Schatten der Begierde teil 2 (fm:Ehebruch, 4958 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mr.big | ||
| Veröffentlicht: Jan 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 312 / 280 [90%] | Bewertung Teil: 9.75 (4 Stimmen) |
| Gina, die Undercover-Polizistin, wird von Afrim und Alban Krasniqi sexuell gedemütigt, während ihr Freund Jona eine andere Frau küsst. Sie sucht Trost in Gedanken an Patrick und lässt sich auf einen Dreier mit Kollegen ein, währen | ||
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Sie rollt sich auf den Rücken, zieht ihn mit sich, bis er über ihr schwebt, sein Gewicht auf seinen Unterarmen abgestützt. Seine Lippen finden ihren Hals, küssen, saugen, während seine Hände ihre Brüste umfassen, sie sanft drücken, als würde er ihr Gewicht abmessen. Gina stöhnt leise, als seine Zunge über ihre Schlüssbeine gleitet, bevor er sich wieder zu ihrem Mund hocharbeitet. "Ich will dich spüren", flüstert sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Hauch. "Immer." Seine Antwort ist ein rauer Kuss, der sie zum Schweigen bringt, während seine Hände ihren Körper erkunden - über ihre Rippen, ihre Taille, bis zu ihren Oberschenkeln, die er auseinanderdrückt, um sich zwischen sie zu schieben.
Doch dann, irgendwann zwischen Küssen und Berührungen, wird sein Atem tiefer, gleichmäßiger. Seine Bewegungen verlangsamen sich, bis sie schließlich ganz aufhören. Gina spürt, wie sein Körper schwer wird, wie er sich in den Schlaf fallen lässt, seine Stirn gegen ihre Schulter gelehnt. Sie lächelt, streichelt ihm über den Rücken, während sie selbst langsam die Augen schließt. Die Erschöpfung holt sie ein, und für einen Moment gibt es nur Stille - nur sie, Patrick und das leise Summen der Klimaanlage, das den Raum erfüllt.
Doch die Stille währt nicht lange.
Gina reißt die Augen auf, als wäre ein Alarm in ihrem Kopf losgegangen. Das rote Licht der Nachttischlampe wirft gespenstische Schatten an die Decke, und für einen Moment ist sie desorientiert. Dann fällt ihr Blick auf den Wecker: 2:28 Uhr. "Fuck." Das Wort entweicht ihr leise, fast ein Fluch, ein Stoßseufzer. Sie weiß, was das bedeutet. Afrim macht seine Runden, besonders in den frühen Morgenstunden, wenn die meisten Freier längst gegangen sind. Wenn er Patrick hier findet, wenn er merkt, dass ein Mann die ganze Nacht in ihrem Zimmer verbracht hat - die Konsequenzen wären nicht nur unangenehm, sie wären gefährlich. Für sie beide.
Aber da ist noch etwas anderes. Etwas, das tiefer sitzt, das sie nicht ignorieren kann. Ein Verlangen, das sich in ihr ausbreitet, heiß und ungeduldig. Sie will ihn noch einmal. Noch einmal seinen Schwanz in sich spüren, bevor er geht. Die Erinnerung an die letzten Stunden, an die Art, wie er sie gefüllt hat, wie er sie zum Stöhnen gebracht hat, lässt eine Hitze zwischen ihren Schenkeln aufflammen. Sie beißt sich auf die Unterlippe, während ihr Blick über Patricks schlafenden Körper gleitet - die breiten Schultern, die muskulösen Arme, die sich jetzt entspannt über die Bettdecke ausbreiten. Und dann, weiter unten, das, was sie will. Sein Schwanz liegt schlafend da, halb hart, als würde er schon auf sie warten.
Gina atmet tief durch, bevor sie sich langsam aufrichtet. Das Bett knarrt leise unter ihr, aber Patrick rührt sich nicht. Sie beugt sich vor, ihre Lippen streifen über seine Brust, während ihre Hand bereits über seinen Bauch gleitet, tiefer, bis ihre Finger seinen Schaft umschließen. Er ist warm, fast schon heiß, und sie spürt, wie er unter ihrer Berührung zuckt. Ein leises, zufriedenes Summen entweicht ihr, als sie beginnt, ihn sanft zu streicheln, ihre Hand gleitet auf und ab, langsam, fast ehrfürchtig.
Dann beugt sie sich tiefer, ihr Atem streift über seine Eichel, bevor ihre Zunge herausschnellt, um die erste salzige Perle aufzunehmen, die sich bereits an seiner Spitze gebildet hat. "Mmh", murmelt sie, während sie ihre Lippen um ihn schließt, ihn tiefer in ihren Mund nimmt. Seine Haut schmeckt nach ihnen beiden - nach Schweiß, nach Lust, nach dem, was sie vorhin geteilt haben. Sie saugt sanft, ihre Wangen hohlen sich, während ihre Hand weiter seinen Schaft massiert, ihn auf und ab bewegt, im Einklang mit ihren Lippen. Ihr Speichel benetzt ihn, macht ihn glänzend, während sie ihn immer tiefer nimmt, bis sie spürt, wie er in ihrem Mund anschwillt.
Patrick stöhnt im Schlaf, ein tiefes, kehliges Geräusch, das sie lächeln lässt. Seine Hüften zucken leicht, als würde sein Körper schon auf sie reagieren, auch wenn sein Verstand noch schläft. Gina nimmt ihn noch tiefer, bis ihre Lippen seine Eier streifen, bis sie spürt, wie sein Schwanz gegen ihren Rachen drückt. Sie entspannt ihren Hals, nimmt ihn ganz, hält die Position für einen Moment, bevor sie sich langsam zurückzieht, ihre Zunge streicht über die pulsierende Ader an seiner Unterseite. "So gut", denkt sie, während sie ihn wieder hinabgleiten lässt, ihren Kopf im Rhythmus bewegt, mal schneller, mal langsamer,
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