Das neue Haus und Enriques Leben (fm:Romantisch, 5010 Wörter) [7/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Träumer | ||
| Veröffentlicht: Jan 05 2026 | Gesehen / Gelesen: 1882 / 1511 [80%] | Bewertung Teil: 9.70 (64 Stimmen) |
| Lissy zweifelt ob sie in dieser Familie zu Hause ist aber als ihr Frust am Größten ist, nimmt sich Phillip ihrer an | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Augen herumlief. Lissy schaute ihn etwas schuldbewusst an.
"Du denkst, du gehörst nicht dazu?"
Jetzt schaute sie ihn erschrocken an. Phillip hatte den Nagel auf den Kopf getroffen.
"Sanaa hat das Resort, du deinen Laden und ich? Ich bin immer auf Hilfe und euer Geld angewiesen. Wenn ich hierherkäme, hätte ich nicht mal mehr einen Job."
"Willst du denn bei uns sein?"
Zum Glück antwortete ihr Herz und nicht ihr Verstand, der ihr zu einem "Nein" riet. Ihr "JA" kam so voller Inbrunst, dass Phillip sie sofort an sich zog und sie stürmisch küsste. Er hatte auf diese Antwort gehofft aber auch befürchtet sie könnte "NEIN" sagen.
"Würde dir es helfen, wenn nur ihr drei Frauen im Grundbuch für das Grundstück eingetragen seid?"
Das war ein großes Geschenk und genug Sicherheit für Lissy. Phillip sah an ihrem Lächeln ihre Antwort und küsste sie erneut. Ihre Lippen- und Zungenspiel wurde schlagartig intensiver. Phillip spürte Lissys Finger, die zärtlich auf seiner Haut, auf Erkundungstour gingen. Seine Finger kneteten ihre Pobacken, während sie sein halb ausgefahrenes Rohr eroberte.
Eine Gänsehaut jagte über seinen ganzen Körper als Lissy mit ihren Fingernägeln sein Gehänge entlangfuhr. Kaum das sie sein bestes Stück berührte, spürte Phillip wie sich in seiner Lendengegend etwas stahlhart versteifte. Ihre Hand umschloss ihn komplett und ließ ihn leicht durch ihr Hand gleiten. Sie sah wie Phillip, sich ihr völlig hingab. Seine Augen schlossen sich immer wieder und Lissy sah zufrieden, wie er es genoss.
Ihre Lippen vereinnahmten diese herrliche Stück Männlichkeit. Er jetzt merkte Phillip, dass Lissy vor ihm kauerte.
Wie geil war dieser göttliche Anblick. Ihre weit gespreizten Schenkel ließen einen traumhaften Blick auf ihre großen, aufgeklappten Schamlippen zu. Nicht minder anregend anzusehen, waren ihre schönen weichen Brüste, die immer wieder in den Fokus traten, wenn sie Phillip ganz tief in sich aufnahm.
Lissy machte ihn heute wahnsinnig, denn sie legte immer wieder mal Pausen ein, in denen sie sein Köpfchen nur ganz leicht mit ihrer Zunge berührte und umrundete.
Ihre langen Haare klebten, vor Nässe an ihrem Körper und fielen wie Sonnenstrahlen über ihre Schultern und ihren Busen.
Lissy schaute nach oben und blickte Phillip direkt an. Vor ihm saß ein Vulkan der kurz vor seinem Ausbruch stand und schon spürte er wie ihre Lippen sich so geil fordernd und doch so zärtlich um seinen Schwanz schlossen.
Phillip hob fast schon ab als er Lissys Lippen an seinem Bauch spürte und die Enge ihres Rachens sein Köpfchen massierend umschloss.
Noch nie hatte eine Frau ihn so tief aufgenommen. Seine Beine zitterten als Lissy das Tempo, von ihrer Hand unterstützt, erhöhte.
Phillip spürte wie sich sein Unterleib verkrampfte und sich sein Lebenssaft sammelte, um dann unkontrolliert auszubrechen.
