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| Autor: Herweg | ||
| Veröffentlicht: Jan 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 1928 / 1812 [94%] | Bewertung Teil: 9.61 (61 Stimmen) |
| Beim Einkaufen lernte ich Elisa kennen. Schon das war erstaunlich, denn sie war der personifizierte Durchschnitt und eigentlich völlig unsichtbar. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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ein als: "Was machst Du hier?"
In der nächsten halben Stunde erklärte sie mir, dass sie Abteilungsleiterin bei der Finanzbehörde ist. Irgendwann wurde sie von dem Referat für Wirtschaftsverbrechen des Bundeskriminalamts um Amtshilfe gebeten. Im Laufe der Zusammenarbeit kam die Idee auf, bei dem verdächtigen Unternehmen jemanden einzuschleusen. Da sie ohne Familie und Partner war und sich fachlich auskannte, bewarb sie sich bei Schneider Interiors als Buchhalterin und wurde tatsächlich angenommen.
Kurz vor Abschluss der Ermittlungen lernten wir uns kennen, was in keiner Planung vorgesehen war. Sie wollte nicht mehr weg, aber die Polizei bestand darauf, weil man es für zu riskant hielt, dass sie nach einer Verhaftung von Schneider da blieb.
"Und warum hast Du dich nicht gemeldet?" fragte ich. Sie erklärte mir, dass sie es nicht durfte, bis man sich sicher war, dass ich harmlos war und keine Gefahr darstellte. Das hat monatelang gedauert. Erst jetzt durfte sie mich vorsichtig kontakten. "Deswegen habe ich in meiner letzten Nachricht geschrieben 'Warte auf mich." Elisa senkte nun ihren Kopf, damit ich nicht ihren bangen Blick sah, als sie fragte: "Und - hast Du gewartet?" Vorsichtig hob ich ihren Kopf an und gab ihr den innigsten Kuss zu dem ich jemals fähig war. Als wir unsere Lippen wieder trennten, flüsterte sie: "Ich werte das mal als 'ja'."
Ein paar Minuten später verließen Elisa und ich die Dienststelle. Ich war nicht in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen. Elisa schien meine Unsicherheit zu spüren. So gingen wir in ein Café, und fanden eine ruhige Ecke zum Reden.
Irgendwann schoss mir die Frage durch den Kopf, ob Elisa wirklich so hieß oder ob dies nur ein Tarnname war: "Wie heißt Du eigentlich wirklich?" Sie sah mich überrascht an und schien erst in diesem Moment wirklich zu erkennen, wie tief ich verunsichert war. "Ich heiße Elisa. Aber nicht Schrader sondern einfach Schupp." gab sie zurück. "Und wie gut kenne ich Dich wirklich? Stimmt überhaupt etwas von dem, was Du mir erzählt hast?" war meine nächste Frage. "Bis auf meinen Beruf stimmt alles. Niemand kennt mich so wie Du und niemand war mir in den letzten Jahren so nah. Ich liebe Dich wirklich!" erklärte sie.
Wir saßen nun schweigend da. Und ich schaute sie immer wieder neugierig und forschend an. Langsam wandelte sich meine Verunsicherung und machte einer größer werdenden Euphorie platz. Mein Grinsen wurde immer breite. Das schien Elisa zu verunsichert: "Warum grinst Du so?" "Ich kann es Dir nicht wirklich erklären. Aber ich freue mich darauf, Frau Schupp kennenzulernen. Und jetzt brauche ich Zeit für mich und fahre nach Hause." war meine Antwort.
Elisa war überrascht. Sie hatte gehofft, dass ich mit zu ihr kommen würde. Aber das konnte ich in dem Moment nicht. Ich kannte die alte Elisa. Scheinbar eine durchschnittliche graue Maus. Nun gab es eine neue Elisa. Das musste ich erst mal verstehen.
Keine zwei Minuten später zahlte ich und machte mich auf den Heimweg. Aber nicht ohne vorher Elisa noch einen innigen Kuss gegeben zu haben.
Der Tag war einfach zuviel für mich. Ich brauchte jetzt etwas Zeit, um das alles zu verarbeiten. Es hatte jetzt solang gedauert, sie wiederzufinden, dass es auf einen Tag mehr der weniger nicht ankam. Außerdem war in drei Tagen Wochenende. Unterwegs fiel mir ein, dass ich keine neue Telefonnummer von Elisa hatte. Aber sie hatte meine Nummer. Also konnte sie sich jetzt melden.
Als ich am späten Abend schon im Bett lag, kam eine Nachricht von einer bisher unbekannten Nummer: "Ich liebe Dich und ich warte auf Dich." Ich speicherte die neue Nummer unter dem Kontakt 'Elisa Schupp' und schlief dann ein.
Am nächsten Morgen musste ich zuerst nach der neuen Nachricht schauen, um zu wissen, dass ich das nicht alles geträumt hatte. Dann antwortete ich: "Wollen wir am Wochenende wandern gehen?" Kurz später kam eine "Sehr gern. Kommst Du mich abholen?" zurück.
Samstagmorgen fuhr ich los. Als ich bei der angegebenen Adresse parkte, ausstieg und vor dem Haus stand, musste ich lachen. Vorbeigehende Passanten schauten mich merkwürdig an.
Es war eine Drei-Zimmer-Wohnung in einem Mehrfamilienhaus zu sehen. Das Wohnzimmer lag zur Straße hin und hatte einen Balkon. Von Außen war zu erkennen, dass auf den Fensterbänken viele Bilderrahmen standen. Es waren Fotos ihrer Familie. Wobei 'Familie' eher bedeutete Geschwister und Nichten und Neffen, Onkels und Tanten. Es waren auch erstaunlich wenig Grünpflanzen zu sehen. Frau Schupp hatte anscheinend keinen 'grünen Daumen'. Ich ging zum Hauseingang. Hier war ein Klingeltableau. Auf einem Namensschild stand 'E. Schupp'.
