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Seminarerlebnis: Meike, die Topfrau (7) (fm:Ältere Mann/Frau, 5097 Wörter) [7/8] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jan 25 2026 Gesehen / Gelesen: 1509 / 1312 [87%] Bewertung Teil: 9.63 (19 Stimmen)
Carl hat erst Sex mit zwei Seminarteilnehmerinnen, dann einen Nierer mit Meike, mit Maria, mit Maxx und dann zieht es ihn doch wieder zu Meike, der er einfach nicht widerstehen kann!

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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Und so dauerte es nicht lange und ich knutschte abwechselnd mit Jana und Caterina. Ich flößte ihnen auch mal ein Wasser ein, denn ich wollte nicht, dass ich sie total betrunken und zu nichts mehr fähig ins Hotel bringen musste. Wir gingen auf Tuchfühlung und bevor die Beiden völlig abstürzten, schlug ich vor ins Hotel zu fahren und dort noch etwas an der Hotelbar zu trinken.

Ich zahlte, bugsierte die Zwei in ein Taxi. Sie waren schon mehr als angetrunken und die Taxifahrt nahm ihnen die Lust auf weitere Cocktails und so lud ich sie auf ein Glas Wein in mein Zimmer ein.

Maria kam gerade von der Restaurantterrasse, auf der auch Meike und Max saßen und sie wollte etwas sagen, da war ich mit Caterina und Jana schon in den Aufzug eingestiegen und auf dem Weg zu meinem Hotelzimmer.

Jana und Caterina setzten sich auf meinen Balkon und ich schenkte drei Gläser Wein ein. Wir tranken und dann fingen sie an mich zu zweit auszuziehen.

Die Beiden rückten eng an mich heran und ihre Hände glitten über meinen Körper. Ich küsste sie abwechselnd und meine Hände griffen nach ihren Brüsten, ihren Pos, wir knutschten herum und zogen uns gegenseitig aus.

Wir hatten kaum einen Schluck Wein getrunken, da landeten wir schon zu dritt im Bett.

Tolle junge Körper! Total unterschiedlich, denn Jana war eine sehr schlanke, große Blondine mit einem knackigen Po und kaum Oberweite, Caterina war eine rassige dunkelhaarige mit einem ausladenden Po und einer etwas breiteren Hüfte und einer großen Oberweite, wahrscheinlich ein C-Cup, der bei ihrer Größe und Statur schon groß wirkte.

Dann drückten sie mich auf den Rücken.

Jana und Caterina verwöhnten mich abwechselnd mit dem Mund und ich spielte an ihren Fötzchen und mit ihren Titten. Dann legte ich sie Beide mit weit gespreizten Beinen auf das Bett und verwöhnte sie abwechselnd mit der Zunge.

Zuerst fickte ich Caterina von hinten und schlug ihr dabei fest auf den Po, während Caterina es sich mit einem Dildo besorgte und dabei ihre Klit rieb.

Je härter ich Caterina auf den Po schlug desto geiler wurde sie. Sie stöhnte, "Härter!"

Ich fickte nicht nur ihre nasse Muschi hart, sondern ich nahm auch Gleitgel und fingerte ihre Arschfotze. Caterina war kurz davor, aber ich wollte sie noch nicht kommen lassen. Dann fickte ich Jana, die weiterhin mit weit gespreizten Beinen dalag und weiter ihre Perle wichste.

Caterina setzte sich auf Janas Gesicht und ließ sich ihre Muschi lecken. Es dauerte nicht lange und Caterina kam und squirtete. Der Saft lief über Janas Gesicht! Ahhh, wie geil!

Ich fickte Jana immer härter und sie kam, ihr Körper zuckte dabei unkontrolliert und sie stöhnte ihre Lust heraus.

Nach einer Weile bat ich Beide auf alle Viere.

Ich kniete mich hinter Caterina und setzte meinen Schwanz an ihrem Anus an und drang in sie ein. Caterina keuchte und stöhnte einmal auf als mein dicker Prügel in ihren engen Arsch eindrang und sich immer tiefer schob.

