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Seminarerlebnis: Meike, die Topfrau (4) (fm:Ältere Mann/Frau, 2907 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 21 2026 Gesehen / Gelesen: 494 / 406 [82%] Bewertung Teil: 9.25 (8 Stimmen)
Meike beschreibt die Seminarerlebnisse und den anschließenden Urlaub aus ihrer Sicht ....

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Wir aßen dort und tranken Wein, aber die letzte Nacht war kurz gewesen, außerdem hatte Carl mich innerhalb der letzten 24 Stunden so oft zum Höhepunkt gebracht, dass ich ziemlich erschöpft war und wir bereits gegen 22 Uhr zurück im Hotel waren.

Ich zog hohe Stiefel im Hotelzimmer für ihn an, denn er stand darauf. Er streichelte mich, spielte und verwöhnte meine Nippel und Brüste, er leckte mich und dann hatten wir sehr langsamen Sex in der Missionarsstellung, in der Löffelchenstellung. Ich war so geil ich wollte mehr, also ritt ich auf ihm. Erst reizte ich ihn mit meiner Scheidenmuskulatur und dann fickte ich ihn hart und schnell. Blümchensex hatte ich schließlich Zuhause. Carls Prachtschwanz wollte ich bis zum Anschlag in meiner Muschi spüren und hart von ihm gefickt werden oder ihn hart ficken!

Ich wichste mir dabei meinen Kitzler und dann kam ich so heftig, dass ich squirtete und sich auf dem Bett eine große Lache bildete. Mit Carl zu ficken war aber auch einfach zu geil!

Dann verwöhnte ich Carl mit meinen Händen und mit meinem Mund. Ich brachte ihn immer wieder bis kurz davor zu kommen, doch ich ließ ihn nicht! Dieses Spielchen spielte ich mit ihm eine Weile bis er es nicht mehr aushielt und mich darum bat, kommen zu dürfen! Ich war schon ein kleines Luder!

Dann wichste ich seinen Schwanz mit beiden Händen hart und schnell und ich ließ ihn in meinem Mund kommen. Mmmh, sein Saft schmeckte so unglaublich geil!

Ich schlief danach total erschöpft auf Carls Brust ein.

Am nächsten Tag war ich wieder fit und ich hätte liebend gern den ganzen Tag mit Carl im Bett mit Sex verbracht, aber stattdessen ging das Seminar weiter und abends stand ein Gruppenevent an.

Ich hätte mich viel lieber von Carl hart durchvögeln lassen!

Abends gab es im Hotel eine Weinprobe, dann fuhren wir alle Teilnehmer mit einem Bus zu einem Lokal. Dort gab es reichlich zu essen und zu trinken, es folgten die unvermeidlichen Trinkspielchen und als es endlich zurück ins Hotel ging, war ich ziemlich aufgegeilt und ich konnte es kaum erwarten von Carl gefickt zu werden.

Alle Teilnehmer strebten Richtung Hotelbar, aber ich zog Carl mit in mein Zimmer!

Ich wichste kurz seinen Schwanz und dann vögelte er mich im Stehen hart von hinten bis ich heftig kam. Ich war so geil, dass es nicht lange gedauert hatte, mich zum Orgasmus zu bringen.

Dann fickte er meinen Mund und spritzte mir sein Sperma in den Mund.

Es war einfach ein geiler Quickie. Kaum eine Viertelstunde nach dem Verlassen des Busses waren Carl und ich befriedigt und schon wieder zurück auf dem Weg an die Hotelbar.

Danach gab es an der Hotelbar reichlich Shots und ich kann mich an nichts mehr erinnern. Ich weiss auch nicht wer mich auf mein Zimmer gebracht hat! Das erste an das ich mich erinnere ist, dass ich nachts wach wurde und mich hundeelend fühlte. Ich übergab mich auf dem Klo und danach schlief ich bis zum Frühstück.

Ich war total verkatert und zum Glück war es der letzte Seminartag. Ich verabschiedete mich von allen Teilnehmern und freute mich auf die nächsten Tage mit Carl!