"Ja, bitte. Wer ist da?" klang es kurz später aus der Sprechanlage. Ich antwortete: "Ich bin es. Machst Du auf?" Eine halbe Minute passierte nichts. Dann ging der Türöffner. Ich drückte die Haustür auf und ging ins Haus. Am Ende vom Flur öffnete sich eine Wohnungstür. Dort stand jetzt Durchschnitt in einem mausgrauen Schlabber-T-Shirt und einer Jogginghose. Ich glaubte ein Deja-Vu zu haben.
Elisa grinste von einem Ohr zu anderen, machte aber keine Anstalten, mich herein zu lassen. "Möchtest Du mich nicht herein bitte?" fragte ich. Schelmisch antwortete sie: "Du kennst mich doch gar nicht. Da kann ich Dich doch nicht so einfach in meine Wohnung lassen." "Seit dem ich hier angekommen bin, habe ich ein Gefühl von 'täglich grüßt das Murmeltier'. Ich glaube, ich kenne Dich ganz genau." antwortet ich. Elisa zog mich in die Wohnung und eng an sich. Dabei drückte sie mit ihrem Rücken die Tür zu. "Wenn Du mich so gut kennst, weißt Du ja, was Du jetzt zu tun hast!"
Wild küssten wir uns nun an die Tür gelehnt und fingen an uns zu entkleiden. Plötzlich fragte mich Elisa: "Hattest Du viel Sex in der Zeit ohne mich?" Ich kannte ja ihr Spiel schon und antwortete: "Nein, und wenn, dann immer nur mit mir allein. Wie war es bei Dir" "Ich habe jeden Abend an Dich gedacht und mich dabei halb wund masturbiert." gab sie zurück. Wieder küssten wir uns wild und Elisa fing an meinen Penis zu massieren, während meine Hände zu ihren Brüsten wanderten. Dann fragte sie wieder: "Du hast also auf mich gewartet und die ganze Zeit war keine Frau da dran?" Wahrheitsgemäß antwortete ich: "Ja und es war keine Frau daran." Jetzt grinst Elisa hinterhältig: "Du weißt, was das bedeutet?" Ich protestierte: "Muss das sein? Ich gebe mir auch Mühe." "Dass Du dir Mühe gibst erwarte ich sowieso. Aber Du weißt, dass es sonst in zwei Minuten vorbei ist." gab sie mir zurück und ging vor mir auf die Knie.
Elisa schaute mich von unten erwartungsvoll an und schob mit ihren Händen ihre Brüste nach oben. Es war klar, dass sie wollte, dass ich wichste und ihr mein Sperma auf die Brüste spritzte. Ich war viel zu erregt, um mich ernsthaft zu wehren und ihr Anblick war nach so langer Zeit überwältigend.
Mein Penis stand waagerecht und voll erigiert von mir ab. Wenn ich nicht sehr vorsichtig masturbieren würde, würde ich innerhalb kürzester Zeit kommen. Also fing ich an meinen Penis zu bearbeiten und versuchte an etwas anderes zu denken. Bei dem Anblick von Elisa war das aber nicht möglich. So schloss ich die Augen und versuchte mich zu fokussieren.
Plötzlich hielt Elisa meine Hand fest und zog sie von meinem Penis weg. Überrascht öffnete ich die Augen. Aber noch bevor ich etwas sagen konnte, stülpte sie ihren Mund soweit es ging über meinen Penis und fing an, mich tief einzusaugen und mit ihrer Zunge zu bearbeiten. Erschreckt stöhnte ich auf: "Nein, nicht, das halte ich nicht lange aus." Aber Elisa legte nun ihre Hände auf meine Pobacken, um mich noch tiefer in ihren Mund zu ziehen und beschleunigte das Tempo noch. Ich spürte, wie sich mein Körper immer mehr anspannte und auch Elisa schien es zu spüren. Als ich ihren Kopf griff, um sie noch tiefer auf meinen Penis zu dirigieren, ließ sie es zu. Und im nächsten Moment stöhnte ich meinen Orgasmus hervor und pumpte meine Sperma tief in ihren Rachen. Immer wieder zog ich ihren Kopf für neue Pumpstöße auf meinen Penis, bis ich völlig entleert war.
Erschöpft ließ ich Elisa los, die tief nach Luft rang. Dann sackten wir beide auf den Boden. Keiner von uns beiden sagte etwas, bis wir uns wieder beruhigt hatten. Elisa meinte zu meiner Überraschung: "Jetzt können wir wandern gehen." Ich schaute sie irritiert an. "Was ist?" Warum schaust Du so?" fragte sie mich. "Nun, ich dachte, Du hättest jetzt gern, dass ich mich bei Dir revanchiere." gab ich zurück. Sie grinste hintergründig: "Dafür wird es noch mehr als genug Gelegenheit geben."
Keine fünf Minuten später war Elisa umgezogen. Wieder hatte ich meine graue Maus. Ich musste immer wieder staunen, wie sie sich unsichtbar machen konnte und doch alles andere als langweilig war.
