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Domina und Devotio -02- (fm:Cuckold, 5544 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 14 2026 Gesehen / Gelesen: 826 / 732 [89%] Bewertung Teil: 9.63 (8 Stimmen)
Ben wird beim Wedeln seiner Palme erwischt und Laura nimmt es ihm krumm.


Ersties, authentischer amateur Sex


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brechen und Ben muss lächeln. Als ob das helfen würde.

"Nein, nein, nein. Wir können es gerne danach treiben, aber nicht jetzt!"

Das sagt sie sehr bestimmt. Aber allein die Aussage, dass sie es später tun, ist schon mehr, als er von Laura kennt. Aber wahrscheinlich fällt der Frau im Film später noch eine andere Ausrede ein.

Bin zu müde oder es ist so spät.

Aber der Mann lässt nicht locker und nimmt die Frau erneut in den Arm. Dieses Mal küsst er sie auf den Mund und anschließend wieder den Hals.

"Ich finde dich so heiß. Ich will dich haben. Komm! Lass es uns tun!"

Aber die Frau bleibt standhaft, drückt ihn erneut weg, bis der Mann sein Gesicht etwas verzieht und geht.

Die nächste Szene zeigt die Frau, wie sie die Haustüre aufmacht. Erst jetzt bemerkt Ben, dass es sich um eine Villa handeln muss. Alles sehr groß und weitläufig. Die Dame des Hauses bringt das Paar, das eben eingetroffen ist in den großen Raum, in dem das Buffet aufgebaut wurde.

Dieses Spiel wiederholt sich noch drei Mal, somit sind insgesamt fünf Paare, inklusive der Gastgeber, anwesend.

Es wird gegessen, getrunken, geredet und gelacht. Es wirkt recht ausgelassen.

Der Gastgeber, Mitte vierzig, glattrasiert und recht elegant spricht eine blonde Frau in einem silbernen Kleid an. Gemeinsam verlassen sie den Raum. Im Rücken des Kleides befindet sich ein Ausschnitt, der fast bis zum Hintern runter reicht. Dort ist das Kleid zusammengerafft, was ihrem Hintern einen besonderen Reiz verleiht.

Der Mann legt zunächst seinen Arm um ihre Schultern, aber kaum sind sie aus dem Raum, schiebt sich seine Hand in diesen Ausschnitt und streichelt sanft ihren Rücken. Sie betreten einen Nebenraum, der fast genauso groß ist, wieder der, in dem sich das Buffet und die Gäste befinden.

Dort küssen sie sich zunächst, bevor er sie nach unten drückt. Die Frau öffnet grinsend die Hose des Mannes, holt seinen erregten Schwanz heraus und beginnt ihn sogleich zu blasen.

Ben huscht ein Lächeln über das Gesicht. Seine Hand gleitet nun tiefer in seine Hose und reibt seinen Ständer. Es wird warm und es zieht in seinem Unterleib. Das Kribbeln reicht bis zu seinen Hoden.

Die Kamera zeigt eine Nahaufnahme. Die Lippen gleiten genüsslich und langsam über die Eichel. Verwöhnen sie regelrecht und lutschen daran, wie an einer Kugel Eis. Abwechseln erscheint ihre Zunge und kreist langsam darüber. Ein sanftes Stöhnen ertönt.

Die Frau lächelt zufrieden, blickt nach oben und legt ihre Lippen fest um den Eichelkranz. Mit einer Hand beginnt sie ihn zu reiben, während sie kräftig zu saugen beginnt. Ben stellt sich vor, wie die Zunge im Inneren des Mundes weiterhin mit der Eichel spielt.

Sein Schwanz wird immer härter und seine Lust wird zur puren Geilheit. Er atmet immer schwerer und seine Hand reibt nun schneller in der Hose.

"Oh, das machst du gut. Das machst du so gut!", dröhnt es schwer aus den Lautsprechern und Ben stellt sich soeben vor, dass die Blondine ihm einen bläst. Vor allem so liebevoll, so zärtlich und sinnlich, wie die es in dem Film macht.

Dabei lächelt die Frau so unglaublich zufrieden. Es scheint ihr tatsächlich Freude zu bereiten, es dem Mann mit dem Mund zu besorgen.

Dessen Keuchen wird lauter und das Stöhnen wird sehnsüchtiger.

In diesem Augenblick öffnet sich neben ihnen die Türe und der Mann, der gemeinsam mit der blonden Frau zu Besuch gekommen ist, blickt in den Raum und entdeckt die beiden.

"Oh, ihr habt schon euren Spaß. Sehr schön", sagt er und grinst breit.