Mit einer Hand verteilte ich Gleitgel an Janas Arsch und schob ihr zwei Finger hinein, um auch ihr Arschfötzchen vorzubereiten. Ich reinigte immer wieder meinen Schwanz und fickte ihre Ärsche abwechselnd. Ich wurde immer geiler. Sie wichsten sich beide ihre Perlen und sie kamen erneut.

Ich war jetzt auch fast soweit und sie knieten sich nebeneinander vor das Bett.

Jana und Caterina bliesen und wichsten meinen Schwanz bis ich beiden ins Gesicht spritzte.

Sie leckten zusammen meinen Schwanz sauber, dann knutschten die Beiden miteinander.

Jana wollte erneut ficken und so wichste sie meinen Schwanz wieder hart, setzte sich auf meinen Schwanz und ritt mich. Caterina setzte sich auf mein Gesicht und presste ihre Muschi gegen meine Zunge. Jana stöhnte, "So ein geiler Schwanz!" und ritt mich zusehends schneller. Beide stöhnten laut und als erstes kam Caterina, die squirtete und deren Saft im mein Gesicht spritzte. Jana kam kurz danach.

Jetzt wollte ich Caterina ficken und sie drehte sich und erwartete meinen Schwanz auf allen Vieren. Ich stellte mich vor das Bett und verteilte ihren Saft an ihrem Anus. Ich drang von hinten in ihre Muschi ein und fickte sie schön tief. Jana legte sich so vor Caterina, dass sie ihre Klit lecken konnte. Caterina stöhnte laut und ich wechselte in ihren Arsch und begann sie anal zu ficken. Sie keuchte und stöhnte und ich gab ihr gleichzeitig harte Klapse mit der flachen Hand auf den Po. Ihre Arschfotze war so geil eng! Ich fickte sie immer schneller und sie stöhnte immer lauter und keuchte.

Ich schlug immer härter zu und Caterina kam laut und heftig.

Jetzt war Jana dran. Ich reinigte meinen Schwanz und Jana kniete sich vor mich.

Ich zog ihren Kopf an den Haaren in den Nacken, so dass sie ein schönes Hohlkreuz machte und drang langsam in sie ein. Ich vögelte sie langsam, denn ich war schon sehr geil, wollte aber noch nicht abspritzen.

Ich bereitete ihre Arschfotze vor, spuckte ihr auf die Rosette und dehnte ihren Anus vor. Dann schob ich ihr langsam einen Finger in den Arsch.

Ich fickte sie mit langen Stößen und genoss ihre geile Muschi. Caterina spielte mit Janas Nippeln und rieb sich ihren Kitzler.

Auch Jana bekam ein paar Klapse auf den Po und sie stöhnte.

Ich setzte meine Eichel an ihrem Poloch an und drückte ihn langsam herein. Mit etwas Druck dehnte sich der Schließmuskel und ich konnte eindringen. Langsam schob sich mein Schwanz tiefer und ich stieß langsam und vorsichtig zu bis er schließlich bis zum Anschlag in ihrer Arschfotze war. Jana stöhnte laut.

Ich fickte sie immer schneller und Caterina zog an ihren Nippeln. Dann fingerte Caterina Jana, während ich immer härter Janas Arsch fickte. Jana kam und ihr ganzer Körper bebte. Ich konnte spüren wie ihre Muskeln kontrahierten. Sehr geil! Ich wartete bis ihr Orgasmus abgeklungen war und zog meinen Schwanz heraus und reinigte ihn.

Die Beiden knieten sich so aufs Bett, dass sie abwechselnd meinen Schwanz blasen konnten.

Ich war mittlerweile so geil, dass ich einfach ihre Münder fickte. Eine blies meinen Schwanz die andere küsste mich und knetete meine Eier. Mein Orgasmus kam immer näher und ich stöhnte immer lauter. Beide knieten sich mit offenen Mündern und herausgestreckten Zungen vor mich und sie wichsten meinen Schwanz bis ich explodierte. Ich spritzte in ihre Münder, in ihre Gesichter. Mein Schwanz pumpte und pumpte bis ihre Gesichter voller Sperma waren.

