Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

Schatten der Begierde (fm:Ehebruch, 25343 Wörter) [4/5] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Jan 21 2026 Gesehen / Gelesen: 828 / 626 [76%] Bewertung Teil: 9.80 (5 Stimmen)
Gina, die Undercover-Polizistin, wird von Afrim und Alban Krasniqi sexuell gedemütigt, während ihr Freund Jona eine andere Frau küsst. Sie sucht Trost in Gedanken an Patrick und lässt sich auf einen Dreier mit Kollegen ein, währen


Ersties, authentischer amateur Sex


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Mr.big Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Büro. Und danach... danach geht er die Runden. Sammelt sein Geld ein. Bei den Mädchen. Bei den Freiern. Bei allen, die ihm etwas schulden.

Gina hat gestern Abend schon einmal versucht, ihn zu observieren. Aber sie war zu ungeduldig gewesen, zu offensichtlich. Er hat sie bemerkt - nicht als Polizistin, sondern als Frau. Und dieser Blick, den er ihr zugeworfen hat... dieser kalte, berechnende Blick, der sie von oben bis unten gemustert hat, als wäre sie nur ein weiteres Stück Fleisch in diesem Viertel. Es hat sie wütend gemacht. Und... etwas anderes. Etwas, das sie nicht benennen will.

Heute wird sie es besser machen.

Das Café Venus riecht nach verbranntem Kaffee und altem Fett. Die Tür quietscht, als Gina sie aufdrückt, und eine kleine Glocke über ihr klingelt matt. Drinnen ist es stickig, die Luft schwer von Zigarettenrauch, der sich in den vergilbten Vorhängen festgesetzt hat. Drei der vier Tische sind besetzt: Ein älterer Mann mit schütterem Haar und einem fleckigen Anzug starrt in seine Kaffeetasse, als würde er darin die Antworten auf alle Fragen des Universums suchen. Zwei junge Frauen - Nutten, wie Gina sofort erkennt - flüstern sich etwas zu, während sie an ihren Cappuccinos nippen. Ihre Augen sind geschminkt, aber die dunklen Ringe darunter verraten die lange Nacht.

Hinter der Theke steht der Barista, ein Mann Mitte vierzig mit hängenden Schultern und einem Gesicht, das aussieht, als hätte es zu viele Nächte und zu wenig Schlaf gesehen. Seine Bewegungen sind langsam, fast mechanisch, als würde er im Schlafwandeln bedienen.

"Was darf's sein?", fragt er, ohne aufzublicken. Seine Stimme ist heiser, als hätte er die ganze Nacht geraucht.

"Latte Macchiato, bitte." Gina lehnt sich gegen die Theke, ihre Finger trommeln unruhig auf die abgenutzte Oberfläche. "Und ein Croissant."

Der Barista seufzt, dreht sich um und beginnt, die Milch aufzuschaumen. Die Maschine zischt, spuckt Dampf. Gina beobachtet ihn, während ihr Blick immer wieder zur Tür wandert. Draußen fährt ein Auto vorbei, zu schnell, zu laut. Ihr Körper spannt sich an.

"Du bist neu hier", stellt der Barista fest. Es ist keine Frage. Seine Augen, blutunterlaufen und müde, mustern sie kurz. "Oder bist du eine von denen?" Er nickt leicht in Richtung der beiden Nutten.

Gina zuckt mit den Schultern. "Ich bin nur auf der Durchreise."

Er grunzt, stellt den Latte Macchiato vor sie hin. Der Schaum ist zu flüssig, läuft über den Rand der Tasse. "Drei fünfzig."

Sie bezahlt, nimmt den Becher und das Croissant, das in einer durchsichtigen Plastiktüte steckt. "Danke."

Draußen bleibt sie stehen, lehnt sich gegen die Hauswand. Der erste Schluck Kaffee brennt ihre Zunge, aber sie trinkt trotzdem weiter. Sie braucht das Koffein. Braucht die Schärfe, die ihr die Sinne klärt. Ihr Blick wandert die Straße entlang, bleibt am Fuck Inn hängen.

Warten.

Das ist das Schlimmste.

Der Erotic World öffnet um neun Uhr. Gina hat die Zeit genutzt, um ihr Croissant zu essen - es war zäh und schmeckte nach altem Fett - und ihren Kaffee auszutinken. Jetzt steht sie vor dem pinkfarbenen Eingang, unter dem grellen Neonlicht, das selbst am Morgen noch wie ein warnendes Signal wirkt. Die Tür ist noch verschlossen, aber durch die Scheibe sieht sie, wie sich drinnen Jenny, die Verkäuferin, bewegt. Sie räumt Regale auf, hängt neue Dessous an die Stangen, wirft einen Blick zur Tür, als hätte sie gespürt, dass jemand da ist.

Gina klopft.

Jenny, eine Frau Mitte dreißig mit kurz geschnittenen, pinkfarbenen Haaren und einem Piercing in der Augenbraue, öffnet mit einem Lächeln. "Ah, du bist früh dran, Süße." Ihr Blick fällt auf Ginas Kleidung, bleibt einen Moment an ihren Brüsten hängen. "Oder bist du auf der Suche nach was Besonderem?"

Gina zwingt sich zu einem Lächeln. "Ich dachte, ich schau mal vorbei, bevor der Andrang losgeht."

Jenny lacht, ein rauchiges, warmes Geräusch. "Komm rein, Schatz. Ich mach gleich auf."

Der Laden riecht nach Parfüm, Kunststoff und etwas Süßlichem, das Gina nicht sofort einordnen kann. Die Regale sind vollgepackt mit Vibratoren in allen Formen und Größen, mit Gläsern voller Gleitgel, mit Packungen Kondome in knalligen Farben. An den Wänden hängen Dessous - Spitzenbhs, Corsagen, Strumpfhosen mit Löchern an strategischen Stellen. Weiter hinten sieht Gina die Türen zu den Videokabinen, das Schild für das Pornokino, die Treppe, die nach oben zum Bordell Lollipop-Girls führt.

"Was suchst du?", fragt Jenny, während sie eine Packung Dildos aufräumt.

Gina zögert. Sie hat nicht vor, wirklich etwas zu kaufen. Aber sie braucht eine Ausrede. "Ich... suche was Geiles. Für den Job."

Jenny hebt eine Augenbraue. "Ach, du bist eine von den Mädchen vom Fuck Inn?"

Gina nickt. "Ja. Ich dachte, ich probier mal was Neues."

Jenny grinst. "Da hab ich genau das Richtige für dich. Komm mit."

Die Umkleidekabine ist eng, die Wände mit Spiegeln ausgekleidet, die Ginas Spiegelbild in alle Richtungen werfen. Jenny hat ihr einen Stapel Kleidung in die Arme gedrückt - "Probier mal das hier, Süße" - und ist wieder nach vorne gegangen. Gina zieht sich aus, hängt ihre Leggings und ihr Top an den Haken. Die Luft ist warm, fast schwül, und sie spürt, wie sich ihre Nippel unter dem kühlen Luftzug der Klimaanlage aufrichten.

Das erste Teil ist ein weißes Negligé, so kurz, dass es kaum ihren Po bedeckt. Der Stoff ist durchsichtig, der tiefe Ausschnitt lässt ihre Brüste fast vollständig frei, nur zwei dünne Trägern halten das Ding an Ort und Stelle. Als sie sich im Spiegel betrachtet, sieht sie, wie der Saum des Negligés sich bei jeder Bewegung hebt, wie der Ansatz ihrer Schamlippen sichtbar wird. Geil, denkt sie. Nicht weil es ihr gefällt - nicht wirklich - sondern weil sie weiß, wie er sie darin anstarren würde. Luan. Wie seine Augen sich verengen würden, wie sein Blick über ihren Körper gleiten würde, als würde er ihn schon besitzen.

Sie beißt sich auf die Lippe, spürt, wie sich etwas in ihr zusammenzieht. Nicht Scham. Etwas anderes. Etwas Heißeres.

Das nächste Teil ist ein Schulmädchenkostüm - ein ultra-kurzer, karierter Micro-Faltenrock, der kaum ihre Pobacken bedeckt, und eine fast durchsichtige weiße Bluse, deren Knöpfe unter der Spannung ihrer Brüste zu platzen drohen. Die Ärmel sind zu kurz, der Saum zu hoch. Als sie sich dreht, sieht sie, wie der Rock sich hebt, wie man den Ansatz ihres Pos sieht, die Rundung ihrer Oberschenkel. Wow, denkt sie. Sie fühlt sich... ausgestellt. Bloßgestellt. Und doch - ihr Atem geht schneller.

Dann der neongrüne Micro-String-Bikini. Zwei winzige Stoffdreiecke, die ihre Nippel kaum bedecken, ein schmaler Streifen, der sich zwischen ihre Schamlippen schmiegt. Der Stoff ist kalt gegen ihre Haut. Als sie sich bewegt, reibt er gegen ihre Klitoris, und sie zuckt zusammen. Ist das heiß, denkt sie, während sie sich im Spiegel mustert. Ihre Haut leuchtet fast im Kontrast zu dem grellen Neon. Sie sieht aus wie... wie etwas, das man kaufen kann. Wie etwas, das man benutzen kann.

Über den Bikini zieht sie ein neongrünes, grobmaschiges Mini-Netzkleid. Es ist mehr Loch als Stoff, hängt locker über ihren Kurven, lässt alles durchscheinen. Ihre Nippel sind hart, deutlich sichtbar durch das Netz. Ihre Schamlippen zeichnen sich ab, ein dunkler Schatten unter dem grünen Stoff. Sie dreht sich, betrachtet sich von allen Seiten. Wow, denkt sie. Ist das heiß.

Plötzlich fühlt sie sich feucht werden. Nicht viel. Aber genug, um es zu spüren. Ein kleines, verräterisches Ziehen zwischen ihren Beinen. Sie presst die Oberschenkel zusammen, atmet tief durch.

Was zum Teufel machst du hier, Gina?

Sie schüttelt den Gedanken ab, zieht sich wieder an. Die Leggings klebt an ihren leicht schweißnassen Beinen. Das Top spannt über ihren Brüsten. Sie fühlt sich... aufgedreht. Unruhig.

Als sie zur Kasse geht, sieht sie durch das Schaufenster, wie ein schwarzer BMW vor dem Fuck Inn hält.

Luan steigt aus.

Er trägt ein enges, schwarzes Shirt, das sich um seine muskulösen Arme spannt, und eine dunkle Jeans, die so eng sitzt, dass man die Umrisse seiner Oberschenkel sieht. Seine kurzen, dunklen Haare sind nach hinten gekämmt, sein Bart ist akkurat getrimmt. Er bewegt sich mit der raubtierhaften Anmut eines Mannes, der weiß, dass er gefürchtet wird. Seine Augen - kalt, blau, durchdringend - scannen die Straße, bleiben für einen Moment an Gina hängen.

Sie erstarrt.

Sein Blick ist wie eine körperliche Berührung. Er mustert sie von oben bis unten, bleibt an ihren Brüsten hängen, gleitet tiefer. Ein kleines, fast unmerkliches Lächeln spielt um seine Lippen, als würde er wissen. Als würde er riechen, was sie gerade in der Umkleide gefühlt hat.

Dann wendet er sich ab, öffnet den Kofferraum, holt einen schwarzen Koffer heraus.

Ginas Herzschlag beschleunigt sich. Jetzt.

Sie wirft Jenny einen hastigen Blick zu. "Ich nehm die Sachen. Schnell."

Jenny grinst. "Gute Wahl, Süße."

Gina bezahlt, ohne auf das Wechselgeld zu warten, und stürmt aus dem Laden. Die Morgensonne blendet sie für einen Moment. Als sie wieder klar sieht, verschwindet Luan gerade durch die Eingangstür des Fuck Inn.

Sie folgt ihm.

Der Flur im Fuck Inn ist jetzt fast leer. Die Nutten sind in ihren Zimmern oder beim Frühstück. Die Luft riecht nach Kaffee, Zigarettenrauch und dem schwachen, aber unverkennbaren Geruch von Sex. Gina bewegt sich leise, ihre Schritte gedämpft vom abgetretenen Teppich. Sie hört Luans Schritte vor sich - schwer, selbstbewusst. Er geht direkt zu Afrims Büro.

Die Tür steht einen Spalt offen.

Gina drückt sich gegen die Wand, hält den Atem an. Ihr Herz hämmert so laut, dass sie fürchtet, es könnte sie verraten. Sie zückt ihr Handy, schaltet die Kamera an, zoomt heran.

Luan stellt den Koffer auf Afrims Schreibtisch.

Afrim sitzt hinter dem massiven Holztisch, die Hände hinter dem Kopf verschränkt. Er trägt einen dunklen Anzug, das weiße Hemd ist bis zum zweiten Knopf geöffnet, gibt den Blick auf seine muskulöse Brust frei. Sein Blick ist kalt, berechnend. Das kleine, narbige Muttermal unter seinem linken Auge zuckt leicht, als er Luan mustert.

"Alles da?", fragt Afrim. Seine Stimme ist tief, rauchig.

Luan öffnet den Koffer.

Weißes Pulver. Kiloweise. In durchsichtigen Plastiktüten verpackt.

"Zwanzig Kilo. Reinster Stoff." Luans Stimme ist ruhig, fast gelangweilt. "Die Jungs aus Belgien haben geliefert. Keine Probleme."

Afrim nickt, schiebt einen zweiten Koffer über den Tisch. Metall. Schwer. Luan öffnet ihn - Bündel von Geldscheinen, ordentlich gestapelt.

"Zähl's."

Luan beginnt, die Scheine zu blättern. Seine Finger sind schnell, geübt. "Fünfhunderttausend. Alles da."

Afrim lehnt sich zurück, zündet sich eine Zigarette an. Der Rauch kringelt sich zwischen ihnen. "Und die neuen Mädchen?"

"Freitag." Luan schließt den Koffer. "Zwei Stück. Frisch aus Rumänien. Jung. Hübsch. Unberührt." Ein kleines, grausames Lächeln. "Die werden sich gut verkaufen."

Afrim nimmt einen Zug, bläst den Rauch langsam aus. "Gut. Alban will Ergebnisse sehen."

"Der kriegt seine Ergebnisse." Luans Stimme wird härter. "Ich geh jetzt die Runden machen. Die Schlampen sollen ihr Geld abliefern."

Gina filmt alles. Ihr Daumen zuckt über dem Bildschirm, zoomt näher heran, fängt jedes Detail ein. Die Koffer. Das Kokain. Die Geldbündel. Die kalten, berechnenden Blicke der beiden Männer.

Dann - ein Geräusch.

Ein Knarren.

Gina erstarrt.

Luan dreht sich langsam um, sein Blick fällt auf die leicht geöffnete Tür.

Scheiße.

Sie drückt sich weiter in den Schatten, hält den Atem an. Ihr Herzschlag ist so laut, dass sie fürchtet, er könnte es hören. Aber dann - Luan wendet sich wieder Afrim zu. "Ich mach mich dann mal."

Afrim nickt. "Pass auf dich auf."

Luan verlässt das Büro, den Geldkoffer in der Hand. Gina wartet, bis seine Schritte verhallt sind. Dann schließt sie leise die Tür, dreht sich um und presst sich gegen die Wand.

Fast.

Fast hätte er sie erwischt.

Ihr Körper zittert. Nicht aus Angst. Sondern aus... etwas anderem. Eine Art gierige Erregung, die sich in ihr ausbreitet. Sie spürt, wie ihre Nippel hart gegen den Stoff ihres Tops drücken. Wie sich zwischen ihren Beinen eine feuchte Wärme ausbreitet.

Was ist nur los mit dir?

Sie schüttelt den Gedanken ab, steckt das Handy weg. Dann geht sie zurück zu ihrem Zimmer.

Dort wartet sie.

Denn sie weiß - er wird kommen.

Und dann... dann wird sie ihm zeigen, was eine richtige Nutte kann.

Die Luft im Zimmer ist schwer, fast greifbar, als Gina die Tür hinter sich schließt. Der Geruch von altem Holz, abgestandener Zigarettenrauch und dem süßlichen Duft billigen Parfüms hängt in der stickigen Hitze. Sie lehnt sich einen Moment gegen die Tür, die Kühle des Holzes dringt durch das dünne Stoff ihres Tops, doch es reicht nicht, um das Feuer in ihr zu löschen. Ihr Körper brennt. Jeder Nerv, jede Faser ihres Seins ist angespannt, elektrisiert von der Erwartung dessen, was kommen wird.

Ihre Hände zittern leicht, als sie den Saum ihres roten Tops packt und es sich über den Kopf zieht. Die kühle Luft streicht über ihre nackte Haut, lässt ihre Nippel sich sofort zu harten Knospen zusammenziehen. Sie wirft das Top beiseite, hört, wie es leise auf dem abgewetzten Teppich landet. Ihre Brüste, schwer und prall, heben und senken sich mit jedem Atemzug, die 75F-Kurven wie ein Versprechen an das, was gleich passieren wird. Sie beißt sich auf die Unterlippe, als ihre Finger zum Bund ihrer schwarzen Leggings wandern.

Langsam.

Sie will es auskosten. Jeden Moment. Jeden Herzschlag.

Die Leggings gleitet über ihre Hüften, bleibt für einen Augenblick an ihren feuchten Schamlippen hängen, bevor sie sie ganz herunterzieht. Der Stoff reibt über ihre empfindliche Haut, lässt sie leise stöhnen. Sie steht da, nur noch in ihrem einfachen, beigen Baumwollhöschen, das bereits feucht ist, der Stoff an ihren Schamlippen klebt. Ihre Hände gleiten über ihre Oberschenkel, ihre Hüften, als würde sie sich selbst neu entdecken.

Für ihn.

Gina dreht sich langsam um, wirft einen Blick über ihre Schulter in den vergilbten Spiegel über dem Waschbecken. Ihr Arsch ist rund, fest, die Haut glatt bis auf die leichten Rötungen, wo die enge Kleidung sich heute in ihr Fleisch gedrückt hat. Sie streckt eine Hand aus, lässt ihre Finger über die Kurve gleiten, stellt sich vor, wie seine Hände sie gleich packen werden. Wie er sie auseinanderziehen wird. Wie er—

"Fuck", flüstert sie, ihre Stimme rau vor Erregung.

Ihre Finger gleiten nach vorne, zwischen ihre Beine, wo ihre Muschi schon pochend nass ist. Sie drückt leicht dagegen, spürt, wie feucht sie ist, wie ihr Körper schon jetzt nach mehr schreit. Doch sie widersteht dem Drang, sich selbst zu berühren. Nicht jetzt. Noch nicht.

Erst wenn er es tut.

Mit einem tiefen Atemzug geht sie ins Bad. Das grelle Neonlicht flackert auf, wirft harte Schatten auf die schmutzigen Fliesen. Der Wasserhahn tropft in einem monotonen Rhythmus, ein steter, hypnotischer Klang, der sich mit ihrem eigenen Herzschlag vermischt. Sie greift nach dem Gleitgel, das noch auf der Ablage steht. Die Tube ist fast leer, aber es wird reichen. Es muss reichen.

Gina drückt eine großzügige Menge auf ihre Finger, reibt sie aneinander, erwärmt das kühle Gel. Dann, ohne zu zögern, greift sie hinter sich. Ihre Finger finden ihr Arschloch, schon leicht feucht von ihrer eigenen Erregung. Sie beißt sich auf die Lippe, als sie den ersten Finger langsam hineinschiebt.

"Ah—"

Ein leichter Schmerz, ein Brennen, das sich sofort mit Lust vermischt. Sie atmet tief durch, drückt weiter, dehnt sich selbst, während ihre andere Hand ihre Brüste umschließt, die Nippel zwischen den Fingern rollt. Der doppelten Stimulation macht sie fast wahnsinnig. Ihr Körper reagiert sofort, ihr Arschloch zieht sich um ihren Finger zusammen, als würde es mehr wollen.

Mehr von ihm.

"Scheiße, ja—"

Ein zweiter Finger folgt. Der Dehnungsschmerz ist intensiver, aber er ist gut. So verdammt gut. Sie stellt sich vor, wie es sein wird, wenn er es ist. Wie sein Schwanz sie aufreißen wird, sie füllen, bis sie nicht mehr atmen kann. Wie er sie benutzen wird, bis sie nichts anderes mehr ist als ein zitterndes, stöhnendes Bündel aus Fleisch und Lust.

"Bitte", flüstert sie, ihre Stimme bricht fast. Vielleicht bettelt sie zu sich selbst. Vielleicht zu ihm.

Ihre Finger arbeiten schneller, gieriger. Das Gleitgel macht alles glitschig, ihre Hand gleitet leicht ein und aus, während ihre andere Hand ihre Brüste knetet, die Nippel zwirbelt, bis sie vor Schmerz und Lust aufstöhnt. Sie ist so nah. So verdammt nah. Ihr Atem wird flacher, ihre Knie zittern, ihr Rücken krümmt sich.

Doch dann—

Ein Geräusch.

Ein Klackern von der Tür her. Schritte. Schwer. Bestimmt. Seine Schritte.

Ginas Körper erstarrt. Ihre Finger bleiben tief in ihr stecken, während sie den Kopf dreht, lauscht. Die Schritte kommen näher. Langsam. Absichtlich. Als würde er wissen, dass sie auf ihn wartet. Dass sie bereit ist.

"Scheiße", zischt sie, zieht ihre Finger heraus. Ein leises, feuchtes Plop ertönt, als ihr Arschloch sich zusammenzieht. Sie hat keine Zeit, sich zu waschen. Keine Zeit, sich anzuziehen. Sie wischt ihre Hände hastig an einem Handtuch ab, wirft einen letzten Blick in den Spiegel.

Ihre Wangen sind gerötet, ihre Lippen leicht geöffnet, feucht. Ihre Augen glänzen, dunkel vor Erregung. Ihr Haar, normalerweise zu einem strengen Ponytail gebunden, ist jetzt leicht zerzaust, ein paar Strähnen kleben an ihrer schweißnassenen Stirn. Sie sieht geil aus. Verfickt geil.

Und sie weiß es.

Mit einem langsamen, kontrollierten Atemzug verlässt sie das Bad. Nackt. Vollständig nackt. Die kühle Luft des Zimmers streicht über ihre erhitzte Haut, lässt ihre Nippel noch härter werden. Sie geht zur Tür, ihre Hüften wiegen sich leicht, ein natürlicher, sinnlicher Rhythmus. Ihre Hand liegt auf dem Türgriff, zögert einen Moment.

Dann öffnet sie die Tür einen Spalt.

Der Flur ist schlecht beleuchtet, das gelbliche Licht der Deckenlampen wirft lange, verzerrte Schatten. Sie sieht ihn sofort. Luan. Er geht von Tür zu Tür, bleibt hier und da stehen, nimmt Geld entgegen oder mehr. Die Mädchen - Loana, Tessa, die anderen - stehen in verschiedenen Stadien der Bekleidung da, einige noch in Negligés, andere komplett nackt, ihre Körper eine Einladung, ein Angebot.

Doch Luans Blick ist nicht auf sie gerichtet.

Er sieht sie.

Gina spürt, wie sich ihr Atem beschleunigt, als seine Augen auf die leicht geöffnete Tür fallen. Er bleibt stehen. Dreht sich langsam um. Seine Miene ist wie immer - kalt, berechnend, fast gleichgültig. Doch dann hebt sich eine Augenbraue. Ein langsames, fast raubtierhaftes Lächeln breitet sich auf seinen Lippen aus.

