Die Milch macht's (fm:Schwanger, 1715 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: RobertStolz | ||
| Veröffentlicht: Jan 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 1270 / 1048 [83%] | Bewertung Teil: 9.20 (10 Stimmen) |
| Pärchen und ältere Damen beobachten ist eine Sache. Als aber eine schwangere junge Frau zu mir in die Dusche kam, war das etwas anderes. | ||
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kräftiger Strahl herausspritze. Während sie weiter ihre Perle massierte, holte sie jetzt mit der anderen Hand immer mehr Milch heraus und begann mich (absichtlich?) damit vollzuspritzen. Ich sagte ihr, das wäre doch schade um die schöne Milch, die sollte schon jemand trinken. Das sollte eigentlich witzig sein, aber inzwischen war sie so geil geworden, dass sie mir tatsächlich eine Milchdrüse in den Mund schob.
Der Geschmack war unerwartet. Nicht wie die Milch, die ich mir sonst in den Kaffee tat. Irgendwie etwas dickflüssiger und es schien auch sehr viel Fett darin zu sein. Ich konnte nicht viel davon schlucken und ging daher dazu über, meine Zunge um ihre Zitze kreisen zu lassen und nur zwischendurch daran zu saugen. Sie stöhnte mir ins Ohr, dass das noch geiler war als Stillen. Mit der anderen Hand packte ich die andere Brust und begann sie so zu melken, wie sie es vorhin gemacht hatte. Dabei kam ich ihr automatisch näher und mein Schwanz drückte gegen die Hand auf ihrer Möse. Als ich versuchte, an der Hand vorbei an ihren Eingang zu kommen, stöhnte sie "Bitte nicht so, nur mit den Fingern" und schob mein Rohr mit der Hand weg. Verständlich, dass sie ihren Mann nicht betrügen wollte, aber für mich natürlich unschön. Irgendwie hatte sie beim Wegschieben vergessen, meinen Schwanz wieder loszulassen und als ich zwei Finger in sie reinsteckte und gleichzeitig weiter Milch aus ihr rausholte, fing sie nun an, mich ihrerseits abzumelken.
Obwohl ich ihren G-Punkt noch nicht mal gesucht hatte, spritzten kurz darauf mehrere Salven aus ihrer Unterwelt hervor. Diesmal keine Milch. Im Orgasmus gefangen klammerte sie sich an mich und schob ihre Zunge in meinen Mund, während ihre Milchtüten erneut ausliefen. Ich konnte mich einfach nicht länger beherrschen und drückte sie mit meinem Körpergewicht an die Wand. Sie wehrte sich nicht mehr, sondern legte sogar ein Bein um mich, damit ich besser reinkam. Leider machte mir der eigene Körper einen Strich durch die Rechnung. Gerade als ich ihre Schamlippen um meine Eichel spürte, wollte mein Sperma nach der langen Anspannung nicht mehr länger warten und eine riesige Ladung füllte ihre Grotte, während sie noch die letzten Wellen ihres Höhepunktes genoss.
Ich wollte mich für mein unhöfliches Schnellspritzen entschuldigen. Aber sie war sogar froh, dass ich nicht richtig drin war, dann war es kein heimliches Fremdficken. Ihr Mann war angeblich nicht immer so schnell. Aber während ihr das Bumsen in der Öffentlichkeit einen geilen Zusatzkick gab, führte eben dieser bei ihm zu schnellerem Spritzen. Dass ich so ungehobelt reingesemmelt hatte, war auch kein Problem, denn schwangerer als sie schon war konnte sie ja nicht mehr werden. Sie war wirklich nicht böse, denn gekommen war es ihr ja endlich und heftig und so gingen wir, nachdem wir uns beide Sorten Milch von den Körpern gespült hatten, getrennt zurück in den Ruheraum.
Als ich nach einem weiteren Saunagang und ein paar Runden im Pool wieder zur Liegewiese kam, waren die beiden schon wieder bei der Sache. Diesmal hielt er besser durch und besorgte es ihr ordentlich von vorne und hinten. Als es ihr wieder kam, lief erneut reichlich Milch aus ihr heraus. Nach unserer Melkaktion fühlten ihre Titten sich wirklich leichter an und die Haut war auch nicht mehr so gespannt. Aber inzwischen hatte sie wohl schon wieder nachproduziert, denn ihre Euter wirkten wieder prall gefüllt, also musste sicher kein Kind hungern, nur weil Mama einer abging.
Auf dem Heimweg zogen vor meinem inneren Auge all die Tittchen und Titten vorüber, die ich bisher in meinem langen Leben zu sehen bekommen hatte. Der erste Busen, den ich je gesehen hatte war der meiner Tante, die der Meinung war, wenn man sich vor Kindern zu sehr geniert, werden sie nur um so neugieriger. Dann der Hängebusen meiner Mutter, der nur deswegen nicht noch weiter herabhing, weil er auf ihrem Fettbauch abgelegt wurde. Nicht besonders ansehnlich. Viel interessanter waren da schon die Pornocassetten im Schrank meines Vaters. Von denen lernte ich nicht nur, dass Mädchen unten anders aussehen als Jungs, sondern auch warum das so ist und wie man sich selbst einen runterholt. Später dann die süßen Birnen meiner Mitschülerinnen, als sie sich im Squashcenter unbedarft nackt zu mir in die Sauna setzten und nichts von meinen unheiligen Gedanken ahnten. Außer der einen, die mir auch noch provokant ihre Pflaume gezeigt hatte, damit er mir steht, aber die mich dann doch nicht ranlassen wollte, obwohl sie sich schon durch die halbe Abiturklasse gevögelt hatte. Der Traumbusen meiner früheren besten Freundin, an die ich schon lange nicht mehr gedacht hatte. Die fast nicht existenten Minitittchen meiner Exfreundin, die ich leider nie nackt gesehen hatte und nur einmal mit der Hand in ihrem Pullover fast nicht finden konnte. Meine Frau, wie ich ihr beim Abschied im Auto zum ersten Mal in die Bluse griff und zum ersten Mal fühlte, wie sich ein harter Nippel in meine Handfläche bohrte. Ein paar ihrer Freundinnen, bei denen ich im Wellnessurlaub immer einrichten konnte, dass wir "zufällig" gleichzeitig in die Sauna gingen. Die meisten davon durfte ich nie anfassen, geschweige denn ficken. Schließlich dachte ich an meine wunderschöne Schwägerin, wegen der ich vor langer Zeit bei 90° einen Steifen bekam. Auch sie unerreichbar für mich. Zumindest dachte ich das Anfang 2024. So viele Erinnerungen, so viele Geschichten. Vielleicht sollte man sie niederschreiben.
Aber zumindest hatte ich an diesem Tag endlich einmal wieder anständig in eine Pflaume gespritzt, auch wenn ich ihn nicht wirklich richtig drin hatte. Immerhin. Beim Gedanken an den riesigen Milchbusen, den ich dabei melken durfte, bekam ich trotz der kalten Außentemperatur erneut einen Steifen.
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