Die Beiden gaben sich Spermaküsse und leckten sich gegenseitig das Sperma aus den Gesichtern und leckten meinen Schwanz dann schön sauber.

Wir gingen zusammen duschen und Caterina kniete sich hin und öffnete ihren Mund. Wir gaben ihr unseren Natursekt. In den Mund, auf den Körper, in die Haare. Caterina schluckte möglichst viel und sah uns danach zufrieden an. Wir schäumten uns gegenseitig ein und duschten uns ab.

Danach schliefen wir zu dritt in meinem Bett ein.

Morgens wurde ich von Caterina geweckt. Ich sah an mir herunter und sah Caterina vor mir knien mit meinem Schwanz im Mund. Mein Schwanz wurde hart und ich genoss es. Ich drückte ihren Kopf herunter, so dass ihr Nase gegen meinen Bauch drückte. Jana sah zu und masturbierte.

Caterina setzte sich rittlings auf meinen Schwanz und fickte mich. Sie stütze sich mit einer Hand an meinem Oberschenkel ab, mit der anderen Hand wichste sie ihre Klit. Caterina ritt mich immer schneller und ich schlug ihr auf den Po. Caterina keuchte und stöhnte laut auf und kam zum Orgasmus. Ihre Muskeln molken meinen Schwanz und ich spritzte tief in ihr ab.

Jana war auch so weit. Sie fingerte sich und rieb mit der anderen Hand ihre Klit und stöhnte immer lauter bis ihr Körper sich aufbäumte und sie kam.

Ich leckte ihr den Saft vom Fötzchen.

Jetzt wurde es Zeit zu duschen! Es war schon so spät, dass wir das Frühstück verpasst hatten. Ich sagte den Beiden sie sollen sich Zeit lassen, ich würde sie entschuldigen.

Die Beiden gingen auf ihre Zimmer und ich duschte in Windeseile und ich kam gerade noch pünktlich zum Seminar.

Meike sah mich etwas mürrisch an. War sie sauer? Nun, wir hatten keine Zeit uns noch vor dem Seminar zu unterhalten und so dauerte es bis zur ersten Kaffeepause. Sie stellte sich abseits von den Anderen an einen Tisch und signalisierte mir mit Blicken zu ihr zu kommen.

Ich redete noch etwas mit einigen anderen Teilnehmern und dann ging ich betont langsam zu Meike.

"Wo warst Du gestern? Wir haben den ganzen Abend auf Dich gewartet und dann kommst Du mit zwei jungen Hühnern zurück ins Hotel und verschwindest sofort!", flüsterte sie mir zischend zu.

"Wir hatten keine Verabredung!", sagte ich zu ihr. "Maria hat mir nur gesagt, dass ihr Alle Interesse an einem Vierer hättet. Aber wie Du gesehen hast, hatte ich gestern noch zu arbeiten und zwei Rundflüge durchzuführen."

"Carl, hör auf! Rundflüge gehen nicht bis 23 Uhr!"

"Kundenservice!", sagte ich. "Und da gehört auch dazu, dass man mit den Teilnehmerinnen auch mal etwas trinken geht, nachdem das Seminar beendet ist. Außerdem bestimme ich immer noch selbst wann und mit wem ich ins Bett gehe. Und die Beiden waren richtig gut! Ich habe zudem wenig Lust mich von Max anfassen zu lassen! Maria ist bi, ob Max es ist, weiss ich nicht. Seit wann bist Du denn bi? Das ist mir ganz neu!"

"Ich bin nicht bi, aber ich könnte mir schon vorstellen mit Maria zu knutschen oder sie zu lecken. Darauf bin ich schon neugierig! Maria hatte doch alles mit Dir besprochen!", sagte Meike.

