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Schatten der Begierde teil 2 (fm:Ehebruch, 4958 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 21 2026 Gesehen / Gelesen: 340 / 304 [89%] Bewertung Teil: 9.80 (5 Stimmen)
Gina, die Undercover-Polizistin, wird von Afrim und Alban Krasniqi sexuell gedemütigt, während ihr Freund Jona eine andere Frau küsst. Sie sucht Trost in Gedanken an Patrick und lässt sich auf einen Dreier mit Kollegen ein, währen

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© Mr.big Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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immer mit diesem leisen, gierigen Geräusch, das ihr entweicht.

"Mmh... daran könnte ich mich gewöhnen, Schatz." Patricks Stimme ist rau, schlaftrunken, aber voller Lust. Seine Finger vergraben sich in ihren Haaren, ziehen sanft, als sie sich zurückzieht, um ihn anzusehen. Seine Augen sind halb geöffnet, aber das Feuer darin ist unübersehbar. Er stöhnt, als sie ihn wieder in den Mund nimmt, diesmal mit mehr Druck, ihre Zunge wirbelt um seine Eichel, bevor sie ihn wieder tief schluckt. Seine Hüften beginnen, ihr entgegenzukommen, kleine, unkontrollierte Stöße, die zeigen, wie sehr er es genießt. "Fuck, Gina...", keucht er, seine Stimme bricht fast. Seine Hände führen sie, drücken sie tiefer, bis sie würgt, aber sie lässt es zu, nimmt ihn immer wieder, bis ihr Speichel über ihre Lippen läuft und auf seine Eier tropft.

Sie spürt, wie er härter wird, wie sein Schwanz in ihrem Mund pulsiert, fast schon schmerzhaft prall. Ihre freie Hand wandert zu seinen Eiern, massiert sie sanft, während sie ihn weiter bläst, ihre Lippen fest um ihn geschlossen. "Du bist so verdammt gut darin", stöhnt er, seine Finger krallen sich in die Bettdecke, während seine Hüften beginnen, ihr entgegenzustoßen, tiefer, härter. Gina nimmt es alles, ihre Kehle öffnet sich für ihn, während ihre Hand seinen Schaft umklammert, ihn wichst, während sie ihn gleichzeitig lutscht. "Ich will dich in mir spüren", denkt sie, aber sie sagt es nicht. Stattdessen konzentriert sie sich darauf, ihn so hart zu machen, wie sie kann - bis er stöhnt, bis seine Atmung unregelmäßig wird, bis sie weiß, dass er kurz davor ist, die Kontrolle zu verlieren.

Doch dann, mit einem letzten, tiefen Saugen, lässt sie ihn los. Sein Schwanz glänzt vor Speichel, hart wie Stahl, und sie streichelt ihn noch einmal, bevor sie sich zurückzieht. "Auf alle Viere, Schatz", befiehlt sie mit einem Lächeln in der Stimme, während sie sich selbst auf die Knie begibt, ihren Po in die Luft streckt. Sie wackelt leicht mit den Hüften, ein verführerisches Spiel, während sie über ihre Schulter zurückblickt. "Freie Lochwahl."

Patrick braucht keine zweite Einladung. Innerhalb von Sekunden ist er hinter ihr, seine Hände packen ihre Hüften, seine Finger graben sich in ihr Fleisch. "Verdammt, Gina...", knurrt er, während er seinen Schwanz an ihre nasse Fotze drückt. Sie ist heiß, bereit, und als er die Spitze gegen ihren Eingang presst, stöhnen sie beide gleichzeitig. Dann, mit einem langsamen, kontrollierten Stoß, gleitet er in sie hinein - Zentimeter für Zentimeter, bis er komplett von ihr umschlossen ist. "Oh ja", keucht Gina, ihr Kopf fällt nach vorne, während sie sich an das Gefühl gewöhnt, wie er sie ausfüllt, wie er sie dehnt. "Das tut so gut."