Lissys Augen funkelten diabolisch als er sie erneut anblickte. Sie wusste genau, welcher Moment zu spät für ihn war. Phillip röchelte heiser und verschluckte sich fast, an dem niederprasselnden Wasser. Er hatte alle Schleusen geöffnet und wie bei einer Flut überschwemmte er Lissys Mund. Anfänglich konnte sie noch schlucken aber mit so einer Menge hatte auch sie nicht gerechnet und zog sich etwas zurück. Die letzten Spritzer verzierten ihr Kinn und ihren Hals.
Das Wasser nahm allerdings seine Spuren gleich wieder mit sich.
Phillips Knie gaben nach und er sank hinunter, zu Lissy.
"Du, du..." weiter kam er nicht, da spürte er ihre Lippen auf den seinen. Er schmeckte seine eigene Lust aber das störte ihn überhaupt nicht. Ihr Kuss wurde immer sanfter bis ihre Lippen sich kaum noch berührten und dieses Kribbeln, wie Brausepulver auslöste.
Oh Gott, diese Frauen waren der Wahnsinn. Eine wie die Andere war eine Göttin mit der er in den Himmel fliegen konnte.
Lissy wischte ihm die letzten Dreckspuren, der Arbeit aus dem Gesicht. Wie gerne hätte er sich jetzt bei ihr revanchiert aber der Tag hatte ihn mächtig geschafft und gerade hatte Lissy ihm auch noch seine letzte Lebensenergie ausgesaugt.
Phillip saß mit nacktem Hintern auf den Felsen und zog Lissy zu sich. Sie schmiegte sich einfach nur an ihn und genoss nun ihrerseits, ihn für diesen Moment allein zu haben. Sie lehnte an seiner Brust, während er sie streichelte und immer wieder sanft und liebevoll küsste.
Langsam wurde das Wasser aber kalt und die Mägen der Beiden knurrten.
Lissy passte kaum in ihre nasse Jeans und ihr ebenso nasses Shirt formte sich saugeil um ihre prächtigen Formen.
Im Wald konnte sie niemand sehen aber der Weg zum Bungalow sorgte sie für mächtig Aufsehen. Phillip war stolz auf die wunderschöne, atemberaubend sexy Frau neben sich, die keinen Zweifel ließ, zu wem sie gehörte.
Die Zwei mussten schon lachen als ein etwas älterer Herr vor seiner zeternden Frau flüchtete und dabei immer noch nicht, seinen Blick von Lissy nehmen konnte.
Die anderen saßen schon auf der Terrasse beim Abendbrot. Es war spät geworden. Sie duschten schnell und zogen saubere Sachen an.
Lissy haute ordentlich rein. Der Tag hatte Kräfte gekostet und ihr schmunzelnder Blick verriet, spätestens jetzt allen, dass sie miteinander gespielt hatten.
Sanaa setzte sich zu Lissy. "Hast du dich schon entschieden?"
Obwohl Lissy sich inzwischen recht sicher war, überzeugte sie Sanaas Angebot nun gänzlich.
"Beim letzten Mal habe ich gesehen, wie gut du das Barbecue organisiert hast. Könntest du dir vorstellen, die Organisation der Events im Resort zu übernehmen?"
Phillip hatte gemerkt, dass Sanaa schwer Dinge aus der Hand geben konnte und so langsam an ihre Grenzen stieß. Er hatte ein ernstes Wörtchen mit ihr geredet. Die Idee Lissy mit einzubinden, kam aber ganz allein von ihr.
Lissy brach in Tränen aus und fiel Sanaa um den Hals. Die Küsse die sie ihr gab, drückten mehr als nur Dankbarkeit aus.
Während Phillip in den nächsten Tagen oft auf der Baustelle zu finden war, widmete sich Amelie ausgiebig der Übersetzung des Tagebuches.
Abends saßen sie mit einem Glas Wein zusammen. Die Kinder waren schon im Bett als Amelie die ersten Seiten hervorholte und begann vorzulesen.
"Ich bereise nun schon seit vielen Jahren die Weltmeere im Auftrag des spanischen Königs. Mittlerweile bin ich Kapitän meines eigenen Schiffes.
Kapitän Enrique Garcia klingt irgendwie komisch. Durch die guten Beziehungen zum Gouverneur der Insel habe ich ein kleines Haus auf dem Hügel als Bezahlung für geleistete Dienst erhalten.