"Sie hat mir gesagt, dass ihr euch abgesprochen habt und gerne einen Vierer hättet. Und ich habe ihr gesagt, dass ich nicht abgeneigt bin, aber mir neu wäre, dass Du bi bist. Ich habe dann zu Maria gesagt, dass wir darüber später nochmal darüber reden sollten. Der Sex mit Maria, der übrigens phänomenal war, war keine stillschweigende Zustimmung zu einem Vierer! Ich bin kein Callboy, den man irgendwo hinbestellt. Und Du bist doch nur hier um mit Max zu vögeln, sonst hättest Du mich vor dem Seminar kontaktiert! Und bevor Du fragst, ja, ich bin sauer auf Dich! Ich habe mich im Frühsommer in Dich verliebt und ich hatte wochenlang Liebeskummer! Du brichst den Kontakt ab und tauchst dann hier bei dem Seminar auf und vögelst mit Max herum. Bin ich dein Freibrief um mit Max herumzuvögeln. Lässt Maria das nur zu, weil sie im Gegenzug mit mir vögeln kann?"

"Nein, Carl, das verstehst Du völlig falsch!"

"Aha, und wie wäre es deiner Meinung nach richtig?"

"Carl, ich mag Dich und ich habe Lust auf Dich! Mach es doch nicht so kompliziert, bitte!"

"Für mich ist es ganz einfach. Ich habe Lust auf Dich und ich hatte schon Sex mit Dir und das können wir gerne wiederholen! Ich habe Lust auf Maria und auch das würde ich gerne wiederholen! Und ich hatte gestern einen geilen Dreier mit "zwei jungen Hühnern", wie Du sie nennst, und auch das möchte ich gerne wiederholen oder auch einzeln Sex mit Caterina und Jana! Was ist mit Dir? Hast Du Lust auf Sex mit Maria oder macht es dich nur an zuzusehen wie sie von mir oder Max oder uns Beiden gevögelt wird? Vor zwei Minuten hast Du noch gesagt, dass Du nicht bi bist! Oder geht es Dir darum von zwei Schwänzen gevögelt zu werden? "

"Warum bist Du so sauer? Niemand hat Dir etwas getan! Bist Du eifersüchtig oder warum bist Du so sauer auf Max?"

"Ich bin nicht sauer auf Max. Ich weiss nur nicht, ob er bi ist oder hetero. Ich bin nun mal hetero und ich lasse mich nicht von einem Mann anfassen! Und bevor das nicht geklärt ist, stimme ich auch keinem Vierer zu. Ich mag Max als Freund, aber nicht als Sexpartner! Und was ist mit Dir, Meike? Bist Du bi? Möchtest Du Marias Muschi lecken und sie küssen oder dich von ihr lecken lassen? Willst du das wirklich oder tust du es Max zuliebe? Denk gut darüber nach! Entschuldige, aber ich muss mit dem Seminar weitermachen. Wir können uns später gerne weiter darüber unterhalten!".

Das Seminar ging weiter. Maria kam auch wieder in den Raum und sah mich leicht säuerlich und fragend an. Meike sah auch nicht gerade glücklich aus, aber dafür strahlten Caterina und Jana mich an.

Während der nächsten Kaffeepause kam Maria zu mir. Ich teilte ihr meine Meinung mit und sagte ihr auch, dass das nicht böse gemeint war, aber ich wollte nicht Andere über mein Sexualleben entscheiden lassen. Maria versicherte mir, dass Max nicht bisexuell sei und sie ungeachtet eines Vierers Lust auf mich hätte und sich über eine Wiederholung unseres Sex freuen würde.

Maria und Max luden mich nach dem Abendessen zu sich nach Hause ein.

Maria und Max wohnten in einem schönen Haus nur 100m vom Hotel entfernt.

Maria trug einen kurzen Rock, Stiefel und ein enges Top. Sie kannte ja meine Vorlieben und sie hatte sich entsprechend gekleidet. Ich wurde direkt geil. Maria küsste mich sofort zur Begrüßung und wir gingen dann zusammen in ihr Esszimmer. Dort warteten schon Meike und Max. Meike trug Hotpants und ein bauchfreies T-Shirt und Overknee-Stiefel.

Wir tranken reichlich und unterhielten uns blendend. Es wurde immer lustiger, aber wir flirteten auch immer heftiger miteinander.

