Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

Der Junggesellen Abschied (fm:Schlampen, 18496 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jan 14 2026 Gesehen / Gelesen: 1942 / 1630 [84%] Bewertung Geschichte: 8.94 (16 Stimmen)
Mieke erlebt eine Überraschung


Ersties, authentischer amateur Sex


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© CuckiPaar Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Anna knapp 1,78 groß und sehr sportlich, tolle naturblonde lockige Haare, sie trägt schwarze overkneestrümpfe mit knielangen Rock, dazu ein leuchtend weißes enges top. Mir fällt direkt auf das sie keinen BH drunter trägt, weshalb ihr kleiner Busen wundervoll betont wird.

Claudine, die kleinste von uns, mit 1,54 und leuchtend blond gefärbten Haar trägt eine enge Lederhose mit leicht durchsichtigen Body dazu, darunter einen schwarzen BH. "Ohne BH könnte sie wohl nie los" denke ich in dem Moment, "wie kann eine so kleine zärtliche Frau nur solch große Brüste haben?"

Dann verbleibt noch Lisa mit ihren 1,84 und wunderschönen braun- schwarzem Haar ist sie für mich wie eine riesen Frau. Ein klassisches schwarzes Kleid nicht zu betonend trägt sie. Sexy kleiden war noch nie ihrs.

Ich schaue in die Runde welche Schuhe getragen werden, ich sehe nur hohe Schuhe und entscheide mich dann ebenfalls dafür. Ich hole meine Leder Heels mit 9cm Absatz heraus und schlüpfe hinein. Den knielangen Mantel übergeworfen und fertig bin ich.

Ich gehe zu meinen Freund und gebe ihm einen innigen Kuss. "Bis später, mein fast Ehemann" flüstere ich ihm noch ins Ohr und verschwinde dann aus der Tür. Dort wartet bereits ein Taxi auf uns, wir steigen alle ein, nach dem anschnallen sehe ich schon eine Packung kurze auf dem freien Sitz liegen. Sofort öffnet Anna ihn und sagt laut und freudestrahlend " Prost bitches, auf einen geilen Abend ". "Typisch Anna, immer in Feierlaune " denke ich mir als ich den ersten kurzen gezwungen Runterkippe. So geht es die ganze Fahrt lang weiter, bis wir nach einer halben Ewigkeit endlich ankommen.

Aufgeregt steige ich aus und mustere die Gaststube, sie wirkt als würde sie schon 1000 Jahre dort stehen, was aber äußerlich einen sehr gemütlichen Eindruck hinterlässt. Lisa geht voraus und öffnet die Tür, als ich eintrete bemerke ich eine warme stickige Luft und ziehe sofort meinen Mantel aus, was einige blicke kurzzeitig auf mich zieht. Ich blicke einmal durch den gesamten Raum, von links nach rechts, es macht einen super gemütlichen Eindruck, Dekoration steht nicht zu viel nicht zu wenig herum, die kleine Bar macht einen frisch renovierten Eindruck. "Fast alles besetzt" sagt Claudine in unsere Runde. " Ja ist auch ein super laden hier, ich war schon oft hier" antwortet ihr Lisa während sie los marschiert Richtung bar. Sie bequatscht etwas mit dem Mann der dort steht und kommt nach kurzer Zeit zurück. "Da vorne ist unser Tisch" sagt sie und zeigt Richtung bar. Neben der Bar steht er ein Tisch für sechs Personen, schon ordentlich dekoriert mit Konfetti und einigen geschlossenen Kartons die ich nicht erkennen kann.

An unserem Tisch angekommen setzen wir uns alle, ich muss an der Stirnseite sitzen, was mir gut passt da ich so durch den ganzen Raum blicken kann. Sofort kommt der Mann von der Bar zum Tisch "Guten Abend Ladys, ich bin Peter, ich bin der Wirt und sorge heute persönlich dafür daß es euch an nichts fehlt" sagt er lächelnd in unsere Runde.

Peter ist ein Stämmiger Mann mit großem Bauch und großen kräftigen Händen, geschätzt ist er in seinen 60ern, aber hat trotz allem noch sehr volles Haar.

Er holt eine Flasche Wein hinter seinem Rücken hervor und stellt sie auf den Tisch" Die geht aufs Haus, Gläser kommen sofort" sagt er lächelnd. Dabei wandert sein Blick durch unsere kleine runde und er tätschelt Lisa kurz an die Schulter. "Peter kenne ich schon ewig, er ist der beste und ein guter Freund meiner Eltern" erklärt Lisa uns.

So schnell wie Peter uns die Gläser gebracht hat, sind sie auch befüllt und wir stoßen an. Nach ca. einer Stunde kommt Peter wieder und tauscht die Flasche aus, dazu bringt er zwei große Brot -Platten, eher typisch bayrisch. "Zum Glück " denke ich mir, nach den kurzen und dem Wein bin ich schon leicht beschwippst. Fleißig essen wir alle etwas und tratschen wie gewohnt dabei über alles was uns einfällt.

Nach dem Essen öffnet Claudine nun den ersten mysteriösen Karton. Seitdem wir angekommen sind Frage ich mich was da wohl drin ist, aber antworten wollte Niemand. Vorsichtig wühlt sie im Karton und holt schließlich etwas heraus. "Hier Mieke für dich" sagt sie schelmisch lächelnd während sie mir etwas über den Tisch reicht. Einen kleinen Karton nehme ich ihr ab. "Schmuck?" Versuche ich zu erraten. Alle drei lachen und Claudine antwortet "sowas in der Art ja". Ich öffne den Karton darin ein weißes Halsband mit Pinker Aufschrift "Bride to be". "Nicht euer ernst" sage ich lachend aber auch etwas beschämt. "Drehe es Mal um" antwortet Claudine. Also drehe ich das Armband um und lese die Aufschrift "Husband' Property". Ich schlucke und merke wie ich rot werde " aber ich gehöre ihm doch dann nicht" sage ich wieder selbstbewusst. "Wird man Sehen, aber ihm wird's Gefallen" sagt Lisa welche sich das Lachen dabei verkneifen muss. "Los Leg es an" höre ich Anna sagen. Etwas abgeneigt nehme ich das Band heraus, drehe es auf die "Bride to be" Seite und lege es um meinen Hals. Claudine steht auf und stellt sich hinter mich. "Klick" höre ich und spüre was kaltes im Nacken. Claudines Hand kommt von hinten rechts an meinem Kopf vorbei und hält mir einen Schlüssel vor die Augen. "Mit Schloß, damit es auch da bleibt" sagt sie lachend während die anderen auch anfangen zu lachen. "Wie sieht das denn jetzt aus?" Sage ich leicht genervt.

"Verdammt gut" höre ich eine Stimme hinter mir sagen. Ich drehe mich um und sehe Peter mit einem Tablet kurzer in der Hand zum Tisch kommend. Ich höre wieder nur "Prost" und trinke einen nach den anderen mit.

Einmal durch den Raum geblickt, merke ich wie es langsam leerer wird. Ich greife nach meiner Handtasche, um auf die Uhr zu schauen, doch sie ist Weg. Panisch ducke ich mich unter den Tisch und schaue überall. Da höre ich Anna sagen "die hat Peter gut verwahrt, zwei Spiele musst du heute mit uns machen das ist das erste Spiel". Ich schaue sie verwirrt an "und was muss ich tun?". "Hole deine Handtasche wieder und eine Flasche Wein umsonst dazu" sagt Lisa lächelnd. Ich überlege kurz um dann zu fragen "und wie?" Denk dir was aus antwortet Lisa knapp.

Ich rolle mit den Augen und stehe genervt auf. Während der paar Schritte Richtung Bar fallt mir auf das ich doch schon mehr angetrunken bin als ich dachte.

An der Bar angekommen rufe ich Peter zu " kannst du kurz kommen". Er nickt und kommt auf meine Seite der Bar. "Du Peter ich soll dieses dumme Spiel hier machen und meine Handtasche und eine Flasche Wein umsonst von dir besorgen. Tust du mir einfach den Gefallen ? "Hmm Lisa hat vorhin gesagt ich soll sie dir nicht geben, damit du nicht wieder betrunken Auto fahren kannst". Ich schaue ihn erschrocken an "ich betrunken Auto fahren?, niemals!". "Höre ich hier öfters kleine" antwortet er mir knapp. "Ich bin nicht deine kleine" Murmel ich Sauer und ergänze mit " Gib mir meinen Schlüssel, du bist nicht die Polizei aber ich kann sie gerne rufen". "Ohne Handy ?" Antwortet er lachend. "Mist" denke ich.

"Was kann ich tun um dich umzustimmen ?" Frage ich wieder genervt. "Ein kleiner Kuss auf die Wange für deine Handtasche" sagt er. "Was???" Antworte ich ihm überrascht. "Ja Gib mir n Kuss auf die Wange" sagt er wieder.

"Ich küsse nicht jeden, und du bist doch viel älter als ich" sage ich etwas arrogant. "Dann behalte ich wohl deine Tasche kleine" antwortet er wieder lächelnd. Genervt schaue ich zu unserem Tisch, die drei Mädels tief grinsend schauen mir zu.

"Na gut aber nur ein kleiner schneller" sage ich. Er beugt sich provokant über die Bar und zeigt mit seinem Finger auf die Wange "hierhin bitte" sagt er grinsend. Ich beuge mich vor und gebe ihm einen schnellen Schmatzer. "Wunderbar" sagt er. Ich antworte noch immer genervt" sollte dir eine Ehre sein das ich dich geküsst habe".

"Ist das so ?" Antwortet er ganz ruhig. "Und wie willst du dir die Weinflasche verdienen" stichelt er direkt darauf. Ich verdrehe meine Augen und sage "noch ein Schmatzer"?. "Nein, pass auf ich gebe sie dir so mit und du bezahlst sie später unauffällig bei mir.. unter einer Bedingung." Sagt er wieder ganz ruhig. "Die wäre?" Frage ich wieder genervt. Du bist einfach den Rest des Abends netter zu mir als gerade eben ja?" Ich schaue ihn überrascht an und antworte knapp "Okay ". Er überreicht mir die Tasche und den Wein, zurück am Tisch prahlen ich vor den Mädels"mit so einem Gesicht und diesem Kleid bekomme ich halt alles". Lautstark lachen wir alle, es wird weiter getrunken und geratscht. Als ich durch den Raum blicken sehe ich nur noch zwei Gäste an der Bar, der Rest ist verschwunden. Ein Blick auf mein Handy und ich Stelle fest es ist bereits 23:30Uhr wir sind alle schon sehr betrunken.

Anna greift nun den letzten Karton, "so letztes Spiel Mieke, Lisa muss nämlich gleich schon los, weil sie lieber früh in den Urlaub fliegt statt mit uns zu feiern"  sagt sie bewusst anstachelnd. Sie öffnet den Karton, mit einem riesen Grinsen im Gesicht blickt sie durch die Runde. Langsam zieht sie etwas aus dem Karton, als ich es erkennen konnte sagte ich instinktiv "nein!". "Oh doch süße" antwortet sie mir und lässt nun ein paar Handschellen vor mir baumeln. Claudine steht wieder auf,dabei greift sie die Handschellen und kommt wieder hinter mich. "Das Halsband ist schon zu viel" sage ich abwehrend in die Runde. Claudine greift beide meiner Hände und zieht sie hinter meinen Stuhl. "Klick...Klick" macht es. Während ich meine Hände bewegen will sage ich laut "lass doch den scheiß Bitte".  Claudine beugt sich provokant neben mein Ohr "nein das wird witzig". Dabei holt Anna eine Augenbinde heraus und wirft sie in Richtung Claudine. Wieder sage ich "nein... Ich mag sowas nicht". "Zu spät" sagt Claudine und führt die Binde vor meine Augen.

Ich sitze nun da alles dunkel vor mir, da höre ich Anna sagen du musst nun erraten was für ein Gegenstand ich hier habe. "Und wie soll ich das tun "? Antworte ich genervt. "Na mit deinem Mund" sagt Anna bevor sie beginnt zu lachen. "Dann los jetzt, bringen wir es hinter uns" sage ich. Ich höre wie Anna aufsteht und zu mir kommt, eine Hand legt sie auf meine Schulter. Schon spüre ich etwas an meinen Lippen, es ist kalt und glatt. Ich beginne es mit meinen Lippen zu erfühlen und nach kurzer Zeit sage ich "ist doch einfach eine Gurke". "Jaaaaaa schreien alle um mich herum und freuen sich als hätten sie im Lotto gewonnen. Dies ging noch ein paar Gegenstände weiter so, welche immer etwas schwerer wurden.

"Letzter Gegenstand" höre ich Anna sagen. Wieder ist es kalt und glatt. Ich ertaste den Gegenstand mit meinen Lippen "Hmmm??" Summe ich. Dann entscheide ich, meine Zunge zum Einsatz zu bringen. "Scheint länglich zu sein, mit Abstufungen?" Überlege ich weiter während meine kleine Zunge jeden erreichbaren Millimeter erkundet. "Scheiß drauf" sage ich lachend und Stülpe meine Lippen weiter rüber, was sich als nicht so einfach erweist für meinen kleinen Mund, ich fühle nun wie der Gegenstand etwas schmaler wird. Meine Zunge beginnt wieder alles zu ertasten an einigen Stellen spüre ich einige "Wellen".  "Ist das ein Schwanz?" denke ich und ziehe mich zurück. "Ihr seid so scheiße " sage ich lachend. "Ich hatte bisher nur zwei Schwänze im Mund und so bekomme ich den dritten ?" Sage ich laut. Wieder klatschen und lachen alle lautstark.

"Ich habe extra das große Model für dich gewählt, bist du ja nicht gewohnt" sagt Anna scherzend zu mir. "Darauf einen kurzen" fügt sie hinzu und ich spüre ein Glas an meinen Lippen. Ich schlucke alles hinunter und mein ganzer Hals brennt davon. "Puh was war das denn?" Frage ich in die Runde. "Zum Abschied ein hochprozentiger" antwortet Lisa zufrieden und ich spüre wie sich mich von hinten umarmt. "Süße mein Taxi ist da, wir sehen uns bei deiner Hochzeit und übertreibs heute nicht" sagt sie mir und gibt mir einen Kuss auf die Wange. "Helft ihr mir alles in Taxi zu bringen?" fragt sie die anderen beiden. "Klar, frische Luft kann ich gut gebrauchen" höre ich Claudine merklich betrunken sagen.

"Danke für alles Peter und bis zum nächsten Mal" ruft Lisa Richtung Tresen. "Du bist doch immer willkommen Lisa, komm gut heim" hallt die Antwort durch den Raum. Von der Bar aus höre ich noch ein leises " Tschüss" und ein etwas lauteres "schönen Abend", kann die Stimmen aber nicht Zuordnen.

"Ey! Was ist mit mir ?" Frage ich Laut. Anna antwortet lachend " warte einfach kurz hier, haha. Wir sind sofort wieder da, ich brauche auch kurz Frischluft". "Dann beeilt euch wenigstens" antworte ich leicht zornig. Nun sitze ich da und höre neben dem Schließen der Eingangstür nur die Herren an der Bar, die gerade über ihre ehen sprechen.