Er sagt etwas zu Loana, das Gina nicht versteht. Seine Stimme ist zu leise, zu rau. Doch Loana nickt, zieht sich zurück, während Luan sich abwendet. Seine Schritte werden schneller. Bestimmter. Die Tür zu Zimmer 10 knallt ins Schloss. Dann Zimmer 11.

Und dann—

Ihre.

Die Tür fliegt auf.

Luan steht da, füllt den Rahmen komplett aus. Seine Augen, diese eisblauen, fast durchdringenden Augen, mustern sie von Kopf bis Fuß. Langsam. Genüsslich. Als würde er sie verschlingen wollen. Sein Blick bleibt an ihren Brüsten hängen, wandert dann tiefer, zu ihrem nassen Spalt, ihrem Arsch, der sich unwillkürlich anspannt.

"Na", sagt er, seine Stimme tief, rau, fast ein Knurren. "Du geile Schlampe. Bereit für meinen Schwanz?"

Gina antwortet nicht mit Worten.

Stattdessen sinkt sie vor ihm auf die Knie.

Ihre Hände sind schon an seinem Gürtel, ziehen ihn auf, öffnen den Knopf seiner Hose mit geübten Bewegungen. Der Reißverschluss gibt ein leises, zischendes Geräusch von sich, als sie ihn herunterzieht. Seine Boxershorts folgen, fallen zu Boden. Und dann—

Da ist er.

Sein Schwanz springt heraus, hart, dunkelrot, die Adern pulsierend unter der straffen Haut. Die Spitze glänzt schon, ein Tropfen Vorlust perlt heraus, läuft die Länge entlang. Gina leckt sich die Lippen. Sie hat ihn gestern schon in sich gespürt, aber sehen - ihn so vor sich haben, so nah, so unverhüllt—

"Scheiße", murmelt sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern.

Dann nimmt sie ihn in den Mund.

Ihre Lippen umschließen die Eichel, ihre Zunge streicht über den Schlitz, sammelt den salzigen, leicht bitteren Geschmack auf. Luan stöhnt leise, eine Hand packt ihr Haar, zieht es zu einem straffen Pferdeschwanz zusammen. Gina hört das leise Knistern der Haargummis, die reißen, als er sie fester greift. Der Schmerz ist scharf, aber er vermischt sich mit der Lust, die durch ihren Körper pulsiert.

"So ist's brav", knurrt er, seine Stimme ein dunkles, gutturales Geräusch.

Sie nimmt mehr von ihm auf, ihre Lippen dehnen sich um den Umfang, ihre Kiefer protestieren, aber sie ignoriert es. Ihre Zunge massiert die Unterseite, während sie ihren Kopf vor und zurück bewegt, ihn tiefer nimmt. Immer tiefer. Bis die Spitze gegen ihren Rachen stößt.

Gina würgt, aber sie hört nicht auf. Ihre Hand umschließt die Basis, pumpt, während sie ihn bis zum Anschlag in ihren Hals drückt. Seine Eier schlagen gegen ihr Kinn, schwer, voll. Speichel läuft aus ihren Mundwinkeln, tropft auf ihre Brüste, läuft in glänzenden Bahnen über ihre Haut. Sie atmet durch die Nase, kämpft gegen den Würgereflex an, während ihre andere Hand zwischen ihre Beine gleitet.

Zwei Finger schieben sich in ihre klitschnasse Muschi, finden ihren G-Punkt, reiben.

"Fuck, ja", keucht Luan. Seine Hüften beginnen, sich zu bewegen, stoßen ihr seinen Schwanz tiefer in den Rachen. "Du lernst schnell, Schlampe."

Ginas Augen tränen, aber sie lächelt innerlich. Sie liebt es. Liebt das Gefühl, benutzt zu werden. Liebt die Macht, die sie über ihn hat, selbst wenn sie auf den Knien ist. Ihr Körper reagiert auf jede Bewegung, jede Berührung, als wäre sie nur noch ein Bündel aus Nervenenden, die alle auf ihn ausgerichtet sind.

"Hör auf", befiehlt Luan plötzlich, seine Stimme scharf.

Gina gehorcht sofort, lässt seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten. Ein Faden Speichel verbindet ihre Lippen mit der Spitze, bevor er reißt. Sie sieht zu ihm auf, atemlos, ihre Finger immer noch in ihrer Muschi. Ihr Körper zittert, ihre Haut glänzt vor Schweiß und Erregung.

"Auf alle Viere", sagt er, sein Blick ist fast schwarz vor Lust. "Ich will dich ficken, Miststück."

Ein Schauer läuft ihr den Rücken hinunter. Sie zieht ihre Finger aus sich heraus, leckt sie langsam ab, während sie sich umdreht. Ihre Hände sinken auf das Bett, ihr Arsch reckt sich ihm entgegen, wackelt leicht, einladend. Sie spürt seinen Blick auf sich, wie er jeden Zentimeter ihrer nackten Haut verschlingt.

Dann—

Seine Hände.

Groß. Hart. Raue Schwielen streifen über ihre Haut, als er ihre Hüften packt, sie zurückzieht, bis sie auf den Knien ist, ihr Gesicht in die Matratze gedrückt. Die kühle Luft streicht über ihren nassen Spalt, ihr Arschloch, das immer noch leicht von ihren eigenen Vorbereitungen glänzt.

"So eine geile Nutte", murmelt Luan, seine Stimme ist ein dunkles, gefährliches Flüstern.

Ein Finger dringt in sie ein. Nicht ihre Muschi. Hinten. Gina keucht, ihr Körper spannt sich an, aber sie drückt sich gegen seine Hand, will mehr.

"Bist schon ganz schön weit gedehnt für mich", spottet er, sein Finger bewegt sich in ihr, dehnt sie weiter. "Hast du dich etwa vorbereitet, Schlampe?"

"Mhm", stöhnt sie, ihr Gesicht vergraben im Bettzeug. "Ich wusste, du willst meinen Arsch."

Ein dunkles Lachen. "Kluges Mädchen."

Dann—

Die Spitze.

Sein Schwanz drückt gegen ihr Arschloch. Groß. Unmöglich groß. Gina beißt die Zähne zusammen, atmet aus, als er beginnt, sich hineinzupressen. Der Dehnungsschmerz ist intensiv, fast unerträglich, als er sich Zentimeter für Zentimeter in sie schiebt. Ihre Hände krallen sich in die Laken, ihr ganzer Körper zittert.

"Ah— fuck—"

"Entspann dich", knurrt er, seine Stimme ist ein raues Flüstern. Eine Hand schlägt auf ihren Arsch, hart. Der Schmerz durchzuckt sie, aber er lenkt sie ab, lässt ihren Körper sich öffnen.

Und dann—

Pop.

Die Eichel gleitet durch den Ringmuskel, und er ist drinnen.

"Gott—", stöhnt Gina, ihre Stimme bricht.

Er ist riesig. Füllt sie komplett aus, dehnt sie auf eine Weise, die fast schon unmenschlich wirkt. Aber es ist gut. So verdammt gut. Sie drückt sich gegen ihn, nimmt noch mehr von ihm auf, bis seine Eier gegen ihren Spalt schlagen. Sein Schwanz pulsiert in ihr, füllt sie so aus, dass sie das Gefühl hat, sie könnte platzen.

"So ist's brav", keucht Luan. Seine Hände packen ihre Hüften, halten sie fest, während er beginnt, sich zu bewegen.

Der erste Stoß ist langsam. Kontrolliert. Fast schon zärtlich. Doch dann—

Dann verliert er die Geduld.

Er fickt sie.

Hart. Gnadenlos. Sein Schwanz rammt sich in ihren Arsch, jedes Mal tiefer, schneller, bis das Bett gegen die Wand knallt, bis Ginas Stöhnen zu einem einzigen, endlosen Schrei wird. Ihre Brüste schwingen unter ihr, ihre Nippel reiben gegen das raue Bettzeug, schicken Blitze der Lust direkt in ihre Klitoris.

"Du liebst das, oder?", knurrt Luan, seine Stimme ist ein raues, triumphierendes Geräusch. Seine Finger graben sich in ihr Fleisch, werden weiße Abdrücke hinterlassen. "Du liebst es, wenn ich deinen Arsch zerficke."

"Ja!", schreit Gina, ihre Stimme ist heiser, gebrochen. "Ja, bitte— mehr!"

Ihre Worte gehen in ein keuchendes Stöhnen über, als seine Hand ihren Rücken hinuntergleitet, zwischen ihre Beine. Zwei Finger dringen in ihre Muschi ein, finden ihren G-Punkt, reiben.

"Ich— ich—"

Plötzlich—

Ein Druck. Ein unmöglicher Druck, der sich in ihrem Unterleib aufbaut, immer höher, immer heißer. Es ist, als würde etwas in ihr explodieren wollen, als würde ihr ganzer Körper zu einem einzigen, pochenden Punkt der Lust zusammenschmelzen.

"Luan, ich— ich kann nicht—"

"Doch", sagt er, seine Stimme ist ein dunkles, befriedigtes Knurren. "Du kannst. Und du wirst."

Und dann—

Explodiert sie.

Ihr Orgasmus reißt sie entzwei. Ein Schrei bricht aus ihrer Kehle, ihr Körper krümmt sich, während Flüssigkeit aus ihr herausschießt, heiß, kraftvoll, spritzt über Luans Hand, auf den Boden, überall. Ihre Muskeln zucken, ihr Arsch klammert sich um seinen Schwanz, als würde er sie melken wollen. Ihr ganzer Körper bebt, ihre Haut ist mit einer Schicht Schweiß bedeckt, ihre Atmung ist ein keuchendes, unkontrollierbares Chaos.

"Scheiße, ja!", brüllt Luan. Seine Stöße werden unregelmäßig, härter. "Du spritzt wie eine verdammte Fontäne, du geile Nutte!"

Gina kann nicht antworten. Sie kann nicht denken. Alles, was sie spürt, ist die Hitze, die sie durchflutet, die Art, wie sein Schwanz sie ausfüllt, wie ihre eigenen Säfte ihren Oberschenkel hinablaufen, wie ihr Herz so schnell schlägt, dass sie fürchtet, es könnte zerspringen. Ihr Körper gehört nicht mehr ihr. Er gehört ihm. Und er nimmt sich, was er will.

Und dann—

Dann—

Luan stößt ein letztes Mal zu, bleibt tief in ihr, sein Schwanz pulsiert, spritzt. Heißes Sperma füllt ihren Darm, Schub um Schub, bis sie spürt, wie es in ihr überläuft, zwischen ihren Arschbacken heraustropft. Sein Atem ist ein raues, keuchendes Geräusch, seine Hände zittern leicht, als er sie loslässt.

"Fuck", keucht er, seine Stimme rau, gebrochen.

Gina kollabiert nach vorne, ihr Körper zuckt noch immer von den Nachwehen ihres Orgasmus. Sie spürt, wie sein Sperma langsam aus ihr herausläuft, warm, klebrig. Sie stöhnt leise, als er sich zurückzieht, sein Schwanz mit einem feuchten Plop aus ihr gleitet. Der Verlust ist fast schmerzhaft, aber sie weiß, es ist noch nicht vorbei.

Langsam dreht sie sich um, setzt sich auf die Fersen. Ihr Blick fällt auf seinen Schwanz - noch halb hart, glänzend von ihrem eigenen Saft und seinem Sperma. Ohne ein Wort beugt sie sich vor, nimmt ihn in den Mund.

Luan stöhnt, als ihre Zunge die Reste von ihr selbst von ihm leckt, jeden Tropfen aufnimmt. "Brav, Schlampe", murmelt er, streicht ihr über den Kopf, seine Berührung fast zärtlich. "Gute Nutte."

Gina lächelt um seinen Schwanz, saugt sanft, bis er komplett sauber ist. Dann lässt sie ihn los, lehnt sich zurück. Ihre Lippen sind geschwollen, ihr Kinn glänzt von Speichel und Sperma. Sie sieht zu ihm auf, ihre Augen sind dunkel, fast trunken vor Lust.

Luan zieht seine Hose hoch, schließt den Gürtel. Sein Blick ist immer noch hungrig, als er sie ansieht. "Denk dran", sagt er, während er zur Tür geht. "Samstag hol ich dich ab. Und dann ficke ich dich den ganzen Abend durch, bis du nicht mehr laufen kannst."

Ein Schauer läuft ihr den Rücken hinunter. "Ich freu mich schon", flüstert sie, ihre Stimme ist heiser.

Und dann ist er weg.

Die Tür fällt ins Schloss. Das Zimmer ist plötzlich still. Zu still.

Gina bleibt noch einen Moment auf dem Boden sitzen, ihr Körper fühlt sich leer an. Nicht unangenehm - nur... benutzt. Auf die beste Weise. Sie spürt, wie sein Sperma langsam aus ihr herausläuft, warm, klebrig. Ihre Muskeln zucken noch immer, ihr Herzschlag ist langsam, aber kraftvoll.

"Das war ein geiler Fick", murmelt sie sich selbst zu, ein kleines, zufriedenes Lächeln auf den Lippen.

Dann steht sie auf, ihre Beine zittern leicht. Im Bad dreht sie das Wasser auf, wartet, bis es heiß ist. Sie steigt unter die Dusche, lässt das Wasser über ihren Körper laufen, zwischen ihre Arschbacken, wo sein Sperma noch klebrig ist. Ihre Finger gleiten über ihre Haut, spüren die Stellen, wo er sie berührt hat. Die Abdrucke seiner Hände auf ihren Hüften. Die leichte Rötung um ihr Arschloch.

Mit geschlossenen Augen spült sie sich aus. Jeder Tropfen, der aus ihr herausfließt, erinnert sie daran, wie voll sie sich gefühlt hat. Wie gut. Und wie sehr sie es wieder will.

Samstag, denkt sie, während das Wasser über sie hinabströmt. Samstag kann nicht schnell genug kommen.

Die Dusche prasselt heiß und hart auf Ginas Haut, als würde sie nicht nur den Schmutz des Tages, sondern auch die letzten Reste ihrer bürgerlichen Fassade abwaschen. Sie lehnt den Kopf gegen die kühlen Fliesen, schließt die Augen und lässt das Wasser über ihre Brüste laufen. Die Tropfen sammeln sich in den Vertiefungen ihres Dekolletés, rinnen zwischen ihren prallen 75F-Kugeln hindurch, bevor sie in wirbelnden Bächen über ihren flachen Bauch bis hinab zu ihrer glatt rasierten Möse fließen. Ihre Finger gleiten über die glatte Haut, folgen dem Weg des Wassers, verweilen einen Moment zwischen ihren Schamlippen, wo sie bereits eine leichte Feuchtigkeit spürt - nicht vom Duschwasser, sondern von der Vorfreude auf das, was kommt.

Jona würde mich jetzt wahrscheinlich an die Wand drücken und mir zeigen, wie sehr er mich vermisst hat, denkt sie, während ihre Fingerkreise um ihre Klitoris ziehen, sanft, aber bestimmt. Ein leises Stöhnen entweicht ihren Lippen, doch sie unterdrückt es sofort. Keine Zeit für Selbstbefriedigung. Die Arbeit ruft.

Sie dreht das Wasser ab, greift nach dem weichen Handtuch und reibt sich trocken, beginnt bei den Zehen, arbeitet sich langsam nach oben, als wäre jede Berührung eine Vorbereitung auf das, was die Nacht bringen wird. Als sie zwischen ihren Beinen das Handtuch drückt, spürt sie, wie ihr Körper bereits reagiert - ihre Schamlippen sind leicht geschwollen, ihre Klitoris pocht unter der sanften Reibung. Gott, ich bin wirklich eine verdorbene kleine Nutte, denkt sie mit einem halb schuldbewussten, halb stolzen Lächeln. Aber wer könnte es mir verdenken? Hier drin bin ich nicht Gina Berg, die brave Polizistin. Hier bin ich einfach nur... Gina. Die Frau, die nimmt, was sie will.

Sie greift nach dem weißen Negligé, das sie heute Morgen in dem kleinen Boutique-Laden um die Ecke gekauft hat - ein durchsichtiges Ding aus Seide und Spitzenbesatz, das mehr verspricht, als es verbirgt. Als sie es überstreift, spürt sie, wie der kühle Stoff ihre erhitzte Haut berührt, wie er sich an ihre Brüste schmiegt, ihre harten Nippel deutlich durch den dünnen Stoff drücken. Perfekt. Sie verzichtet auf Unterwäsche - was wäre der Sinn? Sie würde sie ohnehin nur wieder ausziehen müssen. Stattdessen lässt sie ihre Finger über ihre glatte, rasierte Möse gleiten, spürt die erste feuchte Wärme, die sich bereits zwischen ihren Schamlippen sammelt. Gut. Ich bin bereit.

Vor dem Spiegel bürstet sie ihr blondes Haar zu einem glatten, seidigen Vorhang, der über ihre Schultern fällt. Ihr Blick ist scharf, fast herausfordernd, als sie sich selbst mustert. Die blauen Augen, die normalerweise so entschlossen wirken, funkeln jetzt mit einem Hauch von Verruhe - und etwas anderem. Lust. Reine, unverschämte Lust. Sie beißt sich leicht auf die Unterlippe, während ihre Hände über ihre Taille gleiten, dann zu ihren Brüsten wandern, sie anheben, als würde sie sie einem unsichtbaren Betrachter präsentieren. Ja. So gefalle ich mir.

Mit einem letzten, zufriedenen Nicken verlässt sie das Bad und betritt das Zimmer, wo die Luft schon schwer von der Erwartung dessen ist, was kommen wird. Der Geruch von billigem Parfüm, Schweiß und Sex hängt in der Luft, ein vertrautes Aroma, das sie mittlerweile mit Vorfreude assoziiert. Sie atmet tief ein, lässt den Duft in ihre Lungen strömen, bevor sie die Tür öffnet und in den Flur hinaustritt.

Der Flur des Fuck Inn ist ein Mikrokosmos der Begierde. Die Wände sind mit rotem Samt tapeziert, der unter dem gedämpften Licht der Wandlampen fast wie frisches Blut schimmert. Prostituierte in verschiedenen Stadien der Entkleidung sitzen auf hohen Barhockern vor ihren Zimmern, ihre Blicke scannen die Gänge nach potenziellen Freiern, während ihre Körper eine stumme Einladung ausstrahlen. Einige rauchen, andere nippen an Gläsern mit billigem Sekt, wieder andere flüstern sich gegenseitig schmutzige Witze zu, um die Wartezeit zu verkürzen.

Gina nimmt ihren Platz auf ihrem eigenen Hocker vor Zimmer 12 ein, kreuzt die Beine, lässt das Negligé ein wenig höher rutschen, sodass ein verführerischer Blick auf ihre Oberschenkel frei wird. Sie lehnt sich leicht zurück, die Arme hinter dem Kopf verschränkt, was ihre Brüste noch mehr nach vorne drückt. Komm schon, ihr alten Geier. Ich bin bereit für euch.

Ihr Blick fällt auf Lucia, die gerade aus ihrem Zimmer tritt, nur bekleidet mit einem schwarzen String, der kaum ihre rasierte Möse bedeckt, und einem passenden Spitzen-BH, der ihre gemachten 75E-Brüste fast obszön betont. Lucias dunkle Locken fallen ihr über die Schultern, und das kleine Muttermal über ihrer linken Augenbraue verleiht ihr einen Hauch von exotischer Verruchtheit.

"Boah, Lucia, du siehst aus, als würdest du gleich jeden Mann hier in den Wahnsinn treiben", sagt Gina mit einem bewundernden Lächeln, während ihre Augen über Lucias Körper gleiten. "Wenn ich nicht wüsste, dass du auf Schwänze stehst, würde ich dich glatt selbst flachlegen."

Lucia lacht, ein tiefes, rauchiges Geräusch, das von den Wänden widerhallt. "Ach, Süße, du weißt genau, dass ich für alles offen bin - solange der Preis stimmt." Sie kommt näher, ihre Hüften wiegen sich dabei in einer natürlichen, sinnlichen Bewegung. "Aber sag mal, ist das neu?" Ihre Finger streifen über den Saum von Ginas Negligé, ziehen es ein wenig zur Seite, sodass noch mehr von Ginas nackter Haut sichtbar wird. "Sieht teuer aus. Und sehr durchsichtig."

Gina grinst. "Ich dachte, ich gönne mir mal was Feines. Die Männer sollen schließlich wissen, was sie kriegen." Sie beugt sich ein wenig vor, lässt Lucia einen besseren Blick auf ihre Brüste werfen, die fast aus dem Ausschnitt zu fallen scheinen. "Und du? Bist du heute auf der Jagd nach einem bestimmten Typ?"

Lucia zuckt mit den Schultern, ihre Lippen zucken zu einem verschmitzten Lächeln. "Ich nehme, was kommt. Aber wenn ich die Wahl hätte..." Sie senkt die Stimme zu einem vertraulichen Flüstern. "...dann würde ich mir heute Abend einen jungen, hungrigen Typen wünschen. Einen, der nicht nur fickt, sondern auch isst." Ihre Zunge gleitet über ihre Oberlippe, und Gina spürt, wie sich ihre eigene Möse bei dem Bild zusammenzieht.

"Verdammte Scheiße, Lucia, du bringst mich noch dazu, meine eigenen Regeln zu brechen", stöhnt Gina halb scherzhaft, halb ernst. Ihre Finger krallen sich unwillkürlich in den Stoff ihres Hockers, während ihre Fantasie bereits Bilder von Lucias Zunge zwischen ihren Beinen malt.

Doch bevor sie weiterreden kann, spürt Gina eine Präsenz vor sich. Ein Schatten fällt über sie, und als sie aufblickt, steht ein älterer Mann vor ihr. Sein graues Haar ist sorgfältig zurückgekämmt, sein Gesicht von tiefen Falten durchzogen, die von Jahren des Rauchs, des Alkohols und wahrscheinlich auch des voreiligen Urteils über Frauen wie sie zeugen. Sein Anzug ist teuer, aber leicht zerknittert, als hätte er den Tag damit verbracht, in irgendwelchen schäbigen Büros zu sitzen und über Geschäfte zu verhandeln, die genauso schmutzig sind wie seine Gedanken. Seine Schuhe glänzen, als wären sie frisch poliert, doch seine blutunterlaufenen Augen verraten die Müdigkeit - und die Gier - eines Mannes, der weiß, dass er hier bekommt, was ihm zu Hause verwehrt bleibt.

"Na, Süßer", sagt Gina, während sie sich langsam aufrichtet, ihre Stimme ein süßes Gift aus Honig und Verführung. "Siehst aus, als könntest du ein bisschen... Entspannung gebrauchen." Ihre Hand gleitet über ihren eigenen Oberschenkel, zieht das Negligé noch ein Stückchen höher, sodass der Mann einen klaren Blick auf ihre glatte, rasierte Möse werfen kann.

Der Alte grinst, seine gelben Zähne blitzen im gedämpften Licht auf. "Bei Gott, du bist ja noch geiler als meine Enkelin. Und die ist erst achtzehn." Seine Augen wandern gierig über ihren Körper, verweilen auf ihren Brüsten, dann auf dem dunklen Dreieck zwischen ihren Beinen. "Wie viel für eine Stunde?"