Meike kam zu mir und knutschte mit mir, dann setzte sie sich bei Max auf den Schoß und Maria setzte sich auf meinen Schoß.

Plötzlich saß Maria auf meinem Schoß und Meike und Max begannen auch zu knutschen. Wir fummelten und tranken dabei Bier und einige Schnäpse.

Maria trug keinen BH und ihre Nippel zeichneten sich schön unter dem engen Top ab. Meine Hand glitt unter ihr Top und ich streichelte ihre Brüste. Dann begann Maria meinen Schwanz durch meine Hose zu reiben und mein Schwanz richtete sich sofort auf. Maria zog mich mit sich und wir gingen in ihr Schlafzimmer.

Ich streifte ihr ihr Top über den Kopf und ich küsste sofort ihre Brüste und saugte sanft an ihren Nippeln. Maria knöpfte mein Hemd auf, dann öffnete sie auch den Knopf an meiner Hose. Ich streifte mir meine Klamotten herunter und wir legten uns aufs Bett. Maria legte sich auf den Rücken und hob ihr Becken an. Ich zog ihr ihren Rock und ihren Slip aus.

Maria spreizte ihre Beine und meine Zunge wanderte von ihren Brüsten über ihren Bauch zu ihrer Pussy. Ich leckte Maria und sie stöhnte.

Auf einmal spürte ich eine Hand an meinem Schwanz. Meike und Max waren unbemerkt ins Schlafzimmer gekommen und Meike stand nackt, nur in ihren Overknee-Stiefeln hinter mir und wichste meinen Schwanz.

Dann legte sie sich neben Maria und Max begann sie zu lecken. Die beiden Frauen ließen sich verwöhnen und es dauerte nicht lange und sie knutschten miteinander, während sie sich von Max und mir geleckt wurden.

Maria wurde schön nass und ich löste mich von ihr. Jetzt waren Max und ich dran. Wir legten uns auf das Bett und zuerst blies Meike meinen Schwanz. Sie kam verkehrtherum über mich und ich leckte ihre geile Pussy. Meike spielte mit ihrer Zunge an meinem Schwanz. Sie leckte an meinem Schaft hoch und runter, zog meine Vorhaut ganz zurück und sie züngelte an meinem Bändchen, leckte an meinem Eichelkranz entlang. Mein Schwanz war knallhart und dann nahm sie meinen Schwanz in den Mund. Erst nahm sie nur die Eichel in den Mund und saugte daran. Dann speichelte sie meinen Schwanz schön ein und sie versenkte meinen Schwanz zunehmend tiefer in ihrer Mundfotze.

Aah, wie hatte ich Meikes Blaskünste vermisst! Aber jetzt stand Meike auf. Meike hatte eine exhibitionistische Ader. Meike stellte sich vor das Bett, nahm einen Stuhl und stellte ein Bein darauf ab. Sie präsentierte uns ihre Pussy, ihre Titten, dann drehte sie sich um. Sie spreizte die Beine, drückte ihre Beine durch und dann senkte sie ganz langsam ihren Oberkörper ab. Ihre langen blonden Haare hingen herunter und wir konnten ihre Muschi und ihre Arschfotze sehen.

Das machte mich ziemlich geil. Max klatschte ihr einmal fest auf den Po und zog dann ihre Pobacken auseinander und fuhr mit einem Finger durch ihre Spalte und er spuckte ihr auch auf ihr Poloch.

Ich stand auf und ging um Meike herum, legte mir ihre Hände auf die Hüften. Ihre Beine waren immer noch durchgedrückt, ihr Oberkörper war in der Waagerechte und sie hielt sich an meinen Hüften fest.

Max schob ihr seinen Schwanz in den Mund. Max stellte sich hinter Meike und er drang von hinten in ihre Muschi ein und begann sie zu ficken. Ich fickte sie in den Mund und spielte mit ihren Titten und ich packte mit einer Hand ihre Haare und drückte ihren Kopf fest auf meinen Schwanz.