Wir mussten ein paar Minuten mit dem Auto fahren und Elisa dirigierte mich präzise zu einem Waldparkplatz, von dem aus wir losliefen. Ich war mir sicher, dass jede Person, die uns begegnete darauf schwören würde, dass ich allein unterwegs war. Ich musste schmunzeln. "Was ist los?" fragte mich Elisa. Ausweichend antwortete ich "Och, nichts. Ich musste gerade nur an etwas denken." "An was hast Du denn gedacht?" kam von ihr. "Ich habe daran gedacht, wie man sich täuschen kann, wenn man auf den ersten Blick vertraut." "Mann kann sich täuschen und besonders, wenn er Max heißt. Aber langsam lernst auch Du." gab sie zurück und stieß mir ihren Ellenbogen fest zwischen die Rippen.
Der Weg fing langsam an anzusteigen und das Laufen wurde anstrengender. Da schlug Elisa ein Spiel vor: "Komm lass uns ein Wettrennen machen, wer zuerst oben ist." Ich kannte den Weg nicht und es hätten alle Alarmglocken bei mir angehen müssen. Aber wieder verstand ich es nicht. Und so fragte ich nur: "Und was ist der Preis für den Sieger?" Mit funkelnden Augen schaute mich Elisa an: "Oben ist ein Bank. Wer zuerst da ist hat gewonnen. Bist Du zuerst da, darfst Du mich an der Bank von hinten ficken und außerdem gehöre ich die ganze Nacht Dir und mache, was Du möchtest. Bin ich zuerst da, warte ich fünf Minuten auf Dich. Kommst Du innerhalb der fünf Minuten an, darfst Du mich an der Bank von hinten ficken, bis die fünf Minuten vorbei sind. Schaffst Du es und kommst in der Zeit, ist es unentschieden. Schaffst Du es nicht, gehörst Du die ganze Nacht mir."
Ich schaute Elisa abschätzend an. Mir war klar, dass sie sportlich war, aber trotzdem war ich der Überzeugung zu gewinnen. "Wie weit ist es bis oben hin?" fragte ich. "Fünfeinhalb Kilometer." gab sie zurück und grinste hinterhältig. "Gut, dann los!" antwortete ich und lief los.
Schnell hatte ich ein Vorsprung von bestimmt hundert Metern. Aber der Weg wurde immer kurviger und steiler. Als ich mich umdrehte, waren es nur noch fünfzig Meter und ab da hörte ich ihre Schritte immer näher kommen. Sie trieb mich vor sich her und ich war viel zu schnell unterwegs. Wir hatten vielleicht die Hälfte geschafft, aber ich war schon völlig fertig. Meine Wanderhose klebte an mir und ich war schweißgebadet. Nun wusste ich,warum Elisa eine Sportleggins und Laufschuhe trug. Als sie an mir vorbei zog, fragte sie: "Geht es noch?" Ich konnte nur mit dem Kopf nicken. Für alles andere fehlte mir die Luft. "Vergiss nicht: Ich liebe Dich!" rief sie mir noch zu, bevor sie davon eilte.
Als ich oben ankam, rief Elisa: "Du hast noch zweieinhalb Minuten!" drehte sich um und entblößte ihr Hinterteil vor mir. Sie beugte sich nach vorn und stützte sich an der Rückenlehne der Bank ab. Ich stand direkt hinter ihr und versuchte mein Hose zu öffnen, die aber klatschnass an mir klebte. Als ich endlich soweit war sagte Elisa: "Zwei Minuten." ich versuchte meinen Penis aus der Hose zu befreien, aber ich war immer noch so fertig, dass meine Erektion nur langsam hart wurde. Gerade als ich versuchen wollte, in Elisa einzudringen, sagte sie: "Sechzig Sekunden." Fest packte ich sie an den Hüften und versuchte meinen Penis in sie hinein zu stoßen. Dabei war ich sehr grob und Elisa ächzte. Immer wieder stieß ich zu, als sie zählte: "Fünf, vier, drei, zwei, eins, aus." Mit einer geschickten Drehung entzog sie mir ihren Po und ich sackte abgehetzt und frustriert zusammen.
Elisa zog ihre Leggins hoch und setzte sich auf die Bank. Völlig erschöpft zog ich mich auch auf die Bank. Es dauerte lang, bis ich mich halbwegs erholt hatte.
"Das war mies und hinterhältig von Dir. Du hast Dir extra Laufsachen angezogen und ich musste in einer Wanderhose hier hoch." lamentierte ich. "Das hättest Du sehen können, Du bis doch der große Beobachter." gab sie zurück. Jetzt wollte ich wissen: "Wieso bist Du eigentlich so fit, das warst Du doch vor drei Monaten noch nicht?" Elisa schaute mich liebevoll an: "Ich hatte solche Sehnsucht nach Dir, dass ich mir den Frust jeden Tag von der Seele laufen musste. Ich konnte mir doch nicht die ganze Zeit immer nur meine Muschi wundreiben. Also bin ich jeden Tag gerannt, immer mehr, immer schneller und immer weiter. Dabei kam mir auch die Idee für den Wettlauf."
Wir machten uns auf den Rückweg. Jeder Muskel schmerzte. "Und was muss ich heute Nacht machen?" fragte ich. "Mal sehen, ich denke, da fällt mir noch etwas ein." sagte sie genüsslich.
In der Wohnung wieder angekommen, gingen ich duschen. Das heiße Wasser entspannte mein Muskel. Als Elisa dazu kam, war es seit Wochen das erste mal, dass ich sie völlig nackt sah. Nun konnte ich deutlich erkennen, dass sie sportlicher geworden war.
Ihr Anblick ließ augenblicklich meine Erektion wachsen. Dies schien ihr zu gefallen. Elisa fing an, mich einzuseifen und zu waschen. Viel Aufmerksamkeit schenkte sie meinem Penis. Dann flüsterte sie in mein Ohr: "Deine erste Aufgabe für heute Abend ist, Du musst Dich entscheiden, ob Du mich weiter von hinten fickst ohne zu kommen oder ob ich Dir einen runter hole." Sie schaute mich schelmisch an.
