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Brave Ehefrau lässt sich verführen (fm:Verführung, 1752 Wörter) [19/19] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 23 2026 Gesehen / Gelesen: 813 / 507 [62%] Bewertung Teil: 9.40 (5 Stimmen)
Teil: 19

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Wir gingen ins Studio, dort waren mehr Leute (Männer) als ich dachte, natürlich der Fotograf, zwei Beleuchter und dann noch 3-4 von denen ich nicht wusste, was sie für eine Aufgabe hatten. Als ich den Mantel ausgezogen hatte, schauten mich alle verdammt geil an und mir wurde sofort wieder warm, ums Herz, aber vor allem etwas tiefer. Der Fotograf führte mich dann in die Mitte des Raums, wo ein Podest und ein großes Bett standen, und begann mich nun in allen möglichen Posen zu fotografieren. "Los zieh jetzt den BH aus und präsentiere mir deine geilen Titten!!" Brav zog ich meinen BH aus, um ihm nun meine nackten Brüste zu zeigen und auch zu präsentieren. "Ja, sehr gut!! Jetzt zieh deinen geilen String ganz tief in deine heiße Fotze hinein!!" Es machte mich alles nur noch mehr an, dieses obszöne Reden, dieser Befehlston und tat ich wie befohlen. Nun waren nur noch meine Schamlippen bedeckt, aber durch den dünnen Stoff ebenfalls gut zu erkennen.

"Martin, komm mal her und dann zieh der geilen Sau, den String schön langsam und tief durch ihre feuchten Schamlippen!!" Während ich noch überlegte, was nun passieren solle, war Martin schon da, griff sich meinen String hinten und vorne. Dann rieb er ihn feste und tiefziehend, durch meine triefend nassen Schamlippen hindurch, dabei auch immer wieder über meinen dicken Kitzler hinweg. Ich konnte gar nicht anders, ich stand breitbeinig auf dem Podium, massierte mir meine Brüste und stöhnte geil dabei. Dann zog er mir meinen klitschnassen String aus, und ich sollte mich nun breibeinig aufs Bett legen. Nun folgten reichlich Aufnehmen bei denen ich nackt war und mir immer wieder meine Muschi weit aufriss. Bis ich mich dann mit unterschiedlichsten Dildos sowohl in meiner Muschi als auch in meinem Arsch zu insgesamt drei Orgasmen befriedigte.

Ich wurde dabei immer geiler, vergaß total, dass mich hier, inzwischen acht Männer, beobachteten und mir zuschauten, wie ich mich meiner steigenden Geilheit hingab. Es war unglaublich ich genoss es mit jeder Sekunde mehr mich so frei und ungeniert zu bewegen und zu benehmen. Dann standen plötzlich drei nackte und mir vollkommen fremde Männer um mein Bett herum. Sie begannen mich sanft zu streicheln langsam auch an meinen empfindlichsten Stellen. Nach einem ersten Schockmoment begann ich es langsam zu genießen und mich ihnen vollkommen entspannt hinzugeben. Irgendwann streichelten sie meine Brüste nicht nur, sondern sie begannen sie zu massieren, dann waren plötzlich ein paar Hände an meiner Muschi.

Ich atmete tief durch, dann ließ ich mir meine Beine weit auseinanderschieben, genoss es stöhnend, wie ihre Hände und Finger immer wieder tief in meine Muschi eindrangen, oder sei kräftig massierten. Als dann der erste Penis in mich eindrang fielen bei mir alle Schranken, ich stöhnte intensiv dabei, kam kurz darauf, erneut. Wie in Trance, griff ich nun nach den beiden anderen Penissen und begann zu massieren und zu wichsen, der erste schob ihn mir in meinen Mund, und lutschte und saugte ihn sofort geil und intensiv. Bald wechselten die beiden, genau wie der, der mich bis dato gefickt hatte. Nach dem dritten Orgasmus hörte ich aufzuzählen, aber am Ende hatte ich mit fünf Männern Sex gehabt, und dabei jede Menge Sperma geschluckt. Als ich dann irgendwann, total fertig aber irgendwie glücklich wieder in den Armen meines Nachbarn war, da war ich glücklich. Der Fotograf meinte dann: "Mal sehen, wie der Markt unsere geile Schlampe hier annimmt!! Aber ich denke wir werden uns noch häufiger sehen, um eben diesen Markt zu bedienen!! Danke erst einmal!!" Ich konnte das alles nicht so richtig glauben, was die beiden da miteinander besprachen, ich sammelte die Reste meiner Unterwäsche ein, zog meinen Mantel, über meinen nackten und erregten Körper, um nach Hause zu fahren.

Dort angekommen, zog ich den Mantel sofort aus, aber den Rest ließ ich an, um mich nun genauso zu präsentieren, und dazu legte ich mich breitbeinig aufs Sofa. Er sah mich fordernd an und schaute ihn gierig an, und dann meinte ich leise und sanft: "Komm her ich möchte deinen Penis nun in den Mund nehmen, um zu schauen, ob dieses gute Gefühl von gestern wiederkommt!!" Er schaut mich an und meint dann ziemlich bestimmend: "Ich habe keine Ahnung, was du meinst!! Wie wäre es schön, wenn du langsam anfangen würdest dich klar und deutlich auszudrücken!!" Ich schaue ihn an und denke mir, ich mag es, wenn sie in ihrer ordinären Art und Weise mit mir reden, aber ich bin selbst noch nicht über diesen Schatten gesprungen, es auch zu machen. Aber ich gebe zu, es dauerte von dem Tag nur noch wenige Tage, dann sprach auch ich ihre Sprache, und ich gebe es, es war wie eine Befreiung. Nach etwas mehr als 4 Wochen Eiszeit zu Hause, konnte ich durchsetzen, dass mein Sohn mich an 1-2 Wochenenden im Monat besuchen kam. Das waren dann immer besondere Tage, denn dann lief ich komplett angezogen, auch BH und Slip, zu Hause herum. Sex hatte ich dann auch keinen, erst wenn er wieder auf dem Weg nach Hause war, ich spielte ihm in der Zeit halt eine heile Welt vor, obwohl es mich immer mehr in mein neues Leben zog. Etwa 3 Wochen nach der Session in dem Fotostudio, bekam ich einen Anruf das wir uns dringend wieder treffen müssen, da wir neue Aufnehmen machen müssen. Und nachdem ich ihm meine Kontonummer gegeben hatte, überwies er mir einen 4stelligen Betrag, mein Anteil an dem Verkaufserlös. Ich konnte es nicht glauben, dass irgendjemand Interesse an Bildern / Videos, einer älteren - "fetten" ganz normalen Hausfrau hat. Aber anscheinend hatte ich mich da gewaltig getäuscht und so vereinbarten wir für den kommenden Freitag einen weiteren Termin.



Teil 19 von 19 Teilen.
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