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Die einsame Highland Farm - April 2025 (fm:Romantisch, 12237 Wörter)

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Veröffentlicht: Jan 21 2026 Gesehen / Gelesen: 945 / 700 [74%] Bewertung Geschichte: 9.81 (32 Stimmen)
Fortsetzung des Echtzeitromans der langsam wachsenden und sich liebenden Community auf Durran Estate in den schottischen Highlands.


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© JoeMo619 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Ich selbst hatte mir für diesen Morgen ein paar Wartungsarbeiten in unserem kleinen Wasserkraftwerk zugeteilt. So stapfte ich, nichts Schlimmes ahnend, durch den Schnee runter zum Auslauf von Loch Durran und machte mich an die Arbeit.

Marys Alarmanruf kam ungefähr zwei Stunden später. "Andrew hat einen Unfall gehabt und sich dabei selbst ins Bein geschossen", berichtete sie atemlos. "Blutet heftig, aber ich habe ihn notdürftig verbunden."

"Wo seid ihr?" war meine spontane Reaktion.

"Am nördlichen Wildfutterplatz. Ich kann ihn in diesem Zustand nicht mit dem Quad zurück zur Farm bringen."

"Okay. Ich laufe zur Farm zurück und komme mit unserem alten Land Rover. Der kommt garantiert durch den Schnee durch." Ich ließ alles stehen und liegen und begann, so gut und schnell es bei der Schneeglätte ging, zur Farm zurückzulaufen. Ziemlich außer Atem erreichte ich unseren alten, aber unverwüstlichen Land Rover, entfernte notdürftig Schnee und Eis von der Windschutzscheibe und warf mich auf den Fahrersitz. Wenige Minuten später war ich am Unglücksort.

Mary hatte Andrew medizinisch notdürftig versorgt. "Mehr war mit dem kleinen Verbandspäckchen, das wir auf dem Quad haben, nicht zu machen", zuckte sie hilflos mit ihren Schultern. Andrew saß auf dem kleinen Futtertransporthänger des Quads und sah leichenblass aus.

"Lass uns Andrew erst einmal zur Farm bringen. Dort habe ich mehr Material", schlug Mary vor. "Ich habe mittlerweile mit der Notarztzentrale des NHS telefoniert. Die haben mir vor zwei Minuten mitgeteilt, dass die beiden Ärzte aus Armadale zufälligerweise in Forsinard sind und umgehend zur Farm kommen. Haben einen schweren Land Rover als Notarztwagen, wie die Bergrettung. Müssten also trotz des Wetters in der Lage sein, Durran Farm zu erreichen."

"Gut", kommentierte ich knapp. "Dann setzen wir Andrew erst einmal in unseren Land Rover und Du folgst mir auf dem Quad." Ich griff mit Marys Unterstützung unter Andrews Arme und wir brachten den einbeinig humpelnden Army-Veteranen ins Auto. "Hoffentlich hält er die kurze Fahrt durch", flüsterte ich zu Mary. "Andrew sieht verdammt schlecht aus."

"Ich fahre direkt hinter Dir. Wenn er kollabieren sollte, halte an und winke mir. Ich weiß, was dann zu tun ist."

Erfreulicherweise hielt Andrew mit zusammengebissenen Zähnen die zehnminütige Fahrt bis zur Farm durch. Aber er war immer noch sehr grau im Gesicht und hatte kalten Schweiß.

"Erst einmal Schockvorsorge", ordnete Mary an, nachdem wir Andrew in unser Haus gebracht hatten, und erklärte mir, wie ich zu helfen hatte. In der Zwischenzeit war auch der Army-erfahrene Malcolm hinzugerufen worden. Dann hörten wir ein Motorgeräusch vom Hof. "Walter, geh raus und schau nach, ob das bereits die Ärzte sind?"

Ich dachte noch darüber nach, warum Mary 'Ärzte' gesagt hatte, dann sah ich tatsächlich zwei Männer aus dem schneeweißen Land Rover mit der Aufschrift 'Doctor' aussteigen. "Hierher bitte", rief ich ihnen zu. Die beiden Männer hatten sich jeder mit einem Ärztekoffer bewaffnet und kamen zu unserer Haustür.

"Dr. Cameron", stellte sich der weißhaarige Arzt zuerst vor. "Und dies ist mein Nachfolger und Kollege Dr. Duncan." Er verlor keine Sekunde. "Wo ist denn unser Unfallopfer?"

Ich führte die beiden Ärzte in unser großes, durchgehendes Wohn-Ess-Zimmer, in dem Mary unseren Wildhüter in Schockvorsorgelage positioniert hatte. Die beiden Ärzte untersuchten Andrew kurz und verteilten dann umgehend Aufgaben. Dr. Cameron war die Ruhe in Person, schaute den Patienten und dann Mary an. "Sie waren eine Army-Krankenschwester?"

"Mit mehrjähriger Erfahrung im Feldlazarett-OP", bestätigte Mary. "Afghanistan und Irak."

"Gut!" nickte Dr. Cameron. "Es ist eindeutig, dass die Kugel im Unterbein steckt und nicht wieder ausgetreten ist. Muss so schnell wie möglich herausoperiert werden. Aber, bei diesem Wetter kann der SAR-Hubschrauber hier nicht fliegen. Und die Chance, dass ein Ambulanz-Van von uns oder aus Helmsdale Durran Farm erreicht und ihn ins Krankenhaus bringen kann, ist bei den derzeitigen Straßenverhältnissen gleich null." Er schaute seinen Kollegen und Mary an. "Wir müssen unser Unfallopfer am besten sofort und hier operieren. Mit örtlicher Betäubung. Haben wir dafür genug Material im Notarztwagen?"

Dr. Duncan nickte.

"Gut. Dann bereite ich hier mit der Schwester alles vor. Und Sie holen mit Hilfe der Herren alles Notwendige aus dem Auto. Anschließend übernehmen Sie mit Ihrer Notarzterfahrung seine Kreislaufstabilität und wir suchen die Kugel und entfernen sie." Er lachte zurückhaltend. "Hätte nie gedacht, dass mir meine eigene Zeit im Feldlazarett noch einmal nützlich sein würde."

"Wo waren Sie?" Mary konnte sich die Frage nicht verkneifen, sie war zu neugierig.

"Falkland." Dr. Cameron lachte jetzt mit grimmigem Unterton. "Genauso ein Scheißwetter wie jetzt hier."

Dann scheuchten die beiden Ärzte alles nichtmedizinische Personal vor die Tür. Eine Dreiviertelstunde später wurden wir wieder hineingebeten. "Die OP war erfolgreich", kommentierte Mary zu Ludmilla, die sich mittlerweile vom Schlachthaus kommend gewaschen und umgezogen hatte und hochnervös neben mir wartete. "Die Kugel ist raus." Sie grinste uns etwas verkrampft an. "Der Rest ist hoffentlich nur gute Krankenpflege. Wir haben jedenfalls für die nächsten paar Tage genügend Medizin für Andrew, sofern sich nicht etwas Dramatisches entwickelt."

Mit vereinten Kräften schafften wir Andrew über den Hof in sein eigenes Haus, wo Ludmilla sich von den Ärzten und Mary in ihre Aufgaben einweisen ließ. "Sie müssen darauf achten, ob der Patient Fieber entwickelt. Wenn ja, sofort Bescheid sagen." Dann verabschiedeten sich Dr. Cameron und Dr. Duncan und steuerten ihren Land Rover vorsichtig über die Estate-Zuwegung Richtung Norden. In den vergangenen zwei Stunden war kontinuierlich weiter Schnee gefallen, sodass unsere Zufahrt und der weitere Straßenverlauf kaum mehr zu sehen waren.

Andrews Heilungsprozess verlief erfreulicherweise unkompliziert. Seine auch in den kommenden Wochen deutlich eingeschränkte Beweglichkeit zwang aber zum einem ungeplanten Rollentausch: Malcolm übernahm zusammen mit Mary die Wild- und Jagdwirtschaft, während Andrew, so gut es ging, seiner Ludmilla im Schlachthaus zur Hand ging. Alle Beteiligten hatten an dieser Änderung so viel Freude, dass der Rollentausch permanent wurde und Andrew erst zu Beginn der nächsten Saison im kommenden Spätsommer wieder an der Jagd teilnahm. Bis dahin unterstand er dem resoluten 'Oberkommando' seiner zupackenden Lebensgefährtin.

Andrews Schussverletzung war nicht das einzige Schockerlebnis an diesem Tag. Es wurde bereits dunkel, als Betty auf meinem Mobiltelefon anrief. "Ich komme nicht mehr weiter", war ihre atemlose Meldung, in der auch eine geraume Menge Verzweiflung zu hören war.

"Wo bist Du denn?" war meine präzise Rückfrage.

"Kurz hinter dem Abzweig an Loch Badenloch in unsere Zufahrtsstraße. Auf Höhe der alten Kiesgrube. Hier ist eine fette Schneewehe, die einfach zu hoch ist für den Van."

Ich dachte kurz nach. "Wir haben unseren neuen Trecker noch nie als Winterfahrzeug ausprobiert. Soll ich Dir damit entgegenkommen?"

Betty war erleichtert, sie hörte sich richtig begeistert an. "Dann habe ich noch eine Chance, nach Hause zu kommen. Der Van ist absolut voll mit Metzgerwaren aus Bonar Bridge."

Ich schnappte mir Malcolm und zu zweit machten wir es uns in der gut beheizbaren Kabine des neuen Massey Fergusson Treckers bequem. Der Schneefall hatte aufgehört, aber der Wind hatte an entsprechenden Stellen Neuschneewehen von bis zu einem Meter aufgetürmt.

"Wie wollen wir denn Betty und den Van zurückbringen?" fragte Malcolm besorgt, nachdem wir die dritte Schneewehe überwunden hatten.

"Am besten nehmen wir sie in Schlepp", antwortete ich. "Und dann mit konstanter Geschwindigkeit zurück."

"Dann löse ich sie besser am Lenkrad des Vans ab. In der Army haben wir bei den schlechtesten Straßenverhältnissen abgeschleppt. Grundloser Matsch oder Fließsand sind viel ekliger als Schnee. Ich habe da mit Sicherheit mehr Übung als sie."

Betty war sehr erleichtert, als wir sie erreicht hatten und in Schlepp nahmen. Auch Malcoms Angebot, das Steuer des Vans zu übernehmen, akzeptierte sie widerspruchslos. Eine halbe Stunde später hatten wir unsere Farm erreicht. Da der Schneefall wieder eingesetzt hatte, ließen wir das Fleisch aus Bonar Bridge bis zum nächsten Morgen im kühlen Van und zogen uns schnell in unsere warmen Häuser zurück.

Zu unserem zweiten Weihnachtsfest auf Durran Farm kam mit meiner alleinlebenden Mutter zum ersten Mal ein Familienmitglied in unsere Community. Ich war mindestens so gespannt auf ihren Besuch wie sie, nachdem sie mich das ganze Jahr über bei unseren alle zwei Wochen stattfindenden Videochats über Mary und unser Leben in der Highland-Community ausgefragt hatte. Meine Mutter bezog das Gästezimmer in unserem Farmhaus, in dem Marja ihre Sachen, aber nicht ihren Schlafplatz untergebracht hatte. Ansonsten war sie zunächst eine relativ stille, aber sehr aufmerksame Beobachterin.

Schon am zweiten Tag begleitete sie Mary bei der morgendlichen Fütterung unserer mittlerweile über 200 Köpfe umfassenden Schafsherde und half ihr bei der zweimal in der Woche vorgenommenen Ausmistung der Laufställe für die Schafe und unsere beiden Highland-Ponys. Insbesondere die Ponys hatten es meiner lebenslang Pferde liebenden Mutter angetan, was ihr in entspannter Atmosphäre die Gelegenheit zu Vier-Augen-Gesprächen mit meiner Lebensgefährtin gab. "Mir ist aufgefallen, dass der Kleider- als auch der Nachtschrank in meinem Gästezimmer voll von eurer kleinen Arbeitsbiene aus Litauen belegt sind." Sie holte einmal tief Luft und schaute dann Mary direkt an. Ich hoffe nicht, dass ich sie mit meinem Besuch aus ihrem Reich vertrieben habe."

