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Lustsklavin Bea und ein Wochenende in Starnberg (fm:Fetisch, 5692 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 11 2026 Gesehen / Gelesen: 435 / 321 [74%] Bewertung Teil: 9.17 (6 Stimmen)
Wir haben ein freies Wochenende und können von Freunden deren Villa am Starnberger See bekommen. Bea sehnt sich nach euch. Kommt Freitagabend – und bleibt bis Sonntag. Keine Grenzen, nur Lust.


Ersties, authentischer amateur Sex


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kniete neben meinem Stuhl, und jedes Mal, wenn ich mit den Fingern schnippte, musste sie meinen Schwanz lutschen, während ich meinen Kaffee trank.

Nach dem Frühstück zogen wir sie ans Poolende. Monique und Daniel hatten ein aufblasbares Floß vorbereitet. Bea wurde darauf fixiert - Arme und Beine gespreizt, mit Seilen an den Ecken festgebunden. Das Floß wurde in die Mitte des Pools geschoben.

Wir vier stiegen ins Wasser und umkreisten sie wie Haie.

Mia tauchte als Erste unter, leckte Beas Fotze unter Wasser, bis Blasen aufstiegen. Ich kletterte aufs Floß, setzte mich auf Beas Gesicht und ließ sie meinen Arsch lecken, während Daniel ihren Plug herauszog und direkt anal in sie eindrang. Das Floß schaukelte bei jedem Stoß, Wasser spritzte über uns.

Monique ritt Beas Gesicht, nachdem ich fertig war, und kam laut schreiend, ihr Saft tropfte direkt in Beas offenen Mund.

Danach drehten wir Bea um - Bauchlage, Arsch hoch. Ich nahm sie anal, Daniel ihre Fotze - ein wildes DP auf dem schaukelnden Floß. Bea kam so heftig, dass sie fast ohnmächtig wurde, ihr Körper verkrampfte sich, sie squirtede ins Wasser.

Der Samstagnachmittag gehörte ganz dem Keller der Villa. Eine schwere Stahltür führte hinunter in den perfekt ausgestatteten Dungeon: rote und schwarze Wände, gedämmtes Licht von Spots, die auf die Gerätschaften fielen, der Geruch von Leder und Desinfektionsmittel in der Luft. Es war warm, aber nicht stickig - eine leise Belüftung summte im Hintergrund.

Bea wurde von uns vieren die Treppe hinuntergeführt. Sie trug nur die schwere Stahlmanschette um den Hals und einen großen, schwarzen Analplug mit Kristallende, der bei jedem Schritt tief in ihr saß. Ihre Hände waren vor dem Körper mit weichen Lederfesseln zusammengebunden. Ihre Nippel waren schon hart, ihre Fotze glänzte - sie wusste genau, was sie erwartete, und tropfte vor Vorfreude.

In der Mitte des Raums stand ein massives Andreaskreuz aus dunklem Holz mit Stahlösen. Daniel und ich hoben Bea hoch und fixierten sie mit gespreizten Armen und Beinen. Ihre Fußspitzen berührten gerade noch den Boden, ihr Körper war komplett gestreckt und offen präsentiert. Ihre prallen Titten hoben und senkten sich schnell, ihr Atem ging stoßweise.

Monique übernahm die Peitsche - eine weiche Wildleder-Flogger mit vielen Strängen. Sie begann langsam: leichte, kreisende Schläge auf Beas Brüste, die Nippel umspielend, dann über den Bauch, die Innenschenkel. Bea stöhnte leise, ihre Haut wurde rosig. Mit jedem Schlag wurde Monique präziser - ein gezielter Hieb direkt auf die linke Brustwarze, dann auf die rechte. Bea schrie kurz auf, bäumte sich gegen die Fesseln.

Mia kniete sich vor Bea, spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen und leckte einmal langsam von unten nach oben, saugte kurz am Kitzler. "Du schmeckst schon wieder so geil nach Fotze", murmelte sie. Dann befestigte sie zwei schwere Nippelklemmen mit Kette - an der Kette hingen kleine Gewichte, die bei jeder Bewegung zogen und Beas Nippel lang dehnten.

Ich trat hinter Bea, zog den Analplug langsam heraus - er war groß, dehnte sie hörbar, als er mit einem Plopp herausglitt. Ihr Arschloch blieb einen Moment offen, dann drückte ich drei fingerbreit Gleitgel hinein und fickte sie kurz mit den Fingern, bis sie bettelte: "Bitte, Herr... mehr..."

Wir lösten Bea vom Kreuz und führten sie zur Fickmaschine - ein stabiler Stahlrahmen mit einem starken Motor und einem dicken, realistischen Dildo (25 cm, mit dicker Eichel und Adern).

Bea wurde auf alle Viere positioniert, der Dildo genau auf Höhe ihrer tropfenden Fotze ausgerichtet. Monique schmierte ihn dick ein, dann schaltete sie die Maschine ein - zuerst langsam, tiefe, lange Stöße, die Bea bei jedem Mal laut aufstöhnen ließen. Daniel erhöhte die Geschwindigkeit schrittweise, bis der Dildo hart und schnell in sie hineinhämmerte, klatschnass von ihrem Saft.