Mit jedem Stoß wurde ihr Körper nach vorne gedrückt und vor allem ihren Kopf nach vorne, so dass mit jedem Stoß mein Schwanz tief in Meikes Mund gestoßen wurde. Ich hörte sie röcheln und Max stieß gleichzeitig sein Becken vor. Meike röchelte und es machte geile Geräusche. Sie gaggte mich und verpasste mir so einen schönen Deepthroat. Ihr lief der Speichel aus dem Mund während Max sie immer härter und bis zum Anschlag fickte.

Meikes Stöhnen wurde durch meinen Schwanz in ihrem Mund gedämpft. Max schlug ihr auf den Po und packte sie hart an den Hüften und rammte ihr seinen Schwanz mit jedem Stoß hart und bis zum Anschlag in ihre enge, nasse Muschi.

Max schien es auch zu gefallen, denn ihm entrang ein Stöhnen und ich konnte sehen, wie er seinen Schwanz immer härter in Meikes Muschi stieß!

Maria kam zu uns. Jetzt stellte sie ein Bein auf den Stuhl und sie zeigte uns ihre Muschi. Sie legte ihre Hände unter ihre großen Titten und hielt sie mir zum Lecken hin.

Jetzt wollte ich auch Meike ficken. Max und ich tauschten die Positionen. Ich griff Meike zwischen die Beine und holte mir ihren Muschisaft, den ich an ihrem Poloch verteilte.

Ich liebte es Meike doggy zu ficken. Sie hatte so einen geilen Po und dazu die schmale Taille und die langen, blonden Haare. Es sah aber nicht nur geil aus, sondern sie war auch klatschnass und schön eng und so massierte ihre Pussy meinen Schwanz schön, so dass ich immer erregter wurde.

Ich dehnte ihr Poloch etwas vor und drang erstmal in Meikes Muschi ein und fickte sie langsam. Gleichzeitig schob ich ihr eine Fingerkuppe in den Po und langsam begann ich ihr Arschfötzchen zu fingern. Max fickte Meike in den Mund.

Maria streichelte Meikes Rücken und ihre Brüste. Mein Finger war mittlerweile ganz in Meikes Arschfötzchen und ich wechselte von ihrer Muschi zu ihrem Arschfötzchen. Mein Schwanz drückte gegen ihr Poloch, es spannte sich und dann gab es nach. Ich drang langsam in sie ein und ich hörte sie keuchen.

Ich fickte sie langsam und nicht allzu tief, aber nach und nach entspannte Meike sich und mein praller Riemen drang immer tiefer in ihren engen Arsch ein.

Dann sagte Max: "Lass sie uns in beide Löcher ficken!".

Ich nickte und Max entzog Meike seinen Schwanz und ich zog meinen Schwanz aus ihrem Anus. Max legte sich aufs Bett und Meike stieg über ihn. Sie führte sich seinen Schwanz in ihre Muschi ein. Ich kniete mich hinter sie, zog ihre Pobacken etwas auseinander und setzte meinen Schwanz an ihrem Arschfötzchen an, nachdem ich noch Gleitgel an und in ihrem Po verteilt hatte.

Ich drang vorsichtig in sie ein, dennoch stöhnte Meike auf. Max bewegte sich nicht mehr, er verharrte tief in ihrer Muschi und wartete ab. Zwei dicke Schwänze waren schon heftig und ich fickte sie langsam und vorsichtig. Meike stöhnte und wir fickten sie. Es war so eng, dass ich sie nicht tief ficken konnte.

Maria schob sich unter Meike und positionierte ihre Muschi direkt unter Meikes Mund. Sie drückte Meikes Kopf herunter und ließ sich lecken.

Meikes Titten schaukelten bei jedem Stoß. Immer härter stieß mein Becken gegen ihren Arsch.

Maria genoss Meikes Leckkünste. Maria stöhnte und es dauerte nicht lange und sie kam. "Ohhhhh jaaaaaa!", stöhnte sie heraus und sie presste mit beiden Händen Meikes Mund auf ihre Pussy.