Mary lachte. "Nein, das hast du nicht. Das Gästezimmer ist praktisch ihre Kleiderkammer, aber das Bett nutzt sie schon eine ganze Zeit nicht mehr."

"Wo schläft sie denn dann? Hat sie noch ein zweites Zimmer?"

Mary überlegte einen kurzen Augenblick, dann aber ritt sie der sprichwörtliche Teufel und sie entschloss sich, meine Mutter auch in die verborgenen Geheimnisse des Gemeinschaftslebens auf Durran Estate einzuweihen.

"Bei Walter und mir. Marja steckte bei ihrer Rückkehr aus Litauen in einer tiefen seelischen Krise. Wie so viele von uns Farmbewohnern, als wir hierher kamen, bei mir angefangen. Walter und ich haben sie aufgefangen, denn sie ist nicht nur ein begnadeter, hart arbeitender Handwerker, sondern auch ein wunderbarer Mensch. Und so teilen wir unser großes Bett zu dritt." Mary schaute jetzt meine Mutter aus nur einem Schritt Entfernung voll frontal ins Gesicht. "Und bevor Du jetzt herumspekulieren musst: wir teilen das Bett zum Schlafen, aber auch für andere, Spaß machende Dinge."

Meine Mutter quittierte diese Information zunächst mit einem verlegenen Lächeln, dann ging aber ein richtiger Ruck durch ihren Körper. "Wenn ihr damit glücklich seid, ist das sehr schön. Und ich verstehe jeden Tag mehr, warum Walter hier auf Durran Estate so ausgeglichen und zufrieden ist." Sie legte in einer unbewussten, vertraulichen Geste eine Hand auf Marys Unterarm. "Du hast meinem Sohn erst das Leben gerettet und ihm dann einen Weg in eine glückliche Zukunft gezeigt. Als er vor knapp zwei Jahren auf seine Wanderschaft ging, hatte ich sehr große Sorgen, dass ich ihn nie mehr wiedersehen werde, so niedergeschlagen und mit seinem bisherigen Leben fertig war er. Und dass er jetzt das Vergnügen von zwei Liebespartnerinnen hat, gönne ich ihm richtig." Sie lachte jetzt laut auf. "Ein Zwei-Frauen-Dreier, eine Erfahrung, die ich nie gemacht habe."

Mary fiel keine bessere Antwort auf die Reaktion meiner Mutter ein, als einen Schritt vorwärts zu machen und sie zu umarmen. "Willkommen in unserer kleinen Community. Wir sind hier tatsächlich eine ungewöhnliche Gemeinschaft: zwei MFF-Dreier-Beziehungen, dazu drei Partnerschaften, die sich hier gefunden haben. Und voraussichtlich jetzt noch ein lesbisches Paar, wenn Greta und Evelyn, die beiden Textil- und Schafsfellkünstler, im Frühjahr dazu kommen."

Meine Mutter lachte noch einmal. "Fast wie eine Hippie-Kommune, wenn ich mir diesen fünfzig Jahre alten Vergleich erlauben darf. Nur dass ihr Flower-Power mit gemeinsamer Arbeit ersetzt habt."

"Der Vergleich ist gut, gefällt mir."

Ich registrierte sofort die Veränderung im Verhältnis zwischen Mary und meiner Mutter, als ich sie auf dem Hof Arm in Arm von der Hausweide zurück zum Farmhaus kommen sah. Die spontane Reaktion meiner Mutter mir gegenüber bestätigte dies. Sie umarmte mich und gab mir einen mütterlichen Kuss auf die Wange. "Ich sehe, Walter, Dir geht es gut. Und das ist sehr schön und erleichternd für mich. Ich bin froh, dass ich zu diesem Weihnachtsfest nach Duran Farm kommen durfte und eure Community persönlich kennenlernen darf." Dann folgte sie Mary ins Haus und ich ging zum Kraftwerk, um meine Wartungsarbeiten abzuschließen.

Heiligabend schlug das Wetter in einer für die nördlichen Highlands nicht untypischen Weise vollständig um. Aus Südwest kam mit Tagestemperaturen von 10 bis 12 Grad leichter, warmer Regen, der innerhalb von zwei Tagen allen Schnee wegtauen ließ. Aber auch dieses usselige Wetter trübte unsere Weihnachtsstimmung nicht im Geringsten ein. Unsere Community war mit zwölf Erwachsenen, sieben Kindern und einem Gast vollständig anwesend und führte zu einem proppenvollen Weihnachtsesstisch. Es war gemütlich, die spielenden und teilweise hemmungslos herumtobenden Kinder erzeugten den richtigen Rahmen eines großen Familienfestes, bei dem wir Erwachsenen in ständig wechselnder Zusammensetzung zusammensaßen und die Zeit mit vielen Erzählungen, aber auch viel Essen und Trinken verbrachten. Die Arbeit auf Durran Farm ruhte mit Ausnahme von Marys und Malcolms kurzen Weiden- und Viehinspektionen; selbst Andrew konnte sich mit seiner langsam verheilenden Beinverletzung nicht zurückhalten und fuhr mit dem neuen Trecker eine Ladung Silage zum Wildfütterungsplatz.

Die größte Überraschung kam für mich, als ich meine Mutter am 28. Dezember zum Nachmittagszug nach Kinbrace fuhr, damit sie abends mit dem legendären Caledonian Sleeper-Nachtzug von Inverness nach London fahren konnte.

"Es war ein wunderschönes Weihnachtsfest für mich", umarmte sie mich zum Abschied, als man bereits von Ferne den Dieseltriebwagen hören konnte. "Danke an Mary und Dich, dass ihr mich eingeladen und in Eure Community aufgenommen habt." Sie schaute mir auf kurze Entfernung ins Gesicht. "Einzig eure Freigiebigkeit in Sachen sexueller Liebe habe ich nicht genießen können." Sie zuckte mit ihren Schultern. "Vielleicht bin ich für Euch zu alt dafür, aber ich muss gestehen, dass allein die Erinnerung an meine eigene wilde Hippiezeit mich sehr neugierig gemacht hat, wie Euer Liebesleben auf Durran Farm abläuft."

"Hippiezeit?" schaute ich meine Mutter erstaunt an. "Davon hast Du nie erzählt."

Meine Mutter lachte tief und kehlig. "Mein lieber Sohn, ich bin Jahrgang 1960 und du weißt, dass ich eine - wie sagt man - etwas schräge Mutter hatte. Deine Großmutter hat nach ihrer Scheidung und persönlichen Befreiung, wie sie diese Phase ihres Lebens immer bezeichnet hat, ab Ende der 60er für mehr als zehn Jahre in einer richtigen Hippiekommune gelebt. Und ich als ihre einzige Tochter natürlich auch."

Ich war echt erstaunt, denn diese Lebensstory meiner Mutter und meiner vor meiner Geburt verstorbenen Großmutter kannte ich bis zu diesem Augenblick nicht. "Und wo war das?"

"Auf Kintyre, in der Nähe von Campbeltown." Sie lachte wieder. "Es gab an der schottischen Westküste eine ganze Reihe von Kommunen, die auch untereinander engen Kontakt miteinander hielten. Beispielsweise lebten eine Reihe von Künstlern auf Skye und Mull, etwa der weltbekannte Liedermacher Donovan oder etwas später sogar Paul McCartney."

Mit dieser kurzen Erklärung fuhr ihr Zug langsam in den Bedarfsbahnhof von Kinbrace ein. Sie umarmte mich noch einmal und lachte erneut. "Vielleicht habe ich bei meinem nächsten Besuch noch die Gelegenheit, das Liebesleben auf Durran Farm kennenzulernen. Lust hätte ich schon." Dann kletterte sie die Stufen in den Zug empor, winkte noch einmal durch ihr Zugfenster und ließ mich sehr nachdenklich zurück.

Ich berichtete Mary abends von dem Abschiedsgespräch mit meiner Mutter und sie reagierte auf ihre ganz eigene Weise. "Dann müssen wir uns für ihren nächsten Besuch etwas Besonderes einfallen lassen." Sie lachte ebenfalls ganz tief und kehlig, bei ihr immer ein sicheres Zeichen, dass ihre innere Lust positiv angesprochen war. "Ich mag Deine Mutter. Und ich lasse mir etwas für Sie einfallen. Du als ihr Sohn bist sicherlich zu befangen dafür."

Damit verschwand dieses Thema für einige Monate von der Tagesordnung.

Auf andere Gedanken brachten uns ausgerechnet unsere beiden Polizistenfreunde, DS Andrew Macleod und seine kleine Freundin PC Amy Douglas, die sich am Nachmittag des letzten Tages des Jahres telefonisch meldeten, um uns zunächst einmal ein gutes neues Jahr zu wünschen. "Der Wetterbericht sagt ab 2. Januar und für das Wochenende kühles, aber trockenes und teilweise sonniges Wetter voraus", kam Andrew auf sein eigentliches Anliegen zu sprechen. Und da sowohl Amy als auch ich frei haben, wollen wir diese vier Tage zum intensiven Cross-Country-Training mit unseren Fahrrädern nutzen. Das geht nirgendwo so schön wie rings um Durran Estate. Wir würden Euch gern besuchen, und das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden."

"Mehr als herzlich gerne", antworteten Mary und ich, die den Anruf gemeinsam entgegengenommen hatten. Ihr könnt sogar auswählen: entweder unser Gästezimmer hier im Farmhaus oder die derzeit noch nicht genutzte neue Doppelhaushälfte."

"Euer Gästezimmer reicht vollkommen", lachte Andrew ins Telefon. "Da haben wir auch nicht so weit zu Euch, wenn uns die Lust überkommt."

Wir hatten ihre versteckte Botschaft sofort verstanden. Amy und Andrew wollten zum körperlichen Training nicht nur radfahren.

"Wird bestimmt lustig", kommentierte Mary das Telefongespräch anschließend. "Die beiden haben so viel Feuer in sich."

"Haben sie wirklich. Und sie kommen ganz ohne dienstliche Aufgaben oder Hintergedanken, ganz entspannt."

Hogmanay, das traditionelle schottische Silvester und Neujahr, war auf Durran Farm gemütlich und vollkommen unspektakulär. Um Mitternacht, wie in sehr vielen britischen Haushalten durch die Big-Ben-Übertragung der BBC dokumentiert, sang unsere Community Auld Lang Syne, dann umarmten und küssten wir uns alle. Diesmal kreierten wir eine neue Tradition: alle Anwesenden streichelten Ludmillas mittlerweile deutlich fühlbaren Bauch und wünschten ihr und dem ersten Durran-Baby alles Gute im Neuen Jahr.

Schottland ist das einzige Land auf diesem Planeten, in dem das Neujahrsfest offiziell zwei Tage andauert. Es gibt eine Menge spöttische und lästernde Begründungen für diese Besonderheit; für mich als Engländer ist die Glaubwürdigste, dass in der Nacht des Jahreswechsels so unglaublich viel getrunken wird, dass ohnehin kein Schotte in der Lage ist, am 2. Januar klar zu denken. Das gilt übrigens auch für viele Schottinnen. In der multinationalen Community auf Durran Estate ging es jedoch etwas gesitteter zu, immerhin waren die geborenen Schotten und Schottinnen in der Minderheit. So waren wir am zweiten Hogmanaytag bereits in unserer normalen Tagesroutine angekommen, jedoch noch ohne Arbeit in der Schlachterei und Bäckerei. Auch die 'tierische' Arbeit mit Schafen, Pferden und dem Wildbestand beschränkte sich auf das Auffüllen der Futterstellen und war schnell erledigt.

