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Seminarerlebnis: Meike, die Topfrau (5) (fm:Ältere Mann/Frau, 4968 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 23 2026 Gesehen / Gelesen: 871 / 756 [87%] Bewertung Teil: 9.55 (11 Stimmen)
Meike und Carl machen ein paar Tage Urlaub in Zell am See und sie haben ständig und überall geilen Sex ....

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Ich setzte eine enttäuschte Miene auf und sie gab mir einen Kuss und hauchte mir ins Ohr, "Es ist ja nur aufgeschoben. Meinetwegen darfst Du mich die ganze Nacht durchvögeln!", gab mir noch einen Kuss auf die Wange und sagte, "Wollen wir?".

Als wir den Speisesaal betraten verfolgten Meike etliche Blicke. Auch Max, der uns freundlich begrüßte und uns zu unserem Tisch führte, war sichtlich angetan von Meikes Outfit.

Wir genossen das mehrgängige Menü mit den passenden Weinen und es zog sich über 2,5 Stunden, in denen Meike und ich uns gut unterhielten und miteinander flirteten. Der Abend war mild und so beschlossen wir noch einen Spaziergang hinunter zum See zu machen. Das Hotel lag auf einer kleinen Anhöhe und wir brauchten ca. 20 Minuten zu Fuß bis zum See.

Der Mond ging auf und sein Licht spiegelte sich im See. Es war eine sehr schöne Atmosphäre und wir gingen Arm in Arm am See spazieren. Meike wurde nach einiger Zeit etwas kalt und ich legte ihr meine Jacke über die Schultern. Aber Meike war nach etwas ganz anderem! Als wir an einer Baumgruppe entlangkamen zog sie mich plötzlich dorthin. Sie küsste mich stürmisch und leidenschaftlich, dann zog sie ihr Höschen aus und schon hatte sie ihre Hand auf meiner Hose und sie rieb meinen Schwanz durch den Stoff. Dann holte sie meinen Schwanz heraus. Meike lehnte sich mit dem Rücken an einen Baumstamm und schob ihr Kleid über die Hüften.

"Fick mich!", sagte sie.

Sie zog mich an meinem Schwanz zu sich und führte ihn sich ein. Mein Schwanz glitt problemlos in ihr Fötzchen, sie war schon sehr feucht. Als ich in ihr Fötzchen eindrang, stöhnte Meike auf. Sie stieß ihr Becken vor, damit ich tief in sie eindringen würde.

Ich fickte sie mit langsamen, aber langen Stößen. Ich legte meine Hände auf ihre Titten und fickte sie zunehmend schneller. Dann nahm sie meine Hand und legte sie sich an den Hals.

Ich drückte langsam zu und das machte sie noch geiler. Ich fickte sie immer schneller und ich nahm ihr die Luft, indem ich ihr die Luft abdrückte. Es dauerte nicht lange und Meike kam.

Ihre Muschi zuckte, Meike stöhnte jaaaaaaaaaaaaa!". Sie war klatschnass und es dauerte etwas bis sie sich beruhigte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und wollte ihn schon wieder in meiner Hose verstauen, da griff sie zu. Sie stellte sich neben mich und wichste meinen Schwanz an ihrem Po. "Na komm, mein Süßer, du willst doch bestimmt abspritzen, oder?".

"Jaaa!", stöhnte ich. "Du wichst meinen Schwanz so geil!"

"Wohin möchtest du mir denn spritzen? In meine Muschi? Oder in meinen Mund?"

Ich stöhnte, "In den Mund!".

Meike wichste mich weiter und als sie das erste verräterische Zucken an meiner Schwanzwurzel spürte, kniete sie sich blitzschnell vor mich und stülpte ihre Lippen über meinen Schwanz.

Ich spritzte ab. Ein Schwall nach dem Anderen spritzte ich in ihren Mund und Meike schluckte jeden Tropfen. Sie ließ mich in ihrer Mundfotze auszucken, dann zog sie sich ihr Höschen wieder an, richtete ihre Kleidung und tat so, als wenn nichts gewesen wäre, außer dass sie mir ins Ohr flüsterte, "Das war sehr, sehr geil! Ich liebe es von Dir gefickt zu werden und ich liebe dein Sperma!".