"Ja, und ob. Deine Frau bläst einfach wunderbar", antwortet der Gastgeber und Ben bekommt große Augen. Stört es diesen Mann überhaupt nicht, dass seine Frau dem Gastgeber einen bläst?

"Ich weiß. Jenny ist super."

Er lacht und der Gastgeber lacht mit, während Jenny weiterhin seinen Schwanz reibt, leckt und lutscht.

Der Ehemann schließt hinter sich wieder die Türe und die Kamera ist wieder ganz nah an dem Mund und dem Phallus. Beide glänzen feucht und ein geiles Schmatzen erklingt bei jeder Bewegung der Frau.

Ben überlegt gerade, ob er genauso cool reagieren würde, wenn er Laura erwischte, wenn sie einem anderen einen bläst. Kaum ist der Gedanke in seinem Kopf entstanden, platzt er wie eine Seifenblase und Ben muss lächeln. Laura bläst ihm keinen, also wird sie es einem anderen schon gar nicht mit dem Mund machen.

Die Töne aus dem Film lassen seine Gedanken darauf zurückkommen. Gebannt blickt er auf die Szene.

"Oh ja! Oh ja! Oh, ich komme! Ich komme gleich! Gleich!", stößt der Mann hektisch hervor. Die Frau geht etwas zurück, um den Schwanz mit der Hand schnell in ihren geöffneten Mund zu wichsen.

Dabei grinst sie erfreut und blickt nach oben. In diesem Augenblick spritzt der Mann mit einem dumpfen Stöhnen ab. Mehrere Fontänen jagen der Frau in den Rachen.

Diese lacht gedämpft, zuckt immer wieder mit den Augen und wichst derweil weiter. Es sieht so aus, als ob sie ihn abmelken würde, denn am Ende werden die Bewegungen langsamer und Ben erkennt deutlich, wie sie ihre Faust zur Spitze hin zusammendrückt.

Sein Schwanz pocht wie wild und will das auch haben.

Schnell springt er auf. Normalerweise würde er den Monitor sperren, aber Laura ist nicht da, daher spart er sich die Zeit. Schon auf dem Weg zum Badezimmer, öffnet er die Hose und kniet nur wenige Augenblicke später vor der Kloschüssel und wichst dort hinein.

Er schließt die Augen und stellt sich vor, dass seine Hand, die von Jenny ist. Und ihr Mund ist weit geöffnet, um seinen Saft zu trinken.

Und schon spürt er es. Wie es sich aufbaut und unaufhaltsam größer wird. Er spannt seine Muskeln am Hintern und Beckenboden an. Seine Eier kribbeln, wie auch sein Schwanz zuckt.

"Ooooooooooh" kommt es gedehnt aus seinem Mund, während eine Ladung nach der anderen aus ihm herausspritzt. Wie die Frau im Film zieht er seinen Schwanz nach vorne ab, lässt die letzten Tropfen heraus perlen und putzt den Rest mit Klopapier sauber.

Zufrieden steht er auf, atmet tief durch und betätigt die Spülung. Nach dem Händewaschen sitzt er wieder vor dem PC.

Dort ist der Film weitergelaufen und Jenny wird gerade von einem anderen Mann in grünem Sakko von hinten genommen.

Eigentlich wollte Ben aufhören und sich seiner Arbeit wieder widmen, aber irgendwie reizt ihn dieser Film, in dem jeder mit jedem Sex zu haben scheint. Und das Ganze total unkompliziert.

Nicht so, wie in meiner Ehe, ergänzt Ben im Gedanken.

Aber in diesem Augenblick übermannt ihn das schlechte Gewissen. Er stoppt den Film und will den Rechner ausschalten, da bleibt sein Blick auf einem anderen Video hängen. Eine Frau sitzt nackt auf einem Mann und ihm Hintergrund ist das Meer zu sehen.

Ben denkt an den Streit wegen dem Urlaub und aus einem ihm nicht nachvollziehbaren Grund startet er dieses Video. Die Neugier lässt den Film über den Zeitbalken etwas nach vorne springen.

Eine Frau in einem lila Sommerkleid fährt mit einem Mann eine Küstenstraße entlang. Sie halten an einer entlegenen Stelle, steigen aus und gehen zu einer Felsklippe. Der Wind spielt ihn ihren Haaren und der Mann tritt hinter die Frau und legt die Arme um ihren Bauch.

"Ich weiß, du wärst viel lieber mit deinem Mann an diesem romantischen Ort, anstatt mit mir, aber..." beginnt er und die Frau winkt ab.