Ich wollte Elisa zeigen, dass ich Durchhaltevermögen hatte. Also antwortete ich: "Von hinten." Freudig sah sie mich an: "Aber nicht kommen. Das musst Du versprechen." Nun drehte sie mir den Rücken zu, beugte sich nach vorn und stützte sich an der Duschwand ab. Sie machte ein Hohlkreuz. Dadurch kam ihre Scheide weiter nach hinten. Der Anblick ließ mich noch härter werden.
Aber zuerst ging ich in die Hocke. Ihre Vulva war genau vor meinem Gesicht und ich fing an, mit langen, breiten Zungenstrichen über ihre Schamlippen zu lecken. Ein leichtes Zittern ging durch Elisa und obwohl noch immer dass heiße Wasser über unsere Körper lief, konnte ich ihr wunderbares Sekret schmecken.
Immer weiter und immer tiefer leckte ich nun Elisa aus. Hatte sie zu Anfang nur vereinzelt leise gestöhnt, wurde es nun immer lauter und mehr. Doch plötzlich stoppte sie und entzog sich mir: "Du Schuft. Das war nicht vereinbart. Du sollst mich ficken." Nun grinste ich und antwortete nur: "Kommt noch." Ich erhob mich und führte meinen Penis an ihre Vulva. Langsam und mit sanften Stößen drang ich in sie ein. Immer mehr umschloss ihre feuchte Wärme meinen Penis. Ruhig und gleichmäßig schob ich ihn vor und zurück. Dabei versuchte ich an etwas anderes zu denken und übermäßige Reizungen zu vermeiden. Immerhin wollte ich möglichst lange durchhalten. Doch nach und nach fing Elisa an, mir immer mehr entgegen zu bocken. Hatte sie vorher vereinzelt gestöhnt, wurde es nun ein durchgehendes Seufzen.
Elisa wurde immer wilder und mir fiel es immer schwerer, mich zurückzuhalten. Sie feuerte mich nun an: "Halte durch...oh Gott...nicht...kommen...ooooohhhhhhhh..." Dann ging ein Zittern durch sie und mit einem lauten Aufseufzen rollte ein Orgasmus durch ihren Körper. Ich musste alle meine Willenskraft aufbringen, um nicht zu kommen. Kaum war ihr Orgasmus abgeklungen, entzog ich ihr meinen Penis. Vor Erregung und Aufgegeiltheit zuckte und wippte er. Die Erektion war jetzt schmerzhaft.
Ich stieg aus der Dusche und versuchte meine Atmung zu beruhigen. Langsam kam ich etwas runter. Elisa kam jetzt auch aus der Dusche und griff sich ein großes Handtuch. Damit fing sie an, uns beide abzutrocknen. "Dreh Dich um, damit ich Deinen Rücken abtrocknen kann." sagte sie zu mir. Dabei schob sie mich zum Spiegel vor das Handwaschbecken. Während sie mir den Rücken abtrocknete, schaute sie mir durch den Spiegel in die Augen.
Das Handtuch fiel zu Boden und ich spürte, wie ihre Hände über meine Haut glitten. Unter meinen Achseln hindurch schob sie ihre Hände auf meine Brust und schaute mich durch den Spiegel an. Langsam wanderten sie tiefer zu meinen Lenden und dann zu meinem Penis. Als sie meinen Penis umgriff, war meine Erektion sofort wieder in voller Härte gegeben. Ihre Finger glitten über die Adern meines Schwanzes. Ich stöhnte: "Nein, bitte nicht. Das halte ich nicht aus." Doch Elisa massierte nun meinen Penis fest und schnell. Als ich gerade davor war zu kommen, stoppte sie. Sie ließ meinen Penis los und legte ihre Hände auf meine Brustnippel. Dann flüsterte sie in mein Ohr: "Komm, mach weiter. Ich will sehen, wie Du es Dir machst und Dir dabei ins Gesicht schauen." Im gleichen Moment griff sie meine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich war da noch nie besonders empfindlich. Aber in dem Moment wäre ich fast explodiert. Mit meiner rechten Hand umgriff ich meinen Schwanz und fing an, in hart zu wichsen, während ich mit meiner linken Hand meine Hoden massierte. Dabei schaute ich über den Spiegel in Elisas Gesicht. Ich sah in ihren Augen ein Funkeln aus Macht und Erregung.
Mit einem schmerzlich-lustvollen Aufschrei schoss mein Sperma hervor. Ein erster, gewaltiger Schub spritze gegen den Spiegel. Es kamen noch einige andere, die aber alle schwächer waren. Elisa verfolgte das Schauspiel mit einem erregt-zufriedenen Lächeln. Als ich aufhörte, meinen Penis zu wichsen, ließ sie auch meine Nippel los. Ich musste mich am Waschbecken abstützen.
"Das war gut, mein Schatz." sagte sie zu mir und zog mich hinter sich her ins Schlafzimmer.
Müde sank ich auf das Bett. Gern wäre ich nun eingeschlafen. Doch Elisa ließ mir noch keine Ruhe. Zwar fasste sie meinen Penis nicht an, aber nun küsste sie mich tief und innig. Ihre Zunge tanzte durch meinen Mund und umschlang meine Zunge. Auch wenn ich müde war, ließ es mich nicht kalt. So fing ich an, ihre Brüste zu kneten. Erstaunt stellte ich fest, dass ihre Nippel schon wieder oder immer noch hart waren.