Ich zog mich auch schnell an, denn ich hörte wie Urlauber sich näherten, die wohl auf dem Rückweg von einem Restaurant zu ihrem Hotel waren.

Meike und ich gingen Arm in Arm zurück zum Hotel. Dort tranken wir noch einen Absacker mit Maria und Max und wir unterhielten uns noch eine ganze Weile.

Montags hatten die Zwei ihren Ruhetag und ich lud sie zu einem weiteren Flug ein. Wir würden zum Großglockner fliegen, dann zum Zillertal und zum Tuxer Gletscher und von dort würden wir nach St. Johann in Tirol fliegen und dort landen. Dort würden wir in einem Restaurant einkehren, in dem Marias und Max Sohn gerade ein Praktikum im Rahmen seines Hotelmanagementstudiums machte.

Der Inhaber des Hotels war ein guter Freund der Beiden und wir würden dort zu Mittag essen, bevor wir wieder zurückfliegen würden.

Aber erst einmal würden wir den Sonntag genießen. Maria und Max empfahlen uns eine leichte Wanderung auf er wir zunächst mit der Seilbahn hoch auf den Berg fahren würden und dann bei einer Gehzeit von 2 Stunden die Möglichkeit hätten in vier Hütten einzukehren. Zurück könnten wir dann mit einer anderen Seilbahn ins Tal fahren oder zu Fuß 1,5 Stunden ins Tal wandern.

Wir gingen ins Bett und schliefen auch bald ein. Am nächsten Morgen waren wir bereits um 8 Uhr beim Frühstück. Wir genossen das Frühstück auf der Terrasse mit Blick auf die umliegenden Berge und den See. Wir ließen uns Zeit und frühstückten 1,5 Stunden und wir brachen um kurz vor 10 Uhr auf. Wir nahmen ein Taxi zur Seilbahn und ich wollte einfach in eine Gondel steigen, da hielt Meike mich zurück. Wir nahmen eine "Liebesgondel"! Kaum hatte sich die Tür der Gondel geschlossen, da nestelte Meike bereits an meiner Hose.

Ich nahm sie hart von hinten und ich spritzte in ihrer Muschi ab. Danach besorgte Meike es sich selbst und auch sie kam bevor wir die Bergstation erreichten. Dann knutschten wir noch etwas, die Gondel kam an und wir starteten unsere Wanderung.

Wir genossen das Panorama, blieben immer wieder stehen, um uns umzusehen. In der ersten Hütte tranken wir nur etwas Kaltes auf der Terrasse, dann gingen wir weiter. Die zweite Hütte ließen wir links liegen und gingen weiter zur dritten Hütte. Diese Hütte hatte Max uns empfohlen, um zu Mittag zu essen.

Das Frühstück war noch nicht so lange her und so aß ich nur eine Suppe und Meike einen Salat, zum Nachtisch teilten wir uns einen Kaiserschmarrn. Wir sonnten uns noch etwas auf der Terrasse und tranken noch einen Espresso, bevor wir weiterwanderten.

Es war erst 14 Uhr als wir an der Bergstation der Seilbahn ankamen und wir beschlossen zumindest bis zur Mittelstation weiterzuwandern. Die Gehzeit war mit 45 Minuten angegeben. Wir ließen uns Zeit und genossen die Zweisamkeit und das Panorama und so brauchten wir eine halbe Stunde länger, aber das war uns egal, denn wir hatten ja Zeit!

Auch wenn der Weg teilweise schattig gewesen war, so waren es doch draußen fast 25 Grad Celsius und zum Glück hatten wir uns gut eingecremt, denn sonst hätten wir uns in der Höhenluft einen heftigen Sonnenbrand eingefangen. Meike mit ihrer hellen Haut hatte einen leichten Sonnenbrand und so setzten wir uns an der Gaststätte der Mittelstation unter einen Sonnenschirm und wir cremten uns gegenseitig erneut ein.