"... aber der hängt lieber in der Bar rum. Ich würde noch ganz andere Dinge mit meinem Mann machen, aber dem ist der Alkohol viel wichtiger", antwortet die Frau etwas traurig. Der Mann streichelt ihr über das Haar und sie dreht den Kopf zu ihm.

Ben muss an den letzten Urlaub denken. Er war wirklich oft an der Bar und seine Frau irgendwo unterwegs. Würde sie auch mit einem anderen Mann eine Spritztour am Meer entlang machen, anhalten und die Aussicht genießen?

In diesem Augenblick küssen die zwei sich und Ben spürt einen Stich im Herzen. Der Mann massiert sofort die Brüste der Frau, während er ihre rechte Hand an seine Hose führt. Dort beginnt sie sein Rohr zu reiben.

Die nun einsetzende Erregung wischt den Stich augenblicklich fort und in Bens Vorstellung steht da Laura und küsst diesen Mann, der sie wenige Augenblicke später vom Kleid befreit und abwärts drückt. Sie öffnet lächelnd seine Hose, holt den Ständer heraus und beginnt ihn zu wichsen.

Gebannt starrt Ben auf das Video, in dem nun die Frau komplett wie Laura aussieht. Sein Schwanz ist schon wieder steinhart, insbesondere, als der Mann seine Frau von hinten vögelt.

Ben stoppt das Video und startet ein anderes. Zwei Frauen kommen in eine verlassene Bar, indem nur ein Barkeeper steht, der wie ein Casanova aussieht. Er erinnert sich, dass Laura eine Frau im letzten Urlaub kennenlernte, mit der sie viel unterwegs war.

Waren sie vielleicht auch gemeinsam in einer solchen Bar?

Schon nach wenigen Minuten macht der Barkeeper die Frauen an, schenkt ihnen Alkohol ein und stellt sich hinter sie. Er fummelt und küsst sie. Sehr schnell sind sie ausgezogen und blasen gemeinsam den Schwanz des Barkeepers.

Ob die Freundin seiner Frau das beigebracht hat? Sein Schwanz zieht und kribbelt immer stärker. Er stoppt auch dieses Video und startet erneut das erste in der Villa mit den fünf Paaren.

Er klickt auf dem Zeitbalken etwas nach vorne und erwischt den Punkt, an dem der Hausherr gerade das Nebenzimmer verlässt. Dort, wo ihm die Frau mit dem silbernen Kleid einen geblasen hatte.

Ein anderer Mann mit grünem Sakko und dunkler Hose kommt ihm entgegen und winkt ihm zu.

"Hallo James. Das ist eine tolle Party."

Der leicht untersetzte Mann mit dem Vollbart grinst den Gastgeber an.

"Danke Tobias, und wir freuen uns, dass ihr alle da seid", erwidert James ebenfalls breit grinsend.

Natürlich, der hat auch eben einen geblasen bekommen.

In Bens Schwanz pulsiert es kurz, was er als sehr anregend empfindet.

"Hast du Jenny gesehen?", fragt Tobias mit dem grünen Sakko und James nickt.

"Klar, die ist im Nebenzimmer und hat mir eben einen geblasen."

Er zeigt mit dem Daumen nach hinten in Richtung der Türe. Sein Grinsen ist nun fast schon widerwärtig breit und überheblich.

"Wow, klasse. Ich wollte sie schon lange Mal wieder bumsen."

"Dann bediene dich."

Beide lachen und gehen in entgegengesetzte Richtungen. Zunächst trifft der Gastgeber in dem großen Raum mit dem Buffet ein. Leise Musik spielt nun und einige Gäste tanzen. Auf einer Couch sitzen ein Mann und eine Frau, die sich mit einem Glas in der Hand angeregt unterhalten. Er entdeckt seine Frau neben dem Buffet, ebenfalls ein Glas mit Rotwein in der Hand, die dem Treiben, insbesondere auf der Tanzfläche mit kritischem Blick folgt.

"Hallo mein Schatz, stimmt etwas nicht?", fragt er lächelnd und seine Frau zuckt zusammen.

"Ähm, also, ich finde es etwas komisch wie die miteinander tanzen."

Dabei zeigt sie auf zwei Paare, die sich auf der Tanzfläche im Takt der langsamen Musik bewegen.

"Ja, Tom tanzt mit Claire..."

Dabei zeigt James auf den Mann, der ihn eben noch mit seiner Frau erwischt hatte, als sie ihm einen blies und die fast gleichgroße Frau mit den braunen, glatten Haaren, die zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden sind. In ihrem hellblauen, kurzen Leinenkleid sieht sie fast schon underdressed in dieser Runde aus.

"... und Vanessa tanzt mit Andrew."