Patrick beginnt, sich in ihr zu bewegen, erst langsam, fast zärtlich, als würde er jeden Moment auskosten wollen. Seine Hände gleiten von ihren Hüften zu ihren Brüsten, umfassen sie, drücken sie zusammen, während er sie von hinten fickt. "Du fühlst dich so verdammt perfekt an", stöhnt er, seine Stimme ist ein raues Flüstern. "So eng... so nass..." Gina stöhnt als Antwort, drückt ihren Po weiter gegen ihn, nimmt jeden seiner Stöße, während ihre Hände die Bettdecke zerknüllen. "Oh ja, genau so...", keucht sie. "Fick mich, Schatz. Fick mich richtig."

Und dann erhöht er das Tempo. Seine Hüften klatschen gegen ihren Po, jeder Stoß tiefer, härter, als würde er versuchen, sie zu durchbohren. "Ah! Ja!" Gina wirft den Kopf zurück, ihre Stimme wird lauter, unkontrollierter. "Genau so... oh Gott, ja..." Seine Finger finden ihren Kitzler, reiben ihn im Kreis, während er sie weiter fickt, und sie spürt, wie die Hitze in ihr aufsteigt, wie ihr Körper sich anspannt. "Ich liebe deinen Schwanz", stöhnt sie, ihre Worte sind kaum noch zusammenhängend. "Fick mich härter, Schatz... ich will dich spüren..."

Patrick gehorcht. Seine Stöße werden brutaler, sein Atem ein keuchendes, tierisches Geräusch. "Du bist meine", knurrt er, während er sie packt, sie fast vom Bett hochhebt, nur um sie dann wieder auf seinen Schwanz zu spießen. "Sag es." Gina stöhnt, ihr Körper zuckt bei jedem Stoß. "Ich bin deine... oh Gott, ich bin deine..." Ihre Stimme bricht, als seine Finger ihren Arsch finden, ihn streicheln, während sein Schwanz sie unerbittlich fickt. "Gut.", sagt er, zufrieden, bevor er sie noch härter nimmt.

Doch dann hält er plötzlich inne. Gina spüren, wie er sich zurückzieht, und sie stöhnt enttäuscht auf - bis sie hört, wie er das Gleitgel vom Nachttisch nimmt. "Dreh dich nicht um", befiehlt er, und sie gehorcht, bleibt in Position, während sie das leise Ploppen des Deckels hört, das Quietschen der Flasche. Dann spürt sie seine Finger - kühl vom Gel - die sich zwischen ihre Pobacken schieben, ihren Arsch finden. "Entspann dich", flüstert er, während ein Finger langsam in sie gleitet. Gina keucht, ihr Körper spannt sich an, aber dann atmet sie tief durch, lässt zu, dass er sie öffnet. "Guter Mädchen", murmelt er, während ein zweiter Finger folgt, dann ein dritter, dann ein vierter, die sie dehnen, sie vorbereiten.

"Oh Gott...", stöhnt sie, als seine Finger sie ausfüllen, während sein anderer Arm ihren Oberkörper umschlingt, ihre Brust packt, ihre Nippel zwischen seinen Fingern rollt. "Ist das geil?", fragt er, seine Stimme ist ein dunkles Grollen. "Ja... ja, es ist so verdammt geil..." Ihre Stimme zittert, als seine Finger sich in ihr bewegen, sie strecken, während sein Daumen ihren Kitzler reibt. "Ich will dich hier", sagt er, und dann spürt sie, wie seine Finger verschwinden - ersetzt durch etwas viel Größeres. Die Spitze seines Schwanzes drückt gegen ihr Arschloch, fordernd, ungeduldig.

Gina hält den Atem an, als er beginnt, sich in sie zu schieben. "Atme aus", befiehlt er, und sie gehorcht, lässt zu, dass er sie öffnet, Zentimeter für Zentimeter. "Oh ja... ja, ja..." Sie stöhnt, als seine Eichel endlich durch den Ring aus Muskeln gleitet, als er in sie eindringt, sie füllt. "So eng..." Patrick keucht, seine Hände krallen sich in ihre Hüften, während er sich weiter in sie schiebt, bis er komplett in ihr steckt. "Fuck... Gina..." Sein Stimme ist ein raues Flüstern, fast ehrfürchtig.