Jetzt hatte uns die Wanderung durchaus durstig und hungrig gemacht, aber da wir abends schön Essen gehen wollten, tranken wir nur jeweils ein Radler und wir teilten uns eine Vesperplatte. Es folgte ein zweites Radler und eine Williams Christ Birne. Um 16.30 Uhr nahmen wir eine der letzten Seilbahnen und gegen 17 Uhr waren wir zurück im Hotel. Die Höhenluft, die Sonne und die Wanderung hatten uns doch erschöpft und so legten wir uns nach einer Dusche noch ins Bett. Wir schliefen eine Stunde, da weckte Meike mich, indem sie meinen Schwanz blies. Mein Schwanz richtete sich sofort auf.

Ich wachte auf, schaute nach unten und sie sah grinsend zu mir hoch. "Ich kann dich doch nicht unbefriedigt zum Abendessen gehen lassen!", sagte sie scherzend.

"Na, das gilt aber umgekehrt wohl genauso!", sagte ich.

Meike legte sich verkehrtherum auf mich. In der 69er Stellung leckte ich durch ihre Spalte und wichste mit meiner Zunge ihre Klit, während sie meinen Schwanz mit dem Mund verwöhnte.

Meike wurde schön nass und ich schmeckte ihren geilen Nektar. Sie rieb sich an meiner Zunge und ich hörte sie mit meinem Schwanz im Mund leise stöhnen.

Ich leckte an ihren Schamlippen entlang, zog ihre Schamlippen auseinander und fickte sie mit einer Zunge. Sie schmeckte so gut und sie wurde immer nasser.

Ich wurde auch immer geiler, denn sie leckte an meinem Schwanz hoch und runter, spielte an meinem Bändchen, speichelte meinen Schwanz schön ein, saugte an meiner Eichel und dann fickte sie meinen Schwanz ganz tief mit ihrem Mund. Ich hörte sie röcheln und schmatzen. Mein Schwanz war zum Bersten gespannt und ich stieß ihr leicht entgegen.

Dann packte sie meinen Schwanz mit festen Griff an der Wurzel, wichste ihn und gleichzeitig blies sie meinen Schwanz schön tief.

Ich keuchte und mir lief der Schweiß den Körper herunter. So eine geile Bläserin!

Meike presste ihre Klit fest gegen meine Zunge und sie rieb ihre Perle an meiner nassen und rauen Zunge. Sie stöhnte, allerdings dämpfte mein harter Schwanz in ihrem Mund ihr Stöhnen.

Ich bekam kaum noch Luft so fest ritt sie auf meinem Gesicht. Und dann kam Meike plötzlich. Sie entließ meinen Schwanz kurz aus ihrem Mund, ihr Körper begann zu beben und ihre Muschi zuckte. Sie schrie kurz auf und dann flutete sie mein Gesicht mit ihrem geilen Nektar. Sie spritzte ab, squirtete und mein Gesicht war voll mit ihrem Saft.

Sofort stülpte sie ihren Mund wieder über meinen Schwanz und sie saugte fest an meiner Eichel. Ich konnte mich nicht mehr länger zurückhalten und es kam mir heftig! Meike liebte Sperma und so schluckte sie wieder meinen ganzen Saft.

Dann drehte sie sich herum, bettete ihren Kopf auf meiner Brust und sie kraulte etwas in meiner Brustbehaarung. "Darauf habe ich mich schon den ganzen Nachmittag gefreut!", sagte sie.

"Es ist so geil mit Dir! Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass Du übermorgen schon abreisen musst!", sagte ich.

"Ich glaube ich muss noch einige Fort- und Weiterbildungen absolvieren!", sagte sie grinsend.

Wir blieben noch einige Zeit um Bett liegen, dann gingen wir gemeinsam duschen. Wir seiften uns gegenseitig ein, aber mehr passierte nicht, denn vorerst war unsere Lust gestillt!