Ich war schon ein bisschen verliebt, aber ich war kein Teenager mehr! Mein Mann war Geschäftsführer eines großen Unternehmens und er verdiente unglaublich viel Geld und er kam zudem aus einer reichen Familie. Ich hatte ihn bereits während meines Studiums kennengelernt und im Laufe der Zeit war die Ehe ziemlich langweilig geworden. Ab und zu machte ich die Beine für meinen Mann breit und wir hatten Blümchensex. Manchmal machte es mir sogar Spaß und im Urlaub hatten wir täglich Sex. Aber hatte ich mal keine Lust, so wusste ich genau wie ich ihn schnell zum Abspritzen bringen konnte. Ich spielte ihm dann einen Orgasmus vor und innerhalb weniger Minuten hatte ich meine Ruhe!

Ich vermutete schon seit zwei bis drei Jahren, dass er mir nicht treu war und seit einiger Zeit hatte ich Gewissheit, dass er mich betrog. Seit ich den Verdacht hatte, hatte ich nur noch sein Geld ausgegeben und mein Geld auf ein Konto in der Schweiz gebracht. Ich kaufte mir teure Klamotten, zweigte möglichst viel von seinem Geld ab. Ich musste nicht arbeiten, aber ich wollte! Aber ich belegte möglichst viel Fort-und Weiterbildungen, um mal ein paar Tage von Zuhause wegzukommen und auch ich hatte meine Affären. Aber wir Frauen sind da einfach cleverer und diskreter als die Männer. Keine Belege über ein Doppelzimmer, keine Rechnungen über Schmuck, keine Restaurantrechnungen für 2 Personen, ...

Mein Mann war immer häufiger und immer länger auf sogenannten "Geschäftsreisen". Am Anfang habe ich ihm das auch geglaubt, aber dann fand ich ein paar Belege, die hier aus der Region kamen, obwohl er angeblich auf Geschäftsreise im Ausland war.

Ich sprach ihn nicht darauf an, ich machte ihm keine Szene, stattdessen traf ich mich viel mit Freundinnen, gab sein Geld aus und ich genoss mein Leben! Ich ließ ihm alle Freiheiten und ich war froh, wenn er die Abende mit Freunden oder das Wochenende auf dem Golfplatz verbrachte. Eigentlich sahen wir uns kaum noch, aber wir taten so, als läge das an unseren stressigen Jobs und sei normal.

Solange mir mein Mann dieses luxuriöse Leben gewährleistete würde ich mich nicht von ihm trennen. Jedes Ehejahr würde mir mehr Geld im Falle einer Scheidung einbringen.

War Carl in mich verliebt? Ich ging davon aus. Carl war geschieden und Single und aufgrund seines Verhaltens ging ich davon aus, dass er sich in mich verliebt hatte.

Ich würde mich bis zum Ende meines Urlaubs von ihm ficken lassen, denn er war ein begnadeter Liebhaber. Erst am Ende des Urlaubs würde ich ihm eine Abfuhr in Bezug auf eine Beziehung erteilen oder ihn vertrösten.

War ich berechnend? Ja, war ich wohl, aber vor allem war ich unglaublich geil und nach den ganzen langweiligen Ehejahren wollte ich endlich mal ordentlich hart durchgefickt werden und das Gefühl der Befriedigung erleben!

Carl war da genau der Richtige! Zudem mochte ich ihn. Er war charmant, attraktiv, humorvoll und ein fantastischer Liebhaber!

Zudem hatte ich viel in meinen Körper und mein Aussehen investiert. Unzählige Stunden im Fitnessstudio und seit Jahren achtete ich stets auf mein Gewicht!

Das Seminar war beendet und Carl hatte ein luxuriöses Hotel bei einem Freund oder Bekannten in Zell am See gebucht. Wir wollten dort bis zu meinem Urlaubsende bleiben.

Ich war noch ziemlich verkatert, dennoch war der Flug über die Alpen traumhaft-schön. Danach legte ich mich im Hotel schlafen und Carl machte einen Rundflug mit seinem Bekannten, dem Hotelbesitzer und dessen Frau.

Ich schlief bis zum Abendessen und dann ging es mir auch endlich wieder gut. Maria und Max, das Hotelier Ehepaar, hatte uns zum Essen eingeladen. Wir genossen ein mehrgängiges Menü und wir unterhielten uns prächtig mit den Beiden. Ich fand Max unglaublich attraktiv! Ich flirtete etwas mit ihm. Da konnte ich ja noch nicht ahnen wieweit dieser Flirt gehen würde!

