Workout 02 (fm:Verführung, 2749 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: robby4you | ||
| Veröffentlicht: Jan 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 314 / 228 [73%] | Bewertung Teil: 9.33 (6 Stimmen) |
| mit Anne etwas Dominanz kommt ins Spiel | ||
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des Hauses bis er auf der letzten Etappe zum Obergeschoß nur noch winzige Slips und Strings als Markierung vorfand. Die letzte Tür war nur angelehnt, so dass der Kerzenschimmer im Raum zu sehen und leise Musik zu hören war.
Als Jan die Tür öffnete, betrat er ein heimeliges Dachzimmer, das von einem großen Bett dominiert wurde. Von diesem erhoben sich nahezu synchron Anne und Leni, deren Erscheinung ihm fast den Atem verschlug: Beide hatten ihre langen Haare zu einem Pferdeschwanz gefasst, der bei Anne glatt, bei Leni eher lockig war. Die sichtbare Haut ihrer Körper erschien bei dem Kerzenlicht dunkelbraun, was durch die bis zum Oberschenkel reichenden weißen Leinenblusen noch betont wurde. Diese waren bis auf wenige Knöpfe offen, so daß man deutlich die prallen nackten Brüste sowie die endlos langen Beine sehen konnte. Offenbar nur ein kleiner weißer Spitzenstring bedeckte pro forma den Lusthügel. Jan stellte seine Tasche neben die Tür und ging auf die beiden Schwestern zu, um sie zu umarmen: "Vielen Dank für den außergewöhnlichen Empfang, Ihr Süßen!" - "Anne hatte doch noch einige Spuren unseres gemeinsamen work-out entdeckt. Also musste ich Ihr auch einige Details preisgeben", flüsterte Leni erklärend. - "und jetzt will sie ein wenig dominiert werden?", fragte Jan, "dann nicht lange zögern! Zieh ihr die Bluse aus", wies er Leni an. Folgsam und nicht ohne Schadenfreude öffnete sie die wenigen Knöpfe an der Bluse ihrer Schwester und warf sie zur Seite. - "Die Schlafmaske, bitte", war Jans nächste Anweisung, und Leni streifte sie Anne über. Jan schob die verunsicherte Anne, obwohl sie ihn um mindestens 1 Kopf überragte, nun langsam rückwärts gegen das Bett. Dabei genoss er die Wärme und den Duft ihres bis auf den winzigen String nackten Körpers und die pralle Fülle ihrer Brüste. Schließlich kam Anne zwangsweise auf dem Bett zu sitzen.
Neben sich nahm Jan ein Rascheln wahr und sah aus den Augenwinkeln, wie Leni sich die dünne Bluse abstreifte und ihren String zurechtzupfte. Dann schmiegte sie ihren Körper von hinten an Jan und drängte ihn frontal ihrer sitzenden Schwester entgegen. Diese öffnete bei der Berührung ganz automatisch ihre Schenkel, so daß Jan sehen konnte, daß unter dem kleinen Spitzendreieck nur 2 Stoffbänder neben ihren lustnassen Schamlippen verliefen und ihr Schoß ansonsten nackt war. Es überraschte Jan nun nicht sonderlich, dass Leni von hinten um ihn griff, ihm sein Polo auszog und dem Bund seiner Leinenhose öffnete. Gespannt lauschte Anne den Geräuschen, bevor sie leise aufschrie, als Jans Schwanz direkt in ihr Gesicht wippte. Während Leni Jans Hose nach unten streifte, ragte Jans Phallus steil in Annes Gesicht, die tief den Duft einsog und zaghaft ihren Mund öffnete. "Das wirst Du erstmal schön bleiben lassen!", wurde sie jedoch von Jan in die Schranken gewiesen. Er griff nach ihren Schultern und drängte sie nach hinten auf das Bett, wo sie auf dem Rücken zu liegen kam und er sich dann über sie kniete und mit seinem nackten Beutel nach oben über ihren Körper glitt, bis ihre prallen Melonen ihn stoppten. Als sie diesen Kontakt fühlte, presste sie ganz selbstverständlich mit beiden Händen ihre Brüste um Jans heißen Riemen, so daß Jan nun mit langsamen Stößen begann. Leni saß mit großen glänzenden Augen daneben und beobachtete die beiden, während sie ihre eigenen Möpse streichelte und ihre dicken Nippel rieb. Dann er hielt sie von Jan schweigend den Befehl, aus seiner Tasche 2 lange Seidenschals zu holen. Aufgeregt kam sie wieder zum Bett, wo Jan sanft aber bestimmt Annes Hände packte und ihre Arme neben ihrem Kopf gestreckt nach oben platzierte. Dort griff Leni danach, schlang jeweils um ein Handgelenk einen Schal, dessen freies Ende sie gespannt am Bett befestigte.
