Die Silvesternacht (fm:Gruppensex, 5247 Wörter) | ||
| Autor: Reisender | ||
| Veröffentlicht: Jan 09 2026 | Gesehen / Gelesen: 3139 / 2576 [82%] | Bewertung Geschichte: 9.50 (30 Stimmen) |
| Was ein wenig Hasch und ein kleines Aphrodisiakum nicht alles bewirkt. | ||
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Wir suchten zwanghaft in den Kleinanzeigen nach einer kurzfristigen Veranstaltung zu Silvester. Peter wies nochmals auf die Einladung von seinem Arbeitskollegen und dessen Frau hin. Mir gefiel der Vorschlag nicht so gut, da Frank schon immer ein Auge auf mich geworfen hat. Vor vier Jahren sind wir der Einladung gefolgt und Frank war mir doch ein wenig zu nah gekommen, was mir sowohl Peter als auch Silke gegenüber mehr als peinlich war. In besonders unangenehmer Erinnerung blieben mir die frivolen Spiele.
Es ging meist um engen Körperkontakt und sexuell angedeutete Berührungen in Tanzspielen oder darzustellenden Figuren. Als es dann um zwei Uhr zu einem Quiz kam, bei dem falsche Antworten den Verlust von Kleidungsstücken bedeutete, wollte ich eigentlich sofort fahren. Aber mein Mann vertrat die Auffassung, ich könne mal aus meinem Schneckenhaus heraus schlüpfen und bestand darauf zu bleiben.
Die Fragen waren recht einfach, trotzdem verlor immer irgendjemand ein Kleidungsstück. Erst nachdem fast alle nackt waren, erkannte ich, dass sie bewusst falsche Antworten gaben. Mein Peter saß auch schon in Shorts, die verdächtig ausgebeult waren.
Ich habe mir, da er meiner dringenden Bitte zu gehen, nicht nachkam, ein Taxi gerufen. Zu Hause lag ich noch lange wach. Peter kam erst gegen 15 Uhr nach Hause. Er roch stark nach Alkohol und hatte überall Lippenstift an seiner Kleidung. Dass ich stinksauer war, brauche ich wohl kaum zu betonen.
Die Tatsache, dass Peter mir tatsächlich erklärte, er könne sich an nichts erinnern, machte die Sache für mich noch viel schlimmer. Hätte er die Größe einzugestehen, dass er an dieser Orgie teilgenommen hat, wäre ich enttäuscht gewesen, aber so, auch noch zu lügen, das war zu viel.
Ich glaube, wenn ich ehrlich zu mir bin, ich floh damals auch mehr vor meiner eigenen Lust. Mich hatte die Nacktheit, die erregten Glieder der Männer und die sexuelle Spannung im Raum auch nicht kalt gelassen. Nur das konnte ich mir das vor vier Jahren nicht eingestehen.
Es dauerte fast 2 Wochen, bis wir wieder miteinander sprachen. Dass es endlich wieder dazu kam, lag hauptsächlich an Frank, der mir die Bilder vom Abend zeigte. Peter hatte sich nach meiner Verabschiedung sehr schnell mit ein paar Schnäpsen abgeschossen. Er lag nackt auf der Eckbank in der Küche, während die anderen im Wohnzimmer eine wilde Orgie feierten.
In einem Video versuchte die nackte Silke ihn aufzuwecken. Selbst als sie sein Glied streichelte, wachte er nur kurz auf und lallte, dass das nur seine Sylvia dürfe. Sie deckte ihn dann mit seinem Hemd zu und alle Frauen gaben ihm mehrere Küsse im gesamten Gesicht, an den Hals und am Kragen. Sie trugen dazu vorab immer frischen Lippenstift auf.
Eine, es war Rebecca, hatte sogar seinen Penis im Mund, aber bei Peter regte sich nichts. Dann ließ man ihn schlafen.
Meine Mutter verstarb Anfang Dezember letzten Jahres und Weihnachten war sehr schwer für mich. Deshalb hatten wir auch überhaupt nichts für Silvester geplant. Peter sagte nur, wir wären herzlichst bei Frank und Silke eingeladen, aber das Desaster drei Jahre zuvor, lag mir noch auf der Seele.
Wir suchten also täglich in allen möglichen Medien nach etwas Passendem. Dabei gab es drei Hindernisse, Peter suchte am liebsten nach Sylvester in der Sauna mit Buffet, ich wollte ins Theater und alles sollte im preislichen Rahmen bleiben.
Leider war es entweder zu weit entfernt, so dass zumindest noch eine Hotelübernachtung hinzu kam oder, es war so Zwielicht, wie eine Silvesterfeier in einer Schloß-Sauna bei Roermond, die sich bei genauer Prüfung meinerseits, als Pärchenclub herausstellte.
Ich war mir sicher, dass Peter es wusste und war doch sehr sauer. "Warum 200 Euro für einen Paarepuff ausgeben, da können wir doch gleich zu Frank und Silke gehen. Da sparen wir wenigstens das Geld." Ich floh ins Schlafzimmer.
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