Zum Glück hatte ich mich richtig aufgestylt und das blieb weder Carl noch Max verborgen. Es war unglaublich leicht die Aufmerksamkeit von Männern mittels eines engen Kleides und eines guten Parfüms zu wecken.

Aber das war ja auch der von mir gewünschte Effekt. Ich war wieder fit und unglaublich geil!

Nach dem Essen machte ich mit Carl einen Spaziergang und ich ließ mich von ihm in einem Gebüsch unweit des Wanderweges, der am See entlangführte, ficken. Der Nervenkitzel leicht erwischt werden zu können, erhöhte nur meine Geilheit.

Carl fickte mich im Stehen von vorne. Ich lehnte dabei an einem Baumstamm. Er legte mir währenddessen seine Hand um den Hals und er drückte mir die Luft ab. Das machte mich unglaublich geil. Ich liebte es benutzt zu werden, geschlagen, ... oder halt Atemreduktion!

Ich kam laut und heftig!

Dann wichste ich Carl ab. Als er soweit war, nahm ich seinen Schwanz in den Mund und ich ließ ihn in meinem Mund kommen! Ich bin nun mal ein spermageiles Luder! Ich liebe es Sperma zu schlucken!

Kaum hatte ich Carls Sperma hinuntergeschluckt, da näherten sich Fußgänger, die wir vorher gar nicht bemerkt hatten. Fast wären wir erwischt worden!

Wir kehrten ins Hotel zurück und wir unterhielten uns noch etwas mit Maria und Max und ich flirtete weiter mit Max.

Dann gingen wir ins Bett und schliefen uns aus. Der nächste Tag war ein Sonntag und wir frühstückten lange, bevor wir zu einer Wanderung aufbrachen.

Wir wollten mit einer Gondel auf einen Berg fahren und dann von Hütte zu Hütte wandern. Ich lotste Carl in eine "Liebesgondel". Carl nahm mich hart von hinten und er spritzte in mir ab. Danach besorgte ich es mir selbst und ich kam, bevor wir die Gondelstation erreichten.

Wir machten eine traumhaft-schöne Wanderung bei idealem sommerlichen Wetter und kehrten am späten Nachmittag ins Hotel zurück. Nach einer Dusche schliefen wir etwas und dann weckte ich Carl indem ich ihm seinen Schwanz blies. Ich legte mich verkehrtherum auf ihn und er verwöhnte meine Muschi mit seiner Zunge und seinen Händen. Ich wichste meine Klit förmlich auf seinem Gesicht während ich seinen Schwanz blies. Ich ritt auf seiner Zunge bis ich heftig kam und squirtete. Mein Saft lief über sein Gesicht und seinen Oberkörper.

Ich brachte ihn mit meinem Mund zum Abspritzen und ich schluckte seine ganze Ladung!

Danach machte ich mich für den Abend fertig. Ich hatte Carl eine Überraschung versprochen und ihn eingeladen. Ich brauchte lange im Bad und dann zog ich mein schönstes Abendkleid an. Carl hatte ich darum gebeten einen dunklen Anzug zu tragen.

Auf dem Weg zum Taxi spürte ich Max Blicke auf mir und ich sah den Blick mit dem er mich ansah. Ihn würde ich mir auch noch schnappen!

Wir fuhren mit dem Taxi zum Casino in Zell am See und wir genossen im angeschlossenen Restaurant zunächst ein mehrgängiges Menü, bevor wir uns an die Spieltische begaben. Es wurde ein schöner Abend und ich gewann fast 400 €.

Anschließend kehrten wir noch in einem Lokal ein, in dem Live-Musik gespielt wurde und es gute Cocktails gab. Carl und ich tanzten sogar miteinander und nachts kehrten wir todmüde ins Hotel zurück.

Am nächsten Tag, meinem vorletzten Urlaubstag, hatten wir, zusammen mit Maria und Max einen Rundflug und den Besuch ihres Sohnes in einem Hotel in St. Johann in Tirol geplant.

Es wurde ein wunderschöner Flug und ein schöner Besuch, bei dem Carl allerhand geschäftliches besprach. Während Carl sich das Hotel zeigen ließ, passte Max mich ab. Er drängte sich an mich, küsste mich und er rieb seinen Schwanz an mir. Wir knutschten und Max war sehr erregt, aber wir hatten keine Gelegenheit es hier miteinander zu treiben. Ich wichste nur etwas seinen Schwanz durch seine Hose, aber mehr ging leider nicht. Ich sagte ihm, dass er mir gefiele und wir besprachen in Kontakt zu bleiben und uns wiederzusehen.

