vor, eigentlich Anneliese, woraus mir mein verdorbenes Hirn Analliese suggerierte. Anni war 62 Jahre alt und Frührentnerin. Sie machte einen fitten Eindruck und bediente das Klischee der geilen GILF.
Anni hatte bereits vorab von Ulla das Wesentliche über unsere Bekanntschaft erfahren. Sie prostete mir lächelnd zu. Für sie war also das zweite Glas bestimmt gewesen. Beide Damen räkelten sich auf der Spielwiese und ich sah ihre geöffneten Lustgrotten. Anni hatte das umliegende rostrote Haar zum Dreieck getrimmt, während Ulla nur einen schmalen dunklen Streifen stehen ließ. Nun ging Anni in Doggy-Stellung und Ulla begann sie nach vorsichtiger Entfernung des Plugs ausgiebig zu fingern und zu lecken. Dann stellte sich Anni über Ulla, um nun von ihr geleckt zu werden. Ulla massierte sich währenddessen weiter mit dem Dildo. Sie wurden langsam lauter, bis sie fast gleichzeitig kamen. Annis Saft lief Ulla über das Gesicht und die Brüste.
Ich sah mir ihr Liebesspiel mit großen Augen an. Dann saßen sie etwas erschöpft nebeneinander und forderten wieder eine Aktion von mir ein. Mein Schwanz war bei diesem Anblick natürlich nochmals auferstanden und wartete auf Entspannung. Um beide daran teilhaben zu lassen, hielt ich ihn nah an die Kamera und besorgte es mir. Die fällige Ladung traf unter ihrem Applaus an der Kamera vorbei in Richtung Bildschirm, welcher nahezu blind war und eine Reinigung benötigte.
Zum Schluss zeigten sie mir ihre famosen geöffneten Ärsche, träufelten sich gegenseitig die Sektreste darauf und rieben sich damit ein. Dann drehten sie sich wieder zurück und hielten nacheinander ihre Kussmünder vor die Kamera. Ich fühlte sie fast hautnah und habe mir von dieser und weiteren Szenen Screenshots für künftige einsame Stunden gespeichert.
Als Nori am Abend nach Hause kam, zeigte ich ihr mein neues Lederteil, ohne über dessen erfolgreichen Ersteinsatz zu berichten. Es machte sie erwartungsgemäß scharf. Sie verwöhnte meinen herausragenden Lümmel nach allen Regeln der Kunst.
| Teil 3 von 3 Teilen. | ||
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