Gina ignoriert den ekelhaften Vergleich, wie sie es gelernt hat. Alte Säcke wie du denken immer, sie können uns mit solchen Sprüchen beeindrucken. Stattdessen lächelt sie nur noch breiter, ihre Zunge gleitet über ihre Unterlippe. "Für dich, Schatz, mache ich ein Sonderangebot. Zweihundert. Und du kriegst, was du willst."

Der Mann greift bereits in seine Tasche, zieht ein Bündel Scheine hervor, zählt ab, ohne den Blick von ihren Brüsten zu lassen. "Und wenn ich mehr will?"

Ginas Lächeln wird noch ein Stückchen breiter, fast schon raubtierhaft. "Dann kostet es mehr." Sie streckt die Hand aus, nimmt das Geld, lässt ihre Finger dabei absichtlich über seine Handgelenke gleiten. "Aber ich verspreche dir, du wirst jeden Cent wert sein."

Der Mann folgt ihr wie ein gehorsamer Hund, als sie sich umdreht und mit wiegenden Hüften in ihr Zimmer geht. Die Tür fällt hinter ihnen ins Schloss, und kaum ist das Klicken verhallt, beginnt er auch schon, sich auszuziehen. Sein Jackett landet auf dem Boden, gefolgt von Hemd, Hose, Unterwäsche - alles wird achtlos beiseite geworfen, als wäre es nur lästiger Ballast auf dem Weg zu dem, was er wirklich will.

Gina bleibt stehen, beobachtet ihn mit einem halben Lächeln, während sie langsam die Träger ihres Negligés von den Schultern streift. Der Stoff gleitet über ihre Haut, bleibt einen Moment an ihren harten Nippeln hängen, bevor er zu Boden fällt. Nackt dreht sie sich zu ihm um, lässt seinen Blick über ihren Körper wandern, während sie selbst seine nackte Gestalt mustert.

Und dann sieht sie es.

Sein Schwanz ragt steif von seinem Körper ab, ein monströses Ding, das selbst Gina für einen Moment sprachlos macht. Mindestens twenty-five Zentimeter, schätzt sie, und dick. Verdammt dick. Der Schaft ist von dicken Adern durchzogen, die Eichel glänzt bereits vor Erregung. Doch der Geruch, der von ihm aufsteigt, ist alles andere als verlockend - ein scharfer, säuerlicher Gestank, als hätte er seit Tagen nicht geduscht. Typisch. Die meisten von denen denken, wir sind so verzweifelt, dass uns das nicht stört.

"Nicht schlecht, Opa", sagt sie, während sie auf das Bett zugeht, ihre Stimme absichtlich locker, als wäre ein Schwanz dieser Größe etwas Alltägliches für sie. "Da hast du aber Glück, dass ich heute in Stimmung bin." Sie greift nach den Feuchttüchern auf dem Nachttisch, reißt eines auf und beginnt, seinen Schaft gründlich abzuwischen. Der Mann stöhnt leise, als sie ihn berührt, seine Hände zucken, als wollte er sie wegschieben, doch er lässt es zu.

"Schon gut, Schatz", murmelt sie, während sie jeden Zentimeter seines Gliedes säubert, besonders sorgfältig unter der Eichel, wo sich ein klebriger Rest von seinem letzten Abenteuer angesammelt hat. "Ich will schließlich auch Spaß haben, oder?"

Als sie fertig ist, wirft sie das Tuch in den Mülleimer und nimmt seinen Schwanz in die Hand, spürt, wie er unter ihrer Berührung zuckt. Sie beugt sich vor, ihre Lippen öffnen sich, und langsam, Zentimeter für Zentimeter, nimmt sie ihn in den Mund. Ihre Zunge spielt mit der Unterseite seines Schafts, während ihre Lippen sich fest um ihn schließen. Sie hört, wie sein Atem schneller geht, spürt, wie seine Hände sich in ihr Haar krallen, als sie ihn tiefer nimmt.

Gott, er stinkt immer noch, denkt sie, während ihr Mund sich weiter über ihn schiebt, bis seine Eichel gegen ihren Rachen stößt. Doch sie unterdrückt den Würgereflex, atmet durch die Nase und lässt ihn noch tiefer gleiten, bis ihre Lippen seine Schamhaare berühren. Aber verdammt, ich liebe es, wenn sie so stöhnen.

"Fuck, ja", keucht der Mann, seine Stimme ist rauh vor Lust. "Du kannst wirklich blasen, du kleine Nutte."

Gina zieht sich langsam zurück, lässt ihre Zunge über seine Eichel gleiten, bevor sie ihn wieder ganz verschlingt. Ihre Hand umschließt die Basis seines Schafts, massiert ihn, während sie ihn mit ihrem Mund bearbeitet. Ich könnte ihn jetzt schon zum Kommen bringen, denkt sie, aber das wäre zu einfach. Stattdessen lässt sie ihn aus ihrem Mund gleiten, ein langes, feuchtes Plop ertönt, als sie sich aufrichtet.

"Wie möchtest du mich denn jetzt ficken, Süßer?", fragt sie, während sie mit den Fingern über ihre eigenen Brüste gleitet, ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger dreht. "Ich bin für alles offen."

Der Mann atmet schwer, seine Augen sind auf ihre Hände fixiert. "In der guten alten Missionar", sagt er, seine Stimme ist ein heiseres Knurren. "Ich will dein geiles Gesicht sehen, wenn ich dich durchnehme. Und diese verdammten Titten."

Gina greift automatisch nach dem Kondom auf dem Nachttisch, doch seine Hand schießt vor und packt ihr Handgelenk. "Oh nein, Schatz. Ich will dich spüren."

Sie seufzt theatralisch, als wäre das eine lästige Bitte, nicht eine, die ihr heimlich einen Schauer der Erregung über den Rücken jagt. Ohne Gummi. Immer ein Risiko, aber... verdammt, ich liebe es, wenn sie mich vollspritzen. "Na gut", sagt sie, während sie das Kondom zurück auf den Nachttisch wirft. "Aber das kostet dich fünfzig extra."

"Wert", knurrt er, während er bereits auf das Bett steigt, sich zwischen ihre Beine schiebt.

Gina lässt sich zurück auf die Matratze fallen, ihre Beine öffnen sich willig, ihre Möse glänzt bereits vor Feuchtigkeit. Der Mann positioniert sich über ihr, sein Schwanz drückt gegen ihren Eingang. Sie spürt, wie er sie langsam dehnt, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in ihr verschwindet.

"Scheiße, du bist eng", stöhnt er, während er sich in sie schiebt, sein Becken gegen ihres presst. "Und so verdammt nass."

Gina stöhnt, ihre Nägel graben sich in seine Schultern. Er füllt mich aus. Gott, er füllt mich wirklich aus. Seine Stöße sind langsam, aber kraftvoll, jeder Schub drückt die Luft aus ihren Lungen. "Ja, genau so", keucht sie, während ihre Hüften ihm entgegenkommen. "Fick mich richtig, du alter Sack."

Der Mann lacht, ein raues, triumphierendes Geräusch, während er das Tempo erhöht. Seine Hände packen ihre Brüste, kneten sie grob, seine Daumen reiben über ihre Nippel, bis sie hart wie Steine sind. "Du liebst das, oder? Du liebst es, wenn ein alter Mann wie ich dich durchnimmt wie die kleine Nutte, die du bist."

"Ja", stöhnt sie, ihre Stimme bricht fast. "Ja, ich liebe es. Fick mich härter, verdammt!"

Sein Rhythmus wird unerbittlich, seine Hüften klatschen gegen ihre, das Bett knarrt unter ihren Bewegungen. Ginas Atem wird flacher, ihre Muskeln spannen sich an, ihr Körper bereitet sich auf den Höhepunkt vor. Ich bin so nah. So verdammt nah.

"Ich will, dass du kommst", knurrt er, während eine seiner Hände zwischen ihre Körper gleitet, seine Finger finden ihre Klitoris. "Ich will spüren, wie deine Fotze mich milked, wenn du abspritzt."

Sein Daumen drückt gegen ihren Kitzler, reibt im Kreis, und das ist alles, was sie braucht. Ein elektrischer Schock durchfährt ihren Körper, ihre Möse zieht sich krampfhaft um seinen Schwanz zusammen, und dann kommt sie - hart, unkontrolliert, mit einem Schrei, der aus ihrer Kehle reißt. "Oh Gott, ich komme! Ich komme!"

Ihre Säfte spritzen aus ihr heraus, ein heißer Strahl, der über seine Finger, ihre Oberschenkel und sogar bis auf die Bettlaken spritzt. Der Mann flucht, doch sein Fluch geht in einem tiefen Stöhnen unter, als ihr Orgasmus ihn über die Kante treibt. Mit einem letzten, brutalen Stoß dringt er tief in sie ein, und sie spürt, wie sein heißes Sperma in sie hineinschießt, sie füllt, markiert.

"Scheiße", keucht er, während er sich in ihr entleert, sein Körper zittert über ihr. "Du bist eine verdammte Spritzerin."

Gina liegt keuchend unter ihm, ihr Körper noch immer von den Nachwehen ihres Orgasmus durchschüttelt. Sie spürt, wie sein Sperma aus ihr herausläuft, warm und klebrig zwischen ihren Pobacken. Fuck. Das war... intensiv.

Als er sich endlich aus ihr zurückzieht, rollt er sich zur Seite, sein erschlaffter Schwanz glänzt von ihren Säften. Gina richtet sich auf, ihre Beine zittern noch leicht, als sie sich zwischen seine Beine kniet. Ohne ein Wort nimmt sie seinen Schwanz in den Mund, leckt ihn sauber, schluckt jeden letzten Tropfen von ihm - und von sich selbst. Ich hasse es, wenn es klebrig wird.

"Brave Nutte", murmelt er, während er sich aufsetzt und beginnt, sich anzuziehen. Er wirft ihr einen weiteren Schein zu, den sie geschmeidig auffängt. "Du bist dein Geld wert."

Gina steht auf, ihr Körper glänzt vor Schweiß und anderen Flüssigkeiten. Sie bringt ihn zur Tür, drückt ihm einen flüchtigen Kuss auf die Wange. "Bis bald, Süßer. Komm wieder, wenn du nochmal eine richtige Frau brauchst."

Er lacht, dann - klatsch - seine Hand trifft ihren Hintern mit einem harten Schlag, der sie nach vorne taumeln lässt. "Das war ein Versprechen, Schlampe."

Gina bleibt im Türrahmen stehen, ihre Hand reibt über die Stelle, wo er sie geschlagen hat. Verdammter alter Arsch. Doch als sie sich umdreht, um die Tür zu schließen, sieht sie, wie Lucia sie von ihrem eigenen Hocker aus beobachtet, ein langsames, wissendes Lächeln auf den Lippen.

Vielleicht wird diese Nacht doch noch interessant.

Ginas Finger zittern leicht, als sie die Tür zu Afrims Büro berührt. Das dunkle Holz fühlt sich kühl an, fast wie eine Warnung. Sie atmet tief durch, die Luft in ihren Lungen brennt noch von den Erinnerungen der letzten Nacht - an Lucias tröstende Hände, an Luans fordernden Blick, an das Gefühl von Sperma, das zwischen ihren Schenkeln getrocknet ist. Konzentrier dich. Sie klopft zweimal, fest, professionell. Doch ihr Herzschlag verrät sie, hämmernd gegen ihre Rippen, als würde es versuchen, aus ihrem Brustkorb zu fliehen.

"Herein!"

Afrims Stimme dröhnt durch die Tür, rau wie Schmirgelpapier, mit diesem unterschwelligen Knurren, das ihr sagt, dass er heute keine Geduld für Spielchen hat. Gina drückt die Klinke hinunter, spürt, wie der Mechanismus nachgibt. Die Tür schwingt auf, und der Geruch schlägt ihr entgegen - Zigarettenrauch, Ledersessel, der metallische Hauch von Macht. Sie tritt ein, schließt die Tür hinter sich mit einem leisen Klick, das in der stickigen Luft des Raumes widerhallt.

Afrim sitzt hinter seinem monströsen Schreibtisch aus Mahagoni, die Finger um ein Whiskyglas geklammert, die Augen halb verdeckt von den Schatten, die das milchige Fenster wirft. Sein Blick gleitet über sie, langsam, abschätzend, als würde er sie Stück für Stück ausziehen. Ein kaltes Lächeln spielt um seine Lippen, als er das Glas an die Unterlippe führt und einen Schluck nimmt. Der Eiswürfel klirrt.

"Ah, unsere neue Star-Nutte", sagt er, die Stimme schmierig wie Öl. "Die Freier stehen Schlange für dich. Selbst die alten Säcke, die sonst nur noch mit Viagra hochkriegen, können plötzlich wieder jung und potent sein." Er lehnt sich zurück, der Ledersessel knarrt unter seinem Gewicht. "Du hast was... Besonderes, Gina. Etwas, das Männer zu Tieren macht."

Sie spürt, wie ihr Gesicht heiß wird, doch sie zwingt sich zu einem lässigen Schulterzucken, als wäre das alles nur ein Job - was es ja auch ist. Ein Job. Nur ein Job. "Danke", sagt sie, ihre Stimme kühlt sich selbst, als sie die gefalteten Scheine aus der Gesäßtasche ihres Negligés zieht. Das rosafarbenen Seidenstoff kitzelt ihre Oberschenkel, als sie einen Schritt näher tritt. "Hier. Die Miete für Gestern."

Afrims Augen fixieren die Geldscheine, dann gleiten sie wieder zu ihr hoch, verweilen auf ihren Brüsten, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichnen, die Nippel hart wie Kieselsteine. Er nimmt einen weiteren Schluck, lässt das Glas auf den Tisch fallen. Das klirrende Geräusch lässt sie zusammenzucken.

"Steck das ein, Süße", sagt er, die Stimme plötzlich scharf wie ein Messer. "Heute bezahlst du mit was anderem." Sein Blick wandert nach unten, zu dem Schatten zwischen ihren Schenkeln, und sie weiß genau, was er meint. "Mit deiner Fotze, Schlampe."

Ein Ruck geht durch ihren Körper. Verdammt. Sie hatte gehofft, heute würde es nur um Geld gehen. Dass sie einfach kommen, zahlen und verschwinden könnte, ohne dass ihre Haut wieder zu diesem Schlachtfeld wird. Doch Afrims Blick ist unmissverständlich - und Widerrede ist keine Option. Nicht, wenn sie ihre Position hier nicht gefährden will. Nicht, wenn sie Alban Krasniqi näher kommen will.

Sie atmet tief ein, spürt, wie die Luft ihre Lungen füllt, als würde sie sich auf einen Sprung ins eiskalte Wasser vorbereiten. Dann nickt sie, kaum merklich, und geht um den Schreibtisch herum. Der Teppich unter ihren nackten Füßen ist weich, fast zu weich, als würde er sie warnen, dass sie gleich auf härteren Boden treffen wird.

Afrims Beine sind gespreizt, die Hose spannt über seinen Oberschenkeln, die Ausbeulung zwischen seinen Beinen unübersehbar. Sie sinkt auf die Knie, spürt, wie der Stoff ihres Negligés über ihre Haut gleitet, wie die Kühle des Bodens durch den dünnen Stoff dringt. Ihre Hände ruhen auf seinen Knien, die Muskeln unter dem Stoff angespannt wie Stahlseile.

"Gut so", murmelt er, legt eine Hand auf ihren Kopf, die Finger krallen sich fast schon besitzergreifend in ihr blondes Haar. "Zeig mir, was du kannst, Nutte."

Ihre Finger arbeiten am Gürtel, ziehen ihn mit einem leisen Schnappen aus den Schlaufen. Der Metallverschluss klirrt, als sie ihn auf den Boden fallen lässt. Dann der Knopf, der Reißverschluss - jeder Zentimeter, den sie freilegt, fühlt sich an wie eine Kapitulation. Als sie schließlich seine Hose öffnet, springt sein Schwanz heraus, schwer und dunkel, die Adern pulsierend unter der Haut. Er ist schon halb hart, die Eichel glänzt feucht, als hätte er die ganze Zeit über an das hier gedacht.

Gina umschließt ihn mit einer Hand, spürt, wie das heiße Fleisch in ihrer Handfläche zuckt. Sie beugt sich vor, ihr Atem streift über die empfindliche Spitze, und er stöhnt leise, ein raues, kehliges Geräusch, das direkt zwischen ihre Beine wandert.

Dann öffnet sie die Lippen.

Die erste Berührung ist vorsichtig, ihre Zunge gleitet über die Unterseite seiner Eichel, schmeckt Salz, Muskus, die rohe Männlichkeit von ihm. Afrims Finger verkrampfen sich in ihrem Haar, ein leises Zischen entweicht seinen Lippen. "Scheiße..."

Sie nimmt ihn tiefer, ihre Lippen dehnen sich um den Umfang, während ihre Zunge über die pulsierende Ader an der Unterseite fährt. Sein Geschmack füllt ihren Mund, bitter und erdiger als sie erwartet hatte, doch sie schluckt ihren Ekel hinunter, ersetzt ihn durch etwas, das sich verdächtig nach Lust anfühlt. Ihre freie Hand umschließt die Basis, pumpt langsam, während ihr Kopf sich vor und zurück bewegt, ihr Mund ihn immer tiefer aufnimmt, bis ihre Lippen seine Eier streifen, die schwer und warm gegen ihr Kinn schlagen.

"Fuck... ja..." Afrims Stimme ist ein dunkles Grollen, seine Hüften beginnen, ihr entgegenzukommen, kleine, ungeduldige Stöße, die ihr sagen, dass er mehr will. Mehr Kontrolle. Mehr Unterwerfung.

Sie gibt sie ihm.

Ihre Kehle öffnet sich, als sie ihn tiefer nimmt, bis ihre Nase in seinem Schamhaar begraben ist, bis sie spürt, wie sein Schwanz gegen den Eingang ihrer Speiseröhre drückt. Ein Würgereflex zuckt durch sie, doch sie unterdrückt ihn, atmet durch die Nase, während ihre Tränendrüsen anfangen zu arbeiten. Gut. Tränen machen es nur authentischer. Tränen machen sie zur perfekten Nutte.

"So ist's brav..." Afrims Stimme ist ein Flüstern, doch es schneidet durch sie wie ein Skalpell. "Nimm ihn ganz, du geile Schlampe."

Sie gehorcht.

Doch dann - ein Klopfen an der Tür.

Ginas Körper erstarrt, Afrims Schwanz tief in ihrem Rachen, ihre Hände um seine Hüften geklammert. Nein. Nicht jetzt. Afrims Finger krallen sich fester in ihr Haar, ziehen ihren Kopf zurück, bis sein Schwanz mit einem nassen Plop aus ihrem Mund gleitet. Speichel tropft von ihren Lippen, ein glänzender Faden, der zwischen ihr und seiner Eichel hängt, bevor er reißt.

"Ich hab nichts von aufhören gesagt", knurrt Afrim, seine Stimme ein dunkles Versprechen. "Weiter, Nutte."

Gina zögert keine Sekunde. Sie stürzt sich wieder auf ihn, nimmt ihn sofort bis zum Anschlag, ihre Kehle öffnet sich widerstandslos, als wäre sie dafür gemacht, ihn zu verschlingen. Ihr Geist rast - Wer ist das? Ein Freier? Ein Handlanger? - doch ihr Körper funktioniert auf Autopilot, ihre Zunge wirbelt um seine Eichel, ihre Lippen pressen sich fest um den Schaft, während ihre Hand seine Eier massiert.

"Herein!" Afrims Stimme ist scharf, unbarmherzig.

Die Tür öffnet sich.

Gina kann nicht sehen, wer eintritt. Ihr Blickfeld ist auf Afrims Schwanz beschränkt, auf die way seine Adern unter der Haut pulsieren, auf die Art, wie seine Hüften beginnen, ihr entgegenzustoßen, als würde er sie für etwas bestrafen, das sie nicht einmal getan hat. Doch sie hört die Schritte. Schwer. Selbstbewusst. Männlich.

"Grüß dich, Alban", sagt Afrim, und Ginas gesamter Körper verkrampft sich.

Alban.

Alban Krasniqi.

Ihr Ziel. Der Mann, den sie seit Monaten jagt. Der Mann, dessen Stimme sie auf Tonbändern gehört hat, dessen Akte sie studiert hat, dessen grausame Taten sie in ihren Albträumen verfolgen. Und jetzt ist er hier. Direkt hinter ihr. Während sie auf den Knien ist. Mit einem Schwanz im Mund.

"Was verschafft mir die Ehre?" Afrims Stimme ist locker, fast schon freundschaftlich, doch Gina spürt die Anspannung in seinen Oberschenkeln, die Art, wie seine Finger sich in ihre Kopfhaut bohren, als würde er sie festhalten. Als würde er ihr sagen: Beweg dich nicht. Atme nicht. Existier einfach nicht.

Alban lacht, ein tiefes, rauchiges Geräusch, das durch den Raum rollt wie Donner. "Ich will mit dir reden, Afrim." Eine Pause. Dann, mit einer Stimme, die plötzlich direkt über ihr schwebt: "Aber ich sehe, du bist beschäftigt."

Ginas Atem stockt. Sie kann spüren, wie er näher kommt, wie die Luft sich verdichtet, elektrisch, geladen mit etwas, das sich wie reine, unverdünnte Gefahr anfühlt. Dann - ein Schatten fällt über sie, groß, bedrohlich, und sie weiß, ohne hinsehen zu müssen, dass er jetzt direkt hinter ihr steht.

"Komm rum", sagt Alban, seine Stimme ein dunkles Kommando. "Und fick erstmal die Fotze oder ihr Arschloch. Ich teile die deutsche Schlampe doch gerne mit dir, Afrim. Dann können wir in Ruhe reden."

Ginas Herzschlag explodiert in ihren Ohren. Nein. Nein, nein, nein. Doch bevor sie auch nur einen Gedanken zu Ende denken kann, spürt sie, wie Alban sich bewegt. Der Stoff seines Anzugs streift über ihre nackte Schulter, dann das Geräusch eines Gürtels, der geöffnet wird. Ein Reißverschluss. Das dumpfe Plop von Stoff, der zu Boden fällt.

Dann - seine Hände.

Sie packen den Saum ihres Negligés, und mit einer einzigen, brutalen Bewegung reißt er den Stoff auseinander. Der Sound ist ohrenbetäubend, wie ein Schuss, und Gina zuckt zusammen, als die kühle Luft ihre nackte Haut trifft. Die Fetzen des Seidenstoffs fallen von ihr ab, lassen sie splitternackt zurück, nur mit den Überresten des Negligés um ihre Handgelenke, wie Fesseln.

"Da hast du eine richtig geile Nutte, Afrim", sagt Alban, und seine Stimme ist jetzt direkt an ihrem Ohr, heiß und gefährlich. Seine Finger gleiten über ihren Rücken, folgen der Linie ihrer Wirbelsäule, bis sie zwischen ihre Pobacken gleiten. "Aber die ist aber nicht von mir, oder?"

Gina beißt sich auf die Unterlippe. Bitte nicht. Bitte nicht.

Doch dann - die Spitze seines Schwanzes drückt gegen ihre nasse Spalte.

"Oh", stöhnt Alban, und das Geräusch ist fast schon ehrfürchtig. "Die hat eine geile nasse Fotze."