Er zeigt auf das andere Paar. Er trägt einen dunklen Anzug, mit dunkler Fliege und weißem Hemd. Sie dagegen ein elegantes, kurzes Abendkleid, dessen Oberteil silbrig glitzert und der untere Bereich in Weinrot gehalten ist.

Auf der einen Couch sitzt derweil ein Mann mit dunkelgrauem Anzug, der sich als Jim vorgestellt hatte zusammen mit Susan, in einem kirschroten Wickelkleid im Leodruck.

Am Fenster unterhalten sich Pete, der mindestens zwei Meter groß sein muss, ein Hüne mit Glatze und Samantha, die ebenfalls ein dunkelblaues Kleid trägt, wie die Gastgeberin.

"Ja, schon, aber die Frauen sind alle mit anderen Männern gekommen", flüstert seine Frau nun und betont es ganz besonders. Ihre Augen wandern zwischen den Paaren hin und her, die eng umschlungen auf der kleinen Tanzfläche ihre Körper aneinander reiben. Jeweils eine Hand von den Männern liegt leicht knetend auf den Hintern der Frauen. Vanessa schiebt zusätzlich ihren Schenkel zwischen die Beine von Andrew und reibt sanft an ihm.

"Und?"

Ihr Mann lächelt sie nur an und deren Augen werden immer größer.

Die nächste Szene zeigt den Nebenraum. Dort steht Jenny in ihrem silbernen Kleid vor einem Spiegel und zieht sich den Lippenstift nach. Tobias kommt in den Raum und tritt langsam und gewinnend lächelnd von hinten an Jenny heran. Sanft drückt er seinen Schoß gegen ihren Hintern. Sie grinst ihn über den Spiegel zurück an.

"Ich hörte, du hast James einen geblasen. Fangen wir nun schon so früh an?", fragt er amüsiert und Jenny kichert.

"Warum nicht?", fragt sie achselzuckend zurück und blickt nun Tobias eindringlicher an.

"Soll ich dich auch mit dem Mund verwöhnen?"

Sie leckt sich nun lasziv über die frisch gefärbten Lippen.

"Mir ist gerade nach etwa anderem", sagt er gedehnt und betrachtet ihren Rücken und den Hintern. Seine Hände legen sich nun sanft auf ihren Hüften und beginnen ihr Kleid langsam nach oben zu schieben.

"Fangen wir nun schon so früh an?", fragt nun Jenny ketzerisch und grinst dabei breit. Ihr Hintern reibt an seinem Schoß und schon zeigt sich ein dunkelgrüner String aus Spitze.

Die Rundungen findet Ben einfach herrlich und er spürt erneut seinen Schwanz anschwellen. Wollte er nicht weiterarbeiten? Er beschließt noch ein bisschen weiter zu schauen.

"Warum nicht?", antwortet Tobias. Normalerweise findet Ben die Dialoge immer äußerst unterirdisch, weil es bei Pornos auf andere Werte ankommt. Aber bei diesem Film muss er sogar darüber lächeln.

"Tja, warum auch nicht?" wiederholt Jenny die Worte achselzuckend und gleichzeitig breit grinsend. Ihr Becken schlängelt sich noch intensiver hin und her.

Tobias schiebt das Kleid noch ein Stück höher, bis der Slip komplett sichtbar ist. Als Nächstes zieht er ihn mit einem Ruck bis zu den Knien runter. Jenny quittiert das mit einem belustigenden, spitzen Schrei.

Während er mit der Linken seine Hose öffnet, greift seine Rechte zwischen ihre Beine und reibt genüsslich an ihr. Jenny verzieht ihr Gesicht und macht stöhnende Geräusche. Ihr Becken schiebt sich nun im Takt seiner Hand vor und zurück.

"Du bist ganz schon feucht", bemerkt er lachend.

"Nein, ich bin klitsch nass", korrigiert sie ihn und drückt ihren Hintern weiter ihm entgegen.

"Los, fick mich endlich!", fordert sie ihn auf.

Bei Ben beginnt sein Schwanz zu zucken und zu pulsieren. Er stellt sich sofort wieder auf, während der Mann lachend seinen Schwanz bei Jenny positioniert und ihn langsam einführt. Sofort schwingt er zurück und beginnt sie zu vögeln.

In Ben scheint ein Schalter umgelegt worden zu sein. Wie gerne würde er auch diese Worte von seiner Frau mal hören: "Los, fick mich endlich!"

Sein Schwanz zuckt stärker und drückt gegen die Hose. Seine Hand wandert hinein und beginnt ihn zu reiben. Schon wieder, aber es ist gerade so geil.