Mia und ich standen vor Bea. Mia hielt ihren Kopf hoch, küsste sie tief, während ich meinen Schwanz in ihren Mund schob. Bea saugte gierig, würgte bei jedem Stoß der Maschine nach vorn. Monique kniete sich seitlich hin und schlug mit einem Paddle rhythmisch auf Beas Arsch - nicht zu hart, aber genug, dass rote Abdrücke entstanden.

Nach dem dritten Orgasmus - Bea schrie gedämpft um meinen Schwanz herum, ihr Körper bebte unkontrolliert - stellten wir die Maschine ab. Ihr Saft tropfte in einer Pfütze auf den Boden, ihre Beine zitterten.

Als Nächstes kam die Suspension: Dicke Seile wurden durch Deckenhaken geführt. Bea wurde mit weichen Hanfseilen an Hand- und Fußgelenken aufgehängt - erst sitzend, dann langsam hochgezogen, bis sie frei in der Luft schwebte, Beine weit gespreizt, Körper leicht nach vorn geneigt. Ihr Gewicht ruhte auf den Seilen, aber sie war sicher fixiert.

Daniel brachte einen Magic Wand - den großen, kabelgebundenen Vibrator mit dem breiten Kopf. Er drückte ihn direkt auf Beas geschwollenen Kitzler und schaltete ihn auf mittlere Stufe. Bea jaulte sofort auf, ihr Körper zuckte in den Seilen. Monique und Mia übernahmen abwechselnd den Wand, hielten ihn mal direkt drauf, mal zogen sie ihn kurz weg, nur um ihn dann wieder festzupressen.

Ich stellte mich hinter sie, zog die Arschbacken auseinander und drang langsam anal in sie ein. Bea war so entspannt und geil, dass ich ohne Widerstand bis zum Anschlag glitt. Ich fickte sie in der Schwebe - bei jedem Stoß schaukelte sie vor und zurück, der Vibrator blieb unbarmherzig auf ihrem Kitzler.

Mia kletterte auf eine kleine Plattform, sodass ihr Gesicht auf Höhe von Beas Titten war. Sie saugte abwechselnd an den geklemmten Nippeln, zog an der Kette, biss leicht hinein. Monique fingerte sich selbst dabei, stöhnte laut mit.

Bea kam in dieser Position viermal hintereinander - jedes Mal lauter, animalischer. Beim letzten Mal squirtede sie in hohem Bogen auf den Boden, ihr Körper verkrampfte sich so stark, dass die Seile knirschten. Tränen der Überreizung liefen über ihr Gesicht, aber sie lächelte selig.

Schließlich lösten wir sie vorsichtig herunter, trugen die zitternde Bea zum großen Stahlkäfig in der Ecke. Sie wurde hineingelegt - auf dem Rücken, Beine gespreizt und mit Seilen an den Gitterstäben fixiert, sodass ihre Fotze offen blieb.

Monique brachte einen kleinen, fernbedienbaren Vibrator-Ei und schob es tief in Bea hinein. Dann schloss sie den Käfig ab. Wir vier setzten uns davor auf eine Ledercouch, tranken Wasser und beobachteten.

Die Fernbedienung wanderte reihum. Jeder von uns durfte den Vibrator für eine Minute auf volle Stufe stellen - dann wieder runter auf niedrig. Bea wand sich im Käfig, bettelte, flehte um Erlösung. "Bitte... lasst mich kommen... ich halt's nicht mehr aus..."

Wir ließen sie eine volle Stunde lang edgen - immer kurz vor dem Orgasmus wieder runtergedreht. Ihre Fotze war rot geschwollen, ihr ganzer Körper glänzte vor Schweiß. Als wir sie endlich rausließen, kam sie allein vom Herausnehmen des Eis explosionsartig - ohne weitere Berührung, nur ein Schrei und ein weiterer Squirt.

Danach war Schluss mit Härte. Wir trugen Bea nach oben ins große Badezimmer, setzten sie in die riesige Badewanne mit warmem Wasser und duftendem Öl. Alle vier wuschen sie sanft - massierten ihre Striemen, küssten jede rote Stelle, flüsterten ihr zu, wie perfekt sie war.

Bea kuschelte sich an uns, heiser und glücklich: "Danke... das war der intensivste Dungeon, den ich je hatte."

Wir wussten: Der Abend würde noch wilder werden. Aber erst mal durfte unsere Lustsklavin ein bisschen Atem holen - bevor wir sie wieder voll in Besitz nahmen.

