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Zahnärztlicher Notdienst (fm:Verführung, 2636 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jan 14 2026 Gesehen / Gelesen: 1761 / 1612 [92%] Bewertung Geschichte: 9.25 (20 Stimmen)
Am Morgen stand ich schon mit Zahnschmerzen auf und in Gedanken hatte ich den Tag schon hinter mir gelassen. Wenn ich eines hasste waren es Zahnschmerzen. Was ich nicht hasste war geiler Sex der mich überrascht.

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© Danny Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Sie legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel und wirkte ruhig auf mich ein. Wenn alles erledigt sei und ich tapfer wäre, würde es auch eine Belohnung geben. Sagte Sie fast zärtlich. Langsam zog Sie ihre Hand von meinem Bein und ging aus dem Raum. Ein leichtes Kribbeln signalisierte mir das die Betäubung langsam ihre Wirkung entfalteten. Nach ca. 5 min. Ging die Tür auf und Anika kam zurück."Wie sieht's aus schon alles taub?" Fragte sie neckisch. "Nicht alles ." Gab ich ihr kurz etwas schelmisch zurück und versuchte dabei zu lächeln.

Sie zog ihren Kittel aus und legte ihn auf einen der anderen Stühle. Ihre strammen Brüste zeichneten sich unter ihrer Bluse ab und man konnte ihre Nippel erkennen.

"Na das wollen wir doch nicht hoffen, das alles taub ist." Während Sie ihre Instrumente nahm ließ Sie den Stuhl wieder nach hinten und abwärts gleiten. Ich öffnete den Mund und Sie fing an sich um den Zahn zu kümmern.

Anika lehnte sich zu mir rüber und gab mir wieder einen Blick in ihren Ausschnitt frei. Ihre wohlgeformten Brüste lagen stramm vor mir und ich konnte ein kleines Muttermal erkennen.

Am Rand zeigte sich etwas Spitze von ihrer Unterwäsche welche ich Weiss gehalten war.

Nach einiger Zeit richtete Sie sich auf und sah mich an. Sie nickte. "Schaut gut aus". Meinte sie. Ich stammelte leicht unverständlich, wegen der Instrumente,

"Ja find ich auch." Wobei noch immer ein wenig Angst in meiner Stimme lag. Sie sah an sich hinab und lächelte, dabei. Dann öffnete sie langsam einen weiter Knopf ihrer Bluse und lächelte mich sanft an, beugte sich wieder über mich. "Dann konzentriere doch mal auf was anderes in der Zeit." Fügte Sie hinzu und lehte sich wieder über mich. Ihre Brust drückte sich nun gegen mich und ich vernahm ein kleines Hauchen von ihr.

Sie entfernte die alte Füllung und säuberte den Bereich gründlich. Meine Hände verkrampften sich gelegentlich vor Angst aber die Aussicht die ich genoss beruhigte mich auch etwas. Ich starrte förmlich auf igre Brüste welche von Zeit zu Zeit frei vor mir hingen.

Sie arbeitete gut und vorsichtig, nebenher erzählte Sie von ihrem stressigen Alltag und was für nervige Patienten Sie schon gehabt hätte. Bei mir wäre es ja ganz was anderes, denn wir kannten uns ja schon länger.

Das Sie ja kaum Zeit hätte einen anständigen Partner zu finden, war auch ein Thema.

Mit einem leichten Luftstrahl blies Sie den Arbeitsbereich anschliessend sauber und trocken.

Das zog heftig.

Ich zuckte zurück und Sie meinte nur das es etwas Luft sei. Dabei blies sie mir unter das Hemd und richtete den Strahl auf meine Brustwarzen und lachte.

Ich wurde nervös und Anika hörte auf und lehnte sich zurück. " ich mach jetzt die Füllung neu und dann sind wir auch schon fast fertig".

"Fast fertig?" Fragte ich.