Der Mann hat die Frau vor dem Spiegel mit beiden Händen fest gepackt und rammt sein Becken wuchtig gegen ihren Arsch. Sein Schwanz verschwindet in ihrem Unterleib, dabei stöhnt sie jedes Mal erfreut auf. Es klingt wie ein dumpfes Jauchzen. Es klatscht laut, wenn seine Leisten gegen ihren Arsch knallen.

Ben reibt schneller und spürt die Erregung und wie es sich erneut in ihm aufbaut. Dieses Mal viel schneller als vorhin. Er hält es kaum noch aus.

"Ja! Ja! Fick mich! Fick mich fester!", ruft Jenny.

"So macht es dir dein Mann nie, stimmt's?", ruft Tobias lachend zurück und Jenny nickt im Takt seiner wuchtigen Stöße.

"Ja! Ja! Darum treffen wir uns doch immer! Ja! Genau so!", ruft sie euphorisch und bewegt sich nun selbst schneller.

Ben will wissen, ob sie kommt, aber sein Schwanz pumpt nun ungeduldig und seine Muskeln ziehen sich immer stärker zusammen. Das Kribbeln in seinen Hoden verrät ihm, dass er kurz davor steht.

Dann sehe ich es mir später an, denkt er sich und eilt schneller als zuvor erneut aufs Klo.

Hose runter und Deckel hoch. Er schließt die Augen, denkt an Jenny, die vor ihm kniet und er sie von hinten fickt. Dabei feuert sie ihn an. Seine Frau feuert ihn nie an. Im Gegenteil, sie ist immer sehr ruhig.

Aus seinem Zimmer ertönen plötzlich laute Schreie. Jenny scheint zu kommen. Ben wichst noch schneller und spürt schon den Saft, wie er sich sammelt.

Seine Frau ist beim Orgasmus immer sehr leise. Vielleicht mal ein dumpfes Keuchen, aber das war es auch schon. Aber nicht Jenny. Die schreit sich die Lust aus den Lungen.

In diesem Augenblick spritzt Ben ein zweites Mal an diesem späten Nachmittag ab. Es kommt nicht mehr so viel, aber schwer atmend streift er alles von seinem Schwanz ab und beobachtet, wie es in der Kloschüssel landet.

Anschließend wieder mit Klopapier reinigen und Händewaschen.

Zurück im Büro stellt er fest, dass er erneut vergessen hatte, den Bildschirm zu sperren. Aber er zuckt nur mit den Achseln. Es ist niemand hier, der das sehen könnte.

In den nächsten neunzig Minuten arbeitet er tatsächlich noch, der Druck wurde ausreichend abgebaut.

Laura kommt leicht angeheitert nach Hause und ist total aufgedreht. Sie redet ununterbrochen, schwärmt von dem lustigen Abend, wie gut sie sich amüsiert haben und dass sie sich schon auf das nächste Mal freut.

Ben geht es etwas auf die Nerven. Zum einen, dass sie anscheinend zu viel getrunken hat und so auch noch Auto gefahren ist und zum anderen, dass sie so viel Spaß ohne ihn hatte. Dennoch versucht er, Interesse zu zeigen.

"Wer war denn alles dabei?", fragt er, obwohl er die Kollegen von seiner Frau sowieso nicht kennt.

"Also, da war Ines, Claudia, Thomas, Ingo und Sam. Und der ist so richtig witzig. Wir hatten unglaublichen Spaß miteinander."

Das versetzt Ben einen feinen Stich in seinem Herzen. Aber gleichzeitig ist da wieder dieses leichte Kribbeln zwischen seinen Arschbacken, direkt unter seinem Hoden.

"Aha", sagt er nur kurz, denkt sich aber, dass es ein zu kurzer Kommentar ist.

"Was habt ihr denn so gemacht?"

Nun versucht er tatsächlich so viel Überzeugungskraft wie möglich in seine Stimme zu legen.

"Also zuerst feierten wir den Geburtstag von Ines. Die ist 25 geworden. Sie spendierte Wein und Sekt. Anschließend gab es lecker Essen. Wir hatten ein kleines Separee in dem Lokal und das war total urig. Sam holte sein Handy und eine Bluetooth-Lautsprecherbox raus und ließ fetzige Musik laufen. Und der kannte Sprüche... der Wahnsinn".

Laura lacht bei der Erinnerung sogleich kräftig auf und schlägt sich auf den Schenkel. Sie trägt heute wieder eins der Kostüme und in Ben poppen schlagartig Bilder auf, die ihn an den Porno von vorhin erinnern.