Auch wenn Elisa erst vor ein paar Minuten gekommen war, schien sie noch nicht restlos befriedigt zu sein. So entließ ich ihre Zunge aus meinem Mund und tauchte ab zu ihren Brüsten. Erst ließ ich meine Zunge abwechselnd über ihre Vorhöfe gleiten. Als sich ihre Haut zu festen Runzeln zusammenzog, wechselte ich zu ihren Brustwarzen. Erst sanft und leicht und dann immer schneller trällerte ich über ihre harten Nippel. Ein erstes, wohlwollendes Stöhnen kam aus ihrem Mund.
Elisa präsentierte sich mir jetzt, indem sie ihre Beine anzog, damit ich möglichst leicht in sie eindringen konnte. Zugleich sagte sie: "Du darfst mich jetzt ficken!" Ihr Anblick und ihre Worte ließen meinen Penis wieder anschwellen, obwohl ich noch nicht einmal vor fünfzehn Minuten heftig gekommen war. Das Eindringen in ihre Vagina ging fast ohne Widerstand. "Ich weiß nicht, ob ich das schaffe." stöhnte ich in ihr Ohr.
Elisa umklammerte meinen Po und zog mich bei jedem meiner Stöße fest auf sich. "Ob Du nochmal kommst ist mir egal. Ich will, dass Du mir jetzt die Seele aus dem Leib fickst. Los, strenge Dich an!" gab sie mir eindeutig zu verstehen.
Sie wusste offensichtlich, wie sie mich provozieren musste. In einer Mischung aus Wut und Erregung stieß ich immer schneller und härter zu. Dabei fasste ich grob an ihre Brüste und drückte ihre Nippel fest. Elisa stöhnte und ächzte. Doch sie reizte mich weiter: "Ja, zeigs mir. Spieß mich mit Deinem Schwanz auf. Besorgs mir richtig." Dabei schaute sie mir fest in die Augen und obwohl ihr schon die Tränen liefen, wollte sie immer noch mehr.
Damit mein Penis hart blieb und auch weil ich es ihr tatsächlich zeigen wollte, nahm ich sie nun völlig hemmungslos. Wie von Sinnen rammte ich meinen Penis immer und immer wieder in sie hinein. Elisa fing an zu schreien. Es war eine Mischung aus Schmerz und Ekstase. Ich packte sie fest an ihrer Hüfte und machte immer weiter. Denn jetzt wollte ich sie wie eine Stier besamen. Als sie auch noch anfing, unter mir zu zucken und zu krampfen, bekam ich einen Orgasmus, bei dem ich brüllend mein restliches Sperma in sie pumpte.
Nur Sekunden danach sackte ich zusammen, mein Penis schrumpfte und rutschte aus ihr heraus. Um Elisa nicht unter mir zu begraben, rollte ich mit letzter Kraft zur Seite. Instinktiv wollte ich jetzt Elisa umarmen und an mich ziehen. Doch die geringste Berührung ließ sie ächzen und zittern. Es dauerte bestimmt fünfzehn Minuten, bis sie sich wieder beruhigt hatte.
Mich überkam ein schlechtes Gewissen, weil ich sie so grob behandelt hatte. Zugleich machte ich mir sorgen, ob ich ihr ernsthaft wehgetan hatte. In meiner Raserei hatte ich alle Hemmungen vergessen.
Als sich Elisa beruhigt hatte, drehte sie sich zu mir um und verbarg ihr tränenfeuchtes Gesicht an meiner Brust. Ich wusste nicht, was ich tun sollte und so nahm ich sie beschützend in meine Arme.
Am nächsten Morgen wurde ich wach, weil ich spürte, wie sich etwas an mir bewegte. Elisa war gerade wach geworden und versuchte sich noch enger an mich zu drängen und regelrecht an mir zusammenzurollen. Als sie merkte, dass ich wach war, sagte sie leise 'Guten Morgen'. Dann zog sie meine Arme noch enger um sich. Ich gab ihr soviel Geborgenheit, wie ich konnte. Sie war wieder eingeschlummert.
Als sie eine Stunde später wieder wach wurde, lächelte sie mich an: "Das war schön. So beschützt habe ich schon lange nicht mehr geschlafen." Sie räkelte und streckte sich. Es war nicht zu übersehen. Sie hatte Druckstellen und blaue Flecken an den Armen und auch an den Brüsten. Erschreckt schaute ich sie an. Als sie meinen Blick sah, fragte sie ängstlich: "Was ist?" Ich zeigte auf Ihre Flecken und antwortete: "Oh Gott, ich habe Dir wehgetan. Das tut mir so leid. Ich will das nicht und nun ist es schon zwei mal passiert, dass ich die Kontrolle verloren habe.
Ernst schaute mich Elisa minutenlang an. Dann fing sie langsam an zu reden: "Es ist schön und sehr liebevoll, dass Du Dir Sorgen machst. Das musst Du aber nicht. Es war meine Entscheidung. Wenn ich es nicht gewollt hätte, wäre es nicht passiert. Ich weiß nicht, woher ich das Bedürfnis danach habe. Es ist früher schon vereinzelt passiert. Aber noch nie zweimal in so kurzer Zeit und mit dem gleichen Mann." Dann schwieg sie wieder. Sie rollte sich wieder ein und schmiegte sich eng an mich. Ich konnte sie nur festhalten.