"Ja fast." Hauchte Sie mir entgegen, dabei schob Sie mir ihre Hand sanft zwischen meine Schenkel. Ich rutschte auf dem Stuhl hin und her. " gehört das denn mit zur Behandlung? " fragte ich mit sanfter Stimme.

"Nur bei bestimmten Patienten." Sagte Sie sanft und hauchte mir dabei über die Lippen.

Dann machte sie die Füllung und bat mich im Anschluss noch etwas sitzen zu bleiben damit das Material in meinem Mund noch lüften kann. Sie stand auf und verließ den Raum wärend ich verwundert über meine Ärztin da lag und aus dem Fenster starrte.

Was ist mit Anika heute los dachte ich und ich spührte wie sich in mir ein erregender Gedanke breit machte.

Keinen Partner, nicht zu glauben dachte ich.

Entfernt hörte ich Sie im Eingangsbereich hantieren und wie ein Schlüssel herumgedreht wurde. Ich sah mich weiter um und als Sie wieder in den Raum trat traute ich einen Augen nicht. Anika stand plötzlich in ihrer Spritzenunterwäsche neben mir und ergriff den Knopf der den Stuhl tiefer fahren ließ.

In stammelte erregt was das jetzt werden sollte und Sie antwortete das es jetzt die Belohnung geben würde, wenn ich nichts dagegen hätte.

Sie ging langsam um den Stuhl und schaukelte sanft mit ihrem Po. "Ich sagte doch das du es nicht bereuen wirst." Sagte Sie leise und zog ihren BH aus welcher auf den Boden fiel. "Was sollte ich dagegen haben, wenn es die Kasse übernimmt."

Mein Kopf hing jetzt weit unten, so tief hatte sie den Stuhl gestellt und Sie streifte sich dabei ihren Slip ab.

"Die Kasse hat damit nichts zu tun." Antwortete Sie leise.

Anika beugte sich zu mir und strich mit beiden Händen über meine Knie und fuhr meine Schenkel hoch bis zu meinem Gürtel. Ich staunte nicht schlecht. Ihre Brüste zeigten stramm nach unten und ihre Nippel wurden hart. "Du bist ja sehr spontan." Stellte ich fest.

Wärend Sie meinen Gürtel öffnete hauchte Sie

"Gefällt Dir das nicht?" Fragte Sie erregt nach.

Sie meinte das ihr Notdienst jetzt vorbei sei und ich schon beim betreten der Praxis etwas bei ihr ausgelöst habe. Sie nahm den Gürtel bei Seite, öffnete meine Jeans und griff in meine Shorts.

"Wow!" Hauchte Sie, nahm meinen Schwanz in die Hand und massierte ihn gefühlvoll.

"Ich hab weiter nicht vor heute ." Sagte ich dünn.

Und meine Erregung nahm zu. Was für eine Behandlung dachte ich. Sie nahm ihre Hand aus meiner Hose um sich dann an den Hemdknöpfen zu schaffen zu machen.

Es hakte etwas und Sie zog mir das Hemd energisch von den Schultern. Nun ließ auch ich meine Hände über ihren Körper gleiten und streichelte sanft ihren Po.

"Was macht dein Zahn?" Fragte Sie zitternd erregt und liebkoste meine Nippel. "Was für ein Zahn?" Fragte ich nach. Ihre Brüste streichelten meinen Bauch als Sie mich küsste. Meine Hand Strichzwischen ihre Schenkel und ich tastete nach ihrer Pussy die jetzt schon triefend nass war. "Ohhh Jaaa, das ist gut!" Hauchte Sie mir entgegen und als ich mit meinen Fingern in Sie fuhr zuckte Sie zusammen. Dann ließ Sie ab und ging an das Ende des Stuhls, nahm die Hosenbeine meiner Jeans und zog daran. Ich hob meinen Hintern an und schon war Hose und Shorts weg.