Und dann - ein einziger, brutaler Stoß.

Ginas Körper bricht unter dem Aufprall. Sein Schwanz reißt sie auf, füllt sie mit einem Schmerz, der sich sofort in etwas Anderes verwandelt - etwas Heißes, Zuckendes, das sich in ihrem Unterleib ausbreitet wie ein Lauffeuer. Sie schreit, doch der Laut wird von Afrims Schwanz erstickt, der tief in ihrem Rachen steckt, während Alban sie von hinten nimmt, seine Hände in ihre Hüften gekrallt, als würde er sie besitzen.

"Fuck", keucht Alban, und seine Stimme ist ein raues Flüstern, direkt in ihr Ohr. "Die ist so eng. Wie eine verdammte Jungfrau."

"Ja ", sagt Afrim, seine Stimme vibriert gegen ihre Zunge, während sie ihn weiter bläst, ihre Lippen fest um seinen Schaft gepresst. "Das ist eine deutsche Hobby-Nutte. Die kam freiwillig hier her. Die sind die geilsten Nutten - die sind so von Natur aus nass und geil auf fette Schwänze."

Alban lacht, ein dunkles, triumphierendes Geräusch, während er sich zurückzieht, nur um dann wieder zuzustoßen, härter diesmal, sein Becken schlägt gegen ihren Arsch, die Bewegung treibt Afrims Schwanz tiefer in ihren Rachen. "Ja", stöhnt er, "die deutschen Schlampen sind die geilsten Nutten. Die mucken auch nicht, wenn sie ohne Gummi gefickt und voll gerotzt werden."

Ginas Gedanken zerfallen in statisches Rauschen. Jeder Stoß von Alban treibt Afrims Schwanz tiefer in ihre Kehle, bis sie würgt, bis Tränen über ihre Wangen laufen, bis sie nicht mehr weiß, wo sie aufhört und die Männer anfangen. Ihre Hände krallen sich in Afrims Oberschenkel, ihre Nägel graben sich in den Stoff seines Anzugs, während Alban sie benutzt, sein Schwanz reibt über diesen einen, perfekten Punkt in ihr, der sie mit jedem Stoß näher an den Abgrund treibt.

"Wir müssen uns was einfallen lassen", keucht Afrim, seine Stimme ist jetzt angespannt, seine Hüften zucken ihr entgegen, "wie wir mehr deutsche Schlampen in unsere Puffs bekommen. Die sind Gold wert."

"Da hast du recht", stöhnt Alban, und seine Finger finden ihren Kitzler, reiben ihn im Takt seiner Stöße, bis Gina das Gefühl hat, als würde sie explodieren. "Da können wir nachher drüber reden."

Doch dann - es passiert.

Ein Blitz. Ein Knall. Ein Orgasmus, der sie wie ein Tsunami trifft, der sie von innen heraus zerreißt. Ihr Körper verkrampft sich, ihre Muskeln zucken unkontrolliert, und dann - sie spritzt, ein heißer Strahl, der aus ihr herausschießt, über Albans Finger, auf den Boden, ein nasses, schamloses Geräusch, das den Raum füllt.

Sie reißt ihren Mund von Afrims Schwanz, schreit, ein langgezogener, kehliger Laut, der sich in die Luft bohrt wie ein Messer. "FUCK-!"

"Scheiße", lacht Alban, und seine Stimme ist ein triumphierendes Knurren. "Die deutsche Schlampe hat Spaß."

Afrim packt ihren Kopf, seine Finger vergraben sich in ihren Wangen, und dann schiebt er seinen Schwanz wieder zwischen ihre Lippen, fickt ihren Hals im Takt von Albans Stößen. "Die deutschen Schlampen haben wenigstens noch richtig Spaß, wenn man sie richtig fickt", sagt er, und seine Stimme ist ein dunkles, zufriedenes Grollen.

Gina kann nicht atmen. Kann nicht denken. Sie ist nur noch ein Körper, ein Ding, das zwischen zwei Männern hingeworfen wird, ein Spielzeug, das benutzt wird, bis es bricht. Doch irgendwo, tief in ihr, brennt etwas. Etwas, das sich wie Lust anfühlt. Etwas, das sie will.

Und dann - Afrim kommt.

Seine Hände pressen ihren Kopf nach unten, sein Schwanz pulsiert gegen ihre Zunge, und dann - der erste Schub. Heiß. Salzige. Unaufhaltsam. Er pumpt in ihren Rachen, sein Sperma füllt sie, läuft über ihre Lippen, tropft auf ihre Brüste, während sie versucht, alles zu schlucken, alles zu nehmen, wie eine gute Nutte es tun würde.

Doch Alban gibt ihr keine Pause.

Seine Stöße werden härter, unerbittlicher, sein Schwanz schwillt in ihr an, dehnt sie auf eine Weise, die sie schreien lässt, doch ihr Mund ist voll, ihre Kehle ist voll, ihr Kopf ist voll von diesem wirbelnden, verzweifelten Verlangen, das sie nicht mehr kontrollieren kann.

"Ich komm Schlampe ", knurrt Alban, und dann - ein letzter, brutaler Stoß, der sie gegen Afrims Schreibtisch drückt, sein Schwanz zuckt in ihr, und sie spürt es, wie er sich in ihr entlädt, heiß und dick, direkt in ihren Geburtskanal, als würde er sie markieren.

Ginas Körper reagiert sofort.

Ein zweiter Orgasmus reißt sie mit, noch intensiver als der erste, ihre Muskeln krampfen sich um ihn, melken ihn, während ihr eigener Saft wieder aus ihr herausschießt, ein nasses, schamloses Spritzen, das den Boden unter ihr überschwemmt. Sie zittert, ihr Körper ist ein einziger, zuckender Nerv, während Alban sich in ihr leert, sein Atem heiß an ihrem Nacken.

Dann - Stille.

Alban zieht sich zurück, sein Schwanz gleitet aus ihr heraus, ein Rinnsal von Sperma folgt, läuft über ihre Oberschenkel. Gina bleibt auf allen vieren, keuchend, ihr Körper zittert, ihr Mund ist noch immer offen, als würde sie nach Luft schnappen, die nicht kommt.

Doch sie weiß, was jetzt kommt.

Sie dreht sich um, ihre Bewegungen sind langsam, fast tranceartig, als sie zu Alban kriecht. Seine Hose hängt noch offen, sein Schwanz glänzt nass, halb hart, von ihrem Saft und seinem eigenen Sperma. Sie umschließt ihn mit einer Hand, leckt über die Eichel, schmeckt sich selbst, schmeckt ihn, und dann nimmt sie ihn in den Mund, saugt jeden letzten Tropfen von ihm ab, als wäre es das Natürlichste der Welt.

Alban stöhnt leise, seine Finger verweilen in ihrem Haar, fast schon zärtlich. "So ist es brav, Schlampe", murmelt er. Dann greift er in seine Tasche, zieht ein Bündel Scheine heraus, wirft sie ihr vor die Füße. "Hier. Für den Fetzen."

Gina hebt den Blick, trifft auf seine grünen Augen - kalt, berechnend, doch irgendwie... zufrieden. Als hätte sie gerade eine Prüfung bestanden.

"Jetzt verpiss dich", sagt er, und seine Stimme ist wieder dieses dunkle Kommando. "Ich will mit Afrim reden."

Gina steht auf, ihre Beine zittern, ihr Körper ist übersät mit Sperma, ihr eigenes Spritzen klebt an ihren Oberschenkeln. Sie bückt sich, sammelt die Scheine auf - 200 Euro.

Doch als sie zur Tür geht, hört sie Alban sagen: "Die Schlampe ist geil. Die brauch ich Samstag auf meiner Party."

Afrims Antwort ist ein dunkles Lachen. "Du hast Glück. Luan hat das schon geregelt. Der weiß was du brauchst "

Gina öffnet die Tür.

Draußen, im Flur, ist die Luft kühl gegen ihre nackte, klebrige Haut. Sie steht da - nackt, mit Sperma, das zwischen ihren Beinen läuft, ihre Brüste schwer, ihre Lippen geschwollen.

Ihr Verstand rast. Alban Krasniqi. Ich war gerade mit Alban Krasniqi im selben Raum. Ich habe ihn... ich habe ihn... Die Worte wollen sich nicht formen. Er hat mich gefickt. Und es hat mich geil gemacht.

Ginas nackte Haut glüht unter dem fahlen Licht der Flurbeleuchtung, ein schimmerndes Netz aus Schweiß, Sperma und dem metallischen Nachgeschmack der Erniedrigung. Die High-Heels - ihre einzige Bekleidung - drücken sich in den weichen Teppich, als sie sich von Afrims Bürotür löst, die Fingerkrallen noch immer in das Holz gegraben, als könnte sie die Geheimnisse dahinter mit reiner Willenskraft herausreißen. Nichts. Nur Stille. Eine schalldichte, unerbittliche Stille, die sie wie ein Schlag in die Magengrube trifft.

Ihr Atem kommt in kurzen, kontrollierten Stößen. Professionell bleiben. Du bist eine Polizistin. Nicht mehr. Nicht weniger. Doch ihr Körper verrät sie. Zwischen ihren Schenkeln pulsiert es noch immer, ein dumpfer, rhythmischer Schmerz, der sich mit jedem Schritt, den sie macht, in ihre Hüften frisst. Alban Krasniqis Sperma läuft ihr langsam die Innenseiten der Oberschenkel hinab, kühl und klebrig, ein physischer Beweis dessen, was sie gerade getan hat. Was sie tun musste.

Sie presst ihr Ohr erneut gegen die Tür, die Wange flach gegen das kühle Holz gepresst, als könnte sie durch Osmose hindurchdringen. Irgendein Geräusch. Irgendein verdammtes Wort. Doch da ist nur das dumpfe Summen der Klimaanlage, das durch die Wände dringt, und ihr eigener Herzschlag, der ihr in den Ohren hämmert. Scheiße. Ihre Lippen ziehen sich zu einem schmalen Strich zusammen, die Zähne graben sich in die Unterlippe, bis sie den eisigen Geschmack von Blut auf der Zunge spürt.

Plötzlich - ein Geräusch.

Nicht aus dem Büro. Hinter ihr.

Gina erstarrt, jeder Muskel in ihrem Körper spannt sich an, als sie sich langsam umdreht. Zwei Männer. Freier. Ihre Blicke kriechen über ihren Körper wie Ameisen über Zucker. Der eine, Mitte vierzig, mit einem Goldkettchen, das sich in die fettigen Falten seines Halses gräbt, bleibt stehen. Seine Augen - blutunterlaufen, gierig - fixieren sich auf ihre Brüste, dann gleiten sie tiefer, verweilen auf dem glänzenden Streifen zwischen ihren Beinen.

"Boah, Alter", keucht er, seine Stimme ein krächzendes Flüstern, das nach billigem Whisky und noch billigeren Zigaretten riecht. "Die ist ja frisch benutzt."

Sein Kumpel, jünger, mit einem schmutzigen Lachen, tritt einen Schritt näher. "Wie viel, Schatz? Für 'ne Runde mit dir und diesen geilen Titten?"

Ginas Rücken streckt sich, die Schultern gehen zurück, der Kopf neigt sich leicht zur Seite. Lächeln. Nicht reagieren. Sie sind nur Tiere. Du bist die Jägerin. Doch innerlich kocht sie. Berühren sie mich, und ich breche ihnen die Finger. Ihr Blick trifft den des älteren Mannes, kalt, berechnend, wie ein Skalpell, das langsam Haut durchtrennt. Er grinst, zeigt gelbe, schiefe Zähne. "Komm schon, Süße. Ich bin großzügig."

Sie atmet durch die Nase aus, die Brust hebt und senkt sich in einem langsamen, kontrollierten Rhythmus. Ignorieren. Weitergehen. Doch als sie sich abwendet, spürt sie, wie ihr Körper auf die Blicke reagiert - die Nippel hart wie Kieselsteine, die Haut überempfindlich, als würde jeder Luftzug sie streicheln. Verdammt. Sie hasst es. Sie hasst, dass sie es spürt. Dass ihr Körper sich an alles erinnert: die Hände, die sie heute berührt haben, die Münder, die Zungen, die Schwänze. Afrims Finger in ihrem Haar. Albans grobe Hände auf ihren Hüften. Patricks-

Nein.

Sie zwingt sich, einen Schritt zu machen. Dann noch einen. Die High-Heels klicken auf dem Boden wie ein Metronom, das den Takt ihrer Demütigung schlägt. Jeder Schritt lässt das Sperma in ihr weiter nach unten gleiten, ein warmes, klebriges Rinnsal, das sich seinen Weg über ihre Schamlippen sucht. Sie spürt, wie es an ihrem inneren Oberschenkel hinabläuft, kühl an der Luft. Ich sollte mich schämen. Doch stattdessen fühlt sie nur diesen seltsamen, zähen Stolz. Ich habe sie ranbekommen. Ich bin näher dran als je zuvor.

Doch dann - Jona.

Ihr Herz bleibt für einen Schlag stehen.

Dort. Am Ende des Flurs. Vor Zimmer 17. Sein Rücken. Diese verdammte, vertraute Haltung, die Art, wie er sich leicht nach vorne beugt, als würde er Lucia etwas ins Ohr flüsternd erklären. Sein T-Shirt. Seine Jeans. Die Jeans, die sie ihm erst vor drei Tagen gekauft hat, weil er sich beschwert hatte, dass seine alten zu eng würden.

Und sie. Lucia. Diese verdammte Nutte mit ihren schwarzen Locken und diesem kleinen Muttermal über der Augenbraue, das wie ein höhnisches Ausrufezeichen wirkt. Ihre Hand liegt auf seinem Arm, die roten Nägel krallen sich fast Besitz ergreifend in den Stoff seines Ärmels. Lucia lacht, wirft den Kopf zurück, so dass ihr langes Haar über den Rücken fällt, ein glänzender Wasserfall aus Seide.

Ginas Finger krallen sich in ihre Handflächen. Nein. Nein, nein, nein. Sie will schreien. Ihn an den Haaren packen und gegen die Wand schmettern. Ihm die Augen auskratzen. Wie KANN er? Drei Tage. Drei verdammte Tage ist sie nicht zu Hause, und er steht hier, in diesem Drecksloch, und lässt sich von Nutten anfassen?

Lucia lacht wieder, dieses kehlige, üppige Lachen, das Gina schon so oft gehört hat, wenn sie durch die Flure des Fuck Inn geschlichen ist. Er kennt sie. Er KENNT sie. Und dann - dreh dich um, du Hurensohn - tut er es. Sein Gesicht kommt in ihr Blickfeld, und für einen Moment ist die Welt nur noch ein enger Tunnel, in dem sein verdammtes, lächelndes Gesicht alles ausfüllt.

Jona. Ihr Jona.

Doch er erkennt sie nicht.

Seine Augen - dieses warme Grün, das sie so oft angesehen hat, wenn er über ihr lag, wenn er ihr Haar aus dem Gesicht strich, wenn er ihr versicherte, dass er sie liebt - diese Augen gleiten einfach über sie hinweg. Als wäre sie nur eine weitere Nutte im Flur. Eine von vielen. Nichts Besonderes.

Etwas in ihr reißt.

So ein SCHWEIN.

Ihre Hände zittern. Sie ballt sie zu Fäusten, die Nägel graben sich in das weiche Fleisch ihrer Handflächen. Er sieht mich nicht. Er ERKENNT mich nicht. Und das tut weh. Mehr, als sie gedacht hätte. Mehr, als Alban Krasniqi, der sie gerade noch wie eine billige Hure behandelt hat. Mehr, als Afrims grobe Hände in ihrem Haar.

Drei Jahre. Drei verdammte Jahre, in denen sie ihm Treue geschworen hat. In denen sie sich gesagt hat, dass er anders ist. Dass er sie versteht. Dass er auf sie wartet, während sie hier untercover arbeitet, während sie sich von widerlichen Typen anfassen lässt, während sie sich ficken lässt, nur um an Beweise zu kommen. Und was macht er? Steht hier rum und vögelt Nutten, während er eigentlich im Büro sitzen und ihre gemeinsame Zukunft sichern sollte!

Ihre Kehle schnürt sich zu. Atmen. Atmen, Gina.

Lucia zieht ihn jetzt an der Hand, ihr Lachen wird zu einem raunenden Versprechen, und Jona - ihr Jona - folgt ihr bereitwillig in das Zimmer, die Tür fällt hinter ihnen ins Schloss.

Klick.

Gina steht da. Nackt. Mit dem Sperma eines Verbrechers zwischen den Beinen. Und plötzlich, plötzlich spürt sie, wie etwas in ihr bricht. Etwas, das sie drei Jahre lang zusammengehalten hat.

Patrick.

Der Name schießt ihr durch den Kopf wie ein Blitz. Patrick. Sein Lächeln. Seine Hände. Die Art, wie er sie ansieht, als wäre sie das Einzige, was zählt. Die Art, wie er sie berührt. Nicht wie Jona - schnell, unsicher, als würde er fürchten, sie könnte zerbrechen. Nein. Patrick nimmt sie. Ganz. Mit seinen großen Händen, seinem noch größeren Schwanz, seiner Geduld. Er bringt sie zum Stöhnen. Zum Schreien. Er macht sie nass, ohne dass sie es verhindern kann. Er fickt sie, bis sie kommt, bis sie spritzt, bis sie vergisst, wer sie ist.

Und Jona? Jona kommt nach drei Stößen. Jona fragt immer: "Bin ich zu schnell? Tut es weh?" Jona, der sie liebt, aber nicht versteht. Nicht so, wie Patrick es tut.

Scheiße.

Sie presst die Lippen zusammen, bis sie weiß werden. Ich hasse dich, Jona. Doch das ist eine Lüge. Sie hasst ihn nicht. Sie hasst, dass er sie jetzt betrügt. Dass er sie hier betrügt. Dass er sie in diesem Moment, in dem sie selbst gerade von zwei Männern genommen wurde, in dem sie sich schmutzig fühlt, in dem sie stark sein muss - dass er sie schwach macht.

Ihre Hände zittern, als sie sich um sich selbst greift, als könnte sie die Erinnerungen an seine Berührungen abstreifen. Doch stattdessen spürt sie nur, wie nass sie noch immer ist. Nicht von Jona. Nicht von ihrem Jona. Sondern von ihnen. Von Afrim. Von Alban. Von den Männern, die sie heute benutzt haben.

Und dann - dieser Gedanke. Ein Funke in der Dunkelheit.

Vielleicht ist Jona nicht der Einzige, der fremdgeht.

Sie beißt sich auf die Innenseite der Wange. Nein. Nein, das darf ich nicht denken. Sie ist eine Polizistin. Sie hat eine Mission. Sie darf sich nicht ablenken lassen. Nicht von Jona. Nicht von Patrick. Nicht von diesem brennenden Verlangen, das sie spürt, seitdem Patrick sie das erste Mal berührt hat.

Doch die Wahrheit frisst sich wie Säure durch ihre Gedanken: Ich will Patrick. Nicht nur für den Sex. Nicht nur für die Orgasmen, die sie bei ihm hat, wie sie sie bei keinem anderen hat. Sondern ihn. Seine Art. Seine Ruhe. Die Art, wie er sie ansieht, als wäre sie mehr als nur ein Körper. Als wäre sie wichtig.

Verdammt.

Sie reißt sich von der Stelle los, die High-Heels klappern wütend auf dem Boden. Zuerst die Dusche. Sie muss das Sperma abwaschen. Sie muss klar denken. Sie wird Jona zur Rede stellen. Sie wird ihm die Augen auskratzen. Sie wird-

Die Tür zu ihrem Zimmer knarrt, als sie sie aufstößt. Der Geruch von billigem Parfüm, Schweiß und altem Sperma schlägt ihr entgegen, ein ekelhafter Cocktail, der sich in ihre Nasenlöcher bohrt. Sie wirft die Tür hinter sich zu, der Knauf trifft gegen die Wand, ein dumpfer Knall, der in dem kleinen Raum widerhallt.

Das Badezimmer ist eng, die Fliesen kalt unter ihren nackten Füßen. Sie dreht das Wasser auf, heiß, bis Dampf die Luft erfüllt, bis der Spiegel beschlägt und ihr eigenes Gesicht zu einem verschwommenen Fleck wird. Sie steigt unter die Dusche, ohne auf die Temperatur zu warten. Das Wasser trifft sie wie Nadelstiche, doch sie beißt die Zähne zusammen. Spür es. Spür etwas anderes als diese Wut. Als diese... diese Leere.

Ihre Finger graben sich in ihre Kopfhaut, als sie sich die Haare aus dem Gesicht streift. Das Wasser spült über ihre Schultern, über ihre Brüste, die noch immer empfindlich sind von den Händen, die sie heute gequetscht haben. Sie schließt die Augen. Nicht an Jona denken. Nicht an Lucia. Nicht an die Art, wie er sie nicht erkannt hat.

Stattdessen - Patrick.

Seine Hände auf ihr. Groß. Warm. Sicher. Die Art, wie er sie küsst, als hätte er alle Zeit der Welt. Wie er sie fickt, als wäre sie das Einzige, das zählt. Sein Schwanz, dick und hart, der sie ausfüllt, der sie zum Spritzen bringt, bis sie zittert, bis sie fühlt.

Ihre Hand gleitet zwischen ihre Beine, ohne dass sie es bewusst steuert. Nur um sauber zu werden. Doch ihre Finger finden die empfindliche Stelle, noch geschwollen von Alban, von Afrim, von allen, die sie heute genommen haben. Und plötzlich - Gott - ist da dieser Druck. Diese Hitze. Sie stöhnt, ein tiefer, kehliger Laut, der im Dampf verschluckt wird.

Ich darf nicht.

Doch ihre Finger bewegen sich schon. Kreisen. Drücken. Sie stellt sich vor, es wären Patricks Finger. Seine Stimme in ihrem Ohr: "Du bist so nass für mich, Gina. Immer so verdammt nass." Sie beißt sich auf die Lippe, unterdrückt ein Stöhnen. Das Wasser prasselt über ihren Rücken, während ihre andere Hand ihre Brust packt, die Nippel zwischen den Fingern rollt, zieht, bis ein stechender Schmerz durch die Lust schießt.

Jona würde das nie tun.

Jona fragt immer: "Tut das weh?"

Patrick weiß, dass es wehtut. Und er macht es trotzdem. Weil er weiß, dass sie es will.

Ihre Hüften zucken, ihre Finger arbeiten schneller, härter. Sie spürt, wie sich alles in ihr zusammenzieht, wie die Hitze sich aufbaut, unaufhaltsam. Ich komme. Ich komme für ihn.

Und dann - ja - der Orgasmus reißt sie mit, ein heißer, zitternder Strom, der sie von innen leer zu brennen scheint. Sie keucht, ihr Körper bäumt sich auf, die Duschwand gibt ihr Halt, als ihre Knie nachgeben. Das Wasser spült die Tränen weg, die sie nicht einmal spürte, die über ihre Wangen liefen.

Als sie endlich wieder atmen kann, ist das Wasser kalt.

Sie steht da, zitternd, die Haut gänsehautbedeckt, und starrt auf ihre Hände. Was zum Teufel mache ich hier?

Doch die Antwort kennt sie schon.

Sie ist nicht nur hier, um Alban Krasniqi zu schnappen.

Sie ist hier, weil sie es will.