"Den Schwanz hast du ja schnell erkannt kleine" höre ich nun Peter genau in mein Ohr sagen. Ich schrecke auf da ich ihn nicht gehört habe. "Peter... Kannst du mich los machen ?" Frage ich ihn. Er zögert es hinaus zu antworten, sagt dann aber zu mir "so kannst du wenigstens nicht deine Rechnung prellen meine kleine". "Mach mich los, die drei Euro kann ich dir doch sofort geben" sage ich selbstbewusst. "Drei Euro? Mal nicht so arrogant meine kleine der Wein kostet einiges mehr". Meine Lippen spitzen sich für eine Antwort, als ich plötzlich eine kräftige Hand an meinem Hinterkopf spüre. "Danke das du mich los machst" sage ich nun entspannt zu ihm. Er antwortet nicht weshalb ich nochmal "Peter?" Frage. Da beginnt seine Hand langsam tiefer zu Sinken, bei meinem Nacken angekommen, wühlt sie sich durch mein Haar und seine große raue Hand umfasst meinen Nacken samt Halsband. "Peter!!" Rufe ich aufgeregt.

Darauf lässt er seine Hand etwas lockerer an meinem Nacken, sinkt aber langsam tiefer über meinen frei liegenden Rücken. Ich bekomme Gänsehaut am ganzen Körper dabei. Wieder rufe ich "Peter!!". Er nimmt seine Hand von meinem Rücken aber antwortet noch immer nicht. Plötzlich spüre ich etwas weiches an meinen Lippen, mit Druck wird es zwischen meine Lippen gepresst bis es meinen Mund ausfüllt. Ich Versuche was zu sagen, es kommt aber nur ein "mmh MHH " heraus.

Da höre ich wieder seine Stimme "du redest mir zu viel kleine. Aber deine kunstvolle Mundakrobatik gerade hat mich beeindruckt." Seine große raue Hand umfasst nun meinen Kiefer, Daumen und Zeigefinger drücken sich tief in meine Wange. "Deine roten Haare und dein nuttiges Outfit, haben mir schon den Verstand geraubt als du reingekommen bist. So ein junges geiles Luder wie dich hatte ich ewig nicht. Und so wie ich das sehe hast du noch eine offene Rechnung bei mir." Sagt er vor mir stehend. "Hmm hmm" bekomme ich nur heraus. "Wie wär's wenn du mit in mein Büro kommst und deine Schulden begleichst" fragt er eher befehlend. Ich möchte den Kopf schütteln aber seine starke Hand bringt mich dazu zu Nicken.

Peter lässt nun von mir ab und ich höre wie er in etwas wühlt. "Ah" sagt er leise. Da spüre ich was kaltes an meinem Finger und höre ein bekanntes Klick. "Hi Anna, mir ist gerade nicht so gut, Peter lässt mich im Büro ein Nickerchen machen. Ihr dürft euch an der Bar bedienen. Ich bin gleich wieder da... Herz" redet Peter leise vor sich hin.

"Das wäre geklärt, Jo behalt die Ladys und die Bar im Blick" sagt Peter während er mich an den Haaren aus dem Stuhl zieht. Seine kräftige Hand legt er auf meinen Rücken und führt mich. "Komm kleine wir reden Mal über deine Schulden" sagt er lachend.

Ich merke im Stehen sofort wieder wie betrunken ich bin und merke das Peter mich leicht stützt beim Gehen. Eine Tür öffnet sich, ich werde weiter geschoben, dann höre ich die Tür zufallen und ein klacken des Schlosses. Weiter werde ich geführt in den Raum und schlussendlich in einen Sessel gesetzt. Ich merke wie er sich auf die Lehne setzt. Seine warme Hand gleitet wieder über meinen Rücken. "So kleine, wie ich das sehe schuldest du mir 30000€, dieser Wein war sehr wertvoll" sagt er leicht provozierend. "Ah soviel Geld hast du also nicht" fügt er hinzu. Seine Hand verlässt nun meinen nackten Rücken und gleitet übers Kleid, bis er meinen Po erreicht und ihn direkt massiert. "Wow ist der Fest, machst wohl viel Sport kleine" merkt er an. Weiter massiert er meinen Po. "Ich entferne nun die Serviette aus deinem Mund und wir sprechen ganz ruhig über deine Bezahlung, ja?" Fragt er mich. Mein Herz rast und ich nicke angespannt.

"Gut" sagt er leise während seine dicken Finger sich in meinen Mund drücken und die Serviette Entfernen. Die eine Hand hat noch immer meinen Po fest im Griff. Die andere wirft die Serviette zu Boden und wandert dann an meinen Hinterkopf um die Augenbinde zu lösen. Das grelle Licht blendet mich und ich brauche kurz um mich dran zu gewöhnen. Ich hole tief Luft während ich mich umschaue, der Raum eher leer. Es steht nur der Sessel auf dem ich sitze an einer Wand, ein kleines Sofa direkt gegenüber und auf der rechten Seite von mir aus ein kleiner Schreibtisch samt Stuhl und Bücherregal.

"Was hast du denn zu bieten meine kleine"? Fragt er ruhig während er meinen Po massiert. "Ich besorge dir das Geld versprochen " antworte ich ihm. "Ich werde gerne zeitnah bezahlt, also müssen wir wohl was anderes finden. Wie wär's wenn dein zarter Mund einem alten Mann einen Gefallen tut?"

"Niemals werde ich dich alten Sack befriedigen, wir spielen nicht Mal annähernd in einer Liga!" Sage ich bestimmend.

Ich sehe wie er nachdenkt. Seine Hand löst sich von meinem Po und streichelt wieder meinen Rücken herauf. Er packt einen Träger meines Kleides und zieht ihn über meinen Kopf. Sofort rutscht es auf der linken Seite herab und meine Brust liegt frei.

"Geiler als ich sie mir vorgestellt habe" grunzt er während er aufsteht. Er zieht etwas aus seiner Tasche, mein Handy ??

Er tippt ganz ruhig "ah da ist er ja. Timo heißt der glückliche oder?" Fragt er mich. Ich antworte nicht und schaue zu Seite weg. Da kniet er sich vor mich und richtet das Handy auf mich. "Lächel doch Mal für deinen Verlobten" sagt er grinsend. Ich schaue ihn geschockt an "Nein bitte nicht Peter, wir handeln weiter" sage ich panisch. Peter steht auf und setzt sich wieder auf die Lehne. "Du Holst mir einen runter, letztes Angebot" sagt er ernst. Ich zögere lange, mein Herz rast dabei. "Ok, deal" sage ich nun erniedrigt. Ein Grinsen breitet sich in seinem Gesicht aus. "Dann musst du mich los machen" sage ich während ich zu Boden schauen. Er steht auf und packt mich unter den Armen und hebt mich an, vor dem Sessel dreht er mich Richtung Sessel und wühlt in seiner Tasche. Ich spüre seine Hände an meinen und dann ein "Klick". Ein arm ist befreit dann steckt er den Schlüssel wieder weg. Er tritt nun genau hinter mich, seine kräftigen Hände legt er an meine Hüften und sein Bauch drückt sich sanft in meinen Rücken. "Das wird ein Spaß. Freust du dich schon endlich einen richtigen Schwanz wichsen zu dürfen?" Flüstert er mir ins Ohr.

Ich nicke, warum kann ich nicht sagen. Daraufhin wandern seine Hände von meinen Hüften über meinen Bauch "so jung und straff" haucht er mir ins Ohr. Dann wandern seine Hände weiter hoch zu meinen Brüsten, seine riesen Hände umfassen sie mühelos und kneten sie überraschend zärtlich. Dabei stöhne ich auf. "Ah macht dich also geil meine Kleine" haucht er wieder in mein Ohr. Ich zittere leicht dabei. Er nutzt den Moment und zieht gekonnt auch den zweiten Träger meines Kleides über meinen Kopf, mein Oberkörper nun unbedeckt.

Plötzlich lässt er ab von mir und geht um mich herum, genau vor dem Sessel stehend blickt er mich an. "Willst du nicht Anfangen"? Fragt er mit einem Lächeln im Gesicht. Ich blicke zu Boden beide Hände wandern an seinen Gürtel, nur das klackern der Handschellen hört man in dem Raum. Ich öffne seine Hose gekonnt und ziehe sie herunter bis sie an den Knöcheln liegt. Durch seine Unterwäsche zeichnet sich sein Schwanz ab. "Für einen steifen ja nicht so groß" denke ich. Peter schaut mich weiter fordernd an, also greife ich an seine Unterhose und ziehe sie langsam herunter. Zum Vorschein kommt nun nicht wie erwartet, ein schlaffer Schwanz. Verwirrt blicke ich zu ihm herauf. "Na das braucht schon etwas mehr und auch etwas länger als bei diesen neumodischen versagern" sagt er überzeugt. Daraufhin lässt er sich in den Sessel fallen. Erwartungsvoll blickt er zu mir und dann auf den Boden vor ihm. "Kniend vor ihm ? Wie erniedrigend!" denke ich mir während ich zu Boden sinke. Ich Strecke meinen Arm aus und umfasse seinen Schwanz. "Nicht so schüchtern kleine rutsch näher an mich heran" sagt er befehlend. Ich rolle mit den Augen und rutsche nun tief zwischen seine Beine, meine Arme lege ich auf seinen Oberschenkeln ab. Wieder umfasse ich seinen Schwanz und beginne ihn leicht zu wichsen. "So zarte Hände hast du, das tut gut" stöhnt er heraus. Ich wichse ihn sanft weiter und merke in meiner Hand wie er langsam wächst. So langsam beginnt er richtig zu stehen und immer mehr Adern zeichnen sich auf ihm ab. Ich Versuche nun mich bestmöglich dabei anzustellen um es schnell zu beenden. Ich Strecke meinen Rücken dabei durch und präsentiere ihm meine Brüste um ihn durch den Anblick anzuheizen. Sanft stöhnt er vor sich hin und beobachtet mich genau dabei. Mittlerweile ist er auf eine beachtliche Größe gewachsen, meine Hände können ihn nicht mehr umfassen. Auf den Boden schauend wichse ich nun schnell seinen großen Schwanz. Da legt er seine Hand auf meinen Kopf, und sagt "ich will das du mich mit deinen geilen Nutten Augen dabei ansiehst, süße ". Ich überlege nicht lang und blicke zu ihm dabei. Er scheint wirklich lange zu brauchen, also greife ich mit meiner zweiten Hand seine dicken geschwollenen Eier und massiere sie zusätzlich. "Na gefällt dir der reife Schwanz Mieke?" fragt er mich stöhnend und tief in die Augen blickend. Ich nicke beschämt. "Sag es, ich will es hören" raunt er mir zu. Ich zögere, antworte dann aber "  Ja mir gefällt dein geiler Schwanz". Ein fettes grinsen übers ganze Gesicht breitet sich bei ihm aus.

Seine Hand streichelt nun über meinen Arm bis zum Hals, er zupft kurz am Halsband und legt dann seine Hand auf meine Wange. "Du bist verdammt heiß Mieke" sagt er und beginnt durch mein Gesicht zu Streicheln. Meine Lippen berührt er sanft dabei mit seinen Fingern. "Ein Traum" keucht er. "Komm doch Mal näher süße" sagt er und legt seine Hand in meinen Nacken um mich näher an sich zu ziehen. Mein Gesicht ist genau vor seinem Schwanz, ich kann die Wärme an meiner Nase fühlen. Er genießt den Anblick einen Moment lang um mich dann mit einem Ruck gegen ihn zu Ziehen. Er reicht mir vom Kinn bis zum Haaransatz. "Trau dich und Gib ihm einen Kuss" stöhnt er während sich seine blicke in mich Bohren. "Das war nicht die Abmachung" entgegne ich ihm. "Nanana... Du hast mir keinen Handschlag gegeben... Außerdem..." Sagt er während er mein Handy greift. Ich schaue ihn böse an und küsse dann schnell seinen Schaft. Er quittiert es mit einem stöhnen. "Wirklich ein Traum" murmelt er und zieht mich wieder ein Stück näher, um mich dann sanft auf sein Bein zu drücken. Mein Ohr liegt nun auf seinem Oberschenkel der Schwanz genau vor meinen Augen, dabei wichse ich ihn weiter. Er streichelt mir dabei durchs Haar. Seine starke Atmung hallt durch den ganzen Raum "Küss ihn doch nochmal kleine" sagt er mit tiefer Stimme. Ich gebe ihm seitlich einen Kuss, diesmal etwas länger. "Du wirst ja doch langsam Gehorsam süße" sagt er ganz ruhig. Ich richte meinen Kopf wieder auf und blicke zu ihm. Bevor ich was sagen konnte sehe ich das er in einer Hand mein Handy auf mich gerichtet hält. "Was tust du da"? Frage ich ihn panisch. "Verhandeln" sagt er noch immer ruhig. Ich blicke ihn böse in die Augen und sage "ich mag das nicht so gerne und ich heirate doch bald, das geht nicht".

Er grinst bevor er antwortet "vorhin sah das aber ganz gut aus". Seine Hand von meinem Kopf wandert zu meiner Hand und greift so in sie das ich sie öffne, er tastet sich zu meinem Ringfinger und packt ihn mit zwei Fingern. Ich merke wie er daran zieht "wie du schon sagst, baaaald bist du verheiratet und wie heißt es so schön, aus den Augen aus dem Sinn" sagt er provokant während er mir den Ring abzieht und dann auf den Boden in der Mitte des Raumes wirft.

Geschockt schaue ich dem Ring hinterher, als ich wieder zu ihm Blicke ist die Kamera näher vor meinem Gesicht. "Sag das du mir den Schwanz lutschen Willst". Ich schlucke und sage dann nervös "ich möchte dir den geilen Schwanz lutschen". "Na los Nutte dann tu es" raunt er mir zu. "Wie redest du mit mir" antworte ich ihm zornig. "So wie du es brauchst du Nutte" antwortet er während er mich an den Haaren vor seine Eichel zieht. "Los sei brav" befiehlt er. Ich antworte nicht und lege meine Lippen an seine Fette Eichel. "Das passt nicht Murmel ich in seine Richtung während ich ihn mit großen Augen anschaue. " Er antwortet nicht sondern drückt mich nun auf seinen Schwanz, ich muss den Mund öffnen und die Fette Eichel bohrt sich zwischen meine Lippen. Mein Kiefer fühlt sich an, als wenn er gleich explodiert,so groß ist die Eichel im Vergleich zu meinem kleinen Mund. Ich umschließe nur die obere spitze bisher, sein Geschmack breitet sich schlagartig in meinem Mund aus. "Schmeckt der geil... Männlich" schießt mir durch den Kopf.