Erstaunlich früh am Morgen tauchte bereits unser Polizistenpaar auf der Farm auf. Auf dem Dachträger standen vier professionelle Cross-Country-Fahrräder, an deren Qualität hatten weder Andrew noch Amy gespart. Die beiden trugen bereits sehr bunte, hautenge und wintertaugliche Radsportkleidung.

"Da seid ihr aber früh losgefahren", begrüßte ich die beiden auf dem Hof in aller Herzlichkeit.

Andrew nickte. "Ich hatte zum Jahreswechsel vierundzwanzig Stunden Bereitschaftsdienst in der CID und bin dann gestern nach Schichtschluss direkt nach Lairg gefahren." Er streckte sich entspannt aus, atmete die frische, kühle Highland-Luft tief ein und strahlte vor Freude. "Und dann sind wir in der Tat mit dem ersten Morgengrauen losgefahren. Wir konnten es kaum erwarten, Euch zu besuchen. Es ist so unendlich schön hier."

"Dann seid umso herzlicher willkommen. Wir sind noch mitten im Frühstück, also kommt rein und stärkt Euch erst einmal."

Andrew und Amy wurden am langen Esstisch im Farmhaus mit großem Hallo und vielen guten Neujahrswünschen begrüßt. Irgendwie gehörten die beiden mittlerweile zur erweiterten Community. "Ihr habt Euch mittlerweile den Rang unserer Estate-Polizisten erworben", lachte Mary irgendwann zwischen Kaffee, Rührei und Pancakes. "Schön, dass ihr da seid."

"Danke", freuten sich die beiden. "Und wenn wir ehrlich sind, wären wir dies auch gerne. Aber für die Schaffung einer entsprechenden Dienststelle ist die Estate dann doch zu klein."

"Anders als bei der Schule", warf Gwen ein. "Da sind wir guter Hoffnung, dass nach schottischem Schulgesetz das Ministerium in Edinburgh hier wieder eine Schule mit hauptamtlichem Lehrer einrichtet."

"Wirklich?" Andrew und Amy waren erstaunt. "Wo soll denn diese Schule entstehen?"

"Hier. Mitten auf der Farm. Walter und ich haben im Dezember zwei große Videocalls mit dem Ministerium gehabt, unsere sieben Kinder, die auch noch alle ziemlich gleichaltrig sind, reichen für eine einklassige Grundschule aus."

Und wo bringt ihr die Schule unter?" Amy war richtig neugierig geworden. "Doch nicht hier am Esstisch, oder?"

"Nein", mischte ich mich jetzt in das Gespräch ein. "Da müssen wir im Frühjahr und Sommer noch kräftig ausbauen. Ilja, Marja und ich haben eine Menge Bauvorhaben vor der Brust. Die neue Hatchery am Kraftwerk, das zweite Vollholzdoppelhaus und jetzt ein Schulgebäude. Ist die Voraussetzung für die behördliche Bewilligung der Lehrerstelle."

"Und wo soll der Lehrer beziehungsweise die Lehrerin herkommen und dann wohnen?" Amy war richtig neugierig geworden.

"Werden wir sehen. Wir müssen ja erst einmal einen zusätzlichen Bauantrag für die Schule stellen und hoffen, dass das Bauamt im Highland Council diesmal etwas schneller arbeitet. Warum fragst Du?"

"Weil Heather, meine ältere Schwester, Grundschullehrerin in Glasgow ist. Sie ist frisch geschieden und hat von ihrer Großstadtschule und den Sozialproblemen dort gestrichen die Nase voll. Sie sucht nach einer neuen Schule, am liebsten in den Highlands."

"Sehr interessant", beugten sich plötzlich alle Mütter zu Amy hin. "Erzähle mal etwas von ihr. Denkst Du, so eine Community und eine solche Arbeit könnten sie interessieren?"

Die Frauen hatten für die nächste Stunde ihr Thema gefunden, während wir fünf Männer am oberen Tischende zusammenrückten und uns mehr auf Politik, Jagd und Sport konzentrierten.

Als Andrew und Amy von ihrer ersten Radtour am Nachmittag zurückkamen, hatte sich unsere Community nach dem sehr ausgedehnten Brunch in ihre jeweiligen Häuser zurückgezogen. Wir waren somit nur noch zu fünft.

"Ich habe einen ganz konkreten Wunsch zum Jahresanfang 2025", ergriff die früher so schüchterne kleine Polizistin das Wort und schaute in die Runde, während sie noch im Radsportdress ihre heiße Teetasse mit beiden Händen umklammerte, um ihre trotz Thermohandschuhe durchgefrorenen Finger aufzuwärmen. "Andrew und ich haben ein wirklich stimulierendes Sexleben, wenn unser Dienst es zulässt, zusammenzukommen. Aber", und hier machte sie eine fühlbar bedeutungsschwere Pause, "aufgrund unseres Berufes sind wir nicht in der Lage, uns in irgendeiner Form weiter als Paar auszuleben. Das wäre für uns beruflich viel zu gefährlich. Und für einen Swingerclubbesuch bis nach Manchester oder London oder gar ins Ausland zu fahren, um uns dort unerkannt auszutoben, fehlt uns der Antrieb."

Andrew lachte laut auf. "Und es fehlt sicherlich auch das nötige Kleingeld dafür. Polizisten verdienen halt nicht auf VIP-Niveau."

Wir stimmten in Andrews Lachen mit ein.

"Jedenfalls", ergriff wieder Amy das Wort, "seid ihr hier auf Durran Farm der einzige Ort, an dem wir uns trauen und zu dem wir das Vertrauen haben, unsere zusätzlichen Wünsche und Ideen auszuleben. So wie beim letzten Mal, als wir hier wegen seines Sturzes zwangsweise Gast sein durften."

Mary, Marja und ich schauten uns schnell gegenseitig an. Wir drei konnten an unseren Augen und an dem fast nicht wahrnehmbaren Nicken erkennen, dass wir ebenfalls Lust hatten, die beiden wieder in unser Liebesspiel zu integrieren.

"Sehr schön", antwortete Mary als Erste. "Wenn ich ehrlich bin, hatten wir dies direkt erhofft, als ihr Euren Besuch angekündigt hattet. Ihr beide seid so lieb und zugleich so anziehend und verführerisch, dass wir Euch gerne mit offenen Armen willkommen heißen."

"Und mit offenen Beinen", fügte Marja für sie ganz untypisch frivol hinzu. Wir fielen in ihr kehliges, hintergründiges Lachen mit ein.

"Gut!" Klatschte Mary in ihre Hände und stand auf. "Dann denke ich mal, dass wir zur Ouvertüre wieder in unser Badezimmer gehen. Dann seid ihr nach Eurer heutigen Trainingseinheit frisch und fit."

Gesagt, getan. Innerhalb weniger Minuten hatten wir uns im Wohn-Ess-Bereich unseres Farmhauses mit viel Spaß und Gelächter gegenseitig gestippt und waren zu fünft in Marys Luxusbad verschwunden.

"Wenn Amy nachher die beiden Männer bedient, sollte Mary sie jetzt exklusiv anheizen, und ich gehe mit Walter und Andrew unter die Dusche", hielt sich Marja nicht zurück und griff zugleich nach unseren beiden Schwänzen. "Dann arbeite ich die beiden jetzt entspannend vor, sodass sie nachher besonders lange durchhalten."

"Feine Idee", klatschte Amy in ihre Hände, drehte sich zu Mary hin und umarmte und küsste sie. "Dann machen wir es uns in Deiner wunderschönen Pärchenwanne bequem."

Mit diesem Vorschlag waren Andrew, Marja und ich im Vorteil. Die Dusche brauchte keine längere Anlaufzeit, um für uns einsatzbereit zu sein, während Mary erst einmal für sich und ihre erste Gespielin angenehme Badeumstände herrichten musste. Aber die Wanne füllte sich schnell mit warmem Wasser und einem aphrodisierenden Badeöl, sodass die beiden ebenfalls nach wenigen Minuten mit ihrem Liebesspiel beginnen konnten.

Ich muss gestehen, ich liebe dieses gegenseitige Einseifen unter der sanften Regendusche. Die Hände laufen wie geschmiert über die Körper und bewirken zugleich eine angenehme, belebende Körpermassage. Hier hatte Marja jetzt den Vorteil, gleich von vier zupackenden Männerhänden behandelt zu werden, während sie sich zweiteilen musste. Unsere Schwänze in je eine Hand nehmend, bewertete sie das Gefühlte mit fachfraulicher Einschätzung. "Ich glaube, hier müssen wir noch ein wenig vorarbeiten." Mit diesen Worten, sank sie zunächst in eine Hocke und dann auf ihre Knie, unterzog unsere Männlichkeiten wechselweise einem animierenden Blowjob und ließ sich dabei vollständig von Kopf bis Fuß nass regnen. Marja erreichte ihr erstes erhärtetes Etappenziel mit erfreulicher Geschwindigkeit, sowohl Andrews als auch mein Schwanz wippten vor Freude nach oben, als sie sich wieder aufrichtete. "Einer vorn und einer hinten", kommandierte sie selbstbewusst. "Macht mich zum heißen Spießbraten." Mit diesen Worten drehte sie ihren knackigen Hintern in Richtung Andrew und führte mein Prachtstück direkt zwischen ihre Lippen. "Ich müsst mich aber gut festhalten, sonst falle ich um, wenn ihr mich über die Klippe fickt."

Wir folgten ihrem Wunsch und hielten sie aufrecht, während Andrew mit jedem Stoß vorwärts meinen Schwanz der kleinen Litauerin tiefer in den Mund und Rachen schob. Marja hielt mit ihren Armen meine Hüfte umschlossen und schmatzte und gurgelte regelrecht bei jedem Stoß in ihre Kehle, während ein undefiniertes Speichel-Precum-Gemisch aus ihren Mundwinkeln quoll, aber sie ließ nicht nach. Andrew wiederum stabilisierte sie mit seinen Händen auf ihren Hüftknochen und gab abwechselnd kräftige Poklatscher auf ihren von der herabregnenden Dusche permanent feuchten Hintern.

Wir beide konzentrierten uns so sehr auf unseren Dreier, dass wir lange Zeit nicht registrierten, was in und am Rand der Badewanne passierte. Erst als ich einen lauten, spitzen und sich unendlich geil anhörenden Lustschrei hörte, sah ich durch die gläserne Duschtrennwand, dass unsere kleine Polizistin auf der hinteren Wannenumrandung mit weit gespreizten Beinen saß und Mary linke Hand vollständig in ihrer Pussy versenkt hatte und sie gnadenlos fickte. Amys drei kurz aufeinander folgende, laute Orgasmen gaben auch das Signal für unseren Dreier, über die Orgasmusklippe zu springen. Marja gab mit zitternden Oberschenkeln und Oberkörper das Startzeichen, wobei mein tief in ihrem Rachen steckender Schwanz ihre Lustlaute zu einem gurgelnden Stöhnen dämpfte. Dann kamen Andrew und ich beinahe gleichzeitig und pumpten sie mit unserer Spermaladung voll.

"Das war fantastisch!" schwärmte unsere kleine Liebhaberin, nachdem sie sich aufgerichtet hatte und sich abschließend von uns Männern beidseitig am ganzen Körper liebkosen ließ. "Ich habe es sehr genossen." Dann bedankte sie sich bei uns mit einem immer noch spermaverschmierten Zungenkuss. "Wird spannend, Euch nachher mit Amy zusehen zu können. Ich hoffe, ich habe so gut vorgearbeitet, dass ihr lange durchhaltet."

