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Die Milch macht's (fm:Schwanger, 1715 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 21 2026 Gesehen / Gelesen: 1169 / 967 [83%] Bewertung Teil: 9.11 (9 Stimmen)
Pärchen und ältere Damen beobachten ist eine Sache. Als aber eine schwangere junge Frau zu mir in die Dusche kam, war das etwas anderes.


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Anderen Paaren live beim Bumsen zuzuschauen war viel besser als Pornos, denn die Lust war echt. Das dachten sicher auch die im Kurbad anwesenden älteren Damen, wenn sie beim Zusehen an alte Zeiten dachten und sich verträumt zwischen die Beine griffen. Der Altersdurchschnitt in der "Wellness-Oase" war auf jeden Fall deutlich 40+. Deshalb war es auch eine von der Allgemeinheit mit großem Interesse verfolgte Ausnahme, als sich im noch jungen Jahr 2024 ein junges Paar aus meiner unmittelbaren Nachbarschaft auf der Liegewiese betätigte.

Ich hatte vor meiner Rückenbehandlung noch 10 Minuten Zeit und streckte mich auf der Liegewiese aus, als mir sofort auffiel, dass hier einmal die jüngere Generation am Werk war. Meine Nachbarin grüßte mich höflich und lächelte mich an. Es schien sie überhaupt nicht zu stören, dass hier so viele Leute zusahen, wie sie durchgebürstet wurde. Sie hatte die Beine auf den Schulten ihres Mannes liegen, der ordentlich auf ihr arbeitete. Die beiden waren kaum älter als meine Nichten, hatten aber bereits drei Kinder. So wie ihr Mann hier zustieß, konnte das vierte nur eine Frage der Zeit sein.

Leider konnte ich nicht lange zusehen, denn mein Massagetermin stand an. Im Hinausgehen hörte ich aber, dass sie sich beschwerte, weil er zu schnell gespritzt hatte. Zum Glück hatte ich wie üblich die Massage mit Happy End gebucht, denn meine junge Nachbarin hatte mich ziemlich angeheizt. Nach der Massage und einem Saunagang sank ich in den Whirlpool, wo die beiden schon saßen. Ich erfuhr nun, dass die beiden diesen Ort entdeckt hatten, um etwas Zeit zu zweit zu haben, während die Großmutter auf die drei Kinder aufpasste. Speziell die junge Frau hatte den besonderen Kick entdeckt, sich zuschauen zu lassen. Als die beiden anfingen, aneinander rumzumachen, versicherte sie mir, ich könnte mir ruhig auch etwas Entspannung beim Zuschauen verschaffen. Das störte sie nicht, sondern machte sie nur noch mehr an.

Als sie sich auf ihren Mann setzte, hob sie ihre prallen Milchtüten aus dem Wasser. Vorhin lag ihr Mann auf ihr und ich konnte nur ihre Arme und Beine und ihr Gesicht sehen. Aber jetzt wippten die beiden Prachtstücke vor mir auf und ab, während sie auf ihm ritt. Das waren keine Brüste, keine Möpse, das waren Titten! Unter der gespannten Haut zogen sich einige Adern und als ihre Erregung zunahm schwollen ihre Warzenhöfe an, so dass es ihre harten Nippel noch weiter herausdrückte. Gerade als sie ihrem Mann gesagt hatte, er soll sie doch auch mal in den Arsch ficken, veränderte sich ihr Gesichtsausdruck über erstaunt zu enttäuscht. Er stöhnte hinter ihrem Rücken und sie bekam die zweite Ladung, wieder ohne selbst befriedigt zu werden. Als sie von ihm abstieg, sank ihr Busen leider wieder ins Wasser. Er wollte sich dann schon mal im Ruheraum hinlegen, während sie sein Sperma zur Toilette trug. Als ich mein steifes Rohr zur Dusche trug, sah sie mich an und mir kam ihr Blick fast hungrig vor. Armes Mädchen!

Ich hatte die Dusche für mich allein, also begann ich in aller Ruhe, mir einen abzuwichsen. Dabei stellte ich mir vor, die junge Frau hätte sich auf mich gesetzt statt auf ihren Mann. Ich war noch voll dabei, da stand das Objekt meiner Begierde plötzlich vor mir. Ich hätte beinahe aufgehört, aber sie sagte, ich sollte weitermachen, ihr Mann war eingeschlafen, nach den zwei Schnellschüssen brauchte sie jetzt auch dringend Erleichterung und wir könnten uns doch gegenseitig zuschauen. Zum ersten Mal sah ich ihren nackten Körper in der Totalen. Obwohl ich den Blick fast nicht von ihren dicken Milchtitten nehmen konnte, bemerkte ich jetzt auch ihr Bäuchlein. Sie hatte das nächste Kind also schon im Ofen. Während sie sich schon die Spalte rieb, fuhr ihre andere Hand über ihren Bauch und sie fragte mich, ob ich mal fühlen will. Wieso wollen Schwangere immer, dass man sie am Bauch anfasst? Es gibt doch so viel interessantere Stellen am Körper einer Frau. Aber am Bauch anfassen ist natürlich immer noch besser als gar nicht anfassen, so habe ich es bei den Freundinnen meiner Frau auch immer gehalten.

Also trat ich zu ihr und legte meine Hand auf ihren Bauch. Mein Schwanz schien noch härter zu werden und fast ganz unabsichtlich stieß er gegen ihre Hüfte. Fast so unabsichtlich wie mein Unterarm, den ich gegen ihre rechte Milchtüte drückte. Sie schnappte nach Luft und mir lief die Milch am Arm entlang. Etwas verlegen erklärte sie mir, dass sie immer viel mehr Milch hatte, als sie verfüttern konnte. Ihr drittes Kind stillte sie sowieso, dazu vereinzelt auch noch das zweite und seit der erneuten Schwangerschaft war ihr Busen ständig so voll, dass es schon weh tat. Sie nannte sich selbst eine undichte Milchkuh und zur Bekräftigung massierte sie die andere Brust, aus der sofort ein

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