Ich entzog Meike meinen Schwanz und säuberte ihn gründlich. Jetzt wollte ich Maria ficken, die gerade erst gekommen war.

Meike richtete sich auf und begann Max hart abzureiten. Max knetete dabei ihre Titten.

Maria kam unter Meike hervor und ich sah ihre feucht-glänzende Muschi.

Ich schnappte mir Maria und drehte sie herum. Sie lag auf dem Bauch und ich drang von hinten in ihre Muschi ein und fickte sie.

Ich sah nach rechts und ich sah wie Meike Max immer schneller abritt. Sie wichste sich ihren Kitzler, Max spielte mit ihren Nippeln. Meike stöhnte immer lauter und dann kam sie laut. "Ohhhhhhhh Fuuuuuuuuuuuuck!", schrie sie. Sie warf ihren Kopf in den Nacken und ihre Haare flogen nur so.

Ich zog Maria auf alle Viere und fickte sie doggy. Bei jedem Stoß schaukelten ihre großen Titten hin und her und meine Eier klatschten gegen sie. Ich schlug ihr immer härter mit der flachen Hand auf den Po, denn ich wusste, dass sie das geil macht.

Ich hielt kurz inne und ließ mir von Max einen Analplug reichen. Den drückte ich in Marias Po und ich fickte sie weiter.

Immer schneller, immer härter. Marias Po rötete sich und sie streckte mir ihren Po schön entgegen. Ich zog ihren Kopf an den Haaren in den Nacken.

Meike ritt Max immer schneller und dann stöhnte Max laut auf und er ergoss sich in Meikes Muschi.

Ich konnte Meikes Enttäuschung sehen, denn sie war noch nicht gekommen. Meike stieg von Max herunter und seine Ficksahne tropfte aus ihrer Muschi.

Meike legte sich breitbeinig neben Maria und wichste sich ihre Klit. Es sah geil aus! Maria vor mir mit ihrem ausladenden Po, der schmalen Taille und den dunklen Locken und daneben Meike mit ihren weizenblonden Haaren, den langen, weit gespreizten Beinen, die es sich selbst besorgte.

Dann wichste Meike sich ihre Pussy und Max begann sie zu fingern. Er kniete neben ihr und fingerte sie immer schneller und Meike rieb ihre Perle immer heftiger.

Meike sah meinen Blick und es machte sie wohl an, dass ich ihr zusah. Mich machte es auch an und als ich kurz vorm Abspritzen war, zog ich meinen Schwanz aus Marias Muschi und ich drehte Maria herum und legte ihren Kopf direkt neben Meikes.

Ich wichste meinen Schwanz direkt vor ihren Gesichtern und sie kneteten meine Eier, streichelten über meinen Po, öffneten ihre Münder und streckten ihre Zungen heraus.

Ich wichste meinen Schwanz hart und schnell und dann spritzte ich heftig ab. Meine Ficksahne klatschte in ihre Gesichter und ihre Münder. Schwall auf Schwall spritze aus meinem harten Schwanz.

Ich saute sie total ein und sie schluckten meinen Saft gierig. Dann schob ich ihnen abwechselnd meinen Schwanz kurz in den Mund und ließ sie ihn sauberlecken.

Maria und Meike gaben sich einen Spermakuss.

Meike wichste sich weiterhin ihre Klit und Max schob ihr nun drei Finger in ihre Muschi. Maria und ich sahen Meike zu und Meike mit ihrer exhibitionistischen Ader kam.

Wir waren alle befriedigt und so streichelten wir uns gegenseitig, gingen dann duschen und wir trafen uns wieder im Esszimmer um noch etwas miteinander zu trinken.

Ich war befriedigt, denn ich hatte ja auch an den vorangegangenen Tagen ausreichend Sex gehabt und so verabschiedete ich mich gegen 23.30 Uhr, denn der nächste Tag war ein ganz normaler Seminartag.

Maria brachte mich zur Tür und wir knutschten noch etwas herum. Sie sagte nur kurz, "Danke Carl! Das war ein geiler Vierer!"

Ich küsste Maria noch einmal und ging.