Ich sauge mich nun Stück für Stück weiter auf ihn, meine Zunge umkreist sanft die Eichel. Sein stöhnen wird lauter. "Ja du geiles Stück, tiefer!"  stöhnt er. Und mein Kopf wird sanft tiefer gedrückt, endlich ist die Eichel ganz in meinem Mund, ich spüre sie überall in meinem Mund anstoßen. Ich bewege mich nicht und bearbeite ihn nur mit meiner Zunge. "Guck mich an Nutte" stöhnt Peter heraus. Ich schaue zu ihm, meine Augen weit geöffnet. "Sieh an was ein gieriger Blick, willst du den geilen Schwanz zum Spritzen bringen ja? Keucht er. "Hat er Recht ?" überlege ich während ich den Kopf schüttele. "Na dein Blick sagt was anderes meine Kleine" antwortet er auf mein verneinen. Beschämt und nachdenklich sinkt mein Blick auf seinen Bauch, ich kann seinem stechenden Blick nicht Standhalten. Ich schließe meine Augen und konzentriere mich wieder auf seinen Schwanz zwischen meinen Lippen, langsam beginne ich nun meinen Kopf auf und ab zu Bewegen. Es ist eine Herausforderung für mich bei dieser dicken Eichel, nicht mit meinen Zähnen anzustoßen, ich möchte ihn nicht verärgern. So langsam habe ich meinen Rhythmus gefunden, was Peter mir auch mit ausgiebigen stöhnen bestätigt. Seine riesige Hand beginnt nun über meinen Kopf zu Streicheln "gut machst du das mein Engel" stöhnt er leise heraus. Sein Lob macht mich gerade nur geiler und ich Versuche ihn tiefer zu Nehmen, ich drücke seinen Schwanz noch tiefer in meinen Mund bis er fast mein Zäpfchen berührt. Peter nimmt das wohl als Einladung und drückt meinen Kopf mit einem Ruck herunter. Ich spüre die Eichel an meinen Rachen drücken, ein würgen überkommt mich und ich reiße meine Augen dabei auf und Blicke flehend hoch zu ihm das ich das nicht kann. Er versteht meinen Blick und schüttelt den Kopf, dabei sagt er " das üben wir nochmal kleine". Wieder werde ich abrupt heruntergedrückt und beginne wieder zu würgen. Meine aufgerissenen Augen wandern wieder hinauf zu ihm, er blickt mich mit einem dreckigen Lächeln dabei an. "Ja ist was anderes so ein reifer Schwanz, wir üben so lange bis ich deinen Hals spüre" sagt er in einem überlegenden Ton. Er wiederholt es als also noch mindestens 10 Mal. Meine Sabber läuft mein Kinn herunter, Tränen suchen sich ihren Weg durch mein Gesicht und mein Kiefer schmerzt. "Reiß dich zusammen Mieke" denke ich kurz bevor ich runtergedrückt werde. Seine Eichel drückt fest an meinen Rachen, ich konzentriere mich nur darauf, meinen Würgereflex zu unterdrücken und dann spüre ich es. Mein Hals weitet sich, die Eichel dringt langsam tiefer, Steinhart fühlt sie sich dabei in mir an.

Peter merkt es genau so und erhöht seinen Druck, Millimeter für Millimeter dringt er tiefer, sein stöhnen fast ohrenbetäubend. Ich konzentriere mich, meine Augen kneife ich fest zusammen, atmen ist kaum noch möglich für mich. Mein ganzer Hals fühlt sich an als würde er gleich Platzen. Der Druck auf meinen Hinterkopf durch seine Hand lässt nach, als ich Versuche durch die Nase auszuatmen spüre ich die warme Luft zurück in mein Gesicht wehen, ich öffne die Augen. Ich sehe seinen unteren Bauch genau vor mir, meine Nase nur Millimeter davon entfernt.

Ich möchte meinen Kopf heben und durchatmen, da hält mich seine Hand auf. "Brav stillhalten Mieke" stöhnt er mir zu. Ich traue mich nicht meinen Kopf zu heben, da zieht er mich plötzlich an den Haaren herauf. Als sein Schwanz meinen Mund verlässt Ringe ich nach Luft. Meine Hand führe ich Richtung Gesicht um es abzuwischen, er fängt sie allerdings ab und sagt überlegen zu mir "nein dein Gesicht bleibt so, endlich siehst du auch aus wie die nutte die du bist". Ich blicke ihn mit großen Augen an, nicke und antworte erniedrigt "verstanden, du hast Recht". "Du scheinst ja heute so einiges zu lernen meine kleine. Und denkst du noch immer wir spielen nicht in einer Liga, du arrogantes kleines Luder?" Entgegnet er mir Selbstbewusst. Erniedrigt blicke ich weg von seinen Augen und antworte "nein Peter". "Gut ich denke du bist so weit" sagt er ruhig und fügt hinzu "wirst du heute deine Schulden abarbeiten und mich zurriedenstellen Mieke?"

Ich überlege nicht lange und sage aufgeregt "ja werde ich Peter". Er grinst während er an meinem Handy tippt und antwortet "gut süße, das Video von deiner Blas Übung habe ich mir Mal geschickt und auch meine Nummer hast du nun eingespeichert." Ich nicke nur zustimmend. Da greift er sein Handy was unterm Kissen des Sessels liegt und tippt darauf herum. "Warum hörst du auf Mieke? Meine Eier wollen auch verwöhnt werden" sagt er, obwohl es eher ein Befehl ist. Ich beuge mich vor und beginne nun mit meiner Zunge seine prallen Eier zu erkunden. Schon fast genießend lecke und sauge ich zärtlich an ihnen.

"Hi Jörg, meine ist so weit, wie sieht es bei euch aus?" höre ich Peter reden, ich blicke zu ihm hoch und sehe das er telefoniert. "Ich bin so weit?"überlege ich ohne es genauer zu hinterfragen. Peter scheint nur zuzuhören eine Zeit lang, dann antwortet er wieder "Klingt gut, kommt rüber und sagt ihnen Mieke braucht ihre Hilfe". Ich lasse kurz ab von seinen Eiern, blicke ihn an und frage "wieso brauche ich Hilfe und von wem?". Da zieht Peter meinen Kopf grob an meinen Haaren in den Nacken und sagt merklich erzürnt "Du Nutte hast keine Fragen zu stellen sondern zu gehorchen, ab jetzt redest du nicht bis ich es dir erlaube, zur Tür drehst du dich auch nicht! Du nimmst jetzt wieder meinen Schwanz in den Mund und bist brav!" Eingeschüchtert blicke ich zu ihm und setze meine Lippen wieder an seine Eichel und lutsche ihn, Liebevoll und sanft.

Anders als eben lehnt er sich nach vorne, eine Hand liegt auf meinem Kopf und folgt ihm auf und ab, die andere erkundet nun meine Brüste, nicht ganz so sanft wie vorhin noch.

Langsam und wie in Trance führe ich meine Lippen nun auf und ab, fest an seinen Schwanz gepresst während meine Zunge die gewaltige Eichel zärtlich umkreist. Plötzlich höre ich einen Schlüssel ins Schloss der Tür dringen. Also ich mich umdrehen will packt mich Peter in den Haaren und sagt überlegen zu mir "was habe ich dir eben befohlen meine kleine". Ich blicke ihn in die Augen und durch ein gezwungenes Nicken gebe ich ihm zu verstehen das ich es verstanden habe. Das Geräusch des Schlosses und dem darauffolgenden öffnen der Tür durchdringt den Raum, angespannt spitze ich meine Ohren. Ich höre nun Gelächter und fröhliches gerede, doch plötzlich ist es ruhig. "Mieke?" Höre ich Anna mit aufgeregter Stimme, während die Tür wieder ins Schloss fällt. "Mieke kann nicht antworten, sie begleicht noch ihre Schulden für die sündig teure Flasche Wein die ihr getrunken habt" höre ich Peter stolz sagen. Claudine wirft merklich betrunken und lachend ein "welche von den Flaschen genau?, woraufhin Anna genervt antwortet "sei ruhig du bist voll und ist doch egal welche". Ich blase gelassen weiter, während tiefe scham in mir aufsteigt, ich wage es aber nicht aufzuhören. "Ich möchte ungern Miekes zukünftigen Mann anrufen und ihm die Situation erklären müssen, und Miekes Arbeitskraft alleine wird für die offene Rechnung wohl nicht reichen" sagt Peter zu den beiden. Wieder antwortet die betrunkene Claudine lachend "sie arbeitet doch gar nicht". "Sei ruhig!! Mieke du bist fast verheiratet, lass das, Timo wird es auch nicht erfahren!". Ich zögere kurz weiter zu Blasen, da drückt mich Peters Hand sanft runter und er befiehlt mir so weiter zu machen. Es ist kurz still, man hört nur mein leichtes Schmatzen und Peter an seinem Handy tippen. Nun kommt ein Ton aus Peters Handy, ich blicke so gut ich kann hoch zu ihm und sehe wie er das Handy zu Anna hält. "Ich denke ihr Verlobter würde es erfahren, oder was denkst du Anna?" Sagt er überlegen und selbstsicher. Niemand sagt etwas für eine gefühlte Ewigkeit, ich fühle mich erniedrigt und benutzt, noch immer ist nur mein schmatzen und der Ton vom Handy zu hören. Da sagt Anna mit angespannter Stimme "Mieke du bist so eine idiotin, andauernd muss ich dir aus der Patsche helfen! Claudine und ich lutschen aber keinen Schwanz Peter, das kannst du vergessen". "Mit dir hab ich ändere Pläne Anna. Jörg,Thommy, bringt doch erstmal die betrunkene zum Sofa die kippt ja gleich um." Sagt Peter gelassen, wissend das er jetzt das Sagen hat. Ich höre die Schritte der drei hinter mir Richtung Sofa gehen. Peter klopft auf die Lehne und sagt grinsend"setz dich Anna". Ich vernehme ein lautes Ausatmen von Anna hinter mir und dann ihre näher kommenden Schritte. Ich schaue hoch und sehe wie sich Anna auf die Armlehne setzt. Peter lässt sich in die Rückenlehne fallen und legt seinen Arm um Anna. Mit einem Ruck zieht er sie zu sich, seine Rechte Hand drückt nun sanft ihren Kopf auf seine Schulter, die andere liegt noch immer auf meinem Kopf und achtet darauf das ich weiter blase.

Nun treffen sich meiner und Annas Blick, ich schließe sofort meine Augen, so beschämt kann ich sie nicht anschauen. "Gefällt dir der Anblick Anna?" Fragt Peter sie provozierend. Ein knappes genervtes "Nein" antwortet sie nur. "Aber ich bringe ihr doch nur was für ihre Ehe bei. Und schau Mal was sie schon gelernt hat. Mieke tiefer!" Sagt Peter gelassen zu mir. Ohne zu zögern Presse ich meinen Kopf tiefer auf seinen Schwanz und spüre wieder wie er beginnt meinen Hals zu dehnen. "Guck uns an kleine" befiehlt Peter während er durch mein Haar streichelt. Gedemütigt öffne ich meine Augen führe angestrengt meinen Blick zu den beiden herauf, Anna blickt mich angewidert an. "Und siehst du wie brav sie ist Anna?" Fragt er wieder provozierend. Ich beobachte genau ihre Reaktion und bemerke dabei wie Peters Hand sich langsam über ihren Hals tastet. Anna reagiert nicht, nicht einmal blinzeln tut sie. "Ich will das du auch ein Braves Mädchen bist und dich nun für mich ausziehst" sagt Peter schon fast flüsternd. Sofort springt Annas Blick zu ihm, genervt und angewidert. "Ich unterwerfe mich keinem Mann!" Antwortet sie überzeugt. "Das sollst du auch gar nicht Süße, aber deinen heißen trainierten Körper will ich schon sehen für die offenen Schulden von euch. Denk an das Video!" Sagt Peter sehr überzeugend.

Ich bemerke Annas zögern und man sieht ihr an das ihr hunderte Gedanken durch den Kopf fliegen.

Anna steht nun auf, direkt vor der Lehne steht sie und dreht sich nun um zu Peter. "Danach sind wir quitt" raunt sie Peter zu. Er nickt zustimmend und sagt", Nur die Heels behältst du an. Mieke du kommst auf meinen Schoß und genießt mit mir die Show!". Ich lasse ohne zu zögern seinen Schwanz aus meinen Mund gleiten. Nachdem ich tief Luft geholt habe richte ich mich auf, blicke kurz zu Anna und setze mich dann wie gewünscht auf Peters Schoß. Dabei schaue ich zum Sofa, dort sitzen die drei anderen, Jörg Links, Claudine in der Mitte und Thommy Rechts. Claudine wirkt wie ein Sonnenstrahl inmitten einer dunklen Nacht. Jörg ist schlecht gekleidet mit Glatze und drei Tage Bart, dazu ein leichter Bierbauch, Augenscheinlich in seinen Fünfzigern. Thommy trägt Hemd mit Jeans, einen Vollbart, seine letzten Haare auf dem Kopf, an die er sich zu klammern scheint. Auf Anfang sechzig würde ich ihn schätzen. Jörgs Arm umschlingt Claudine während die beiden sich Unterhalten, während Thommy in unsere Richtung starrt und mit einer Hand seinen Schwanz durch die Jeans streichelt.

Peters Arme umfassen mich von hinten, damit seine Stärken Hände meine Brüste einschließen und mich nach hinten auf seinen Körper Ziehen. Mein Kopf liegt nun auf seiner oberen Brust während er genüsslich meine Brüste massiert. Neugierig aber noch immer mit Scham schaue ich zu Anna herauf. Diese erwidert meinen Blick, sichtlich genervt sagt sie zu mir "du schuldest mir was". Daraufhin beginnt sie seitlich den Reißverschluss ihres Rockes zu öffnen. Ihr Blick dabei fest auf mich gerichtet, fällt der Rock zu Boden und ein weißer String kommt zum Vorschein. Als sie zögerlich beginnt diesen herunterzuziehen, höre ich Peter zufrieden sagen "den kannst du mir geben". Anna nickt und zieht den String sanft über ihre trainierten endlosen Beine um ihn dann auf meinen Bauch zu werfen. Sofort löst sich Peters linke Hand von meiner Brust und greift nach ihm. Er hält ihn hoch betrachtet ihn kurz und führt in dann zu meinem Gesicht. "Mund auf meine kleine" befiehlt er mir. Ohne zu überlegen öffne ich meinen Mund und direkt wird mir Annas String hineingeschoben. Mein Mund wird sofort von Annas Süß-Nussigem Geschmack durchdrungen. Ich blicke dabei erniedrigt zu Anna, diese hat ein schelmisches Lächeln im Gesicht. "Das gefällt dir wohl Anna" sagt Peter als wäre es völlig Normal. Anna antwortet "hat sie verdient, dafür daß sie uns andauernd in solche Situationen reitet". Was durch einen kurzen Lacher quittiert wird.  Peters Hand entfernt sich nun von meinem Mund, sanft streichelt er über meine Brust und dann weiter über meinen Bauch, an meiner intimsten Stelle angekommen beginnt er mein Kleid Stück für Stück hochzuziehen. Anna entkleidet sich Währenddessen weiter, sie greift an der untersten Stelle ihr Top, mit beiden Händen beginnt sie nun es sanft nach oben über ihren Körper zu streifen. Wie hypnotisiert schaue ich ihr zu während Peter zu mir sagt "Mieke Guck dir dieses straffe durchtrainierte Luder Mal an". Nun erreicht ihr Top ihre Brüste welche stramm Herausspringen, feste Harte Nippel, Richtung Himmel gerichtet, kommen zum Vorschein. Ich spüre wie Peters Atmung schneller wird und seine Hand, welche mein Kleid nun genug gezogen hat, sich auf mein nur von einem String bedecktes Allerheiligstes legt. Die Hand versprüht eine unglaubliche Hitze, mein ganzer Unterleib beginnt zu kribbeln dabei. Während Anna, nun gänzlich nackt bis auf ihre Overkneestrümpfe und ihre Heels,  nur da steht und uns zuschaut.

"Na sieh Mal an, meine kleine Hure hier läuft ja schon aus" raunt mir Peter direkt ins Ohr, während mein String zur Seite geschoben wird und er beginnt meine Muschi abzutasten. Ich stöhne sofort leise in den meinen Mund füllenden string. Kurz darauf höre ich ein klopfen auf der Lehne neben mir und ein tiefes befehlendes "Hinsetzen!". Ich blicke in Richtung Anna, welche sich nun genau neben mich auf die Lehne setzt.