Ich sehe von hier aus den Hafen und die ganze Bucht. Wir waren für einige Wochen vor Anker gegangen, um dringende Reparaturen durchzuführen. Der Markt im Hafen war sehr belebt zur Mittagsstunde und da sah ich sie. Ich interessierte mich sonst nicht für den Sklavenmarkt aber als ich sie sah, musste ich einfach stehen bleiben. Ihre tiefschwarze Haut glänzte in der Sonne und ihre Augen sahen wunderschön aber so unheimlich traurig aus. Sie war sicher schon weit über dreißig Jahre und man sah ihr die Strapazen an. Meist wurden die ganz jungen Mädchen bevorzugt aber mir war das egal. Ich musste sie haben oder ich musste sie retten.
Sie schaute mich ängstlich an als ich sie erwarb und selbst als ich sie freundlich anlächelte, verzog sie keine Mine.
Ich führte sie in mein Haus und nahm ihr als erstes die Ketten ab. Was sollte ich mit ihr tun. Ich konnte sie nicht dort lassen aber ich wollte auch keine Sklavin haben.
Den ersten Tag ließ ich sie. Ihr schien der Zweck ihres Hierseins genauso rätselhaft zu sein, wie mir.
Ich setzte mich an den Tisch und stellte ihr einen Teller hin. Sie hatte Hunger, auch wenn ihr mein Essen nicht sonderlich zu schmecken schien. Ich war von Bord nicht verwöhnt und fand es gar nicht so grausam.
Ich wollte mich zur Nachtruhe begeben und sie legte sich neben dem Herd auf den kalten Boden. Sie schaute mich ganz entsetzt an als ich ihr eine Decke und ein Kissen brachte.
Es muss eigenartig für sie gewesen sein, denn ich konnte nicht aufhören, sie zu betrachten. Hier war es warm und die Sklavenfrauen liefen grundsätzlich alle barbusig herum. In Europa wäre dies absolut undenkbar. Sie hatte recht kleine Brüste aber ich war total fasziniert davon und mein Blick wanderte öfters dort hin."
"Was, du kannst doch jetzt noch nicht aufhören."
Amelie lächelte Phillip an. Seine Entrüstung war richtig niedlich und zeigte wie er mit Enrique mitfühlte. Ja das war eine von Phillips guten Eigenschaften. Er konnte sich in andere Menschen hineinversetzen und ihnen helfen, indem er für sie da war.
Phillip war gerade so glücklich wie selten. Amelie, Sanaa und auch Lissy waren an ihn herangerückt. Die Wärme, die Zuneigung und die Liebe der drei zu spüren war als wäre das Universum im Gleichgewicht.
Leider genoss Phillip diesen Moment nicht allzu lange, denn er schlief, von der Arbeit geschafft, in den Armen der Drei ein. Sie lächelten sich gegenseitig zu als sie ihn zwischen sich leise schnarchen hörten.
Phillip hatte viel geschafft. Da er keine Zufahrtsstraße bauen durfte, hatte er heute angefangen, das Bauholz den Berg hinauf zu schaffen. Er hatte Fenster ausgemessen und bestellt, Balken und Bretter für den Dachstuhl organisiert.
Phillip war wirklich fleißig und es blieb niemanden in der Stadt verborgen, dass in dem alten Haus auf dem Berg neues Leben einzog. Am nächsten Tag kamen Helfer, die Holz mit nach oben trugen, mit Werkzeugen aushalfen oder Frauen die einfach, Verpflegung brachten.
Phillip war von der Hilfsbereitschaft beeindruckt. Er hatte in den ganzen Jahren so vielen Menschen geholfen und nun gaben sie ihm diese Freundlichkeit zurück.
In 2 Wochen war ein neues Dach aufgesetzt und das erste Mal seit ewigen Zeiten wurde auf dem Grundstück und im Haus wieder gefeiert.
Lissy musste leider schon zurück aber sie hatte Rachel dagelassen. Ihr Entschluss stand nun fest. Jeden Abend las Amelie vor, was sie Übersetzt hatte, auch wenn es jeden Tag nur eine Seite war.
Nebenbei hatten Sanaa und sie geeignete Räumlichkeiten für ihren Friseursaloon gefunden.