Anne musste sich eingestehen, dass durch die erzeugte Hilflosigkeit ihre Erregung unermesslich wuchs, als sie so gefesselt und mit stramm ausgestreckten Armen ihrem Schicksal ausgeliefert war. Während sie noch teils furchtsam, teils erregt ihren Gedanken nachhing, hatte Leni aus Jans Tasche verschiedene Nippelklemmen geholt. Gemeinsam entschieden sie sich still für eine Klammer aus einem festen Stahldraht, deren Druck mittels eines Schiebers zu regulieren war. Diese Klemme sollte auch an Annes (insbesondere im Gegensatz zu Leni) kleinen Nippeln anzubringen sein. Zur Vorbereitung packte Jan Annes Möpse kräftig mit beiden Händen und presste sie um sein heißes Rohr. Zwischen Daumen und Zeigefinger kniff und rieb er dabei ihre Nippel, bis Leni die erste Klemme ansetzte. Obwohl sich Anne vor lustvollem Schmerz auf die Lippen biss, erfüllte ihr dumpfer Schrei den Raum, als die erste Klemme von Leni liebevoll aber resolut angebracht wurde. Angespannt erwartete Anne die Klemme an der zweiten Brust.
Lust, Anspannung und Schmerz hatte Annes Körper inzwischen mit einem feinen Schweißfilm überzogen, der im flackernden Kerzenlicht golden schimmerte. Das kam Jans Tittenfick zugute, so dass er Frequenz und Kraft seiner Stöße steigern konnte. Seine kräftigen Hände pressten Annes Möpse eng zusammen. Ihre kleinen Nippel standen hart und spitz über den Klemmen nach oben und wurden bei jeder Bewegung hin und her gezogen. Vergeblich versuchte Anne, ihren Kopf so nach unten zu beugen, dass sie Jans Eichel bitte in den Mund nehmen können. So musste sie ergeben warten, dass Jan endlich zwischen ihren Melonen explodieren würde, und sie dadurch selbst zum Höhepunkt käme. Zwischen ihren Schenkeln eskalierte die Lust und liefen die Säfte in Strömen aus ihrem Schoß.
Leni beobachtete, wie Jan ihre ältere Schwester erfolgreich dominierte. Leni hatte sich kurzerhand selbst die Nippelklemmen angelegt, die sie bereits am Vormittag trug. Auch in Eigenregie schoss ihr der Stromschlag wieder von den Nippeln in den Schoß, wo ihre Finger intensiv die dicke Lustknospe rieben. Doch sie wollte mehr - sehen und erleben! Und so legte sie hinter Jans Rücken ihre Hand auf den Schoß ihrer Schwester, um dann deren Lustsäfte auf Annes Möpsen und Jans Schwanz zu verreiben. "Nur noch ein paar Stöße zwischen die Möpse, dann musst du Annne endlich dein Rohr in den Schoß rammen, damit sie ihre Erfüllung findet und ihre Muschi nicht so leer von Höhepunkt zu Höhepunkt fliegt", flüsterte sie Jan fordernd zu. Anne hörte nur undeutliches Murmeln, während sie mit einem erneuten Höhepunkt kämpfte, seit Lenis Hamd durch ihre Lustsäfte und über ihre Melonen gestrichen war. Dann stöhnte sie, als Jan ihre Brüste losließ und sich auf ihrem Körper fußwärts bewegte. Kurz darauf wurden aber ihre Beine gepackt, weit gespreizt und so gegen ihren Körper gepresst, dass sich ihr ganzes Becken hob, bevor Jan sein dickes heißes Rohr in ihre zuckende Muschi stieß.