Anika ließ mich per Tastendruck, weiter nach unten fahren. Nackt lag ich auf ihrem Behandlungsstuhl und Sie stand mit ihrem bildhübschen Körper neben mir. Langsam Schritt Sie zum Kopfende und stellte sich mit ihren glatt rasierten Spalte über mein Gesicht. "Bedien dich ruhig." Hauchte Anika, dabei beugte Sie sich vor und ich begann erst ihren Bauch zu küssen, meine Zunge wanderte an ihren Schenkel weiter und dann fing ich an ihre Spalte zu liebkosen. Sie fiel weiter vornüber.

Dann spührte das ihre Zunge an meiner Eichel spielte bis sich ihr Mund um meinen Schwanz schloss.

Zärtlich saugend lutschte Sie an ihm und machte mein bestes Stück immer steifes und härter. Auch ich leckte ihre Pussy nun innig. Sie fing an zu stöhnen und lutschte nun stärker an meinem, hart gewachsenen Stamm. Ein Schmatzten ertönte im Raum und wir wurden immer gieriger.

Nach einiger Zeit ließ Sie von mir ab und drehte stieg von mir.

Mit einem Satz setzte Sie sich auf mich nahm ihre Hand und führte sich meinen Schwanz ein. Anika schloss ihre Augen und ließ sich langsam auf mich nieder.

Ich richtete mich auf um an ihren Nippeln zu saugen, welche hart von ihren Höfen abstanden. Unter Stöhnen hob Sie sich auf und ab, stieß immer tiefer auf mich.

Ich spührte wie mein harter Stamm in ihr anstieß.

Laut keuchte ich auf und auch Anika stöhnte laut ihre Lust heraus. Bisher stützte Sie sich auf meinen Hüften ab doch jetzt hob Sie ihre Arme hinter ihren Kopf öffnete ihre Haarspange, sodass ihre dunkle Mähne herabfiel und sich um ihre strammen Brüste legte. Anika fing an mich immer wilder zu reiten. "Fick mich durch!" Hauchte ich ihr entgegen. "Worauf du dich verlassen kannst!" Stöhnte Sie bestimmend mit zittriger Stimme. Dabei zog Sie das Tempo an. Ich lehnte mich zurück und ließ Sie reiten. Ihre Brüste schwankten vor mit auf und ab. Sie schrie jetzt ihre Geilheit laut heraus und auch ich stöhnte lauter heraus was mich im Inneren bewegte. Langsam spührte ich meinen Saft anstiegen und auch Anika schien sich ihrem Höhepunkt zu nähern. Gierig und wild schob Sie Ihre Hüften auf mir hin und her.

Mein Saft schoss heran und mit den nächsten 5 - 6 Stössen würde ich in ihr kommen. Sie presste sich fest auf meinen Schwanz und ich war an bersten. Irgendwas fiel hinter ihr vom Tisch, so wild ritt Anika auf mir. Immer lauter stöhnte Sie und zog das Tempo weiter an. "Jaaa, geeeiill, iiich komm gleich!" schrie Sie schon etwas ausser Atem.

Dann kam ich in ihr, Sie und ich spührte das pumpen meiner Latte als mein Saft in Sie schoss.

Anika zuckte heftig zusammen schrie ihren Orgasmus laut heraus und fickte mich weiter heftig bis ich komplett abgemolken war.

Keuchend klammerten wir uns aneinander und sanft ritt Sie mich weiter. Ein gluckern ertönte als Sie meinen Saft aus ihrer Spalte pumpte und ich fühlte den Saft an mir herunter laufen. Lass mich noch ein bisschen hauchte Sie. Nach einiger Zeit stieg Sie von mir, und schürte mein Feuer erneut denn Sie fing an meinen Schwanz erneut zu lutschen. Als würde Sie die Saftreste genüsslich aufsaugen. Dabei legte Sie Hand an und bekam meinen Schwanz nach einiger Zeit erneut hart.

"Der kann doch nochmal." Hauchte Sie mir entgegen.