Carl bekam von alledem nichts mit.

Dieser Vorfall hatte mich unglaublich geil gemacht und so überraschte ich Carl im Hotel in einem Lackoutfit und hohen Lackstiefeln.

Ich blies seinen Schwanz und er verwöhnte mich mit Fingern und Zunge und er benutzte auch einen Vibrator. Ich bekam einen unglaublichen Orgasmus und dabei squirtete ich.

Danach fickte Carl mich doggy und in mein Arschfötzchen führte er einen Dildo ein und damit fickte er meinen Arsch. Er fickte mich gnadenlos durch und dabei schlug er mir auf den Po. Ich wurde fast verrückt vor Geilheit! Dann fickte er mich von vorne und er legte sich meine Beine über seine Schultern. Er knallte mich bis zum Anschlag, schob mir einen Plug statt des Dildos in meinen Anus und er bearbeitete hart meine Nippel. Ich konnte mich nicht zurückhalten und so kam ich als er mich hart von vorne fickte, den Plug im Arsch und Carl meine Nippel hart bearbeitete.

Carl fickte meine Titten und er spritzte mir mein ganzes Gesicht und meinen Mund voll! Unglaublich welche Mengen er abspritzte! Ich leckte seinen Schwanz schön sauber und ich saugte auch den letzten Tropfen aus seinem Schwanz.

Dann versohlte er meinen Po und er fickte mich im Stehen von hinten. Erst fickte er meine Muschi, dann meine Arschfotze. Er fickte meinen Arsch hart und er schlug wieder und wieder auf meinen Po. Es klatschte laut und es machte mich immer geiler! Als er dann noch gleichzeitig meinen Kitzler wichste kam ich laut brüllend!

Carl war jetzt so geil, dass er dann gnadenlos meinen Mund fickte. Ich bekam kaum Luft, ich röchelte, keuchte, stöhnte, aber er hielt mich am Kopf und fickte meine Mundfotze bis zum Anschlag. Mir lief der Speichel aus dem Mund, meine Augen tränten und er fickte meinen Mund bis er mir erneut in mein Gesicht und meinen Mund spritzte.

Jetzt wollte er es mir nochmal besorgen. Er schob mir einen Analvibrator in meinen Anus und einen Dildo in meine Pussy. Ich wichste meine Klit und kam erneut.

Es war unser letzter Abend und so wollte ich seinen herrlichen Schwanz nochmal spüren. Er drang nochmal in mich ein und dann kuschelten wir noch bis wir gemeinsam einschliefen.

Am nächsten Tag war mein Urlaub zu ende. Wir verabschiedeten uns von Maria und Max und wir flogen zurück. Carl gestand mir seine Liebe und dass er mit mir zusammen sein wollte. Ich sagte ihm, dass ich nicht bereit sei meinen Mann zu verlassen. Aber ich gab ihm etwas Hoffnung, indem ich ihm sagte, ich würde erneut eines seiner Seminare buchen.

Nach der Heimkehr brach ich den Kontakt zu Carl ab. Stattdessen hatte ich viel Kontakt zu Max, der mit seiner Frau Maria eine offene Ehe führte. Jetzt beschloss ich wirklich eines von Carls Seminaren zu buchen, aber nicht um Carl wiederzutreffen, sondern um Max zu treffen und mich von ihm ficken zu lassen.

Aber bis zu diesem Seminar würde es noch bis zum Herbst dauern. Ich plante einige Tage mehr ein, um mich schon vor dem Seminar mit viel, viel Zeit von Max ficken zu lassen.

Max Frau Maria war informiert. Maria hatte ein Auge auf Carl geworfen und sie beabsichtigte Carl zu verführen.

Zwei Tage vögelte ich ausgiebig mit Max. Max war ein guter Liebhaber. Er fickte mich hart, aber ihm fehlte die Fantasie und die begnadeten Hände und die Leckqualitäten, die Carl auszeichneten. Aber mir ging es ja vorrangig darum hart, ausdauernd und rücksichtslos gefickt zu werden und das beherrschte Max ganz hervorragend!



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