Phillip und seine Lieben bedankten sich mit diesem Fest bei allen Helfern. Selbst Pablos Mutter ließ es sich, mit ihren 90 Jahren nicht nehmen, den Schauplatz ihrer Jugend noch einmal zu besuchen. Sie sah was Phillip schon in so kurzer Zeit erreicht hatte und sah sich in ihrer Entscheidung bestätigt. Ihre Anerkennung war wie ein Ritterschlag für ihn und es fiel ihm schwer die Tränen zu unterdrücken.
Amelie setzte sich mit ihr in eine Ecke und erzählte ihr von dem Schatz. Dem Buch das von einer Liebe berichtete, wie es sie selten gab.
Phillip hatte aber auch noch ein Geschenk für die alte Dame. Beim Abriss hatte er ein Stück Holz gefunden. Warum gerade dies die Zeiten überlebt hatte, wusste er nicht aber er hielt es für ein Zeichen.
Es war mächtig angegriffen aber man sah das eingeschnitzte Herz in dem drei Namen standen, Enrique, Zuri, Elena.
Wer diese Elena war, wusste aber auch Pablos Mutter nicht. Sie konnte sich nur erinnern, dass sie es im Giebel über der Haustür gesehen hatte. Sicher war sie sich aber nicht mehr, denn sie war gerade7 Jahre alt als ihre Eltern das Haus aufgaben.
In den nächsten Wochen würde Phillip viel allein auf der Baustelle sein. Amelie hatte die Mädchen in der Schule angemeldet und mit ihrem Frisiersaloon zu tun, Sanaa konnte sich schwer aus dem Resort frei nehmen und Lissy organisierte in den USA alles, für ihren Umzug und so gern er die Hilfe von Nachbarn und Freunden schätzte, hatte die auch ein eigenes Leben.
Doch heute wurde gefeiert. Phillip hatte das restliche Grundstück von Wildwuchs bereit und man erkannte die Bucht und den Hafen. Die aus dem Bauholz gezimmerten Tisch waren mit reichlich Essen eingedeckt und alle amüsierten sich zu der Musik aus Majas Musikwürfel.
Da Sanaa hier praktisch jeden kannte, war sie die wichtigste Person neben Phillip. Als es dunkel wurde und die Kinder müde waren, brachte sie Amelie zurück. Sanaa verabschiedeten die letzten Gäste und räumten noch ein wenig zusammen.
Nachdem fast alle Lichter im Haus gelöscht waren, stand Sanaa da.
Phillip trat hinter sie und der alte verwitterte Spiegel, der ihr Bild kaum noch wiedergab, versetzte sie in eine Zeit vor 300 Jahren. Irgendwie sah Phillip im Spiegel gerade Kapitän Enrique und seine wunderschöne Sklavin, in die er sich so unsterblich verliebt hatte.
Auch sie schaute in den Spiegel und sah seine Augen, die einfach nur noch Begierde ausstrahlten. Seine Hände hielten sie an ihren Armen und sein Gesicht tauchte in ihr wildes Haar.
Zuri duftete so gut. Selbst in diese, ihr fremden Umgebung hatte sie aus gesammelten Blüten, so etwas Zauberhaftes zusammengemixt.
Sie war nun schon seit Wochen in Phillips Besitz und sie spürte deutlich wie er ihre Nähe suchte. Dennoch war sein Umgang mit ihr von Respekt geprägt. So etwas kannte sie gar nicht und auch das Gefühl, welches sie in seiner Nähe immer beschlich, war für sie verwirrend.
So forsch war er noch nie. Seine Hände umarmten sie und streichelten nun über ihren nackten Bauch. Zuri schaute verwirrt in den Spiegel, denn ihr gefiel seine Wärme. Er hatte sie am Hals geküsst. Wo sollte das nur hinführen. Sie verstand noch immer seine Sprache nicht aber das hier verstand sie. Er wollte sie, doch Zuri war immer noch nicht sicher, ob auch sie das wollte.
Er hatte sie vor 2 Wochen erst gekauft aber sie kannte ihn inzwischen so gut, dass wenn sie "Nein" sagen würde, er sich enttäuscht zurückziehen würde.
Ihre Gedanken verschwammen in den Gefühlen seiner Küsse. Dieses Kribbeln zog sich über ihre Schulter hinweg und seine Wärme breitete sich in ihrem ganzen Unterkörper aus.