Wie war das? Drei Frauen, drei Männer in einem Raum, abseits der Öffentlichkeit. Sie trägt ein Rock, vielleicht die andren auch? Und sie hatten ihren Spaß, wie seine Frau so betonte.

"Das ist ja schön, dass es so lustig war", gibt er kleinlaut zu, aber seine Frau ignoriert den Kommentar einfach.

"Und später, haben wir getanzt. Es war zwar nicht viel Platz, aber das war uns egal."

Sie kichert und bewegt ihren Körper wie eine übergroße Schlange.

Ein erneuter feiner Stich in seinem Herzen, aber das Ziehen und Kribbeln in seinen Hoden und im Glied überstrahlt es deutlich. Und er wächst. Unaufhaltsam und für Ben unerklärlich. Liegt es daran, dass er zuvor diesen Porno gesehen hatte, in dem die Frauen der Männer einfach so, mit anderen gevögelt haben?

Das Pulsieren setzt ein. In seiner Vorstellung tanzt seine Frau eng umschlungen mit diesem Sam, der ihr witzige Geschichten ins Ohr flüstert, und seine Hände liegen auf dem knackigen Arsch von Laura.

Sam greift kräftiger zu und seine Frau schreit belustigt auf und aus Rache packt sie auch seinen Arsch. Dabei reiben ihre Leiber aneinander. Ihre Brüste gegen seinen Oberkörper, ihre Beine schieben sich zwischen die des anderen und ihre Becken knallen bei jedem Takt der Musik aufeinander.

Ben bemerkt seinen Ständer in der Hose, aber er spürt momentan nur die Hitze, die durch seinen Körper wallt, angeheizt von seiner eigenen Fantasie.

Vielleicht haben sie auch noch irgendwelche Spiele gespielt. Solche Trinkspiele oder diese Bruderschaftsküsse. Und vielleicht hatten sie auch Schnaps im Angebot, tranken ihn und küssten sich im Anschluss.

"... es war einfach nur heiß und ich muss jetzt duschen", endet ihr Vortrag, den er zur Hälfte verpasst hat.

"Okay, ich mache mich dann fürs Bett schon mal fertig", ergänzt er nur und versucht, seinen Ständer in der Hose zu verbergen. Was hat ihn nur so angemacht? Eigentlich müsste er sauer oder zumindest beleidigt sein, dass seine Frau mit anderen viel mehr Spaß hat als mit ihm.

Während Laura ins Bad torkelt, geht er auf die Gästetoilette, die direkt neben der Eingangstüre liegt. Bei der Auswahl der Wohnung fand er diesen Umstand einfach genial.

Er muss zwar nicht, aber irgendwie benötigt er jetzt etwas Luft. Und er möchte sich in diesem Moment nicht im Badezimmer ausziehen, denn dann könnte seine Frau seine Latte sehen. Und das muss auch nicht sein.

Für einen kurzen Augenblick sitzt er auf der Klobrille, die Hose ist noch angezogen und er versucht, sich zu beruhigen. Aber die ganze Zeit huschen die Bilder vor seinem Kopf herum. Angeregt von dem Porno und garniert mit den Erzählungen seiner Frau.

Zudem fällt ihm eine Geschichte ein, die er mal gelesen hat. Darin duschen die Männer oder auch die Frauen immer, nachdem sie ihre Partner betrogen haben. Damit sie es nicht riechen oder anderweitig bemerken.

Vor seinem geistigen Auge tanzen drei Frauen mit drei Männern eng umschlungen im Takt der Musik. Immer wieder stoßen sie sich an. Sie lachen und haben ihren Spaß. Einer der Männer fasst der Frau an den Hintern und sie schreit auf. Die anderen Männer tun es ihnen nach. Vielleicht küsst einer der Männer die Frau, mit denen er tanzt und das gesamte Spektakel verselbstständigt sich.

Vielleicht hat diese Ines mit Thomas getanzt und er hat sie geküsst. Daraus wurde ein hemmungsloses Knutschen und die Hände streichelten den anderen. Die andern feuern sie an und fummeln selbst ein wenig. Und plötzlich kniet sich Ines vor Thomas hin und öffnet seine Hose, wichst und beginnt ihn zu blasen. Die Frauen schreien auf und die Männer lachen alle.

Sie fordern die anderen Frauen auf, es auch zu tun. Claudia folgt sogleich, nur seine Frau nicht, denn sie mag das nicht, aber alle feuern sie an. Auch Ines und Claudia, die ihr zeigen, wie das geht.

Ben beginnt zu schwitzen und sein Schwanz pocht schmerzhaft. Er hält es nicht mehr aus. Schnell öffnet er die Hose und umgreift ihn. Seine Hand reibt schnell und heizt ihm noch stärker ein.