Dann beginnt er, sie zu ficken.

Seine Stöße sind langsam, aber tief, als würde er sie mit jedem Mal neu entdecken. "Oh Gott, ja..." Gina stöhnt, ihr Körper zuckt bei jedem Stoß, bei jedem Mal, wenn seine Eier gegen ihren Kitzler schlagen. "Reib mich... bitte..." Sie spürt, wie ihre Erregung steigt, wie ihr Arsch sich um ihn zusammenzieht, als würde er ihn nicht mehr loslassen wollen. Patrick gehorcht, seine Finger finden ihren Kitzler wieder, reiben ihn im Kreis, während er sie weiter in den Arsch fickt. "Du bist so verdammt heiß", knurrt er. "Dein Arsch... fuck, Gina..."

Und dann erhöht er das Tempo. Seine Hüften klatschen gegen ihren Po, jeder Stoß härter, tiefer, als würde er versuchen, sie zu zerbrechen. "Ah! Ja! Oh Gott, ja!" Ginas Stimme wird lauter, unkontrollierter, während ihr Körper beginnt zu zittern. "Ich komme... ich komme gleich..." Ihre Hände krallen sich in die Bettdecke, ihr Rücken wölbt sich, als die Welle sie überrollt. "Fick mich hart... reiß mir den Arsch auf... oh FUCK!"

Patrick stöhnt, seine Bewegungen werden wild, unkontrolliert. "Ja, komm für mich..." Seine Stimme ist ein raues Knurren, während er sie weiter fickt, sein Schwanz bohrt sich in sie, als würde er sie markieren wollen. "Ich spüre, wie dein Arsch mich milcht... verdammt..." Seine Eier ziehen sich zusammen, und dann, mit einem letzten, brutalen Stoß, kommt er in ihr - heißes Sperma, das in ihren Darm spritzt, Schub um Schub, bis sie beide keuchend zusammenbrechen.

Gina spürt, wie ihr eigener Orgasmus sie überflutet, wie ihr Arsch sich um ihn zusammenzieht, als würde er jeden Tropfen aus ihm herauspressen wollen. "Patrick..." Ihr Name ist ein Stöhnen, ein Gebet, während ihr Körper zittert, während die letzten Nachbeben durch sie hindurchfahren.

Dann, langsam, zieht er sich aus ihr zurück. Gina stürzt nach vorne, ihr Körper ist erschöpft, zufrieden. Patrick fällt neben sie, zieht sie an sich, und sie kuscheln sich zusammen, ihre Atemzüge langsam, synchron. "Das war..." Gina sucht nach Worten, aber sie findet keine. Stattdessen drückt sie einen Kuss auf seine Schulter, atmet seinen Geruch ein.

 

Patrick streichelt ihr über den Rücken, seine Finger zeichnen Muster auf ihre Haut. "Ich sollte gehen", murmelt er, aber er macht keine Anstalten, sich zu bewegen. Gina schmiegt sich enger an ihn, ihr Kopf auf seiner Brust. "Noch fünf Minuten", flüstert sie.

"Schatz..." Seine Stimme ist ein raues Flüstern, das sich wie Sandpapier über ihre Haut schiebt. "Ich muss wirklich gehen." Doch seine Hände widerstehen dem Befehl seines Verstandes. Sie bleiben auf ihren Hüften, fest, fast besitzergreifend, als könnte er sie so vor der Welt draußen schützen.

Gina atmet tief ein, ihr Brustkorb hebt und senkt sich gegen seinen. "Ich weiß." Ihre Stimme ist kaum mehr als ein Hauch, aber die Entschlossenheit darin ist unüberhörbar. Sie löst sich langsam von ihm, ihre Finger streichen über seine Wangen, als würde sie sein Gesicht in ihr Gedächtnis einbrennen wollen. "Aber jetzt zieh dich an."