Meike ließ mich vorgehen, nachdem ich einen dunklen Anzug angezogen hatte, worum sie mich gebeten hatte und sie versprach schnellstmöglich nachzukommen.

Ich trank etwas an der Bar und unterhielt mich dort nett mit einigen Gästen, bis Meike erschien.

"Wow, die Wartezeit hatte sich gelohnt!" Sie trug ein anthrazitfarbenes, langes, seidiges Abendkleid. Es war schulterfrei, war eng geschnitten, aber ab der Hüfte war es lang und weit. Dazu trug sie Handschuhe aus dem gleichen Stoff wie das Kleid, die bis über die Ellbogen reichten. Ihre Haare hatte sie zu einer kunstvollen Hochsteckfrisur gestylt. Meike war heute stärker geschminkt als sonst und sie trug passende Pumps und eine passende kleine Handtasche zu dem Kleid. Über dem Kleid trug sie einen leichten Umhang.

Ich war wie geflasht von ihrem Aussehen und ich glaube ich sah ihr mit offenem Mund entgegen. Meike kam langsam auf mich zu und sie reichte mir ihre Hand. "Bereit zum Abendessen?", fragte sie mich. "Ich habe Dich ja eingeladen und Dir eine Überraschung versprochen!".

Ich reichte ihr meinen Arm und wir gingen hinaus zu einem wartenden Taxi. Ich hielt Meike die Tür auf und ließ sie einsteigen. Sie nannte nur die Adresse "Esplanade" und schon fuhren wir los. Das Taxi hielt vor einem Casino. Ich war erstaunt und wir betraten das Casino. Unsere Ausweise wurden kurz geprüft, dann wurden wir an einen reservierten Tisch im Restaurant geführt und zur Begrüßung gab es ein Glas Sekt. Meike und ich prosteten uns zu. "Auf einen schönen Abend und eine wunderschöne Frau!", sagte ich. Meike erwiderte, "Auf einen schönen Abend! Möge das Glück uns heute hold sein!". Wir stießen miteinander an und tranken, dann küsste Meike mich sanft.

Wir genossen ein hervorragendes 4-Gänge-Menü und wir unterhielten uns blendend. Meike zog auch hier im Restaurant die Blicke, nicht nur der Männer, auf sich.

Nach dem Essen kaufte ich Jetons im Wert von 200 €. Wir spielten Roulette und Meike hatte Glück und gewann sogar 50 Euro, ich hingegen verspielte 50 Euro, dann wechselten wir zum Black Jack.

Nach einer Stunde hatten wir einen leichten Gewinn von vielleicht 20 Euro gemacht und wir wechselten hinüber an die Cocktailbar und bestellten uns Cocktails. Danach sahen wir etwas beim Roulette zu und sahen uns den Rest des kleinen Casinos an. Meike spielte etwas an einem einarmigen Banditen, dann gingen wir wieder zum Black Jack-Tisch.

Meike wurde mutiger und sie gewann. Ich spielte weiterhin mit kleinen Einsätzen und ich verlor etwas. Ich war noch nie ein großer Spieler und so gab ich Meike meine restlichen Jetons. Meike gewann in der nächsten Stunde ca. 300 € und ich versorgte sie während des Spielens mit Cocktails. Dann hatte auch sie genug.

Wir wechselten die Jetons und Meike wollte mir das gesamte Geld geben, aber ich nahm nur den Einsatz und händigte ihr den Gewinn aus!

"Dein Gewinn!", sagte ich. Meike gab mir einen Kuss und wir gingen zur "Villa Crazy Daisy" und setzten uns dort auf die Terrasse. Es spielte drinnen eine Live-Band und die Atmosphäre auf der beheizten Terrasse mit Blick auf den See war unbeschreiblich!

Wir quatschten und lachten, kamen mit einigen anderen Gästen ins Gespräch, Meike trank Cocktails und ich alkoholfreies Bier, da ich ja am nächsten Tag fliegen wollte und wir tanzten sogar zusammen.

