Lustsklavin Bea und ein Wochenende in Starnberg (fm:Fetisch, 5692 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Anonymous | ||
| Veröffentlicht: Jan 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 336 / 247 [74%] | Bewertung Teil: 9.00 (4 Stimmen) |
| Wir haben ein freies Wochenende und können von Freunden deren Villa am Starnberger See bekommen. Bea sehnt sich nach euch. Kommt Freitagabend – und bleibt bis Sonntag. Keine Grenzen, nur Lust. | ||
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Neue Abenteuer mit der Lustsklavin Bea - Ein Wochenende in der Villa
Ein paar Wochen nach der denkwürdigen Hamburg-Nacht kam die Nachricht von Monique:
"Wir haben ein freies Wochenende und können von Freunden deren Villa am Starnberger See beokmmen. Bea sehnt sich nach euch. Kommt Freitagabend - und bleibt bis Sonntag. Keine Grenzen, nur Lust."
Mia las die Nachricht vor und hatte sofort wieder diese glänzenden Augen. "Herr, bitte... ich will sie wieder schmecken. Und diesmal länger und intensiver." Ich grinste nur, suchte den nächsten ICE nach München.
Die Villa war ein modernes Haus direkt am See, für uns Großstädter leicht abgeschieden, mit eigenem Bootshaus und beheiztem Outdoor-Pool. Monique und Daniel empfingen uns in schwarzen Bademänteln. Bea kniete nackt im Eingangsbereich, Hände auf dem Rücken verschränkt, eine neue, schwere Stahlmanschette um den Hals, an der eine lange Kette befestigt war.
Sobald wir durch die Tür waren, reichte Monique mir die Kette. "Sie hat die ganze Woche nicht kommen dürfen. Sie ist so nass, dass sie schon auf den Fliesen tropft."
Bea senkte devot den Blick, aber ihre Nippel standen hart ab, und zwischen ihren Schenkeln glänzte es tatsächlich.
Mia trat sofort vor sie, hob mit zwei Fingern Beas Kinn an und küsste sie tief. "Du hast uns gefehlt, Lustsklavin." Dann ließ sie ihre Hand zwischen Beas Beine gleiten. "Fuck, Monique, sie ist klatschnass."
Ich zog an der Kette. "Ab ins Wohnzimmer. Wir fangen langsam an."
Das Wohnzimmer hatte bodentiefe Fenster mit Blick auf den dunklen See. In der Mitte stand ein niedriger, gepolsterter Tisch. Daniel und Monique dirigierten Bea darauf - auf alle Viere, Kopf gesenkt, Arsch hoch. Mit breiten Lederriemen fixierten sie ihre Hand- und Fußgelenke an den Tischbeinen. Sie war jetzt komplett bewegungsunfähig, Fotze und Arschloch offen präsentiert.
Monique stellte eine Schale mit Eiswürfeln und eine Flasche Sekt bereit. "Sie ist heute unser Tisch. Wir trinken, wir essen, und zwischendurch benutzen wir sie."
Wir setzten uns um sie herum. Mia und Monique auf der Couch, Daniel und ich in den Sesseln. Während wir anstießen, ließ ich einen Eiswürfel langsam über Beas Rückgrat gleiten - von den Schultern bis zu ihrem Arschloch. Sie erschauderte, wimmerte leise. Dann drückte ich den Würfel direkt in ihren Anus. Bea keuchte laut auf, ihr Körper zuckte.
Mia lachte, beugte sich vor und leckte den tropfenden Sekt von Beas Rücken. "Schmeckt besser mit deinem Schweiß gemischt, Lustsklavin."
Ich stand auf, zog meinen Schwanz heraus und drang ohne Vorwarnung tief in Beas Fotze ein. Sie war so nass, dass ich bis zum Anschlag glitt. "Nach der Enthaltsamkeit - jetzt wirst du richtig durchgefickt." Ich nahm sie hart, schnell, meine Hüften klatschten laut gegen ihren Arsch. Bea stöhnte in den Tisch, ihr Körper bebte bei jedem Stoß.
Daniel stellte sich vor ihren Kopf, zog ihren Mund auf seinen Schwanz. Monique und Mia knieten sich links und rechts neben sie und bearbeiteten abwechselnd ihre hängenden Titten - zogen an den Nippeln, schlugen leicht drauf, bis sie rot glühten.
Ich spritzte als Erster - tief in ihre Fotze, zog raus und sah zu, wie mein Sperma langsam herauslief. Daniel folgte kurz darauf, pumpte seinen Saft in ihren Rachen, hielt ihren Kopf fest, bis sie alles geschluckt hatte.
Der Samstag begann mit Sonne und klarem Himmel. Der beheizte Pool dampfte leicht. Bea wurde früh geweckt - mit einem Plug im Arsch und Nippelklemmen, an denen Glöckchen hingen.
Wir frühstückten nackt auf der Terrasse. Bea durfte nicht sitzen - sie
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