Meine schöne Schwägerin - Teil 5: Probleme, Entdeckungen und Phantasie (fm:Sex mit Toys, 3015 Wörter) [5/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: RobertStolz | ||
| Veröffentlicht: Jan 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 1836 / 1496 [81%] | Bewertung Teil: 9.50 (16 Stimmen) |
| Meine Schwägerin bekommt natürlich alles vorab zu lesen, was ich über sie und uns schreibe. Diesmal hatte sie ein paar Änderungswünsche, die wir erst diskutieren mussten, deshalb hat es etwas gedauert. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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natürlich völlig, dass es ihre Tochter sehr schön fand, den warmen Samen in sich zu spüren. Dafür konnte man die Gummis ja am Ende abnehmen. Durch solche offenen Gespräche ohne verklemmte Wortwahl wurden die beiden richtig vertraut miteinander. Ihre Tochter verstand, dass Brigitte eine Frau mit den gleichen Bedürfnissen die sie selbst hatte war und dass es dafür keine Altersgrenze gibt. Sie reagierte jetzt ganz anders auf das Verhalten ihrer Mutter und versuchte sogar oft, ihr den Rücken freizuhalten, nur leider vergeblich.
Mit Brigittes jüngerer Tochter war überhaupt nicht mehr zu reden. Nach dem Vorfall im letzten Sommerurlaub, wo Brigitte einen kondomlosen Südländer im letzten Moment von ihrer Tochter heruntergezogen hatte, schnauzte die nur noch jeden an. Sie gingen zwar noch zusammen zum Frauenarzt, weil ihr peinlich war, mit einem alten Mann über die Pille zu reden, aber danach war Eiszeit. Sie saß in einem Teufelskreis fest. Einen Freund, der ihre Bedürfnisse befriedigte, fand sie wegen ihres unmöglichen Benehmens nicht. Der fehlende sexuelle Druckausgleich machte sie aber gleichzeitig immer unausstehlicher. Was sie nicht bekam, durfte auch niemand anders haben. So sabotierte sie nicht nur die tägliche Selbstbefriedigung ihrer Mutter zu jeder Tages- und Nachtzeit, sondern auch ihre Geschwister mussten darunter leiden. Ihre ältere Schwester hinderte sie mehrmals daran, ihre Finger dahin zu stecken, wohin eigentlich ihr gerade abwesender Freund gehörte. Einmal platzte sie sogar herein, als die beiden gerade voll bei der Sache waren. Selbst ihrem Zwillingsbruder gönnte sie keine Erlösung. Immer wieder stürmte sie in sein Zimmer, wenn er gerade beim Porno gucken ein Taschentuch befüllte.
Auch eine andere merkwürdige Sache fiel meiner Schwägerin auf. Jemand schien regelmäßig ihre Sachen zu durchwühlen. Auch ihr Bett sah oft tagsüber benutzt aus. Als dann auch noch ihre Spielzeugsammlung völlig durcheinander war, beschloss Brigitte, dem Übeltäter aufzulauern. Dabei sollte ihr eine uralte Babycam helfen, mit denen sie früher ihre Kinder überwacht hatte, damit sie in Ruhe den Haushalt erledigen konnte, aber im Bedarfsfall sofort zur Stelle war. Diese brachte sie unauffällig in ihrem Schlafzimmer an und schaltete sie immer ein, wenn sie zur Arbeit ging.
Als erstes ging ihr ausgerechnet der in die Falle, von dem sie es am wenigsten erwartet hatte. Sie sah ihren Sohn hereinkommen mit einem ihrer Höschen in der Hand. Das hatte er wohl aus der Schmutzwäsche im Bad gezogen und Brigitte erkannte an der Farbe, dass sie dieses Höschen getragen hatte, als sie es sich am Vortag wieder einmal heimlich in der Arbeit selbst besorgen musste und in dem sie einige Flecken hinterlassen hatte. Während er ihre Schubladen öffnete, schnupperte er immer wieder daran. Er nahm einige Spielzeuge heraus, schaltete sie neugierig ein und hielt sie vor seinen Unterleib, vermutlich zum Größenvergleich. Er legte alles sehr sorgfältig zurück und zog aus einer anderen Schublade ein altes Fotoalbum, das er wohl nicht zum ersten Mal durchblätterte. Es waren noch richtig altmodische Papierfotos. Ich erfuhr, dass meine Schwägerin vor über 15 Jahren einmal für ihren Mann freizügige Fotos von einem befreundeten Fotografen machen lassen wollte. Das Shooting lief etwas aus dem Ruder und die Ergebnisse des daraus resultierenden fröhlichen Vierers steckten in dem Album. Eine DVD gab es wohl auch, aber Brigitte wusste nicht mehr wo sie die hatte. Sie hatte kaum noch das Bedürfnis, ihren Exmann zu sehen. Ihr Sohn dagegen hatte offenbar viel Spaß dabei, seine Eltern beim Partnertausch zu beobachten, denn er wedelte sich genussvoll einen von der Palme. Seine Mutter ertappte sich einen Moment lang bei dem Gedanken, wie schade es war, einen so schönen großen Schwanz im Haus zu haben, ohne ihn zu genießen, verdrängte ihn aber sofort, schockiert über sich selbst und was ihr ständiger Sexentzug aus ihr machte. Der gesuchte Übeltäter konnte er aber nicht sein, der er räumte alles sorgfältig auf, richtete sogar ihr Bett und wäre also ohne die Kamera niemals aufgeflogen.