Gegen 1.30 Uhr fuhren wir mit dem Tai zurück ins Hotel. Todmüde fielen wir ins Bett und wir verschliefen fast das Frühstück. Um 9 Uhr waren wir beim Frühstück und um 10 Uhr wollten wir unseren Rundflug mit Maria und Max beginnen.

Meike trug ein leichtes Sommerkleid mit Spaghettiträgern und dazu passende Sandalen.

Maria und Max freuten sich schon auf den Flug, aber auch darauf ihren Sohn endlich mal wiederzusehen. Sie hatten einige Geschenke für ihn mit dabei, aber auch ein Geschenk für ihren Freund und dessen Frau.

Am Flugplatz angekommen versorgte ich mich noch mit dem aktuellsten Wetterbericht und ich holte mir erneut einige Tipps beim Tower. Um 10.45 Uhr flogen wir los.

Wir flogen etwas über eine Stunde und um 11.45 Uhr landeten wir auf dem Flugplatz in St.Johann. Dort wartete bereits ihr Sohn mit einem Kleinbus des Hotels auf uns. Max und Maria begrüßten ihren Sohn erstmal herzlich und dann stellten sie uns vor. Max jr. war ein intelligenter Bursche und er erzählte sehr interessant über sein Hotelmanagementstudium in der Schweiz und die Erfahrungen, die er gerade in dem Hotel in St.Johann machte. Es war "natürlich" ein 5-Sterne-Hotel und die Ideen für das Hotelseiner Eltern sprudelten nur so aus ihm heraus.

Nach wenigen Minuten waren wir im Hotel angekommen. Das Inhaberehepaar begrüßte nicht nur Maria und Max sehr freundlich, sondern auch Meike und mich. Wir unterhielten uns lange auf der Hotelterrasse. Es war Montag, Vorsaison und so hatten sie Zeit zum Plaudern. Der Service war sehr aufmerksam und wir nahen zunächst einige Kaffeespezialitäten zu uns. Dann wollten wir zu essen bestellen, aber sie sagten uns sie hätten für uns etwas vorbereitet.

Dann tischte sie auf! Ein opulentes mehrgängiges Menü. Wir saßen zu siebt am Tisch und wir unterhielten uns sehr gut! Joseph und Henriette luden uns ein ein paar Tage in ihrem Hotel zu einem Sonderpreis zu verbringen und ich lud sie zu einem meiner Seminare ein. Wir tauschten unsere Kontaktdaten und tatsächlich buchte Henriette in der Nachsaison ein Marketingseminar bei mir.

Henriette und Joseph zeigten mir ihr Hotel und Restaurant und wir besprachen die Möglichkeit zukünftig in ihrem Hotel Seminare abzuhalten. In der Hauptsaison im Sommer und während der Skisaison im Winter war das Hotel zu teuer, aber für die Vor- und Nachsaison machten sie mir ein sehr, sehr gutes Angebot, das ich direkt annahm.

Ich machte direkt einen Termin fest. Ein Tagungshotel in Rosenheim gefiel mir nicht mehr so gut und ab dem nächsten Jahr würde ich stattdessen Seminare in St.Johann stattfinden lassen. In diesem Jahr würde es noch nicht klappen, aber dafür konnte ich Marias und Max Hotel nutzen. Max jr. erhielt die Aufgabe ein Rahmenprogramm zu erstellen. Josef sagte mir zu die Seminargäste kostenfrei am Bahnhof in Kufstein abzuholen. Das sei sowieso Standard ihres Hotels. Ich plante ein Seminar "Social Media Marketing".

So verbanden wir das Angenehme mit dem Nützlichen und Meike sagte direkt zu an dem Seminar bei Maria und Max teilzunehmen. Henriette und zwei weitere Mitarbeiter des Hotels würden auch teilnehmen, natürlich zu Sonderkonditionen, sowie Maria.

Max jr.gab mir die Kontaktdaten seiner Hotelfachschule und letztlich ergab sich daraus eine sehr lukrative und interessante Partnerschaft, insbesondere über das Alumini-Netzwerk. Zwei Jahre später würde ich einige Seminare mehr geben, allerdings mit dem Schwerpunkt Social Media Marketing im Hotelgewerbe.