Der Befehl klingt sanft, aber es ist ein Befehl. Patrick stöhnt leise, fast wie ein verwundetes Tier, bevor er sich widerwillig von ihr löst. Seine Bewegungen sind langsam, fast schmerzhaft, als würde jeder Knopf, den er schließt, jede Naht, die er wieder an ihren Platz bringt, ihn ein Stück weiter von ihr entfernen. Die Hose schmiegt sich um seine Oberschenkel, das Hemd spannt über seinen Schultern, und Gina beobachtet jeden Zug, jede Anspannung der Muskeln unter dem Stoff. Ihr Blick bleibt an seinem Schritt hängen, wo der Stoff sich noch immer leicht wölbt - ein stummer, unmissverständlicher Beweis seiner Begierde.

Sie selbst steht nackt vor ihm, ihre Haut glänzt leicht vom Schweiß ihrer letzten Umarmung, und zwischen ihren Schenkeln spürt sie das warme, klebrige Gewicht von Patricks Sperma, das langsam aus ihr herausläuft. Ein dünnes Rinnsal bahnt sich seinen Weg über ihren inneren Oberschenkel, kühl im Vergleich zur Hitze ihres Körpers. Ein anderes, dickeres Tröpfchen entweicht ihrem gereizten Arschloch, ein seltsam befriedigendes Gefühl, das sie zusammenzucken lässt. Sie presst die Schenkel leicht zusammen, nicht um es aufzuhalten, sondern um den Moment zu verlängern - das Gefühl, von ihm markiert zu sein, besessen zu werden.

Patrick bemerkt es. Natürlich bemerkt er es. Sein Blick fällt auf ihre Beine, folgt der Spur, die sein eigener Körper hinterlassen hat, und seine Augen verdunkeln sich, werden fast schwarz vor Verlangen. "Fuck, Gina..." Er beißt sich auf die Unterlippe, so hart, dass sie fürchtet, er könnte bluten. Seine Finger zucken, als würde er sich zurückhalten müssen, sie wieder auf das Bett zu werfen und jeden Zentimeter von ihr noch einmal für sich zu beanspruchen.

Doch stattdessen richtet er sich auf, zieht das Hemd über seinen breiten Rücken und knöpft es mit zitternden Fingern zu. Die Bewegung lässt die Muskeln unter seiner Haut spielen, und Gina muss sich zwingen, nicht einfach die Hände auszustrecken und ihn wieder auszuziehen. "Ich würde auch am liebsten bleiben", murmelt er, während er die letzten Knöpfe schließt. "Aber ich kann nicht. Nicht jetzt." Sein Blick wandert zur Tür, als könnte jeder Moment jemand hereinkommen, als könnte die Welt draußen sie beide jeden Augenblick einholen.

Gina nickt. Sie versteht es. Sie hasst es, aber sie versteht es. "Ja." Ihre Stimme ist leise, aber sie tritt näher, bis ihre nackte Brust sich gegen seinen uniformierten Oberkörper drückt. Die Kälte des Stoffes gegen ihre erhitzte Haut lässt sie erschaudern. "Aber morgen..." Sie hebt das Kinn, ihre blauen Augen bohren sich in seine, fordernd, fast herausfordernd. "Lass mich nicht so lange warten."

Ein Lächeln zuckt über sein Gesicht, warm und ehrlich, bevor er sich wieder zu ihr beugt. Diesmal ist der Kuss anders - langsamer, tiefer, als würde er versuchen, jeden Moment in sich aufzusaugen, um ihn mitzunehmen. Seine Hände umfassen ihr Gesicht, Daumen streichen über ihre Wangenknochen, und für einen Augenblick existiert nichts anderes mehr. Keine Ermittlung. Kein Fuck Inn. Keine Lügen. Nur sie. Nur er. Nur dieser Moment, der sich zwischen ihnen ausdehnt wie ein Versprechen.

Dann löst er sich, atmet tief durch, als würde er sich auf etwas vorbereiten, das wehtun wird. "Ich versuche, früher zu kommen." Das Versprechen liegt schwer zwischen ihnen, beladen mit allem, was ungesagt bleibt: Ich will dich. Ich brauche dich. Ich kann nicht ohne dich sein.