Sie zog mich empor und beugte sich nun auf ihren Stuhl.

"Also dann von hinten." Hauchte ich ihr entgegen.

"Ich bitte darum." Seufzte Sie.

Ich schob ihr meinen harten Riegel tief in ihre Spalte und stieß Sie immer härter werdend. Wild stöhnte Sie unter meinen Stössen. "Härter!" Rief Sie

"Fick mich härter!" So stieß ich tiefer, härter und schneller in Sie. Der Tisch für ihre Instrumente wackelte und es fielen weitere Sachen zu Boden. Immer härter stieß ich zu und Sie hielt ihren Leib gegen mich. Plötzlich zuckte Sie zusammen und schrie ihren 2. Orgasmus in den Behandlungsraum. Feucht von Schweiß hockten wir auf dem Stuhl, wo sonst Zähne gemacht werden. Sie beugte sich weiter vor und ich hielt hinter ihr inne. Mein härter Schwanz stand noch steil empor. Anika reichte mir eine Tube nach hinten und streckte mir ihren Po erwartend entgegen. "Da ist noch die Hintertür. " sagte Sie. Ich sah Sie kurz an. "Dann sollen alle Löcher was bekommen." Raunte Sie hervor.

Das Gleitmittel welches sonst wohl für andere Dinge gedacht war, schmierte ich ihr um ihren Anus und meine Latte. Mit einem finger fühlte ich vor und Anika wandt sich vor mir. Dann schob ich meinen Schwanz langsam und gefühlvoll in Sie. "Ja, mach langsam." Flüsterte Sie.

Und als ich in ihr war, schob Sie sich mehr und mehr gegen mich. "Fick meinen Arsch! " rief Sie dann und ich besorgte es ihrem Hintertürchen langsam und gefühlvoll. Ein kleiner Rest Saft machte sich auf den Weg, mich nochmal zu verlassen. So drückte ich ihr meine Reserve in den Anus als Sie nochmals stöhnend kam und keuchend meinen Saft empfang. Jetzt quoll es ihr aus den Löchern und als ich mit ihr fertig war hockte Sie noch erregt zuckend auf dem Stuhl. Ich stieg hinab und lehnte mich an den Tresen.

Erschöpft stand ich dar und sah ihr zu wie sie befriedigt auf den Stuhl saß.

Anika nahm ihren Luftschlauch und blies sich über ihre Scharm wobei Sie sich zurücklehnte und ihre Augen schloss. "Eine kleine Erfrischung " Seufzte Sie.

Ich beugte mich zu ihr und tauchte zwischen ihre Schenkel. Sanft leckte ich ihre Muschi und Anika stöhnte auf.

Einige Zeit verwöhnte ich Sie dort und Sie näherte sich erneut einem Höhepunkt.

Doch dann klingelte plötzlich das Telefon und alles stand auf Null.

"Scheisse das hab ich vergessen!" Fluchte Anika hüpfte vom Stuhl und ging nackt wie Sie war in die Rezeption.

Ungläubig sah ich ihr nach. Ihrem hübschen Körper und ihrem langen Haar. Sie telefonierte und ich ging ebenso nackt durch ihre Praxis um auf die Toilette zu gelangen.

Anika lächelte mich an und wackelte provokant mit ihrem Po. Von der Toilette kommend, hatte Anika bereits ihre Sachen schon angezogen und auch ich ging in den Behandlungsraum um meine Sachen überzuziehen.

Wir lächelten uns an und Anika gab mir einen sanften Kuss. "Ich muss jetzt zuschliessen."sagte Sie, steckte mir einen Terminzettel zu und mahnte mich den Termin ja einzuhalten oder in drei Wochen zum nächsten Notdienst zu kommen. "Worauf du dich verlassen kannst." Sagte ich sanft und verließ die Praxis.

Von meinem Problemzahn war nichts mehr zu spühren.

Für mich war es ein recht angenehmer Notdienst.



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