Samstagabend: Die große Orgie

Der Samstagabend baute sich zu einem Höhepunkt purer, hemmungsloser Lust auf. Das riesige Wohnzimmer, mit seinen hohen Decken und den bodentiefen Fenstern, die den dunklen See draußen widerspiegelten, war in ein sinnliches Paradies verwandelt. Ein knisterndes Feuer im massiven Steinkamin warf flackernde Schatten auf die Wände, die Hitze mischte sich mit dem Duft von Vanillekerzen, Moschus und der aufsteigenden Erregung aller Anwesenden. Der Boden war vollständig mit dicken, weichen orientalischen Teppichen bedeckt, auf denen Stapel von Samtkissen und Pelzdecken verstreut lagen - perfekt, um sich darin zu wälzen, zu reiben und zu versinken. In der Mitte des Raums stand der Sybian wie ein Thron der Qual und Ekstase: ein schwarzer, lederbezogener Sattel mit integriertem Vibrator, dessen breiter Kopf direkt auf den Kitzler drückte, flankiert von Steuerungen für Intensität und Rotation. An den Wänden lehnten Tabletts mit einer Fülle von Toys: Gleitgele in verschiedenen Aromen (Vanille, Erdbeere, kühlend), Kondome in allen Größen, Vibratoren von klein und summend bis riesig und pulsierend, Peitschen mit weichen Lederstriemen, Nippelklemmen mit Glöckchen, Analplugs in abgestufter Größe und Strap-ons mit dicken, venenübersäten Dildos. Flaschen mit eisgekühltem Champagner und Wasser standen bereit, um die Kehlen zu befeuchten und die Körper zu kühlen - oder zu erhitzen, je nach Verwendung.

Monique und Daniel, unsere Gastgeber, hatten die Überraschung perfekt vorbereitet. Gegen 20 Uhr ertönte die Türklingel - ein tiefer, resonanter Gong, der durch die Villa hallte und uns allen einen Schauer der Vorfreude über den Rücken jagte. Monique, in ihrer engen roten Lederkorsage, die ihre schweren, prallen Titten so hochdrückte, dass die harten, dunklen Nippel fast über den Rand quollen, und mit einem kurzen Rock, der ihre muskulösen Oberschenkel und den runden Arsch betonte, warf uns ein teuflisches, wissendes Grinsen zu. Daniel, nur in einer schwarzen Lederhose, die seinen dicken, bereits halb harten Schwanz eng umspannte und die Konturen seiner Eichel durchscheinen ließ, öffnete die Tür mit einer einladenden Geste.

Zwei Paare traten ein, begleitet von ihren devoten Begleitern, und die Luft knisterte sofort vor sexueller Spannung. Das erste Paar: Lisa und Mark. Lisa, eine dominante Schönheit um die 40, mit wallenden schwarzen Haaren, die bis zu ihrem Arsch reichten, trug hohe Lederstiefel, die bis zu den Oberschenkeln reichten, und ein enges Latexkleid, das sich wie eine zweite Haut um ihren athletischen, durchtrainierten Körper schmiegte - ihre festen C-Körbchen-Titten wurden betont, die schmale Taille und die breiten Hüften luden zu harten Griffen ein. Ihr Blick war scharf, beherrschend, mit dunklen Augen, die jeden devoten Willen brechen konnten. Mark, ihr Partner, war ein bulliger Dom, ebenfalls um die 40, mit tätowierten Armen, die von Drachen und tribal-Mustern bedeckt waren, breiten Schultern und einem markanten, stoppelbärtigen Kinn. Er trug eine offene Lederweste, die seine behaarte, muskulöse Brust freilegte, und enge Jeans, die seinen massiven Schwanz - dick und lang, wie ein Werkzeug der Zerstörung - kaum bändigen konnten. An einer glänzenden silbernen Kette führten sie ihren Lustsklaven Steve: Ein bi-Mann, knapp 30, ein wahrer Sportler mit einem Körper wie aus Marmor gemeißelt - breite Schultern, definierte Sixpack-Bauchmuskeln, die sich bei jeder Bewegung anspannten, kräftige Oberschenkel und ein knackiger Arsch, der von intensivem Training zeugte. Seine kurzen, braunen Haare waren militärisch geschnitten, sein Kinn kantig und entschlossen, doch sein Blick war devot gesenkt. Er trug nur eine enge Lederharness, die seine Brust kreuzte und seinen harten, 20 cm langen Schwanz einrahmte, der schon halb erigiert pochte, die Eichel glänzend vor Precum. Steve war bi und devot, liebte es, von Männern und Frauen gleichermaßen benutzt zu werden, und sein muskulöser Körper war trainiert, um stundenlang durchzuhalten.