Und das ist das Gefährlichste von allem.

 

Gina dreht das Wasser ab, die plötzliche Stille im Badezimmer ist ohrenbetäubend. Sie greift nach dem Handtuch, reibt sich grob über das Gesicht, als könnte sie damit auch die Gedanken wegwischen. Konzentrier dich. Sie hat eine Mission. Sie hat Beweise zu sammeln.

Sie wirft das Handtuch auf den Haken neben der Duschkabine und steht einen Augenblick einfach nur da, die Hände auf die Hüften gestützt, während sie sich im dampfbedeckten Spiegel betrachtet. Ihr blondes Haar, noch feucht, klebt in einzelnen Strähnen an ihren Schultern, ihr Gesicht glüht von der Hitze und der Erinnerung an Patricks imaginäre Hände, die sie eben noch zum Höhepunkt gebracht haben. Was zum Teufel ist nur los mit mir? Der Gedanke blitzt auf, wird aber sofort von einem anderen verdrängt, heißer, ungeduldiger: Was ziehe ich jetzt an?

Sie könnte sich natürlich etwas Praktisches anziehen, etwas, das ihre Kurven bedeckt, ihre Rolle als Polizistin wiederherstellt. Aber das hier ist nicht die Polizei. Das hier ist das Fuck Inn. Und sie ist nicht Gina Berg, die ehrgeizige Kommissarin. Sie ist Gina, die Nutte, die sich von Männern nehmen lässt, die sie verachtet - und die es gleichzeitig genießt, so behandelt zu werden.

Ihr Herz klopft schneller, als sie zur Kommode geht und die oberste Schublade aufzieht. Dort liegt es, zwischen Spitzenhöschen und einem Paar Handschellen, die sie noch nie benutzt hat: der neongrüne Micro-String-Bikini, den sie heute Morgen im Sexshop gekauft hat. Das Material glänzt fast unnatürlich, ein grelles, fast giftiges Grün, das sofort jeden Blick auf sich ziehen wird. Die Strings sind so dünn, dass sie kaum mehr als ein Versprechen sind, und das Dreieck vorne besteht aus nichts weiter als einem winzigen Stoffstück, das gerade mal ihre Scham bedecken wird - wenn überhaupt.

Gina hebt ihn hoch, lässt die Finger über das glatte, kühle Material gleiten. Perfekt. Sie spürt, wie sich ihre Nippel noch mehr aufrichten, als würde ihr Körper bereits auf die Vorstellung reagieren, wie sie darin aussehen wird. Wie sie aussehen wird. Nicht die Polizistin. Die Hure.

Mit einer fast rituellen Langsamkeit streift sie das Höschen über ihre Hüften, zieht die dünnen Bänder straff, bis das winzige Stoffdreieck sich eng an ihre rasierte Spalte schmiegt. Der Stoff ist so minimal, dass sie spürt, wie ihre Schamlippen leicht daran haften, noch feucht von der Dusche - und von etwas anderem. Sie beißt sich auf die Unterlippe, als ein leises Stöhnen ihre Kehle verlässt. Fuck, das ist so geil.

Dann der BH. Oder was davon übrig ist. Zwei winzige Dreiecke, verbunden durch einen dünnen Stoffstreifen, der sich zwischen ihre Brüste presst. Sie muss sich vorbeugen, um die Verschlüsse im Nacken zu schließen, und als sie sich wieder aufrichtet, hängen ihre schweren Brüste fast frei, nur von den zarten Bändern gehalten. Die Nippel drücken sich gegen den Stoff, hart und unübersehbar. Gina dreht sich vor dem Spiegel, betrachtet sich von allen Seiten. Der Bikini betont jede Kurve, jede Rundung, lässt nichts der Fantasie über. Ihre Taille wirkt noch schmaler, ihre Hüften breiter, ihre Brüste - gott, diese Brüste - wirken noch voller, noch einladender.

"Fuck", flüstert sie, während ihre Finger über ihre eigenen Brüste gleiten, die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rollen. "Fuck, sehe ich geil aus." Ihre Stimme ist rau, fast fremd. "Wie eine verdammte Nutte." Und das Schlimmste? Es ist kein Vorwurf. Es ist eine Feststellung. Ein Kompliment.

Sie lässt die Hände sinken, atmet tief durch. Du bist hier, um einen Job zu machen. Um Beweise zu sammeln. Nicht, um dich wie eine billige Schlampe aufzuführen. Aber der Gedanke kommt zu spät. Viel zu spät. Denn in diesem Moment, in diesem grellen, neongrünen Ding, das kaum mehr als ein paar Fäden ist, fühlt sie sich wie eine Nutte. Und dieser Gedanke macht sie so nass, dass sie spürt, wie der Stoff zwischen ihren Beinen bereits feucht wird.

Scheiße.

Mit einer schnellen Bewegung greift sie nach der Bürste auf der Kommode und beginnt, ihr Haar zu einem hohen Pferdeschwanz zu binden. Die Bewegung ist routiniert, fast militärisch - ein letzter Rest von Gina Berg, der Polizistin. Aber als sie fertig ist und sich noch einmal im Spiegel mustert, ist da nichts mehr von der disziplinierten Beamtin zu sehen. Nur eine Frau mit glühenden Wangen, halb nackt in einem Bikini, der mehr zeigt als verbirgt, mit einem Blick, der Verlangen ausstrahlt.

Genau so. Sie atmet tief ein, wirft die Bürste zurück auf die Kommode und greift nach der Türklinke. Zeit, zur Arbeit zu gehen.

Die Luft auf dem Flur ist schwül, erfüllt von einem Gemisch aus Parfüm, Schweiß und dem süßlichen Geruch von billigem Deo. Das gedämpfte Stöhnen aus einem der Zimmer weiter hinten vermischt sich mit dem leisen Klirren von Gläsern aus der Gemeinschaftsküche am Ende des Gangs. Gina schreitet mit absichtsvoller Langsamkeit zurück zu ihrem Barhocker, die Absätze ihrer schwarzen High Heels klicken leise auf dem Linoleumboden. Jeder Schritt lässt ihre Brüste leicht wippen, und sie spürt, wie die Blicke der Männer, die bereits auf den Fluren unterwegs sind, an ihr haften bleiben.

Sie hat kaum ihren Platz eingenommen, da hört sie schon Lucias Stimme.

"Fuck, Gina, siehst du geil aus."

Gina dreht den Kopf, ein langsames, fast träges Lächeln auf den Lippen. Lucia sitzt bereits auf ihrem eigenen Hocker, die Beine übereinandergeschlagen, in einem roten Korsett, das ihre Kurven betont. Ihr dunkles Haar fällt in lockeren Wellen über ihre Schultern, und in ihren Augen glitzert etwas zwischen Bewunderung und Neid.

"Danke." Ginas Stimme ist tief, fast ein wenig heiser. Sie streckt ein Bein aus, lässt den Absatz gegen die Metallstange des Hockers klackern. "Den Micro-Bikini hab ich heute früh im Sexshop gekauft." Ihre Finger gleiten über den dünnen Stoff an ihrer Hüfte, und sie sieht, wie Lucias Blick der Bewegung folgt. "Gefällt's dir?"

Lucia leckt sich über die Lippen, ein kleines, fast unmerkliches Zucken. "Der ist... intensiv." Sie grinst. "Aber bei dir wirkt er einfach perfekt. Als wärst du direkt dafür gemacht."

Gina spürt, wie sich Wärme in ihr ausbreitet, nicht nur wegen des Kompliments, sondern weil sie weiß, dass es stimmt. Dieser Bikini, dieses Outfit, diese Rolle - es passt zu ihr. Zu einer Seite von ihr, die sie erst hier, in diesem verdammten Bordell, entdeckt hat. "Man muss wissen, wie man ihn trägt", murmelt sie und lehnt sich ein wenig zurück, sodass ihre Brüste sich noch mehr nach vorne schieben. Der Stoff spannt sich, und sie sieht, wie Lucias Augen sich für einen Sekundenbruchteil weiten.

Dann lacht Lucia, ein helles, fast spöttisches Geräusch. "Scheiße, du bist die neue Top Nutte hier."

Ginas lächelt,,Top Nutte" "Und? Wie war dein Tag so?" Ihre Stimme ist locker, aber sie beobachtet Lucia genau. Die Art, wie deren Finger nervös über den Saum ihres Korsetts streichen. Die Art, wie sie den Blick abwendet, als Gina sie direkt ansieht.

Lucia seufzt dramatisch. "Ach, du weißt schon. Der übliche Scheiß." Sie lehnt sich vor, senkt die Stimme. "Aber mein letzter Freier..." Sie kichert. "Der war schnell. Ich schwör's dir, der kam rein, hat vielleicht zwei, drei Stöße gemacht und - zack - schon war er fertig. Nicht mal Zeit, um richtig hart zu werden."

Gina hebt eine Augenbraue. "Ernsthaft?"

"Ja! Ein richtiger Schlappschwanz." Lucia lacht, aber es klingt ein wenig zu laut, ein wenig zu gezwungen. "Kommt jeden Mittwoch. Immer das gleiche Spiel. Fickt wie ein Kaninchen und ist nach dreißig Sekunden fertig." Sie rollt mit den Augen. "Aber hey, wenigstens zahlt er gut."

Gina spürt, wie sich etwas in ihr zusammenzieht. Mittwochs. Das Wort hallt in ihr nach, laut und unangenehm. Jeder Mittwoch. Sie kennt diesen Rhythmus. Diese Ausrede. "Schatz, ich muss heute länger arbeiten." "Mittwochs ist immer viel los im Büro." "Ich hab 'ne wichtige Besprechung."

Du lügender Hurensohn.

Ihr Lächeln wird kälter. "Da hast du wohl recht", sagt sie, und ihre Stimme ist plötzlich scharf wie ein Messer. "Manche Männer sind einfach... ineffizient." Sie lässt den Blick über Lucia gleiten, sieht die leichte Rötung in deren Wangen, die Art, wie sie plötzlich sehr interessiert an ihren lackierten Fingernägeln wirkt. Sie weiß es. Sie weiß genau, wer das ist.

Und in diesem Moment hasst Gina sie fast dafür. Nicht weil Lucia mit Jona schläft - nein, das ist Jonas Schuld, sein Verdienst, seine Wahl. Sondern weil Lucia lügt. Weil sie so tut, als wäre es nur ein weiterer Client. Ein weiterer Schwanz. Ein weiterer Mittwoch.

Dieser Arsch.

Ginas Finger krallen sich fast unmerklich in die Kante des Barhockers. Sie atmet tief durch, zwingt sich, die Anspannung in ihren Schultern zu lösen. Nicht jetzt. Nicht hier. Sie ist nicht hier, um Eifersuchtsszenen zu machen. Sie ist hier, um einen Job zu machen. Um Beweise zu sammeln. Um Alban dranzukriegen.

Aber verdammt, es brennt.

"Naja", sagt Lucia und zuckt mit den Schultern, als hätte sie Ginas Gedanken gelesen - oder zumindest die plötzliche Kälte in ihrer Stimme gespürt. "Hauptsache, das Geld stimmt, oder?" Sie wirft Gina einen Seitenblick zu, und für einen kurzen Moment sieht Gina etwas in ihren Augen. Nicht Triumph. Nicht einmal Mitleid. Etwas, das fast wie... Schuld aussieht.

Gina beißt sich auf die Innenseite der Wange. Nein. Sie hat kein Recht, sich schuldig zu fühlen. Sie ist nicht die, die betrügt.

"Genau", sagt Gina schließlich, und ihre Stimme ist wieder locker, fast gleichgültig. "Hauptsache, das Geld stimmt." Sie lehnt sich zurück, streckt die Arme über den Kopf, als würde sie sich dehnen - aber in Wahrheit presst sie damit ihre Brüste noch weiter nach vorne, sieht, wie Lucias Blick automatisch dorthin wandert. "Und? Kommt der Schnellschuss öfter? Oder ist heute sein großer Tag?"

Lucia zögert. Nur für einen Sekundenbruchteil, aber Gina bemerkt es. "Äh... ja. Jeden Mittwoch." Sie lacht wieder, aber es klingt hohl. "Regelmäßig wie ein Uhrwerk. Immer das gleiche Zimmer, immer die gleiche Zeit. Fast schon... süß, oder?"

Gina spürt, wie sich ihr Magen zusammenkrampft.

 

Sie zwingt sich zu lächeln, zu nicken, als wäre es nur eine weitere Anekdote, eine weitere lächerliche Geschichte aus dem Alltag einer Nutte. "Na, wenigstens ist er... zuverlässig." Das Wort schmeckt wie Asche in ihrem Mund.

Doch dann hört sie Schritte auf sich zukommen. Nicht die schweren, ungeduldigen Tritte eines Freiers, sondern gezielte, selbstbewusste Schritte - Männer, die wissen, was sie wollen. Gina hebt den Blick, und da sind sie: Christian und Sebastian, ihre Kollegen von der Polizei, beide in Zivil, aber mit dieser unverkennbaren Haltung, die sie sofort verrät. Christian in einem engen schwarzen T-Shirt, das seine muskulösen Arme betont, die Narbe an seiner Wange zieht sich im fahlen Licht des Flurs wie ein Schatten. Sebastian, etwas breiter gebaut, die dunklen Augen funkeln mit diesem arroganten Glanz, der sie immer schon nervös gemacht hat.

Was zum Teufel wollen die hier?

Ihre Gedanken rasen. Vielleicht geht es um die Ermittlungen. Vielleicht haben sie neue Informationen. Vielleicht—

"Na, ihr beiden Hübschen", sagt sie, bevor sie sich bremsen kann, ihre Stimme schwingt zwischen professioneller Distanz und diesem neuen, frechen Unterton, der sich in letzter Zeit in ihren Worten einschleicht. "Habt ihr Lust auf ein bisschen Spaß?"

Die Worte sind raus, bevor sie sie zurücknehmen kann, und sie spürt, wie ihr Herz einen Schlag aussetzt. Was mache ich hier? Doch dann sieht sie, wie Sebastians Lippen sich zu einem langsamen, triumphierenden Grinsen verziehen, während Christians Blick sich verdunkelt, fast hungrig.

"Oh ja, Süße", sagt Sebastian, seine Stimme tief, rauchig. "Und ob wir das haben."

Gina steht auf, die Beine leicht zitternd, nicht aus Angst, sondern aus dieser seltsamen Mischung von Adrenalin und Erregung. Sie weiß, dass sie das nicht tun sollte. Dass es gegen jede Regel verstößt. Dass es ihre Ermittlungen, ihre Karriere, alles gefährden könnte. Doch in diesem Moment, mit dem Pochen zwischen ihren Beinen und dem Blick der beiden Männer, die sie seit Monaten begehren, ohne dass sie es je zugegeben hätte, will sie es einfach.

"Dann kommt mit", sagt sie, dreht sich um und geht voran, die Hüften wiegen sich bewusst ein wenig mehr als nötig, der dünne Stoff des Bikinis reibt zwischen ihren Schamlippen, macht sie noch feuchter. Sie spürt ihre Blicke auf ihrem Arsch, fast wie eine physische Berührung, und beißt sich auf die Lippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken.

Das Zimmer riecht nach billigem Parfüm und Sex, die Luft ist schwül, als sie die Tür hinter sich schließt. Christian lehnt sich sofort gegen die Wand, die Arme vor der Brust verschränkt, während Sebastian sich mit einer fast lässigen Bewegung auf das Bett fallen lässt, die Matratze ächzt unter seinem Gewicht. Gina bleibt stehen, die Hände auf den Hüften, versucht, sich zusammenzureißen.

"Also", beginnt sie, "ich dachte, ihr wollt—"

Doch dann beginnt Christian, sich ausziehen. Kein Wort, kein Zögern. Das T-Shirt fliegt zu Boden, gefolgt von den Jeans, und plötzlich steht er da, nackt, sein Schwanz bereits halb hart, dick und lang, wie sie es von den Gerüchten in der Umkleide kennt. Sebastian folgt seinem Beispiel, zieht sich das Hemd über den Kopf, die Hose rutscht über seine Hüften, und dann liegt er da, der massive Schwanz schon fast vollständig erigiert, die Adern pulsieren unter der glatten Haut.

Ginas Atem stockt. Das ist wirklich passiert.

"Hey, was soll das?", fragt sie, aber ihre Stimme klingt nicht empört, nicht einmal überrascht. Sie klingt heiser. Hungrig.

Christian tritt näher, seine Hand gleitet über ihren Arm, die Berührung brennt wie Feuer. "Was schon", sagt er, seine Stimme ist rau, befehlend. "Wir wollen dich ficken. Wir sind privat hier."

Etwas in ihr zerspringt - der letzte Rest von Widerstand, von Professionalität. Sie sollte wütend sein. Sollte sie rauswerfen. Sollte etwas tun. Doch stattdessen spürt sie, wie ihre Nippel hart werden, wie ihre Fotze zuckt, als würde sie die beiden schon in sich spüren.

"Ihr Dreckschweine", flüstert sie, aber es ist kein Vorwurf. Es ist eine Einladung.

Und dann reißt sie sich den Mikro-String-Bikini vom Körper, die dünnen Fäden schnappen, als sie ihn wegwirft, und steht nackt vor ihnen, die Brüste schwer, die Haut überempfindlich gegen die kühle Luft. Christian stöhnt leise, seine Augen fixieren ihre Brüste, dann ihre Fotze, die schon glänzt. Sebastian leckt sich über die Lippen, seine Hand umschließt seinen Schwanz, streichelt ihn langsam, als würde er sich schon auf sie vorbereiten.

Gina klettert auf das Bett, zwischen die beiden, ihr Körper zittert vor Erwartung. Sie weiß, was sie tut. Sie will es.

Ihre Finger umschließen zuerst Sebastians Schwanz, heiß und schwer in ihrer Hand. Sie beugt sich vor, ihre Zunge gleitet über die Eichel, schmeckt das salzige Vorsperma, das schon an der Spitze perlt. Sebastian stöhnt, seine Hände vergraben sich in ihren Haaren, ziehen sanft, aber bestimmt. Sie nimmt ihn tief in den Mund, ihre Lippen umschließen den dicken Schaft, ihre Zunge arbeitet an der Unterseite, während ihre Hand den Rest bearbeitet. Er ist riesig, füllt ihren Mund fast bis zum Würgereflex, aber sie nimmt ihn, atmet durch die Nase, genießt das Gefühl, ihn zu spüren, wie er härter wird, wie er in ihrem Mund pulsiert.

Mit der anderen Hand streichelt sie Christians Schwanz, der schon vollständig erigiert ist, die Haut glatt und heiß unter ihren Fingern. Sie spürt, wie er sie beobachtet, wie sein Atem schneller geht, und das macht sie nur noch geiler. Sie lässt Sebastians Schwanz aus ihrem Mund gleiten, ein langes, nasses Plop, Speichelfäden ziehen sich zwischen ihren Lippen und der Eichel.

"Du bist so eine geile kleine Hure", murmelt Sebastian, seine Stimme ist dunkel, fast drohend, aber seine Augen glühen vor Lust.

Gina ignoriert ihn, beugt sich stattdessen zu Christian, nimmt seinen Schwanz zwischen die Lippen. Er ist etwas schlanker als Sebastians, aber nicht weniger imposant, und sie stöhnt leise, als sie ihn tief in ihren Rachen gleiten lässt. Ihre Hand bearbeitet weiterhin Sebastians Schwanz, wichst ihn langsam, fest, während sie Christians Schwanz mit ihrem Mund verwöhnt, ihre Zunge tanzt um die Eichel, saugt, leckt, als würde sie ihn kosten wollen.

Ihre eigene Erregung ist fast unerträglich. Ihre Fotze tropft, die Schamlippen sind geschwollen, und sie reibt unwillkürlich ihre Oberschenkel aneinander, sucht nach Reibung. Sie braucht sie. Braucht, dass sie sie füllen.

Mit einer Hand greift sie blindlings nach dem Nachttisch, ihre Finger ertasten die Kondome, die sie immer bereithält. Doch als sie eines hochhält, schnaubt Christian verächtlich.

"Ohne Gummi, Gina", sagt er, seine Stimme ist ein Befehl. "Ich hab dich gestern schon ohne gefickt. Du weißt, wie gut sich das anfühlt."

Ginas Herzschlag beschleunigt sich. Er weiß es. Sie hatte gehofft, dass niemand davon erfahren würde - dass Patrick sie gestern genommen hat, ohne Schutz, tief und hart, und sie hatte es geliebt. Die Erinnerung daran lässt ihre Fotze zucken.

Sie wirft die Kondome zurück auf den Nachttisch. "Wie wollt ihr mich ficken?"

Sebastian grinst, seine Augen sind fast schwarz vor Lust. "Wir ficken dich schön im Sandwich, Schatz. Komm, kletter auf mich."

Gina gehorcht, ihre Bewegungen sind flüssig, fast schon routiniert, als sie sich über Sebastian schiebt, ihre Knie links und rechts von seinen Hüften. Seine Hände packen ihre Hüften, seine Finger graben sich in ihr Fleisch, und sie stöhnt, als sie seinen Schwanz an ihrer Fotze spürt. Sie ist so nass, dass sie kein Gleitgel braucht - sie führt ihn selbst ein, die Spitze dringt in sie ein, dehnt sie, füllt sie, und sie lässt sich mit einem langen, keuchenden Stöhnen auf ihn sinken.

"Oh ja", keucht sie, ihre Stimme bricht, als er sie vollständig ausfüllt, sein Schwanz drückt gegen ihren Muttermund, und sie spürt, wie ihr Körper ihn umschließt, als würde er ihn nie wieder loslassen wollen.

Sebastian stöhnt, seine Hände gleiten von ihren Hüften zu ihren Brüsten, kneifen in die harten Nippel, ziehen daran, bis sie vor Schmerz und Lust aufschreit. "Du bist so verdammt eng, Gina", knurrt er. "Und so nass. Du wolltest das die ganze Zeit, oder?"

Sie antwortet nicht mit Worten. Stattdessen beginnt sie, ihn zu reiten, ihre Hüften kreisen, ihr Arsch hebt und senkt sich in einem rhythmischen Tanz, jeder Stoß treibt seinen Schwanz tiefer in sie, trifft diesen perfekten Punkt in ihr, der sie fast wahnsinnig macht. Ihre Brüste wippen mit jeder Bewegung, und sie spürt, wie Christians Blick auf ihnen brennt.

"Hier", sagt sie atemlos, greift nach dem Gleitgel auf dem Nachttisch und reicht es Christian. "Mach mich bereit."

Christian nimmt die Flasche, sein Blick ist fast hypnotisch, als er sie betrachtet - wie sie auf Sebastian reitet, wie ihr Körper glänzt vor Schweiß, wie ihre Fotze Sebastians Schwanz verschlingt und wieder freigibt. Dann drückt er ihren Oberkörper nach vorne, bis ihre Brüste gegen Sebastians Brust gepresst werden, ihr Arsch hoch in der Luft. Sie spürt, wie kühl das Gel ist, als er es auf ihr Arschloch auftupft, dann auf seinen eigenen Schwanz. Seine Finger verteilen es, dringen leicht in sie ein, dehnen sie vor, und sie stöhnt, ihr Körper zuckt unter der Berührung.

"Du bist so eine schmutzige kleine Nutte", murmelt Christian, und sie spürt, wie sein Schwanz gegen ihr Arschloch drückt. "Du willst beide Löcher voll, oder?"