Die Hotelfachschule lud mich dreimal als Gastdozent zu diesem Thema ein und ich gab dort in der Folge jedes Semester einen einwöchigen Workshop zu dem Thema. Nicht nur, dass die Schweizer gut bezahlten, es war auch perfekt um neue Kontakte zu knüpfen und ein neues lukratives Geschäftsfeld für meine Seminare zu erschließen.

Aber das sich das alles so positiv gestalten würde, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Meike und ich unterhielten uns lange mit Henriette und Josef. Maria und Max nutzten die Zeit für einen langen Spaziergang mit Max jr., den sie lange nicht gesehen hatten.

Um 18 Uhr brachte Max jr. uns zurück zum Flughafen und nur 25 Minuten später landeten wir in Zell am See.

Maria und Max hatten noch zu tun und Meike und mir war nach Zweisamkeit, nachdem wir auf der Hotelterrasse noch einen Kaffee getrunken hatten und eine Kleinigkeit zu Abend gegessen hatten.

Wir gingen in unsere Suite und Meike bat mich in der Sitzecke zu warten während sie sich umzog.

Sie trug eine Art Hotpants und einen BH aus schwarzen Lack. Der BH hatte Löcher für ihre Nippel und dazu trug sie ihre hohen schwarzen Stiefel. Meike kam langsam auf mich zu, drehte sich vor mir und fragte: "Na, macht dich das geil?".

Sie zog mich mit sich ins Schlafzimmer und dann kniete sich mit dem Po zu mir aufs Bett.

Ich streifte ihr ihre Lackpants herunter und schob ihr probeweise einen Finger in die Muschi. Sie lief fast aus, so nass war sie.

Meike entkleidete mich und nahm meinen Schwanz zwischen die Lippen und leckte ihn schön nass. Ich spielte mit ihren Brüsten. Ich mochte ihre runde Form und sie waren fest, aber sehr schön anzufassen.

Ich testete mal mit den Fingern und Meike war bereits klatschnass und ihren Po hatte sie auch schon vorbereitet.

Ich drehte sie auf den Rücken und leckte ihr mit spitzer Zunge lang durch ihre Spalte, züngelte am Kitzler und fickte sie dann etwas mit der Zunge bis ich dann mit breiter Zunge ihre Perle wichste. Meike stöhnte und lief fast aus vor Nässe. Ich nahm mir einen Vibrator und führte ihn ein. Ich leckte ihre Klit mit breiter Zunge und fickte sie mit dem Vib und stellte ihn höher. Meike keuchte und ich bearbeitete ihre Perle immer fester und schneller.

Mein Mund war schon ganz von ihrem Mösensaft verschmiert, aber es schmeckte herrlich.

Ich stellte den Vib auf die höchste Stufe und leckte und saugte an ihr, so dass es schmatzende Geräusche gab. Meike explodierte und stöhnte laut, da zog ich den Vib heraus und sie spritzte ab, während ihr Körper unkontrolliert zuckte.

Ich zog sie auf die Knie und drang von hinten in ihre klatschnasse Muschi ein und fickte sie langsam. Mit einem Finger spielte ich an ihrem Poloch und schob ihr dann einen Finger in ihr Arschfötzchen.

"Oh, ja, fick meinen Arsch!", stöhnte sie.

Ich griff nach einem kurzen, dünnen Dildo und schob ihn Meike langsam in ihren Anus. Ich fickte beide Löcher langsam und zunehmend tiefer. Ihr Po straff und rund und ich liebte ihren geilen Po, die schmale Taille und dazu ihre langen blonden Haare.

Ich gab ihr zwischendurch immer mal wieder einen Klaps auf den Po. Meike stöhnte auf und ich vögelte sie immer schneller wobei mein Becken hart gegen ihren Po prallte.

Sie streckte mir ihren Po entgegen. Sie wollte tief und hart gefickt werden. Ich schlug fester zu und Meike keuchte und stöhnte immer lauter.