"Und nun?" Fragt Anna genervt. "Machst du das gleiche wie deine betrunkene Freundin da drüben" sagt Peter selbstbewusst. Verwirrt Blicke ich zu Claudine und sehe sie Kniend vor Jörg, ihre Hände mit Handschellen hinterm Rücken verbunden. Jörg zieht ihren Kopf an den Haaren zurück, seinen durchschnittlichen aber beeharten Schwanz streichelt er durch ihr Gesicht. "Sei Brav" höre ich seine Stimme durch den Raum. "Ohne lutschen haben wir abgemacht" Antwortet ihm Anna nun. "Naja sieh Mal Anna, die Abmachung war ich lutscht beide nicht, deine betrunkene Freundin da bricht aber gerade diese Abmachung. Was wiederum heißt das wir neu verhandeln müssen." Sagt Peter ihr ganz ruhig. Seine Hand zieht nun Annas String aus meinen Mund. "Was sagst du dazu Mieke, hast du noch genug Reserven auf dem Konto?" fragt er mich provozierend. Ich zögere antworte dann aber stotternd und zu Boden blickend "ich finde Peter hat Recht".

"Du n.." will Anna antworten als ein würgen das Gespräch unterbricht. Alle Blicke wandern zum Sofa, dort kniet Claudine zwei Hände ihren Kopf haltend und mit der Nasenspitze bis an Jörgs Bauch gedrückt. Während ich noch neugierig zuschaue drückt mich Peters Hand weg von sich, was mich zum Aufstehen zwingt. Direkt darauf steht auch Peter auf, er stellt sich direkt vor Anna und sagt zornig zu ihr "Komm mit Hure!". Dabei packt er ihren Arm und zieht sie hinter sich her zum Sofa, um sie neben Claudine auf die Knie zu drücken. Sie schaut verärgert zu ihm Hoch während er ihr durchs Haar streicht und sie fragt "na hast es dir überlegt?". Anna blickt zu mir und ohne zu antworten öffnet sie ihren Mund. Peter lacht provokant während seine Hände nun etwas fester ihren Kopf packen und ihn gezielt in Richtung seines Schwanzes ziehen. Ich beobachte genau wie seine dicken Eichel ihre Lippen berührt, bemüht öffnet Anna weiter ihren Mund um ihn aufzunehmen. Peter quittiert das mit einem genüsslichem Stöhnen. Anna's Blick wechselt von ernst zu... Geilheit?. Ihre Hände wandern an Peters Oberschenkel und Krallen sich fest in sie. Gespannt beobachte ich Anna und Claudine beide lutschen mittlerweile mit voller Hingabe die Schwänze vor ihnen. "Mieke" höre ich eine Stimme durch den Raum, rausgerissen aus diesem geilen Anblick wandert mein Blick zum Ursprung der Stimme. Thommy grinst mich an und signalisiert mir mit einem Winken zu ihm zu kommen. Ich gehe ohne nachzudenken los, mein Kleid welches nur noch von meiner Hüfte gehalten wird sinkt dabei zu Boden. Nur noch im String laufe ich an Anna und Claudine vorbei, nur ihr schmatzen und tiefes stöhnen ist zu hören. Bei Thommy angekommen, bleibe ich vor ihm stehen, er knöpft langsam sein Hemd auf während er mich genauestens mustert. Er beugt sich vor und zieht es aus, seine behaarte Brust und sein erstaunlich muskulöser Bauch kommen zum Vorschein. "Meine Hose" sagt er befehlend mit seiner sanften tiefen Stimme zu mir. Ich verstehe und beuge mich sofort vor um die zu öffnen, dabei greift er mir direkt an meine Brüste. "Mmm Himmlisch" murmelt er vor sich hin. Seine Hose habe ich geöffnet und ziehe sofort sanft an ihrem Bund samt Unterhose, sofort hebt er sein Becken und die Hose gleitet an seinen Beinen herab. Sein bereits harter, gut gepflegter, großer und leicht krummer Schwanz springt direkt heraus. Als ich nun die Hose über seine Füße gezogen habe, klopft er aufs Sofa neben sich und sagt sanft zu mir "setz dich süße". Ich setze mich neben ihn aufs Sofa, der Woche Stoff schmiegt sich zart an meine Haut dabei. "Ich bin Thommy" sagt er mehr als freundlich und hält mir seine Hand hin. Ich grinse ihm zu und antworte mit "Hi Thommy ich bin Mieke". Ich blicke zu Claudine, keinen Meter entfernt von mir bläst sie gierig Jörgs Schwanz und seinem stöhnen nach zu urteilen macht sie das sehr gut. Anna hingegen wird gerade auch beigebracht Peters Schwanz tief in ihren Hals zu nehmen, ihr muskulöser Bauch weitet und zieht sich immer wieder zusammen, ein heißer Anblick. "Freut mich Mieke, du bist der Hammer" höre ich nun Thommy von der Seite sagen. "Ich stehe auf Rothaarige, da werde ich immer sofort geil und dann noch mit so einem Prachtarsch" fügt er grinsend hinzu. Ich drehe meinen Kopf wieder zu ihm " danke" antworte ich verlegen. Er dreht sich nun weiter zu mir, seine Hand legt er mir auf meine Wange sein Gesicht nun genau vor meinem. Eine Weile verbleibt er so und hält tiefen Augen Kontakt, bis er mich schließlich intensiv anfängt zu küssen. Gierig erwidere ich den Kuss und füge noch viel Zunge hinzu, dabei beginnt seine Hand langsam an über meinen Hals hinunter zu fahren und erkundet dabei meinen Körper. Er massiert mir kurz die Brüste und legt dann seine Hand auf meinen Bauch. Da beendet er unseren Kuss bleibt aber nah bei meinem Gesicht. "Mit dir Luder werde ich viel Spaß haben, ich hatte schon lange keine rothaarige mehr" flüstert er mir zu während er mit seinen Blick in meine Augen dringt. "Sei ein braves Mädchen und zieh doch Mal deinen String für mich aus" fügt er dann noch hinzu. Während ich beginne meinen String über meine Beine zu ziehen antworte ich wie in Trance " ja ich bin ein braves Mädchen". Mit einem zufriedenen Lächeln zieht er sich etwas zurück und begutachtet mich noch einmal von oben nach unten. Ich lächle ihm zu und möchte die Show intensivieren und greife mir mit einer Hand zwischen meine Beine. Er reagiert sofort darauf, er kommt näher und mit einer Hand drückt er mich seitlich zur anderen Seite des Sofas, sodass ich nun seitlich mit angewinkelten Beinen auf dem Sofa liege. Genau vor meinen Augen sehe ich den nassen Schwanz in Claudines Mund gleiten. Mit einem Ruck werde ich auf den Bauch gedreht und spüre dabei wie sich ein Knie links und eins rechts von mir positioniert, er greift nacheinander meine Hände zieht sie zurück und platziert sie unter seinem Knie. Plötzlich bekomme ich einen festen Schlag auf meinen Hintern. "Ist das Mal ein Traum Arsch" posaunt Thommy durch den Raum. Claudines Augen öffnen sich und mit ihren unschuldigen Hunde- Blick schaut sie angestrengt zu mir rüber. Ich schaue ihr nun auch tief in ihre wunderschönen Blauen Augen, während ich Thommys warme Größe Eichel spüre die über meinen Hintern geleitet.

"Was hast du vor?" Frage ich. Da legt er sich mit seinem Körper auf mich sein Mund an meinem Ohr. "Ich werde dich jetzt schön langsam und genüsslich durchficken Mieke" flüstert er mir zu. Sein Becken hebt sich direkt in dem Moment ein Stück und seine Hand setzt seine Eichel an meine schon feuchte muschi. Ich nicke nur und antworte "ja bitte Fick mich Thommy". Ohne zu zögern senkt sich seine Hüfte und seine prallen Eichel beginnt ohne Probleme meine Spalte zu weiten. Auch Thommy hat eine sehr dicke Eichel zu bieten. Sein Körper liegt noch auf meinem, sein Gesicht ist in meinen Haaren vergraben, Claudines große Augen starren mich fest an, fast als könnte sie es nicht glauben das ich mich ficken lasse und auch noch darum bitte.

Seine Eichel dringt ohne Widerstand in mich ein, so feucht bin ich bereits, als sie ganz in mir versinkt stöhne ich und auch Thommy laut auf. Meine Augen weit aufgerissen da er ungewohnt groß ist, sehe ich wie Anna ihren Blick von Peter abwendet und zu mir schaut. Anna nimmt Peters Schwanz aus dem Mund und ruft aufgeregt "Kondom in meine...", doch ihr Mund wird schnell wieder mit Peters Schwanz gefüllt.

Ich reagiere nicht, Thommys Schwanz dringt tiefer in mich. "Bist du geil eng du Luder" stöhnt er in mein Haar. Sein ganzer Körper drückt mich fest ins Sofa, dabei spüre ich jeden Millimeter seines Schwanzes in mir. Als er ganz in mir ist quittiert er das mit einem langen tiefen stöhnen und hält ihn einen längeren Moment genau so, ich spüre ihn in mir pochen. Nun beginnt er ihn wieder aus mir zu ziehen um mit sanften Fickbewegungen zu Starten. Bereits nach einem kurzen Augenblick stöhne ich so heftig wie noch nie. Thommy weiß genau welchen Rhythmus er beibehalten muss.

Mein Körper beginnt zu beben alle meine Muskeln verkrampfen und ich beginne zu schreien. Alle im Raum blicken mich an dabei, einen so intensiven und schnellen Orgasmus hatte ich noch nie. Nach einer gefühlten Ewigkeit beruhige ich mich langsam wieder und Ringe nach Luft. Thommy steckt regungslos in mir, "das scheint meinem Luder ja gut zu gefallen " flüstert er mir zu. Meine Augen noch geschlossen schaffe ich es nur zufrieden zu Nicken.

Ich genieße die Ausläufe meines Orgasmus, dabei höre ich Thommys tiefes atmen, Anna welche am Röcheln ist, nur Claudine höre ich nicht. Da spüre ich eine warme raue Hand auf meiner Wange. "Na die scheint deinen Schwanz ja zu lieben Thommy, sie glüht ja" höre ich Jörg sagen, kann mich aber nicht darauf konzentrieren. "Steh auf und Gib mir Mal einen vernünftigen Kuss mein blonder Engel" sagt Jörg während seine Hand von meinem Gesicht verschwindet. Ich spüre nun wie Thommy sich erhebt, er hebt seine Knie und rutscht weiter hinter mich. Endlich sind meine Hände wieder frei denke ich während Thommy meine Hüfte zu sich zieht. In Doggy-Stellung Knie ich nun vor ihm, ich spüre das er sich vorbeugt und beginnt meinen Po zu küssen. Ich genieße seine warmen Lippen, da höre ich Jörg nur sagen "hol doch Mal deine Prachttitten raus mein Engel ". Einen kurzen Moment später wird mein Kopf an den Haaren nach oben gezogen und jemand setzt sich vor mich aufs Sofa. Ich öffne meine Augen und Jörgs behaarter noch immer glänzender Schwanz ist genau vor mir. Ich drehe meinen Kopf und schaue zu ihm, er sitzt entspannt, sein Körper tief in die Rückenlehne gepresst. "Was guckst du Hure so ? Na los sei brav und mach mich glücklich" sagt er im rauen Ton.

"Mal sehen was die rothaarige so drauf hat, Blondi hat einen guten Job gemacht" sagt er in den Raum. Peter antwortet ihm gelassen "Guck dir doch Mal ihre prallen Lippen an, die sind unfassbar geil". Ich blicke kurz zu ihm und sehe wie Anna seine Eier gerade tief im Mund hat und gierig an ihnen saugt. Da werde ich in den Haaren gepackt und Jörg schimpft "ich will mich nicht nochmal wiederholen"" während ich auf seine Eichel gedrückt werde. Gierig sauge ich die Eichel ein, Thommy beginnt nun meine Muschi zu lecken, so dass ich mit dem Schwanz im Mund auf stöhne. Jörgs Hand beginnt meine Brust zu kneten "ohjaaaa hast du geile Blaselippen" stöhnt er mir zu. Seine Eichel in ungefähr so groß wie die meines baldiges Mannes, schmeckt eher süß, muss wohl von Claudines Lipgloss kommen denke ich mir. Sanft umspiele ich seine Eichel mit meiner Zunge, sein Schwanz glüht in meinem Mund.

"Komm her süße" höre ich Peter ruhig sagen. Ich blicke so gut ich kann in seine Richtung, Claudine mittlerweile mit ihrem Body unter ihre Brüste gezogen geht in seine Richtung. Vor ihm stehend befummelt er ihre großen Titten, ihr Rücken ist zu mir gerichtet. "Das sind Mal geile Titten " ruft Peter stolz in den Raum. "Na kommt doch Mal mit meine zwei Hübschen" sagt Peter zufrieden. Im gleichen Moment sagt Jörg "du sollst blasen und nicht glotzen". Mein Kopf wird unsanft gepackt und runter gedrückt, sofort gleitet seine Eichel in meinen Hals. Zum Glück ist er nicht so riesig, nicht mal würgen muss ich, denke ich mir insgeheim. Meine Hand lege ich nun auf seine Eier um sie sanft zu massieren, während ich gekonnt und genüsslich seinen Schwanz brav mit meinen Mund bearbeite. Thommys Lippen hören nun auf mich zu verwöhnen und im nächsten Moment spüre ich wieder seine Eichel, sofort presst sie sich durch meine Schamlippen. Diese Form, seine Adern und sein Heftiges pochen machen mich direkt wieder verrückt. Seine groben Hände packen mich fest an der Hüfte, er zieht mich nun zusätzlich auf seinen Schwanz. Sofort steigt sein Tempo und er fickt mich irre hart von hinten durch. Thommy fickt mich nun so hart das ich in seinem Rhythmus mit meinen Lippen über Jörgs Schwanz gleite.

"Ich spritz dir gleich in dein geiles Maul und du schluckst dann brav" brüllt Jörg hinaus. Ich spüre wie sein Schwanz noch mehr anschwillt in meinem Mund, sein stöhnen wird intensiver, aber auch Thommys stöhnen wird lauter. Neben den ganzem Gestöhne vernehme ich nur die Stimmen von Peter, Claudine und Anna, welche sich anscheinend gerade normal unterhalten. Jörgs Schwanz pocht und zuckt los, seine Eichel explodiert in mir, ein intensiver Salziger Geschmack durchdringt meinen Mund. Mein Kopf wird festgehalten, Jörgs Schwanz explodiert in Schüben in mir. Es ist so viel ich muss es aus Reflex schlucken, ich habe noch nie Sperma geschluckt. Ich spüre wie es sich einen Weg vorbei an meinen Lippen sucht und langsam an Jörgs Schwanz herunterläuft. Sein ganzer Körper zuckt und er stöhnt ohrenbetäubend Laut. Es nimmt kein Ende ein zweites Mal schlucke ich eine ganze Ladung herunter, ich spüre wie es jeden Millimeter in meinem Hals durchquert. Jörg beruhigt sich langsam wieder, drückt meinen Kopf aber noch weiter auf sich. Noch immer fickt Thommy mich, nur deutlich sanfter, bis er lauter stöhnt, seinen Schwanz aus mir zieht  und mir befiehlt "geh auf die Knie". Ohne zu überlegen gleiten meine Beine vom Sofa, Jörgs Schwanz ploppt dabei aus meinem Mund und ich Knie vor dem Sofa. Thommy steht in Lichtgeschwindigkeit vor mir, packt mich in den Haaren, zieht meinen Kopf zurück und wichst sich genau vor meinem Gesicht. Plötzlich spüre ich einen Schwall heißes Sperma über meine Lippen spritzen, dann über meine Wange, meine Stirn und wieder auf meinen Lippen. Thommy lächelt mich an während er laut stöhnt und seinen kompletten Eier Inhalt auf mir verteilt. Auch er beruhigt sich langsam wieder, er streift die Reste seinen Spermas gekonnt an meinen Lippen ab, während er mir durchs Haar streichelt und leise sagt "gutes Mädchen". Ich möchte mit "Ja das bin ich" antworten, doch als ich meine Lippen öffne läuft mir ein ganzer Schwall Sperma in den Mund. Reflexartig Spucke ich es aus, da bekomme ich eine sanfte aber dominante Ohrfeige. "Genieß es und dann Schluck es" sagt Thommy in einer ruhigen bestimmten Art zu mir. Also nehme ich das Sperma mit meiner Zunge auf und lecke mir die Lippen sauber. Ich halte es einen Augenblick im Mund und schlucke es dann, dabei halte ich intensiven Blickkontakt mit Thommy.