"Ja", keucht sie. "Bitte, fickt mich."

Und dann drückt er zu.

Die Dehnung ist intensiv, fast schmerzhaft, als Christians Eichel ihren Schließmuskel überwindet, aber das Brennen verwandelt sich schnell in ein glühendes Verlangen, als er sich weiter in sie schiebt, Zentimeter für Zentimeter. Ihr Arsch umschließt ihn fest, und sie stöhnt, ein langgezogener, verzweifelter Laut, als er endlich vollständig in ihr ist.

"Oh fuck", flüstert sie.

Christian beginnt sich zu bewegen, langsam zuerst, sein Schwanz gleitet in ihrem Arsch, während Sebastian sie von unten fickt, seine Stöße treiben sie auf Christians Schwanz, und plötzlich sind sie in einem perfekten Rhythmus, ein teuflisches Tanz, bei dem jeder Stoß sie näher an den Abgrund treibt.

"Oh Gott", schreit Gina, ihre Stimme ist heiser, ihre Hände krallen sich in Sebastians Schultern, ihre Nägel graben sich in sein Fleisch. "Oh ja, fickt mich, fickt mich härter!"

Sebastian stöhnt, seine Hände packen ihre Hüften, ziehen sie auf seinen Schwanz, während Christian sie von hinten nimmt, sein Becken klatscht gegen ihren Arsch, das Geräusch ist nass und schmutzig und perfekt.

"Deine Fotze ist so verdammt geil", keucht Sebastian, seine Stimme ist rau, fast verzweifelt. "Du bist gemacht dafür, gefickt zu werden, Gina. Von uns."

Christian leckt sich über die Lippen, seine Hände gleiten über ihren Rücken, packen ihre Haare, ziehen ihren Kopf nach hinten, bis ihr Nacken gespannt ist. "Du bist unsere kleine Polizeinutte", flüstert er ihr ins Ohr, seine Stimme ist ein dunkles Versprechen. "Und du liebst es."

Sie kann nicht antworten. Sie kann nicht denken. Alles, was sie noch spürt, ist das Pochen in ihrer Fotze, das Brennen in ihrem Arsch, die Hitze, die sich in ihr aufbaut, immer höher, immer intensiver, bis sie das Gefühl hat, sie würde explodieren.

"Ich komme", keucht sie, ihre Stimme ist ein verzweifelter Schrei. "Oh Gott, ich komme—!"

Und dann bricht die Welle über sie herein.

Ihr Orgasmus reißt sie mit sich, ihr Körper verkrampft, ihre Fotze zuckt um Sebastians Schwanz, ihr Arsch presst sich um Christians Schwanz, und sie spürt, wie ihr Saft herausspritzt, heiß und nass, über Sebastians Schwanz, über das Bett, über alles. Sie schreit, ein langgezogener, gutturaler Laut, der sich in der stickigen Luft verliest, während ihre Hüften zucken, als würde sie versuchen, noch mehr von ihnen in sich aufzunehmen.

"Fuck, das ist geil", keucht Christian, seine Stimme ist ein Mix aus Bewunderung und roher Lust. "Guck mal, wie unsere kleine Polizeihure spritzt..."

Gina stöhnt, ihr Körper zittert noch immer von den Nachwehen, doch die beiden Männer geben ihr keine Zeit, sich zu erholen. Christian zieht seinen Schwanz aus ihrem Arsch, und bevor sie protestieren kann, spürt sie, wie er sich an ihre bereits gefüllte Vagina presst.

"Oh Gott", keucht sie, "das geht nicht - ich bin schon voll..."

"Doch", sagt Christian, seine Stimme ist ein dunkles Versprechen. "Du nimmst beide."

Und dann drückt er zu.

Gina schreit auf, als Christians Schwanz sich an Sebastians vorbei in sie schiebt. Die Dehnung ist unmöglich, ein brennender, fast schmerzhafter Druck, der sie an den Rand des Wahnsinns treibt. Doch dann - dann ist es nur noch Lust, eine so intensive, überwältigende Empfindung, dass sie nicht mehr weiß, wo sie aufhört und die Männer beginnen.

"Oh Scheiße", stöhnt Sebastian, seine Stimme ist angespannt. "Sie ist so eng..."

"Und nass", fügt Christian hinzu, seine Hände packen Ginas Hüften, halten sie fest, während die beiden Männer beginnen, sie im Takt zu ficken. "Guck mal, wie ihre Fotze uns beide melkt..."

Gina kann nicht antworten. Sie kann nicht atmen. Jeder Stoß treibt sie näher an den Abgrund, jeder Atemzug ist ein Keuchen, ein Stöhnen, ein Flehen. Ihre Brüste wippen mit jedem Stoß, ihr Körper ist ein einziges, zitterndes Bündel aus Lust und Schmerz und Bedürfnis.

"Oh Gott", keucht sie, "ich komme wieder... ich kann nicht -"

Doch sie kann. Und sie tut es.

Ihr zweiter Orgasmus trifft sie wie ein Schlag, heftiger als der erste. Ihr Körper bäumt sich auf, ihre Muskeln kontrahieren sich so stark um die beiden Schwänze, dass sie spürt, wie die Männer unter ihr und hinter ihr erstarren.

"Scheiße!", brüllt Christian, sein Körper spannt sich an, und dann spürt Gina, wie er in ihr kommt, sein heißer Samen füllt sie, vermischt sich mit Sebastians Bewegungen.

 

Sebastian folgt nur Sekunden später, ein langes, keuchendes Stöhnen entweicht seinen Lippen, als er sich in ihr ergießt, sein Samen pulsiert in ihr, füllt sie bis zum Rand.

Gina stürzt nach vorne, ihr Körper ist erschöpft, ihr Atem geht in kurzen, abgehackten Stößen. Sie spürt, wie die beiden sich langsam aus ihr zurückziehen, wie ihr eigenes Sperma und das der Männer zwischen ihren Beinen herausläuft, heiß und klebrig.

Doch sie ist noch nicht fertig.

Mit zitternden Händen dreht sie sich um, kniet sich zwischen die beiden, ihre Zunge gleitet über Christians Schwanz, leckt das letzte Sperma von der Eichel, schmeckt den salzigen, muskigen Geschmack. Dann nimmt sie ihn in den Mund, saugt sanft, reinigt ihn, während ihre andere Hand Sebastians Schwanz bearbeitet, ihn ebenfalls sauber leckt, jeden Tropfen aufnimmt.

Christian stöhnt leise, seine Finger vergraben sich in ihren Haaren. "Verdammt, Gina", murmelt er. "Du bist perfekt."

Sebastian lacht, ein tiefes, zufriedenes Geräusch. "Die beste Nutte, die wir je hatten."

Gina sagt nichts. Sie lächelt nur, als sie fertig ist, lehnt sich zurück, ihre Lippen glänzen feucht, ihr Körper ist erschöpft, aber zufrieden.

Die beiden ziehen sich an, werfen ihr Blicke zu, die zwischen Bewunderung und Besitzanspruch schwanken. Sebastian zieht sein Portemonnaie heraus, wirft ein paar Scheine auf den Nachttisch. "Für die besten Dienstleistungen."

Gina nimmt das Geld, zählt es nicht einmal. Sie bringt sie zur Tür, ihr Körper ist noch immer warm, ihre Fotze zuckt bei jedem Schritt.

"Danke für den geilen Fick, ihr Arschlöcher", sagt sie, ihr Lächeln ist frech, fast herausfordernd.

Christian dreht sich noch einmal um, sein Blick ist dunkel, fast warnend. "Das war nicht das letzte Mal, Gina."

Und dann sind sie weg.

Gina lehnt sich gegen die Tür, atmet tief durch. Ihr Körper fühlt sich an, als würde er noch immer brennen. Und sie weiß - sie will mehr. Immer mehr.

Ihr Körper brennt noch von Christians und Sebastians Berührungen, ihr Inneres fühlt sich schwer an, gefüllt mit dem warmen, klebrigen Erbe ihrer Kollegen - nein, nicht Kollegen. Freier. Die Worte schmecken bitter in ihrem Gedanken, doch sie kann nicht leugnen, wie ihr Körper auf sie reagiert hat. Wie sie reagiert hat.

Ihre Oberschenkel reiben aneinander, als sie sich durch den stickigen Raum zum Badezimmer bewegt, jeder Schritt eine Erinnerung der Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Das Sperma der beiden Männer läuft langsam an ihren Innenseiten herab, tropft vielleicht sogar schon auf den billigen Teppichboden. Scheiße. Sie beißt sich auf die Unterlippe, bis sie den salzigen Geschmack von Blut spürt. Nicht aus Schmerz - aus Wut. Auf sie selbst. Auf Christian und Sebastian. Auf diese ganze verdammte Situation.

Das Badezimmer ist eng, die Fliesen kalt unter ihren nackten Fußsohlen. Sie dreht das Wasser in der Dusche auf, ohne auf die Temperatur zu warten, und reißt sich das zerrissene Negligé vom Körper, das ohnehin schon nur noch ein lächerliches Relikt ihrer früheren Rolle ist. Der Stoff klebt an ihren Brüsten, als sie ihn über ihren Kopf zieht, und für einen Moment fühlt sie sich wie eine Schlange, die sich häutet - nur dass sie nicht weiß, was darunter zum Vorschein kommt. Eine Polizistin? Eine Nutte? Oder etwas dazwischen, das sie noch nicht einmal benennen kann?

Der erste Strahl eiskalten Wassers trifft sie wie ein Schlag. Gina keucht auf, ihr Rücken krümmt sich instinktiv, doch sie bleibt stehen, lässt das Wasser über ihr Gesicht, ihre Haare, ihre Schultern strömen. Es ist eine Strafe. Eine Reinigung. Ein Versuch, die letzten Stunden wegzuwaschen - Afrims gierige Hände, Albans brutale Stöße, Christians und Sebastians gemeinsames Spiel mit ihrem Körper. Als wäre ich ihr persönliches Spielzeug.

Ihre Hände gleiten über ihren Bauch, ihre Hüften, als sie sich langsam unter den Wasserstrahl dreht. Die Hitze des Wassers steigt allmählich, dampft um sie herum, während ihre Finger zwischen ihre Beine wandern. Sie spürt es sofort - das klebrige, trocknende Sperma, das sich in ihren Schamlippen verfangen hat, an ihren Oberschenkeln festklebt. Verdammte Scheiße. Ihre Finger zupfen an den empfindlichen Lippen, ziehen sie auseinander, und ein Teil von ihr hasst sich dafür, wie nass sie immer noch ist. Nicht vom Wasser. Von ihnen.

Mit einem wütenden Knurren greift sie nach dem Duschgel, drückt eine übermäßige Menge in ihre Handfläche und beginnt, sich zu schrubben. Ihre Bewegungen sind hart, fast gewalttätig, als sie ihre Muschi mit den Fingerspitzen bearbeitet, die Seife tief in jede Falte reibt. Raus. Alles raus. Der Duft von billiger Vanille steigt ihr in die Nase, vermischt sich mit dem Geruch von Sex, der immer noch an ihr haftet. Sie spült sich ab, wieder und wieder, bis ihre Haut rot und wund ist, bis das Wasser, das zwischen ihren Beinen herunterläuft, klar bleibt.

Doch es ist nicht nur dort, wo sie sie spürt. In ihrem Mund. Auf ihren Brüsten. In ihrem Arsch. Überall. Sie greift nach dem Duschkopf, reißt ihn von der Halterung und richtete den strahlen Strahl direkt zwischen ihre Beine. Das Wasser schlägt gegen ihre Klitoris, und sie zuckt zusammen - nicht vor Schmerz, sondern weil es sich gut anfühlt. Zu gut. Verdammt. Sie beißt die Zähne zusammen und erhöht den Druck, lässt das Wasser in sie hineinströmen, als könnte es die Erinnerungen an Christians Finger in ihr, Sebastians Schwanz in ihrem Arsch, Afrims Zunge an ihrer - Stopp.

Mit einem erstickten Fluch wirft sie den Duschkopf zurück in die Halterung und lehnt sich gegen die kühlen Fliesen. Ihr Atem geht schnell, ihre Brüste heben und senken sich mit jedem keuchenden Atemzug. Was zum Teufel ist nur los mit mir? Sie sollte wütend sein. Ekelig. Beschämt. Und sie ist es - aber darunter, wie eine glühende Kohle unter Asche, liegt etwas anderes. Etwas, das sich anfühlt wie... Sucht.

Sie schrubbt sich die Haare, die zu einem nassen, goldenen Vorhang an ihrem Rücken kleben, und spült die letzten Reste von Shampoo aus. Dann dreht sie das Wasser ab, greift nach einem der kratzigen Handtücher, die das Fuck Inn seinen "Mitarbeiterinnen" gönnt, und beginnt, sich abzutrocknen. Ihre Haut ist überempfindlich, jede Berührung des groben Stoffes lässt sie zusammenzucken. Besonders an ihren Brüsten, deren Spitzen hart und empfindlich sind, als hätten Christians und Sebastians Münder und Hände sie für immer geprägt.

Patricks Hände. Der Gedanke kommt unerwartet, ein Funke in der Dunkelheit. Sein Mund. Sein Schwanz. Sie sehnt sich danach, wie eine Durstige nach Wasser - nicht nach irgendjemandem, sondern nach ihm. Nach seiner ruhigen Dominanz, der Art, wie er sie nimmt, als gehöre sie ihm, ohne sie dabei zu brechen. Hoffentlich kommt er bald. Der Gedanke ist ein Anker, etwas, an das sie sich klammern kann, während alles andere um sie herum aus den Fugen gerät.

Sie wirft das Handtuch in die Ecke - es landet mit einem dumpfen Plopp auf dem Boden - und geht zurück ins Zimmer. Die Luft ist schwer, erfüllt vom Geruch von Sex und dem leisen Summen der Klimaanlage, die verzweifelt versucht, die Hitze zu vertreiben. Gina atmet tief durch, bevor sie sich vor den Spiegel stellt.

Ihr Spiegelbild ist eine Fremde.

Die Frau, die sie ansieht, hat gerötete Wangen, leicht geschwollene Lippen von Küssen (und Bissen), und ihre blonden Haare hängen in nassen Strähnen herab. Aber es sind ihre Augen, die sie nicht wiedererkennt. Sie leuchten - nicht mit dem kalten, professionellen Fokus der Polizistin Gina Berg, sondern mit etwas Wildem. etwas Hungrigem.

Sie dreht sich weg, bevor sie zu lange darüber nachdenken kann.

Der neongrüne Micro-String-Bikini liegt auf dem zerwühlten Bett, ein greller Fleck gegen das hässliche Gelb der Bettwäsche. Sie hebt ihn auf, spürt das kühle, glatte Material zwischen ihren Fingern. Es ist lächerlich. Obszön. Perfekt. Sie steigt hinein, zieht die winzigen Dreiecke über ihre Brüste, bindet die Bänder im Nacken und um ihren Rücken. Der Stoff spannt sich über ihren prallen 75F-Kurven, drückt sie nach oben, lässt sie noch voller wirken, als sie es ohnehin schon sind. Der String tanga schmiegt sich zwischen ihre Pobacken, ein dünnes Band, das kaum etwas bedeckt - gerade genug, um die Illusion von Anstand zu wahren.

Sie dreht sich vor dem Spiegel, betrachtet ihr Spiegelbild von allen Seiten. Dann wendet sie sich ihren Haaren zu. Mit geübten Bewegungen bürstet sie die nassen Strähnen, zieht sie zu einem hohen Pferdeschwanz zusammen. Ein paar lose Strähnen fallen ihr ins Gesicht, rahmen ihre hohen Wangenknochen ein. Sie beißt sich auf die Unterlippe, zieht eine tube Lipgloss aus ihrer Handtasche und trägt eine glänzende Schicht auf. Nicht zu viel. Gerade genug, um feucht auszusehen. Einladend.

Ein letzter Blick in den Spiegel. Eine letzte Bestätigung: Ja. Das bin ich. Jetzt.

Dann geht sie zurück zur Tür, öffnet sie mit einer Bewegung, die mehr Selbstvertrauen ausstrahlt, als sie empfindet, und setzt sich auf den Barhocker. Die kühle Metalloberfläche unter ihren nackten Oberschenkeln ist ein willkommener Kontrast zur Hitze, die immer noch in ihr pulsiert. Sie kreuzt die Beine - langsam, absichtlich - und lehnt sich zurück, die Arme auf den Oberschenkeln abgestützt, die Hände locker gefaltet. Eine Königin auf ihrem Thron.

Ihr Blick wandert durch den Flur, über die anderen Mädchen - Lucia, die mit gläsernem Lächeln einen Freier anlächelt; Maja, die sich eine Zigarette zwischen die Lippen schiebt, die Asche auf ihren eigenen Oberschenkel fällt, ohne dass sie es merkt; und dann ist da noch Tanja, die neue, die noch aussieht, als würde sie jeden Moment in Tränen ausbrechen. Gina kennt diesen Blick. Sie hat ihn selbst vor Monaten im Spiegel gesehen. Doch jetzt... jetzt ist da nur noch Hunger.

Und dann sieht sie ihn.

Patrick.

Er kommt den Flur entlang, und die Luft um sie herum scheint sich zu verdichten. Sein muskulöser Körper füllt den Raum fast aus, als würde er den gesamten Sauerstoff aufbrauchen. Der Buzz Cut glänzt unter dem grellen Licht, und seine blauen Augen - diese verdammten blauen Augen, die sie schon so lange heimlich beobachtet, wenn sie dachte, niemand würde es merken - sind direkt auf sie gerichtet. Sein Gang ist selbstbewusst, fast gefährlich, die Hände in den Taschen seiner abgewetzten Jeans vergraben, als würde er genau wissen, was er will. Und was er gleich bekommen wird.

Ginas Atem stockt. Ihr Körper reagiert sofort - die Nippel spannen sich noch härter an, als wäre jemand mit einem unsichtbaren Faden an ihnen gezogen, und zwischen ihren Schenkeln wird es feucht, heiß, bereit. Sie beißt sich auf die Unterlippe, spürt, wie ihr Puls in ihrem Hals pocht, nicht aus Nervosität, sondern aus Vorfreude.

"Na, süßer", sagt sie, ihre Stimme ist rauchig, ein Hauch von Spott darin, aber auch etwas, das wie eine Einladung klingt - tief, dunkel, unwiderstehlich. "Lust auf ein bisschen Spaß?"

Patrick bleibt vor ihr stehen, so nah, dass sie den Duft seines Aftershaves riechen kann - etwas Herb-Männliches, das sich mit dem Geruch von Leder und dem leichten Schweiß des Tages vermischt. Seine Augen wandern über ihren Körper, verweilen auf ihren Brüsten, ihrem flachen Bauch, dem schmalen Streifen Stoff, der kaum ihre rasierte Scham bedeckt. Ein Muskel zuckt in seinem Kiefer. Seine Hände ballen sich für einen Moment zu Fäusten, als würde er sich zurückhalten.

"Natürlich, süße", antwortet er, und seine Stimme ist ein tiefes, heiseres Grollen, das direkt zwischen ihre Beine vibriert.

Gina spürt, wie sich etwas in ihr zusammenzieht, ein heißer, flüssiger Schauer, der ihr den Rücken hinunterläuft. Endlich. Sie hat so lange gewartet. So lange fantasiert. Und jetzt steht er hier, und sie wird ihn haben. Nicht als Kollegin. Nicht als Freundin. Sondern als das, was sie in diesem Moment am meisten ist: eine geile, gierige Nutte, die nichts anderes will, als genutzt zu werden.

Ohne ein weiteres Wort steigt sie von ihrem Hocker, ihre Bewegungen sind fließend, fast raubtierhaft. Ihre Finger streifen über seine Arme, als sie an ihm vorbeigeht - eine absichtliche Berührung, ein Versprechen. "Komm", murmelt sie, und ihre Stimme ist jetzt weicher, fast ein Flüstern, das direkt in seine Ohren kriecht. "Wir haben viel Zeit."

Patrick folgt ihr. Ohne zu zögern.

Das Zimmer riecht nach Sex und billigem Desinfektionsmittel, eine stickige, fast erstickende Mischung aus Lust und Vernachlässigung. Das Bettlaken ist zerknittert, ein verdächtiger Fleck in der Mitte zeugt von den vielen Körpern, die hier schon geschwitzt, gestöhnt, gekommen sind. Die Wände sind dünn - zu dünn. Gina kann das Keuchen aus Zimmer 11 hören, das klatschende Geräusch von Fleisch auf Fleisch, das unterdrückte Stöhnen einer Frau, die versucht, nicht zu laut zu sein. Sie kennt diese Geräusche. Sie hat sie selbst schon gemacht.

Gina schließt die Tür hinter ihnen, das Klicken des Schlosses wirkt wie ein Startschuss.

"Na, Gina", beginnt Patrick, doch sie dreht sich schon zu ihm um, ein Finger auf ihren geschwollenen Lippen, die Augen halb gesenkt, aber ihr Blick ist alles andere als schüchtern. Er ist jagdlich.

"Pssst", macht sie, und ihr Mund verzerrt sich zu einem langsamen, sinnlichen Lächeln. "Ich will mit dir ficken, Schatz." Das Wort ist ihr einfach so herausgerutscht, ohne nachzudenken, und für einen Moment erstarrt sie innerlich. Was zum-? Doch dann sieht sie, wie Patricks Pupillen sich weiten, wie sein Atem für einen Schlag aussetzt, und plötzlich ist es ihr egal. Es fühlt sich richtig an. Es fühlt sich gut an. Und wenn sie ehrlich ist - sie meint es. Zumindest in diesem Moment. "Danach reden wir über den Fall."

Patrick sagt nichts. Er muss nichts sagen. Seine Hände ballen sich kurz zu Fäusten, als würde er sich zurückhalten, aber dann - dann lässt er los. Seine Augen werden dunkler, fast schwarz, und Gina spürt, wie ihr eigenes Atemtempo sich beschleunigt.

Sie sinkt vor ihm auf die Knie.

Der Boden ist kalt unter ihren Knien, aber die Kälte dringt nicht durch. Nichts dringt durch, außer der Hitze, die sie von innen verschlingt. Ihre Finger zittern leicht, als sie den Knopf seiner Jeans öffnet, den Reißverschluss langsam, quälend langsam, nach unten zieht. Der Stoff gibt nach, und da ist er schon - sein Schwanz, der gegen den Stoff seiner Boxershorts drückt, hart, riesig, genau wie sie es in Erinnerung hat.

Sie zieht ihm Hose und Unterwäsche in einem Zug herunter, und sein Glied springt ihr entgegen - schwer, dick, die Adern unter der glatten Haut pulsierend. Die Spitze glänzt schon, ein Tropfen Precum perlt heraus, und Gina leckt sich über die Lippen. Ihr Mund wird wassrig.

"Scheiße, Gina", keucht Patrick, und seine Stimme ist rau, fast gebrochen.

Sie antwortet nicht. Stattdessen beugt sie sich vor, ihr Atem streift über seine Eichel - heiß, feucht, ein Versprechen. Dann streckt sie ihre Zunge aus und leckt den Tropfen auf. Salzig. Bitter. Perfekt.

Und dann nimmt sie ihn in den Mund.