Das zweite Paar: Eva und Chris. Eva, eine kurvige Rothaarige um die 35, mit flammend roten Locken, die über ihre Schultern fielen, trug ein durchsichtiges Negligé aus Seide, das ihre üppigen D-Körbchen-Titten mit den großen, rosigen Warzenhöfen enthüllte, ihren weichen Bauch und die breiten Hüften, die perfekt für Facesitting waren. Ihr Gesicht war sommersprossig, mit vollen Lippen, die zum Küssen und Saugen einluden. Chris, ihr eleganter Dom, um die 40, hatte einen gepflegten Bart, scharfe blaue Augen und trug eine Lederweste über einem nackten Oberkörper, der schlank und definiert war, mit einer Spur von Grau in den Haaren, die ihn reif und erfahren wirken ließ. Sie hatten ihr devotes Sklavenpaar dabei: Inga, eine zierliche, devote Frau um die 25 mit langen, blonden Haaren, die wie ein Wasserfall über ihren Rücken fielen, kleinen, festen B-Körbchen-Titten mit hellen Nippeln, die schon hart abstanden, und einem unschuldigen, porzellanartigen Gesicht mit großen, blauen Augen, die vor Erregung glänzten. Ihr Körper war schlank, mit einer engen Taille und einem kleinen, runden Arsch, ihre Fotze rasiert und schon geschwollen. Neben ihr Ben, ihr Partner, ein schlanker, devoter Mann um die 28 mit glatter, haarloser Haut, einem schüchternen Blick und einem mittelgroßen, harten Schwanz, der aufrecht stand. Beide trugen passende schwarze Lederhalsbänder mit silbernen Leinen, nackt darunter, ihre Geschlechter blank rasiert und tropfend vor Vorfreude. Inga und Ben waren ein echtes Sklavenpaar - sie dienten gemeinsam, liebten es, zusammen benutzt, gedemütigt und zum Kommen gebracht zu werden, ihre Blicke suchten einander in der Ekstase.

"Willkommen in unserer kleinen, aber intensiven Orgie", sprach Monique mit ihrer rauchigen Stimme, küsste Lisa und Eva tief auf den Mund, ihre Zungen tanzten sichtbar, während Daniel Mark und Chris mit einem festen Händedruck und einem Klaps auf die Schultern begrüßte. Bea, unsere primäre Lustsklavin, kniete bereits in der Mitte des Raums, nackt und zitternd vor Erregung, ihre Hände devot im Rücken verschränkt, die Knie weit gespreizt, sodass ihre glänzende, tropfende Fotze und der rote Arsch von der Dungeon-Session für alle sichtbar waren. Ihre Titten hoben sich mit jedem Atemzug, die Nippel hart und empfindlich. Mia, meine geile Schlampe, saß neben mir auf der weichen Couch, ihre Hand schon tief in meinem Schritt vergraben, massierte meinen steinharten Schwanz durch die Hose, während sie die Neuankömmlinge mit hungrigen Blicken musterte. "Das wird episch, Herr", flüsterte sie heiser, ihre eigene Fotze schon feucht und pochend unter ihrem kurzen Rock.

Wir alle stießen mit eisgekühltem Champagner an, die Gläser klirrten, Blasen perlten auf - ein Moment der Ruhe vor dem Sturm. Wir tauschten schnell Grenzen aus: Safewords waren "Rot" für Stopp, "Gelb" für Pause, und alle waren einverstanden mit anal, oral, DP, Bi-Spielen, leichten Schlägen und Cum-Sharing. Steve, der bi-Sportler, senkte den Blick noch tiefer, aber sein Schwanz pochte sichtbar, Precum tropfte auf den Teppich. Inga und Ben knieten neben Eva und Chris, ihre Leinen locker in den Händen ihrer Doms, ihre Augen glänzten vor devoter Hingabe, Inga's kleine Titten hoben sich schnell, Bens Schwanz stand steil aufrecht.

Die Orgie begann langsam, aber intensiv, mit Bea als zentralem Opfer der Lust. Daniel und Mark, die beiden bulligen Doms, hoben Bea hoch wie eine Puppe - ihre Muskeln spannten sich an, als sie sie auf den Sybian setzten. Beas nasse, geschwollene Fotze glitt direkt auf den breiten, vibrierenden Sattel, der Kitzler wurde perfekt gegen den rotierenden Kopf gedrückt. Monique schnallte sie fest mit breiten Lederriemen um die Oberschenkel und Taille, sodass Bea nicht entkommen konnte, ihr Körper leicht nach vorn geneigt, die Titten hängend und einladend. Die Fernbedienung wanderte herum, und Lisa ergriff sie als Erste, drehte auf mittlere Stufe. Der Sybian brummte tief und vibrierte intensiv, sandte Wellen durch Beas Klit, die sich sofort in ihrem ganzen Körper ausbreiteten. Bea stöhnte laut auf, ein tiefer, animalischer Laut, ihr Körper bebte, Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Haut, rannen zwischen ihren Titten hinab.

"Sieh dir diese geile, devote Lustsklavin an", knurrte Lisa mit ihrer dominanten Stimme, strich mit langen, roten Nägeln über Beas pralle Titten, umkreiste die harten Nippel, zwirbelte sie hart zwischen Daumen und Zeigefinger, bis Bea wimmerte und sich gegen die Fesseln stemmte. Steve, Lisas bi-Lustsklave, kniete sich auf Befehl vor Bea, sein muskulöser Körper glänzte im Feuerschein, und begann an ihren Nippeln zu saugen - erst sanft, die Zunge kreisend um die Warzenhöfe, dann hart, saugend wie ein Vakuum, die Zähne leicht einsetzend, um leichte Schmerzlust zu erzeugen. Beas Stöhnen wurde lauter, mischte sich mit dem Brummen des Sybians, ihr Saft floss reichlich, tropfte auf den Sattel und den Teppich darunter.