"Sauber lecken nicht vergessen, so wie es sich für eine Nutte gehört" sagt Jörg zu mir mit einem dreckigen Lächeln im Gesicht. Ich komme ins Grübeln, fühle mich benutzt und habe gerade zum ersten Mal Sperma geschluckt. Doch ein weiterer Klaps holt mich aus meinen Gedanken, ich lehne mich vor und lecke alle Sperma Reste von Thommys glänzender Eichel, nur um danach auf allen Vieren zu Jörg zu kriechen und auch seinen Schwanz zu säubern. Als ich fertig bin vernehme ich ein Klatschen, ich drehe mich um und Claudine und Anna klatschen während Peters Handykamera auf mich zeigt. Beide meiner Mädels sitzen auf seinem Schoß, Claudine links, Anna rechts. "Sie klatschen weil sie neidisch sind" ruft Peter durch den Raum. Ihre Gesichter sagen was anderes denke ich mir. "Schaut euch ihr verschmiertes Gesicht an, wer von euch beiden hilft ihr ?" Fragt Peter die beiden. Keine der beiden reagiert, "also gut dann du Anna, ich spiele so lange mit diesen fantastischen titten, aber danach kommst du sofort wieder her!" Sagt er freudestrahlend. Anna steht auf, dabei bekommt sie einen festen hieb auf ihren knackigen Hintern. Ihr Körper ist unfassbar heiß, sie stolziert zu mir wie ein Model, ihre Titten wippen nur ganz sanft so fest sind diese. Bei mir angekommen stehe ich auf und grinse ihr zu, sie schaut mich emotionslos an und beginnt mit ihrer Hand das Sperma von meinem Gesicht zu wischen. Direkt interveniert Jörg und sagt "nicht mit der Hand, du hast doch eine gesunde Zunge". Annas Augen weiten sich, ich erinnere mich wie sie Mal erzählte sie würde nie Sperma in den Mund nehmen. Aber ohne lange zu grübeln lehnt sie sich vor und ich spüre ihre warme Zunge auf meiner Wange, Stück für Stück leckt sie es von meiner Haut ab, man sieht ihr an das sich der salzige Geschmack von Sperma und Schweiß in ihrem Mund ausbreitet. Nun scheint sie alles erwischt zu haben, daraufhin packt sie meinen Kopf und küsst mich fest auf den Mund, sofort dringt ihre Zunge in meinen Mund vor. Da ist er wieder, der salzige Geschmack in meinem Mund, langsam beginne ich ihn zu mögen.

Eine ganze Weile küssten wir uns nun, da stoppte sie, zog ihren Kopf weg von mir und blickte mich provokant an, und sie Schluckte! Ich tat das gleiche nur schien ich es bereits mehr zu genießen. Ohne ein Wort drehte sie sich weg von mir und ging wieder zu Peter und setzte sich auf seinen Schoß, dieser umschloss sie sofort mit seinem freien Arm.

Thommy nahm mich an der Hand und führte mich zum Sofa, er platzierte mich mittig neben Jörg und setzte sich auf die andere Seite. "Massier doch Mal brav unsere Eier, damit sie gleich bereit sind für die zweite Runde" sagt Thommy bestimmend zu mir. Beide breiten ihre Beine aus und sofort führe ich meine Hände an ihre Juwelen. Jörg streichelt mir über meine Lippen und sagt ruhig "man die wurden geschaffen um Schwänze zu verwöhnen, so dick und weich. Die will ich definitiv noch öfter benutzen". Ich blicke ihn nur an ohne zu Antworten, ich massiere brav ihre noch geschwollenen Eier, dabei Erkunden beide mit einer Hand meinen Körper. Ich blicke nun zu Peter, Anna nackt mit ihrem straffen Körper lehnt an seiner Schulter, während sie sanft seinen Schwanz wichst, Claudine mit ihren entblößten Titten massiert seine Eier dabei. Peters Augen sind geschlossen und er scheint es zu genießen, Claudine massiert er abwechselnd ihre Titten und Anna hat er fest an ihrem Trainierten Bauch gepackt.

Peters Handy beginnt zu klingeln und er wird aus seiner so ruhigen Situation gerissen. Er geht Ran sagt aber nicht viel, bis er nur sagt "Komm rein du weißt wohin". "Das wird dann wohl Chris sein" sagt Jörg zu Thommy, dieser nickt es ab. Kurze Zeit später öffnet sich schon die Tür, Chris kommt herein und lächelt heftig dabei. Ein mittfünfziger, dicker Mann mit rasierten Gesicht und sehr kurzen Haaren. Bekleidet mit Jeans, einem einfachen Shirt, mit Sneakern und einer Tasche in der Hand betritt er den Raum. Er kommt mir bekannt vor, aber ich kann ihn nicht direkt Zuordnen. Nach ein Paar Schritten im Raum bleibt er stehen, nacheinander begutachtet er uns Mädels, noch immer ein fettes Grinsen im Gesicht. "Na Mädels, euch scheint die Party ja zu gefallen" sagt er in die Runde und geht zu Peter, dabei streichelt er sanft über Claudines oberen Rücken. Er beginnt mit Peter zu Quatschen, bei seiner Stimme kommt nun auch mein Gedächtnis wieder in Schwung. Es ist ein Arbeitskollege von Timo! Panik macht sich in mir breit, was mache ich nun?? Ich sitze nackt neben zwei alten Männern und massiere ihre Eier.

Während des Gesprächs beginnt er Claudine genauer zu Mustern, er hält ihr Kinn und schaut sie genau an, dann ertastet er ihre Brüste, Recht grob so scheint es mir. Als er mit ihr fertig ist stellt er sich auf die andere Seite und mustert Anna genau so. "Richtige Prachtstücke hast du hier Peter" unterbricht er kurz den Smalltalk. "Ja ein guter Fang, die hier ist noch etwas Wild" antwortet Peter und klopft Anna sanft auf ihren Kopf. "Das ändern wir schon noch" antwortet Chris mit einem arroganten Lacher. Nun dreht er sich zu mir und geht langsam in meine Richtung. Schon auf den Weg fragt er mich "kennen wir uns nicht? Dein schönen Glänzenden Roten Haare kommen mir doch bekannt vor". "Nein ich denke nicht" antworte ich nervös. Vor mir stehend beginnt er auch mich zu Mustern, seine Finger tasten meine Lippen ab, langsam und vorsichtig, ich sehe ihm an wie er grübelt. "Was für Lippen du doch hast" murmelt er. Ich blicke ihn direkt in die Augen, welche mich förmlich durchbohren. "Ahhh du bist doch Timos geile Freundin, die jeder im Büro schonmal ficken wollte" sagt er fröhlich. Ich merke wie Hitze in meinen Kopf steigt und dabei antworte ich volll Scham "Nein". "Doch klar, dein Bild steht doch auf seinem Schreibtisch" sagt er selbstbewusst. Mein Kopf fängt an zu glühen so unangenehm ist mir die Situation. Ich bin wie erstarrt während ich beschämt zu ihm schaue. Chris erkennt das natürlich sofort, sein fettes grinsen lässt nicht nach. Er schaut abwechselnd zu Thommy und Jörg und fragt diese " Kann ich sie Mal kurz entführen?". "Klar aber nicht zu lange, wir haben gleich nachgeladen" antwortet Jörg leicht lachend.

"Na dann komm doch Mal mit süße" sagt Chris zu mir und reicht mir seine Hand. Ich greife seine Hand und er zieht mich sofort aus dem Sofa. "Bis gleich du Luder" ruft mir Thommy hinterher. Auf dem Weg zur Zimmertür blicke ich zu Peter dieser halt noch immer Anna im Arm, während sie seinen mächtigen Schwanz wichst. Claudine allerdings steht hinter Anna und hält etwas aus Leder in der Hand. Chris bückt sich kurz und nimmt seine Tasche mit. Er führt mich aus den Raum in Richtung Speisesaal, dort ist bereits gedimmtes Licht, ich hoffe niemand schaut durch die riesigen Fenster. Er wählt einen Tisch an der Wand setzt sich und deutet mir an ihm gleichzutun. Ich setze mich vor ihn und er sagt sofort "Ich habe mit vielen gerechnet aber nicht mit der geilen Rothaarigen die so bekannt ist bei uns im Büro". Er kramt in seiner Tüte und redet weiter "wusstest du das Timo und ich richtig gute Kumpels sind ?" Ich schuttele meinen Kopf gefolgt von einem leisen "Nein".

"Doch, doch wir erzählen uns fast alles, daher weiß ich auch was du mit deinen Blaselippen so anstellen kannst. Ich gebe zu das eine oder andere Mal habe ich schon in Gedanken zu dir Gewichst. Und jetzt sitzt du hier nackt vor mir, witzig oder?" redet er vor sich hin während er einen Ledergurt, Leder-Handschuhe und eine Ledermaske, welche nur die Augen und einen Teil der Nase bedeckt, auf dem Tisch legt. Er redet einfach weiter als ob er nicht auf eine Antwort wartet "Nun weißt du ich steh total auf Leder, wie wär's wenn wir dir das Mal Anlegen?" Da ich wohl nicht anders kann nicke ich ihm zu. Er steht auf und symbolisiert mir auch aufzustehen, er reicht mir die Handschuhe, während er mit dem Ledergurt hinter mich Tritt. Seine Hände umfassen meinen Bauch leidenschaftlich, ich merke wie seine Atmung schwerer wird. Ich streife mir die Handschuhe nacheinander über, bis kurz über meinen Ellenbogen reichen diese mir. Chris legt nun einen Handbreiten Gurt um meinen Bauch, vorsichtig passt er ihn meiner Größe an und verschließt ihn. Er greift nach einem anderen Gurt hakt ihn mittig auf meinem Rücken in den dicken Gurt ein und führt diesen hoch, wo er ihn in mein Halsband ein klickt. Er zieht kurz fest daran und grunzt dann zufrieden. Jeweils zwei Gurte pro Bein umwickelt er gekonnt und verbindet auch diese mit meinem Bauch, vorne und hinten rasten sie ein. "Deine Titten lassen wir Mal wie sie sind" sagt er und räumt den Rest zurück in seine Tasche. Daraufhin setzt er sich wieder und begutachtet mich. "So gefällst du mir, die Maske noch" sagt er ruhig. Ich greife die Maske und setze sie mir auf. "Ja genau richtig, betont deine geilen grünen Augen". Knie dich doch Mal hin " sagt er während er sich erhebt und sich leicht auf die Tischkante setzt. Ich Kniee mich auf den Boden, durch den engen Gurt muss ich meinen Rücken stark durchdrücken. "Wir wollen doch beide das es unter uns bleibt oder.. ähm wie ist dein Name noch? fragt er provokant. Ich blicke zu ihm hoch und antworte leise "Mieke und ja das muss unter uns bleiben Bitte". "Gut du Dreckstück, dann sei brav und es bleibt unser Geheimnis". Antwortet er mir dominant Selbstbewusst.

"Dann bringe mich doch Mal zum Spritzen, damit ich dich und die zwei anderen nutten später ausdauernd ficken kann". Ich beginne zu lächeln und nicke ihm zu. Ich lächle? Mir gefällt es zu seiner Benutzung da zu sein? Wieder merke ich, wie ich rot werde und mich schäme, gleichzeitig aber auch wie unglaublich geil mich es macht ihnen zu dienen.

Gekonnt rutsche ich knieend vor ihn und greife an seinen Hosen um sie schnell zu öffnen. Ein kurzer Blick nach oben und ich sehe wie er mich gierig vorgebeugt anschaut, sein Bauch verdeckt ihm etwas die Sicht. "Ohja Dreckstück davon habe ich geträumt" stöhnt er sanft hinaus während er seine Hände an meinen Kopf legt und beginnt mich zu streicheln. Wieder beginne ich zu lächeln während ich seine Hose samt Unterhose nun an seinen Beinen herunter ziehe. Sein halbsteifer Schwanz springt leicht heraus, er hat eine durschnittslange aber ist schon jetzt unglaublich dick, viele Adern zeichnen sich auf ihm ab. Ich streife die Hose über seine Schuhe und greife sofort mit einer Hand an seinen halbsteifen, mit der anderen packe ich seine prallen Eier, welche ich nicht ganz umgreifen kann. Ich starte mit sanften wichs - und Massier Bewegungen. Ich blicke zu ihm hoch um zu schauen ob es ihm gefällt. Mit einem fetten grinsen schaut er mir in die Augen" Gefällt er dir Dreckstück?" fragt er schwer atmend. Ich antworte wie in Trance "ja ein Prachtschwanz mein Herr". "Braves Stück bist du" antwortet er zufrieden. Ich lehne mich nun vor und beginne seine noch wachsende Eichel zu küssen und mit meiner Zunge zu umspielen. Erst jetzt merke ich so richtig wie dick sein Schwanz wirklich ist. Ich küsse und wichse ihn gleichzeitig, nach kurzer Zeit ist er zu voller Größe geschwollen. Nun Versuche ich seine dicke Eichel zwischen meine Lippen zu schieben, ich spüre ihn heiß und pochend wie er an meinen Lippen reibt. Angestrengt schaffe ich es die Eichel in meinem Mund zu Versenken. Was er mit einem tiefen stöhnen quittiert. "Besser als ich es mir je hätte vorstellen können" sagt er vor Geilheit explodierend. Ich schließe meine Augen und konzentriere mich vollkommen auf sein dickes Teil in meinem Mund. Ich lutsche ihn genüsslich, sanft in meinem Tempo, beide seiner Hände liegen auf meinem Kopf und verfolgen meine Bewegungen dabei. Ich massiere dabei seine Eier, meine andere Hand ist mittlerweile an meine auslaufende Muschi gewandert und spielt an mir. Er nimmt eine Hand von meinem Kopf dabei fragt er mich eher entspannt "na gefällt dir wohl meinen Schwanz zu verwöhnen". Ich möchte nicht seinen Schwanz aus meinen Mund lassen und antworte mit einem kleinen nicken und "mmh mmh".