Ich gab jegliche Zurückhaltung auf und fickte sie gnadenlos durch. Meike stöhnte und wurde immer geiler, es würde nicht mehr lange dauern und sie würde ihren nächsten Höhepunkt erreichen.

Ich drehte sie herum, tauschte den Dildo gegen einen Arsch-Plug, legte mir ihre Beine über die Schultern und drang hart in sie ein. Ich packte sie an den Hüften und fickte sie rasend schnell. Meike stöhnte immer mehr und als ich ihr dann hart in einen Nippel kniff und ihn zwirbelte, kam sie laut stöhnend. Sie wand sich unter mir, zuckte und stöhnte ihre Lust heraus.

Meike sah mich an. Ich kniete mit aufrechtem Oberkörper vor ihr und kniete mich dann über sie und schob meinen Schwanz zwischen ihre Titten. Meike spuckte sich zwischen die Titten und presste sie dann mit beiden Händen zusammen. "Ja, komm, gib mir deinen Saft! Ich bin deine geile Spermaschlampe! Spritz mir in den Mund! Bitte gib mir deinen geilen Saft!"

Meike hob ihren Kopf an und schob sich ein Kissen darunter und immer, wenn ich zustieß nahm sie meine Eichel zwischen die Lippen. Als sie mir in die Augen sah, kam ich. Schub um Schub, Schwall auf Schwall pumpte mein Schwanz meinen Saft heraus, der in Meikes Mund, am Kinn, auf der Nase, den Wangen, der Stirn und in den Haaren landete. Dann nahm sie ihn fest in den Mund und saugte auch den letzten Tropfen aus ihm heraus.

Meike schluckte gierig meinen Saft. "Carl, lecker! Ich liebe dein Sperma!"

Ich zog sie hoch und stellte sie vor mich. Sie stand mit durchgestreckten Beinen vor mir und ich begann mit der flachen Hand auf ihren Po zu schlagen. Meike hielt bei jedem Hieb die Luft an und keuchte. Ich versohlte ihr den Po bis dieser ganz rot war. Dann fickte ich sie im Stehen von hinten, aber dann zog ich meinen Schwanz aus ihrer Pussy und setzte meinen Schwanz an ihrem Poloch an. Meine Eichel drückte gegen ihr Poloch. Es spannte sich, dehnte sich und dann drang ich langsam in ihr Arschfötzchen ein.

Ich schlug weiter mit der flachen Hand auf ihren geröteten Po und drang immer tiefer ein und fickte ihren Arsch. "Ja, gib es deiner kleinen Hure! Fick mich hart!", stöhnte sie.

Es klatschte und klatschte und ich fickte sie schneller, meine Geilheit wurde immer größer. Diese enge Arschfotze war geil.

Meike wand sich unter meinen harten Stößen und drückte mir ihren Arsch entgegen. Ich griff mit einer Hand um sie herum und rieb ihren Kitzler. Da dauerte es nicht lange und sie kam erneut. Sie brüllte ihre Lust hinaus!

Meike reinigte danach gründlich meinen Schwanz, kniete sich dann vor mich und stülpte ihre Lippen über meine Eichel und streichelte dabei meine Eier, die sie dann in die Hand nahm und sanft knetete, während sie fest an meiner Eichel saugte.

Ich legte meine Hände auf ihren Hinterkopf und drückte ihren Kopf enger an mich, so dass mein Prügel tiefer in ihre Mundfotze eindrang.

Ich fickte diesen herrlichen Mund. Dann schob ich ihr meinen Schwanz ganz tief in den Mund und ich konnte ihre Kehle an meinem Schwanz fühlen. Meike röchelte und würgte leicht.

Ich fickte ihren Mund mit langsamen langen Stößen. Sie sah mich an und ihr liefen Tränen die Wange herunter und der Speichel tropfte ihr aus dem Mund. Sie packte meine Eier fester und ich stieß schneller zu.

