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Veröffentlicht: Jan 11 2026 Gesehen / Gelesen: 1571 / 1462 [93%] Bewertung Teil: 9.58 (52 Stimmen)
Beim Einkaufen lernte ich Elisa kennen. Schon das war erstaunlich, denn sie war der personifizierte Durchschnitt und eigentlich völlig unsichtbar.


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Es war wieder an einem Samstag Abend, als ich mit meine Kumpels in der Kneipe zusammen saß. Es war auch Ralf dabei. Er behauptete immer, dass er bei der Stadtverwaltung arbeiten würde. Wir zogen ihn natürlich damit auf, dass das mit dem 'Arbeiten' nicht sein konnte. Im Gespräch schaute er mich an und fragte: "Sag mal, Du hattest doch die Freundin in der Buchhaltung bei Schneider Interiors?" Ich antwortete nur: "Ja, und?". Nun holte Ralf tief Luft, winkte uns alle noch näher an ihn heran, als ob er uns ein Staatsgeheimnis verraten würde: "Habt ihr noch nicht gehört? - Den Schneider haben sie festgenommen. Er soll auf einer Steuer-CD gestanden haben. Angeblich hat er Millionen beiseite geschafft. Aber von mir wisst ihr es nicht!"

Eines Abends kam ich aus dem Büro und leerte meinen Briefkasten. Darin war ein Brief vom Finanzamt. Man habe Fragen zur Finanzierung und Nutzung meiner Eigentumswohnung und ich soll mich doch bitte Zwecks Klärung melden. Sofort wurde mir heiß und mir fielen alle meine kleinen Steuersünden ein. Von zuviel Kilometern zwischen Wohnung und Arbeit bis zu dem Ersparten von meiner Oma, dass sie mir gegeben hatte, als sie hörte, dass ich eine Wohnung kaufen will.

Ich fragte einen Freund, der Anwalt ist, was ich machen soll. Der erzählte mir, dass Steuervergehen keine Kleinigkeit sind. Aber bei meinen 'Verfehlungen' musste er eher lachen und konnte sich nicht wirklich vorstellen, dass sich das Finanzamt dafür interessiert.

Mit Bangen rief ich also beim Finanzamt an. Die Dame am Telefon hörte mir aufmerksam zu. Als ich das Aktenzeichen des Schreibens nannte, entfuhr ihr ein 'Oh, da muss ich sie an unsere Abteilungsleitung verbinden.'. Nun hatte ich eine neue Gesprächspartnerin. Sie war sehr freundlich und schlug vor, dies doch am einfachsten bei einem Termin zu klären. Es widerstrebte mir, einen Gesprächstermin auszumachen. Aber es war wohl der einfachste Weg. Und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die Abteilungsleiterin mir eher positiv zugetan war.

Zwei Tage später hatte ich einen Brief vom Finanzamt mit einem Gesprächstermin und der Behördenadresse mit Zimmernummer.

Ich hasse den Geruch von Linoleumböden und Akten. Nun saß ich schon zehn Minuten hier und wartete auf meinen Termin. Ein paar mal hatte ich das Gefühl, von den vorbeigehenden Mitarbeiterinnen interessierter beäugt zu werden.

Dann bat mich eine junge Frau in ein Büro. Es hatte eine Tür in ein weiteres Büro, die offen stand ohne dass ich in das Büro hineinschauen konnte. Noch während ich mich in dem Raum umsah, meinte die junge Frau: "Entschuldigen Sie bitte.", schob sich an mir vorbei und verließ den Raum.

Unschlüssig stand ich herum, als eine vertraute Stimme rief: "Komm rein!"

Mir wurde schwindelig und schlecht zugleich. Ich hatte das Gefühl, ich müsste mich übergeben. Kalter Schweiß stand auf meiner Stirn. Ich kannte die Stimme! Das konnte doch nicht sein. Und dann stand sie in der Tür. Es war Elisa in einem schicken Bürooutfit. "Es tut mir leid, dass ich Dir nichts sagen konnte. Verzeih mir." sagte sie.

Ich muss Elisa angestarrt haben, als ob ein Alien vor mir stehen würde. Als sie mich berührte, wurde ich wieder wach und fing an zu heulen, während ich sie fest an mich zog.

Minutenlang standen wir eng umschlungen da, bis es zaghaft an der Tür klopfte. Elisa versuchte sich zu sammeln und rief heiser: "Herein." Vorsichtig ging die Tür auf und die junge Frau von eben steckte den Kopf durch den Spalt. Elisa sagte zu ihr: "Sie können wieder rein kommen und die Kollegen auch."

Jetzt kamen drei weitere Personen herein. Jemand fragte Elisa "Ist er das?" und Elisa antwortete: "Ja, das ist er und ich habe in so unglaublich vermisst."

Dann zog mich Elisa in ihr Büro und schloss die Tür. Sie fasste mich an beiden Händen und schaute mich an. Mir schossen tausend Fragen durch den Kopf, aber ich wusste nicht, wo ich anfangen sollte. Elisa sah, was in mir vorging und sagte: "Frag einfach." Es fiel mir nichts besseres

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