Bei diesem Überfall erfüllte Annes Schrei den Raum. Er wandelte sich aber rasch in Stöhnen, das im Rhythmus von Jans Stößen ertönte. Durch das Wippen ihrer prallen Titten reizten die Nippelklemmen Anne auch hier. Um nicht zu kurz zu kommen, hatte sich Leni einen Vibrator aus dem Nachttisch geholt und in ihren heißen Schoß geschoben, wo er ebenfalls rhythmisch summte. Nach einem ersten Höhepunkt zog sie ihn heraus und entdeckte zwischen Jans Schenkeln unter seinem pendelnden Sack Annes Rosette, über die die Lustsäfte strömten. Genau dorthin zielte sie nun mit dem Vibrator, so daß Anne erneut aufschrie, als Leni unnachgiebig den summenden Freudenspender in die Rosette ihrer Schwester drückte. Danach legte sie sie sich wieder seitlich neben das fickende Paar und genoss das Geschehen mit bebenden Brüsten und roten Wangen.
Natürlich stimulierte der Vibrator in Annes Po auch Jan an seinem stoßenden Rohr und seinem pendelnden Sack. So dauerte es nicht mehr lange, bis er explodierte und seine Säfte in Annes zuckenden Schoß pumpte. Mit einem lauten Lustschrei untermalte sie nun diesen Höhepunkt, während sich Jan langsam auf ihren schweißnassen zuckenden Körper sinken ließ. Vorsichtig bewegte er sich in Annes Schoß, wo dank des summenden Vibrators sein weiterhin hartes Rohr steckte. - "Bitte aufhören", wimmerte Anne nun, als Jan auch noch seinen behaarten Brustkorb auf ihren prallen Möpsen rieb. - "Wenn Du schon nicht an den Geräten trainierst, wirst Du jetzt wenigstens mit Geräten trainiert", wurde sie aber von ihrer "kleinen" Schwester belehrt, "aber damit du auf Jan reiten kannst, werde ich die Fesseln lösen." Und kaum hatte Leni die Knoten gelöst, saß Anne schon durch Jans Drehung auf ihm, ohne dass sein Schwanz den Kontakt zu Ihrem Schoß verloren hätte. Nur Jan konnte sehen, daß sich Leni gerade einen doppelten Strap-on umschnallte und von hinten ihrer Schwester näherte. Während sie mit einer Hand den beachtlichen Dildo eincremte, zog sie mit der anderen den Vibrator aus Annes Rosette, um sogleich den Dildo ihres strap-on hineinzupressen. Stöhnend warf sich Anne nach vorne und biss in Jans Schulter, als sie so gepeinigt wurde. Schließlich war der Dildo an Lenis Geschirr deutlich bulliger als der Vibrator zuvor. Und Jans hartes Rohr steckte ja noch immer in ihrem Schoß! Trotzdem fügte sich Anne nach einer kurzen Pause den Stößen ihrer Schwester und versuchte, ihre Lust freien Lauf zu lassen. Die Nippelklemmen an ihren hüpfenden Möpsen schmerzten und befeuerten ihr Lustempfinden zusätzlich. Jan konnte sehen, daß hinter Annes erhitztem Körper nun auch Lenis Blutdruck stieg, da sie ja nicht nur ihre Schwester, sondern auch sich selbst fickte. Es steigerte Jans Erregung zusätzlich, Lenis Körper So frontal Und volle Erregung zu sehen: Ihr erhitzt das Gesicht mit den großen glänzenden Augen, Teile ihrer langen Haare Im Schweiße ihres Körpers An Schultern und Dekolletee klebend, Ihre Bebenden prallen Möpse Mit den Nippelklemmen. Durch Lenis Stöße War Annes Körper nach vorne über Jan gebeugt, Streichelte Annes herabhängender Pferdeschwanz Ebenso wie ihre wippenden Möpse mit den durch die Klemmen zusätzlich hervorstehenden Nippeln seinen behaarten Oberkörper.