Zuri lehnte schon an seinem Körper und sank immer mehr in seine Arme. Seine Finger schoben sich durch die Knopfleiste des Kleides, das er ihr gekauft hatte und sie wusste, es würde heute passieren.
Sie wehrte sich nicht als er den ersten Knopf öffnete. Sie holte vielmehr tief Luft und hoffte er würde es sich nicht noch anders überlegen.
Enrique beobachtet sie im Spiegel. Ihr Kopf lag an seine Schulter gelehnt und sie hatte ihre Augen geschlossen. Sie genoss seine Berührungen genauso wie er, der ihren Körper gerade das erste Mal erforschte.
Er schob seine Hand unter den Stoff und fühlte diese samtig schwarze Haut. Das Pochen ihres Herzens übertrug sich auf seine Finger, je näher er ihrer Brust und ihrem Herzen kam.
Zuris Busen schmiegte sich ganz in seine Hand und er ließ ihre harte Brustwarze an seiner Handinnenfläche entlang gleiten, bevor er sie vorsichtig umschloss. Sie verschwand fast gänzlich in seiner großen Hand.
Das war der Anfang zu ihrer ersten Liebesnacht. Zuri löste sich von ihm, nahm ihn an der Hand und führte ihn in sein Schlafzimmer. Langsam entkleidete sie sich vor ihm. Ihre Haut funkelte so geheimnisvoll im Schein der Petroleumlampe. Enrique war von dem Anblick so angetan, dass er nicht fähig war, sich zu rühren.
Wie eine Gazelle schritt sie nackt und in ihrer ganzen Schönheit auf ihn zu und begann, auch ihn nun zu entkleiden.
Phillip kam gerade wieder zu sich als Sanaa abhob. Seine Finger, pitschnass von ihrer Lust, rieben über ihre süße Perle und sammelte den Liebessaft von ihren Lippen. Seine andere Hand lag noch immer auf ihrer Brust. Sanaas Beine wurden laut stöhnend, schwach und sie sank völlig in seine Arme. Phillip griff zu und hielt seine schöne Südseeperle mit seinen Armen fest. Er wusste nun nur zu gut, wie Enrique sich damals gefühlt haben musste.
Vielleicht hatte ihn die Geschichte, die Amelie vor ein paar Tagen erzählte, so erregt, dass er sich jetzt so hinreißen ließ.
Als Sanaa ihn aber zufrieden und liebevoll küsste, machte sie nicht den Eindruck, dass sie ein Problem damit hatte.
In letzter Zeit war die Intimität ein wenig kurz gekommen. Phillip war auf der Baustelle ausgelastet und Amelie und Sanaa waren anderweitig vereinnahmt.
Die Baufortschritte konnten sich sehen lassen. Phillip hatte eine Firma beauftragt. Für autarke Stromversorgung zu sorgen. Das Notstromaggregat fraß zu viel Sprit, der auch erst den Berg hinaufgetragen werden musste und außerdem machte das Ding unheimlich krach.
Lissy war mit einem Arbeitsvisum inzwischen wieder zu ihnen gestoßen und sie wirkte jetzt irgendwie befreit.
Phillip hatte jetzt noch drei Monate um das Haus bezugsfertig zu machen, dann lief die Übergangsvereinbarung mit Pablo aus und er übernahm den Laden und würde somit auch weniger Zeit haben.
Die Wände im Haus waren verputzt, die neuen Fenster eingebaut, Strom und Wasser gelegt und angebunden. Selbst die ersten Malerarbeiten hatte Phillip schon hinter sich gebracht.
Nach und nach zeigte sich in Enriques Berichten, die Probleme die die Beziehung zu einer Sklavin, in der damaligen Zeit mit sich brachten. Guadeloupe war zwar von Kolumbus, für Spanien entdeckt worden aber später von Franzosen übernommen und besiedelt worden. In der Blütezeit des Sklavenhandels waren weitläufige Plantagen angelegt worden und der Handel mit der menschlichen Ware florierte.
Er als Spanier hatte Glück gehabt und das havarierte Schiff des zukünftigen Gouverneur Vertreters in den Hafen geleitet zu haben.