Daraufhin presst er mich mit seiner Hand sanft auf sich, mein Kiefer ist am Anschlag, sein Schwanz füllt mich komplett aus, er presst fest auf meine Zunge und meine Wangen. Er hält mich genau in der Position da sein Schwanz an meiner Kehle kitzelt. Dann passiert etwas unerwartetes ich höre ihn reden "Hey Timo mein Freund was treibst du". Ich schrecke auf und will meinen Kopf befreien, aber er hat mich fest im Griff. Nach kurzer Pause sagt Chris wieder in Telefon "Ja ein Paar Bierchen auf der Couch klingt doch gut, was macht denn deine Herzensdame?". Wieder eine lange unerträgliche Stille. "Ah ihr Junggesellinnenabschied, na nicht daß sie fremd fickt hahaha" ertönt Chris Stimme. Er hält den Hörer beiseite und flüstert mir zu "Mach weiter du Dreckstück, ich erzähle meinen Kumpel nur von meinem Erlebnis". Dann antwortet er wieder ins Telefon "ja du hast Recht sie sieht auch brav und treu aus" dabei verkneift er sich ein Lachen und redet dann weiter "du erzählst mir ja immer so geil wie ihr es treibt und wie geil sie lutschen kann, du glaubst nicht was mir gerade passiert". Plötzlich höre ich Timos Stimme "Hau raus was ist los". Er scheint ihn auf Lautsprecher gestellt zu haben. "Ich habe vorhin so ein kleines Dreckstück kennengelernt die bearbeitet mir gerade schön meinen Schwanz " antwortet er und drückt mich dabei mit einem Ruck tiefer auf seinen Schwanz sodass ich kurz würge. "Ah ich höre sie sogar, erzähl mir mehr" antwortet Timo mit aufgeregter Stimme. Ich erkenne zwar die Stimme meines Verlobten aber diese Art? Das kenne ich nicht von ihm. "Du wirst es nicht glauben, sie ist ungefähr in Miekes alter, glänzende rote Haare, geiler Körper und geile Fette Blaselippen mit denen sie auch gut um kann" erzählt er Stolz. "Könnte meine sein" erwidert Timo lachend. Chris hält das Telefon neben mein Gesicht und sagt laut" sag doch Mal Hallo zu meinem Kumpel " und drückt mich wieder fest auf sich damit ich laut würgen und keuchen muss. Ein Lacher kommt aus dem Telefon gefolgt von "scheint ja sehr bemüht zu sein die kleine, bei den Geräuschen werde ich schon etwas geil". "Und wie sie das ist, lange halte ich das auch nicht durch bis ich ihr in ihr geiles Maul spritze" stöhnt Chris nun ins Telefon. "Darf ich Mal sehen? Bis Mieke wieder kommt dauert es wohl eh noch " fragt Timo schüchtern. Chris fragt dann provokant "Darf mein Kumpel zusehen Dreckstück? Ich schüttele panisch meinen Kopf, aber Chris antwortet ins Telefon"Sie nickt, ich Stelle auf Video um". "Hab meinen Schwanz schon in der Hand" höre ich Timo durchs Telefon sagen. Chris lacht leicht auf, während er mich mit seiner Hand an meinem Kopf auffordert weiter zu lutschen. "So siehst du was?" fragt Chris. "Ohja was eine geile Stute" höre ich Timo sagen. Ich merke wie Chris sich vorbeugt und meinen Körper mit der Kamera präsentiert. "Ja lutsch ihn schön du Stute, das macht auch mich geil" sagt Timo zu mir. Ich reagiere nicht und lutsche Chris Schwanz weiter, gieriger als zuvor, das Adrenalin lässt mich wieder wie in Trance seinen Schwanz schlucken. Chris stöhnt, auch er merkt das ich gieriger werde. "Siehst du wie sie mein Sperma will Timo?" stöhnt er ins Telefon. Dabei hält er das Handy neben mein Gesicht ich blicke hinauf und sehe ihn... meinen Verlobten. Er hat diesen Blick drauf, so schaut er mich an wenn ich ihn blase. "Ja du geile Stute schau mich an" sagt er mir durchs Telefon, während deutlich zu sehen ist das er sich einen runterholt. Ich blicke weiter ins Handy während Chris Schwanz zwischen meinen Lippen auf und ab gleitet. "Du machst das gut du kleine Stute, und am Ende brav schlucken ja?" Höre ich wieder Timo zu mir sagen. Ich nicke und blinzle ihm zu.  "Braves Mädchen, meine schluckt nicht, zeig mir wie du es im Mund hast und damit spielst" sagt wieder Timo in einer mir nicht bekannten Art. Ich nicke wieder, Blicke nach oben zu Chris, er grinst wieder dick an und schaut mich mit weiten Augen an. Seine Hand an meinem Kopf erhöht das Tempo. Mein Kiefer schmerzt mittlerweile, seine Eichel stopft mich aus. Chris stöhnen wird intensiver und seine Eichel scheint noch dicker zu werden. "Ich spritz gleich, Guck mich an und streckt die Zunge raus" befiehlt Chris. Auch Timo stöhnt und guckt gierig auf sein Display. Chris zieht mich an meinen Haaren von seinem Schwanz und sofort öffne ich meinen Mund mit ausgestreckter Zunge und schaue gierig zu ihn. Er stöhnt heftig auf, beginnt sich zu wichsen und sein heißes Sperma spritzt mir genau über die Zunge bis in den Rachen. Eine Riesenladung, gefolgt von drei weiteren, alle landen Präzise in meinem Mund, nur meine Lippen sind noch leicht benetzt. "Ohjaaa du geiles Dreckstück" keucht Chris. Ich halte meinen Mund geöffnet, Chris hält das Handy vor mein Gesicht. Ich schließe ihn kurz und lecke über meine Lippen, sowie Chris Schwanz lecke ich sauber. Dann öffne ich wieder meinen Mund und spiele mit meiner Zunge mit seinem Sperma, dabei läuft mir einiges an den Mundwinkeln hinunter. Sofort nehme ich einen Finger und schiebe es mir wieder in den Mund. "Ohjaaaa Fuuuuuck, ich kommeeee" höre ich Timo stöhnen. Ich schlucke fast die komplette Spermaladung hinunter und zeige dann meinen leeren Mund. Timo stöhnt heftig und hat seinen Orgasmus Gesicht während er mir zuschaut. Eine Weile ist es komplett still im Raum, nur ich massiere Chris geschwollene Eier sanft. "Das war richtig geil, danke Chris" höre ich wieder Timo leicht keuchend durchs Handy. "Danke dem geilen Dreckstück nicht mir" erwidert er. "Danke du geile Stute" sagt Timo sanft. Ich antworte ohne nachzudenken "Bitte". "Die klingt ja sogar wie Mieke" stellt Timo fest. "Ja sag ich doch, die sind sich echt ähnlich, es ist als ob deine Verlobte mir gerade meinen Schwanz gelutscht hat" antwortet Chris lachend. Ein Gelächter antwortet durchs Telefon gefolgt von " Irgendwie ein geiler Gedanke nur hätte sie nicht so gierig geschluckt und vor allem lässt sie sich kein Halsband anlegen, was steht da eigentlich drauf?" Kurze Stille tritt ein bis Chris antwortet "Pride to be, das hatte ich meiner Ex Frau geschenkt und dachte es passt gut zu diesem Rothaarigen Dreckstück".

"Vielleicht leihe ich es mir Mal aus. Muss aber auflegen nicht das Mieke hier reinplatzt und die Spermaschlacht hier sieht" sagt Timo als wäre es Alltag für ihn. "Alles klar, ich erzähle dir wie es weiter ging, bis dann" antwortet Chris und legt auf. "Nimm die Maske ab und steh auf" befiehlt er mir. Ich streife die Maske über meinen Kopf und stehe auf, meine Beine Zittern. Chris packt mich an den Hüften und zieht sich fest an sich um mich zu halten. Er gibt mir einen Kuss auf die Stirn und sagt " Das hast du sehr gut gemacht, bist ein braves Mädchen ". Wieder lächle ich, es gefällt mir, das es ihm gefallen hat. " Und dein Verlobter hat sich gerade einen dazu runtergeholt, wie du mir intensiv das Sperma ausgesaugt hast. Und ich habe gemerkt wie geil du es fandest" fügt er hinzu. Ich blicke zu ihm hoch und antworte "das war das geilste was ich je gemacht habe. Deinen Schwanz zu lutschen hat mir richtig gut gefallen". Chris antwortet nicht, nur ein zweiter Kuss auf die Stirn und sanftes streicheln durch mein Haar gibt er von sich. Ich packe wieder seine Eier und massiere sie sanft. Etwas überrascht schaut er mich an und sagt " na vielleicht erziehe ich dich zu meiner Sex Sklavin, dir würde das gut stehen". "Das geht nicht, ich bin verlobt und ich liebe Timo" antworte ich. Dominant antwortet Chris mir " Wir werden sehen mein kleines Dreckstück". Seine Hand wandert an mein Halsband, seine Finger suchen sich ihren Weg darunter und wortlos geht er los und zieht mich am Halsband hinter sich her.

Wir gehen wieder zu den anderen, als Chris die Tür öffnet, kommt uns ein starker Geruch von Sex und Schweiß entgegen. Wir betreten den Raum und als ich mich umschaue sehe ich das Claudine, mittlerweile nackt, mit gespreizten Beinen auf dem Sessel sitzt, in ihrer Hand hält sie eine Leine welche sich zu Anna verfolgen lässt. Anna wurde ein Halsband und ein schmaler Gurt um ihren Bauch angelegt, ihre Hände wurden mit zwei Gurten auf der Sessel Lehne fixiert. Annas Kopf ist tief in Claudine Muschi versunken und sie scheint es ihr mit ihrer Zungen zu besorgen. Peter geht gerade vom Schreibtisch aus zu Anna, während Jörg und Thommy Rechts und links vom Sessel stehen und sich abwechselnd ihren Schwanz von Claudine wieder groß blasen lassen. Chris bleibt kurz stehen und beobachtet die Situation, ich stehe schräg hinter ihm. Während Peter sich hinter Anna kniet sagt er in unsere Richtung "ah da seid ihr ja wieder, alles geklärt wie ich ihr ansehe". Chris lacht auf und antwortet " Ja wir sind uns einig geworden". "Ich habe die hier auch schon gezähmt, wie man sicherlich sieht". Sagt er während sein Blick sich auf Annas festen Po senkt und er mit einer Hand seinen Schwanz Greift. Chris zieht mich hinter sich her, schräg hinter Peter angekommen befiehlt er mir " Hol den Bürostuhl". Ich gehe schnell und schiebe den Stuhl zu Chris. Sofort setzt er sich und zieht mich an meiner Hand auf sich. Ich sitze auf seinem Bein, einen Arm lege ich um ihn und lege meinen Kopf auf seine Brust, meine andere Hand lege ich auf seine Eier und streichle sie sanft. Sein Arm hinter meinen Rücken packt nun meinen prallen Hintern. Gemütlich schauen wir den anderen zu. Peter führt nun seine Fette Eichel an Annas Muschi, als sie die Wärme spürt dreht sie sich um und schaut mit aufgerissenen Augen Peter an. Ich sehe wie er seine Hüfte nach vorne schiebt. Sein Riesiger Schwanz versperrt den ganzen Blick auf Annas Muschi. Sanft presst er sich an sie, reibt seine Eichel auf und ab um sie zu befeuchten. "Das passt doch nicht" ruft Anna laut und panisch, da wird grob an ihrer Leine gezogen und Claudine blickt mit einem Schelmischen Lächeln zu Anna. "Weiter lecken" befiehlt sie in einem Ton den ich von der zärtlichen kleinen Claudine nicht kenne. Die Männer scheinen sie über Anna gestellt zu haben und es gefällt ihr wohl sehr gut. Gehorchend versinkt Annas Kopf wieder zwischen Claudines Beinen. Peter dreht sich zu uns um und lächelt Chris zu, dieser erwidert es mit einem Daumen hoch Zeichen. Ich reagiere nicht und liege erschöpft auf Chris seiner Brust, während ich seine Eier streichle und er meinen Po durchknetet. Peter dreht sich wieder zu Anna, eine Hand spreizt ihre Po backen,damit er und wir besser sehen können und die andere umfasst den Gurt um ihren Bauch. Er erhöht den Druck auf ihre Muschi ich kann sehen wie sein Monster langsam ihre Spalte aufbricht. Anna schreit auf, direkt in Claudines Muschi, Claudine quittiert es wieder mit einem Lächeln. Langsam weitern sich Annas Schamlippen und ich sehe wie sie sich fest an Peters Schwanz schmiegen, während er sich vorsichtig vortastet. Anna Körper zuckt, an ihrem Bauch sieht man ihre schnelle Tiefe Atmung. Die Eichel bahnt sich weiter einen Weg in Anna, als sie nun ganz drin ist sieht man wie Annas Spalte hinter dem Eichelrand zusammenschießt wie ein Gummiband. Peter stöhnt heftig auf " Bist du eine enge geile Hure". Dies wird fast von Annas schrei übertönt. Peter verweilt in der Stellung eine Weile, beginnt dann die Eichel wieder hinauszuziehen. Zu meiner Überraschung zieht er seinen Schwanz komplett raus. Ich sehe Anna durchatmen so gut es geht. Claudine, die gerade Thommys Eichel mit der Zunge umspielt nimmt eine Hand und streichelt Anna über ihren Kopf, nach dem Motto braves Mädchen. Peter spuckt nun in seine Hand, nicht einmal sondern zweimal, damit reibt er nun seinen Schwanz ein, er lässt sich Zeit und macht es gewissenhaft. "Bettel mich an das ich dich ficke" raunt er in tiefer Stimme zu Anna. Claudine packt Anna in den Haaren und zieht sie ein Stück hoch. Claudines Blick nach zu urteilen halten die beiden tiefen Augenkontakt. Nach kurzer Stille ertönt Annas Stimme, aber Leiser und nicht so selbstbewusst wie sonst "Peter bitte Fick mich". Ein lautes klatschen von Annas Po erfüllt den Raum, gefolgt von " gib dir Mühe!". Wieder Stille, bis Annas Stimme diese nun fast schreiend bricht " Bitte Fick mich Peter, bitte, bitte, bitte, ich will dich spüren". Zufrieden grunzt Peter, wieder spreizt er ihren Po und umfasst ihren Gurt. Seine Eichel dringt wieder sanft in Anna ein, ihr keuchen scheint ihm zu gefallen. Der Eichelrand verschwindet wieder in ihr doch diesmal drückt er sich weiter in sie. Ihr ganzer Körper spannt sich an, während er leise stöhnt. Bei ca. der Hälfte seines Schwanzes zieht er sich wieder leicht zurück um dann wieder einzudringen. Allmählich beginnt er sie zu ficken, ihr keuchen ändert sich in stöhnen. "Oh fuuuck" stöhnt Anna in Claudines Muschi. Ich merke wie Chris Schwanz wieder wächst und wechsle sofort von seinen Eiern zu seinem Schwanz, sanft beginne ich ihn zu wichsen, ein leichtes stöhnen lässt er dabei heraus. Ich beobachte weiter Anna und Peter sein Schwanz ist nun fast ganz in ihr. "Wie kann das passen?" Frage ich mich. Peters Fickbewegungen werden intensiver, schneller und weiter gleitet er immer wieder in sie. Mittlerweile ist Anna nur noch am Keuchen, Stöhnen und schreien, Peter hingegen stöhnt eher Kontrolliert. "Dir gefällt der Anblick nicht wahr mein Dreckstück?" höre ich Chris von der Seite zu mir sagen. Ich drehe meinen Kopf zu ihm, er scheint mich schon länger beobachtet zu haben, ich nicke ihm zu und antworte "Ein sehr geiler Anblick". Er beginnt zu grinsen um zu antworten " Keine Angst, du wirst auch noch schön durchgefickt heute und wenn du willst auch darüber hinaus. Das willst du doch oder nicht?" Ich beginne wieder zu Grinsen "Ja das möchte ich ger...". Unser Gespräch wird von heftigen schreien unterbrochen, mein Blick wandert direkt zu Anna, sie krampft und zittert am ganzen Körper während sie ihre Lust heraus Schreit. Alle schauen sie an, ihr Kopf liegt nun auf Claudines Oberschenkel. Nach kurzer Zeit scheint ihr Orgasmus nachzulassen und Peter zieht ihren Kopf von hinten an den Haaren zu sich, sein Schwanz bis zum Anschlag in ihr. Dominant fragt er sie " Wem gehörst du Hure?". Noch immer nach Luft ringend antwortet Anna laut "Ich gehöre nur dir". "Brav.. und das wird auch so bleiben" antwortet Peter sichtlich zufrieden.

