An Sandras Seite (Teil 03): Geschäftsreise (fm:Cuckold, 10619 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: TrustYourWife | ||
| Veröffentlicht: Jan 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 2928 / 2508 [86%] | Bewertung Teil: 9.49 (39 Stimmen) |
| Nutzt Sandra die Gelegenheit? | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Dies ist die Fortsetzung der Geschichte: "An Sandras Seite (Teil 02): Entdeckungen"
An Sandras Seite (Teil 03): Geschäftsreise
Nutzt Sandra die Gelegenheit?
Plauderei unter Frauen
An diesem Freitagnachmittag war ich früher zu Hause als sonst. Mein Fitnessstudio hatte wegen einer internen Veranstaltung geschlossen, und so bog ich ungeplant früher in unsere kleine Reihenhausanlage ein.
Ich stellte den Wagen in unsere Einfahrt, stieg aus und schloss die Haustür leise auf. Im Flur war es still. Ich rief nach Sandra, bekam aber keine Antwort. Vielleicht war sie joggen gegangen? Oder bei einer der Nachbarinnen?
Ich trat in die Küche, trank ein Glas Wasser und ging dann die schmale Treppe hoch ins Schlafzimmer, um mich umzuziehen. Während ich mein Shirt auszog, fiel mein Blick durch das geöffnete Fenster auf den Garten hinter dem Haus und auf die Terrasse von Maria, unserer Nachbarin zur Rechten. Dort saß Sandra.
Ich blieb wie angewurzelt stehen.
Sandra und Maria saßen einander gegenüber, zwei Gläser Weißwein auf dem Tisch, die Körper entspannt, das Gespräch offenbar vertraut. Sie hatten mich nicht gehört. Vom Schlafzimmerfenster aus konnte ich beide gut sehen und durch das gekippte Fenster auch jedes ihrer Worte deutlich verstehen.
"Und, wie ist es gelaufen mit seiner Pornosammlung?", fragte Maria gerade, ihre Stimme trug klar durch die warme Sommerluft.
Sandra lachte leise. "Er war ziemlich überrascht, dass ich ihn darauf festgenagelt habe. Peinlich berührt, aber auch ehrlich. Wir haben geredet... richtig geredet."
"Das ist gut. Hat er sich geöffnet?"
"Ja", antwortete Sandra nachdenklich. "Es war nicht leicht für ihn. Aber ich glaube, er hat sich erleichtert gefühlt, dass ich nicht ausgerastet bin."
Ich spürte einen leichten Druck in der Brust - und gleichzeitig eine seltsame Form von Stolz.
"Und du?" Marias Stimme wurde weicher. "Wie ging es dir damit? Ich meine... hat es dich angemacht?"
Sandra zögerte einen Moment. "Es war... aufregend. Ich hab Dinge gesehen, die ich so noch nie bewusst wahrgenommen habe. Und ich habe mich gefragt, warum ich so wenig über meine eigenen Wünsche nachdenke."
Maria nickte, fast feierlich. "Genau darum geht es. Es geht nicht darum, seine Fantasien zu verurteilen. Sondern sich selbst zu fragen: Was will ich eigentlich?"
Sandra schmunzelte. "Zum Beispiel: Was ich mit dem Päckchen anfangen will, das neulich angekommen ist..."
Maria hob die Brauen. "Du meinst...?"
"Ja. Der Dildo." Sie grinste verlegen. "Ich hab ihn ausprobiert."
"Und?"
Sandra sah sich kurz um, senkte dann die Stimme ein wenig. "Er war... wow. Kraftvoll. Füllend. Ich habe mich im Schlafzimmer eingeschlossen und konnte mich völlig fallen lassen. Und dann auch im Arbeitszimmer, als ich mir seine Sammlung angesehen habe. Das war schon eine sehr intensive und schöne Erfahrung."
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