Gina lächelt, aber es ist ein trauriges Lächeln, eines, das weiß, dass die Welt draußen sie beide wieder einholen wird. "Das solltest du." Sie tritt einen Schritt zurück, gibt ihm den Raum, den er braucht, um zu gehen - auch wenn jeder Instinkt in ihr schreit, ihn festzuhalten, ihn nie wieder loszulassen.

Patrick dreht sich zur Tür, seine Hand liegt schon auf dem Griff, als er noch einmal innehält. "Gina..." Er sagt ihren Namen, als wäre es eine Frage, eine Bitte, ein Gebet.

Sie wartet, ihr Herz schlägt so laut, dass sie fürchtet, er könnte es hören. "Hm?"

"Ich..."* Er zögert, seine Schultern spannen sich an, als würde er gegen etwas ankämpfen. "Pass auf dich auf. Okay?"

Etwas in ihrer Brust zieht sich zusammen, ein scharfer, süßer Schmerz. "Immer."

Dann öffnet er die Tür. Ein letzter Blick über die Schulter, seine Augen brennen sich in ihre, bevor er hinaus in den Flur tritt. Die Tür fällt ins Schloss, und Gina bleibt zurück, nackt, atemlos, ihr Körper noch immer pulsierend von seiner Berührung.

Die Stille, die folgt, ist fast unerträglich. Gina hört ihr eigenes Atemholen, das leise Tropfen von Patricks Sperma, das von ihren Schenkeln auf den Boden fällt. Sie hört die Geräusche des Fuck Inn - gedämpftes Lachen, das Knarren des Holzbodens, das leise Rascheln von Stoff. Irgendwo in der Ferne knallt eine Tür. Ein Mädchen lacht, zu laut, zu schrill.

Sie bewegt sich nicht. Nicht sofort. Stattdessen lehnt sie sich gegen die Tür, schließt die Augen und atmet tief ein. Ihr Körper fühlt sich schwer an, erfüllt und leer zugleich. Zwischen ihren Beinen ist alles feucht und klebrig, und als sie eine Hand dorthin gleiten lässt, spürt sie, wie Patricks Sperma sich mit ihren eigenen Säften vermischt, warm und glitschig an ihren Fingerspitzen. Sie reibt sich langsam, fast nachdenklich, die Klitoris, aber es ist weniger Erregung als vielmehr der Wunsch, den Moment festzuhalten. Sein. Sie ist noch immer sein. Auch wenn er jetzt geht.

Ihre Finger bewegen sich in langsamen, kreisenden Bewegungen, während ihre Gedanken zu ihm zurückkehren. An die Art, wie er sie berührt hat - nicht nur mit seinen Händen, sondern mit seinem ganzen Körper. Wie seine Zähne sich in ihre Schulter gegraben hatten, während er in sie stieß, als könnte er sie auf diese Weise für immer in sich aufnehmen. Wie er ihr ins Ohr geflüstert hatte: "Du bist mein, Gina. Nur mein."

Ein Schauer läuft ihr über den Rücken, und sie beißt sich auf die Lippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken. Ihr Körper reagiert sofort, als würde die bloße Erinnerung an ihn ausreichen, um sie wieder in Flammen zu setzen. Ihre Brustwarzen werden hart, ihre Atmung beschleunigt sich, und zwischen ihren Beinen beginnt ein vertrautes Pochen.

Doch dann hört sie Schritte. Leise, aber unüberhörbar. Jemand geht den Flur entlang, kommt näher. Gina erstarrt, ihre Hand bleibt zwischen ihren Beinen liegen. Sie lauscht, ihr Herz schlägt so wild, dass sie fürchtet, es könnte sie verraten.

Die Schritte vergehen, werden leiser, verschwinden schließlich ganz. Gina atmet aus, lässt ihren Kopf gegen die Tür sinken. Verdammt. Sie kann nicht hier bleiben. Nicht so. Nicht mit Patricks Geruch noch auf ihrer Haut, seinen Worten noch in ihren Ohren.

Langsam, als würde sie aus einem Traum erwachen, löst sie sich von der Tür. Ihre Beine fühlen sich wackelig an, als würde sie zum ersten Mal wieder stehen. Sie geht ins Bad, das Licht flackert auf, grell und unerbittlich, als sie den Schalter betätigt. Der Raum riecht nach Sex und billigem Duschgel, die Luft feucht von ihrem letzten Duschgang.

