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Feierabend (fm:Sonstige, 1679 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 23 2026 Gesehen / Gelesen: 1488 / 1111 [75%] Bewertung Teil: 9.21 (14 Stimmen)
Der letzte Massagetermin sollte etwas aus dem Ruder laufen. Eine Jungfrau zeigte sich als eigentlich willig und zu sehen gab es auch mehr als zuerst erwartet.

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nachgereicht und danach schaute ihre Frau mich nachdenklich an.

Toni sagte, dass sie nur wenige so nette und rücksichtsvolle Männer wie mich kannte und ob ich sie vielleicht auch mal lecken möchte. Unter den verwunderten Blicken ihrer Frau machte sie vor mir die Beine breit, woraufhin ich begann, mich unter vorsichtigen Küssen auf ihren Oberschenkeln zu ihrer Spalte vorzuarbeiten. Als ich mit der Zunge ihre Perle berührte, schloss sie die Augen, öffnete den Mund und stöhnte leise. Mit kreisenden Bewegungen leckte ich nun über die ganze Pflaume, machte immer kurz halt, um ihren Kitzler mit Zungenschlägen zu verwöhnen, bevor ich weiterkreiste. Toni gab sich jetzt ganz dem Gefühl hin. Vorsichtig führte ich einen Finger ein. Die Sache mit der Jungfrau wollte ich doch mal überprüfen. Tatsächlich stieß ich auf das gesuchte Hindernis. Als Toni meinen Finger dort fühlte, zuckte sie kurz zusammen. Aber als sie spürte, dass ich sie nicht durchbohren wollte, sondern nur zart von innen massierte, entspannte sie sich wieder. Nur bei ihrem Orgasmus musste ich schnell reagieren, weil sie mir ihr Becken so heftig entgegenwarf, dass sie sich dabei fast selbst entjungfert hätte. Sie spritzte mir auch eine ganz kleine Ladung ins Gesicht. Ein Stöhnen bewies mir, dass Leni es sich beim Zusehen ebenso erfolgreich selbst besorgt hatte.

Als sie wieder normal atmete, erklärte Toni ihrer Frau, dass es ihr noch nie ein Mann so heftig gemacht hatte. Sie dachte immer, so gut können es nur Frauen. Sie will es deshalb auf jeden Fall auch mal richtig mit einem Mann versuchen. Aber vorher wollte sie sehen, wie Leni gefickt wird. Die war zwar überrascht, aber ging Kondome holen, denn ohne wäre es heute zu gefährlich und anal geht bei ihr sowieso nur mit. Ich konnte nicht glauben, was sich mir da so überraschend bieten sollte und das war auch besser so. Leni war unerwartet lange weg und kam schließlich mit einem enttäuschten Gesicht zurück. Es täte ihr sehr leid, aber der Kondomautomat in der Toilette war leer und den Nachfüllkarton hätte sie lange gesucht, aber nirgends gefunden. Mein übliches Pech hatte mich also wieder einmal eingeholt.

So enttäuscht wollten mich die beiden aber doch nicht gehen lassen. Nachdem ich so lieb zu ihrer Frau gewesen war, durfte ich nun auch Leni lecken. Ich versuchte es erst wieder mit der zärtlichen Methode wie bei Toni, aber diesmal war etwas mehr Dampf gefragt. Also konzentrierte ich mich mehr auf ihren Lustknopf, rieb ihr dabei auch die harten Knospen und nachdem ich sie eine Weile mit zwei Fingern kräftig gefickt hatte, spritzte sie eine schöne Ladung ab. Dann kam ich an die Reihe. Erst bliesen sie abwechselnd mein wieder hartes Rohr, dann bekam ich von beiden einen schönen Tittenfick und zum Abschluss wurde wieder geblasen, diesmal von beiden gleichzeitig. Sie nahmen meinen Schwanz abwechselnd kurz in den Mund und leckten dann gemeinsam am Schaft auf und ab. Als das Zucken die bevorstehende Explosion ankündigte, nahmen ihn beide in die Hand und leckten meine Eichel. Zu Belohnung bekamen sie eine gewaltige Ladung ins Gesicht und in die Haare.

Ich war richtig müde geworden und auch Leni und Toni wollten nach Hause. Nachdem in den Duschen wie in den meisten anderen Räumen schon das Licht aus war, verschoben sie die dringend nötige Haarwäsche und führten mich im Dunkeln in Richtung der Umkleiden. Im Fitnessraum war noch Licht und davor stand der Sohn der Geschäftsführerin Marianne mit dem Schwanz in der Hand und spritzte gerade in ein Taschentuch. Als er uns sah, wurde er rot und verschwand schnell. Leni flüsterte ihrer Frau zu, dass sie ihn selbst irgendwann vernaschen wollte, aber so ein junger Kerl für eine erste Probefahrt nicht geeignet ist.

Das Stöhnen im Fitnessraum ließ uns schon erraten, was der Grund für die Erregung des jungen Mannes war. Auf dem Boden lag der vorhin vergeblich gesuchte Karton mit den Kondomen. Er war umgekippt und der Inhalt war überall verteilt. Marianne hatte ihr langes T-Shirt bis unter die Schultern hochgeschoben und die beiden Securitymonster Sergej und Igor bereiteten ihr mit kräftigen Stößen ein Sandwich. Der IQ der beiden lag definitiv im unteren einstelligen Bereich, aber das alte Vorurteil "Dumm fickt gut" sollte sich wieder einmal bestätigen. Die beiden rammelten ihrer Chefin derartig den Verstand raus, dass sie völlig von Sinnen war.

Der Anblick ihres fliegenden Busens und ihr völlig irrer Gesichtsausdruck sorgten dafür, dass mein eigentlich müder Schwanz ein weiteres Mal groß und stark wurde. Als Toni das bemerkte, wichste sie ein wenig daran herum und ging dann in die Knie, um ihn wieder in den Mund zu nehmen. Dabei massierte sie ihrer Frau die Pflaume, während ich mich über ihre Milchtüten hermachte. Ich konnte nicht mehr lange und Toni bekam von mir einen weiteren Milchshake in den Mund. Diesmal konnte sie alles schlucken, bevor sie ihre Frau küsste. Ich half ihnen noch ein wenig dabei, sich gegenseitig zu befriedigen, wir sahen noch zu, wie Marianne nach ihrem letzten Orgasmus zusammenbrach, dann ging ich völlig erschöpft nach Hause.

Mit diesem Kapitel sollte die Einführung der "Wellness-Oase" eigentlich enden, damit der Ort nicht in anderen Erinnerungen noch mehrmals erklärt werden muss. Weil es aber etwa ein Jahr später noch ein sehr spezielles Erlebnis geben sollte und damit auch diese Fortsetzungsgeschichte in die Zeit springt, in der meine bisher geschilderten Erlebnisse mit meiner schönen Schwägerin stattfanden, wird in Kürze noch ein weiterer Teil folgen.



Teil 4 von 4 Teilen.
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