Wir fünf hatten mächtigen Spaß, uns gegenseitig abzutrocknen. Nur in Bademäntel gehüllt, folgten wir zunächst Marys Vorschlag. "Jetzt gibt es einen stärkenden Kaffee und etwas Süßes. Und dann sind wir so weit erholt, dass wir mit unserer zweiten Runde starten und Amys Neujahrswunsch erfüllen können." Die dreiviertelstündige Pause am Esstisch war geprägt von frivolen Erzählungen, Witzen und Anspielungen, wobei insbesondere die sehr unterschiedlichen Liebeserfahrungen unserer drei Frauen absolut anregend waren. Dann stand Mary auf und lud uns ins Schlafzimmer ein. "Wir wollen Amy einen lustvollen Start ins neue Jahr spendieren. Und uns anderen ebenfalls."

Mary und Marja bereiteten Amys Vorder- und Hintereingang mit Marys Spezialöl genussvoll vor und übernahmen mit ihren oralen Künsten auch die Herstellung der männlichen Einsatzbereitschaft. Dann begab sich Andrew in die Rückenlage, Amy sattelte mit einer sportlichen Bewegung auf seinem mittlerweile steil aufragenden Schwanz auf und beugte sich dann flach auf seinen Brustkorb, sodass ihr süßer, voll durchtrainierter Knackpo einladend nach oben ragte. Ich ließ den beiden einen Augenblick Zeit, sich fickend aufzuwärmen, dann positionierte ich mich hinter ihr und fühlte zugleich, wie die erfahrene Hand meiner Geliebten die Direktion vorgab und meinen vor Vorfreude zuckenden Schwanz exakt richtig an ihrem Hintereingang positionierte. "Gut geschmiert ist gut gefahren", fiel mir ein alter, vielleicht in diesem Moment etwas blöder Maschinenbauerspruch ein; aber er traf in diesem Fall den Nagel auf den Kopf. Mit drei, noch nicht einmal sonderlich anstrengenden Vorstößen hatte ich meine Männlichkeit bis zum Anschlag in Amys Hintereingang versenkt, was diese mit lautem, lustvollem Stöhnen und schnellen Atemzügen, die an das Hecheln eines Hundes erinnerten, quittierte.

Marjas Vorarbeit unter der Dusche bewährte sich jetzt aufs Beste. Andrew und ich fanden schnell einen gemeinsamen Rhythmus, der unsere kleine Polizistin schnell hektischer und lauter werden ließ. Trotzdem brachten uns ihre schnell aufeinanderfolgenden Orgasmuswellen nicht genauso schnell an unseren Explosionspunkt. Im Gegenteil, wir begannen, uns gegenseitig verbal zum weiteren Durchhalten anzuspornen. "Wir wollen sie in den Wahnsinn ficken", rief irgendwann Andrew von unten. "Bis sie um befreiende Gnade bettelt."

Dies war ein klares Ziel, aber Amy war anscheinend extrem belastbar. Sie bettelte nicht um Gnade, sondern forderte uns weiter heraus. "Umdrehen", brüllte sie nach ihrem dritten, lang anhaltenden Abgang, drückte mich hoch und entließ zugleich Andrews Schwanz aus ihrer Pussy. "Ich will den Sandwich umdrehen!"

Ihr Wunsch war uns Befehl. Weniger als eine Minute später hatte die kleine, pitschnass geschwitzte und von Kopf bis Fuß glänzende Frau in eine umgekehrte Cowgirl-Position gewechselt, den Schwanz ihres Freundes in ihrer geweiteten Rosette versenkt und so auf ihm rücklings liegend ihre Beine weit gespreizt. "Und jetzt Du, Walter. Fick mich voll durch!"

Dieser Ritt war nun so unendlich geil, dass wir alle drei nur noch wenige Minuten brauchten, um nahezu zeitgleich in einem Mega-Orgasmus zu explodieren. Ich zog mit ziemlichem Übermut meinen prall gefüllten Schwanz aus Amy raus und hatte so viel Druck auf der Leitung, dass die beiden ersten Abgänge sich über ihren ganzen Bauch verteilten und über ihren strammen Busen hinaus bis an ihr Kinn spritzten.

Plötzlich brandete Applaus auf. Mary und Marja standen neben dem Bett und klatschten in ihre Hände. "Das war vermutlich die geilste Live-Vorführung, die ich je gesehen habe", kommentierte Mary kokett lachend. "War wirklich ein animierendes Vergnügen, Euch zu beobachten." Sie drehte sich zu Marja hin und gab ihr einen Kuss. "Uns hat es jedenfalls heftig angemacht."

Erst in diesem Augenblick registrierte ich, dass ich während unseres wilden Dreiers jegliche Wahrnehmung für alles andere um mich herum verloren hatte. Anscheinend waren Amy, Andrew und ich in eine hocherotische Wahrnehmungsblase eingetaucht, in der man sich ausschließlich auf sich selbst und seine Lustgefühle konzentrierte. Ich beugte mich zu der immer noch heftig durchatmend vor mir liegenden Amy herab und küsste sie erst väterlich auf die Stirn und dann auf ihren Mund. "Wer hätte gedacht, dass die junge, schüchterne Polizistin, die ein erstes Mal auf Durran Estate auftauchte, eine solche erotische Rakete sein würde? Danke meine Liebe, es war ein Erlebnis für mich und ein absolutes Vergnügen."

"Danke, Walter", hauchte sie, drehte ihren Kopf und küsste auch ihren Freund. "Und danke Dir, Andrew, dass Du dieses Erlebnis möglich gemacht hast. Es war gigantisch." Dann lachte sie kokett, aber zugleich laut auf. "Ich glaube, ich bin für eine Woche fickunfähig. Und wie ich morgen Fahrrad fahren soll, weiß ich auch noch nicht."

Zumindest in einer Hinsicht behielt Amy nicht recht. Am darauffolgenden Tag fuhr sie mit Andrew eine dreistündige Trainingsrunde über unsere Farmwege und kam ohne weiteres Wehklagen zurück. "Wie hält Dein Unterboden eine solche Belastung aus?" bewunderte Mary sie, als wir mit warmem Tee und einigen warm gemachten Pies zu einem späten, entspannten Lunch zusammensaßen.

"Alles eine Frage der Übung", lachte die kleine Polizistin zurück. "Allerdings wundere ich mich manchmal über mich selbst, was mein Körper so alles wegsteckt."

"Apropos Übung", griff Andrew ihr Stichwort auf. "Wie schon bei unseren Drogenfahndungsfahrten erprobt, sind Durran Estate und seine unmittelbare Umgebung ein perfektes Trainingsgebiet für Cross-Country-Radsportler. Wir würden gern regelmäßig hierherkommen und trainieren."

"Ihr seid mehr als willkommen, öfter unsere Gäste zu sein. Sozusagen als Friends with Benefits", lachte Mary als Antwort.

Aber Andrew schüttelte seinen Kopf. "So habe ich das nicht gemeint, obwohl der gestrige Nachmittag wirklich Lust auf mehr Wiederholungen gemacht hat." Er lachte. "Ich weiß von unserer Polizeiarbeit, dass es hier auf der Estate mehrere verfallene kleine Cottages und Schuppen gibt, von denen nur noch ein Teil der Natursteinwände und meist die Giebel mit den Schornsteinen stehen und dem Wetter trotzen. Können wir eines dieser Steinhaufen bekommen und uns zu einem kleinen Wochenendhaus neu aufbauen? Da könnten wir auch Fahrräder und Ausrüstung hierlassen."

"Und uns gleichzeitig dem direkten Zugriff unserer Vorgesetzten entziehen, wenn wir offiziell keinen Bereitschaftsdienst haben", setzte Amy hinzu. "Aus den Augen, aus dem Sinn, ganz einfach."

Mary und ich schauten uns einen Augenblick in die Augen, als ob wir uns hinsichtlich einer Antwort abstimmen würden.

"Sehr gern", antwortete ich schließlich. "Aber wir müssen zunächst ein paar rechtliche Aspekte berücksichtigen."

"Stimmt", übernahm Mary nun das Wort. "Wie ihr wisst, gehört die Estate Lord Robert Robertson; die gemeinsame Gesellschaft von Walter und mir hat 'nur' einen langfristigen Pachtvertrag, der detaillierte Bestimmungen zu allen Baulichkeiten hier enthält. Diese Bestimmungen verfügen, dass alle Investitionen in Wohn- und Wirtschaftsgebäude durch die Vermögensgesellschaft von Lord Robertson getätigt werden, alles andere ist unsere Verantwortung."

"Aha", antwortete Andrew trocken. "Das heißt, dass ihr keine Gebäude an Dritte veräußern könnt."

"Ja, das heißt es. Aber wie Du richtig festgestellt hast, gibt es ein paar verfallene alte Cottages auf der Estate. Theoretisch können wir diese wieder aufbauen, um sie dann langfristig zu nutzen beziehungsweise zu vermieten. Wir haben aber Lord Robert vor zwei Jahren erklärt, dass unser Konzept keine touristischen Aktivitäten beinhaltet, da wir, wie ihr wisst, vollkommen andere Schwerpunkte mit unserer Community verfolgen."

Andrew und Amy nickten mit klar erkennbarer Enttäuschung in ihren Gesichtern. Sie hatten sich ein kleines Ferien- und Wochenendcottage auf unserer Farm erträumt und dieser Traum schien für sie gerade zu platzen.

"Ich habe eine vage Idee, wie wir trotz der rechtlichen Zwänge eine Lösung schaffen können, dass ihr regelmäßig Teil unserer Community werden könnt und nicht nur gelegentliche Gäste."

Amy lachte mit einem leichten Kickser. "Willst Du bei der schottischen Regierung nach einer Schule auch eine eigene Polizeistation beantragen?" Ihre Frage war so lustig provozierend, dass wir alle in ihr Lachen mit einstimmten.

"Tolle Idee. Haben wir noch überhaupt nicht bedacht. In den letzten zwei Jahren hatten wir hier einen Mord, Plutoniumdiebstahl als auch die Produktion illegaler Drogen." Ich neigte meinen Kopf lächelnd skeptisch hin und her. "Wenn uns noch ein paar Dinge einfallen, könnten wir einen entsprechenden Antrag begründen." Dann wurde ich wieder ernster. "Nein, ich denke, wir können Euren Wunsch, der mir sehr gut gefällt, mit den schon feststehenden Investitionsplänen in die Hatchery, die Kraftwerkserweiterung und möglicherweise die neue Tannery verbinden. Gebt mir mal ein wenig Zeit, um das zu durchdenken."

Damit war das Thema für diesen Tag zu Ende diskutiert. Dass Mutter Natur uns kurzfristig eine vollkommen andere Möglichkeit geben würde, konnten wir an diesem Nachmittag nicht ahnen.

Andrew und Amy waren gerade wieder an ihre Wohn- und Einsatzorte in Inverness und Lairg abgereist, als sich das Wetter dramatisch änderte und General Winter erneut das Kommando übernahm. Der stramm zunehmende Wind drehte auf Nord-Ost und trieb arktische Polarluft vor sich her, parallel drückte vom Atlantik feucht-warme Meeresluft Richtung Schottland. Das Resultat war vorgezeichnet: zunächst heftiger Schneefall, über zwei volle Tage durchgehend; dann riss der Himmel auf und es wurde mit -18 °C sehr, sehr kalt.

Mit nachlassendem Schneefall bauten Malcolm und ich das Schneeräumequipment an unseren neuen, leistungsstarken Traktor, bestiegen gemeinsam das gut heizbare Führerhaus und machten uns an die Arbeit, unsere lange Zufahrtsstraße zumindest für Allradfahrzeuge befahrbar zu machen. Betty musste bis dahin trotz ihrer guten Winterreifen auf dem Van ihre Auslieferungs- und Beschaffungstouren für mehrere Tage absagen, was logischerweise auch eine erhebliche Reduktion unserer Produktion an frischen Pies zur Folge hatte.

"Wenn man im Moment die digitalen Internetzeitungen liest, haben wir eine gigantische Schneekatastrophe", lachte Malcolm, während sich unser Traktor brav und problemlos durch den Schnee kämpfte.