Mia konnte ebenfalls nicht widerstehen, gesellte sich dazu, kniete sich neben Steve und küsste Bea tief und besitzergreifend, ihre Zunge drang in Beas Mund ein, erkundete jeden Winkel, während sie mit einer Hand Ingas Fotze fingerte, die neben ihr kniete. Inga die zierliche Devote, wimmerte hoch und hell, spreizte ihre schlanken Beine weiter, ihre kleine, enge Fotze umklammerte Mias Finger, Saft rann über Mias Hand. Bens Augen weiteten sich, als er zusah - sein devoter Partnerstatus verbot ihm, einzugreifen, stattdessen pochte sein Schwanz nur stärker. Chris, Evas Dom, befahl Ben mit tiefer Stimme: "Leck den Saft von Beas Innenschenkeln, Sklave." Ben gehorchte sofort, kroch auf allen Vieren hin, sein schlanker Körper bebend, und leckte mit langer, flacher Zunge die Innenseiten von Beas zitternden Schenkeln ab - schmeckte ihren salzigen, süßen Saft, drang sogar kurz mit der Zungenspitze in ihre tropfende Spalte ein, was Bea noch lauter stöhnen ließ.

Ich stellte mich hinter Bea, packte ihre runden Arschbacken mit festem Griff, spreizte sie weit auseinander, enthüllte ihr pulsierendes Arschloch, das noch von der Dungeon-Session gedehnt war. Mit einem Tropfen Gleitgel auf meiner Eichel drang ich langsam, Zentimeter für Zentimeter, in ihren heißen, engen Arsch ein - der Sybian vibrierte weiter, übertrug die Schwingungen auf meinen Schwanz, ließ mich tief knurren vor Lust. Bea schrie auf, ein Mix aus Schmerz und Ekstase, als ich sie anal fickte, tief und langsam zuerst, dann immer härter, meine Hüften klatschten gegen ihre Backen, Schweiß tropfte von mir auf ihren Rücken. Daniel und Mark standen daneben, wichsten ihre dicken Schwänze langsam, ihre Eicheln glänzten vor Precum, warteten auf ihren Einsatz, während Eva die Sybian-Stufe höher drehte. Beas Orgasmus baute sich auf wie eine Welle - ihr Körper verkrampfte, sie squirtede in hohem Bogen über den Sattel, ihr Saft spritzte auf Steves Gesicht, der weiter saugte, und Bens Zunge, der leckte. Steve biss leicht in ihre Nippel, verlängerte den Höhepunkt, bis Bea nur noch zitterte und wimmerte.

Nach Beas erstem, überwältigenden Orgasmus lösten wir sie vom Sybian - ihre Beine waren weich wie Gummi, sie sank in unsere Arme. Wir legten sie in die Mitte der Teppiche, auf eine weiche Pelzdecke, die ihre empfindliche Haut streichelte. Nun eskalierte alles zu einem chaotischen, intensiven Kettenfick, bei dem Körper ineinander verschmolzen, Geräusche von Stöhnen, Klatschen und nassen Schmatzen den Raum erfüllten.

Zuerst formierten wir eine Kette der Lust: Steve, der bi-Sportler, legte sich auf den Rücken, sein harter, dicker Schwanz ragte wie eine Säule hoch, die Adern pulsierten, die Eichel glänzend und rot. Bea wurde auf ihn gesetzt - reverse cowgirl, sodass sie sich langsam auf seinen 20 cm langen Schaft senkte, ihre enge, nasse Fotze umklammerte ihn Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in ihr war. Bea stöhnte tief, ritt ihn langsam, ihre Titten wippten hypnotisch, ihre Hüften kreisten, massierten seinen Schwanz intern. Daniel stellte sich hinter sie, schmierte seinen dicken Schwanz mit Gleitgel ein und drang in ihren Arsch ein - ein perfektes Double Penetration. Bea schrie laut auf, als die zwei Schwänze sie ausfüllten, sich durch die dünne Wand spürten, abwechselnd stießen - Steve von unten hart hoch, Daniel von hinten tief rein, ihre Körper klatschten in einem Rhythmus, der Schweiß spritzen ließ. Beas Löcher zogen sich zusammen, melkten die Schwänze, ihr Saft floss über Steves Eier.

Lisa, Steves Domina, packte Beas Kopf mit festem Griff in den Haaren, zog ihn zurück und drückte ihr Gesicht in ihre eigene nasse, geschwollene Fotze. "Leck mich, du geile Sklavin, sauge meinen Kitzler, bis ich komme", befahl sie. Bea gehorchte, ihre Zunge glitt durch Lisas feuchte Spalte, leckte lange Striche von Loch zu Kitzler, saugte hart an der Perle, drang mit der Zunge ein, schmeckte Lisas reifen, moschusartigen Saft. Lisa stöhnte laut, rieb sich an Beas Gesicht, ihre Latexbedeckten Hüften buckelten.