Wir lagen bestimmt eine halbe Stunde so da, bevor sie weitersprach: "Mein ganzer Körper tut mir weh. Aber es war das ekstatischste, was ich je erlebt habe. Das macht mir Angst." Ich antwortete: "Das muss Dir keine Angst machen. Jetzt, wo ich weiß, wie es Dir dabei geht, werde ich mich zügeln." Traurig schaute sie mich an: "Und was machen wird, wenn ich das nicht will und Dich dann nicht mehr will?" Ich wusste keine Antwort und war ratlos. So konnte ich nur sagen: "Das werden wir dann sehen."
Wieder vergrub sich Elisa an mir und ich konnte ihre feuchten Tränen auf meiner Brust spüren. Sie schlummerte nochmals für ein paar Minuten ein. Ich konnte nur daran denken, wie sehr ich die graue Maus vermisst hatte und wie es mich nun schmerzte, sie so traurig zu erleben.
Als Elsia nach einer viertel Stunden wieder wach wurde, lächelte sie und war fröhlich: "Ich bin nicht traurig wegen Dir. Du hast mir die tollsten und ekstatischsten Orgasmen geschenkt, die ich je erlebt habe. Ich war traurig wegen mir, weil ich Dich damit belastet habe. Du sollst jetzt aber nicht jedes mal Angst haben, wenn ich etwas von Dir will. Ich bin nicht aus Porzellan und mitleidige Weicheier mag ich auch nicht." Dann fing sie an, mich zu kitzeln und im Bett mit mir zu ringen. Wo hatte sie nur all die Energie her?
An einem anderen Tag wäre unser Ringen sicher in wilden Sex ausgeartet, aber heute war ich einfach noch zu fertig von gestern. Elisa schien es auch hinzunehmen. So frühstückten wir ausgiebig gemeinsam und überlegten, einen Ausflug zu machen. Aber ich musste später wieder zurück und daher entschieden wir uns, den Tag in Ruhe zu verbringen, zu kuscheln und später zu kochen.
Das Kochen wurde zu einer Herausforderung, da Elisa sehr wenig frische Sachen im Kühlschrank hatte. Aber dank einiger frischer Eier reichte es für ein paar Pfannkuchen alle mal. Elisa war zumindest begeistert: "Du liebst gut und Du kochst gut. - Wo ist der Haken bei Dir?"
Später wurde unser Gespräch ernster. Wir sprachen darüber wie es weitergehen sollte und welche Erwartungen jeder hatte. Die tatsächliche gemeinsame Zeit war ja bisher eher überschaubar. Auch unsere sexuellen Abgründe und wie wir damit umgehen waren ein Thema. Zu vielem hatten wir keine Antwort und so fragte mich Elisa kurz bevor ich wieder fahren musste: "Sehe ich Dich nächste Woche wieder? Oder gehst Du lieber auf Nummer Sicher und beendest es, bevor es richtig anfängt?"
Wenn ich ehrlich sein sollte, so hatte ich darüber schon lange nachgedacht: "Du arbeitest beim Finanzamt und solltest eigentlich auf Sicherheit gehen. Es hat mit uns doch schon längst angefangen. Die Zeit ohne Dich war schrecklich schmerzhaft. Ich weiß zwar nicht, wer oder was Du bist - mal graue Maus und mal Femme fatale oder noch etwas anderes. Aber ich liebe alles an Dir und will es herausfinden."
Elisa wurde rot im Gesicht und die Tränen traten ihr wieder in die Augen. Sie kam ganz eng an mich, um sich wieder anzukuscheln.
Als ich ins Auto stieg, flüsterte sie in mein Ohr: "Ich freue mich darauf, wenn Du bald Dein Versprechen einlösen!" Es dauerte ein paar Sekunden, bis ich es verstanden hatte: "Du Miststück, Du möchtest ja nur, dass ich so schnell wie möglich wiederkomme." "Ja, und wieder kommst." grinste sie.
Wir telefonierten und schrieben uns jeden Abend Textnachrichten. Oft bis tief in die Nacht, so als müssten wir die verlorenen Monate des Kennenlernens in einer Woche nachholen. Es war klar, dass Elisa nicht so bald zu mir kommen würde. Bis nach der Verurteilung von Schneider sollte sie lieber von hier weg bleibe. Also würde ich die nächste Zeit vermehrt fahren. Aber das war kein Problem für mich, der Weg war überschaubar und die Vorfreunde auf unser Wiedersehen stieg mit jedem Kilometer.
Bei unseren Gesprächen stellten wir fest, dass wir beide die gleiche Sehnsucht nach einer ganz normalen Beziehung mit einem ganz normalen Partner hatten. Aber entweder hatten wir in der Vergangenheit zu große Enttäuschungen erlitten oder Angst davor, uns auf jemand anderen einzulassen. Mein Gott, wie sehr sehnte ich mich nach ein bisschen Durchschnitt.
Als ich am Freitag Abend zu Elisa kam, war ich trotzdem überrascht. Nicht weil Elisa wieder etwas vor hatte oder ein besonderes Outfit trug. Nein, dieses mal war es ihr Kühlschrank. Der war bis oben hin voll mit allen möglichen Sachen zum Kochen. Außerdem hatte sie sowohl Weißwein, als auch Rotwein bereitgestellt.
"Was willst Du mit all diesen Sachen?" fragte ich sie. Kleinlaut gab sie zu: "Ich wollte für uns kochen. Aber dann wusste ich nicht was und mir wurde bewusst, dass ich überhaupt nicht weiß, was Du magst. Also habe ich alles gekauft und bin jetzt völlig überfordert." Ich musste aus vollem Hals lachen und es dauerte einige Zeit, bis ich mich beruhigt hatte. Wir fingen an, gemeinsam zu kochen.
Schnell waren wir ein eingespieltes Team und der Abend verging mit kochen, essen, lachen und trinken wie im Flug. Nachdem wir alles aufgegessen hatte, gingen wir müde und fröhlich ins Bett.