Ich musste laut lachen. "Früher hieß so ein Wetter einfach 'Winter'", entgegnete ich. "Ich habe keine persönlichen Erinnerungen mehr daran, weil ich gerade aus dem Babyalter herauswuchs. Aber von 1984 bis 1986 müssen die britischen Winter erheblich schneereicher gewesen sein. Wir sind es halt nicht mehr gewohnt."

Zurück auf der Farm trieb mich ein unbestimmtes Gefühl zu unserem Laufwasserkraftwerk. Immerhin hing die gesamte Stromversorgung der Estate an diesem jetzt seit Jahrzehnten ohne Ausfälle laufenden Kraftwerk. Ich wusste durch entsprechende Aussagen von Lord Robert, dass der Wasserzulauf von den Erbauern so geschützt angelegt worden war, dass er nie zufrieren konnte. "Die Winter waren früher kälter und schneereicher und ich habe nie gehört, dass das Kraftwerk ausgefallen sei", hatte er mir beruhigend erklärt. Trotzdem wollte ich angesichts der Wettervorhersage, dass das extrem kalte Wetter noch drei Tage andauern würde, alle Funktionen überprüfen. Und irgendwie hatte meine ingenieurmäßige Vorsicht nicht getrogen. Die Wasserversorgung lief ungestört, aber am Wasserablauf zurück zum Fluss hatten sich bereits gewaltige Eismassen aufgebaut, die dabei waren, genau diesen Ablauf zu verstopfen. Ich eilte zur Farm zurück, alarmierte alle männlichen Bewohner, mit Ausnahme des immer noch von seiner Schussverletzung gehbehinderten Andrew, und rückte nun mit Verstärkung und einem abenteuerlichen Sammelsurium an Werkzeug dem Eispanzer am Wasserablauf zu Leibe. Wir schufteten rund zwei Stunden und waren anschließend trotz der Kälte gut durchgeschwitzt, aber der Wasserkraftwerksablauf lief wieder störungsfrei.

"Wir sollten morgen früh aber direkt einen Inspektionsgang vornehmen", schlug ich vor. "Wir müssen sicherstellen, dass sich nicht wieder solche Eisbrocken aufbauen können."

"Machen wir", grinsten Malcolm und John. "Das geht dann gegebenenfalls auch wesentlich schneller."

Dieses Kontroll- und Arbeitsprogramm bewährte sich vollständig. Unsere Stromversorgung arbeitete ohne Störungen und Unterbrechungen, ein Zustand, den wir zwei Wochen später sehr zu schätzen lernten.

Genau in diesen zwei Wochen wurde es langsam wärmer, die Tagestemperaturen lagen knapp über dem Nullpunkt, bei leichtem Frost fror der Schnee immer mehr harschmäßig zusammen. Für unseren Wildbestand bedeutete es eine einhundertprozentige Abhängigkeit von unseren Futterplätzen, denn die Natur hatte den Zugang zu normalem Futter vollständig eingefroren. Entsprechend groß waren die Herden, die sich im Umkreis unserer beiden Futterplätze aufhielten. Mary und Malcolm hatten in diesen Tagen die aktive Jagd eingestellt, um nicht zusätzliche Verwirrung bei Hirschen und Rehen auszulösen.

Dann veränderte sich der Wetterbericht grundlegend und wurde von Stunde zu Stunde dramatischer. Von Nordwest zog ein gewaltiges Sturmtief Richtung schottische Nordküste, die Warnstufen steigerten sich in den nächsten Tagen von Gelb über Orange bis in die höchste Warnstufe: Rot! Die Definition dieser Warnstufe war in ihrer Einfachheit dramatisch: unmittelbare Gefahr für Leib und Leben sowie Gebäude. Dass hier am 23. Januar tatsächlich ungewöhnlich heftiges Wetter einsetzen sollte, spürten Mary und Malcolm bereits am Vortag am Verhalten sowohl unserer Haustiere (Schafe, Pferde, Hunde), die sehr unruhig wurden, als auch an unseren Wildtieren; letztere verließen die freistehenden Futterplätze und suchten mit ihrem Instinkt in der Natur möglichst sichere Deckung.

Die Warnungen des Wetterdienstes sollten sich diesmal als voll berechtigt erweisen. Am 24. Januar zeigte unsere eigene kleine Wetterstation an unserem Wasserkraftwerk, deren Messwerte direkt auf mein Mobiltelefon übertragen wurden, durchschnittliche Windgeschwindigkeiten von mehr als 80 mph (gleich 130 km/h) und Böen von mehr als 120 mph (gleich 200 km/h) an.

Der Krach, den dieser Sturm verursachte, war unbeschreiblich; unser Farmhaus wackelte richtig bei bestimmten Windböen; in der renovierten Schule war dieser Effekt anscheinend noch schlimmer. Jedenfalls kämpften sich am Nachmittag die fünf Erwachsenen und ihre Kinder durch den Wind und den horizontalen Regen zu unserem Farmhaus durch.

"Wir haben Angst, dass das Dach der alten Schule den Sturm nicht aushält und abgedeckt wird. Das ist uns mit den Kindern zu gefährlich. Können wir bei Euch bleiben? Das Farmhaus scheint stabiler zu sein", brachten John und Gwen ihre Sorgen auf den Punkt.

"So einen Sturm habe ich noch nie erlebt", fügte Ilja als Bausachverständiger hinzu. "Ich bin vorhin ins Dachgeschoss geklettert. Der Gebälk des Dachstuhls vibriert regelrecht."

Wir rückten zusammen, überließen die Kinder im Wohnzimmer der fantasievollen und beruhigenden Beschäftigungstherapie ihrer ständigen Betreuerin und setzten uns rund um unseren Esstisch mit Kaffee, Tee und frisch gebackenen Pfannkuchen.

"Die Mobiltelefone haben keine Verbindung mehr", stellte irgendwann John fest. "Da scheint der Sendemast vom Sturm außer Betrieb genommen worden zu sein."

"Haben wir denn noch Internet?" Marys Frage war echt besorgt. "Ist anscheinend unsere letzte Verbindung zur Außenwelt."

John überprüfte dies schnell und gab erst einmal Entwarnung. "Ja. Das Satelliteninternet hat noch Verbindung. Dann hoffen wir mal, dass die Antenne hält und unbeschädigt bleibt." Er begann, auf seinem Mobiltelefon über die Wifi-Funktion verschiedene Wetter-Websites zu inspizieren. "Das sieht nicht gut aus", gab er uns nach wenigen Augenblicken ein Zwischenergebnis. "Weite Teile der Highlands sind bereits ohne Strom, weil es wohl Schäden an den Hochspannungsleitungen gibt."

"Dann sind wir mit unserem eigenen Kraftwerk in einer besseren Lage als die meisten anderen Highland-Bewohner."

"Und wir bedanken uns für Deine weise Vorsicht, bei der Renovierung der Gebäude über die letzten zwei Jahre alle Verbindungsleitungen zwischen unserem Kraftwerk und den Häusern in die Erde eingebuddelt zu haben", lächelte mich Mary an und gab mir zur Bestätigung einen Kuss. "Ich hatte Deine Vorsicht für übertriebene Spinnerei gehalten."

Der Sturm hielt mit unveränderter Stärke die ganze Nacht hindurch an. Mary und Malcom wagten sich am kommenden Morgen kurz nach draußen, um die Lage der Schafe und Pferde auf der Hausweide zu inspizieren. und kamen nach wenigen Minuten zurück. "Die Herdwick-Schafe liegen wie an einer Schnur aufgereiht dicht an dicht hinter der Steinmauer im Windschatten", berichteten sie erleichtert. "Und der kleine Pferdestall hat die Sturmböen bisher unbeschädigt überstanden. Da habt ihr ganze Arbeit beim Bau geleistet."

Erst in den bereits dunklen Abendstunden flaute der Sturm langsam ab. Auf den Internetausgaben der schottischen Zeitungen wurde er angesichts der weit verbreiteten Zerstörungen als "der stärkste Sturm Schottlands seit mehr als 100 Jahren" bezeichnet.

"Irgendwie habe ich das Gefühl, dass unsere kleine Community besser davongekommen ist als andere Estates und Orte", frohlockte ich am abendlichen Esstisch. Am nächsten Morgen, nach mehr als dreißig Stunden schwersten Sturms, sollten wir jedoch schnell sehen, dass dieser Optimismus nur eine eingeschränkte Berechtigung gehabt hatte.

"Das Sägewerk ist vollständig zertrümmert", berichtete Mary, als sie von der morgendlichen Inspektion der Weidentiere und der Futterplätze für das Wild zurückkam. "Zudem ist die große Raufe am südlichen Futterplatz vom Sturm umgekippt und entleert und wie ein großes Rad mindestens fünfhundert Meter weit versetzt worden. Die müssen wir erst einmal mit dem Traktor wieder an ihren alten Platz zurückbringen."

Wir fünf Männer machten uns erst einmal an eine vollständige Schadensaufnahme, selbst Andrew marschierte mit seiner langsam ausheilenden Beinverletzung mit seiner Krücke mit uns mit. Die Bilanz der Inspektion hielt viel Arbeit für uns bereit:

Das Gebäude des alten Sägewerks war komplett abgedeckt, der Dachstuhl und zwei Seitenwände waren kollabiert und hatten die alte Sägewerkstechnik unter sich begraben. "Das Gebäude ist wohl ein Totalschaden", fasste Ilja seine Eindrücke zusammen.

"Und ob sich eine Reparatur der beschädigten Maschinenteile lohnt, muss ich eingehend prüfen", ergänzte ich. "Wenn es für die alte Maschinerie überhaupt geeignete Ersatzteile gibt."

Auch die Maschinenscheune hatte Schäden am Dach und am großen Tor davongetragen, war aber schnell reparierbar. Gottseidank hatte es aber keine Schäden an unserem neuen als auch an unserem alten Traktor sowie an dem anderen Equipment gegeben.

Von den Wohnhäusern wies die alte Schule als einziges Gebäude Schäden am Dach und an der Dachklempnerei auf. Einige Regenrinnen und Rohre waren abgerissen, einige Dachschindeln waren durch herumfliegendes Geäst zerbrochen oder verschoben worden. Aber insgesamt hatte das Dach die Sturmattacken überstanden.

Besonders übel sah der kleine Wald nördlich unserer Farmhäuser aus, der zumindest teilweise den unmittelbaren Winddruck auf unsere Häuser vermindert hatte. Die rund vierzig Jahre alten Nadelbäume waren zu mehr als 50% entwurzelt beziehungsweise abgeknickt worden.

"Da haben wir gleich einen zweiten Verhandlungsgegenstand mit dem Spanplattenwerk bei Inverness", fasste ich meine Eindrücke zusammen. "Könnte uns das Geld für weitere Investitionen in die Kasse spülen."

"Wenn sie denn daran überhaupt interessiert sind", antwortete Mary skeptisch. "Ich kann mir vorstellen, dass es nach diesen zwei Tagen ein Überangebot an Bruchholz gibt."

"Kann sein", griff ich ihre Skepsis auf. "Ich werde mal zügig mit dem Werk telefonieren. Wir kennen uns ja mittlerweile."

Wir behielten (leider) beide recht. In Kenntnis unserer Straßen- und Bodenverhältnisse war das große Spanplattenwerk durchaus interessiert, einen weiteren Vertrag für das neue Bruchholz zu machen. Nur, und dies schmerzte mich besonders, lag der Preis pro Festmeter aufgrund des aktuell entstandenen Überangebotes 30% unter unserem Verkaufserlös für den ersten Vertrag. Auf der anderen Seite hatte das frische Bruchholz mit dem zugleich zerstörten Sägewerk keinerlei Wert für unsere Farm, sodass jedes Pfund Erlös unserer Community-Wirtschaft direkt zugute kam. Wir kamen innerhalb von zwei Videocalls zum Vertragsabschluss, der bereits eine Woche später nach einer Vor-Ort-Besichtigung durch das Werk unterschrieben wurde.