Keine 15 Minuten später klopfte es an meiner Zimmertür. Ich öffnete vorsichtig die Tür und Meike stand davor.

"Carl, kann ich hereinkommen?"

"Klar, komm herein!", sagte ich. Meike hatte wieder ihre Hotpants, die hohen Stiefel und das bauchfreie Top an und sah irre geil aus! Ich nahm sie mit auf den Balkon, auf dem ich noch gesessen hatte, um den Tag in Ruhe bei einem Glas Wein ausklingen zu lassen.

Meike setzte sich und ich holte ihr auch ein Glas Wein.

Wir prosteten uns zu und begannen uns zu unterhalten.

"Hat es Dir gefallen?", fragte ich Meike.

"Oh ja, ich finde es total geil und es macht mich an, wenn mir jemand beim Sex zusieht! Zudem noch Sex mit zwei attraktiven und geilen Männern und Maria hat auch einen tollen Körper! Ja, ich fand es unglaublich geil und ich hätte noch gerne viel, viel länger gevögelt! Hat es Dir denn auch gefallen?"

"Es war ja nicht mein erster Vierer und es war geil, aber eigentlich finde ich es mit einer oder zwei Frauen geiler! Es war mal wieder etwas Anderes, aber eigentlich brauche ich keinen zweiten Mann beim Sex!".

"Also keine Wiederholung?"

"Nein, eher nicht, um ehrlich zu sein. Ich habe Lust auf Dich und ich habe Lust auf Maria, aber den Vierer werde ich nicht wiederholen. Einmal reicht mir, so geil es auch war. Ich hätte vermutet, dass ihr noch zu Dritt weitermacht oder Du zumindest noch mit Max weitervögelst."

"Hm, nein, hat sich nicht ergeben und Max langweilt mich auch etwas. Er will mich immer nur hart doggy ficken. Er ist schon attraktiv und er hat auch einen geilen Schwanz, aber irgendwann wäre etwas Abwechslung ganz schön!".

Meikes Anwesenheit machte mich schon wieder geil und ihr schien ein Orgasmus auch nicht genug zu sein.

Meike rückte immer näher an mich heran, legte mir ihre Hand auf den Arm und sah mir in die Augen. Dann küssten wir uns und ich streichelte ihre Brüste und wir begannen uns gegenseitig auszuziehen. Jede Faser von Meikes Körper machte mich geil. Sei es der knackige Po, die langen Beine, die tollen Brüste, die feingliedrigen Finger, der flache Bauch, die sanfte Haut, die strahlend blauen Augen, die langen blonden Haare, ...

Ich war ihr immer noch verfallen, ihrem Körper, ihrem Charme, ihrer erotischen Ausstrahlung, ...

Wir gingen ins Bett, zogen uns gegenseitig aus und dann hatten wir zunächst ganz sanften und langsamen Sex in der Missionarsstellung. Dabei streichelten wir uns und erkundeten gegenseitig unsere Körper. Es war wie ein Wiedersehen, ein Wiederentdecken und das war es in gewisser Weise ja auch. Fast ein halbes Jahr zuvor hatten wir jeden Zentimeter des Körpers des Anderen gekannt und phänomenalen Sex miteinander gehabt.

Jetzt trafen wir uns wieder und wir konnten nicht einfach weitermachen, sondern wir erkundeten uns neu.

Ich richtete meinen Oberkörper auf und ich drückte ihre nach oben. Ihre Beine lagen an meinen Schultern an und ragten fast senkrecht nach oben. Jetzt konnte ich Meike schön tief ficken und das tat ich ausgiebig und lange. Wir vögelten endlos lange und unsere Geilheit steigerte sich mehr und mehr. Die Geilheit übernahm die Regie. Ich fickte Meike jetzt schnell und tief bis Meike kam und als Meike kam und als sie aufstöhnte, löste das auch meinen Orgasmus aus und ich spritzte tief in ihrer Muschi ab.

Danach schliefen wir eng umschlungen miteinander ein.



Teil 7 von 8 Teilen.
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