Wir lagen im Bett und kuschelten und erzählten. Auch wenn mich der Anblick von Elisa nicht kalt ließ, hatten wir keinen Sex. Irgendwie war uns beeiden nicht danach, obwohl es uns Spaß machte, den anderen zu liebkosen und zu berühren. Es fühlte sich einfach alles herrlich normal an. So schliefen wir irgendwann eng umschlungen ein.
Am nächsten Morgen wurde ich wach, weil meine Blase drückte und ich eine enorme Morgenerektion hatte. Wir lagen wie zwei Löffelchen beieinander. Ich spürt, wie Elisa ihren Po an meiner Morgenlatte rieb. Gern wäre ich noch länger so liegen geblieben. Aber es nützte nichts, ich musste ins Bad. Als ich Elisa mein Problem ins Ohr flüsterte, dreht sie ihren Kopf nach hinten und gab mir mit: "Linkes Regal, drittes Fach."
Noch schläfrig tappte ich ins Bad. Als ich fertig war und mich gründlich wusch, schaute ich in das Regal und das Fach. Sofort wurde ich wach. Es gab keine Zweifel, was sie wollte. In dem Fach lag eine Tube Gleitcreme.
Ich ging mit der Tube zurück ins Bett. Doch nun sprang Elisa auf und verschwand im Bad. Ich hörte das Wasser rauschen.
Nach ein paar Minuten kam sie zurück und legte sich wortlos auf den Bauch. Ihre Arme hatte sie unter den Kopf geschoben und die Augen geschlossen. Neben ihr sitzend betrachtete ich sie in aller Ruhe. Mit einsneunundsechzig war sie durchschnittlich groß und schwer. Aber ihr Körper war durchaus sportlich, ohne sehnig oder dünn zu sein. Ihr Po war herrlich rund und fest.
Ich hätte sie noch stundenlang anschauen können. Aber ich fing an, sie langsam zu streicheln. Meinen Hände wanderten von ihrem Nacken bis zu ihren Oberschenkeln und wieder zurück. Das machte ich solang, bis ich das Gefühl hatte, dass sie entspannt und relaxt war. Nun konzentrierte ich meine Massage auf ihren Po und fing an, die Backen zu pressen und zu dehnen. Irgendwann nahm ich das Gleitgel und gab eine ordentliche Portion zwischen ihre Backen, auf ihren Anus.
Bei meiner Pomassage berührte ich jetzt mit einem Finger immer öfter ihren Anus. Langsam fing sie an, die Berührung zu genießen.Ich baute mit dem Finger Druck auf ihre Rosette auf. Dann entspannte sie sich mit einem tiefen Aufseufzen und meine Fingerkuppe drang in sie ein.
Deutlich konnte ich ihren Ringmuskel um meinen Finger spüren. Mit vorsichtigen Bewegungen arbeitete ich mich langsam tiefer. Zugleich nahm ich meine andere Hand zur Hilfe und massierte ihre Schamlippen. Elisa wurde feucht und ihre Schamlippen schwollen immer mehr an. Auch ihre Rosette entspannte sich mehr und mehr. So nahm ich erst einen zweiten und dann auch einen dritten Finger dazu. Langsam dehnte ich sie immer weiter. Elisa fing an, leise zu seufzen.
Als ich das Gefühl hatte, dass sie genügend gedehnt war, schob ich ihr ein Kissen unter das Becken und kniete mich hinter sie. Vorsichtig setzte ich meinen Penis an ihrem Anus an und benetzte nochmals alles mit reichlich Gleitgel.
Immer mehr erhöhte ich den Druck meiner Eichel auf ihre Anus und dann rutschte meine Eichel bis zur Furche in sie hinein. So verweilte ich eine Zeitlang. Mit sanften Druck- und Zugbewegungen gewöhnte ich sie an meinen Penis. Dann schob ich ihn ein weiteres Stück in sie hinein. Nun ächzte und stöhnte Elisa. Es war unglaublich aufregend, diese Enge zu spüren und den Anblick meines Schwanzes in ihrem Anus direkt vor mir zu haben. Ich musste mich sehr konzentrieren, um nicht allein von diesem Gefühl und dem Anblick zu kommen. Vor Anstrengung, nicht zu kommen, fing ich an zu schwitzen und zu zittern. Minutenlang versuchte ich jede Bewegung und Reizung zu vermeiden. Elisa hielt still. Sie hatte sich mir vollkommen hingegeben und wartete darauf, was ich als nächstes tun würde. Ich bekam meine Erregung langsam unter Kontrolle.
Dann endlich schob ich meinen Penis ganz in sie hinein. Elisa zischte laut. Noch einen Moment versuchte ich, gegen meinen aufsteigenden Orgasmus anzukämpfen. Aber es ging nicht mehr. So fing ich an, mich in Elisas Anus zu bewegen. Es war kein Stoßen oder wildes Vögeln. Ich bewegte meinen Penis nur soweit vor und zurück, wie ihre angespannter Ringmuskel es zuließ, ohne zu verrutschen.
Elisa stöhnte heftig. Ich ergoss mich in ihren Darm. Es war kein wildes Pumpen oder spritzen. Mein Sperma strömte eher in sie hinein. Fest zog ich ihre Becken gegen meines und drückte meinen Penis so tief ich konnte in sie hinein. Röchelnd und grunzend ergab ich mich in meinen krampfhaften Orgasmus.
Auch Elisa spürte mein Sperma in ihrem Darm und stöhnte ebenfalls langgezogen.