Ihre eigentliche Hauptverdächtige lief ihr dann prompt ein paar Tage später vor die Linse. Mehrmals beobachtete sie ihre jüngere Tochter, wie sie zielstrebig die Schublade mit den Spielsachen öffnete, sich ein paar Teile herausnahm, sich dann nackt aufs Bett legte und sich mit einem Vibrator die Nippel hart machte, bevor sie zu ihrer Perle überging. Nach der ersten Erleichterung versuchte sie dann immer wieder, sich eines der kleineren Geräte hineinzuschieben. Aber ihre offenbar noch immer vorhandene Jungfräulichkeit schien das zu verhindern, so dass sie sich am Ende meistens den großen mikrofonartigen Zauberstab an die Spalte presste, um lautstark ein weiteres Mal zu kommen. Dabei wurde der Störenfried tatsächlich einmal selbst gestört. Ihre ältere Schwester stürmte herein und beschwerte sich, dass sie bei dem lauten Gestöhne nicht für ihre Klausur lernen konnte. Die Jüngere streckte ihr die Zunge heraus, packte ein paar Spielsachen und ging hinaus, ohne sich erst anzuziehen.
Die große Schwester folgte ihr zuerst, kam aber wenig später zurück. Während sie hörte, wie das rothaarige Ungeheuer die vorige Tätigkeit in ihrem Zimmer wiederaufgenommen hatte, war ihr eine Idee gekommen. Wer sich gerade selbst die Spalte rubbelte, kann nicht gleichzeitig jemand anderen daran hindern. Es musste nur möglichst schnell gehen. Also zog sie Hose und Höschen aus, nahm sich einen anderen Vibrator aus der Schublade und legte sich damit auf Bett. Erst nahm sie ihn kurz in den Mund, dann schaltete sie ihn ein, ließ ihn auf ihren Kitzler wirken und als sie feucht genug war, ließ sie ihn komplett in sich verschwinden. Beim guten alten Rein-Raus-Spiel stellte sie sich sicher vor, dass es der Schwanz von ihrem Freund war, den sie in sich hineinrammte. Beim Orgasmus biss sie in ein Kissen, damit niemand sie hörte. Dann begann auch sie zu experimentieren. War ihre Schwester daran gescheitert, sich etwas in die vordere Grotte zu schieben, so erging es ihr so mit ihrem Hintereingang. Nicht einmal den allerdünnsten Analdildo ihrer Mutter bekam sie hinein. Frustriert warf sie alles in die Schublade zurück und ging hinaus.
Meine Schwägerin liest alles was ich über sie schreibe vor der Veröffentlichung. Hier meinte sie nun, dass ich den Teil über ihre Töchter besser herausnehmen soll. Aber ich konnte sie überzeugen, dass dieses Kapitel dann gleich ganz entfallen könnte und eine solche Kürzung nicht sinnvoll war. Und nur weil ich mir der Wiedergabe der Untaten meiner Nichten ganz automatisch einen runterholen musste, war ich noch lange kein perverser alter Onkel. Höchstens ein bisschen. Außerdem hatte sie mir selbst alles erzählt. In meinen Geschichten ändere ich alle Namen oder erwähne sie gar nicht erst. In der Realität würde ich den beiden nie zu nahe treten. Egal wie volljährig sie sind und auch wenn wir nicht wirklich verwandt sind. Manche Dinge gehören in die Phantasie und bleiben dort. Mein Wunsch, endlich die Mutter der beiden zu ficken, war dagegen sehr real.