Sie dreht den Wasserhahn auf, wartet, bis das Wasser heiß wird, bevor sie unter den Strahl tritt. Das Wasser prasselt auf ihre Haut, spült den Schweiß, das Sperma, die Erinnerungen des Abends von ihr ab. Gina stöhnt leise, als die Hitze ihre Muskeln durchdringt, die Verspannungen löst, die sich dort eingenistet haben. Sie neigt den Kopf zurück, lässt das Wasser über ihr Gesicht laufen, ihre Augen geschlossen.

Und dann denkt sie an ihn.

An Patrick.

An die Art, wie seine Hände sich anfühlten, groß und rau, als sie über ihre Haut glitten. Wie sein Mund sich auf ihre Brüste gesenkt hatte, wie seine Zunge ihre Nippel umkreiste, bis sie hart wie Stein waren und sie vor Lust fast zerbrach. Wie er sie ausgefüllt hatte - erst ihre Möse, dann ihren Arsch -, wie er sie gestreckt, beansprucht, besessen hatte. Wie er ihren Namen geflüstert hatte, als wäre es das Einzige, was noch zählte.

Ein Lächeln spielt um ihre Lippen, während ihre Finger sich wieder zwischen ihre Beine schieben. Sie ist noch empfindlich, überreizt fast, aber die Erinnerung allein reicht, um ein neues Pochen in ihr zu entfachen. Sein Schwanz in ihr. Seine Hände auf ihren Hüften. Sein Atem heiß an ihrem Ohr: "Du gehörst mir."

"Patrick..." Sie sagt seinen Namen laut, und das Geräusch geht im Rauschen des Wassers unter. Ihre Finger bewegen sich schneller, kreisen um ihre Klitoris, während ihre andere Hand eine Brust packt, die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger reibt. Die Empfindungen schießen durch sie hindurch - der Schmerz in ihren Brustspitzen, das pochende Verlangen zwischen ihren Beinen, die Erinnerung an seinen Körper auf ihrem, in ihr.

Sie stellt sich vor, wie er sie jetzt berühren würde. Wie seine Finger sich in sie schieben würden, langsam, quälend langsam, bis sie vor Begierde zittert. Wie er sie mit seinen Lippen bedecken würde, seine Zunge in sie gleiten lassen würde, während seine Finger sie von innen massieren. Wie er sie zum Kommen bringen würde, wieder und wieder, bis sie nicht mehr atmen kann, bis sie nur noch ihn spürt.

Die Vorstellung lässt sie schneller atmen, ihre Bewegungen werden hastiger, fast verzweifelt. Sie stellt sich vor, wie er sie gegen die Duschwand drücken würde, wie sein Schwanz sich zwischen ihre Beine schieben würde, wie er sie nehmen würde, hart und unerbittlich, während das Wasser über sie beide hinabfließt.

"Ja..." Sie stöhnt, ihre Stimme bricht. "Ja, bitte..."

Ihr Orgasmus bricht über sie herein wie eine Welle, unerwartet und überwältigend. Ihr Körper zuckt unter dem Wasserstrahl, ihre Knie geben nach, und sie muss sich an der Duschwand abstützen, um nicht zu fallen. Die Wellen des Orgasmus rollen durch sie hindurch, weniger intensiv als die mit Patrick, aber tief, echt. Als sie wieder zu Atem kommt, lächelt sie, ihr Herz klopft wild gegen ihre Rippen.

Ich liebe ihn.

Der Gedanke trifft sie wie ein Schlag, klar und unumstößlich. Nicht nur die Lust, nicht nur die körperliche Anziehung. Ich liebe ihn. Und das ist gefährlicher als alles andere hier. Gefährlicher als Afrim, gefährlicher als Alban, gefährlicher als die Ermittlung selbst.

Doch im Moment, unter dem heißen Wasser, mit Patricks Geruch noch auf ihrer Haut, kann sie sich nicht darum kümmern. Hier, in diesem kleinen, abgedunkelten Badezimmer, gibt es nur diese Wahrheit. Und sie ist schön.