Neben dieser Gruppe: Inga auf allen Vieren, ihr runder Arsch hochgereckt, die Fotze tropfend. Ich kniete mich hinter sie, drang mit einem harten Stoß in ihre enge, heiße Fotze ein, fickte sie doggy-style mit brutaler Intensität, meine Hände gruben sich in ihre Hüften, zogen sie bei jedem Stoß zurück, klatschten laut gegen ihren Arsch, der rot wurde. Inga schrie vor Lust, ihre Titten schaukelten wild. Mia kniete vor Inga, küsste sie tief, ihre kleinen, zarten Hände kneteten Mias Titten, zupften an den Nippeln. Ben, Mias devoter Partner, leckte auf Befehl Mias Arschloch - seine Zunge kreiste um den engen Ring, drang feucht und fordernd ein, leckte meinen Schwanzansatz bei jedem Stoß, was mich noch härter machte.

Eva und Chris mischten sich ein: Eva ritt Bens Gesicht, setzte sich mit ihrem kurvigen Arsch voll drauf, rieb ihre nasse Fotze über seinen Mund und Nase, erstickte ihn fast in ihrem Saft, während er gierig leckte, saugte, seine Zunge tief in sie bohrte. Chris fickte Ingas Arsch - die zierliche Devote auf allen Vieren, ihr kleiner Körper bebend, als Chris' Schwanz Zentimeter für Zentimeter in ihren engen, dehnbaren Po glitt, langsam zuerst, dann hart pumpend, ihre Backen klatschten, Inga immerte hoch und bettelte um mehr. Monique gesellte sich zu mir, küsste mich tief, ihre Zunge tanzte mit meiner, während sie Mias geschwollenen Kitzler fingerte - drei Finger in Ingas Fotze neben meinem Schwanz, dehnend, reibend, bis Mia kam, ihr Orgasmus mich melkte.

Mark, Lisas Dom, nahm Steve von hinten - da Steve bi war, stöhnte er tief und maskulin auf, als Marks dicker, tätowierter Schwanz in seinen trainierten, muskulösen Arsch glitt, dehnte ihn weit, fickte ihn rhythmisch, Steves Sixpack spannte sich bei jedem Stoß, während er weiter Bea in die Fotze fickte. Die Kette war komplett: Stöhnen, Schweiß, Säfte vermischten sich.

Bea kam wieder - ein explosionsartiger Orgasmus, ihr Körper verkrampfte, sie squirtede über Steves Bauch und Schwanz, ihre Löcher zogen sich zusammen, melkten Steve und Daniel. Daniel spritzte zuerst, pumpte dicke, heiße Stränge tief in Beas Arsch, zog raus und sah zu, wie sein Sperma herauslief, tropfte auf Steves Eier. Steve folgte, sein Sportlerkörper bäumte sich auf, er spritzte in Beas Fotze, füllte sie bis zum Rand, sein Stöhnen hallte durch den Raum.

Die Orgie wurde noch wilder, Positionen wechselten fließend, Körper rotierten in einem Tanz der Lust. Steve, der bi-Sportler, wurde nun in die Mitte gelegt - sein muskulöser Körper als Spielplatz. Mia und Monique ritten abwechselnd seinen dicken Schwanz: Mia zuerst, senkte sich langsam drauf, ihre enge Fotze umklammerte ihn, ritt hart und schnell, ihre Titten wippten, Schweiß rann zwischen ihnen hinab. Monique übernahm, ihre schweren Titten klatschten gegen Mias, als sie ritt, ihre Hüften kreisten, massierten Steves Schaft. Inga und Bea knieten daneben, leckten Steves Eier - Ingas zarte Zunge saugte sanft an einem, Beas erfahrene Zunge leckte den anderen, drang sogar in seinen Arsch ein, während er stöhnte.

Ich fickte Steve in den Mund - tief in seinen Rachen, hielt seinen Kopf fest, spürte seine Kehle um mich zusammenziehen, er würgte leicht, aber saugte gierig, seine Zunge wirbelte um meine Eichel. Daniel und Mark nahmen sich Steves Arsch vor - abwechselnd, Daniel zuerst, drang tief ein, fickte den muskulösen Po hart, Steves Muskeln spannten sich, er buckelte entgegen. Mark übernahm, sein dicker Schwanz dehnte Steve weiter, stieß brutal, bis Steve vor Lust zitterte.

Lisa und Eva leckten sich gegenseitig in einer intensiven 69-Position: Lisa unten, Eva oben, ihre Münder verschmolzen mit den Fotzen der anderen - Lisa saugte an Evas geschwollenem Kitzler, drang mit drei Fingern ein, Eva leckte Lisas Spalte lang und flach, biss leicht in die Schamlippen. Ben und Chris fingerte sie dazu: Ben Evas Arsch, zwei Finger tief, kreisend, Chris Lisas Fotze, pumpend, bis beide Frauen kamen - laut schreiend, squirteden in die Münder der anderen.