Alle anderen Schäden an den Gebäuden und insbesondere dem Sägewerk wurden in den ersten Februarwochen zunächst von einem Schadensexperten der National Farmers Union, bei der unsere Gebäude- und Betriebsversicherung bestand, inspiziert. Die Versicherungsmühlen mahlten dann erst einmal ziemlich langsam, bis eine Schadenssumme fixiert wurde. Dann aber überraschte uns die NFU innerhalb einer Woche mit einem Scheck zur Regulierung des doch beträchtlichen Schadens.

Bei all der Aufregung und Anspannung durch den massiven Wintereinbruch und den nachfolgenden schweren Sturm waren die Gespräche und Diskussionen in unserer Community über die großen politischen Vorgänge in der Welt weit in den Hintergrund gerückt. Aber die ersten Verlautbarungen des neuen US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump zum russischen Angriffskrieg auf die Ukraine wurden von Ludmilla und Ekaterina als auch deren Lebenspartnern John und Andrew mit zunehmendem Zorn registriert.

"Ich habe schon nach seiner Wahl im November gesagt, dass dieser Mann die Ukraine an seinen Freund Putin verraten wird", explodierte Ekatarina beim Abendessen Mitte Februar. "Dieser Egomane hat doch tatsächlich in einer Pressekonferenz die Ukraine und ihren Präsidenten als 'Angreifer' und Russlands Angriff auf unser Heimatland als 'Selbstverteidigung' bezeichnet. In welcher Welt lebt der eigentlich?"

Ihre mittlerweile deutlich sichtbar schwangere Schwester regte sich ebenfalls über diese Entwicklung auf, aber mit kaltem, berechnendem Zorn. "Ja. Trump wird versuchen, die Ukraine zu verraten, um sich lieb Kind in Moskau zu machen. Der benimmt sich wie ein FSB-Agent, vielleicht hat Putin ja genug Material in der Hand, um ihn entsprechend zu erpressen." Dann lehnte sie sich zurück, strich in einer typischen Handbewegung über ihren Bauch und lächelte schwach. "Ich hoffe nur, dass die Anwälte bald meine Scheidung durchhaben. Durran Farm ist die neue Heimat meiner Familie, weit weg von diesem hässlichen Krieg. Meine alte Heimat ist zerstört, ich will eigentlich nichts mehr mit ihr zu tun haben."

Ihr Lebenspartner Andrew, der diese Diskussionen anscheinend schon öfter geführt hatte und als Army-Veteran über genügend eigene Kriegs- und Konflikterfahrung verfügte, brachte sich ebenfalls in die Diskussion ein. "Ich glaube, dieser Trump wird nicht nur die Ukraine verraten und an Putin verkaufen. Er selbst, seine Familie und die Gang, die ihn umgibt, sind so korrupt und geld- wie machtgeil, die werden noch viel mehr verraten und zerstören." Er schaute nachdenklich in unsere Esstischrunde. "Das gilt auch für das Vereinigte Königreich. Wir sollten uns hier auf Durran Estate ernsthaft überlegen, so autonom wie möglich zu werden. Das heißt, nicht nur Fleisch, Fisch und Pies, sondern auch hier anbaubares Gemüse und Obst zur Eigenversorgung. Wir müssen für unsere kleine Gemeinschaft hier so unabhängig wie möglich werden."

"Denkst Du nicht, das ist ein wenig zu pessimistisch betrachtet? Immerhin ist Großbritannien nicht von Krieg bedroht, weder aus Moskau und erst recht nicht aus Washington", hielt ich dagegen. "Immerhin sind wir seit Jahrzehnten enge Verbündete."

Andrew blieb aber bei seiner Haltung. "Ich sage ja nicht, dass die USA die britischen Inseln angreifen werden. Und vor russischen Raketen habe ich auch keine Angst. Ich sehe nur voraus, dass dieser Präsident die gesamte Nachkriegsordnung, in der wir alle unser Leben eingerichtet haben, durcheinanderwirbeln und vielleicht sogar zerstören wird. Und darauf sollten wir so weit wie möglich vorbereitet sein." Jetzt lachte er laut auf, wenn auch mit einem deutlich hörbaren sarkastischen Unterton. "Es gibt diesen wunderschönen Nachkriegsfilm mit Margaret Rutherford, noch in Schwarz-Weiß, 'Passport to Pimlico', wo dieser Stadtteil von London sich quasi unabhängig von Großbritannien macht. Vielleicht sollten wir uns das zum Vorbild nehmen."

In unserer Tischrunde, vollständig nach 1980 geboren, kannte niemand außer Andrew diesen Film und konnte somit keinen Kommentar abgeben Aber ich hatte mir das Stichwort 'Pimlico' gemerkt und vorgenommen, den Film auf YouTube zu suchen.

"Und wie stellst Du Dir unsere Unabhängigkeit vor?" griff Mary Andrews Stellungnahme auf.

"Ganz einfach. Wir bauen an einem geeigneten Ort hier auf der Farm zwei oder drei stabile Polytunnel als Gewächshäuser auf und züchten dort Gemüse und Salat, vielleicht auch ein paar Beeren. Wir müssten mal mit einem Berater bei der National Farmers Union reden, was die empfehlen. Die machen nicht nur Versicherungen, sondern auch allumfassende Agrarberatung."

"Und wer von uns soll sich darum kümmern?"

"Ich." Andrew hob seine Arme in die Höhe, eine Geste, die irgendwie himmlisch und zugleich hilflos wirkte. "Ob ich mit meinem langsam verheilenden Bein wie vorher unserem Wildbestand nachjagen kann, weiß ich nicht. Aber ich will dauerhaft meinen Beitrag zu unserer Community hier leisten. Erst recht, wenn Ludmillas und mein Kind auf die Welt gekommen ist. Ich übernehme diese Aufgabe, wenn ihr damit einverstanden seid. Kostet leider ein paar Pfund Vorlaufinvestitionen, aber ist primär mit Arbeit verbunden. Und die will ich gerne leisten."

"Gut!" Mary schaute mich direkt an und wir nickten beide. "Dann mache Dich mal an die Arbeit und erstelle ein komplettes Konzept mit Investitionskosten und so weiter."

"Aye, aye, Captain", antwortete Andrew grinsend und deutete zur Bestätigung einen militärischen Gruß an. Diese Szene wirkte dann so komisch, dass der gesamte Tisch in schallendes Gelächter ausbrach.

Trotzdem blieben das Ukraine-Thema und das sich vollständig veränderte Verhalten der USA ein Dauerthema auf Durran Estate. Dazu trugen insbesondere die Fernsehbilder der aggressiven Gespräche zwischen Trump und seinen Regierungsmitgliedern einerseits und dem besuchenden ukrainischen Präsidenten Zelensky anderseits Ende Februar bei. Die politische Bewertung der Vorgänge durch die Erwachsenen auf Durran Farm wurde von Tag zu Tag mehr antiamerikanisch.

Mary ergriff zu diesem Punkt an unserem traditionellen gemeinsamen freitäglichen Abendtisch die Initiative. "Ich habe gelesen, dass die Kanadier den Drohungen ihres südlichen Nachbarn damit begegnen, dass sie US-amerikanische Produkte aus ihren Regalen räumen und diese Produkte durch eigene kanadische, mexikanische oder europäische Produkte ersetzen. Ich finde das gut und denke, dies ist ein gutes Vorbild für uns. Wir sollten unsere Einkaufslisten so optimieren, dass wir uns ebenfalls auf heimische oder europäische Produkte konzentrieren."

"Und unser Maple-Sirup für die Pancakes kommt ohnehin aus Kanada", ergänzte Gwen lachend. "Auf den könnte ich wirklich nicht verzichten."

Ilja und Marja schufteten fast jeden Tag trotz des miesen Winterwetters an den Außen- und Innenwänden des zweiten Vollholzhauses. Ihre Arbeit wurde nur durch zu starken Wind unterbrochen, da die am Kranseil hängenden Vollholzteile durch die Böen zu unkontrollierbaren Vollholzschlägern mutierten. An einem dieser Schlechtwetterarbeitstage saßen unsere beiden Litauer nachmittags mit einem großen Skizzenblock an unserem Esstisch, als ich von meiner 'Hilfsarbeit' im Pie-Versand zurückkam.

"Was zeichnet ihr da?" lautete meine neugierige Frage, nachdem ich einen flüchtigen Blick auf die Grundrissskizze eines Gebäudes geworfen hatte und mir zunächst einmal einen großen Becher Kaffee zubereitete.

Ilja druckste zunächst mit seiner Antwort herum, aber Marja gab mir dann eine klare Antwort. "Wir diskutieren bereits seit zwei Wochen Iljas Idee für den weiteren Ausbau der Farm, die wir heute zum ersten Mal auf Papier skizziert haben."

"Eine Idee zum Ausbau der Farm?" Ich wurde echt neugierig.

"Ist noch nicht zu Ende gedacht", wehrte Ilja zunächst ab.

"Und wenn schon", fuhr Marja ihm verbal in die Parade. "Wir können Deine Idee auch in dieser Form mit Walter diskutieren. Der kann ja mitdenken."

Ich lachte innerlich über Marjas Kompliment, während ich mich mit meinem warm dampfenden Kaffeebecher mit an den Tisch setzte. "Jetzt bin ich echt neugierig. Erkläre mir mal die Zeichnung."

"Gut, wenn Du meinst. Ist aber noch lange nicht zu Ende gedacht", schränkte Ilja sofort wieder ein, während er die Zeichnung um 180 Grad umdrehte, zu mir hinschob und seinen Bleistift als Zeigestock nutzte. "Wir haben durch den Sturm das Sägewerk als Totalschaden verloren, das Sägewerksgebäude und das gesamte Dach sind teilweise eingestürzt. Wenn ich Dich vor ein paar Wochen richtig verstanden habe, ist ein neues Sägewerk für uns sinnlos, da die älteren Baumbestände der Durran Estate durch Windbruch hinüber sind und nur noch als zerspannter Rohstoff nutzbar sind."

Er schaute mich um Zustimmung fragend an und ich nickte. "Stimmt."

Darüber hinaus weiß ich durch verschiedene Diskussionen in den letzten Monaten, dass wir erstens eine Hatchery für die Anzucht von Lachs- und Trout-Fischeiern aufbauen wollen und zudem die beiden Modefrauen hierher ziehen werden, um hier ihr neues Atelier zu errichten. Zudem soll in diesem Zusammenhang eine Schafsfellproduktion hier etabliert werden, die, wie ich gelernt habe, Frischwasser zur Rohfellwäsche aus Loch Durran benötigt und dann eine eigene Abwasserreinigung insbesondere wegen des Fellfettes benötigt, bevor das Abwasser wieder abgeleitet werden kann."

"Stimmt ebenfalls."

"Die Grundfläche des bisherigen Sägewerks und des Holzlagers für Fertigprodukte ist mit mehr als 300 m2 sehr groß." Er umriss diese Grundfläche auf dem Skizzenpapier mit seinem Bleistift. "Wir wissen beide, dass wir bei der Baubehörde des Highland Council fast ohne Probleme eine Baugenehmigung bekommen, wenn an der Stelle ein Gebäude mit vergleichbarer Größe gestanden hat.

"Auch das stimmt."