Guadeloupe als Hochburg der Piraterie kannte so eine Großzügigkeit nicht und wäre sein eigenes Schiff nicht voll beladen gewesen, hätte Kapitän Garcia vielleicht auch anders gehandelt. Diese uneigennützige Geste brachte ihm die Freundschaft von seiner Exzellenz Marchand und ein keines Haus auf dem Hügel ein.
Auch wenn auf den Meeren die Schiffe der Großmächte gegeneinander kämpften, waren sie in den Häfen geduldet, denn sie alle trieben regen Handel miteinander.
Allerdings berichtete er in seinem Tagebuch, zum ersten Mal von seiner anderen Liebe, die er immer wieder in Spanien zurücklassen musste.
Er hatte das Wort seines Gönners Marchand, der während seiner Abwesenheit, über Zuri und sein Haus wachen würde.
Enrique berichtete wie Tränenreich der Abschied von seiner geliebten Zuri war als er ihr erklärte, dass er Monate fort sein würde. Dann wurden die Eintragungen spärlicher. Auf See holte ihn die Pflicht ein und er verfasste einen herzergreifenden Liebesbrief an seine schwarze Schönheit, ohne zu wissen ob er sie je wieder sehen würde.
Interessanter wurden die Eintragungen als er Spanien wieder erreichte. Seinen Erzählungen zufolge kristallisierte sich immer mehr heraus, dass er weniger ein Pirat als ein Händler war, der sich aber zu wehren wusste.
Enrique war nun fast ein Jahr weg gewesen. So traurig er über die Trennung von Zuri auch war, so freute er sich auch auf seine Frau Elena.
Kurz vor seiner Abreise hatte er Zuri gebeichtet, dass er verheiratet war.
Auf ihre Frage "Kommst du wieder?" hatte er sofort mit einem "JA" geantwortet und ihr mit einem Kuss gezeigt, wie sehr er sie liebte.
Amelie war schon bei der Übersetzung absolut heiß geworden und nun wo Phillip mit Sanaa, Lissy und ihr wieder zusammensaß, kam es einfach nur über sie. Amelie drückte Lissy die Übersetzung zum Vorlesen in die Hand
"Ich war wieder in Spanien und Elenas feuriges Temperament überrollte mich schon in der ersten Nacht. Mit ihrer großen übermächtigen Oberweite und ihren rassigen schwarzen Haaren nahm sie mich total gefangen. Schon als sie nur noch in einem leichten seidigen Hemdchen vor mir saß konnte ich den Blick nicht mehr von ihr wenden. In meinem Beinkleid wurde es unheimlich eng als ich die riesigen Brustwarzen und sogar ihre gekräuselten Vorhöfe durchscheinen sah."
Lissy hielt kurz inne. Phillip sog gerade scharf Luft durch seine Zähne, denn Amelie saß gerade vor ihm und hatte nur noch ein hauchzartes, sexy Hemdchen an. So wie in Lissys Erzählung konnte Phillip ihre heftige Erregung ganz deutlich wahrnehmen.
"Mein Mund war schon Trocken als Elena sich vorbeugte und mein Beinkleid plötzlich weg war. Mein Hauptmast stand kerzengerade aber meine Augen versanken in dem süßen Wellenberg zwischen ihren Brüsten. Meine Weste und mein Hemd verschwanden genauso schnell wie mein Beinkleid. Ich lag völlig nackt vor ihr. Eigentlich war es Aufgabe des Mannes, der Frau zu zeigen wo es lang ging aber Zuri nahm sich auch gerne Mal, was sie brauchte und ich liebte es, sie dann zu sehen."
Lissy und Sanaa beobachteten Amelie ganz genau. Mittlerweile wussten sie, was hier vor sich ging. Sanaa half sogar dabei Phillip restlos zu entkleiden, bis Lissy weiterlas. Auch sie rutschte dabei schon unruhig auf ihrem Hintern umher. Sie wollte endlich wissen wie es weiter ging und was Amelie mit Phillip so anstellte.
"Elena zog ihr Hemdchen über den Kopf und mit eine Plopp sprangen mir ihre großen weiche Berge entgegen. Ich wollte schon zugreifen aber sie drückte mich zurück. Ich weiß nicht wie sie auf diese Idee gekommen war aber sie war göttlich. Meine schöne Elena beugte sich über mich. Ihre schönen schwarzen Haare krabbelten auf meinen Oberschenkeln. Ich spürte plötzlich wie sich etwas Weiches um meinen Hauptmast schloss.