Ines, Claudia und Laura blasen den Männern die Schwänze, die in einer Reihe nebeneinanderstehen. Dabei lachen sie und bewerten die Frauen. Die wiederum geben ihre Kommentare zu den Gliedern ab, an denen sie lutschen.

Laura sagt, dass der viel geiler ist, wie von ihrem Mann und alle lachen.

Das Pulsieren in seinem Schwanz wird unerträglich und Ben wichst noch schneller. Er atmet schwer und sein Schwanz schmatzt lauter.

Thomas ruft, dass nun die Frauen dran wären, und die Männer setzen sie auf die Tischkante. Die Frauen lehnen sich zurück, während die Männer die Beine von ihnen Spreizen.

"Ja, leckt uns!", ruft Ines und Laura sowie Claudia lachen und stimmen mit ein.

Thomas schiebt den Rock hoch und zieht den weißen Slip seiner Frau beiseite. Er beugt sich vor und beginnt ihre Möse zu lecken.

Laura lacht und jubelt. Das sei geil und wenn sie das schon früher gewusst hätte, wäre sie keine Zungenjungfrau geblieben. Die anderen lachen alle und Claudia bemitleidet sie, weil Ben es ihr nie mit dem Mund besorgt hat.

Ben stöhnt leise. Sein Schwanz ist nicht so hart wie ein paar Stunden zuvor. Das war einfach zu viel und auch merkt er, wie schwer es ihm fällt zu kommen. Aber dennoch, das Kribbeln baut sich stetig auf.

Ines bekommt einen Orgasmus und die beiden anderen Frauen lachen und feuern ihre Männer an. Die setzten nun ihre Finger mit ein, vögeln sie damit, während ihre Zungen immer schneller und leidenschaftlicher über die Schamlippen und die Klitoris kreist.

Seine Frau stöhnt laut auf und sie beginnt zu zittern. Die Muskeln spannen sich an und ihr Kopf fällt nach hinten. Die Beine gehen zusammen, klemmen Sams Kopf ein und nun geht ein Ruck durch ihren Körper und ein dumpfer Ton dringt aus ihrer Kehle.

Ben wichst immer schneller. Er ist in seiner Fantasie gefangen und zu keinem klaren Gedanken mehr fähig. Er schluckt und lauscht dem Schmatzen in seiner Hand, während seine Frau in seinem Kopf einen Orgasmus durch die Zunge von Sam bekommen hat.

Sein Bauch spannt sich an und die Beine beginnen zu zittern. Nun steht er kurz davor, aber in seinem Kopf geht das Kino weiter.

Seine Frau richtet sich auf, dreht sich um und legt ihren Oberkörper auf den Tisch. Mit den eigenen Händen zieht sie ihren Rock höher und wackelt mit dem Hintern. Gleichzeitig zieht sie ihren Slip nach unten.

"So Sam, steck ihn rein und Fick mich! Fick mich endlich!" brüllt sie und Sam stellt sich lachend hinter sie, platziert seinen Schwanz vor ihrer Öffnung und schiebt ihn unter dem Johlen der anderen in die Möse seiner Frau. Diese schreit lüstern auf, stöhnt und setzt noch einen drauf.

"Tiefer! Schieb ihn so tief rein, wie es geht! Ich will ihn richtig fühlen, deinen Schwanz!"

Dabei lacht sie und Sam stößt hart zu, sodass der Tisch einige Zentimeter nach vorne rutscht.

Ben hält die Luft an, während sein Schwanz mit einem kurzen Strahl die erste Ladung Sperma herauspumpt. Es spritzt nicht weit, denn viel kommt nun nicht mehr. Der dritte Orgasmus innerhalb so kurzer Zeit, da geht nicht mehr viel.

Aber es war der Beste an diesem Abend, da ist sich Ben sicher.

Schwer atmend putzt er das Sperma ab und spült das Klopapier runter. Anschließend holt er seinen Schlafanzug und geht ins Badezimmer, in dem seine Frau soeben herauskommt.

Er betrachtet sie kurz. Ihre vollen Brüste, die gerade aufgestellten Warzen, die bestimmt vorhin auch aufgestellt waren, der doch recht flache Bauch, der wild zuckte, als sie kam, das gebärfreudige Becken, das Sam mit seinen Händen umklammert hatte, als er sie fickte, und die Möse, die sich hinter einem Busch von Haaren versteckt.

"Gefällt dir, was du siehst?", fragt Laura mit einer melodisch klingenden Stimme, die fast schon verführerisch wirkt.