Jedenfalls wusste Brigitte nun, wer da regelmäßig in ihre Privatsphäre eindrang. Sie sprach also ihre ältere Tochter darauf an, dass scheinbar jemand an ihren Sachen wer, erwähnte die Kamera aber nicht. Die gab tatsächlich zu, einige Spielzeuge verwendet zu haben und nachdem sich die beiden Frauen inzwischen auch über Sexpraktiken und Bedürfnisse unterhielten, bat sie ihre Mutter um Rat. Ihr Freund wollte mit ihr Analsex versuchen, aber er bekam ihn einfach nicht in sie hinein. An seinem Schwanz lag es nicht, der war steif genug, aber die Rosette ging einfach nicht weit genug auf. Brigitte erzählte ihr nun, dass sie damals auch längere Versuche gebraucht hatte, bis es klappte. Sie zog eine Kiste mit den Spielsachen ihrer Jugend aus dem Schrank. Dabei war auch ein kleiner Analplug, den sie säuberte und ihrer Tochter schenkte. Sie riet ihr, dass sie bevor sie ihn zum ersten Mal einführte, mindestens einen Orgasmus haben sollte, besser zwei oder drei, damit sie schön entspannt war. Den Plug sollte sie dann tagsüber unauffällig unter der Kleidung länger drin lassen. Erst wenn sie ihn jederzeit problemlos rein und raus machen konnte, sollte sie es mit einen dünnen Analdildo versuchen und sich immer mehr weiten. Als besonderen Tipp gab sie ihr noch mit, dass sie den Plug hinten reinstecken sollte, bevor ihr Freund seinen Schwanz vorne in sie reinsteckte. Für Brigitte war das immer die totale Lust gewesen, bevor sie ihren ersten echten Analsex und noch später ihr erstes Sandwich hatte.
Ihre andere Tochter sprach sie nicht auf ihre Missetaten an, denn auch meiner Schwägerin war die gleiche Idee gekommen wie der großen Schwester. Beim Frühstück bat sie ihre Kinder, sie daran zu erinnern, dass sie am Nachmittag die alte Kiste in ihrem Zimmer mit zum Wertstoffhof nehmen musste. Es sollte aber bitte niemand hineinschauen. Damit war gesichert, dass alle neugierig waren. Als sie am nächsten Morgen überprüfte, welche Beute die Diebe gemacht hatten, fand sie bei ihrem Sohn ein einziges altes dänisches Pornoheft, in dem Mädchen seiner Altersgruppe in allen Varianten zeigten, wie man es macht. Von der Selbstbefriedigung bis zum flotten Vierer, mal lesbisch mal hetero, jede Art von Wichsvorlage war geboten.
Seine Zwillingsschwester hatte da schon ausgiebiger zugegriffen. Eines der Hefte, die sie sich genommen hatte, war vermutlich dem Titel nach ursprünglich für Schwule bestimmt und bestand nur aus Bildern von steifen Schwänzen. Brigitte erinnerte sich, wie sie es sich in ihrer Jugend selbst gemacht hatte mit dem Gedanken, dass ihr drei solche Prügel gleichzeitig alle Löcher besamten. Das zweite Heft war das lesbische Gegenstück dazu. Junge Mädchen zeigten, wie man sich gegenseitig leckt und was man sich alles gegenseitig reinschieben kann, bis hin zum Umschnalldildo. Brigitte hatte schon länger den Verdacht, dass die sexuellen Probleme ihrer Tochter auf die Unsicherheit zurückzuführen war, dass sie nicht wusste, auf welches Ufer sie gehörte. Vielleicht sollte sie doch einmal mit ihr über ihre eigene Bisexualität reden und ihr klarmachen, dass man sich nicht auf eine Seite festlegen muss. Ein drittes Heft zeigte junge Paare beim Gruppensex. Dazu fand meine Schwägerin noch einige ihrer alten Spielsachen, die ihre Tochter vor der angeblichen Entsorgung bewahrt hatte. Vor vielen Jahren hatte Brigitte alles im Dänemarkurlaub in einem ganz normalen Supermarkt gekauft. In allen Spielsachen hatte sie vorsorglich die Batterien schon gewechselt. Nun brauchte sie nur noch abzuwarten, bis aus dem Zimmer ihrer Tochter das typische Brummen zu hören war, dann konnte sie sich endlich auch wieder ungestört mit ihren Spielzeugen den Druck wegarbeiten.