Als sie ihren Kopf anhob und mich so was von frech angrinste, sah ich es. Elena hatte meinen Mast zwischen ihre Brüste gebettet und ich konnte nicht einmal den Ausguck sehen. Oh war das göttlich. Je mehr sie sich bewegte, spürte ich, wie ich immer besser hindurchflutschte. Es wurde immer feuchter und ich war einer Ohnmacht nahe. Elena drückte mit ihren Fingern ihre Brüste leicht zur Seite und dann sah ich, wie mein feuchter Ausguck immer wieder aus ihrem Wellental auftauchte. Der Sturm brach mit seiner ganzen Kraft über mich herein und diese Wogen ihrer Brüste brachte mich an den Rand meines Verstandes. Immer wieder sah ich dieses kleine Köpfchen auftauchen und ich wollte sie noch warnen aber es war zu spät.
Ich sah die Fontäne die sich über ihre weiße Haut verteilte.
Hätte unser Erzbischof uns so gesehen, hätte er uns wegen Ketzerei hinrichten lassen aber Elena strahlte mich selig an.
Sollte Gott nicht gewollt haben, dass wir solche Wunder erleben, hätte er uns solch wunderbare Gerätschaften nicht geben dürfen."
Sanaa saß hinter Phillip und hatte eine Hand an ihrer eigenen Brust. Das Bild zu sehen wie Amelie, Phillip einen so geilen Tittjob gab, hatte auch in ihr einen Brand ausgelöst. Lissy konnte die letzten Worte kaum noch, ohne zu stottern lesen. Sie kam nun auch ganz nah an das Geschehen und sah, wie aus dem roten Köpfchen, welches gerade zwischen Amelies Bergen auftauchte, eine weiße Fontäne empor schoss. Während Sanaa sich über Phillip beugte und ihm ihre Brust zum Saugen anbot, machte sich Lissy über Phillips Hinterlassenschaften her. Sie leckte über das Köpfchen, dass noch immer zwischen den Brüsten klemmte, um sich dann Amelies verschmierten Wonneproppen zu widmen.
Amelie griff in Lissys Haare und zog sie hoch, nur um ihr einen heißen Kuss zu geben. Zwangsläufig nahm sie auch Phillips Geschmack mit in Kauf, was dem Genuss keinen Abbruch tat.
Wer braucht schon Aphrodisiakum, wenn er solche Geschichten hatte. Amelie machte Platz und überließ Lissy, Phillips immer noch stehenden Schwanz.
Sanaa nahm das Angebot, von Phillip geleckt zu werden, nur zu gern an, denn sie war schon längst am Auslaufen. Amelie zog wie immer die Fäden und genoss den lüsternen Anblick ihrer beiden Freundinnen, die sich inzwischen nackt mit Phillip vergnügten. Finger rieben über Lissys Perle und küssten Sanaas sinnliche Lippen und andersherum. Auch wenn Phillip dieses Mal nicht kam, erlebten Sanaa und Lissy ganz wundervolle Gefühle.
Sie lagen noch lange nebeneinander, küssten und streichelten sich und ihr erstes Mal, wo sie sich alle vier liebten, würde für alle Zeiten unvergesslich bleiben.
Phillip baute weiter und Amelie gab immer wieder Einblicke in Enriques Leben. Er berichtete, dass er seiner Elena von Zuri berichtete und sie ihn erstaunlicherweise nicht zum Teufel jagte, sondern ihn unaufhaltsam über sie, das Haus und die Insel ausfragte. Elena sollte sogar erwähnt haben, Zuri kennen lernen zu wollen, was unseren Kapitän mächtig glücklich machte. In den letzten 3 Jahren hatte er abwechselnd Zeit mit Zuri und Elena verbracht. Er hatte ein großes Haus errichten lassen, das ihm, Zuri und Elena genug Platz bot. Auch hatte er für Exzellenz Marchand immer persönliche Wünsche erfüllt. Als Liebhaber französischer und spanischer Weine fand Enrique immer Platz in seinem Laderaum, für seinen Freund.