"Aus diesem Grund habe ich in dieser Skizze alles unter einem Dach untergebracht. Zudem haben wir den Vorteil, dass das alte Sägewerk so hoch war, dass wir, zumindest teilweise, zweigeschossig bauen könnten und trotzdem einen niedrigeren Dachfirst haben als zuvor. Deshalb habe ich an dem Ende, das zur Farm schaut, ein zweigeschossiges Haus für die beiden Künstlerinnen entworfen, das auch ihr Atelier enthält, und im Anschluss daran sind in dieser Hälfte die Hatchery und in dieser Hälfte die Tannery für die Schafsfelle untergebracht. Das hat zudem den Vorteil, dass das Frischwasser aus Loch Durran zunächst für die Fischeier genutzt werden kann und anschließend in die Tannery als Waschwasser übernommen wird. Für das gesamte Abwasser gibt es dann eine großzügig dimensionierte Sickergrube mit speziellem Fettabscheider und die so gereinigten Abwässer können ohne Probleme in den kleinen Fluss zurückgeleitet werden. Da wir zudem keine Elektrizität für das Sägewerk mehr vorhalten müssen, müsste die Kapazität unseres bestehenden Laufwasserkraftwerks hierfür ausreichen." Ilja lehnte sich zufrieden mit seinem Vortrag zurück. "Und wir bekommen das zweite Vollholzhaus für andere Zwecke frei, zum Beispiel für unsere beiden Polizisten."

Ich war positiv überrascht. Ilja hatte sich in seiner stillen, zurückhaltenden Art tatsächlich viele Gedanken über die Zukunft unserer Estate gemacht und einen faszinierend guten Vorschlag entwickelt. Zudem hatte seine Idee den Riesenvorteil, dass wir die Entschädigungszahlung der Versicherung und die Verschrottungserlöse für das Sägewerk sachgerecht in einen Ersatzbau investieren würden, ohne bei Lord Robert erneut um Baufinanzierungen nachfragen zu müssen. Ich streckte spontan meine beiden Hände in Richtung unserer beiden litauischen Handwerker aus. "Ich bin begeistert von Eurem Konzept. Wir werden das mit Mary diskutieren, die mit Sicherheit genauso begeistert sein wird. Und dann werden wir einen Plan für die Realisierung dieser Idee machen."

Im Verlauf des Abends wiederholten Ilja und Marja ihre Projektpräsentation. Mary war wirklich Feuer und Flamme. Damit hatten die beiden für die kommenden Monate wahrhaftig genug Arbeit vor sich.

Mary und ich waren auch abends noch so begeistert von der Arbeit, dass wir unsere dritte Bettpartnerin zur persönlichen Belohnung gemeinsam nach allen Regeln der Liebeskunst behandelten. Die beiden Frauen legten sich ganz bequem in eine 69er-Position, während die oben liegende Marja mir herausfordernd ihre beiden Liebeseingänge präsentierte. Meine Mary dirigierte mich jeweils in die richtigen Eingänge und behandelte zugleich meinen herabbaumelnden Hodensack mit aller Intensität. Marja bedankte sich für die doppelte Behandlung mit lautem Stöhnen und einigen litauischen Anfeuerungsrufen, die wir zwar mittlerweile kannten, aber immer noch nicht verstanden. Eingespielt, wie wir drei miteinander waren, hielten wir unseren Dreier länger als eine halbe Stunde durch, dann explodierten wir im kurzen Abstand in drei spitzigen Orgasmen.

Das Thema Donald Trump - Ukraine explodierte Ende Februar erneut. Nicht nur Ludmillas und Ekatarinas reagierten hellauf empört auf die Fernsehbilder vom Besuch von Präsident Zelensky in Washington, auch ihre beiden Lebenspartner. Auch die übrigen Army-Veteranen unserer Community teilten ihre Empörung. "Wir haben unsere Heimat und unsere Familie in Mariupol verloren, jetzt will Donald Trump uns endgültig an seinen Busenfreund Putin ausliefern", formulierte Ludmilla ihren Zorn erstaunlich ruhig und kalt.

Im Gegensatz zu ihrer emotional aufgewühlten jüngeren Schwester. "Wenn er damit Erfolg hat, kommt Putins Krieg nach ganz Europa, angefangen mit Marjas und Iljas Heimat im Baltikum."

Ich versuchte, dagegen zu argumentieren, machte aber einen Fehler in der Diskussion. "Dann haben wir Glück, dass wir auf einer Insel leben. Hitler konnte Europa erobern, aber unsere Insel nicht."

Etwas Falscheres hätte ich nicht sagen können. Nun fiel unsere ganze Community, ob mit Army-Background oder ohne, über mich her. Mary schaute mich mit einem so scharfen Blick an, wie ich es in den zwei Jahren unseres Zusammenseins nicht erlebt hatte. "Weiß der englische Herr eigentlich, dass dieses Vereinigte Königreich nur deshalb die Nazis überlebt hat, weil die US-Amerikaner uns unbeschränkt viele Militärgüter auf Kredit geliefert haben?"

"Und nach Pearl Harbour dann zu einem aktiven Verbündeten wurden", ergänzte Andrew.

"Von diesem selbstverliebten amerikanischen Präsidenten haben auch wir keinerlei Hilfe zu erwarten.", setzte Mary noch einen obendrauf. "Du wirst das in den kommenden Monaten erleben.

Die Diskussion zwischen uns verlief weiterhin hitzig und hoch emotional. Ich selbst hielt mich zurück, um nicht noch mehr verbale Haue einstecken zu müssen.

"Die einzige Sprache, die dieser US-Präsident versteht, ist Geld", hörte ich irgendwann meine Lebenspartnerin. Ich konnte mir gerade noch verkneifen, mit dem Hinweis, dass wir nicht genug Geld besitzen, um ihn zu bestechen, erneut ins Fettnäpfchen zu treten. Dann kam Mary aber tatsächlich mit einem praktikablen Vorschlag:

"Wir sollten unsere gesamte Produkt- und Dienstleistungspalette aufschreiben und für alle US-amerikanischen Produkte und Leistungen, die nicht unverzichtbar sind, Alternativen suchen. Aus UK oder dem Commonwealth, aus Europa, aus der ganzen Welt."

"Jawohl", stimmte die große Runde an unserem Esstisch lautstark zu. Gwen griff zur Ketchupflasche, die auf dem Tisch stand, und hielt sie hoch. "Da können wir gleich mit dem Heinz-Ketchup anfangen." In der Tat entstand in der nächsten Stunde eine erstaunlich lange Liste von Produkten, bei denen sich die Community der Durran Estate dafür aussprach, diese amerikafrei zu ersetzen. Lediglich bei digitalen Dienstleistungen von Meta (Facebook, WhatsApp) bis zu Netflix wurde es schwierig. Aber John übernahm die Aufgabe, uns über entsprechende britische und europäische Alternativen zu informieren.

"Ich muss aber nicht unseren Massey-Ferguson-Trecker verkaufen, nur weil der vor Jahren in den USA gebaut worden ist?" fragte ich Mary abends.

Sie schaute mich streng, aber irritiert an. "Damit beeindruckst Du Donald Trump nicht. Und mit dem Ersatz von existierenden Apple iPhones und iBooks, die alle 'Made in China' sind, auch nicht." Damit war das Thema geklärt und fürs Erste beendet.

Die große politische Unruhe um das Ukraine-Thema hatte aber doch zwei unmittelbare Auswirkungen auf unsere Community. Ekatarina bemühte sich nun intensiv und mit sehr freundlicher Unterstützung des ukrainischen Konsulats in Edinburgh um das Sterbezertifikat ihres Ehemannes. Und Ludmilla machte nun richtig Druck, ihre Scheidung in Kiew zu beschleunigen und durchzusetzen, wobei ihre Anwältin sehr verständnisvoll und engagiert war. Beide Schwestern hatten Erfolg. Ende März waren beide Vorgänge abgeschlossen und sowohl Ekatarina als auch Ludmilla waren rechtlich in der Lage, ihre Beziehungen zu John beziehungsweise Andrew zu legitimieren.

Der März war wetterseitig sehr gnädig, wenig Sturm, aber für unsere Highland-Verhältnisse mit Temperaturen über 10 Grad frühlingshaft warm. Diese günstigen Bedingungen lösten eine große Liste von Arbeiten aus. Ilja und Marja stellten in langen Arbeitsschichten erst einmal den äußeren und inneren Rohbau des zweiten Vollholzhauses fertig und gingen dann mit wechselnden Helfern daran, das zerstörte Sägewerk zu demontieren und das Gebäude abzureißen. Für die maschinentechnische Demontage hatten wir kurzfristig eine Firma aus Invergordon engagiert, die normalerweise Bohrinseln demontierte und verschrottete. Diese Kosten waren erfreulicherweise von unserer Versicherung bei der National Farmers Union abgesichert. Ilja hatte in der Zwischenzeit seine Pläne für den kombinierten Neubau eines Wohnhauses mit Atelier, einer Hatchery für die Fischanzucht und einer Tannery für die Schafsfellbearbeitung fertiggestellt und mit Hilfe eines befreundeten Architekten innerhalb von sechs Wochen eine Baugenehmigung erwirkt. Ihm war es dabei gelungen, die bestehende Grundfläche des zerstörten Sägewerksunverändert zu lassen, sodass wir das vorhandene Betonfundament mit nur kleinen Veränderungen sofort nutzen konnten. Genehmigungstechnisch war der Neubau damit offiziell die Wiederherstellung eines im Sturm zerstörten Gebäudes, was die Baugenehmigung massiv vereinfacht hatte.

Mary hatte mit Greta und Evelyn, den beiden Modemacherinnen und Schafsfelldesignerinnen, die Ende März ihr bisheriges Domizil in Halkirk verlassen mussten, vereinbart, dass diese übergangsweise die freie Doppelhaushälfte neben Malcolm und Betty beziehen und nach Fertigstellung des Neubaus in das Multifunktionshaus umziehen würden. Umso größer war unsere Überraschung, als am 29.März lediglich Greta mit ihrem Auto und einem Umzugstransporter auf Durran Estate auftauchte und tränenüberströmt ins Farmhaus kam.

"Evelyn hat mich vorgestern verlassen, ihre Sachen aus unserem Haus geholt und ist nach Thurso gezogen", schilderte sie uns bei einem ersten Becher Tee mit langsam trocknenden Tränen, nachdem Mary und sie den beiden Möbelpackern gezeigt hatten, wohin ihre Habe zu bringen sei.

"Habt ihr Euch gestritten?"

"Nein, das ist das eigentlich Traurige. Das kam für mich wirklich wie ein Blitzschlag aus heiterem Himmel." Sie hob hilflos ihre Schultern in die Höhe. "Gut, sie war in den letzten Wochen wegen unseres Umzugs hierher ziemlich einsilbig geworden. Aber hat nie etwas Konkretes gegen unsere Pläne gesagt."

"Und was hat sie Dir als Begründung gesagt?"

Marys Frage löste neue Tränen aus. Greta brauchte eine ganze Weile, bis sie sich wieder gefasst hatte. "Sie sagte nur, dass sie nicht in Einsamkeit sterben will. Aber das ist meiner Meinung nach nicht der wahre Grund. Ich habe von ihren Möbelpackern gehört, dass sie ihre Sachen zu einer altehrwürdigen Villa in Thurso gebracht haben, die einem ortsbekannten Politiker gehört. Evelyn hat anscheinend die Fronten gewechselt und in aller Heimlichkeit einen Liebhaber gefunden." Sie schaute uns mit hilflosen Klein-Mädchen-Augen an. "Euer Angebot, hier zu leben und zu arbeiten, ist ein absoluter Traum für mich. Und deshalb bin ich heute allein gekommen. Ich will diesen Traum verwirklichen. Unbedingt! Wenn ihr denn mich allein akzeptiert. Ich bin auch gerne bereit, bei allen anderen Aufgaben hier auf der Estate mit anzupacken. Ich kann sehr hart arbeiten!"

Mary langte mit beiden Händen über den Esstisch und ergriff Gretas rechte Hand. "Du bist uns auch allein auf Durran Estate willkommen. Wir müssen halt in den nächsten Tagen mit Dir ein Konzept erarbeiten, wie wir die für Euch beide gedachten Aufgaben anders verteilen. Und ob wir gegebenenfalls eine andere Verstärkung, insbesondere für die Tannery, benötigen. Aber das hat Zeit. Richte Dich erst einmal in Deinem neuen Zuhause ein. Dieser große Esstisch ist das Zentrum unserer Community. Und Du bist an unserem Tisch auch allein herzlich willkommen."