Ihr Kiefer dehnt sich, als sie ihn tiefer nimmt, ihre Lippen pressen sich um seinen Schaft, während ihre Zunge über die empfindsame Unterseite gleitet. Sie hört, wie Patrick die Luft einsaugt, ein ersticktes Stöhnen, und das macht sie nur noch gieriger. Ihre Hände greifen nach seinen Hüften, ihre Fingernägel graben sich in sein Fleisch, während sie ihren Kopf vor- und zurückbewegt, immer schneller, immer tiefer.

Ja. Genau so. Ich will ihn spüren. Ich will, dass er mich ausfüllt. Dass er mich erstickt.

Ihre Nase drückt gegen seinen Unterbauch, ihr Kinn streift seine Hoden, und sie schluckt, nimmt ihn bis zum Anschlag, bis ihre Augen tränen und sie kaum noch atmen kann. Aber sie hält durch. Sie will, dass er weiß, was sie kann. Was sie ist.

"Oh, fuck, Gina", stöhnt Patrick, seine Hände krallen sich in ihr Haar, ziehen sanft, aber bestimmt. "Du kannst das so gut..."

Seine Worte vibrieren durch ihren Körper, direkt in ihre klatschende Möse. Sie stöhnt um seinen Schwanz, das Geräusch ein tiefes, kehliges Grollen, und sie spürt, wie er noch härter wird, wie sein ganzer Körper sich anspannt.

Doch dann - dann lässt sie ihn los.

Mit einem nassen Plop gleitet sein Schwanz aus ihrem Mund, glänzend von ihrem Speichel, die Spitze rot und geschwollen. Gina lehnt sich zurück, ihre Lippen sind geschwollen, ihre Augen glänzen. Ein Faden Speichel verbindet ihre Unterlippe mit seiner Eichel, bevor er reißt.

"Ich will dich jetzt, Patrick", sagt sie, und ihre Stimme ist ein raues Flüstern, ein Befehl. "Wie willst du denn ficken?"

Patricks Brust hebt und senkt sich schnell, sein Blick ist fast schwarz vor Lust. "Ich will", seine Stimme bricht, "dass du mich reitest."

Ein Lächeln breitet sich auf Ginas Gesicht aus. Gut. Das ist perfekt.

"Okay, Schatz", sagt sie, und wieder - wieder - rutscht ihr dieses verdammte Wort heraus. Doch diesmal ignoriert sie es. Es fühlt sich richtig an. Als würde es ihm gehören. Als würde sie ihm gehören. "Leg dich aufs Bett."

Patrick gehorcht.

Er lässt sich rücklings auf die Matratze fallen, sein Schwanz steht steil empor, ein stummer Zeuge seiner Erregung. Gina steht auf, ihre Bewegungen langsam, absichtlich, während sie ihn mustert. Sein Körper ist ein Meisterwerk aus Muskeln und Narben - eine alte Schusswunde am Oberarm, eine Narbe über der Rippe, die wie ein blasser Blitz durch seine gebräunte Haut schimmert. Die Haut über seinen Bauchmuskeln spannt sich bei jedem Atemzug, und seine Hände krallen sich in das billige Bettlaken, als würde er sich zurückhalten müssen, um sie nicht einfach zu packen und auf sich zu ziehen.

Doch Gina lässt sich Zeit.

Sie hakt ihre Finger in die dünnen Bändchen ihres Bikinioberteils, zieht es langsam über ihren Kopf, lässt es zu Boden fallen. Ihre Brüste fallen frei - schwer, prall, die Nippel hart wie Stein. Patricks Blick klebt an ihnen, seine Zunge fährt über seine Unterlippe, und Gina spürt, wie sich ihre Möse zusammenzieht, als würde sie wissen, was kommt.

Dann schiebt sie ihre Hände in die Seiten ihres Micro-Strings, schiebt ihn über ihre Hüften, lässt ihn zu Boden gleiten. Nackt. Vollständig nackt vor ihm. Und sie liebt es, wie er sie ansieht - als wäre sie das Einzige, was zählt. Als wäre sie seine.

Mit einem langsamen, sinnlichen Schwung ihrer Hüften klettert sie über ihn, ihre Knie links und rechts seiner Hüften, ihre Hände auf seiner Brust abgestützt. Sie spürt die Hitze seiner Haut unter ihren Fingerspitzen, das starke, gleichmäßige Schlagen seines Herzens. Sein Schwanz zuckt unter ihr, als würde er betteln.

"Du bist so schön", murmelt Patrick, und seine Stimme ist so ehrlich, so roh, dass Gina für einen Moment die Luft anhält.

Doch dann - dann führt sie seine Eichel an ihre Öffnung.

Und lässt sich sinken.

Oh Gott.

Der erste Druck ist fast zu viel - er ist so groß, breiter, länger als alles, was sie heute schon hatte, und ihr Körper muss sich anpassen, muss sich öffnen, um ihn aufzunehmen. Doch sie nimmt sich Zeit. Zentimeter für Zentimeter gleitet sie nach unten, ihr Atem kommt in kurzen, keuchenden Stößen, während sie ihn in sich aufnimmt, immer tiefer, immer mehr.

"Fuck", zischt Patrick, seine Hände schnellen zu ihren Hüften, seine Finger graben sich in ihr Fleisch, aber er zieht sie nicht runter. Er lässt sie das Tempo bestimmen. Und das - das macht es noch heißer.

"Oh ja", stöhnt Gina, als sie endlich ganz auf ihm sitzt, ihr Po auf seinen Oberschenkeln, sein Schwanz tief in ihr vergraben. "Schatz... dein Schwanz tut so gut."

Schatz.

Wieder.

Doch diesmal stört es sie nicht. Im Gegenteil. Es fühlt sich richtig an. Als würde ein Teil von ihr, den sie lange verdrängt hat, endlich an die Oberfläche kommen. Als würde sie ihm gehören. Und er ihr.

Sie beginnt, sich zu bewegen.

Ihre Hüften wiegen sich in einem langsamen, sinnlichen Rhythmus, ihr Rücken ist leicht gekrümmt, ihre Brüste wippen bei jeder Bewegung - schwer, einladend, unwiderstehlich. Patrick stöhnt, ein tiefes, gutturales Geräusch, und dann - dann heben sich seine Hände, packen ihre Brüste, massieren sie, kneten das weiche Fleisch, während seine Daumen über ihre harten Nippel streifen.

"Oh!", keucht Gina, ihr Kopf fällt nach hinten, ihr Haar kitzelt über ihren Rücken. "Ja... ja, genau so..."

"Gina", stöhnt Patrick, und seine Stimme ist ein raues Flüstern, "ich liebe deine Möse... und deine Brüste... Scheiße, du bist so perfekt..."

Seine Worte treiben sie an. Sie reitet ihn härter, schneller, ihr Po klatscht gegen seine Oberschenkel, das nasse Geräusch ihrer vereinten Körper füllt den Raum. Ihre Hände krallen sich in seine Brust, ihre Nägel hinterlassen rote Streifen auf seiner Haut, aber er scheint es nicht zu bemerken - oder es stört ihn nicht.

"Und ich dich -", beginnt Gina, doch dann bricht ihre Stimme ab, als eine besonders tiefe Bewegung seinen Schwanz gegen ihren G-Punkt drückt. "Äh - deinen Schwanz!" korrigiert sie sich schnell, aber das Lachen, das ihr entweicht, ist atemlos, ehrlich. Verdammt. Sie kann nicht mehr denken. Sie kann nur noch fühlen.

Und was sie fühlt, ist himmlisch.

Patricks Hände wandern von ihren Brüsten zu ihren Hüften, seine Finger graben sich in ihr Fleisch, als würde er sie halten wollen, als würde er fürchten, sie könnte verschwinden. "Schneller", keucht er, "bitte, Gina..."

Sie gehorcht.

Ihre Bewegungen werden wilder, unkontrollierter, ihr Atem kommt in kurzen, abgehackten Stößen. Jeder Stoß treibt sie näher an den Rand, und sie spürt es - dieses vertraute Ziehen in ihrem Unterleib, diese Hitze, die sich in ihr aufbaut, immer stärker, immer unaufhaltsamer.

"Ich... ich komme gleich", jammert sie, ihre Stimme ist hoch, verzweifelt. "Oh Gott, Patrick, ich kann nicht-"

"Doch", knurrt er, und plötzlich setzt er sich auf, sein Mund findet ihre Brust, saugt gierig an ihrem Nippel, während seine Zunge über die harte Spitze fährt. "Komm für mich, Schatz. Ich will es spüren."

Das ist es.

Das ist der letzte Funke, der das Feuer entzündet.

Ginas Körper verkrampt, ihr Rücken bogt sich, und dann - dann bricht es aus ihr heraus. Ein Schrei, ein Stöhnen, ein Spritzen, als ihr Orgasmus sie überrollt, so heftig, dass ihr Sichtfeld weiß wird. Ihre Möse kontrahiert um seinen Schwanz, ihr Saft spritzt heraus - heiß, klebrig, unaufhaltsam. Sie spürt, wie es zwischen ihren Schenkeln herunterläuft, auf seine Hoden, auf das Bettlaken, während ihr Körper zuckt und bebt in den Nachwehen des Höhepunktes.

"Fuck!", schreit Patrick, und dann packt er sie, dreht sie herum, wirft sie fast auf das Bett, als wäre er nicht mehr Herr seiner selbst.

Gina landet auf allen vieren, ihr Atem brennt in ihrer Lunge, aber sie liebt es. Sie braucht es.

"Fick mich von hinten", keucht sie, ihr Gesicht im Kissen vergraben. "Ich will dich tiefer spüren."

Und dann ist er hinter ihr.

Patricks Hände packen ihre Hüften, sein Schwanz drückt gegen ihre Öffnung, und dann - dann stößt er zu.

Gina schreit auf, aber es ist kein Schmerz. Es ist Ekstase.

Er füllt sie aus, dehnt sie, besitzt sie, und sie will es. Sie will alles.

"Oh ja", stöhnt sie, ihr Körper zuckt bei jedem Stoß, "härter... fick mich härter Schatz"

Es kommt ihr jetzt leicht über die Lippen, als wäre es das Natürlichste der Welt. Als gehöre es ihm. Als gehöre sie ihm.

Patrick gehorcht.

Seine Stöße werden brutaler, sein Atem ein raues Keuchen, und jedes Mal, wenn er in sie hineinschlägt, spürt Gina, wie ihr nächster Orgasmus näher rückt, unaufhaltsam, unvermeidlich.

"Ich komme", jammert sie, ihre Finger krallen sich in das Laken, "ich komme-"

"Gina!", brüllt Patrick, und dann - dann spürt sie es.

Sein Schwanz pulsiert in ihr, einmal, zweimal, und dann ergießt er sich in sie, heiß und dick, füllt sie bis zum Rand. Gina kreischt, ihr Körper zuckt, ihre Möse melkt jeden letzten Tropfen aus ihm heraus, während ihr eigener Höhepunkt sie erneut überrollt, noch intensiver als der erste.

Sie kollabiert.

Patrick fällt über sie, sein Schweiß tropft auf ihren Rücken, seine Hände umklammern sie, als würde er sie nie wieder loslassen wollen.

Und in diesem Moment - in diesem perfekten Moment - will Gina das auch nicht.

Sie dreht den Kopf zur Seite, ihr Atem geht schwer, ihr Körper zittern noch von den Nachwehen. Patrick beugt sich über sie, seine Lippen finden ihren Nacken, küssen die feuchte Haut, während seine Hände ihre Brüste umfassen, fast ehrfürchtig.

"Das war...", beginnt er, aber seine Stimme versagt.

Gina lächelt. Sie weiß es. Sie weiß es. Ginas Finger gleiten durch Patricks kurze blonde Haare, während sie seinen Kopf sanft, aber bestimmt zu sich heranzieht. Ihre Lippen finden seine in einem Kuss, der nicht zärtlich, sondern gierig ist - ein Kuss, der all die Stunden der Abwesenheit, all die unterdrückten Sehnsüchte in sich trägt. Ihre Zunge dringt fordernd in seinen Mund ein, schmeckt den salzigen Geschmack seines Schweißes, die Spur von Sperma, die noch auf seinen Lippen liegt. Sie stöhnt leise in seinen Mund hinein, als ihre Brüste sich gegen seinen muskulösen Oberkörper pressen, die harten Nippel reiben gegen seine Haut. "Ich hab dich vermisst", flüstert sie zwischen den Küssen, ihre Stimme rau, fast heiser vor Erregung. "Schön, dass du hier bist."

Patrick antwortet nicht mit Worten. Stattdessen packt er ihre Hüften, zieht sie näher an sich, als könnte er sie ganz in sich aufnehmen. Seine Hände wandern über ihren Rücken, spüren die glatte, schweißnasse Haut, die sich unter seinen Fingern anspannt. Ein leises Knurren entweicht seiner Kehle, als ihre Zunge gegen seine stößt, fordernd, fast schon besitzergreifend. Er lässt sich von ihr führen, gibt sich dem Rhythmus hin, den sie vorgibt - langsam, tief, als würde sie ihn mit jedem Kuss ein Stück mehr verschlingen wollen.

Doch Gina will mehr. Ihre Lippen lösen sich von seinen, wandern über sein Kinn, seine Kehle, wo sein Puls wild unter der Haut pocht. Sie beißt sanft in die Sehne seines Halses, nur um den Geschmack seiner Haut auf ihrer Zunge zu spüren, bevor sie weiter nach unten gleitet. Ihre Hände streifen über seine Brust, die festen Muskeln unter ihren Fingerspitzen, bis sie seinen Bauch erreicht. Dort verweilt sie einen Moment, spürt, wie sein Atem stockt, als ihre Zunge einen feuchten Pfad über seine Rippen zieht. Er zuckt zusammen, als sie die Vertiefung seines Bauchnabels mit der Zungenspitze erkundet, bevor sie weiter nach unten gleitet.

Sein Schwanz liegt schwer und glänzend auf seinem Oberschenkel, noch feucht von ihrem gemeinsamen Orgasmus, Spermareste kleben an der Eichel, tropfen langsam an der Unterseite des Schafts hinab. Gina lehnt sich zurück, betrachtet ihn einen Moment lang - dieses monströse Ding, das sie gerade noch in sich gespürt hat, das sie gedehnt, erfüllt, fast zerrissen hat. Ein langsames, fast triumphierendes Lächeln breitet sich auf ihren Lippen aus, bevor sie sich vorlehnt und die Spitze ihrer Zunge über die empfindsame Unterseite seiner Eichel gleiten lässt.

Patrick stöhnt auf, sein Körper spannt sich an, als sie den salzigen, bitteren Geschmack seines eigenen Spermas auf ihrer Zunge verteilt. "Gina...", keucht er, doch sie unterbricht ihn, indem sie die Eichel ganz in ihren Mund nimmt, ihre Lippen fest um den breiten Rand legt und langsam, genüsslich daran saugt. Ihre Zunge fährt im Kreis, reinigt jeden Zentimeter, während ihre Hand seinen Schaft umschließt, ihn von der Wurzel bis zur Spitze streichelt. Das Sperma, das noch an ihm klebt, vermischt sich mit ihrem Speichel, macht jeden Schluck glitschig, fast schon cremig.

Sie lässt ihn für einen kurzen Moment los, nur um ihn anzusehen. "Du schmeckst so gut", flüstert sie, ihre Stimme ein dunkles, kehliges Versprechen. "Selbst wenn du schon in mir warst." Dann nimmt sie ihn wieder in den Mund, diesmal tiefer, ihre Lippen gleiten über die pulsierende Ader an der Unterseite seines Schafts, bis sie die Basis erreicht. Ihre Nase drückt sich gegen seinen Unterbauch, während ihre Kehle sich um seine Eichel schließt. Ein Würgereiz meldet sich, doch sie unterdrückt ihn, atmet durch die Nase, während sie ihn ganz verschluckt.

"Oh Gott..." Patricks Hände krallen sich in die zerwühlten Laken, seine Hüften zucken unwillkürlich nach oben, als würde er versuchen, noch tiefer in ihren Rachen vorzudringen. "Gina, du bläst wie eine Göttin..." Seine Stimme ist rau, fast schon verzweifelt, als sie sich zurückzieht, nur um ihn dann wieder mit einem einzigen, fließenden Stoß bis zum Anschlag zu nehmen. Speichel läuft ihr aus den Mundwinkeln, tropft auf seine Eier, die sich bereits wieder straff an seinen Körper pressen.

Sie lässt ihn mit einem nassen Plop aus ihrem Mund gleiten, ein Faden glasklaren Speichels verbindet ihre Unterlippe mit seiner feuchten Eichel. "Wie deine Göttin?", fragt sie, ihr Blick trifft seinen, während sie langsam, fast schon herausfordernd, ihre Zunge über die Unterseite seines Schafts gleiten lässt. Ein geiles Grinsen spielt um ihre Lippen, als sie sieht, wie sich seine Pupillen weiten, wie sein Atem schneller geht.

Dann nimmt sie ihn wieder in den Mund - nicht nur tief, sondern ganz. Ihre Kehle öffnet sich für ihn, nimmt ihn auf, bis ihre Lippen seine Schamhaare berühren, bis sie spürt, wie sein Schwanz in ihrem Hals pulsiert. Ihre Hände umfassen seine Hüften, halten ihn fest, während sie ihn mit langsamen, rhythmischen Bewegungen bearbeitet. Jedes Mal, wenn sie ihn ganz verschluckt, hält sie die Position für einen kurzen Moment, spürt, wie sein Herzschlag sich in seinem Schwanz widerspiegelt, bevor sie sich zurückzieht, nur um ihn dann wieder zu nehmen.

Patrick stöhnt, ein langgezogener, fast schon animalischer Laut. Seine Finger vergraben sich in ihrem Haar, nicht um sie zu führen, sondern um sich festzuhalten, als würde er sonst in diesem Strudel aus Lust und Hitze untergehen. "Fuck, Gina... ich kann nicht..." Doch sie lässt ihn nicht zu Ende sprechen. Stattdessen erhöht sie das Tempo, ihre Lippen umschließen ihn fest, ihre Zunge massiert die Unterseite seines Schafts, während ihre Hand seine Eier streichelt, sanft drückt, sie zwischen ihren Fingern rollt.

Plötzlich lässt sie ihn los, ein letzter, feuchter Kuss auf seine Eichel, bevor sie sich zurücklehnt. "Fick mich nochmal, Schatz", sagt sie, und das Wort Schatz kommt ihr so natürlich über die Lippen, als hätte sie es schon immer so genannt. Es fühlt sich richtig an. Es fühlt sich gut an.

Patrick braucht keine weitere Aufforderung. Mit einer schnellen Bewegung dreht er sie auf den Rücken, drängt ihre Beine auseinander. Seine Hände gleiten über ihre Oberschenkel, spüren die zitternde Anspannung ihrer Muskeln, die feuchte Hitze, die von ihrer Möse ausstrahlt. Er beugt sich vor, seine Zunge fährt über ihre Schamlippen, leckt das Sperma auf, das aus ihr tropft - sein eigenes, vermischt mit ihrer Feuchtigkeit. "Du bist so verdammt nass", knurrt er, bevor er zwei Finger in sie schiebt, sie sofort bis zum Anschlag in ihr versinkt.

Gina bäumt sich auf, ein keuchender Schrei entweicht ihren Lippen. "Ja! Oh Gott, ja..." Ihre Hände krallen sich in die Laken, während er seine Finger in ihr krümmt, ihren G-Punkt findet und ihn mit gezielten, harten Bewegungen bearbeitet. "Patrick... bitte..." Sie ist schon so nah, ihr Körper zittert, ihre Möse klammert sich an seine Finger, als würde sie versuchen, ihn noch tiefer in sich zu ziehen.

Doch er hört auf. Zieht seine Finger heraus, lässt sie leer und zitternd zurück. "Ich will dich ficken, Gina", sagt er, seine Stimme ein dunkles, forderndes Grollen. "Ich will dich spüren, wenn du kommst."

Sie nickt, atemlos, ihre Brust hebt und senkt sich schnell. "Dann fick mich."

Patrick positioniert sich zwischen ihren Beinen, sein Schwanz - wieder hart, wieder bereit - drückt gegen ihre Öffnung. Er stößt nicht einfach zu. Stattdessen reibt er die Eichel über ihre geschwollenen Schamlippen, verteilt die Feuchtigkeit, die aus ihr quillt, bis sie beide stöhnen. "Du bist so bereit für mich", flüstert er, während er die Spitze in sie schiebt, nur ein paar Zentimeter, gerade genug, um sie zu dehnen, um sie spüren zu lassen, was kommt.

"Mmh, ja..." Ginas Rücken wölbt sich, ihre Hände greifen nach seinen Armen, krallen sich in die festen Muskeln. "Ich liebe deinen Schwanz", stöhnt sie, und es ist keine Übertreibung. Es ist die Wahrheit. Jeder Zentimeter von ihm füllt sie aus, dehnt sie, lässt sie sich lebendig fühlen, auf eine Weise, wie sie es noch nie zuvor gespürt hat.

Patrick stößt zu - nicht sanft, nicht langsam, sondern mit einem einzigen, entschlossenen Stoß, der sie komplett durchdringt. "Ahhh!" Ginas Schrei hallt durch das Zimmer, als er sie bis zum Anschlag nimmt, sein Schwanz dringt tief in sie ein, bis seine Eier gegen ihren Hintern klatschen. "Fuck..." Seine Stimme ist ein keuchendes Flüstern, als er sich einen Moment lang in ihr ausruht, spürt, wie ihre Möse sich um ihn schließt, wie sie ihn umklammert, als würde sie ihn nie wieder loslassen wollen.

Dann beginnt er zu bewegen.

Seine Stöße sind lang, tief, jedes Mal, wenn er sich zurückzieht, spürt Gina den Verlust, nur um dann wieder erfüllt zu werden, als er wieder in sie stößt. "Oh ja..." Sie windet sich unter ihm, ihre Hüften heben sich ihm entgegen, fordern mehr, immer mehr. Ihre Hände finden seinen Kopf, ziehen ihn zu sich herunter, bis ihre Lippen sich wieder finden.

Sie küssen sich, während er sie fickt - kein sanftes, zärtliches Küssen, sondern etwas Wildes, Fast Gewaltsames. Ihre Zungen kämpfen umeinander, ihre Zähne stoßen zusammen, während ihre Körper in einem perfekten Rhythmus verschmelzen. "Du fühlst dich so gut an", keucht Patrick zwischen den Küssen, seine Hände greifen nach ihren Brüsten, kneten das weiche Fleisch, zwicken ihre harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger.

Gina stöhnt in seinen Mund, ihr Atem kommt in kurzen, abgehackten Stößen. "Harder..." Sie spürt, wie die Spannung in ihr wächst, wie jeder Stoß sie näher an den Abgrund bringt. "Oh ja, Schatz, fick mich hart." Das Wort Schatz entfacht etwas in ihr - etwas Warmes, etwas, das sich wie Zuhause anfühlt. Es ist nicht nur die Lust, nicht nur die körperliche Erfüllung. Es ist er. Es ist die Art, wie er sie ansieht, wie er sie berührt, als wäre sie das Einzige, was zählt.