Er berichtete aber auch, dass nichts mehr so war wie vorher als er hörte, Exzellenz Marchand wäre einem Attentat zum Opfer gefallen. Es war damals eine schwere Zeit und von sehr vielen Intrigen geprägt. Er schrieb von kleinen Verstecken, die nur er kannte, wo er sein Vermögen sicherte.
Sein größter Schatz aber war Zuri, die er ungern zurückließ. Er war auf seiner letzten Fahrt. Elena sollte sein Glück perfekt machen. Beide Frauen waren eingeweiht und einverstanden, zusammen mit ihm zu leben.
Phillip stand kurz vor der Fertigstellung des Hauses als er eines Tages Besuch bekam. Er war mittlerweile bekannt wie ein bunter Hund und die ungewöhnlich Familienkonstellation war schon lange kein Geheimnis mehr.
Rosa, Pablos Mutter hatte alleine den Berg erklommen. Phillip freute sich riesig, sie einmal wieder zu sehen und bat der erschöpften Frau erst einen Stuhl an. Sie hatte an Phillip Gefallen gefunden und war durch alle, die sie kannten, stets über alles informiert.
Die alte Frau strich mütterlich über seine Wange. "Du bist ein guter Junge und ich bin stolz, dass du dem Haus seinen alten Glanz zurückgegeben hast.
"Meiner Vorfahrin zufolge hat er sie geliebt, obwohl er nie wieder kam."
"Ich weiß" antwortete Phillip. "wir haben sein Tagebuch gelesen und er hat sie wirklich über alles geliebt." Er hielt die Hand der alten Frau, denn seine Worte schienen sie echt emotional werden zu lassen. Sie kramte nach einem Taschentuch und brachte ein Medaillon hervor.
"Das ist das letzte Stück von unserer Ahnin. Laut den Überlieferungen ist das ein Teil seines größten Schatzes. Rosa war die Einzige, die noch wirklich an die Vergangenheit glaubte. Von ihren Kindern und Enkeln wurde sie verspottet aber in Phillip fand sie einen Zuhörer, der Geschichten liebte und lebte.
Es erfreute ihr Herz, dass dieses Haus nun endlich den Zweck erfüllen würde, zu dem es gebaut worden war. Liebende Menschen zusammen zu bringen.
Sie legte mit ihren zittrigen Händen das letzte Stück ihrer Geschichte in seine Hände. Rosa hielt ihn für den besten Bewahrer und irgendwie gehörte es auch zu diesem Haus.
Phillip bedankte sich für ihr Vertrauen und geleitete sie zurück in die Stadt. Der Weg war einfach zu weit, um sie alleine gehen zu lassen.
Abends berichtete er von seinem Besuch und dem Medaillon. Auch er hatte sich dieses halbkreisförmige Schmuckstück schon angeschaut und war sich sicher, dass noch ein zweites Teil dazu gehören müsste, um es zu vervollständigen.
"Was wäre, wenn wir nach Spanien fliegen?" warf plötzlich Amelie ein und erntete fragende Blicke von allen Seiten.
"Wir haben genug Hinweise um nach den Nachfahren von Elena Garcia zu suchen, denn im Gegensatz zu uns, waren die Beiden verheiratet. Wir wissen sogar in welcher Stadt sie gewohnt hat und dass Elenas Vater in dieser Zeit der Bürgermeister dort war."
So gesehen hatte Amelie nicht einmal ganz unrecht aber wie wahrscheinlich war es, heute noch Spuren von Elena und Kapitän Enrique Garcia zu finden.
Zwei Tage lang taten sie den Vorschlag ab, doch jeden der vier plagte die Neugier herauszufinden was mit Kapitän Garcia geschah und warum er nie mehr zurückkehrte.
Er musste sein Tagebuch noch vor seiner Abreise versteckt haben, denn der letzte Eintrag sprach von seinen Schätzen, die er zusammenbringen wollte.
Phillip hatte immer noch mit dem Hausbau zu tun und irgendeiner musste auch wegen der Kinder dableiben. Da Sanaa das Resort hatte und Marc nicht alleine lassen wollte, blieb sie ebenfalls da.
Die Flüge nach Madrid waren schnell gebucht und ein passendes Hotelzimmer gleich dazu. Um einen Mietwagen wollten sich Amelie und Lissy dann vor Ort selber kümmern.
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