Das Wasser wird kalt. Gina dreht den Hahn zu, greift nach einem Handtuch und reibt sich trocken. Ihre Haut ist gerötet vom heißen Wasser, ihre Haare kleben ihr nass an den Schultern. Im Spiegel über dem Waschbecken betrachtet sie ihr Spiegelbild - die blonden Strähnen, die sich um ihr Gesicht ringeln, die blauen Augen, die noch immer ein wenig gläsern wirken von der Erschöpfung und der Lust. Ihre Lippen sind geschwollen von seinen Küssen, und als sie sie mit den Fingerspitzen berührt, spürt sie noch immer den Druck seiner Zähne.

Sie lässt das Handtuch fallen und geht nackt zurück ins Zimmer. Die Luft ist kühl auf ihrer feuchten Haut, lässt Gänsehaut auf ihren Armen entstehen. Das Bett ist noch immer ungemacht, die Laken zerwühlt und mit den Spuren ihres gemeinsamen Vergnügens durchtränkt. Gina zögert, bevor sie die Decke zurückschlägt und sich hineinlegt. Der Geruch von Sex steigt ihr in die Nase - ihr eigener, Patricks, ein Cocktail aus Schweiß und Sperma und dem billigen Parfüm, das sie manchmal trägt, um den Geruch des Fuck Inn zu überdecken.

Sie streckt sich, reckt sich wie eine Katze, bevor sie sich auf die Seite rollt. Das Kissen riecht nach ihm. Sie drückt es an ihr Gesicht, atmet tief ein. Sein Geruch. Sein Körper. Seine Worte.

"Du bist mein."

Ein Lächeln spielt um ihre Lippen, während sie die Decke über sich zieht. Die Kühle des Lakens auf ihrer nackten Haut lässt sie erschaudern, aber es ist ein angenehmes Gefühl, fast tröstend. Sie greift nach ihrem Handy auf dem Nachttisch, stellt den Wecker. 6:30 Uhr. Morgen - nein, heute - wird ein langer Tag. Afrim und Luan beschatten, Beweise sammeln, die Fassade aufrechterhalten.

Doch im Moment, in der Dunkelheit dieses Zimmers, mit Patricks Essen noch in ihr und seinem Geruch um sie herum, kann sie sich erlauben, einfach nur Gina zu sein. Nicht die Polizistin. Nicht die Prostituierte. Nur eine Frau, die verliebt ist.

Sie legt das Handy zurück, schaltet das Licht aus. Die Dunkelheit umhüllt sie, warm und tröstend. Ihre Augen fallen zu, und die letzten Gedanken, die durch ihren Kopf huschen, sind von ihm. Von seinen Händen. Seinem Mund. Seinem Versprechen.

"Ich versuche, früher zu kommen."

Und sie glaubt ihm.

Doch der Schlaf kommt nicht sofort. Stattdessen liegt Gina da, ihre Gedanken kreisen um Patrick, um die Art, wie er sie berührt hat, um die Dinge, die er zu ihr gesagt hat. Sie erinnert sich an den Moment, als er sie zum ersten Mal seine genannt hat. Wie seine Stimme geklungen hatte - rau, besitzergreifend, als würde er ihr eine Wahrheit sagen, die er selbst erst in diesem Augenblick begriffen hatte.

Du bist mein.

Die Worte hallen in ihr nach, ein Echo, das sie nicht loswird. Sie dreht sich auf den Rücken, starrt in die Dunkelheit. Ihr Körper fühlt sich noch immer warm an, fast überhitzt, als würde die Erinnerung an ihn sie von innen heraus verbrennen. Sie lässt eine Hand über ihren Bauch gleiten, spürt das leichte Ziehen in ihren Muskeln, das von seinen Stößen herrührt. Zwischen ihren Beinen ist alles noch feucht, und als sie ihre Finger dorthin gleiten lässt, findet sie die Mischung aus ihrem eigenen Saft und Patricks Sperma, das noch immer langsam aus ihr herausläuft.