Ein weiteres Highlight: Wir formierten einen großen, kreisförmigen Kettenfick - alle auf den Knien, verbunden in einem Ring der Lust. Steve blies mir tief, seine starken Lippen um meinen Schwanz, saugte mit Vakuumkraft. Ich leckte Mias nasse Fotze, drang mit der Zunge tief ein, saugte ihren Saft. Mia leckte Monique, ihre Zunge kreiste um Moniques Kitzler, fingerte sie gleichzeitig. Monique saugte Daniels Schwanz, deepthroated ihn bis zum Anschlag. Daniel fickte Beas Mund, hielt ihren Kopf fest, stieß tief. Bea leckte Lisas Fotze, saugte gierig. Lisa saugte Marks dicken Schwanz, wichste ihn hart. Mark leckte Evas Arsch, drang mit der Zunge ein. Eva saugte Chris' Schwanz, würgte sich drauf. Chris leckte Mias enge Fotze, fingerte sie. Mia saugte Bens Schwanz, saugte ihn tief. Und Ben blies Steve - bi-Spaß pur, seine Lippen um Steves Eichel, saugte Precum heraus. Der Kreis pulsierte, Stöhnen synchronisierte sich, Orgasmen kamen in Wellen: Mia kam zuerst auf meinem Gesicht, ihr Saft floss in meinen Mund. Monique squirtede über Daniels Schwanz, als sie kam. Steve spritzte in Bens Mund, sein Samen dick und salzig. Mia und Ben kamen synchron, Mia squirtede in Chris' Mund, Ben pumpte in Mias Rachen.

Gegen Mitternacht waren alle verschwitzt, die Teppiche nass von Säften und Schweiß, die Luft schwer vom Geruch von Sex. Für das Finale legten wir Bea, Inga und Mia in die Mitte - auf dem Rücken, Beine weit gespreizt, ihre Fotzen offen und tropfend. Wir Männer - ich, Daniel, Mark, Chris, Steve, Ben - stellten uns um sie herum, wichsten unsere harten, pulsierenden Schwänze, die Eicheln glänzend.

Die Frauen formierten ein Dreieck der Lust: Bea leckte Mias Fotze, ihre Zunge drang tief ein, saugte den Kitzler. Mia leckte Ingas enge Spalte, fingerte sie mit zwei Fingern. Inga leckte Beas tropfende Fotze, saugte den Mix aus Sperma und Saft heraus. Sie rieben und leckten sich gegenseitig, stöhnten in einen Chor.

Monique, Lisa und Eva dirigierten uns: "Spritzt sie voll, deckt sie ein!" Einer nach dem anderen kam - dicke, heiße Stränge Sperma schossen heraus. Ich spritzte zuerst über Beas Titten, traf ihre Nippel, rann hinab. Daniel pumpte über Mias Gesicht, sie öffnete den Mund, schluckte gierig. Mark spritzte über Mias Bauch, dicke Ladungen. Chris über Beas Fotze, mischte sich mit ihrem Saft. Steve, der Sportler, spritzte besonders viel - über alle drei, sein Samen dick und weiß. Ben folgte, spritzte über Ingas Titten, sein Partnerorgasmus mit ihr.

Die Frauen kamen ein letztes Mal - explosionsartig, squirteden über Gesichter und Hände, ihre Körper verkrampften in Ekstase. Wir brachen alle zusammen, ein Haufen aus verschlungenen Gliedern, küssend, streichelnd, leckend den letzten Saft ab. Die Orgie dauerte über fünf Stunden - intensiv, detailliert, grenzenlos, mit jedem Stoß, jedem Lecken, jedem Orgasmus länger und tiefer beschrieben. Bea flüsterte heiser, übersät mit Sperma: "Mehr... bitte mehr..." Aber für heute war es genug; die Erschöpfung war süß. Der Sonntag würde sanfter werden, doch diese Nacht würde uns ewig in den geilsten Träumen verfolgen.

Der letzte Morgen war sanfter. Wir weckten Bea mit langsamen, zärtlichen Berührungen. Alle zusammen im riesigen Bett. Keine Fesseln, keine Befehle - nur purer, langsamer Gruppensex.

Ich fickte Bea missionar, sah ihr tief in die Augen, während Mia und Monique abwechselnd ihre Titten und Kitzler leckten. Daniel nahm Mia von hinten, während sie Beas Nippel saugte.

Wir kamen alle fast gleichzeitig - ein langes, gemeinsames Stöhnen, Körper verschmolzen. Die anderen Gäste verabschiedeten sich langsam und wür fünf blieben zurück und waren einfach geschafft.

Der Sonntag brach sanft über dem Starnberger See an, goldenes Licht fiel durch die bodentiefen Fenster des Hauses direkt auf das große Bett, in dem wir fünf noch eng verschlungen lagen. Die Luft roch nach warmer Haut, Lavendel-Duschgel und dem süßen Nachhall der Nacht. Bea lag in der Mitte, nackt, die Haut noch leicht gerötet und glänzend von den Spuren der Orgie - kleine blaue Flecken an den Hüften, ein zarter Abdruck von Fingern an den Innenschenkeln, ihre Schamlippen immer noch weich und geschwollen.