Leni beschleunigte nun das Tempo ihrer Stöße, griff mit beiden Händen in die Hüften von Anne und fickte mit all ihrer Kraft deren Po. In der Raum war erfüllt vom lauten Klatschen der beiden Körper und durch den Duft von Schweiß, Lust und dem Parfüm der jungen Frauen. Jan legte nun seine Arme um Anne, zog sie damit auf seinen Körper, genoss die Berührung ihrer prallen Melonen auf seiner Brust und bewegte nur mehr gelegentlich sein Becken gegen das ihre. Schließlich brüllte Leni Ihren Höhepunkt heraus, brach dabei ihre Bewegungen komplett ab und sank keuchend rückwärts auf das Bett, sodass der dicke Dildo geradezu ordinär aus ihrem Schoß ragte. Nun nahmen Jan und Anne nochmals langsame rhythmische Bewegungen auf, bis sich Anne an seinem Mund festsaugte und mit aller Gewalt ihren zuckenden Körper so fest an ihn presste, dass sie Jan bewegungsunfähig machte, während ihre krampfende Muschi die letzten Tropfen seiner Säfte aus seinem Schwanz molk. Wenig später ließ sie ihren erhitzten Leib von Jan gleiten und begann, sanft sein Gesicht und seine sensiblen Nippel zu streicheln. "und wir dachten, wir würden schon fast alle Varianten kennen", sinnierte sie leise und blickte auf ihre noch immer keuchende Schwester, die während des Finales von Anne und Jan offenbar nochmal mit ihrem strap-on-Dildo masturbiert hatte. - "Tatsächlich war das heute ein Tag extremer Work-outs", bestätigte Jan, "aber auch ihr habt mich überrascht, insbesondere mit dem offensichtlichen Sortiment in eurem Nachttisch! Da finden wir sicher noch Einiges, was wir ein anderes Mal gemeinsam erproben könnten! Aber jetzt sollten wir doch erstmal ganz vernünftig sein und alle Kerzen im Haus löschen! Dabei bleibt natürlich der aktuelle dress-code!"
Der Nachsatz war besonders an Leni gerichtet, die gerade ihr Geschirr ablegen wollte und nun ertappt zusammenzuckte. Mit dem bulligen wippenden Doppeldildo in ihrem Schoß fiel es ihr offensichtlich schwer, sich zu bewegen und an den Arbeiten zu beteiligen, so intensiv waren die erzeugten Gefühle in ihrem Schoß.- "Du darfst so liegen bleiben! Aber das bleibt so bis morgen, damit du mal weißt, wie es ist, mit einer dicken Morgenlatte aufzuwachen!", relativierte er sein zuvor gezeigtes Verständnis lachend. Und mit hochrotem Kopf legte sich Leni wieder hin und versuchte, jede Bewegung zu vermeiden. Anne hatte ihre Hände in die Hüften gestützt Und das Gespräch beobachtet. Dann ging sie mit wogenden Brüsten zur Tür. Jan folgte ihr mit Aufgerichteter Latte ins Treppenhaus, um die brennenden Kerzen zu löschen: "wenn du wieder fit bist, sollten wir auch mal Lenis Trainingsraum nutzen!" - "wieso wieder fit", fragte Anne scharf, "warum auf später verschieben, was man auch jetzt erledigen kann?"
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