Ein leises Stöhnen entweicht ihren Lippen, als sie sich wieder berührt. Sie ist empfindlich, fast wund von der Intensität ihrer vorherigen Begegnung, aber das hindert sie nicht. Stattdessen lässt sie ihre Finger langsam kreisen, stellt sich vor, es wären seine Finger, die sie berühren. Seine Lippen, die sich auf ihre Haut pressen. Sein Atem, heiß an ihrem Ohr.

"Patrick..." Sie flüstert seinen Namen in die Dunkelheit, als könnte er sie hören. Als könnte er spüren, wie sehr sie ihn in diesem Moment braucht.

Ihre andere Hand findet ihre Brust, kneift sanft in die empfindliche Spitze. Ein Schauer läuft ihr über den Rücken, und sie beißt sich auf die Lippe, um ein lautes Stöhnen zu unterdrücken. Sie stellt sich vor, wie er sie jetzt nehmen würde - langsam, fast ehrfürchtig, als wäre sie etwas Kostbares, das er nicht brechen will. Wie er sie auf die Knie drücken würde, wie er sie von hinten nehmen würde, während seine Hände ihre Hüften umklammern, seine Finger sich in ihr Fleisch graben.

Die Vorstellung lässt sie schneller atmen, ihre Bewegungen werden hastiger, fast verzweifelt. Sie stellt sich vor, wie er sie gegen die Matratze drücken würde, wie sein Schwanz sich tief in sie schieben würde, wie er sie füllen würde, bis sie nicht mehr weiß, wo sie aufhört und er beginnt.

"Ja..." Sie keucht, ihre Hüften heben sich leicht vom Bett ab, als würde sie ihm entgegenkommen. "Ja, bitte..."

Ihr zweiter Orgasmus ist intensiver als der erste, ein heißer, pulsierender Strom, der durch ihren Körper jagt und jeden Muskel zum Zittern bringt. Sie beißt sich auf die Faust, um nicht zu schreien, während die Wellen der Lust sie durchfluten, sie mit sich reißen, bis sie nichts mehr spürt als diese eine, überwältigende Empfindung.

Als sie wieder zu sich kommt, ist ihr Körper mit Schweiß bedeckt, ihre Haut glänzt im schwachen Licht, das durch die Vorhänge sickert. Sie atmet tief durch, ihr Herzschlag langsam, aber kraftvoll. Ein Lächeln spielt um ihre Lippen, während sie die Augen schließt.

Ich liebe dich, Patrick.

Die Worte formt sie nicht laut, aber sie spürt sie, tief in ihrer Brust, wie einen Schwur. Und für den ersten Mal seit langer Zeit fühlt sie sich nicht allein. Nicht verloren. Nicht wie eine Lügnerin, die in einer Welt aus Schatten und Halbwahrheiten lebt.

Sondern wie eine Frau, die geliebt wird.

Und mit diesem Gedanken schläft sie endlich ein, ihr Körper schwer von Erschöpfung und Erfüllung, ihr Herz leicht zum ersten Mal seit langer Zeit.

Doch selbst im Schlaf findet sie keine Ruhe. Stattdessen träumt sie von ihm.

Von Patricks Händen, die über ihren Körper gleiten, als würde er sie zum ersten Mal entdecken. Von seinen Lippen, die sich auf ihre Haut pressen, als könnte er sie durch bloße Berührung heilen. Von seinem Schwanz, der sich tief in sie schiebt, sie dehnt, sie besitzt.

In ihrem Traum ist er bei ihr. Immer. Seine Stimme ist ein ständiges Flüstern in ihrem Ohr, seine Berührung ein steter Trost auf ihrer Haut. Sie träumt davon, wie er sie gegen die Wand drückt, wie er sie nimmt, hart und unerbittlich, während seine Hände ihre Brüste packen, ihre Nippel zwischen seinen Fingern reibt, bis sie vor Lust schreit.

"Du bist mein", flüstert er in ihrem Traum, und seine Worte sind wie ein Versprechen, ein Schwur, den nichts und niemand brechen kann.

Und Gina antwortet ihm, ihre Stimme bricht vor Emotionen. "Ich bin deine. Immer."



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