Während Peter noch abwartet bis Anna wieder Fickbereit ist, schiebt Chris mich sanft von seinen Schoß und sagt zu mir "Warte auf dem Sofa auf mich, ich teste Mal Ihr Huren Maul". Ich reagiere nicht sondern setze mich wie gefordert mittig aufs Sofa. Chris geht um den Sessel herum und beugt sich von hinten über Claudine um ihr etwas in Ohr zu flüstern, dabei umfässt er von hinten ihre Brüste und ertastet jeden Millimeter. Nach einiger Zeit nicht Claudine, schaut grinsend zu mir, und erhebt sich vorsichtig aus dem Sessel, da Anna noch vor Ihr fixiert ist. Sie übergibt Chris die Leine, welcher nicht lang zögert und ungeschickt Claudines Platz einnimmt. Er zieht Annas Kopf an den Haaren hoch damit sie ihn anschaut und er sie genauestens Mustern kann. "Willst du mir den Schwanz lutschen?" fragt er sie. Ohne zu zögern höre ich sie antworten "Ja bitte darf ich deinen Schwanz lutschen", woraufhin Chris zufrieden ihren Kopf los lässt. "Gute Arbeit" sagt er grinsend zu Peter. Ich bin so in das Geschehen vertieft das Claudines Hand an meiner Wange mich aufschrecken lässt. Ich richte meinen Kopf nach oben und lächle Claudine an. Ihr Blick bleibt eher neutral während sie mein Gesicht streichelt. Ihre Hand wandert sanft über meine Wangen, meine Lippen, meine Nase, über meine Stirn bis in meine Haare. Plötzlich packt sie meine Haare, zieht meinen Kopf leicht nach hinten und beugt sich herunter das ihr Gesicht genau vor meinem ist. "Du warst ja abwesend, aber ich habe jetzt das Sagen über dich und unsere Arrogante Anna, hast du das verstanden?" sagt sie in einem Dominanten Ton den ich nicht von ihr kenne. Ich zögere etwas, nicke dann und antworte "Warum tust du das Süße?" Ihre Hand zieht fester in meinen Haaren und sagt "Wir sind Freundinnen ja, aber bevor du dir Timo geschnappt hast war ich irre Verliebt in ihn und ich will ihn noch immer haben. Ich Wette er hat dir nie erzählt das ich ihm an den Abend als ihr euch kennengelernt habt einen geblasen habe oder?"

Ich bin irritiert und Schockiert antworte mit einem gestammelten "N..N..Nein das wusste ich nicht, auch nicht das du in ihn verknallt warst".

"Jetzt weißt du es, ich liebe dich als meine Freundin, aber als Thommy mir vorhin auf dem Sofa sagte ich kann ihnen Helfen euch zu unterwerfen, wenn ich mich ihnen hingeben, konnte ich einfach nicht wiederstehen. Und unserer Arroganten Anna hier tut das doch ganz gut so wie ich das sehe" Antwortet sie mir grinsend.

Ich setze zu meiner Antwort an, da spuckt mir Claudine in den Mund und sagt "Du redest nur wenn ich es sage meine Süße. Antworte mir ja wenn du es verstanden hast." Noch immer von ihr erschrocken antworte ich "Ja".

Sie lässt meine Haare aus ihren Griff während sie mich fragt "Und bleiben wir beste Freundinnen nach diesem Abend?". Ich nicke ihr nur zu. Sie erwidert ein Herzliches "Danke süße" und küsst mich auf meinen Mund. Nach dem Kuss erhebt sie sich wieder und winkt Jörg und Thommy zu sich. Dabei erhaschen ich einen Blick auf Anna, Peter hinter ihr, der sie im langsamen Tempo fickt, Chris vor ihr sitzend, eine Hand führt ihren Kopf rhythmisch auf und ab. Ihr stöhnen verstummt in dem dicken Schwanz den sie bläst, ein göttlicher Anblick. Claudine kramt in Chris Tasche Rum und zieht einen Knebel-Ball heraus. Ohne ein Wort führt sie ihn in meinen Mund und schnallt ihn fest. Die beiden Männer nun vor mir stehend und sich wichsend schauen Claudine an, diese sagt grinsend mit mir Augenkontakt suchend "Mieke möchte gerne das ihr ihren Arsch abwechselnd fickt, sie ist noch jungfräulich". Ich reiße meine Augen auf, noch nie hat mich einer so genommen. Ich sehe Claudine an und erkenne wie sehr ihr die macht über Anna und mich gefällt.

"Das kannst du haben, wer möchte nicht gerne diesen Prachtarsch ficken" sagt Jörg zu mir. Claudine setzt sich neben mich, während Jörg sich auf der anderen Seite aufs Sofa kniet, er packt meinen Kopf und drückt mich sanft in Claudines Schoß. Ihr starker süßlicher Geruch steigt in meine Nase. Nun dreht mich Jörg auf den Bauch, sodass ich meinen Kopf seitlich drehen muss. Ich habe direkten Blick auf Anna. "Claudine greift meine Hand und führt sie zu ihrer Muschi. "Du weißt was zu tun ist" sagt sie befehlend. Jörg schiebt ein Kissen unter meine Hüfte um meinen Po zu heben, darum nutze ich meinen anderen Arm um mich abzustützen. Ich bin nervös, aber der Anblick von Annas Benutzung lässt meine Gedanken verschwinden. Plötzlich hält mir Claudine ihr Handy vor mein Gesicht. Sie hat Timo geschrieben "Hi großer, wir sind noch feiern aber Mieke schläft bei mir, damit du bescheid weißt".

Ich möchte ihr zu gerne dazu etwas sagen, bin aber noch immer geknebelt. Nun spüre ich wie Peter meine Beine zusammendrückt und zu Thommy sagt " So ist es noch enger". Dann positioniert er sich hinter mir und sagt "Keine Angst wir starten sanft, du sollst es ja lieben lernen". Ich nicke, und sofort spüre ich wie er meine Po backen auseinander zieht. Er beginnt mit einem Finger mein Loch zu Streicheln, als vor mir wieder Claudines Handy auftaucht. Ich muss mich stark konzentrieren um den Text zu lesen "Hey Sweetie, danke für die Info. Macht euch einen schönen Abend so wie ich", mit Avocado Emoji. Ich verarbeite noch das gelesene da sagt Claudine "Finden wir doch heute Mal raus ob er dich wirklich liebt und verdient". Etwas warmes umringt mein Loch und wird sanft von Jörgs Finger verteilt. Ich zucke etwas zusammen als er beginnt leichten Druck auszuüben. Dabei beobachte ich wie Anna gefickt wird. Peters fetter Schwanz fickt sie nun deutlich härter, mit beiden Händen hält er ihren Gurt fest und zieht sie bei jedem Stoß fest an sich. Chris hat mittlerweile beide Arme auf den Lehnen abgelegt, seine Hände liegen auf Annas Händen und in einer hält er zusätzlich ihre Leine. Sie scheint nun keine Führung mehr zu benötigen da sie bei jedem Stoß fest auf ihn gedrückt wird. Ihr stöhnen ist eher ein Summen geworden.

Wieder spüre ich druck, und wie sich mein Anus leicht weitet, Jörgs dicker Finger mittig ihn ihm. Ich stoße ein leichtes "mmmmh" heraus. Claudines Handy taucht erneut vor mir auf, ein Bild von ihrem Gesicht mit dem Text " So sieht mein schöner Abend aus und deiner?". Auch seine Antwort ist bereits da, ein Bild von sich in Unterhose auf dem Sofa, eine Nachricht später "Mein schöner Abend sieht etwas langweiliger aus". "Soll ich weiter machen ?"   fragt sie mich provokant. Ich denke drüber nach, als wieder der Finger in mich dringt, diesmal etwas tiefer. Wieder gebe ich ein "mmmmh" von mir, worauf Claudine mit "Hab ich mir gedacht" antwortet. Der Finger verbleibt in der Stellung, dann beginnt er mit sanften Fickbewegungen. Ein sanfter Schmerz durchdringt meinen Körper. Ich zucke zucke zusammen und dabei sagt Jörg zu mir "Entspann dich einfach". Ich Versuche im folge zu leisten, was nicht ganz so einfach ist ohne meinen komplette Körperspannung aufzugeben und nebenbei Claudine mit meiner Hand zu verwöhnen. Der sanfte Schmerz in meinem Po, wandelt sich so langsam in ein geiles Gefühl um, weshalb ich sanft in meinen Knebel stöhne. "So ist brav" quittiert Jörg leise meine Reaktion. Ich spüre wie er einen zweiten Finger langsam in mein Loch bohrt, wieder sanfter Schmerz aber zugleich steigt eine mir bisher unbekannte Geilheit in mir auf. Langsam und mit Gefühl dringt er weiter in mich, ich kann mein stöhnen nicht zurückhalten und lasse es alles raus in meinem Knebel. Jörg beginnt mich mit beiden Fingern zu ficken, erst langsam dann immer schneller werdend. Ich spüre wie sich Thommy neben Claudine auf die Lehne setzt, nach kurzer Zeit berührt er sanft meine Wange und sagt "ich freu mich schon deinen Prachtarsch durchzuficken Mieke". Ich nicke leicht, bin aber noch konzentriert auf Peters Finger, die meinen Arsch gerade ficken". "Hältst du ihn für mich hart mein braves Blondes Miststück?" Höre ich Thommys sagen worauf Claudine antwortet "Nichts lieber als das". Ich spüre an ihren Körper Bewegungen das sie nun sanft seinen Schwanz wichst, gleichzeitig zeigt sie mir wieder ihr Handy. Ich beginne zu lesen, sie hat bereits etwas mehr mit ihm geschrieben. C: Für mich wäre dein "langweiliger" Abend sehr interessant.

T:  Ach ist das so, was macht ihn denn interessant für dich? ;)

C: Wenn ich mich recht erinnere wartet da eine große Überraschung versteckt

T: Naja, es wird auch der Anreiz für eine GROẞE Überraschung benötigt

C: Hab ich denn keine ?

T: Mehr als ausreichend davon hast du süße.

Nachdem ich mir alles durchgelesen habe bin ich wieder geschockt und Wut kocht in mir hoch. "Mieke... Versteh es doch er verdient dich nicht" versucht mir Claudine zu erklären. Ich bin mit meinen Gedanken und Gefühlen so durch den Wind das ich nicht gemerkt habe das Jörg seine Finger aus mir gezogen hat und bereits seine Eichel an meinem Loch reibt. Erst als er langsam Druck auszuüben beginnt, werde ich wieder aus meinen Gedanken gezogen. Seine warme pulsierende Eichel beginnt mich zu dehnen, ein Schmerz durchfährt meinen gesamten Körper. Ich möchte schreien, ich beiße fest auf meinen Knebel, meine Spucke läuft mir bereits das Kinn herunter. Ich spüre wie er unerbitterlich und trotzdem mit Gefühl tiefer in mich dringt, ich spüre jedes Detail seiner Eichel in mich dringen. Also sie nun meinen Muskel durchquert springt seine Eichel auseinander und weitet sich wieder auf ihre normale Größe, ich spüre wie sie mich ausfüllt und stark pocht. "Jaaaaaa bist du Fotze eng" stöhnt Jörg laut heraus. Ein tiefes Stück weiter dringt er in mich und beginnt dann mit zärtlichen Fickbewegungen, seine Hände greifen fest meine Po Backen und ziehen diese auseinander. Wieder steigt diese Geilheit in mir auf, der Schmerz verfliegt sofort, ich spüre wie Hitze meinen ganzen Körper beginnt zu durchdringen. Ich schreie in meinen Knebel dabei, Jörg spornt das an und langsam beginnt er mich tiefer zu ficken. Mein Körper bebt und glüht dabei. Das ein arschfick mich so an macht hätte ich nie gedacht. Jörg fickt mich gefühlvoll weiter, es kommt mir wie eine Ewigkeit vor. Bis es in mir aufsteigt, mein nächster Orgasmus, aber er wirkt anders, Intensiver.

Mein Körper zuckt heftig los, begleitet von einem Zittern ich will stöhnen bekomme aber nur ein wimmern aus mir. Ich fühle mich als würde ein Elektroschock mich durchdringen. Ich spüre seine Eichel nun noch intensiver, seine Hände auf meinem Po. Ich spüre wie mir mein Schweiß durchs Gesicht läuft und herunter tropft, vermischt mit meiner Spucke. Einen so langen und intensiven Orgasmus hatte ich noch nie in meinem Leben. Als er langsam abklingt Sacke ich zusammen, dabei rutscht Jörgs Schwanz aus mir heraus. Ich liege nun auf dem Sofa mein leerer erschöpfter Blick schaut zu Anna. Jörg steht nun auf "Lass uns tauschen" sagt er zu Thommy, auch dieser erhebt sich sofort. Jörg lässt sich auf die Lehne fallen, während Thommy sich hinter mir positioniert. "Lass ihr kurz Zeit sich zu Erholen" höre ich Claudine zu ihm sagen. Ich vernehme keine Antwort von ihm, aber er streichelt nun geduldig über meinen Po. "Du hast einen geilen engen Arsch du kleine Fotze, da will ich gleich schön rein spritzen" flüstert mir Jörg nun zu. Ich nicke in Trance um ihn zu zeigen das ich es will.

Nun beginnt Peter zu schnaufen wie ein Stier. Er zieht Anna nun fest an ihrem Gurt auf seinen Schwanz. Ein tiefes lautes Stöhnen durchdringt den ganzen Raum. Sein Becken zuckt immer vor und zurück. Anna quittiert es mit lautem stöhnen, Chris Schwanz scheint nicht mehr in ihrem Mund zu stecken. Nach langer regungslosigkeit beginnt Peter in Zeitlupe seinen Schwanz aus ihr zu ziehen. Also er ganz draußen ist tritt er einen Schritt zurück und ich kann sehen wie eine Menge Sperma aus ihrer Muschi läuft. Zufrieden schlägt er fest auf Annas festen Arsch. "Verhütet mein kleines Bückstück"? fragt er sie Provokant. "Nein tue ich nicht" Antwortet Anna schwer atmend. "Habt ihr gehört Männer, nur ich Spritze in ihre geile Fotze!" ruft Peter prahlend durch den Raum. Peter schnappt sich völlig außer Atem den Bürostuhl und setzt sich. Sein fetter praller ist Schwanz noch immer aufgerichtet und zuckt. Aus Anna läuft noch immer das Sperma heraus. Ich höre sie schwer atmend, dabei sehe ich wie Chris ihr eine Backpfeife gibt. "Du hörst nur auf wenn ich es dir sage, klar? Jetzt entschuldige dich und dann lutsch weiter Du Nutte" sagt er befehlend.

