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Meine Physiotherapie-Ausbildung #11 (fm:Das Erste Mal, 16839 Wörter) [12/12] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 10 2026 Gesehen / Gelesen: 1754 / 1384 [79%] Bewertung Teil: 9.75 (16 Stimmen)
Während Christine Patrick dazu bringt, dass er sich fast verausgabt, läßt Svenja nichts anbrennen!


Ersties, authentischer amateur Sex


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Meine Physiotherapie-Ausbildung - Teil 12 -

(Eine zumindest teilweise autobiographische Geschichte)

PATRICK:

"Jetzt möchte ich gern, dass wir uns wieder ganz langsam und ausdauernd lieben, mein Schatz. Jaaaah, genau sooo, Patrick!"

Ich fühlte, wie ich Christine mit jeder Zelle meines Körpers begehrte. Am liebsten hätte ich sie mir mit Haut und Haaren einverleibt. Nicht irgendwann. Nicht morgen. Jetzt! Schon während des Rasierens konnte ich es kaum abwarten, mit ihr wieder zu einer Einheit zu verschmelzen. Nun aber, dass sie mich von meinen Schwanzlocken gänzlich befreit hatte und sich mit nicht minder glatter Scham an mir rieb, war es einfach nur unglaublich! Ich konnte es mir nicht erklären, wie Christine dies immer wieder schaffte, aber jedes Mal, wenn wir Sex miteinander hatten, fühlte es sich für mich an, als wäre es mein erstes Mal. Immer wieder überkam mich ein Gefühl, als würde ich mich gerade wieder in ein neues Abenteuer stürzen, wenn wir miteinander schliefen. Auch jetzt erschien es mir, als würde mir ein lange gehegter Wunsch erstmalig erfüllt und ich in eine mir noch unbekannte Welt eintauchen. Nur dieses Mal war es tatsächlich ein "Erstes Mal", und dies lag nicht daran, dass wir beide es nun zum ersten Mal mit glatt rasierten Geschlechtsteilen miteinander taten. Nein, es war das erste Mal, dass wir miteinander schliefen, nachdem sie mir gestanden hatte, dass sie mich liebt! Wenn es mir jemand erzählt hätte, hätte ich es wahrscheinlich nicht geglaubt. Nun aber, da mich Christine schon wieder stöhnend in sich aufnahm, fühlte ich den Unterschied. Und ja, es war natürlich etwas ganz Besonderes, die vollständig haarbefreite und blanke Haut ihres Venushügels auf meiner nun ebenfalls frischrasierten eigenen Haut zu fühlen. Das war es aber nicht, was den Unterschied ausmachte. Es war der Unterschied zwischen triebgesteuertem, animalischem Sex mit einer beliebigen Frau und der lustvollen Verschmelzung mit einer Frau, die ich liebte und die mich liebte!

Noch immer konnte ich mein Glück kaum fassen, während mich Christine mit ihrem lustverzerrten Blick aus ihren rehbraunen Augen rhythmisch in die Matratze presste und sich in langsamem Tempo auf meinem Schwanz in Stimmung brachte. Jedes Mal, wenn sich unsere Schambeine berührten, wurde der Blick, mit dem sie mir bis in die Tiefe meiner Seele zu blicken schien, durch ein kurzes Flackern ihrer Lider unterbrochen, nur um sich danach noch tiefer in meinen Augen zu verlieren. Die Geräusche, die unsere feuchte Vereinigung mit jedem Mal begleiteten, das sie sich auf mich herabsinken ließ, vermischten sich mit ihrem melodischen Stöhnen. In meinen Ohren klang dies wie eine süße Begleitmusik, die meine Erregung mit jedem Stoß steigerte. Der berauschende Klangteppich verselbständigte sich in meinem Kopf und katapultierte mich auf eine emotionale Ebene der absoluten Glückseligkeit, in der ich nur hoffen konnte, dass ich Christines Wunsch nach einem möglichst ausdauernden Liebesakt würde erfüllen können.

Eigentlich musste ich überhaupt nichts tun, außer still liegen zu bleiben, während Christine ihren langsamen Ritt auf mir auskostete. Allein meine Hände ruhig zu halten, war ein Ding der Unmöglichkeit. Welcher Mann könnte dies schon, während zwei wunderschöne, feste Brüste mit steif abstehenden Nippeln in seinem unmittelbaren Blickfeld auf und ab tanzten? Also ließ ich mich nicht extra bitten, sondern tat einfach, was jeder Hetero-Mann in meiner Situation getan hätte.

Christine bestimmte das Tempo und die Kraft, mit der sie mich ritt. Ersteres blieb über längere Zeit konstant, während sie sich mal butterweich über meinen steifen Penis gleiten ließ, um ihn sich kurz darauf kraftvoll einzuverleiben. Schnell hatte ich den Dreh raus, mit dem ich die Kraft ihrer Stöße durch die Intensität beeinflussen konnte, mit der ich ihre Nippel stimulierte und das feste Fleisch ihrer Brüste knetete. Griff ich fester zu, nahm sie mich kraftvoll, streichelte ich sie sanft, nahm sie mich geschmeidig in sich auf, zog ich an ihren Nippeln, ließ sie sich ungebremst auf mich fallen, was jedes Mal ein lautes schmatzendes Geräusch verursachte.

Umso öfter das Geräusch unserer Vereinigung an meine Ohren drang, umso mehr fand ich Gefallen daran, so dass ich immer beherzter zugriff, sogar regelrecht zukniff. Es war ganz so, als wären Christines Nippel die Knöpfe einer Fernbedienung, mit der ich sie nach Belieben steuern

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