Sichtlich erleichtert trank Greta ihren Tee aus und machte sich dann auf den kurzen Weg zu ihrem neuen Zuhause, um erst einmal improvisiert ihre erste Nacht dort verbringen zu können. Beim gemeinsamen Abendessen einen Tag später war sie bereits so in unserer Community integriert, dass sie für einen Außenstehenden nicht als Neuling identifizierbar gewesen wäre.

Andrew hatte das Salat-, Kräuter- und Gemüsefieber gepackt. Er hatte in der Tat nach unserem Gespräch Mitte Februar die Initiative ergriffen und sich innerhalb von vier Wochen mit intensivem Internetstudium und vielen Videocalls so fortgebildet, dass er Mitte März mit einem konkreten Vorschlag auf Mary und mich zukam. "Ich möchte drei Polytunnel-Gewächshäuser auf Durran Estate errichten", erläuterte er mit Hilfe einer von ihm und John erstellten Power-Point-Präsentation. Zwei Standard-Gewächshäuser, 20 Fuß breit und 90 Fuß lang; die 16 oval gebogenen Stützen, über die die starke Polyethylen-Folie gezogen wird, sind in einem Holzrahmenfundament verankert, maximale Höhe etwa 9 ½ Fuß. In dem einen Gewächshaus will ich in entsprechenden Hochbeeten Tomaten und Paprika züchten, in dem anderen Gewächshaus bodenwachsendes Gemüse wie Brokkoli oder verschiedene Kohlsorten, je nach Jahreszeit. In dem dritten Gewächshaus soll eine spezielle holländische Technologie, genannt Hydroponics, installiert werden. Das sind im Prinzip langgestreckte, schmale Swimmingpools, das Wasser wird mittels einer heizenden oder kühlenden reversiblen Wärmepumpe auf konstanter Temperatur gehalten. Und auf den Pools schwimmen löchrige Plastiktabletts, wo beispielsweise der Salat nach oben wächst, während die Wurzeln nach unten in die Wasser-Nährstofflösung wachsen und so den Salat mit allem versorgen, was er zum Wachsen braucht. Das Tolle an dem System ist, dass man unabhängig von Jahreszeiten etwa 13 Ernten pro Jahr hat; beziehungsweise es so kontinuierlich betreiben kann, dass man praktisch jeden Tag frische Salate oder Kräuter und so weiter zur Verfügung hat."

Andrew hatte sich hörbar in eine richtig begeisterte Stimmung geredet, er war wahrhaftig 'Feuer und Flamme' für seinen Vorschlag. Er hatte bereits einen etwas windgeschützt liegenden Standort südlich der Farm ausfindig gemacht, auf dem er 'seine' Gewächshäuser errichten wollte. Was für Mary und mich mindestens genauso interessant war wie Andrews technischer Projektvorschlag, war die Tatsache, dass wir für weniger als vierzigtausend Pfund unsere gesamte Community als auch unsere Piefertigung weitgehend von Einkäufen freimachen und auf Eigenversorgung umstellen konnten. Zudem hatten wir durch den Verkauf des zweiten Sturmschadenwaldes ungeplante Liquidität in unserer Kasse, um Andrews Investment sofort zu realisieren.

"Grünes Licht für Dein Projekt, das jetzt unser gemeinsames Projekt wird", fasste Mary unsere Zustimmung zusammen.

"Hole Dir Ilja und Marja wegen der Montage und der Wasserinstallationen dazu, ich kümmere mich um die Elektrik", ergänzte ich.

Andrew war ehrgeizig. "Spätestens im September haben wir unsere Eigenversorgung stehen", beschloss er die Besprechung. "Ich habe in meinem Leben selten so viel Spaß bei einer Projektvorbereitung gehabt. Ich bin ein glücklicher Mensch auf Durran Estate geworden. Ich habe eine Familie mit einer ganz lieben Stieftochter, erwarte mein erstes eigenes Kind und habe Arbeit, die ich liebe. Dazu ein wunderbares Zuhause und eine Gemeinschaft mit allen hier, die unvergleichlich ist." Er schaute wechselweise Mary und mich an. "Danke, dass Ihr mir diese Lebenschance gegeben habt."

Mary und ich waren von Andrews unerwartetem und untypisch emotionalem Ausbruch tief berührt.

Den ganzen April über herrschte eine ungewöhnliche Spannung auf Durran Farm. In der Woche nach dem spät liegenden Osterfest stand die erste Hochzeit in unserer Community an: die mittlerweile auch amtlich anerkannte Witwe Ekaterina Sharigyn heiratete den örtlich 'eingeborenen' Highlander John Jordan. Aufgrund Johns großer Familie und Freundeskreis in den Highlands hatte das Brautpaar seinen ursprünglichen Plan aufgegeben, auf Durran Farm zu heiraten, und hatte sich auf die Kirche der Church of Scotland der Armadale/Strathy-Gemeinde mit Reverend Charlotte McIlroy verständigt. Die Pastorin hatte kein Problem mit der Tatsache, dass Ekaterina eigentlich der ukrainisch-orthodoxen Kirche angehörte. "Sie sind christlich getauft, ihr zukünftiger Ehemann ist seit seiner Taufe bereits Mitglied dieser Gemeinde. Also herzlich willkommen in unserem Kreis."

Die Wahl des Gotteshauses war auch durch die Tatsache beeinflusst, dass Heather Murrays Armadale Inn mit seinem großen Festsaal nur wenige Schritte von der Kirche entfernt lag und zugleich genügend Übernachtungsmöglichkeiten für Johns Verwandte anbieten konnte.

Ekatarina und John absolvierten ihre rechtlich formale Eheschließung am Freitag nach Ostern mit nur sehr kleiner Begleitung auf dem Registeramt in Golspie; am Samstagvormittag war dann der Hochzeitsgottesdienst in Armadale angesetzt. Alexandra und Anna, unsere beiden ukrainischen Sechsjährigen, agierten als Blumenmädchen; die hochschwangere Ludmilla war Ekatarinas Trauzeugin, John hatte überraschenderweise mich gefragt, sein Trauzeuge - im britischen 'Best man' genannt - zu werden, was ich als großen Freundschaftsbeweis empfand.

In ihrer Predigt war dann klar zu erkennen, dass Reverend Charlotte anscheinend ein tiefgehendes Gespräch mit dem Brautpaar, ihren zurückliegenden Lebenserfahrungen und ihren Hoffnungen auf die Zukunft geführt hatte. "Ich kann mich nicht entsinnen, je eine so persönliche und intime Predigt in einem Hochzeitsgottesdienst gehört zu haben", gestand ich meiner Mary, als wir nach der Trauung von der Kirche zum Armadale Inn marschierten.

Mary nickte. "Ich, ehrlich gesagt, auch nicht. Die Pastorin hat mich echt beeindruckt."

Der anschließende Hochzeitsempfang im Armadale Inn war eine fröhliche, teilweise auch feucht-fröhliche Veranstaltung; halt echt schottisch. Zusammen mit dem tollen warmen und kalten Büfett, auf dem sich natürlich auch eine Reihe von hauseigenen Pies befanden, waren alle Hochzeitsgäste bestens bedient.

Für mich ergab sich aus dem Hochzeitsempfang noch ein hochinteressanter Kontakt für die Zukunft unserer Estate; Dr. Edward Duncan, der neue praktische Arzt in Armadale, der zusammen mit seinem pensionierten Vorgänger unseren Andrew in einer Notoperation auf unserem Küchentisch von seinem Jagdunfall geheilt hatte, stellte mir die vor wenigen Wochen verwitwete Lady Elizabeth MacLellan vor.

"Ich habe gehört, dass Sie auf Durran Estate Ihre Aktivitäten um Schafsfelle und Schafsfellmode erweitern werden", steuerte die Lady nach einigem unverbindlichen Smalltalk auf ihr eigentliches Interesse zu.

"Richtig. Wir bauen in diesem Sommer eine klassische Tannery nach historischem Vorbild für lose Schafsfelle. Die Tannery wird sowohl die besonderen Felle unserer eigenen Herdwick-Schafe als auch andere Rohschafsfelle bearbeiten und verkaufsfähig machen. Dazu lebt seit wenigen Wochen mit Greta eine Modedesignerin auf unserer Estate, die sich gerade ein Studio einrichtet, in dem sie diverse Modeartikel auf Schafsfellbasis herstellen wird. Sie hat das vorher in ihrem Cottage in Halkirk gemacht, aber musste dort ausziehen und hat bei uns eine neue Heimat gefunden. Warum fragen Sie?"

"Ich habe vor, hier in Armadale direkt an der NC500 einen Shop zu errichten, in dem ich primär lokale Produkte und Kunst anbieten will. Natürlich primär für Touristen, aber eben halt nicht das überall erhältliche Standardsortiment. Und deshalb würden mich sowohl die Schafsfelle und die Mode als auch ihre Pies für mein Sortiment interessieren."

Ich freute mich über diese neue Möglichkeit, denn ich hatte mir bis dahin noch wenig Gedanken über den Fell- und Modeverkauf gemacht. Die liebe Greta war eine erstklassige Schneiderin und Modedesignerin, aber wahrhaftig keine Verkaufskanone. Deshalb hatten sie, John, Mary und ich primär über einen Internetvertrieb über unser Portal nachgedacht. Ich konnte mir aber eine solche Kooperation mit dem neuen Geschäft von Lady MacLellan sehr gut vorstellen. "Ich mache Ihnen einen Vorschlag. Kommen Sie doch im Laufe der nächsten Zeit zu einem persönlichen Termin zu uns nach Durran. Da können wir alles im Detail besprechen und festlegen, wer bis wann was zu machen hat."

Lady Elizabeth nahm meine Einladung dankend an.

Nach dem Hochzeitsempfang fuhr unsere Community mit einigen engen Freunden, wie unserem Polizistenpaar, von der Nordküste in einem langen Autokorso die einspurige Straße über Forsinard und Kinbrace bis nach Durran Estate. Dort gab es dann in unserem Farmhaus noch eine zweite Hochzeitsfeier.

Ekatarina und John hatten zu diesem Zeitpunkt auf eine Hochzeitsreise verzichtet. Sie waren somit auch den ganzen Nachmittag und Abend im Zentrum unserer Gesellschaft und genossen den Tag in vollen Zügen. Was ich aber erst am darauffolgenden Morgen beim späten Frühstück registrierte, war die Tatsache, dass sie ihre Hochzeitsnacht anscheinend aufgepeppt und sich Andrew und Amy in ihr Schlafzimmer eingeladen hatten. Nach meinen eigenen Erfahrungen mit unserem Polizistenpaar konnte ich mir gut vorstellen, dass diese Hochzeitsnacht ihre besonders explosiven Momente gehabt hatte.

Persönliches Nachwort: zwischen der Erstveröffentlichung der siebten und dieser achten Folge der einsamen Highland-Farm sind (leider) 15 Monate verstrichen. Ich habe in dieser Zeit immer wieder einzelne Passagen dieses Echtzeitfortsetzungsromans geschrieben, aber aufgrund der zeitraubenden Buch- und E-Book-Veröffentlichung von insgesamt sechs Romanen (alle unter meinem echten Autorennamen Joakim Aagaard bei amazon.de zu finden) keine Zeit gefunden, die ebenfalls zeitraubende Fertigstellung dieser Kapitel zu schreiben. Zudem sind mir in diesen 15 Monaten mehr als zehn neue Kurzgeschichten eingefallen und ich habe rund ein Dutzend meiner Geschichten ins Englische übersetzt und publiziert.

Meine geschätzten Leser mögen dies als kleine Entschuldigung entgegennehmen. Ich kann aber versprechen, dass es für weitere Kapitel der einsamen Highland-Farm keine derart lange Wartezeit geben wird.



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