Ich pumpte vor und zurück, schrie auf und spritzte ihr meine Ladung in den Mund und ins Gesicht. Meike schluckte meinen Saft, saugte weiter an meinem Schwanz bis er völlig entleert war.

Ich war erstmal befriedigt, aber Meike hatte noch lange nicht genug! Sie wollte an unserem letzten gemeinsamen Abend bis zur totalen Erschöpfung und Befriedigung gefickt werden!

Sie legte sich auf den Rücken und ich träufelte Öl auf ihre Pussy und verteilte dies auch an und in ihrem Anus. Dann nahm ich einen dünnen Analvibrator, den ich ihr langsam in ihr Arschfötzchen einführte. Als nächstes nahm ich einen Glasdildo, den ich in ihre Pussy schob.

Ich fickte sie mit den beiden Toys und sie wurde immer geiler. Sie spielte selbst mit ihren Nippeln, zwirbelte sie zwischen zwei Fingern, zog an ihnen, dann wichste sie ihre Klit während ich sie hart mit dem Glasdildo fickte und den Analvibrator auf höchste Stufe stellte.

Meike warf vor Geilheit ihren Kopf von links nach rechts. Ich hämmerte ihr den Dildo immer heftiger in ihre überlaufende Möse, während der Vib ihren Anus verwöhnte.

"Carl, oh Carl!", stöhnte sie.

Dann kam sie in einem kaum enden wollenden Orgasmus. Sie bäumte sich auf, schrie: "Ohhhhhhhhhhhhhhhhhhh Goooooooooooooooooooooooooooooooooooooooott!" und ihre Pussy zuckte unkontrolliert. Sie warf ihre Haare von links nach rechts, ihr Becken hob sich plötzlich und dann sackte sie auf einmal ermattet zusammen. Ich zog den Glasdildo aus ihrer Pussy und ich konnte sehen, wie ihr weit aufstehendes Loch weiterhin kontrahierte. Dann zog ich den Analvib aus ihrem Arschfötzchen.

Dann sah sie mich mit verklärtem Blick an und sagte: "Komm, schieb mir deinen Schwanz nochmal in meine geile Fotze! Ich will ihn nochmal spüren!".

Mein Schwanz war mittlerweile nur noch halbsteif und so hielt ich ihn ihr hin und sie wichste ihn steif. Dann drang ich erneut in sie ein.

"Carl, Du hast so einen geilen Schwanz! Bleib einfach still liegen und bleib tief in mir!", sagte sie. Ich küsste Meike sanft und streichelte sie.

So blieben wir einige Zeit liegen, streichelten uns und wir begannen uns über die Zukunft zu unterhalten. Doch wir waren beide so erschöpft, dass wir bald einschliefen.

Am nächsten Morgen hieß es Koffer packen, denn Meikes Urlaub war zu ende. Wir packten und gingen in etwas wehmütiger Stimmung zum Frühstück.

Ich würde Meike im Flugzeug mit zurücknehmen und von meinem Heimatflughafen, an dem mein Auto parkte, würde ich Meike zum Bahnhof fahren. Von dort aus wäre sie in weniger als einer Stunde in Düsseldorf.

Wir unterhielten uns während des Fluges über die Zukunft und ich sagte ihr ganz klar, dass ich mir eine Zukunft mir ihr wünschte. Meike war noch nicht bereit ihren Mann zu verlassen, auch wenn sie nebeneinander her lebten und ihr seine immer länger werdenden Geschäftsreisen komisch vorkamen.

So blieb mir nur die Hoffnung auf das nächste von ihr gebuchte Seminar oder eine andere sich bietende Gelegenheit sie wiederzusehen.

Wir ließen das Thema zunächst ruhen und schwelgten in Erinnerungen an die Erlebnisse der letzten Woche. Meike durfte wieder das Flugzeug fliegen und so verging der Flug unglaublich schnell.

Nach der Landung fuhr ich sie zum nächsten größeren Bahnhof und wir konnten uns kaum voneinander lösen. Meike vergoss ein paar Tränen, aber dann kam der Zug und wir mussten Abschied nehmen.



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