"Entschuldigung, ich wollte deinen Schwanz nicht aus meinem Mund lassen" keucht Anna in einer ungewohnten unterwürfigen Stimmenlage. Daraufhin sehe ich an ihrem Hinterkopf das sie ihn wieder zu lutschen scheint, da er langsam auf und ab wippt, Währenddessen lehnt sich Chris wieder zurück.

Ein warmes gefühl an meinem Po, gefolgt von Thommys warmer Eichel holt mich wieder Zurück ins Geschehen. Er verreibt seine Spucke nun leicht mit seiner Eichel, dann packt er mit beiden Händen meine Arschbacken und zieht sie auseinander. Seine Eichel drückt nun stärker auf Loch, ich konzentriere mich dabei wieder aufs Entspannen. Und mit einem Ruck schießt sein Schwanz tief in mich. Ich schreie vor Schmerz und Geilheit in meinen Knebel. "Ohhhh du enges Fuckstück " stöhnt er laut hinter mir und fängt an sich tiefer in mich zu drücken. Ich spüre das er einen deutlich längeren hat als Jörg.

Plötzlich legt Claudine ihre Hand auf meinen Kopf und flüstert "das machst du gut, nach deinem Fick zeige ich dir Mal was". Ich nicke und spüre wie Thommy beginnt mich zu ficken. Wieder diese unglaubliche Hitze die in mir aufsteigt, sein pulsierender Schwanz in meinem Po. Ich stöhne wieder durch den ganzen Raum, genau wie Thommy auch. Er wird immer schneller und grober dabei. Ich fühle mich wie hypnotisiert weil ich dabei Anna beobachte und ihren im Rhythmus steigenden und sinkenden Kopf verfolge. Mein anfänglicher Schmerz wandelt sich wieder in Pure Geilheit um. Ich schreie und stöhne in meinen Knebel, meine Sabber läuft mir Literweise aus dem Mund und an Claudines bein herunter. Ich werde so hart gefickt das ich nur noch verschwommen sehen kann, bis ich spüre wie Thommys Eichel noch weiter anschwillt. Er beginnt zu stöhnen seine Hände graben sich fest in mich, sodass ich das Gefühl bekomme gleich zu zerbrechen. "Ooooooooooooohhhh" prustet er heraus und dabei spüre ich sein zucken und seinen heißen Samen in mich spritzen. Wieder bleibt er ganz in mir, regungslos und schnaufend. Als er langsam beginnt sich zurückzuziehen murmelt er" Dieser geile Anblick, diese enge Arschfotze, da konnte ich nicht lange durchhalten".

Ich spüre wie sein Schwanz aus mir ploppt, sein heißes Sperma brodelt in mir wie Lava. Er erhebt sich von der Couch dabei sagt er stolz und zufrieden "Du bist wieder Jörg". Dieser erhebt sich sofort. Mein Blick wird langsam wieder schärfer, da packt mich Jörg von oben an einem meiner Gurte und zieht mich vom Sofa. Er zieht mich hinter sich her, ich Versuche nur nicht zu stürzen da ich Rückwärtslaufe. Ich sehe nur wie Thommy sich aufs Sofa neben Claudine fallen lässt. Jörg bleibt stehen aber zieht mich weiter vor sich, er drückt mich auf den Schreibtisch, ich hebe meine Hüfte leicht und sitze nun knapp vor der Kante auf ihm. Er spreizt meine Beine, tritt genau vor mich und packt mit einer Hand meinen Hals. Sein Blick durchbohrt mich dabei, eine Mischung aus Geilheit und Raserei. Da bekomme ich eine feste Ohrfeige von ihm. Wortlos starrt er mich an. Ich schaue ihn mir großen Augen zurück an und bekomme direkt noch eine. Weiter durchdringt mich sein Blick, so stark, das ich zu Boden schaue. Ein zufriedenes "mhmm" lässt Jörg heraus. Seine Hand an meinem Hals wird etwas lockerer und er sagt mir befehlend "Berühre mich". Mein Blick wandert wieder zu ihm und ich greife dabei intuitiv zu seinem Schwanz. "Klatsch" wieder eine Ohrfeige und darauf Jörgs Befehl "Du sollst meinen Oberkörper streicheln und wenn ich dir was Befehle antwortest du gefälligst mit ja verstanden Meister". Meine Hände wandern nun über seinen Oberkörper, vom Bauch bis zur Brust, leicht umspiele ich seine Nippel, Währenddessen entfernt Jörg meinen Knebel gekonnt mit einer Hand und ich antworte gehorsam "Verstanden Meister".

"So ist es brav du Luder, nun sag mir wem du gehörst". Ich blicke ihn noch immer an während ich ihn weiter streichle und antworte "Ich gehöre dir Meister". Zufrieden grinst er mich an und sagt "Wichs mir den Schwanz Sklavin. Alle Männer hier sind ab sofort deine Meister, und blondi da steht auch über dir, Verstanden?" Ich greife seinen Schwanz und beginne ihn zu Wichsen, dabei antworte ich wieder "Verstanden Meister". "So ist brav" antwortet er mit sanfter Stimme, was ein gewisses zufriedenes Gefühl in mir aus löst. "Und jetzt lege dich mit den Rücken auf den Schreibtisch damit ich dich ficken kann" befiehlt er wieder etwas rauer.

Ich lasse mich langsam zurückfallen bis ich auf dem Schreibtisch liege, woraufhin Jörg meine Beine greift und über seine Schultern wirft. Aus der Position kann ich Claudine auf dem Sofa sehen, neben ihr sitzt Thommy und kramt in einer Tasche herum, Claudine schaut lächelnd auf ihr Telefon. Anna hingegen kann ich nur hören, ihr lautes gieriges Schmatzen erfüllt den ganzen Raum. Da spüre ich wie Jörgs Schwanz mein Arschloch berührt und Druck ausübt, diesmal geht er nicht gefühlvoll an die Sache heran. Seine Hände halten mich fest im Griff am Gurt um meinen Bauch. Schnell dringt er in mich ein, ich bin schon gut gedehnt und es fühlt sich auch sofort geil für mich an. Direkt beginnt Jörg mich schnell zu ficken, so als könne er es nicht erwarten zu spritzen. Wieder stöhne ich laut dabei und er tut es mir gleich. "Wem gehörst Du Sklavin?" keucht er bereits leicht außer Atem. Ich antworte ebenso nach Luft ringend "Ich gehöre ihnen Meister". Das scheint ihn anzuheizen und er fickt mich noch schneller. "Was bist du?" Keucht er wieder, worauf ich antworte "Ich bin deine Sklavin". Daraufhin stöhnt er wieder heftig und ich spüre sein hartes zucken in mir. Ich reiße meine Augen auf, keuche und stöhne wie Wild, dabei spüre ich seine heiße Ladung in mich schießen. "Jaaaa Sklavin" stöhnt er heftig durch den Raum. Nach einiger Zeit spüre ich das er meinen Gurt los lässt und sich mit einem Ruck aus mir zieht. "Du bist ein braves kleines Stück" keucht er schwer außer Atem. Dabei spüre ich wie sein heißes Sperma langsam aus meinem Po tropft. Er geht nun Richtung Sofa und sagt dabei zu Thommy "Ich bin fertig für heute lass uns gehen", was Thommy mit einem nicken quittiert. Da fällt mir auf das ich Anna nicht mehr hören kann, ich blicke mich um und sie ist Weg, samt Chris und Peter.

Claudine kommt zu mir herüber "Steh auf" befiehlt sie mir. Ich stehe auf und dabei merke ich wie noch mehr Sperma aus meinem Arsch tropft. Sie mustert mich und geht um mich herum, hinter mir legt sie mir Handschellen an, welche sie mit einem kurzen Seil mit meinem Gurt verbindet. "Komm mit" befiehlt sie wieder und führt mich erneut zum Sofa, wo Thommy und Jörg sich gerade anziehen. Claudine setzt sich aufs Sofa, spreizt ihre Beine und zeigt vor sich auf den Fußboden. Sofort sinke ich vor ihr auf meine Knie. Sie zieht mich an den Haaren nach vorn so daß ich meinen Kopf auf ihren Bauch legen muss. Zufrieden streichelt sie mir durch meine Haare. Dann hält sie ihr Handy so das ich darauf schauen kann, Währenddessen bekomme ich einen festen hieb auf meinen Po, gefolgt von einem zweiten. "Sei brav Schlampe, wir sehen uns" raunt Jörg mir zu. "Tschüss mein Herr" antworte ich unterwürfig. Thommy sagt nichts weiter, Claudine antwortet "Bye meine Herren" und ich höre sie nur den Raum Verlassen, so dass wir nur noch zu zweit hier sind. Ich konzentriere mich wieder aufs Handy, wo ich wieder den Chatverlauf sehe.

C: Welche Reize habe ich denn?

T: Deine geilen Titten zum Beispiel.

C: Mehr nicht?

T: Dein geiler Arsch, dein sexy Körper im ganzen und deine Blowjobs nicht zu vergessen.

C: Hat ein Bild in BH und String geschickt.

T:Sendet ein Bild vom Sofa, sein Schwanz sichtlich hart unter der Decke.

C: Sollte ich vielleicht Mal wieder Blasen den hübschen.

T: Wann immer du willst ;).

Sie zieht ihr Handy wieder Weg. "Keine zehn Nachrichten und er lässt sich den Schwanz Lutschen" sagt sie zu mir. "Aber ich liebe ihn doch" antworte ich leise und leicht verzweifelt. Claudine packt mich fest in den Haaren "Er dich aber nicht". Während ich nachdenke taucht wieder ihr Handy vor mir auf, darauf zu sehen bin ich, wie ich vor Peter Knie und seinen Fetten Schwanz im Mund habe. "Und du liebst ihn auch nicht, schau doch wie zufrieden Du aussiehst dabei." Ich blicke sprachlos das Bild an und bemerke wirklich eine Zufriedenheit an mir. Claudine schließt das Bild und ich sehe das sie es Timo geschickt hat. "Was hast du getan? Was hat er geantwortet?" Frage ich aufgeregt, während mir noch tausend andere Sachen durch den Kopf schießen. "Ich habe dir einen Gefallen getan süße, seine Antwort verrate ich dir nicht. Ich habe ihm aber gesagt er braucht nicht auf dich warten". Ich möchte antworten aber Claudine legt ihre Hand auf meinen Mund. "Sei still verstanden?" sagt sie leicht wütend. Ich nicke ihr zu. "Wir machen dich erstmal sauber jetzt" sagt sie plötzlich wieder mit sanfter Stimme. Sie steht auf und kommt mit Feuchttüchern wieder, langsam reinigt sie damit meinen gesamten Körper, ohne ein Wort zu sagen überlässt sie mich meinen Gedanken. Als sie fertig ist, hilft sie mir aufs Sofa, sie führt mich wieder so das ich seitlich auf dem Sofa liege, meine Hände noch immer hinterm Rücken,leicht drücken sie in die Lehne. Wie aus dem Nichts wirft sie eine Decke über mich.

Während ich in meinen Gedanken versunken, über diesen ganzen Tag nachdenke öffnet sich wieder die Tür. Peter kommt herein, in seiner Hand eine Leine haltend. "Na kommt schon" sagt er stolz. Da sehe ich wie Anna auf allen Vieren durch die Tür kommt, wieder komplett nackt bis auf ihr Halsband, zwei nippel klemmen welche durch eine Kette an ihrem Halsband befestigt sind, hat sie angelegt. "So ist brav mein kleines Miststück" sagt Peter noch immer sehr stolz. Er kommt mit ihr in meine Richtung da sehe ich das ihr ganzes Gesicht mit Sperma verschmiert ist, Chris scheint wohl gekommen zu sein. Nun kommt auch Chris herein aber bereits wieder angezogen. Anna und Peter erreichen nun das Sofa da sagt Peter "Ihr beiden dürft heute hier Schlafen, wir sehen uns dann morgen". Er überreicht Claudine die Leine und sagt ihr "Mach sie auch Bett fertig und dann fahr nach Hause zu Mieke, du kennst ja den Plan". Sie nickt ab und beginnt nun auch Anna zu säubern. Chris kommt zu mir, er beugt sich genau vor mich. "Da ist ja mein Prachtstück, du wirst mir jetzt häufiger meinen Schwanz Lutschen, mit dir habe ich noch einiges vor" sagt er wie selbstverständlich zu mir, dann gibt er mir noch einen Kuss auf den Mund. Ich antworte während er sich wieder gerade hinstellt "Ich freue mich schon drauf ". "So gefällst du Schlampe mir" antwortet er und geht direkt zur Tür zusammen mit Peter. Claudine hat Anna nun die Nippel klemmen entfernt und sie sieht schon sehr frisch aus. Als sie fertig ist öffnet sie meine Handschellen, und befiehlt Anna sich zu mir zu legen. Sie nimmt meine Hände und führt sie hinter Annas Rücken, um die Handschellen dort wieder anzulegen, das gleiche macht sie mit Anna. "Schlaft schön, ich hab euch lieb und bis morgen" sagt sie zu uns. Danach greift sie sich ihre Klamotten und geht in die Mitte des Raumes, dort hebt sie meinen Verlobungsring auf und verschwindet anschließend durch die Tür, welche sie auch abschließt.

Annas Gesicht ist direkt vor meinem und wir halten uns gegenseitig im Arm, da frag ich sie "Ist alles gut süße?". Sie bringt nur ein "mmh" heraus. "Tut mir leid ich wusste nicht was passieren wird" entschuldige ich mich bei ihr. Wieder nur ein "mmh" als Antwort. "Was ist los mit dir?" Frage ich nun mit mehr Nachdruck. "Nichts, ich denke ich bin nur kaputt". Antwortet sie in pipsiger Stimme. "Wo ist Anna, die stärkste Frau die ich kenne?" Frage ich erneut. Sie antwortet wieder mit leiser Stimme "Die wurde heute Nacht aus mir heraus gefickt". Ich blicke sie schockiert an und sage ihr "Was redest du da?".

"Naja ich wurde heute benutzt, gedemütigt, blank gefickt, und was eben passiert ist darf ich nicht erzählen, aber weißt du was? Ich war so geil wie noch nie, es hat mir Gefallen. Was ist wenn das mein wahres ich ist? Ich bin eine Ficksklavin und keine starke Frau". "Nein das stimmt nicht, ich kenne dich!" Antworte ich. Sie schweigt und blickt mir tief in die Augen. Ihre Hände wandern plötzlich zu meinem Po, sie fassen gezielt zwischen meine Backen und mit einem Finger streichelt sie mein Loch. Dann fragt sie "Tut das weh?". Ohne zu zögern antworte ich ihr "Anfangs leicht, aber es wird schnell ein purer Genuss". Endlich bildet sich ein grinsen auf ihrem Gesicht. "Danke und gute Nacht" flüstert sie mir zu und gibt mir einen liebevollen langen Kuss auf meinen Mund. "Gute Nacht süße" antworte ich ihr nach dem Kuss. Da erwidert sie lachend "Du dummi schmeckts noch immer nach Sperma, aber kein Wunder so viel wie du geschluckt hast". Ich grinse sie an aber lasse es unkommentiert. Und dann schlafe ich sehr schnell ein in ihren Armen.



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon CuckiPaar hat 2 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für CuckiPaar, inkl. aller Geschichten
email icon Email: Jan.hach123@gmx.de
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für CuckiPaar:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Schlampen"   |   alle Geschichten von "CuckiPaar"  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english