Bekenntnisse eines Cuckolds (fm:Cuckold, 1449 Wörter) | ||
| Autor: Walter Severin | ||
| Veröffentlicht: Jan 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 1400 / 1094 [78%] | Bewertung Geschichte: 8.84 (19 Stimmen) |
| Mein Leben als Cuckold, wie alles begann. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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"Bekenntnisse eines Cuckolds" - so könnte auch der Untertitel meines Nicks lauten. Man könnte auch von einer Ménage à trois sprechen. Es gibt viele Variationsmöglichkeiten für diese ganz besondere Lust und Leiden-Schaf(f)t. Vielleicht ist es auch eine Art Spurensuche und Selbsterforschung. Wie konnte es dazu kommen? Welcher Mann bezeichnet sich schon gerne und freimütig als Cuckold? Ist man als Cuckold überhaupt noch ein richtiger Mann?
Ich hatte diese Neigung schon recht früh entwickelt, da war ich so um die Zwanzig. Von Cuckolding hatte ich damals natürlich noch keine Ahnung, aber die Neigung hatte ich, auch wenn ich die Bezeichnung für diesen seltsamen Fetisch noch nicht kannte. Mein erste Erfahrung, die in diese Richtung ging, hatte ich mit Irene, meiner damaligen Freundin. Wir waren etwa ein halbes Jahr zusammen, als es passierte. Sie war meine erste Freundin und ich war entsprechend verliebt und auf die fokussiert. Alles war neu und so besonders. Unser Sex war aus heutiger Sicht eher harmlos. Zärtlich sein, gegenseitiges Streicheln, sich scharf machen, sozusagen. Ich versuchte dann immer möglichst lange durchzuhalten, wenn es zum Äußersten kam. Meist kam ich allerdings recht schnell, wenn ich in sie eingedrungen war, die Erregung war einfach zu groß. Irene ließ sich nichts anmerken, aber später wurde mir klar, dass sie in dieser Hinsicht enttäuscht von mir war. Sie war erfahrener als ich, hatte schon mit zwei, drei Typen Sex gehabt, ich war also nicht ihr erster Mann. Aber sie hat versucht, mir zu helfen.
Manchmal gab es erst einen Handjob von ihr, zur Entspannung, wie sie meinte. Und natürlich auch, weil ich in der zweiten Runde naturgemäß etwas länger konnte. Anfangs habe ich gar nicht gemerkt, wie geschickt sie mich damit manipulierte. Aber es diente ja uns beiden und unserer Beziehung. Diese Handjobs wurden nach und nach fast Routine. In gewisser Weise machte sie mich damit ungewollt zu einem Schnellspritzer, denn sie wollte es hinter sich bringen, wollte ja mit mir schlafen, wollte, dass ich in sie eindringe, sie stoße, die ficke.
Doch dann war sie eines Abends ziemlich reserviert, meinte, dass sie einen anstrengenden Tag gehabt habe und es wohl besser wäre, wenn wir es heute mal sein lassen würden. Also das mit dem Sex. Und das hieß, auch keinen "Handjob zur Entspannung". Ich war ziemlich geil an diesem Abend, da wir uns ein paar Tage nicht gesehen hatte und meine selbst auferlegte Wichsabstinenz auch durchgehalten hatte, und so konnte ich verständlicherweise meine Finger nicht von ihr lassen. Also streichelte ich sie ein wenig, kuschelte mich an sie, küsste sie, erst auf den Hals, dann die Brüste, dann tiefer, den Bauch. Als mein Mund ihren Schamhügel erreicht hatte, stöhnte sie, bitte nicht Walter, ich bin doch ganz verschwitzt...
Es war nicht das erste Mal, dass ich Irene mit Mund und Zunge verwöhnt habe. Ich mochte das sehr und sie schien es auch immer sehr zu genießen. Das macht doch nichts, Schatz, flüsterte ich ihr zu und küsste ihren Schamhügel. Mit Lippen und Zunge arbeitete ich mich weiter nach unten. Ihr Stöhnen verriet mir, dass ich auf dem richtigen Weg war. Oh, Walter, das ist so schön, stöhnte sie lustvoller als sonst. Ich muss zugeben, dass sie schon ein wenig salziger und herber schmeckte als ich es bisher kannte, aber ich dachte mir nichts weiter dabei, auch nicht, dass sie ungewöhnlich feucht war. Magst du es, mich in diesem - Zustand - zu lecken, fragte sie mich fast schamhaft. Oh ja, Schatz, du schmeckst ganz wunderbar, antwortete ich und war immer noch total ahnungslos, was diese GeschmacksSexplosion denn nun ausgelöst hatte. Oh ja, schleck mich, schleck mich aus, Walter, das ist so geil, jauchzte sie lustvoll und presste ihr Becken an meinen Kopf.
Ich gab mir alle Mühe, es ihr gut zu besorgen und es blieb nicht aus, dass ich einiges von ihrem Liebessaft, heute würde ich sagen, Fotzensaft, schluckte.
Das hast du gut gemacht, Walter, lobte sie mich, nachdem sie einen intensiven Orgasmus hatte. Du bist so wunderbar, sagte sie und lächelte mich zufrieden an. Du aber auch, sagte ich, du warst so ganz anders als sonst. Was war denn los mit dir?
Ach, weißt du Walter, ich weiß nicht, ob du das verstehst, ich will dir nicht weh tun, setzte sie vorsichtig zu einer Erklärung an. Aber ich hatte mich gestern mit Manfred, du weißt schon, meinem Ex, getroffen, wir hatten noch das ein oder andere zu besprechen. Na ja, ich weiß auch nicht, wie ich dir das jetzt erklären soll, da ist es halt passiert...
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