Christian's und Lena's Hochzeit (fm:Ehebruch, 34732 Wörter) | ||
| Autor: Mr.big | ||
| Veröffentlicht: Jan 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 539 / 447 [83%] | Bewertung Geschichte: 9.25 (4 Stimmen) |
| Lena, verlobt mit Max, wird von ihrem Nachbarn Mustafa erpresst, als er sie dabei erwischt, wie sie sich zu einem Porno von sich selbst befriedigt. Die Situation eskaliert, als Mustafa sie dazu zwingt, mit ihm zu schlafen, und droht, Max von ihrer Vergang | ||

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Das erste Licht des Morgens schiebt sich durch die Ritzen der dunklen Vorhänge, wirft zarte Streifen auf das große Bett, in dem zwei Körper eng aneinandergeschmiegt liegen. Die Luft in der Wohnung ist noch kühl von der Nacht, doch unter der flauschigen Daunendecke herrscht eine angenehme Wärme, durchsetzt mit dem leisen, gleichmäßigen Atem von Max und Lena. Draußen, irgendwo in der Ferne, beginnt ein Vogel zu zwitschern, ein erstes, zaghaftes Zeichen des erwachenden Tages.
Dann durchbricht ein schrilles, repetitives Piepen die Stille.
Lena stöhnt leise, ihr Gesicht vergräbt sich tiefer in das Kissen, als könnte sie das Geräusch so ersticken. Ihre vollen Lippen pressen sich gegen den kühlen Stoff, während ihre Finger sich unwillkürlich in die Decke krallen. Max dagegen reagiert sofort - sein trainierter Körper spannt sich für einen kurzen Moment an, bevor er mit einer fließenden Bewegung den Arm ausstreckt und den Wecker auf dem Nachttisch abschaltet. Das plötzliche Schweigen wirkt fast ohrenbetäubend, untermalt nur noch vom leisen Rauschen der Heizung, die langsam die letzten Kältereste der Nacht vertreibt.
"Fünf Minuten noch...", murmelt Lena mit verschlafener Stimme, ihre Worte sind kaum mehr als ein Flüstern. Ihr blondes Haar, zu einem lockeren Pferdeschwanz gebunden, hat sich über Nacht gelöst, und einzelne Strähnen fallen ihr jetzt über die Schultern, kitzeln sie an den Wangen. Sie dreht den Kopf langsam zur Seite, ihre blauen Augen öffnen sich nur halb, als würde sie gegen das Licht ankämpfen. Doch dann trifft ihr Blick auf Max, und ein sanftes Lächeln zieht sich über ihr Gesicht, als hätte sie gerade die schönste Erinnerung der Welt geträumt.
Max liegt auf der Seite, den Kopf auf seine Hand gestützt, und betrachtet sie mit einem Ausdruck, der zwischen Zärtlichkeit und amüsierter Geduld schwankt. Sein buzzgeschnittenes blondes Haar steht an einigen Stellen leicht ab, was ihm einen fast jungenhaften Charme verleiht - ein Kontrast zu seiner athletischen Statur, die selbst im Schlaf noch eine gewisse Spannung ausstrahlt. Seine freien Hand gleitet über Lenas nackte Schulter, seine Finger zeichnen langsame Kreise auf ihrer weichen Haut, als würde er sie aufwecken wollen, ohne sie zu stören.
"Guten Morgen, mein Schatz", sagt er, seine Stimme ist rau vom Schlaf, aber warm. "Wie hast du geschlafen?"
Lena gähnt, streckt sich wie eine Katze, wobei sich ihre üppigen Brüste unter dem dünnen Stoff des Nachthemds heben - ein zartes, fast durchsichtiges Ding aus Seide, das mehr verrät als verbirgt. Die kühle Luft streift über ihre gepiercten Brustwarzen, lässt sie sich unwillkürlich aufrichten, und sie spürt, wie Max' Blick für einen kurzen Moment dorthin wandert, bevor er sich wieder auf ihr Gesicht konzentriert. Sie weiß, wie sehr er diese kleinen, glänzenden Ringe an ihr liebt - ein Überbleibsel aus ihrer Zeit als Stripperin, das sie nie entfernen wollte, selbst als sie aufgehört hatte. Es ist ein Teil von ihr, den nur er wirklich kennt.
"Wie ein Stein", antwortet sie schließlich, ihre Stimme klingt jetzt klarer, wacher. "Und du?"
Max grinst, seine Hand wandert von ihrer Schulter hinab zu ihrer Taille, wo er sie sanft drückt, als würde er sie an sich ziehen wollen. "Auch sehr gut. Vor allem mit dir neben mir." Seine Worte sind ehrlich, aber es liegt auch etwas darin - eine Andeutung von etwas, das unausgesprochen zwischen ihnen schwebt. Die Hochzeit. Die Zukunft. Die Veränderung, die auf sie beide zukommt.
Lena spürt es. Sie spürt es immer.
Ihr Lächeln wird ein wenig weicher, fast nachdenklich, als sie sich näher an ihn schmiegt, ihre Hand gleitet über seine Brust, spürt den gleichmäßigen Schlag seines Herzens unter ihrer Handfläche. "Wir sollten heute Abend nochmal über die Hochzeitsliste sprechen", sagt sie leise, fast beiläufig, als würde sie das Thema nur streifen wollen. "Die Einladungen müssen nächste Woche raus."
Max seufzt theatralisch, aber seine Augen funkeln. "Ja, ja, ich weiß. Aber jetzt erstmal Kaffee." Er drückt einen schnellen Kuss auf ihre
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