Wir fünf - Monique, Daniel, Mia, Bea und ich - hatten uns nicht getrennt. Stattdessen hatten wir uns einfach um sie herumgelegt: Mia links, ich rechts, die beiden anderen Frauen an ihren Beinen, die Männer etwas weiter hinten, aber nah genug, dass jeder die Wärme der anderen spürte.

Bea wachte als Erste auf, oder vielleicht hatte sie gar nicht richtig geschlafen - nur gedämmert in diesem Kokon aus Körpern. Sie lächelte schläfrig, als Mia sich zuerst regte und ihr einen langen, zärtlichen Kuss auf die Lippen gab. "Guten Morgen, unsere wunderschöne Lustsklavin", flüsterte Mia, strich mit den Fingerspitzen über Beas Nippel, ganz leicht, nur zum Streicheln. Bea seufzte wohlig, bog sich der Berührung entgegen.

Ich küsste ihren Hals, saugte sanft an der Stelle unter dem Ohr, wo sie immer Gänsehaut bekam. "Du warst gestern unglaublich", murmelte ich in ihre Haut. "So hingebungsvoll. So schön. Wir sind stolz auf dich."

Die anderen schlossen sich an: Eine der Frauen legte ihren Kopf auf Beas Bauch, küsste die Haut dort, wo gestern noch Sperma getropft war, jetzt nur noch warm und weich.

Wir standen auf, nackt wie wir waren, und gingen gemeinsam in die offene Küche. Frühstück war einfach, aber liebevoll: Frisches Obst, Croissants, Kaffee, Joghurt mit Honig. Bea saß auf meinem Schoß, während Mia sie von der Seite fütterte - kleine Stückchen Mango, die sie ihr mit den Lippen reichte, bevor sie sie küsste. Jeder Bissen wurde mit einem Kuss belohnt, jeder Schluck Kaffee mit einer sanften Berührung. Die anderen setzten sich dazu, Hände wanderten - nicht fordernd, sondern tröstend, streichelnd, haltend.

Nach dem Frühstück gingen wir raus zum Pool. Das Wasser war noch kühl vom Morgen, aber die Sonne wärmte schnell. Wir fünf glitten hinein, umarmten uns im Wasser. Bea wurde von uns getragen - vier Paar Hände hielten sie, ließen sie schweben. Mia küsste ihren Mund, ich ihren Hals, Monique ihre Brüste, Daniel streichelte ihren Rücken. Kein Sex, nur Berührungen, nur Nähe. Bea schloss die Augen, ließ sich treiben, ein leises, glückliches Seufzen entwich ihr. "Ich fühle mich... so geliebt", flüsterte sie irgendwann.

Mittagessen war wieder gemeinsam - draußen auf der Terrasse, leichte Pasta, Salat, Wein. Bea saß zwischen Mia und mir, nackt, nur mit einem dünnen Seidenschal um die Schultern. Wir fütterten sie weiter, lachten leise über die kleinen Geschichten der Nacht, streichelten sie ständig - eine Hand auf ihrem Oberschenkel, eine in ihrem Nacken, Finger, die durch ihre Haare fuhren.

Irgendwann, als die Sonne hoch stand und die Luft warm wurde, führte die Stimmung wieder zu mehr. Es begann zärtlich: Mia und Monique küssten Bea gleichzeitig, ihre Zungen verschmolzen mit ihrer. Ich kniete mich vor sie, spreizte ihre Beine sanft und leckte ihre immer noch empfindliche Fotze - ganz langsam, nur mit der Zungenspitze, bis sie leise wimmerte. Daniel nahmen ihre Brüste, saugte zärtlich an den Nippeln.

Dann wurde es intensiver, aber immer liebevoll: Bea legte sich auf die große Liege am Pool, Beine weit gespreizt. Mia setzte sich auf ihr Gesicht, ließ sich langsam reiten, während ich in Beas Fotze glitt - tief, aber sanft, jeden Stoß mit einem Kuss auf ihren Bauch begleitend. Daniel drang in Mias Arsch ein, während Monique Lena leckte - ein langsames, rhythmisches MMFFF, das mehr nach Liebe als nach wilder Gier klang.

Wir kamen nicht gleichzeitig, sondern nacheinander, wie Wellen. Danach lagen wir wieder alle zusammen - verschwitzt, aber glücklich. Bea in der Mitte, von vier Paar Armen gehalten. Niemand sprach viel. Es war auch nicht nötig. Die Zärtlichkeit sagte alles.

"Danke", flüsterte Bea mit heiserer Stimme. "Das war ein geiles Wochenende mit euch!" Wir küssten sie zum Abschied - lange, innig. Monique grinste.

"Nächstes Mal vielleicht Sylt. Oder wir kommen zu euch."

Mia und ich fuhren wieder zurück in den hohen Norden, immer noch high von drei Tagen purer, grenzenloser Lust. Und wir wussten: Bea, Monique und Daniel waren jetzt ein fester Teil unserer geilen Welt. Das nächste Abenteuer konnte gar nicht schnell genug kommen.

Das Wochenende in Starnberg war vorbei, aber die Erinnerung an diesen Sonntag - an die sanfte, tiefe Liebe nach der wilden Nacht - würde bleiben. Für immer.



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