Patrick erhöht das Tempo. Seine Hüften klatschen gegen ihre, jeder Stoß treibt sie weiter in die Matratze, jeder Stoß lässt sie lauter stöhnen. "So... verdammt... gut..." Seine Worte sind abgehackt, fast unzusammenhängend, während er sie nimmt, während er spürt, wie sie sich um ihn zusammenzieht, wie ihr Körper sich auf den Höhepunkt vorbereitet.

"Fuck, ja..." Ginas Nägel graben sich in seinen Rücken, ihre Beine schlingen sich um seine Hüften, ziehen ihn noch tiefer in sich hinein. "Ich komme gleich... ich komme..." Ihre Stimme wird höher, verzweifelter, während die Welle in ihr anschwillt, unaufhaltsam, unwiderstehlich.

"Komm für mich", knurrt Patrick, seine Stöße werden schneller, härter, fast schon brutal in ihrer Intensität. "Ich will dich spüren."

Und dann bricht es über sie herein.

Ein Schrei reißt sich aus ihrer Kehle, ihr Rücken krümmt sich, als der Orgasmus sie durchzuckt. "Oh Gott!" Ihr Körper spannt sich an, jede Muskelfaser zieht sich zusammen, während ihr Saft in heißen, unkontrollierbaren Strömen aus ihr herausschießt. Es spritzt an Patricks Schwanz, an seine Eier, benetzt seine Haut, während ihre Möse sich rhythmisch um ihn zusammenzieht, als würde sie versuchen, jeden letzten Tropfen aus ihm herauszupressen.

"Fuck!" Patrick stöhnt, spürt, wie ihr Orgasmus ihn über die Kante reißt. "Ich spritz gleich..." Seine Bewegungen werden unregelmäßig, fast schon verzweifelt, als er versucht, sich noch tiefer in sie zu bohren.

"Komm in mich", fleht Gina, ihre Stimme ein kehliges Flüstern. "Ich will dich in mir spüren."

Das ist alles, was er braucht.

Mit einem letzten, tiefen Stoß vergräbt er sich in ihr, sein Schwanz pulsiert, als die erste Salve heißen Spermas in sie hineinschießt. "Gina!" Sein Schrei vermischt sich mit ihrem, während er kommt, während er sich in ihr entlädt, Ströme von Sperma füllen sie, mischen sich mit ihrem eigenen Saft, machen sie noch nasser, noch empfindsamer.

Ginas Beine klammern sich um seinen Po, halten ihn fest, während er in ihr pumpt, während jeder neue Schub seines Orgasmus sie erneut zum Zittern bringt. "Ja... ja..." Sie kann nicht aufhören zu stöhnen, kann nicht aufhören, ihn in sich zu spüren, während er sich über ihr zusammenkrümmt, während sein Atem heiß gegen ihre Schulter schlägt.

Langsam lassen die Wellen nach. Patricks Bewegungen werden langsamer, seine Stöße flacher, bis er schließlich regungslos in ihr liegt, sein Schwanz noch tief in ihr vergraben. "Das..." Er atmet schwer, sein Herzschlag donnert gegen ihren Rücken. "Das war schön."

Gina lächelt, ihre Finger streicheln durch sein kurz geschnittenes Haar. "Das war es", stimmt sie zu, ihre Stimme sanft, fast schon träumend. "Das war es wirklich." Sie spürt, wie sein Sperma langsam aus ihr herausläuft, wie es sich mit ihrer Feuchtigkeit vermischt, wie es ihre Oberschenkel hinabrinnt. Doch sie kümmert sich nicht darum. Im Moment zählt nur dies - die Wärme seines Körpers auf ihrem, der Geruch von Sex in der Luft, das Gefühl von Erfüllung, das sie durchströmt.

Sie dreht ihren Kopf, ihre Lippen finden seine in einem letzten, sanften Kuss. "Bleib noch ein bisschen", flüstert sie. "Bitte."

Und Patrick, der sonst so selbstbewusste, manchmal distanzierte Patrick, nickt einfach. "Ja", sagt er. "Ich bleibe."

Patrick zieht sie noch fester an sich. Sein muskulöser Arm liegt schützend um ihre Taille, die Finger leicht in die weiche Kurve ihrer Hüfte gegraben, während seine andere Hand sanft durch ihr feuchtes, blondes Haar streicht. Ginas Brust drückt sich gegen seine Seite, ihre warme, schwere Brüste - noch immer leicht gerötet von Patricks Mund - heben und senken sich im Rhythmus ihres langsamen Atems. Sie spürt, wie sein Herz unter ihrer Wange schlägt, ein beruhigendes, gleichmäßiges Dump-dump, das sie tiefer in diesen Moment zieht.

Für einen kurzen Augenblick genießt sie einfach nur die Stille. Kein Afrim, der sie demütigt. Kein Alban, der sie wie ein Stück Fleisch behandelt. Kein Jona, der sie betrügt. Nur Patrick. Sein Geruch - eine Mischung aus Schweiß, männlichem Testosteron und dem Hauch von Deo, das er sich vor Stunden aufgesprüht hat - umhüllt sie wie ein Schild. Sie atmet tief ein, lässt ihre Finger über die definierten Konturen seines Bauchs wandern, spürt, wie sich seine Muskeln unter ihrer Berührung leicht anspannen. Sein Körper ist so anders als Jonas, denkt sie. Nicht weich und nachgiebig, sondern hart, fordernd, ein Körper, der weiß, was er will. Und was er ihr geben kann.

"Mhm", murmelt sie zufrieden, während ihre Fingerspitzen über die feine Linie seiner Unterbauchmuskeln gleiten, hinab zu dem dunkleren Blond seiner Schamhaare. Sein Schwanz liegt schlafend an seinem Oberschenkel, aber sie weiß, wie schnell er wieder hart werden kann - für sie. Die Erinnerung an die letzte Stunde, an die Art, wie er sie genommen hat, als wäre sie das Einzige, das zählt, lässt ein warmes Ziehen zwischen ihren Schenkeln entstehen. Sie ist noch empfindlich, ihre Muschi pocht leise, als würde sie sich an die Dehnung erinnern, an das Gefühl, voll zu sein. Gefüllt. Nicht wie bei Alban, der sie einfach nur benützt hat. Nein, Patrick hat sie geliebt, selbst als er sie hart gefickt hat

"Alles okay?", fragt er, seine Stimme rauchig vom vielen Stöhnen und Küssen. Seine Hand gleitet von ihrer Hüfte hinauf zu ihrer Schulter, zieht sie näher, als fürchte er, sie könnte gleich verschwinden.

Gina beißt sich auf die Unterlippe, dann dreht sie sich ein wenig, sodass sie ihm ins Gesicht sehen kann. Seine blauen Augen - so ähnlich wie ihre eigenen, aber tiefer, ernster - mustern sie forschend. "Ja, schon", murmelt sie. "Nur..." Sie zögert, dann greift sie nach ihrem Handy, entsperrt es mit einer schnellen Wischbewegung. "Ich hab heute Morgen was aufgenommen. Als ich bei Afrim war." Ihr Daumen tippt auf die Galerie, sucht die richtige Datei. Die Aufnahmen, die sie heimlich gemacht hat, als Luan und Afrim sich über das Kokain-Geschäft unterhalten haben. Die Aufnahmen, die alles verändern könnten.

Patrick richtet sich ein wenig auf, sein Körper spannt sich an, als er das Handy entgegennimmt. Gina nutzt die Bewegung, um sich auf die Ellenbogen zu stützen, ihre schweren Brüste baumeln dabei leicht, die spitzen Nippel hart vor Kälte und Erregung. Sie beobachtet, wie Patricks Blick über den Bildschirm huscht, wie sich seine Stirn langsam in Falten legt. Die Aufnahme ist wackelig, die Stimmen gedämpft, aber unverwechselbar.

"...die Lieferung kommt Freitag, aber wir brauchen mehr Mädchen." "Alban sagt, er hat Kontakte in Berlin. Die schicken uns welche rüber." "Hier ist das Koks?" 

Patrick atmet scharf ein. "Das ist ja krass", sagt er, seine Stimme jetzt hart, professionell. Der Polizist in ihm übernimmt. "Die reden von Menschenhandel. Von jungen Frauen. Von Drogenhandel " Seine Finger krallen sich unwillkürlich fester um das Handy. "Wir müssen denen unbedingt das Handwerk legen."

Gina nickt, ihr Blick ist auf sein Gesicht gerichtet, studiert jede Regung. "Ja, unbedingt", sagt sie leise. "Deswegen bin ich ja hier. Undercover." Ein bitteres Lächeln spielt um ihre Lippen. "Und heute Vormittag..." Sie zögert, beißt sich auf die Innenseite ihrer Wange. "Alban war bei Afrim. Ich konnte ein bisschen zuhören, als sie..." Sie stockt. Als sie mich gefickt haben. Die Worte hängen unausgesprochen in der Luft zwischen ihnen.

Patricks Augen werden schmal. "Was?", fragt er, sein Ton plötzlich scharf. "Als sie was?"

Gina seufzt, lässt sich zurück auf die Matratze fallen, ihr Haar breitet sich wie ein goldener Fächer um ihren Kopf aus. "Als sie mich gefickt haben, okay?", platzt es aus ihr heraus. "Alban ist einfach reingekommen, während ich Afrim einen geblasen hab. Und dann..." Sie zuckt mit den Schultern, als wäre es das Normalste der Welt. Als wäre es nicht demütigend. Erniedrigend. Aufregend.

Patricks Körper versteift sich. Seine Hand, die noch immer ihr Handy hält, ballt sich zur Faust. "Er hat dich gefickt?", wiederholt er ungläubig, als könnte er die Worte nicht mit der Realität in Einklang bringen. Seine andere Hand gleitet von ihrer Schulter hinab zu ihrem Handgelenk, fast als wolle er sie festhalten. Als fürchte er, sie könnte ihm gleich entrinnen.

Gina dreht den Kopf, sieht ihn an. Sein Gesicht ist eine Maske aus Wut und Sorge, die Adern an seinem Hals treten leicht hervor. "Ja, Schatz", sagt sie sanft. Das Wort Schatz kommt ihr so natürlich über die Lippen, als hätte sie es schon immer zu ihm gesagt. Als gehöre es ihm. "Er hat mich gefickt. Und Afrim auch. Gleichzeitig." Sie schluckt, spürt, wie ihr Körper auf die Erinnerung reagiert - ein Ziehen in ihrem Unterleib, eine feuchte Wärme, die nichts mit Patrick zu tun hat. Oder doch? Die Erinnerung an Albans grobe Hände, die sie festgehaltet haben, während Afrim ihr den Schwanz in den Mund gerammt hat... die Art, wie Alban sie einfach genommen hat, ohne zu fragen, ohne Rücksicht. Es war brutal. Es war heiß.

Patrick starrt sie an, sein Atem geht schneller. "Und du... du hast das einfach zugelassen?"

Gina seufzt, setzt sich auf, zieht die Knie an ihre Brust. Ihre Brüste wippen dabei leicht, die schweren, runden Kurven, die Patrick so sehr liebt. "Was sollte ich denn machen, Patrick?", fragt sie, ihre Stimme jetzt schärfer. "Ich bin hier nicht zum Vergnügen. Ich bin hier, um Beweise zu sammeln. Und wenn ich ihr Spiel nicht mitspiele, dann fliege ich raus, und dann war's das mit unseren Ermittlungen." Sie beißt sich auf die Lippe. "Außerdem..." Ein kleines, fast schuldbewusstes Lächeln. "Es war nicht unangenehm."

Patricks Augen werden dunkel. "Gina", warnt er, sein Ton ein tiefes Grollen.

Sie kriecht näher zu ihm, legt eine Hand auf seine Brust, spürt, wie sein Herz unter ihren Fingern schneller schlägt. "Entspann dich, Schatz", flüstert sie, während ihre andere Hand langsam über seinen Oberschenkel gleitet, näher zu seinem sich bereits regenden Schwanz. "Er fickt nicht so gut wie du." Ihre Finger streifen leicht über seine Eichel, die schon wieder hart wird, heiß unter ihrer Berührung. "Niemand fickt so gut wie du."

Patrick stöhnt leise, aber seine Miene bleibt angespannt. "Das ist doch nicht der Punkt", murmelt er, doch seine Hüften zucken unwillkürlich nach oben, drängen sich gegen ihre Hand. "Ich mache mir Sorgen um dich. Ich will nicht, dass dir was passiert." Seine Hand packt ihr Handgelenk, hält sie fest, als könnte er sie so vor der Welt da draußen beschützen. "Du bist mir wichtig."

Ginas Herz macht einen Sprung. Sie lässt ihre Hand liegen, genießt das Gefühl, wie sein Schwanz unter ihren Fingern weiter anschwillt. "Ich weiß", sagt sie leise. "Und du mir auch." Sie beugt sich vor, drückt einen sanften Kuss auf seine Lippen. "Ich pass auf mich auf, okay? Ich bin ja auch kein kleines Mädchen mehr."

Patrick seufzt, seine Schultern entspannen sich ein wenig. "Ich weiß", gibt er zu. "Aber..." Er bricht ab, sein Blick wandert über ihr Gesicht, als suche er nach etwas. Dann, ganz plötzlich, sagt er es. "Ich liebe dich, Gina."

Die Worte treffen sie wie ein Schlag. Nicht, weil sie unerwartet sind - nein, sie hat es gespürt, in jeder Berührung, jedem Kuss, jedem Mal, wenn er sie angesehen hat, als wäre sie das Einzige, das zählt. Aber es zu hören... das ist etwas anderes. Etwas, das sie in der Brust warm werden lässt, das die leere Stelle in ihr füllt, die Jona hinterlassen hat.

"Ich dich auch", erwidert sie ohne zu zögern. Und dann küsst sie ihn. Nicht sanft. Nicht zärtlich. Leidenschaftlich. Ihre Lippen pressen sich auf seine, ihre Zunge dringt fordernd in seinen Mund, und sie spürt, wie er sofort reagiert - seine Hände greifen nach ihr, ziehen sie auf seinen Schoß, bis sie rittlings über ihm sitzt, ihre nassen, empfindlichen Schamlippen direkt über seinem harten Schwanz. Sie stöhnt in seinen Mund, als sie die Hitze spürt, die von ihm ausgeht, die Erinnerung an das, was er ihr gerade erst gegeben hat.

Seine Hände packen ihre Hüften, seine Finger graben sich in ihr Fleisch, als er sie näher an sich zieht. "Gott, Gina", keucht er zwischen Küssen. "Was machst du nur mit mir?"

Sie lacht leise, reibt sich an ihm, spürt, wie ihr eigener Saft schon wieder zwischen ihren Lippen hervorquillt. "Das Gleiche, was du mit mir machst, Schatz", flüstert sie, bevor sie seine Unterlippe zwischen die Zähne nimmt, leicht daran zieht. "Mich verrückt machen."

Seine Hände wandern höher, umfassen ihre schweren Brüste, kneifen sanft in ihre Nippel. Gina wirft den Kopf zurück, ein langgezogenes "Ahhh" entweicht ihren Lippen, als die Empfindung direkt in ihre Klitoris schießt. "Patrick...", stöhnt sie, während sie sich weiter an ihm reibt, ihren nassen Spalt über seine Eichel gleiten lässt. "Ich brauche dich. Jetzt."

Doch dann - ein Gedanke. Ein Name. Jona.

Sie erstarrt mitten in der Bewegung, ihre Augen öffnen sich weit. "Schatz", flüstert sie.

Patrick bemerkt sofort ihre Anspannung. "Was ist?", fragt er, seine Stimme rau vor Lust, aber besorgt.

Gina beißt sich auf die Lippe. "Jona", sagt sie schließlich. "Mein... Ex-Freund." Das Wort fühlt sich seltsam an in ihrem Mund. Befreiend. "Er war heute hier. Bei Lucia." Sie spürt, wie Patricks Körper unter ihr leicht versteift. Nicht aus Eifersucht - nein, er ist zu sehr Gentleman dafür. Aber er weiß, was das bedeutet. Was Jona hier wanted. Und was er bekommen hat.

"Er hat dich betrogen?", fragt Patrick vorsichtig, seine Hände streicheln jetzt beruhigend über ihren Rücken.

Gina schnauft verächtlich. "Betrogen? Nein. Er war hier. Jede Woche. Schon seit Jahren." Sie schüttelt den Kopf, ihre blonden Strähnen wirbeln um ihr Gesicht. "Die Nutte hat's mir erzählt. Er kommt hierher, seit wir zusammen sind. Jede verdammte Woche." Ihre Stimme wird schärfer, bitterer. "Und heute? Heute hat er sich vor mir mit ihr vergnügt. Während ich im Zimmer nebenan war."

Patricks Augen verengen sich. "Dieser Hurensohn", knurrt er.

Gina lacht humorlos. "Ja. Genau das." Sie atmet tief durch, spürt, wie die Wut in ihr langsam von etwas anderem verdrängt wird. Etwas Kälterem. Entschlossenerem. "Aber weißt du was? Es ist egal." Sie beugt sich vor, bis ihre Lippen fast seine berühren. "Denn er fickt nicht so gut wie du. Er hat mich nie so gefickt wie du." Ihre Hand gleitet zwischen ihre Körper, umfasst seinen Schwanz, führt ihn an ihren Eingang. "Und das ist alles, was zählt."

Patrick stöhnt, als sie sich langsam auf ihn sinken lässt, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in ihr verschwindet. "Fuck, Gina", keucht er, seine Hände packen ihre Hüften, helfen ihr, sich auf und ab zu bewegen. "Du bist... unersättlich."

Sie reitet ihn, langsam zuerst, genießt das Gefühl, wie er sie ausfüllt, wie jeder Stoß genau den richtigen Punkt in ihr trifft. "Ich weiß", sagt sie atemlos, während ihre Brüste vor ihm wippen, ihre Nippel hart wie Stein. "Und ich bin dein." Ihre Bewegungen werden schneller, wilder, ihre Hände krallen sich in seine Schultern. "Nur dein, Patrick. Immer."

Seine Hände gleiten von ihren Hüften zu ihrem Po, packen die weichen Backen, spreaden sie leicht, während er sie tiefer auf sich zieht. "Ja", stöhnt er. "Du bist mein. Und ich werde jeden verdammten Tag dafür sorgen, dass du das nie vergisst."

Ginas Körper spannt sich an, als die erste Welle des Orgasmus sie durchflutet. "Patrick!", schreit sie, ihr Rücken krümmt sich, ihre Muschi klammert sich um ihn, pulsiert, während sie kommt, ihr Saft über seine Eier läuft, heiß und klebrig. Doch er lässt nicht nach - im Gegenteil. Er dreht sie plötzlich um, drückt sie auf den Rücken, rammt sich noch tiefer in sie, während seine Lippen sich um ihre Nippel schließen, saugen, beißen.

"Du bist mein, Gina", knurrt er zwischen den Zähnen, während er sie hart nimmt, jeden Stoß mit einem Klatsch begleitet, das in dem stickigen Zimmer widerhallt. "Und ich werde jeden einzelnen dieser Arschlöcher zur Strecke bringen, die dich anrühren."

Gina kann nicht antworten. Sie kann nur noch stöhnen, ihren Körper ihm hingeben, während eine zweite, stärkere Welle sie überrollt, ihr den Atem raubt, ihre Gedanken in weiße Statik verwandelt. Und als Patrick schließlich mit einem tiefen, animalischen Knurren in ihr kommt, spürt sie jeden heißen Spritzer, der sie füllt, markiert, besitzt.

Als sie später, atemlos und verschwitzt, wieder in seinen Armen liegt, flüstert er ihr ins Ohr: "Wir kriegen sie, Gina. Alle. Und dann..." Er küsst ihre Schläfe. "Dann bin ich der Einzige, der dich jemals wieder so ficken darf."

Und Gina lächelt. Denn zum ersten Mal seit langem glaubt sie, dass das stimmen könnte.

Die Wärme von Patricks Körper strahlt gegen Ginas Rücken, während seine Finger sanft über ihre Hüfte streicheln. Sein Atem ist tief und gleichmäßig, fast schon schlafend, doch seine Berührungen sind noch bewusst - kleine Kreise, die er auf ihre Haut malt, als würde er sie im Schlaf memorieren. Gina spürt, wie ihr Körper langsam schwer wird, wie die Anspannung der letzten Stunden nachlässt. Die Matratze unter ihr gibt nach, als Patrick sich leicht gegen sie schmiegt, sein Arm um ihre Taille gelegt, als wollte er sie beschützen. Seine Lippen finden ihren Nacken, ein letzter, schläfriger Kuss, bevor sein Kopf auf das Kissen sinkt.

Sie dreht sich langsam zu ihm um, ihr Blick fällt auf sein Gesicht - die entspannten Züge, die leicht geöffneten Lippen, die blonde Strähne, die ihm über die Stirn fällt. Seine Wangen sind noch gerötet von der Anstrengung, und ein dünner Schweißfilm glänzt auf seiner Brust. Gina lächelt, als sie seine Hand nimmt und ihre Finger mit seinen verschränkt. Sie beugt sich vor, küsst seine Schläfe, dann seine Lippen - erst sanft, dann ein wenig fordernder, bis er leise stöhnt und den Kuss erwidert. Seine Zunge gleitet über ihre Unterlippe, langsam, als würde er jeden Moment genießen wollen. "Du bist so schön", murmelt er zwischen zwei Küssen, seine Stimme rau vom Schlaf und der Lust. Seine Hände wandern zu ihrem Gesicht, halten es fest, während er sie weiter küsst, als könnte er nicht genug von ihr bekommen.

Gina schmiegt sich enger an ihn, ihre Brüste drücken sich gegen seine Brust, und sie spürt, wie sein Herzschlag sich beschleunigt. Seine Hände gleiten über ihren Rücken, ziehen sie näher, bis kein Raum mehr zwischen ihnen ist. Sie atmet seinen Geruch ein - eine Mischung aus Schweiß, Sperma und diesem vertrauten, männlichen Duft, der nur ihm gehört. Ihre Zunge erkundet seinen Mund, spielt mit seiner, während ihre Hände über seine Schultern, seinen Rücken streifen, als wollte sie sich vergewissern, dass er wirklich da ist. "Ich könnte dich ewig so küssen", flüstert sie gegen seine Lippen, und er antwortet mit einem tiefen, gutturalen Laut, der vibriert, als er sie noch fester an sich zieht.

Ihre Finger vergraben sich in seinen kurzen Haaren, während sie sich in den Kuss vertieft, ihre Körper pressen sich so nah aneinander, dass sie spüren kann, wie sein Schwanz langsam wieder hart wird. Sie lächelt in den Kuss hinein, als sie es spürt, und ihre Hand gleitet zwischen ihre Körper, um ihn zu berühren. Er ist noch weich, aber sie weiß, es wird nicht lange dauern. Patrick stöhnt in ihren Mund, als ihre Finger ihn umschließen, und seine Hände wandern zu ihrem Po, kneten ihn, ziehen sie noch näher an sich. "Du machst mich verrückt", keucht er, als sie sich endlich voneinander lösen, um Luft zu holen. Seine Augen sind dunkel vor Verlangen, und sie sieht, wie sehr er sie will - nicht nur körperlich, sondern mit einer Intensität, die sie atemlos macht.



Teil 4 von 5 Teilen.
alle Teile anzeigen



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Mr.big hat 5 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Mr.big, inkl. aller Geschichten
email icon Email: mr.big6764@gmail.com
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Mr.big:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Ehebruch"   |   alle Geschichten von "Mr.big"  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english