So vergingen die letzten Wochen des alten Jahres. Durch den regelmäßigen Druckausgleich wurde Brigitte wieder ausgeglichener und auch das Benehmen ihrer Tochter besserte sich. Bei einem unserer inzwischen seltenen Videotelefonate rutschte mir kurz vor dem Abspritzen raus, dass ich gerne ihren Überwachungsfilm sehen würde. Mir war klar, dass das nicht passieren würde. Sie behauptete, sie hätte ihn längst gelöscht, aber vielleicht hätte sie etwas anderes geiles für mich. Tatsächlich bekam ich kurz danach ein Video von ihr. Es war das schon beschriebene Video von der frivolen Fotosession, die in einem Vierer endete. Einen kleinen Stich gab es mir schon, meine nackte Schwägerin zu sehen, wie sie von zwei fremden Schwänzen gefickt wurde. Aber die völlig hemmungslose Brigitte dabei zu sehen wie sie ihre Geilheit auslebte, ließ mich dann doch schnell den eigenen Schwanz zur Hand nehmen. Meine Lieblingsstelle war, wie beide Damen sich in einer 69 auf einer Art Drehtisch gegenseitig leckten, während die Männer abwechselnd alle sechs Löcher stopften. Diese Szene hatte auch den Vorteil, dass ich dabei das blöde Gesicht meines arroganten Ex-Schwagers nicht ertragen musste.
Ein paar Tage später bekam ich ein weiteres Video. Es war einige Jahre älter als das vorige. In ihm bekam Brigitte das Lieblingsspielzeug ihrer Freundin erklärt. Das war ein Riesenteil, im Prinzip ein wie ein zu großer Hodensack geformter Ball aus dem drei Tentakel ragten. Der größte in der Mitte war relativ starr, konnte aber Dreh- und Stoßbewegungen machen. Ein dünnerer flexibler konnte sich leicht drehen und dabei vibrieren. Ein sehr kurzer konnte sich im Kreis bewegen oder wahlweise nur schnell auf und ab. Alles wurde mit einer Fernbedienung gesteuert. Brigitte bekam nun von ihrer Freundin die Pflaume geleckt und als sie feucht und geil genug war, konnte der Test beginnen. Vorsichtig schob die Freundin den Mittelpfahl so tief in meine Schwägerin, bis der kurze Arm an ihren Kitzler stieß. Dann bog sie den flexiblen zurecht und schob ihn in Brigittes Hintereingang. Mit zwei hosenträgerartigen Gurten sorgte sie dann dafür, dass nichts herausfallen konnte. Dann begann sie, die Funktionen durchzuschalten. Brigitte wurde völlig wahnsinnig. Sie hatte einen heftigen Orgasmus nach dem anderen, bis sie um Gnade flehte, weil sie nicht mehr konnte. Ich hatte beim Zuschauen längst gespritzt. Dann kam ein Schnitt, der wohl eine Ruhepause herauskürzte. Die frisch erholte Brigitte schnallte sich danach einen Dildo um und begann ihre Freundin kräftig doggy zu ficken, dass die Hinterbacken klatschen und die Möpse flogen. Die Aufnahme stammte aus der Zeit vor ihrer ersten Schwangerschaft, denn meine Schwägerin hatte noch den süßen kleinen Busen aus ihrer Jugend, wegen dem ich einmal mit meinem Ständer aus der Sauna flüchten musste. Als die andere Dame ausreichend durchgebürstet war, tat sie so, als würde sie Brigitte einen blasen. Dann nahmen sie das Gummiteil ab und fingerten sich noch einen weiteren Höhepunkt herbei. Bei mir wollte auch eine weitere Spermaladung heraus und nachdem ich keine Taschentücher mehr hatte, schoss ich alles in mein halbvolles Bierglas.
Brigitte wollte später wissen, wie es für mich war, sie mit anderen zu sehen. Also sagte ich ihr, das erste Video war ziemlich geil, nur ihr Exmann störte. Das verstand sie. Als ich ihr erzählte, dass ich beim zweiten Video zweimal nacheinander spritzen musste, wurde sie scharf und gestand mir, dass sie gerne mein Bierchen samt der weißen Fäden darin getrunken hätte. In diesem Gespräch erzählte mir meine Schwägerin auch, dass sie gerade eine Sylvesterreise für die ganze Familie plante. Allerdings gab es in dem Stadthotel keinen Pool und keine Sauna. Wir brauchten uns also gar nicht erst etwas vorzunehmen. Es würde wieder keine Gelegenheit für uns geben. Dachten wir. Wie gut, dass wir uns da gründlich irren sollten.
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