Es fühlte sich so an, als ob mein Orgasmus ewig dauern würde. Erst als ich das Gefühl hatte, vollkommen leer zu sein, sackte meine Erektion schnell zusammen und mein Penis rutschte aus ihrem Anus.
Schnell schloss sich ihre Ringmuskel und ich sackte neben sie. Elisa rutschte nun auch von dem Kissen, dass ich unter ihr Becken geschoben hatte.
Schweigend lagen wir nebeneinander. Nach ein paar Minuten drehte sich Elisa auf den Rücken und fing an, ihre Klitoris zu reiben. Überrascht schaute ich sie an: "Was machst Du?" "Ich besorge es mir selbst und Du darfst mir zuschauen." gab sie zurück. "Warum lässt Du mich das nicht machen?" kam von mir die nächste dämliche Frage. "Dein Schwanz und Deine Finger waren in meinem Po. Ich will keine Pilzinfektion. Und Du möchtest wahrscheinlich kein Gleitgel auf Deiner Zunge. Außerdem macht es mich geil, wenn Du mir zuschaust." gab sie zurück.
Elisa setzte sich in den Schneidersitz, damit ich ihr besser zuschauen konnte. Mit einer Hand massierte sie Ihre Schamlippen und ihre Klitoris, während sie mit ihrer anderen Hand ihre Brustwarzen zwirbelte.
Es war so erregend, ihr dabei zuzuschauen, dass mein Penis schon wieder hart wurde. So setzte ich mich ihr gegenüber und fing ebenfalls an meinen Penis zu wichsen. Elisa bekam ein Funkeln in den Augen und fing an zu stöhnen.
Wortlos schaukelten wir uns in unserer Erregung gegenseitig immer höher. Minutenlang beobachtete einer den anderen, wie er masturbierte. Elisas Schamlippen glänzten vor Feuchtigkeit und auch meine Eichel wurde immer glitschiger.
Elisa stöhnte immer mehr und ich wollte ihr nun unbedingt mein Sperma entgegenschleudern. Also bearbeitete ich meinen Penis immer schneller und härter. Das spornte wiederum Elisa an und sie fing an laut zu stöhnen: "Ich komme...ich komme...ich...ich...koooommmmeeeeee..."
Zu sehen, wie sie krampfte, zitterte und zuckte, war zu viel für mich. Ich stöhnte nun ebenfalls laut auf: "Jaaaaaaa...ich...kooooommmmeee auchchchchch." Und schon schoss mein Sperma hervor.
Noch immer sitzend sackten wir zusammen. Elisa sprach als erstes: "Das war toll und unheimlich geil Dir zuzusehen, während ich es mir mache. Übrigens hast Du das erste mal vor mir gewichst, ohne dass ich Dich aufgefordert habe." Ich konnte nur erwidern: "Ja, es war unglaublich geil, mit Dir zusammen zu wichsen."
Später, als wir uns etwas mehr erholt hatten, sagte Elisa zu mir: "Dir ist klar, dass es ein absolutes Privileg ist, mich in den Arsch zu ficken? Das durften bisher nur sehr wenige und die meisten waren es nicht wert. Bitte enttäusche mich nicht." Es fiel mir schwer, ihren Blick zu deuten. Angst vor Enttäuschung, Verzweiflung über die Einsamkeit, ängstliche Hoffnung auf eine glückliche Zukunft ließen sich aus ihr lesen. Aber immer war sie darauf bedacht, ihren Schutzpanzer schnell wieder hochzufahren.
Lange schaute ich sie an. Ich dachte über uns nach und es wurde mir immer klarer, dass es zwischen uns ernst war. Ich liebte Elisa. Das hatte ich schon in den drei Monaten gespürt, in denen sie verschwunden war. Aber es war keine einfache Liebe. Einfach, durchschaubar, entspannt und klar gab es bei ihr nicht. Und so wollte ich es auch nicht. "Du musst Dich vor mir nicht verstecken und nicht verstellen. Vielleicht bin ich Dir nicht gewachsen. Und ich durchschaue Dich auch nicht. Aber das ist mir egal, solange es Dir egal ist. Ich will immer bei Dir sein."
Elisa schaute mich mit großen Augen und offenem Mund an. Sie schien darüber nachzudenken, was ich gesagt hatte. Dann begann sie zu strahlen und sagte nur "Ok." Im nächsten Moment hatte sie sich eingerollt und eng an mich geschmiegt. Minuten später schlief sie tief und fest. So als ob sie tausend Jahre Schlaf nachholen müsste.
Es dauerte noch ein paar Monate, bis Elisa es wagte, mich wieder zu besuchen. Und es dauerte noch länger, bis ich sie meinen Freunden vorstellte. Alle hielten sie für eine durchschnittliche, graue Maus. Einigen war anzusehen, dass sie mich bemitleideten oder sich fragten, was ich an Elisa fand. Ich für meinen Teil, grinste in mich hinein und war vollkommen zufrieden damit. Es musste nicht jeder wissen, wie wandlungsfähig Elisa war.
Später zogen wir dann in eine andere Stadt in eine gemeinsame Wohnung. Elisa macht weiter Karriere bei der Finanzbehörde. - Ganz die graue Maus. Kinder haben wir keine. Dafür ist es leider zu spät. Aber Spaß haben wir jede Menge im Leben.
Voreinander gemeinsam zu masturbieren gehört sicher zu einer unserer beliebtesten Praktiken. Manchmal treiben wir es auch anal. - Besonders, wenn Elisa mir einen Gefallen tun möchte. Gelegentlich kommt es auch noch vor, dass wir völlig die Kontrolle verlieren. Das ist aber nur selten der Fall.
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