Ben nickt und dreht sich zum Waschbecken. Während sich seine Frau noch abtrocknet, putzt er sich die Zähne, wäscht sich und zieht den Schlafanzug an.

Immer wieder stößt seine Frau ihn an und heute putzt sie sich die Zähne komplett nackt, was eigentlich ungewöhnlich ist.

Schnell huscht Ben ins Schlafzimmer. Kurz darauf folgt seine Frau, die sich unter die Decke wirft und sogleich an ihn herankuschelt.

"Hmmmmm, du bist so schön warm", sagt sie und drückt sich noch weiter an ihn heran. Ihre Hände streicheln über seine Beine bis zu seinem Po hoch. Er kennt das Verhalten, aber es ist der falsche Zeitpunkt. Heute hat sie Lust auf Sex, aber er hatte schon drei Höhepunkte! Warum ausgerechnet heute?

Er überlegt fieberhaft und beginnt nun von sich aus, ihren Körper zu streicheln. Dabei schiebt er sie auf den Rücken und lässt seine Hände über ihre Brüste, den Bauch und die Beine wandern.

"Hmmmm, das machst du gut", bestätigt sie ihn. Seine Finger gleiten auf die Innenseite der Schenkel, immer höher, bis sie an ihrem Slip angelangen. Am Saum gleiten sie entlang und schon spürt er ihr Verlangen. Das Becken schiebt sich ihm entgegen und sie atmet schneller.

So eilig hatte sie es noch nie. War da doch etwas Anregendes mit Sam vorgefallen?

Seine Finger gleiten sanft über ihre Haut, berühren die Leiste, die Hüftknochen und die Innenseiten der Schenkel. Ganz vorsichtig streichelt er ihren Slip, direkt im Schritt und er spürt die Wärme, die sich dahinter verbirgt.

"Ohne Stoff spüre ich es besser", flüstert sie und Ben richtet sich auf, um ihr die Unterhose auszuziehen. Anschließend liegt er wieder neben ihr und streichelt sie weiter. Brüste, Bauch, Schamhügel und am Ende ihre Schamlippen. Außen gleitet er abwärts und innen hoch zum Kitzler. Dort kreisten die Fingerkuppen sanft und mit gleichmäßigem Tempo und Laura atmet schneller, tiefer und lüsterner. Ihr Becken bewegt sich und sie öffnet den Mund.

"Oh ja... mmmmmmh... jaaaaaa."

Es klingt immer angespannter und ihre Bewegungen werden schneller.

Ihre Hand sucht seine Hose, schiebt sich von oben herein, aber da Ben keine Erregung hat, entzieht er sich schnell ihr und richtet sich etwas auf.

Mit der linken Hand kreist er über den Kitzler, während er seinen Zeige- und Mittelfinger der Rechten vorsichtig zwischen ihre Schamlippen schiebt. Dort ist es heiß und feucht. Er schiebt sie bis zum Anschlag rein.

Laura stöhnt und er spürt ihre Anspannung. Sie beginnt zu zittern und eine Art Röcheln dringt aus ihrer Kehle. Die Beine beginnen zu flattern und auf einen Schlag, klappen sie zusammen, pressen seine Hand fester gegen ihre Muschi und sie keucht erneut.

Es folgt ein kurzer, harter Ruck und ein deutlich hörbares Ausatmen. Tief und zufrieden. Ein weiterer kurzer Ruck und ein Zittern. Nach wenigen Sekunden entspannt sie sich wieder und wendet sich Ben zu.

"Was hältst du von ein bisschen Vögeln, hmmm?", fragt sie gut gelaunt und greift nun direkt an seine Hose und zuckt zusammen.

"Hey, was ist denn los?"

Das ist sie nicht gewohnt. Normalerweise hat ihr Mann immer einen Ständer, wenn es zur Sache geht. Aber heute, ist er nur ein Schatten seiner selbst.

"Ach weißt du, es war ein langer Tag und ich bin echt erschöpft", gibt er gepresst und geknickt zurück. Es ist zwar dunkel im Schlafzimmer, aber er kann den Blick seiner Frau förmlich spüren. Unglaube und Enttäuschung.

"Na gut, dann eben nicht", sagt sie leicht schnippisch und dreht sich auf die andere Seite.

"Gute Nacht."

Das sind die letzten Worte und Ben schämt sich. Aber nach einigen Minuten des Nachdenkens freut er sich sogar ein bisschen. Sonst hat sie sich ihm immer verweigert, heute konnte er es ihr heimzahlen.

Mit einem sanften Lächeln im Gesicht schläft auch er ein.



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